Sony Alpha 230 18-55mm + 16GB SD-Karte für 277€

Und noch ein Angebot aus dem aktuellen Media Markt Prospekt.

  • Sony Alpha 230 18-55mm + 16GB SD-Karte für 277€ (Idealopreis: 315€ + ~27€)

Die Sony Alpha 230 ist eine Einsteiger-DSLR und macht diesbezüglich auch keine schlechte Figur. Bei Amazon gibt es im Schnitt 4,5 Sterne und in den Testberichten ist es eine Durchschnittsnote von 2,1. Gelobt wird vor allem die gute Bildqualität, der integrierte Bildstabilisator und das geringe Gewicht. Aufgrund des niedrigen Preises wurde allerdings auch an einigen Features gespart. So gibt es kein Live-View und Fortgeschrittene werden noch weitere Details vermissen. Die Kamera richtet sich allerdings ganz klar an den Ein-, bzw. Umsteiger aus dem Kompaktbereich.

Von den Testberichten ist sicherlich der ausführliche Test von PhotographyBlog (englisch) interessant. Hier wird auch nochmal darauf eingegagen, dass die kleineren Abmessungen es leider etwas schwer machen die Kamera zu bedienen (das sollte man unbedingt vorher im Media Markt ausprobieren). Das Fazit bei TrustedReviews fällt nicht ganz so schlecht aus wie von PGB. Recht viele Erfahrungen und Testbilder findet man auch im DSLR-Forum. Wer etwas mehr Geld zur Verfügung hat, sollte aber auch nochmal ein Blick auf die aktuellen Konkurrenzmodelle werfen (z.B. die Nikon D3000).

Technische Daten (Herstellerhomepage):

10.2 Megapixel CCD (23.6×15.8mm) – max.3872×2592 Pixel (JPEG/RAW) – Sony/Minolta AF Wechselobjektivfassung – optischer Bildstabilisator (Super Steady Shot) – 2.7″ Farb-LCD-TFT (230400 Pixel) – Pentaprisma Sucher mit Dioptrienausgleich – integrierter Blitz/Blitzschuh – PictBridge – Lichtempfindlichkeit (ISO): 100-3200 – Serienaufnahme: max.2.5 Bilder/Sek. – SD-Card Slot (SDHC-kompatibel) – Memory Stick (Duo/Pro Duo/Pro-HG Duo) – Anschlüsse: USB 2.0, HDMI (Out) – Li-Ionen-Akku (NP-FH50) – Abmessungen (BxHxT): 128×97x68mm – Gewicht: 450g – inkl. Objektiv AF 18-55mm 3.5-5.6 DT SAM

41 Kommentare…

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orbix März 19, 2010 um 12:59 am

Das finde ich ja schon geil, das Sony auf SD-Karten setzt. Der DSLR Einsteigermarkt scheint wirklich sehr hart umkämpft zu sein.

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Gorgonz0la März 19, 2010 um 1:07 am

orbix: Das finde ich ja schon geil, das Sony auf SD-Karten setzt. Der DSLR Einsteigermarkt scheint wirklich sehr hart umkämpft zu sein.

:) Ja ich muss bei Sony auch immer an MemoryStick denken und vor allem an den 128MB Stick für stolze 500 DM den ich vor langer zeit mal für meine damalige Sony Knipse gekauft hatte. Weiss gar nicht mehr die Bezeichnung von dem Ding , das war die, wo ein riesen Zeiss Objektiv an einem kleinen Kameragehäuse hing, mit so nem Gelenk. Das waren noch Zeiten …

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3
spacebee März 19, 2010 um 1:30 am

Ich nehme mal an du meinst die DSC-F717…
Sony setzt mittlerweile vermehrt auf SD, wahrscheinlich werden die in absehbarer Zeit auch umschwenken.

Auch wenn Enthusiasten meinen bei einer DSLR wäre Live-View unnötig, emfinde ich das Fehlen als störend.

kein Live-View -> man kann nicht, wie bei einer Kompakten, im Display den aktuellen Bildbereich sehen (geknippste Bilder natürlich schon)

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Gorgonz0la März 19, 2010 um 1:38 am

Es ist zumindest nicht schlecht wenn man LiveView hat. Bei meiner Canon 450er isses allerdings schlecht umgesetzt. Die alternative Fokussierung ( über die normalen AF Punkte gehts ja nur wenn man den Spiegel nochmal klappen lässt) ist einfach zu lahm und zu ungenau. Wäre die Funktion dort insgesamt besser implementiert, würde ich es evtl in manchen Situationen mal nutzen.

Ich finde den Preis der Sony für Einsteiger aber wirklich interessant. Weiss gar nicht wo eine Canon 1000 oder ne D40 ? oder wie heisst ein einfaches Nikon Modell , so liegen .

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5
Flans März 19, 2010 um 1:56 am

Angesichts der Uhrzeit wird’s nicht all zu ausführlich, aber ein paar Worte zu diesem Angebot und der Sony Alpha 230 möchte ich doch verlieren:

Bei Angeboten digitaler Spiegelreflexkameras (DSLRs) sollte man sich nicht damit begnügen, allein das in Frage stehende Kameragehäuse mitsamt dem zugehörigen Objektiv zu betrachten, sondern auch einen Blick auf das dahinterstehende System werfen. Dies gilt um so mehr, wenn es sich wie hier um ein Angebot für Einsteiger handelt. Ein solcher muss sich also fragen, wenn er sich dazu entschlossen hat, eine Kamera mit Wechselobjektiven zu erwerben, ob diese nun eine “klassische” DSLR aus dem Hause Canon, Nikon, Pentax/Samsung, Olympus oder Sony sein soll (Leica und Sigma lasse ich mal außen vor), oder ob er in eines der neuen Systeme mit vergleichsweise großem Aufnahmesensor, aber ohne Spiegelmechanik investieren will, wie sie von Olympus, Panasonic, Samsung und demnächst wohl auch Sony angeboten werden. Die Vor- und Nachteile all dieser Systeme darzustellen würde allerdings den Rahmen eines Kommentars hier sprengen.

Betrachten wir also, was das DSLR-System von Sony zu bieten hat. Dieses hat der japanische Konzern vor einiger Zeit von Konica-Minolta übernommen und führt es seitdem fort. So lassen sich auch ältere Minolta-AF Objektive an heutigen Sony DSLRs verwenden – wenngleich der gegenüber dem Kleinbildformat kleinere Aufnahmesensor dafür sorgt, dass ein “Crop-Faktor” von 1,5 zum Tragen kommt (aus einem 50mm-Normalobjektiv wird in der Bildwirkung also ein 75mm-Portrait-Tele). Diese profitieren, ebenso wie alle anderen zugehörigen Objektive, von dem ins Kameragehäuse integrierten Bildstabilisator.

Mit der Alpha 230 hat Sony die Möglichkeit eingeführt, die günstigen SD(HC)-Karten zu verwenden, so dass man nicht auf Memory Sticks angewiesen ist. Zudem wurden neue Objektive eingeführt, die statt des AF-Motors, der im Kameragehäuse integriert ist, über einen eigenen verfügen, der leiser, flotter und präziser zu Werk gehen soll. Ein solcher ist auch in das neue Kit-Objektiv integriert, das zwar nicht durch hohe Lichtstärke oder einen außergewöhnlichen Brennweitenbereich punkten kann, dafür aber bildqualitativ ein großer Fortschritt gegenüber dem bisherigen Modell darstellt, so dass sich das Potential der Kamera auch mit dem “beiliegenden” Objektiv schon erschließen lässt.

Neben einigen Ausstattungspunkten wurde bei der Alpha 230 auch am Handgriff gespart, so dass man wohl wirklich ausprobieren sollte, ob die Kamera gut in der eigenen Hand liegt. Die Bildqualität bewegt sich auf dem hohen Niveau, das alle aktuellen DSLRs erreichen – wer sich für die Detailunterschiede im Vergleich zur Konkurrenz interessiert, dürfte meine Ausführungen hier ohnehin nur überfliegen und der Alpha 230 womöglich schon entwachsen sein.

Am besten ist es eh, wenn man sich die zahlreich verfügbaren Testberichte anschaut und einen Blick auf Originalaufnahmen (vorzugsweise mit dem Kit-Objektiv) wirft. Neben den von Fabian angeführten seien diese noch erwähnt:

http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Sony_Alpha_230/6037.aspx

http://www.imaging-resource.com/PRODS/AA230/AA230A.HTM (mit zahlreichen Test- und Beispielbildern)

http://www.ephotozine.com/article/Sony-Alpha-A230-11859

http://www.cameralabs.com/reviews/Sony_Alpha_DSLR_A230/

Die Alpha 230 ist wahrlich eine Einsteiger-DSLR und zu diesem Preis sicherlich insbesondere für Nutzer interessant, denen der Verzicht auf Ausstattungsmerkmale angesichts vereinfachter Bedienung leicht fällt oder für ehemalige Minolta SLR Besitzer, die noch über Minolta AF-Objektive verfügen und diese mit Hilfe der Alpha 230 aus ihrem Dornröschenschlaf holen wollen.

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sebastian März 19, 2010 um 1:59 am

Kleiner Tipp: Gibt ne Menge sehr gute aeltere Minolta-Objektive die man da raufknallen kann. Man ist dann zwar autofokuslos aber das hat auch seine Vorteile was die Sorgfalt beim Bildermachen betrifft. Und bei Telesituationen ist eh nicht viel mit Fokussieren angesagt.

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Gorgonz0la März 19, 2010 um 2:03 am

Da bin ich ja nun froh, dass es nicht ausführlich war :)

Bin ja persönlich der Meinung, dass Posts in einer Länge verfasst werden sollten, dass man nicht über einen Pivot 30″ Monitor verfügen muss um sie auf einen Blick zu sehen *g*

Gute Nacht :)

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admin März 19, 2010 um 2:05 am

Gibt wieder einen Fleißorden für Flans. Vielen Dank!

Zur SD / MMS Debatte. Wenn ich das richtig gesehen habe, hat die Kamera sogar 2 Slots.

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Flans März 19, 2010 um 2:28 am

admin:
Gibt wieder einen Fleißorden für Flans.

Oh je – auf den bin ich aber nicht scharf….. ;-)

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L_E März 19, 2010 um 3:08 am

Sony hat meiner Erfahrung nach sehr gute Kameratechnik zu bieten, schafft es aber nicht Werbetechnisch so attraktiv wie Canon zu sein… Nichtsdestotrotz bin ich auch Sony DSLR besitzer und möchte meinen Knipsomat nicht mehr missen. Live-View muss jeder selber entscheiden…
Wer einmal im SLR fieber ist wird ganz schnell feststellen, dass einem spätestens beim zweiten Objektiv klar wird, dass man nie wieder von dieser einen Firma wegkommt, also gut überlegen, ob man immer bei dieser einen bleiben möchte. Dann kommt nämlich die erste Festbrennweite für ~130€, dann wird das KitObjektiv für ~340€ durch ein F/2.8 ersetzt, dann ein Zoomobjektiv für ~600, dann der nächste Body und die nächsten Objekive winken schon…
Nichtsdestotrotz weise ich immerwieder gern darauf hin: Es kommt nicht auf den Hersteller deiner Kamera und auch nicht auf deine Objetive oder dein Zubehör an, einzig die Bilder, die dabei entstehen sind wirklich von bedeutung!
Sony ist trotzdem n klasse SLR Hersteller :D

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billisch März 19, 2010 um 6:50 am

Bei fotokoch ist diese Woche im Newsletterangebot die alpha330 als Kit für 349 Euro inkl. Versand. Wer also nicht auf LiveView verzichten will, findet da auch ein interessantes Angebot.

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kearny März 19, 2010 um 8:22 am

Sony ist gewiss ein klasse SLR Hersteller, aber dass Canon und Nikon uneingeschränkte Marktführer sind, hat sicherlich nicht nur Werbegründe.

Sony lässt schon länger den Nachfolger der beliebten Alpha 700 vermissen, auf den viele ambitionierte Amateure sehnlichst warten. Währenddessen gab es bei Canon schon zwei (50D/7D) Nachfolgemodelle und auch Nikon (D300s) hat hier ein heißes Eisen im Feuer.
Verschlafen hat Sony schlicht und einfach die Videointegration – das derzeitige Killerfeature bei DSLRs – ob man es will oder nicht, was Sony bei den Verkaufszahlen gerade brutal büßt.
Außerdem soll jeder mal selbst das Objektivangebot von Sony mit Canon und Nikon vergleichen, ob Sony da jemals herankommt – ich habe da meine Zweifel. Neuentwicklungen mit leisem Ultraschallantrieb (bei Sony SSM, Canon USM) tröpfeln bei Sony nur auf den Markt.
Sony hat ja den gehäuseintegrierten Stabilisator von KonikaMinolta übernommen, der zwar jedes Objektiv stabilisiert, aber wer einmal den stabilisierten Sucher eines objektivstabilisierten 300-mm-Tele von Canon oder Nikon genossen hat, der ahnt, welches System Zukunft hat. Oft behauptet wird, dass man bei Canon und Nikon die Stabilisierung bei jedem Objektiv extra bezahlen muss, dass mag sein, aber wenn man die Preise vergleicht, ist Sony meist trotzdem nicht der billigste Anbieter.
Auch das Blitzen mit einem Aufsteckblitz klappt bei den beiden Markführern nach wie vor besser. Da lag bei KonikaMinolta – wie ich aus eigener Erfahrung (Schlafaugen, inkonsistente Belichtung) von meiner Dynax 7D weiß – vieles im Argen, was Sony noch nicht durchgängig beheben konnte.
Beim AF sind Nikon und Canon fast schon traditionell einen Schritt vor Sony – und das merkt man nicht nur als Sportfotograf, sonder schon dann, wenn man seine Kinder beim Spielen fotografiert.
Wer jedoch nur ein Einsteigermodell sucht, der kann bei dem Preis der Alpha 230 bedenkenlos zugreifen – oder z. B. mal bei Olympus schauen, die m. E. im Einsteigerbereich die attraktivsten Angebote haben, um die Verwirrung komplett zu machen.

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grubi März 19, 2010 um 9:45 am

Die D40 wird afaik nicht mehr hergestellt. Hab meine mit 18-55 Kit Objektiv im letzten August für 250 beim MM gekauft, gabs teilwese auch schon für 200€ bei Eröffnungen usw.
Ist ein tolles Teil und ideal für den Einsteiger. Vor Weihnachten wuder gebrauchte D40 für teilweise 300 und mehr in der Bucht gehandelt …

Gorgonz0la:…Weiss gar nicht wo eine Canon 1000 oder ne D40 ? oder wie heisst ein einfaches Nikon Modell , so liegen .

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Zuckerhut März 19, 2010 um 9:45 am

Alte AF Minolta Objektive haben sehr wohl AF mit dieser Kamera, das Bajonett wurde nicht geändert.

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karl März 19, 2010 um 10:27 am

LiveView bei ner Spiegelreflex – gut, wer’s braucht, aber dem reicht dann eigentlich auch ne Billigknippse. Da es ne Softwaresache ist, ok, akzeptiert, aber wirklich notwendig…

Zur Kamera: Euch muss klar sein, dass in der Kamera ein CCD und kein CMOS arbeitet. Für alle, die LiveView wollen, ist das sowieso völlig irrelevant, aber alle anderen sollten daran denken, dass ein CCD mehr Strom verbraucht (ist ja immernoch akkubetrieben) und langsamer ausgelesen werden kann (allgemein: schlecht für Serienbilder, Video, LiveView…)

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Marvin März 19, 2010 um 11:34 am

Für MICH haben preiswerte DSLR mehr Nachteile als Vorteile gegenüber einer guten Kompakten wie z.B. FZ38. Ich möchte jedenfalls NIE mehr auf Bildstabilisator bei 500mm Tele oder auf Liveview,HDTV Video usw. verzichten, weil ich nur so Motive bekomme, die sonst nicht möglich wären. Also entweder zur DSLR Zubehör kaufen und auch mitschleppen(!) oder sich gute Superzoomer anschauen. Nur mit dem Kitobjektiv hat man kaum Möglichkeiten.

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Faust März 19, 2010 um 12:00 pm

Man ist eben NICHT Autofokuslos, nur Minolta AF objektive funktionieren (A-Bajonett) und diese tadellos mit Autofokus und allem was geht :)

Daher wäre das einer meiner Tips, wo sonst bekommt man 28mm 2,8 für 78 Eur oder 50mm 1,7 für 90 ?

sebastian:
Kleiner Tipp: Gibt ne Menge sehr gute aeltere Minolta-Objektive die man da raufknallen kann. Man ist dann zwar autofokuslos aber das hat auch seine Vorteile was die Sorgfalt beim Bildermachen betrifft. Und bei Telesituationen ist eh nicht viel mit Fokussieren angesagt.

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keen März 19, 2010 um 12:01 pm

Meine Freundin hat die Cam und ist absolut zufrieden, klar wurde an Features gespart aber zum Einstieg ist die Kamera wirklich gut geeignet, besonders durch den integrierten Stabilisator.

Die Cam hat im übrigen neben dem SD noch einen CF-Card Slot. Der Akku hält auch lange durch, mehr als 800 Fotos und das Laden bringt man auch schnell hinter sich ;)

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Calypso März 19, 2010 um 1:47 pm

Mein Tipp: Nehmt die Kamera mal länger in die Hand. Ich bin von der Ergonomie der neuen Alpha-Einsteigermodelle überhaupt nicht überzeugt. Der Griff ist viel zu schmal und scheint rein nach Design-Gesichtspunkten entworfen worden zu sein.

Generell sollte man sich gut überlegen, welchen Hersteller man wählt. Fast überall gibt es gute Einsteigerangebote, aber man muss sich im Klaren darüber sein, dass man sich mit dem Kauf auch beim Zubehör, insbesondere bei den Objektiven, festlegt. Natürlich hat auch Sony super Optiken im Programm, aber die richtig guten (aber auch entsprechend teuren) Tele-Objektive findet man z.B. eher bei Canon. Wer also jetzt schon weiß, dass er mal hoch hinaus will, sollte beim Einstieg nicht primär auf die Preise achten, sondern sich fragen, mit welchem Hersteller er langfristig glücklich wird.

Live-View ist ohnehin nicht als Dauermodus konzipiert, der Kontrast-Autofokus ist zwar teilweise minimal genauer als der Phasen-Autofokus (der eben nur bei runtergeklapptem Spiegel funktioniert), aber eben auch sehr viel langsamer (Trial-and-Error mit vor-und-zurück) und bei schlechten Lichtverhältnissen auch nicht unbedingt zuverlässig, so wie man das von Kompaktknipsen kennt. Für Makro-Fotografie mit manuellem Fokussieren (mit digitaler Lupe) oder das Fotografieren am Boden oder über dem Kopf ist die Live-View-Funktion durchaus hilfreich, aber wer eine DSLR mit ihrer Hilfe wie eine Kompaktkamera benutzen möchte, sollte vielleicht eher zu einer spiegellosen Variante, wie einem Modell mit dem Micro-Four-Thirds-Standard greifen. Diese haben ebenfalls deutlich größere und damit rauschärmere Chips verbaut und erlauben den Objektivwechsel, aber verzichten eben auf einen optischen Sucher und sind dadurch kompakter.

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Ded März 19, 2010 um 2:21 pm

Trotzdem ist es erstaunlich, dass man eine DSLR kaufen kann die günstiger ist als ein ganzer haufen Kompaktkameras aus dem selben Prospekt.

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biber März 19, 2010 um 4:46 pm

Ich überlege allein wegen der höheren Auflösung zusätzlich zur Dynax 7D, die bei der Auflösung von Minolta zusammen mit einem Spitzen-N i c h t-KIt-Objektiv ein echtes Schnäppchen war, so eine Sony-Einsteiger-SLR anzuschaffen, aber ich glaube, ich würde das traumhafte Handling der 7D vermissen. Mein Tipp daher: nicht nur die Objektive gebraucht kaufen, sondern für den obigen Preis oder darunter eine gebrauchte 7D kaufen, wenn Fotos nicht kommerziell verwendet werden sollen (6MP sind nicht mehr so gefragt…)

sebastian: Kleiner Tipp: Gibt ne Menge sehr gute aeltere Minolta-Objektive die man da raufknallen kann. Man ist dann zwar autofokuslos aber das hat auch seine Vorteile was die Sorgfalt beim Bildermachen betrifft. Und bei Telesituationen ist eh nicht viel mit Fokussieren angesagt.

Absoluter Schwachsinn!

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tantalos11 März 19, 2010 um 6:34 pm

So jetzt hab ich mir alle Komentare durchgelesen und bin vollkommen verwirrt….ist diese Kamera für nen Einsteiger zu empfehlen oder gibts Kameras um den selben Preis die die besser sind? Danke für die Info

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Ded März 19, 2010 um 6:48 pm

Zu diesem Preis ist die Kamera an für sich im Moment konkurrenzlos.

Man sollte sich allerdings wirklich anschaun was die Sony Objektive, die man vielleicht noch haben will kosten und wie die Auswahl/Preis bei der Konkurrenz aussieht.

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Michael März 19, 2010 um 7:04 pm

karl: LiveView bei ner Spiegelreflex – gut, wer’s braucht, aber dem reicht dann eigentlich auch ne Billigknippse.

Tja, was soll man sagen? Entschlossene Aussage bei völliger Ahnungslosigkeit.
Live View mag für den entbehrlich sein, der Architekturfotos macht. Es ist völlig verzichtbar für Fotografen, die am liebsten bäuchlings vor einer Blume liegen und zweieinhalb Stunden bewegungslos auf den richtigen Moment zum Abdrücken warten.

Wenn man Personen unbefangen aufnehmen will, sollte man tunlichst nicht eine pompöse Spiegelrflexkamera vor das Auge halten. Jede Bewegung friert augenblicklich ein und die Personen verharren bewegungslos, wartend auf den großen Moment, in dem der Blitz das lange erwartete Foto belichtet. Wer allerdings gerne Schnappschüsse von Kindern anfertigt, möglichst in ihrer Sichthöhe aufgenommen, unerwartet “aus der Hüfte geschossen”, der wird sich für Live View ebenso begeistern können wie ich. Dass dabei wegen der Spiegeltechnik SLRs gegenüber Bridgekameras wie meiner DSC-F717 im Nachteil sind, konnte ich mit einer DMC-L10 von Panasonic feststellen. Weswegen aber diese Faszinierende Technik ein Merkmal von “Billigknipsen” sein soll, weiß wohl nur der Verfasser.

P.S.: danke an die Autoren der wirklich hilfreichen Kaufberatungen in diesem Thread. Noch habe ich leider die für mich “beste” Kamera nicht gefunden.

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Calypso März 19, 2010 um 7:18 pm

@tantalos11:

Geh in den Media Markt und nimm mal ein paar DSLRs in die Hand. Ich finde es extrem wichtig, dass die Kamera gut in der Hand liegt und man mit der Bedienung zurecht kommt. Die Bildqualität, die mit den Chips der Einsteigermodelle möglich ist, kann heutzutage als sehr gut bezeichnet werden und auch viele höherpreisigen Modelle zeichnen sich nicht primär durch eine bessere Bildqualität, sondern vielmehr durch besseres Handling, einen schnelleren Autofocus (mit mehr AF-Feldern) und einen größeren/helleren Sucher aus. Die riesen Qualitätssprünge gibts dann eigentlich nur noch beim Wechsel zu Vollformatkameras (größerer Chip), aber die sind dann auch sehr viel teurer.

Viel wichtiger für die Qualität der Fotos ist das verwendete Objektiv. Zwar machen heutzutage alle Kit-Objektive deutlich bessere Bilder als Kompaktkameras, aber das Maximum holt man erst mit hochwertigen Objektiven raus, wobei Teleobjektive preislich schnell mal im vierstelligen Bereich liegen können. Keine Angst, man kann auch ohne solche Investitionen tolle Fotos machen und es gibt noch eine Menge Objektive zwischen dem Kit-Objektiv und den Profi-Optiken, aber eine DSLR im Automatikmodus und mit Kit-Objektiv macht eben keine Wow!-Fotos, wie man sie vielleicht mit Spiegelreflexkameras in Verbindung bringt. Dazu braucht man beides: Fotographische Kenntnisse und entsprechende Optiken – von dem Aufwand, der teilweise für die Beleuchtung betrieben wird, ganz zu schweigen. Auch sollte man die Nachbearbeitung nicht unterschätzen. So wird bei Kompaktkameras schon kameraintern ordentlich nachgeschärft und es kann passieren, dass die Bilder der DSLR out of cam, d.h. unbearbeitet, sogar schlechter aussehen.

Es wäre in meinen Augen jedenfalls Verschwendung, wenn man sich eine DSLR kauft und sich dann nicht mit fotografischen Grundlagen auseinandersetzt und alles nur dem Automatikmodus überlässt. Da ist man mit einer guten Kompakten wirklich besser bedient. Zuallererst sollte sich also jeder die Frage stellen: Nutze ich das Potential der DSLR wirklich oder schleppe ich das Zusatzgewicht nur mit mir rum, weil der Spiegelschlag so profimäßig klingt? Wer Lust am experimentieren hat, sollte eine DSLR nehmen, wer nur knipsen will vielleicht lieber eine Bridge-Cam. Denn zweitere sind auf genau so etwas optimiert und man muss auch keine 3 kg mit sich rumschleppen, um ein weitere erntferntes Motiv fotographieren zu können.

Für den Preis ist das Paket sicher ein guter Deal, aber wie gesagt, sollte sich jeder fragen, ob er es bei dem Kit-Objektiv und vielleicht einem günstigen Superzoom belässt oder irgendwann der Wunsch nach mehr da sein wird. Denn wenn man sich einmal auf einen Hersteller festgelegt hat, wäre es ärgerlich, wenn dann genau ein anderer Hersteller die Objektive hat, die man für seine Zwecke bräuchte.

Für unter 300 € wird es schwierig, bei anderen Herstellern etwas zu finden. Bei Canon fängt es mit der 1000D inkl. Kit-Objektiv (welches allerdings keinen Bildstabilisator hat) bei ~390 € und bei Nikon mit der D3000 inkl. Kit-Objektiv bei ~400 € an. Dafür halte ich das Zubehörprogramm und das Handling dieser beiden Hersteller für wesentlich besser als bei Sony.

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tantalos11 März 19, 2010 um 7:47 pm

Calypso: @tantalos11:Geh in den Media Markt und nimm mal ein paar DSLRs in die Hand. Ich finde es extrem wichtig, dass die Kamera gut in der Hand liegt und man mit der Bedienung zurecht kommt. Die Bildqualität, die mit den Chips der Einsteigermodelle möglich ist, kann heutzutage als sehr gut bezeichnet werden und auch viele höherpreisigen Modelle zeichnen sich nicht primär durch eine bessere Bildqualität, sondern vielmehr durch besseres Handling, einen schnelleren Autofocus (mit mehr AF-Feldern) und einen größeren/helleren Sucher aus. Die riesen Qualitätssprünge gibts dann eigentlich nur noch beim Wechsel zu Vollformatkameras (größerer Chip), aber die sind dann auch sehr viel teurer.Viel wichtiger für die Qualität der Fotos ist das verwendete Objektiv. Zwar machen heutzutage alle Kit-Objektive deutlich bessere Bilder als Kompaktkameras, aber das Maximum holt man erst mit hochwertigen Objektiven raus, wobei Teleobjektive preislich schnell mal im vierstelligen Bereich liegen können. Keine Angst, man kann auch ohne solche Investitionen tolle Fotos machen und es gibt noch eine Menge Objektive zwischen dem Kit-Objektiv und den Profi-Optiken, aber eine DSLR im Automatikmodus und mit Kit-Objektiv macht eben keine Wow!-Fotos, wie man sie vielleicht mit Spiegelreflexkameras in Verbindung bringt. Dazu braucht man beides: Fotographische Kenntnisse und entsprechende Optiken – von dem Aufwand, der teilweise für die Beleuchtung betrieben wird, ganz zu schweigen. Auch sollte man die Nachbearbeitung nicht unterschätzen. So wird bei Kompaktkameras schon kameraintern ordentlich nachgeschärft und es kann passieren, dass die Bilder der DSLR out of cam, d.h. unbearbeitet, sogar schlechter aussehen.Es wäre in meinen Augen jedenfalls Verschwendung, wenn man sich eine DSLR kauft und sich dann nicht mit fotografischen Grundlagen auseinandersetzt und alles nur dem Automatikmodus überlässt. Da ist man mit einer guten Kompakten wirklich besser bedient. Zuallererst sollte sich also jeder die Frage stellen: Nutze ich das Potential der DSLR wirklich oder schleppe ich das Zusatzgewicht nur mit mir rum, weil der Spiegelschlag so profimäßig klingt? Wer Lust am experimentieren hat, sollte eine DSLR nehmen, wer nur knipsen will vielleicht lieber eine Bridge-Cam. Denn zweitere sind auf genau so etwas optimiert und man muss auch keine 3 kg mit sich rumschleppen, um ein weitere erntferntes Motiv fotographieren zu können.Für den Preis ist das Paket sicher ein guter Deal, aber wie gesagt, sollte sich jeder fragen, ob er es bei dem Kit-Objektiv und vielleicht einem günstigen Superzoom belässt oder irgendwann der Wunsch nach mehr da sein wird. Denn wenn man sich einmal auf einen Hersteller festgelegt hat, wäre es ärgerlich, wenn dann genau ein anderer Hersteller die Objektive hat, die man für seine Zwecke bräuchte.Für unter 300 € wird es schwierig, bei anderen Herstellern etwas zu finden. Bei Canon fängt es mit der 1000D inkl. Kit-Objektiv (welches allerdings keinen Bildstabilisator hat) bei ~390 € und bei Nikon mit der D3000 inkl. Kit-Objektiv bei ~400 € an. Dafür halte ich das Zubehörprogramm und das Handling dieser beiden Hersteller für wesentlich besser als bei Sony.

Danke für die Info, werde deinen Ratschlag befolgen…irgendwann will man ja mal anfangen und da hat man halt noch wenig Ahnung.

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VictorLaszlo März 19, 2010 um 7:51 pm

Die SD(HC)-Schnittstelle ist im Consumer-Bereich inzwischen zum Standard geworden und die Frage ist nur noch, wann sie sich auch im Semi-Professionellen Bereich durchsetzen wird, da jedes Notebook heute über eine solche Schnittstelle verfügt, nicht jedoch über eine CF-Schnittstelle. Olympus manövriert sich meines Erachtens nach mit seiner Verweigerung des Umstiegs auf SD(HC) auf die Dauer ins Abseits.

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gumball2004 März 19, 2010 um 8:07 pm

TOLL habt ihr das gemacht :-(
Habe mir jetzt die ganzen Kommentare durchgelesen und habe jetzt keinen
Plan mehr von nix.
Kurzum, möchte auch auf ne DSLR umsteigen weiß jedoch nicht welche ich
mir denn kaufen soll.
Das Angebot finde ich ja so schon nicht schlecht aber meien Frau will dann auch mal Fotos mit LV machen und das kann diese ja nicht.
Was gibt es denn noch für gute Startersets die Preislich bis zu 400 Euro liegen??
Danke für eure Hilfe

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Calypso März 19, 2010 um 8:29 pm

@VictorLaszlo:

Ich glaube nicht, dass sich SD(HC) im Semiprofessionellen Bereich durchsetzen wird. Denn den Käufern solcher Kameras geht es nicht um möglichst billige Speicherkarten oder möglichst hohe Kompatiblität, sondern um Datensicherheit und hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. Wer im RAW-Format und/oder sich schnell bewegende Motive fotographiert, ist froh, wenn es Speicherkarten mit entsprechend hohen Geschwindigkeiten gibt.

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Olaf März 21, 2010 um 12:15 am

@gumball:
Hättest du alle Kommentare gelesen, hättest du in Kommentar 11 ( http://www.mydealz.de/12574/sony-alpha-230-18-55mm-16gb-sd-karte-fuer-277e/#comment-400990 ) von folgendem Angebot lesen können:
http://www.fotokoch.de/fotowelt/Sony_Alpha_330_AF_3_5-5_6_18-55_41993.html

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Tobias März 22, 2010 um 1:30 pm

Danke fürs raussuchen des Angebotes / hätte ich sonst wohl nicht gefunden.
Sicherlich das derzeit beste Preis & Leistungsverhältnis einer Einstieger-Spiegelrefelxkamera.
Kommt noch hinzu das diese besagte 16 GB Speicherkarte die es oben drauf gibt sonst auch 50 Euro kostet. Bekommt man dieses Set für Sage und Schreibe 227 Euro. Der sonstige Preis-Marktführer verlangt 359 und einen Cent für das Gerät.
Das ist eine Ersparnis von 132 Euro gegenüber dem Amazon Angebot. Ohne Speicherkarte sind es immer noch 82 Euro.

Jeder Einsteiger der noch nie eine Spiegelreflexkamera hatte wird wohl zuschlagen müssen und mit dem Gerät völlig zufrieden sein.
Auf die meißten Kommentare hier würde ich nicht vertrauen, spiegeln sie doch nicht die Meinung eines “Einsteigers” wieder, sondern die eines “Fortgeschrittenen bzw. Profis”. Ich verweise auf die guten Testergebnise und auf die sehr guten Amazon Bewertungen bzw. auf diverse Youtube-Videos die geschossene “Schnappschüsse” mit dieser Kamera zeigt.
Mir als Einsteiger geht es z.B darum mal einen schönen Sonnenuntergang, den Mond oder ein Feuerwerk oder ein interessantes Insekt aus nächster Nähe festzuhalten, was mit der “alten” Digitalen einfach nicht möglich war – das dürfte sie wohl können.

Lasst euch nicht verwirren – geht hin – kauft das Dingen.

Wenn jene denn noch da ist, gingen weg wie warme Semmel. ;)

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Ralf April 1, 2010 um 10:56 am

Habe mir das Teil gestern geholt … Grund: Papi hatte noch ein altes Minolta 28-200 AF (von der Dinosaurier X7000) rumliegen. Schon toll, dass man im Media Markt testen darf, ob die Komponenten zusammenarbeiten. Funktioniert prima! (Einschränkung Mindestabstand Focus 2m!) Jetzt hab ich für 277 EUR eine Zweit-Spiegelreflex mit Brennweite 42-300mm BILDSTABILISIERT. (Und eine geistesgestörte 16 Gig Speicherkarte, mit der ich die nächsten 3 Jahre nicht mehr formatieren muss).

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tantalos11 April 1, 2010 um 11:25 am

Weiß zufällig jemand ob es davon noch ein viele gibt bei den Media Märkten in Deutschland, da würd ich ja glatt nach Traunstein fahren und mir eine holen :-) DANKE

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tantalos11 April 4, 2010 um 8:19 am

Der Mediamarkt in Österreich hat die Sony 230 inkl. 18-55 Objektiv aber ohne Speicherkarte jetzt um 249 EUR am Dienstag den 6.4.2010 …http://www.mediamarkt.at/news/?page_id=3519&kat_id=63

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Johannes April 5, 2010 um 12:50 am

Hi,

hab am Samstag die Sony a230 zusammen mit 2 Objektiven (18-55 und 55-200) und der 16gb sdhc von sony für schlappe 379€ geholt, wenn das nicht ein absolutes Schnäppchen war weis ich auch nicht. Die Bilder die ich bisher gemacht habe sind hervorragend – im direkten Test zur Nikon 3000 und Canon 1000D meines erachtens absolut gleichwertig wenn nicht sogar besser. Im Moment sicher der heißeste Tipp wenn ihr nach einer neuen Kamera sucht.

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Johannes April 5, 2010 um 12:52 am

sorry, hab ich leider vergessen, das ganze gab es im Media Markt in Karlsruhe

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Susa Berlin April 16, 2010 um 9:44 am

Hab die Kamera jetzt ein paar Tage mit DT 18-55, vom Media Markt geschnappt, und bin begeistert. Weil ich Einsteigerin bin, reichen mir die paar Funktionen bzw. das eine Ojektiv voll aus. Life View? Isn dit??? Kenn ich nicht, brauch ich nicht. Muss mit dem Rest erst mal klar kommen, und wenn ich dann irgendwann feststelle, ich will mehr, kaufe ich eben mehr. Vielleicht stelle ich aber auch nur fest, dass die Kamera seit Monaten nur inner Schublade rumliegt, und dann hab ich nicht ganz so viel Geld zum Fenster rausgeschmissen :-)

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Susa Berlin April 16, 2010 um 9:50 am

Nachtrag: Wo gekauft? Media Markt im Alexa, Montag 12.4.

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Thorsten Mai 6, 2010 um 1:55 pm

Die Kamera gibt’s wieder im aktuellen Prospekt für 250,-

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maxprime Juli 25, 2010 um 6:30 pm

Hallo,

bin leider total planlos im für mich neuen Thema DSLR habe eine Alpha 230 von Sony. Gut, Bilder machen mit dem KIT kann ich ;)

Nun will ich die alten Minolta Objektive von meinem Onkel nutzen.

Geht das mit ALLEN oder nur mit den Minolta AF Objektiven, welche Objektive anderer Hersteller kann man noch nutzen, gibt es dafür eine Liste der passenden Objektive ?

Bitte nicht gleich über meine Fragen schimpfen … Danke.

(Der Onkel wohnt leider 400km weg, sonst hätte ich es einfach mal “schnell” getestet und nicht gepostet)

Vielen Dank,

maxprime

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maxprime Juli 25, 2010 um 7:52 pm

maxprime: Hallo,bin leider total planlos ….. Vielen Dank,
maxprime

Ich habe schon von den Adaptern gelesen …. da ich von der DSLR Antanomie noch keine Ahnung habe bitte ich um Nachsicht.

Wann brauche ich solch einen Adapter immer, wenn ich ein NICHT AF Minolta Objektiv aufsetzen will ?

Gruß

maxprime

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