Lexmark X543dn ab 267€, Cashback auf weitere X54x Geräte *UPDATE*
Lexmark X543dn ab 267€, Cashback auf weitere X54x Geräte *UPDATE*
*UPDATE*
Wie bereits angekündigt, ist die Aktion jetzt auch für alle anderen Händler gültig. Wie üblich wurden (diesmal rechtzeitig nicht wie vorletztes Mal) die Preise von den Händlern erhöht. Trotzdem spart man je nach Modell doch einiges gegenüber dem regulären Preis.
*UPDATE – ENDE*
Ursprünglicher Artikel vom 30.09.09:
Und Lexmark hat mal wieder eine Cashback Aktion an den Start [...]












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Abgesehen von der Macke mit der Kalibrierung (kann wie oben geschrieben durch neue Firmware behoben werden — Achtung: die neueste FW kann auch “Scan to FTP” — aktuell ist Base P424, Engine (= “Druckwerk”) E308A und Scanner S105…NR.APS.N434 ist nur die FW der Netzwerkkarte) sind noch einige andere Sachen zumindest bei meinem X543 nicht ganz Koscher:
* Drucker merkt sich die Uhrzeit nicht über PowerOff. Workaround ist NTP Server benutzen, aber das geht nur mit IP Adresse. Namensauflösung funktioniert hier nicht. Es gehen auch nicht alle Timeserver, aber z.B. IP von “pool.ntp.org” geht (“de.pool.ntp.org” hingegen nicht…). Wozu Uhrzeit beim Drucker ohne Fax? Scan2mail/ftp Dokumente bekommen automatisch einen Zeitstempel, der sonst nach jedem Einschalten wieder beim 1.1.1970 losgeht.
* Der ADF ist nicht gut. Gerades Einziehen ist kaum hinzubekommen (nur eine mittige Einzugrolle, die das Papier i.d.R. schief fasst, egal wie sauber es eingelegt ist). Ggf. kann man das noch irgendwo justieren, aber ich wüsste nicht wo (Support auch nicht)
* Mehrseiten-Scan per ADF hat eine Macke bei HiRes Scans (300DPI). Da verschluckt er sich bei exakt jeder zweiten Seite und erzeugt dann oben einen ca. 1.5cm weißen Rand und schneidet entsprechend unten ab.
*Der Standby-Verbrauch von 45W ist heutzutage eigentlich eine Unverschämtheit.
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Bei mir lag der Scheck jetzt nach 10 Tagen im Briefkasten. Hat alles reibungslos geklappt.
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welches Gerät hast du gekauft zu welchem Preis und welche Erstattung hast du bekommen?
Danke
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Ich habe bei notebooksnochguenstiger.de den X544dn gekauft, wo es ihn vor 3 Wochen noch für 690,- gab, plus 13,90 Versandkosten, also alles in allem 703,90.
Erstattet wurden mir wie erhofft die 368,90.
Muss sagen, für die letztlich 335 Euro, die ich jetzt bezahlt habe, bin ich wirklich ausgesprochen zufrieden mit dem Gerät. Kann mir kaum vorstellen, dass man wesentlich günstiger zu irgend einem Gerät kommen kann, das einen vergleichbaren Funktionsumfang hat.
Außerdem habe ich mir in weiser Voraussicht vor ein paar Wochen für 8 Euro den Targa-WLAN-Router gekauft:
http://www.mydealz.de/10101/targa-dsl-voip-wlan-router-wr-500-voip-fur-14e/
Mit Hilfe der BitSwichter-Firmware habe ich den Drucker jetzt quasi zu einem X544dn(w) erweitert.
Nach etwas Frickelei funktioniert das nun auch ganz gut.
Einzige kleine Enttäuschung war, dass man keine Scans auf eine Windows-/Samba-Freigabe machen kann. Ich hatte irgendwie gedacht, dass das möglich wäre, aber bei genauerer Betrachtung der technischen Daten muss ich zugeben, dass ich mich da wohl vertan haben muss. Stattdessen kann der X544dn Scan-to-EMail und (mit der aktuellen Firmware??) Scan-to-FTP. Nun gut, musste ich mir halt einen lokalen FTP-Server einrichten. Funktioniert im Grunde jetzt aber genauso gut.
Der Einzelblatteinzug könnte in Zukunft vielleicht mal irgendwann zum Problem werden, weil er, wie weiter oben von habitoti bereits beschrieben, nur mit 1 mittigen Rolle arbeitet. Da hätte ich mir in dieser Preisklasse eigentlich eine bessere technische Umsetzung erhofft. Dennoch hat der ADF aber bei mir persönlich bisher noch keine Schwierigkeiten gemacht, obwohl ich inzwischen schon um die 400 Seiten habe “duchziehen” lassen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das bei zunehmender Abnutzung/Verschmutzung der Rolle vielleicht noch Ärger geben könnte. Außerdem waren meine Vorlagen bisher immer in relativ gutem Zustand und nur wenig verknittert oder mit Eselsohren. Wie der ADF funktioniert, wenn die Vorlage mal in etwas schlechterem Zustand ist, habe ich bisher noch nicht probiert.
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Hallo habitoti,
ah ja, jetzt sehe ich’s. Im Web-Interface unter Berichte>Geräteinformationen gibt’s ja Firmware-Angaben für alle möglichen Teil-Komponenten. Falls es jemanden interessiert, hier mal eine Liste meiner Firmware-Versionen:
Scanner-Version = AFL.EL.S104
Ladeprogramm = LL.EL.P424-0
Kernel = FPR.APS.F254-0
Base = LL.EL.P424-0
Netzwerk = NR.APS.N434-0
Netzwerk-Treib. = LL.EL.P424-0
Druckwerk = LU.AS.E308A-0
Schriftart = 8.31M02-U5.0
Druckkopf = LSU.AS.H017.17
Interessanterweise habe ich offenbar beim Scanner noch eine Versionsnummer unter deiner 105.
Vielleicht kommt daher auch noch mein Problem mit dem Scan-to-FTP im Zusammenspiel mit dem ADF. Und zwar kann ich bei Scan-to-FTP per ADF nicht am Gerät direkt (!) zwischen Duplex und Simplex umschalten. Ich kann beim FTP-Scan zwar die entsprechende Taste am Gerät betätigen und zwischen “Aus”/”Lange Kante”/”Kurze Kante” auswählen, aber die Auswahl wirkt sich nicht aus. Es wird immer so gescannt, wie es über das Web-Interface eingestellt worden ist. Bin inzwischen diesbezüglich schon mit der Hotline in Kontakt. Mal schauen, ob ich einfach nur zu blöd bin, oder ob das noch ein Bug ist – oder sogar ein Feature.
Kann ich jetzt bei mir nicht nachvollziehen. Meiner merkt sich Datum/Uhrzeit über PowerOff trotz deaktiviertem NTP.
Habe jetzt zwar nicht alle von dir genannten Varianten probiert, aber das DNS-Problem kann ich hier auch nachvollziehen. Ich habe jetzt mal NTP aktiviert, aber wenn ich pool.ntp.org verwende, tut sich gar nichts. Bei direkter Eingabe der IP holt er sich die korrekte Uhrzeit.
Das funktioniert (wie in meinem obigen Comment bereits ausführlicher von mir beschrieben) hier ziemlich gut. Ein minimal geringfügig schiefer Einzug kommt schon manchmal vor, aber das empfinde ich nicht als Problem, denn es springt zumindest mir nicht in’s Auge. Wie (oben bereits) gesagt halte ich es aber durchaus für denkbar, dass es da auch bei mir noch zu Problemen kommt, wenn die Walze sich mal etwas abgenutzt hat.
HiRes und ADF habe ich bisher noch nicht probiert. Muss ich bei nächster Gelegenheit mal machen. Beim Default von 150 DPI ist bei mir alles in Ordnung.
Stimmt die Angabe eigentlich tatsächlich? Muss ich die nächsten Tage mal mein Messgerät ranhängen. Wobei ich ehrlich gesagt davon ausgehe, dass das wirklich so schlecht ist, denn ich denke nicht, dass Lexmark freiwillig einen dermaßen schlechten Wert in die technische Doku schreibt.
Das wäre/ist in der Tat eine Frechheit!
Andreas
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Vom Support hatte ich auch die 104, aber es war letzte Woche ein Techniker da, der hatte dann die 105 dabei. Aber was soll Dir denn Duplex bei Scan2FTP bringen? Der ADF/Scanner kann ja kein Duplex, und gedruckt wird doch garnix??
Das ist in der Tat interessant. Bei einem Kollegen ging es nämlich auch nicht, so dass ich wirklich eher auf ein FW-Problem getippt hätte.
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Also bei mir (X544dn) kann der ADF/Scanner sehr wohl duplex. Das ist echt eine super Sache! Hab’ hier schon eine Menge alte Akten duplex digitalisiert. Ging sogar ziemlich flott. Möchte ich nicht mehr missen! Muss wie gesagt leider bei Scan2FTP immer ins Web-Interface gehen, wenn ich den Duplex-Modus umstellen will. Hoffe, das lässt sich noch lösen.
Möglicherweise ist das ja auch einer der Unterschiede zwischen den X543 und X544 Modellen. Oder du hast es bisher einfach noch nicht bemerkt.
Hab’ die technischen Daten des X543 allerdings gerade nicht im Kopf.
Kann denn dein X543 demzufolge dann auch nicht duplex kopieren?
Vielleicht auch das irgendwo ein kleiner Unterschied im Detail?
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Ah, ok. Der x543dn kann das nicht (hat nur Duplex-Druck, aber nicht -Scan).
Nachdem ja bereits das Motherboard einmal getauscht wurde, soll jetzt nochmal eben jenes durch ein drittes ersetzt werden, und die Bedienfeld-Elektronik diesmal auch. Irgendwie hängt die bei mir fehlerhafte Uhrzeit-Persistenz wohl auch damit zusammen, daß das Gerät trotz neuester FW immer noch häufig kalibriert.
BTW: habe mal den Stromverbrauch nachgemessen. 45W zieht der Drucker, wenn er normal läuft, aber gerade nicht druckt (das nennt Lexmark dann “Standby”). Im “Energiesparmodus” sind es dann “nur” 20W (immer noch über doppelt soviel wie meine NAS, dafür das ja nur nach Netzwerk-Traffic geschaut werden muß
.
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Seltsam, aber naja, man muss ja nicht immer alles verstehen.
Apropos Kalibrierung, woran hast du eigentlich gemerkt, dass das Gerät nach wie vor noch häufig kalibriert? Ich habe bei mir das Wort “Kalibrierung” glaub’ ein Mal im Display gesehen, als ich das Gerät vor ein paar Tagen eingeschaltet habe. In der Zwischenzeit habe ich den Drucker zwar schon öfter aus- und wieder eingeschaltet, aber “Kalibrierung” ist mir nicht mehr aufgefallen. Muss ich jetzt Tag und Nacht vor dem Gerät biwakieren, um das zu kontrollieren, oder kommt die Kalibrierung sowieso ausschließlich beim Einschalten vor?
Hab’ jetzt auch mal mein Messgerät dran (oder besser gesagt dazwischen) gehängt und die Werte sind nahezu identisch. Muss mir jetzt überlegen, ob die 20W Grund genug sind, das Gerät nachts auszuschalten. Bei Dauerbetrieb wären das ja grob überschlagen 40 Euro pro Jahr, was sich durch nächtliches Ausschalten vielleicht halbieren ließe. Wenn der Drucker allerdings alle paar Mal Einschalten kalibriert, hätte man letztlich wohl auch nichts gewonnen.
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Ich schalte den Drucker morgens ein, und bevor “Bereit” im Display erscheint begibt er sich in eine längliche Justierphase. Im Display steht dann “Kalibrierung läuft”. Das passiert nicht immer, aber recht oft. Es soll aber nur ca. 1-2 mal pro Jahr passieren, je nach Druckmenge. Ich habe gelesen, es verschwendet jedesmal das Toneräquivalent von 20 Seiten Farbdruck — der Support widerspricht da nicht.
Na ja, eigentlich soll das Kalibrieren ja praktisch nie stattfinden. Wenn der Drucker also insoweit i.O. ist, kann man ja auch per Schaltuhr das Ding nur Tagsüber ans Netz lassen. Das würde ja schon einiges sparen…
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Das ist natürlich krass! Da drücke ich dir mal die Daumen, dass Lexmark das Problem beim nächsten Anlauf endlich lösen kann.
Schätze ich werde den Drucker die nächsten Tage mal noch persönlich ein- und ausschalten und wenn er nicht mehr kalibriert (wovon ich inzwischen eigentlich ausgehe), dann werde ich diese Aufgabe tatsächlich einer Schaltuhr übertragen.
Vielen Dank auf jeden Fall für deine Tipps,
Andreas
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Ich habe den X543DN und habe jetzt bemerkt, dass ich beim Kopieren einen sehr unterschiedlichen Seitenrand habe. So habe ich oben 3 mm und am unteren Blattrand 28 mm, die nicht kopiert werden.
Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob das im Normbereich liegt, es erscheint mir aber sehr ungewöhnlich.
Bei Scannen ist alles normal, da habe ich am oberen und am unteren Blattrand etwa den gleichen Abstand.
Es wäre toll, wenn das mal jemand an seinem Gerät testen könnte.
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Tritt das Problem beim Kopieren per ADF auf oder beim Kopieren per Auflage?
Ich habe das jedenfalls mal auf die Schnelle bei meinen X544 probiert, der ja ziemlich ähnlich zum X543 ist. Also die 3mm Rand sind denke ich normal, da die Geräte ja leider nicht randlos drucken können. 28mm erscheint mit aber in jedem Fall zu viel zu sein. Ich kriege hier beim Kopieren per ADF unten (oder ist es oben?) auf der Kopie ungefähr 3-4mm Zusatzrand im Vergleich zum Original. Die Kopie per Auflage ist im Grunde identisch.
Weiß nicht, ob das eventuell zusammenhängt, aber wenn ich mir recht erinnere, hat weiter oben in diesem Thread schon mal jemand mit einem X543 geschrieben, dass er ein Problem mit “Zusatzrand” (oder abgeschnittener Kopie) auf jeder 2.(!) Seite hat, wenn er per ADF kopiert.
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Danke AStro für Deine schnelle Antwort.
Habe das Problem heute mit Hilfe des Lexmark Support innerhalb von 5 Minuten lösen können.
Ich habe auf Anweisung des Supportmitarbeiters einfach noch einmal die Ersteinrichtung durchlaufen lassen, anschließend war wieder alles in Ordnung.
Scheint also kein unbekanntes Problem bei Lexmark zu sein….
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Tonerkartuschen lassen sich selbst nachfüllen. Es gibt verschiedene Händler, die Tonerpulver in Flaschen anbieten. Das Problem hierbei ist, dass man die Qalität des Toners (fein, grob) als Laie nicht erkennen kann. Dadurch kann das Druckbild durch die Körnigkeit von besserer oder schlechterer Qualität sein. Eine zu grosse Füllmenge kann dazu führen, dass der Toner sich im Gerät verteilt oder die Tonerkartusche vom Gerät nicht erkannt/abgelehnt wird. Zudem tragen vor allem Tonerkartuschen für neuere Geräte Chips, bei denen ein simples Nachfüllen keinen Neueinsatz ermöglicht. Hier muss zusätzlich der Chip ausgetauscht oder das Chipprogramm zurückgesetzt werden.
Kennt man sich mit diesen Dingen nicht aus, ist es besser sich vorzugsweise fertige Rebuild Toner (Verschleissteile ausgetauscht) zu beschaffen.
Diese Toner sind bei zahlreichen Händlern, unter anderem auch bei http://www.aw-print.de zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis erhältlich und wesentlich günstiger als das Original.
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Es gibt eine neue Firmware:
http://support.lexmark.com/index?page=content&id=TE87
Base: LL.AS.P429a
Net: NR.APS.N449
=>
http://support.lexmark.com/index?page=content&id=DR20536
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Aber Achtung! Ich habe die Firmware
Base = LL.EL.P429a-0
Netzwerk = NR.APS.N449-0
(schätze das ist die gleiche Version, nur für die X54x-Serie statt für die C54x-Serie)
seit ungefähr zwei Monaten bei mir laufen, und seither ist mein X544dn wieder “ständig” am kalibrieren! Um genau zu sein, kalibriert er im Schnitt bei jedem zweiten Einschalten (ich schalte das Geräte über Nacht aufgrund des beachtlichen Stromverbrauchs aus – siehe weiter oben). Mit der “alten” Firmware
Base LL.EL.P424-0 war es “nur” durchschnittlich bei jedem zehnten Einschalten – was für meinen Geschmack immer noch deutlich zu häufig ist. Jedenfalls scheint das Kalibrieren extrem viel Toner zu verbrauchen, so dass bei mir der schwarze Toner nur noch auf 40% steht, obwohl ich erst 358 Seiten gedruckt habe und der durchschnittliche Deckungsgrad (schwarz) bei 5% liegt (laut Gerätestatistik > Stichwort “Lebensdauer Drucker”). Wenn das so weitergeht, wird der schwarze Toner nicht mal für 1000 Seiten reichen, ganz zu schweigen von 2500 Seiten. Das finde ich persönlich absolut inakzeptabel! Ich habe der Sache jetzt eine Zeit lang zugeschaut (und alles genau protokolliert), aber wenn es da nicht demnächst eine Lösung gibt, werde ich mich von dem Gerät wohl wieder trennen müssen – auch wenn ich ansonsten eigentlich recht zufrieden damit bin und momentan in dieser Preislage (abzüglich CashBack) auch kein Gerät wüsste, das vergleichbar wäre.
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Hallo zusammen,
ich bin seit Ende März X543dn Besitzer. Qualität von Gerät und Ausdrucken ist einwandfrei. Aber unser schwarzer Toner war ebenfalls nach 995Seiten leer wobei wir über 50% der Seiten mit Tonerdeckung 1 gedruckt haben. Auf die Firmwareproblematik bin ich erst jetzt durch Nachfragen bei der Hotline gekommen. Aktuell gibt es die 429a Version die genauso oft kalibriert wie die Version die bisher drauf war. Kann mir jemand die P424 zur Verfügung stellen oder gibt es sonst noch möglichkeiten diesen Unsinn der täglichen Kalibrierung zu verhindern
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Heute kam Post von Lexmark:
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wir danken für Ihre Anfrage an unseren technischen Support zu dem Drucker
X543.
Aufgrund des Erhöhten Tonerverbrauchs möchten wir Sie bitten ein
Firmwareupdate an dem Drucker vorzunehmen. Hierdurch werden unnötige
Kalibrierungen unterbunden und der Verbrauch wird normalisiert.
Hierzu öffnen Sie bitte folgende Internetseite und geben den Code x54x ein.
In der herunter geladenen Datei befindet sich das Update und eine
beschreibende PDF Datei.
http://support.lexmark.com/printerfirmware
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Zum Stichtag 5.8.2010 wurde mit code x54x eine Firmware 433 heruntergeladen. Ich hoffe das Problem hat sich damit erledigt.
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Vielen Dank für die Info!
Kalibriert die Version genausooft bzw. wenig wie die von dir erwähnte P424?
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