Lichtschalter

Motorola Xoom Tablet 3G für 576€ aus Frankreich bestellen *UPDATE*

Jetzt heißt es also Vorbestellungen canceln und auf Amazon.fr umswitchen:

Der Preis ist heiß. Der nächste deutsche Anbieter mächte 641€ (bei MediaVersand ist es für 572€ drin, aber da ist unsicher, ob es nur die WiFi Version ist). Zur Zahlung bei Amazon.fr braucht man leider eine Kreditkarte. Als Login funktioniert auch der deutsche Amazon Login.

Vielen Dank nochmal an scotty.

Ursprünglicher Artikel vom 20.04.2011:

Ich habs ja schon auf HUKD geschrieben, aber eigentlich ist das wahrscheinlich doch für alle interessant:

Noch ist das Gerät nicht erschienen und deswegen ist es auch schwer zu sagen wo sich der Preis einpendeln wird. Die UVP liegt wohl bei 699€ für die 3G Version und 599€ für die WiFi Version und dafür führen es auch Atelco, Comtech und Co. In USA kann man das erste Android Honeycomb Tablet ja bereits kaufen und dort wird das Wifi Tablet für $589 verkauft. Die 1:1 Umrechnung der Preis ist inzwischen ja fast üblich und somit kann man wohl auch von einem realistischen Preis ~700€ für die 3G Version ausgehen (in USA liegt der Preis bei $799, weil mans praktisch nicht ohne Vertrag bekommt). Genau kann ichs natürlich nicht sagen und auch der Launch vom Galaxy Tab 8,9 und 10,1 könnte natürlich preislich noch was ändern, aber bei Amazon geht man ja absolut kein Risiko ein (Konto wird erst bei Versand belastet und jeder Zeit stornierbar).

Das Xoom ist also das erste Android Honeycomb (3.0) Tablet und wurde von der Fachpresse heiß erwartet. In den Testberichten kommt es bis jetzt auch eigentlich immer ziemlich gut weg, kann aber letztendlich nicht voll überzeugen und muss sich dem iPad 2 geschlagen geben. In den Testberichten wird teilweise noch bemängelt, dass kein Flash unterstützt wird, aber das wurde inzwischen bereits durch ein Update gelöst. Der Screen soll sehr kontrastreich und echt gut sein, aber leider spiegelt er auch sehr stark. Die Akkulaufzeit ist mit 7,5 Stunden bis 15,5 Stunden als gut bis sehr gut einzuordnen. Leider ist das Xoom aber auch recht schwer. Android ist auch noch lange nicht so intuitiv wie iOS für Tablets und da besteht natürlich noch deutlicher Nachholbedarf, was aber mit Sicherheit durch Updates immer besser werden wird. Einen deutschen Testbericht findet ihr bei der Computerbild oder cnet. Deutlich ausführlicher ist der englische Testbericht bei Anandtech. Bei Amazon.com gibt es bei fast 150 Bewertungen im Schnitt 4,5 Sterne. Ich hab aber unten auch nochmal ein Vergleichsvideo zum iPad 2 embedded. Wer ein Reviewvideo sehen will, wird bei Youtube überhäuft.

Übrigens kann man auch die WiFi-Version halbwegs günstig bei XiTrade für 565,84€ vorbestellen (dann allerdings halt nervig per Vorkasse oder man legt noch 13€ für Nachnahme drauf, aber dann kann mans auch fast wieder überall anders kaufen (599€)).

Technische Daten:

Cortex A9 2x 1.00GHz • 1024MB • 32GB Flash • (IGP) shared memory • 2x USB 2.0/WLAN 802.11abgn/Bluetooth 2.1 • HDMI • Card reader (SDHC, MS, MMC) • UMTS/HSDPA/HSUPA/GSM/EDGE • 10.1″ WXGA kapazitives Multi-Touch Touchscreen glare LED TFT (1280×800) • A-GPS • Webcam hinten (5.0 Megapixel, Dual-LED-Blitz) • Webcam vorne (2.0 Megapixel) • Android 3.0 • Li-Ionen-Akku • 0.73kg • 24 Monate Herstellergarantie • Größe HxBxT: 248.9×167.6×12.7mm • Besonderheiten: Annäherungssensor, Kompass, Gyroskop, Lagesensor, Lichtsensor

83 comments… read them below or add one

Lonewolff April 20, 2011 um 8:10 pm

Für den Preis würde ich mir das Gerät nicht zulegen. Da würde ich entweder zu einem Ipad greifen oder auf die anderen Android-Modelle von Samsung und der damit verbundenen Preisentwicklung warten.

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peter patent April 20, 2011 um 8:14 pm

Viel zu teuer und trotzdem schlecher als das iPad (in allen Belangen).
Wer kauft denn sowas?

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admin April 20, 2011 um 8:23 pm

Early Adopter, Android Fans, Leute, die mit dem Gerät zufrieden sind, etc. pp

Bei Amazon.com fast 150 Bewertungen und 4,5 Sterne:
http://www.amazon.com/MOTOROLA-XOOM-Android-Tablet-Wi-Fi/product-reviews/B0045FM6SU/ref=sr_1_1_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

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digitaldesaster April 20, 2011 um 8:27 pm

viel gutes hört man nicht vom xoom..was wohl auch an der fehlenden software liegt.. mein favorit ist aktuell das eeepad transformer , vor allem wegen dem dock..

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Wart April 20, 2011 um 8:44 pm

Hat es es mattes Display für den Biergarten?

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Gustav April 20, 2011 um 8:44 pm

http://www.chip.de/artikel/Motorola-Xoom-Tablet-Praxis-Test_47832040.html

Nach diesem Bericht entschloss ich mich, noch eine Weile länge auf ein Nicht-iPad-Tablet zu warten. Kann nur besser werden.

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Monsieur April 20, 2011 um 8:52 pm

Ich werde nicht nochmal in ein Android Tablet investieren. Sicherlich war das GT mit A2.2 nicht für Tablets optimiert, die Funktionalität, Haptik und Umfänglichkeit an Anwendungen eines iPads einzuholen wird sicherlich in absehbarer Zeit auch kein A3 Tablet schaffen.

Das iPad 2 ist mM nach zur Zeit das beste Tab, das mit Sicherheit auch ein GT x.x und Xoom übertrumpfen wird.
Dennoch bin ich gespannt, wann wir die ersten Warteschlangen >100m vor Androidläden sehen werden, und die Google-Geeks Zelte aufschlagen.

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CrocoDoc April 20, 2011 um 8:53 pm

In meinen Augen ist der Preis extrem übertrieben.
Das Gerät ist ein nettes Spielzeug, aber 600+€ für ein Android Gerät?
Außer zum Surfen und für ein nettes “Spielchen” zwischendruch taugt solch ein Tablet doch zu nix.

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johnnyboy April 20, 2011 um 9:26 pm

Monsieur:
Dennoch bin ich gespannt, wann wir die ersten Warteschlangen >100m vor Androidläden sehen werden, und die Google-Geeks Zelte aufschlagen.

Dafür müssen sie erst mal raus aus der Wohnung (der Eltern) kommen. Das dauert noch. :)

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Hans Blafoo April 20, 2011 um 9:26 pm

Ich glaube einer der größten Nachteile ist aber, dass man das Xoom nicht über USB laden kann. Ich frage mich echt, was Motorola da geritten hat diese absolut übliche Funktion einfach wegzulassen.

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frysee April 20, 2011 um 9:38 pm

589 Steine für ein Xoom, höhö. Dagegen war selbst mein vorbestelltes und aus UK importiertes Asus Transformer billig – wer jetzt nen Xoom kauft ist selber Schuld. Spätestens Anfang Mai kommt die Tegra-Tablet-Flut, die deutsche OVP von z.B. dem WiFi-Transformer ist mit 399€ angegeben – und da funktioniert sogar der microSD-Slot.

Nebenher drängen Samsung, Acer und Co. mit spannenden Alternativen auf den Markt, die auch nicht von schlechten Eltern sind.

Zum Thema laden via USB: Auch mein Transformer lässt sich über (PC-)USB nur “tröpfchenweise” laden – und das auch nur, wenn das Display aus ist. Die 500mA des USB-Anschlusses reichen bei einem solchen Gerät wohl einfach nicht mehr aus, selbst das verhältnismäßig kleine Nook Color hatte da Probleme. Das das Ladegerät einen proprietären Stecker hat steht natürlich wieder auf einem anderen Blatt Papier, über Sinn und Unsinn lässt sich da wohl streiten.

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frysee April 20, 2011 um 9:45 pm

Noch ein kleines Addendum:

Im Gegensatz zu Motorola, die in der Android-Gemeinde aufgrund ihrer Locked-Bootloader-Politik eher schlechten Ruf genießen (das Droid war da die Ausnahme), hat z.B. Asus bereits den Zugriff auf nvflash und andere wichtige Tools zugesichert.

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ghost April 20, 2011 um 9:46 pm

das neue samsung tab 10.1 was es ja wohl in 2 ausführungen gibt wird günstiger und besser sein als das zoom.evtl sogar ipad2 weil dünner leichter minimal.

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david April 20, 2011 um 10:29 pm

hier sind schon einige sehr eingeschränkt oder? sorry, aber von den technischen daten ist das xoom besser. und man kann mit dem xoom nur bisschen surfen und spieln? ihr könnt mir dem ipad ein lagerfeuer entfachen oder? sorry, aber ich würde sogar behaupten, beide können fast genau das gleiche. und ob der appstore nun zig mal mehr apps hat ist relativ wurst. es kommt auf die apps an und für android gibt es beinahe jede app die man braucht. bloß sind die ios apps schöner und liebevoller gestaltet.

kommt mal bisschen vom apple trip runter und erkundigt euch über alternativen. das iphone ist schon lange getoppt und das ipad wird es auch bald sein. gebt google nur etwas mehr zeit.

bin kein fanboy, bloß habe ich erkannt dass android um längen besser und mehr freiheiten bringt und das auch noch früh genug.

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Major April 20, 2011 um 10:34 pm

ghost: das neue samsung tab 10.1 was es ja wohl in 2 ausführungen gibt wird günstiger und besser sein als das zoom.evtl sogar ipad2 weil dünner leichter minimal.

günstiger darf bezweifelt werden…bisher sind ja nur die Preise für WIFi bekannt…3G wird etwas mehr kosten…aber ich werd mir wohl auch eins der Galaxy Tabs (10.1 oder 8,9) holen…

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Hiagl April 20, 2011 um 10:43 pm

Also mir wär das zu teuer, über 500 Steine ausgeben. Wo sind eigentlich die Win-Tablets da kann ma was mit anfangen, da ordentliche Software vorhanden.

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Spielkind April 20, 2011 um 10:43 pm

Übrigens wer meint das Xoom wäre teuer, ein vergleichbares iPad2 mit UMTS und 32 GB kostet 699€.
Das Zubehör um die Fähigkeiten des Xooms zu ermöglichen noch nicht mit eingerechnet.

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frysee April 20, 2011 um 10:48 pm

Spielkind: Übrigens wer meint das Xoom wäre teuer, ein vergleichbares iPad2 mit UMTS und 32 GB kostet 699€.
Das Zubehör um die Fähigkeiten des Xooms zu ermöglichen noch nicht mit eingerechnet.

Welche besonderen Fähigkeiten hat es denn? LTE? Bei uns momentan noch kein Thema. HDMI-out? Verzichte ich gerne drauf, wenn ich stattdessen ein IPS-Panel anstelle eines TNs haben kann (Asus und Co. verbauen übrigens auch IPS). Und bei aller Liebe zu Android (Habe selbst ein Nexus One und das oben beschriebene Tranformer), der Vergleich mit dem iPad2 ist dann doch reichlich mutig. Lieber mal die Birnen untereinander vergleichen, als die Birnen mit Äpfeln ;)

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Pancho April 20, 2011 um 11:02 pm

Das neue Fujitsu Pad ist ganz ordentlich…ich bestelle es als Firmentablet für die Arbeit….privat nutze ich ein iPad 2…haben beide ihre Vor- und Nachteile

Hiagl: Also mir wär das zu teuer, über 500 Steine ausgeben. Wo sind eigentlich die Win-Tablets da kann ma was mit anfangen, da ordentliche Software vorhanden.

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KArlo April 21, 2011 um 12:17 am

Apple ist Apple weil´s Apple ist =)

Egal was die konkurenz rausbringt, apple ist besser. Obwohl aufgrund ihrer Produkt Politik selbst.kein einziges Apple Produkt bestitze, die teile sind der konkurenz immer und ohne Ausnahme überlegen.

Bevor ich mir son motorola scheiss mit schrott display kaufe, greife ich 3x zu Apple.

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hugo April 21, 2011 um 12:44 am

Moin, bin eher scharf auf das Asus Transformer. Inklusive Tastatur Dock ~430 Pfund (~485 €). Gleiches Innenleben, aber geileres Konzept. http://www.amazon.co.uk/Asus-Transformer-Android-docking-keyboard/dp/B004TB0EXY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1303339201&sr=8-1

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Philipp April 21, 2011 um 12:56 am

KArlo: Apple ist Apple weil´s Apple ist =)
Egal was die konkurenz rausbringt, apple ist besser.

Danke Karlo, wenn das nicht mal ein schwerwiegendes Argument ist

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kermit April 21, 2011 um 12:59 am

Und hat auch nur 16GB und kein 3G. Rechne dass dazu und du kommst auf ungefähr den gleichen Preis wie beim Zoom.

PS: Vielleicht ist Android nächstes Jahr soweit, aber vorerst bleib ich doch lieber bei meinem iPad2. Ohne gescheites OS und Apps nützt mir die beste Hardware nix ;)

hugo: Moin, bin eher scharf auf das Asus Transformer. Inklusive Tastatur Dock ~430 Pfund (~485 €). Gleiches Innenleben, aber geileres Konzept. http://www.amazon.co.uk/Asus-Transformer-Android-docking-keyboard/dp/B004TB0EXY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1303339201&sr=8-1

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frysee April 21, 2011 um 1:22 am

kermit: Und hat auch nur 16GB und kein 3G. Rechne dass dazu und du kommst auf ungefähr den gleichen Preis wie beim Zoom.PS: Vielleicht ist Android nächstes Jahr soweit, aber vorerst bleib ich doch lieber bei meinem iPad2. Ohne gescheites OS und Apps nützt mir die beste Hardware nix

…Dafür kann man für rund 20€ auf 32GB “upgraden” und wird nicht mit rund 100€ zur Kasse gebeten.
An deinen fundierten Erkenntnissen bezüglich Android Honeycomb wäre ich trotzdem echt interessiert. ;)

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Norbert April 21, 2011 um 8:27 am

UMTS fürs Tablet? Also zwei UMTS Verträge zahlen, nur weils bequemer ist als wifi tethering?

Wer ernsthaft behauptet, dass das blasse 16:9 XOOM eine Alternative zum ipad2 ist sollte sich wenigstens das Video oben anschauen. Das Xoom ist nichts anderes als ein Prototyp zur Entwicklung von Tablet Apps. Gibt es schon mehr als 100???
Das Samsung 8.9 bzw. 10.1 sind die ersten ernsthaften Gegner – falls bis dahin Apps vorhanden sind.

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Chris April 21, 2011 um 10:21 am

Norbert: UMTS fürs Tablet? Also zwei UMTS Verträge zahlen, nur weils bequemer ist als wifi tethering?

MultiSim?

Naja mir reicht Tethering per Smartphone, da muss ich nicht extra drauf legen für eine 3G Variante

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Sevo April 21, 2011 um 10:50 am

Also ich find den Deal HOT. Hab mir auch schon eins vorbestellt. Fanboy hin oder her, es ist eine Tatsache, dass das Xoom sehr wohl vergleichbar mit dem EiPad ist (siehe Artikel in der c’t 8/11, MobiFlip und andere Vergleiche). Als größtes Manko nennen die meisten die kleinere Anzahl an Apps und das “unausgereifte” Honeycomb. Das wird sich aber dank Updates, XDA-Developers und stetig steigender Anzahl an Apps für Android bald ändern. Und Widgets will ich nie wieder missen.

Außerdem unterscheiden sich die kommenden Tabs (Galaxy, Acer, Asus, etc.) kaum vom Xoom was die Technik angeht. Und die Aussage von wegen ich warte auf die neuen Android Tabs, dann gibts mehr Apps ist auch seltsam, da die neuen Tabs auch Honeycomb haben werden (klingelts?). Außerdem laufen da auch normale Android Apps für Smartphones und man kann APKs selber installieren, wenn was im Market nicht angezeigt werden sollte.

Und was UMTS angeht, ich habe schon MultiSIM bestellt und zahle nichts drauf dafür (man muss nur im richtigen Moment kündigen ;) ). Und LTE wird irgendwann auch ein Thema sein, wenn ich mir also auch für Lau das Tab aufrüsten kann statt ein neues zu kaufen, ist das doch toll. Wer kein UMTS braucht, kauft sich das Ding halt ohne. Hier gibts UMTS für 13 Euronen im Vergleich zur WLAN Version. Ich finds extrem Hot, wenn man überlegt, was der Apfel fürn Aupreis nimmt. Und 32GB gibts auch schon.

Was die Preispolitik angeht, ist das schon relativ teuer, aber das gilt für alle Pads und Smartphones. Die Dinger sind halt teuer und Luxus. Meine Freundin hat ein Netbook das fast halb so teuer war wie mein Desire und hat auch wesentlich mehr leistung. Also danach kann man echt nicht gehen. Im Vergleich zu anderen Produkten in dieser Kategorie ist der Preis definitiv HOT. Wer kein Pad will, kann sich ein Netbook holen und glücklich sein.

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Spielkind April 21, 2011 um 12:59 pm

Norbert: UMTS fürs Tablet? Also zwei UMTS Verträge zahlen, nur weils bequemer ist als wifi tethering?Wer ernsthaft behauptet, dass das blasse 16:9 XOOM eine Alternative zum ipad2 ist sollte sich wenigstens das Video oben anschauen.

Im Test ist eben auch noch die Prototyp Version, die Finale verhält sich etwas anderes.

Noch drei weitere Dinge die das Xoom kann und das iPad2 nicht.
- Telefonieren (Headset)
- Freies Installieren von Software
- keine Datenschutzpannen, wie das heimliche Speichern aller Wege der 3G-Geräte von Apple. ;-)

Thema WiFi-Hotspot, schaut mal auf eure Verträge, die meisten Anbieter verbieten dieses!

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Norbert April 21, 2011 um 1:57 pm

Sorry, aber ich habe ein Android-Handy. Datenschutz ist dort mindestens so klein geschrieben wie bei Apple. Klar kannst du alle Dienste ablehnen, die Geo-Lokalisierung nutzen, aber dann bleibt nicht mehr viel übrig, was ein Smartphone so nützlich macht. Das was einige Apps so anfordern ist schon dreist. Aber wer liest das schon. Ich frage mich zB warum überall der ADW.Launcher empfohlen wird, der folgendes anfordert: >>Telefonnummern direkt anrufen
Ermöglicht der Anwendung, Rufnummern ohne Ihr Eingreifen zu wählen. Schädliche Anwendungen können für unerwartete Anrufe auf Ihrer Telefonrechnung verantwortlich sein. Das Wählen von Notrufnummern ist allerdings nicht möglich.<< Freies Installieren von Software? Klar, meines ist gerootet und ein ipad2 wird natürlich auch gejailbreaked. Wo ist der Unterschied?
Und ob mein Anbieter Wife-Hotspot erlaubt oder nicht, ist mir sowas von peng. Rooten und jailbreaks sind auch verboten.

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Richard April 21, 2011 um 3:03 pm

Es lädt nicht über USB! Nur mit externem Netzteil. Wir haben 2011 und nicht 2001. An dem Tag als ich das erfuhr, war das für mich gestorben. So ein sauteures, modernes Teil und lädt nicht über USB.

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Hansihans April 21, 2011 um 3:11 pm

@Norbert: Dir sollte klar sein, dass ein Launcher diese Anforderung eben benötigt um überhaupt die Telefonwahl aktivieren zu können bzw. Widget-Kontakte auf dem Homescreen ablegen zu können ;)

Rooten und Jailbreaken sind nicht “verboten” ;)

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Norbert April 21, 2011 um 4:01 pm

Ja, ist mir klar, Aber diese und die anderen genannten Anforderung würden bei jedem Trojaner genau so lauten ;-) Anders gesagt: Bei diversen Geo-Apps musste ich quasi zwangsweise Dinge erlauben (inkl. permanenter Lokalisierung und kommerzieller Nutzung dieser daten), die jeden Gedanken an Datenschutz add-Absurdum führen. Deshalb sagte ich: Kein Mensch liest sowas. Naja: Eine Bekannte von mir schon. Die ist Juristin und hat deshalb nur die Original-Apps, weil alles andere bei ihr zu Paranoia führt.

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JupJopJap April 21, 2011 um 6:30 pm

Werde mir kein Xoom kaufen sondern ein EEE Pad Transformer. Kommt in den USA für 399USD raus, wird somit wohl 349-399€ kosten. Das sind ca. 100€ weniger als ein vergleichbares iPad 2.
Zum Thema Apple/Android:
Ich schätze an Android die Freiheit. Apple hingegen hat die absolute Kontrolle. Klar, man kann jailbreaken, aber das scheint ja beim iPad 2 nicht zu funktionieren.
Aber Custom Roms wird es wohl nie für Apple geben.

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frysee April 21, 2011 um 8:35 pm

Richard: Es lädt nicht über USB! Nur mit externem Netzteil. Wir haben 2011 und nicht 2001. An dem Tag als ich das erfuhr, war das für mich gestorben. So ein sauteures, modernes Teil und lädt nicht über USB.

Moderner als du anscheinend, informier dich mal :)

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Richard April 21, 2011 um 10:05 pm

@frysee: So, jetzt habe ich mich informiert: http://www.google.com/search?q=xoom+charge+usb

Die jubelnden Massen, die ihr Xoom über USB laden sind – überschaubar. Um nicht zu sagen ‘verschwindend gering’. Genaugenommen lässt sich niemand finden der sein Xoom über USB bisher geladen bekommen hat.

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admin April 22, 2011 um 1:03 am

Ist jetzt übrigens wieder teuer das Xoom

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Arek April 22, 2011 um 1:05 am

Wooow 500mA USB Laden, damit braucht selbst mein kleines Desire NUR 120h bis es voll ist..meiner Meinung nach so nützlich wie ein A-loch am Ellbogen..allein schon das Stromkabel am Lappi nervt mich wie sau und dort dann auch noch stundenlang n riesen Tab dran..ein Traum…naja Kabelsalat ist ja gesund ;-)

Bei mir brauchts jedenfalls nur einen einzigen Klick, um neue Pics/Videos vom Handy und neue Musik zum Handy zu schaufeln..und alles ohne nervige Kabel..und zum Aufladen kommen 1A aus der Steckdose.

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Sevo April 22, 2011 um 1:08 am

Also ich nehme gerne den Charger, wenn dadurch der Akku geschont wird. Unwissende sollten mal googeln, was mitm EiPad Akku passiert, wenn man den nur über USB lädt. Also ehrlich Leute, überlegt Mal was für ne Leistung der Akku hat, was so ein Pad im Schnitt verbraucht und wie viel so ein normaler USB Anschluss so hergibt. Nur als kleiner Tip: das Xoom Ladegerät hat 7 (oder warens sogar 12 Volt?) bei 1,5 A. Jetzt nehmen wir den netten Herrn Ohm und Rechnen das Ganze auf 3,5V mit 0,5A… Das Xoom ist KEIN SMARTPHONE! Es ist ein PAD! Wer nach nem Jahr zum nächsten Service Shop rennen will, um seinen Akku zu tauschen, kann gerne alles mögliche an USB anschliessen. Ich nehme den Xoom Charger…

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elknipso April 22, 2011 um 11:21 am

Die Android 3.0 Tabelts werden sicher deutlich besser werden und dem iPad dann auch überlegen sein.
Aber aktuell kann man noch keinem zu einem Android 3.0 Gerät raten da sowohl das Betriebssystem in der Form noch als Beta Version anzusehen ist, und zum anderen das App Angebot vernichtend gering ist mit speziell auf Android 3.0 abgestimmten Apps.

Das wird sich sicher noch ändern, aber das braucht eben Zeit. Also in den nächsten 3-6 Monaten würde ich mir kein Android 3.0 Tabelt kaufen, damit spielt man nur zu völlig überhöhten Preisen Beta Tester.

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Stefan Mai 2, 2011 um 11:07 pm

Ist den Eee Pad Transformer auch irgendwo im Ausland günstig VERFÜGBAR?

Danke

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frysee Mai 2, 2011 um 11:11 pm

UK zum Beispiel… Sofern du eine Kreditkarte besitzt. Glück könntest du beispielsweise bei carphonewarehouse (darf ich hier linken? http://www.carphonewarehouse.com/broadband/tablet/buy/ASUS-EEEPAD-TRANSFORMER ) haben, die Variante mit Keyboard ist leider außer in Taiwan noch nirgends verfügbar.

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Powerseller Mai 2, 2011 um 11:15 pm

“Jetzt heißt es also Vorbestellungen canceln und auf Amazon.fr umswitchen”

Gleich zwei Anglizismen in so einem kurzen Satz.
Na ja, “stornieren” und “wechseln” sind wohl aussterbende Wörter ;)

Zum Angebot: Finde ich immer noch zu teuer. Wie elknipso schon sagte, würde ich mit dem Kauf lieber noch warten. Obwohl ich Android grundsätzlich iOS vorziehen würde, dürfte das derzeit beste Tablet das iPad 2 sein.

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frysee Mai 2, 2011 um 11:36 pm

Hey, immerhin sind die beiden im Duden vertreten – da gibt es deutlich schlimmere “Business-Buzzwords” ;)

Ich kann eines der Android-Tablets allen empfehlen, die mit kleineren Bugs und Startschwierigkeiten gut leben können und dafür als einer der Ersten (schau, ich hab “Early Adopter” vermieden :D ) in Googles neueste Android-Geschmacksrichtung reinschnuppern wollen.

Das iPad(2) bietet immer noch ein sehr verlockendes Gesamtpaket für alle die, deren Gadgets “einfach nur funktionieren” sollen und mMn. ein unglaublich gut durchdachtes Bedienkonzept, wenn man mit dem “walled garden” leben kann.

Apps gibt es bei beiden Plattformen inzwischen für jede Gelegenheit, wobei Google die Nase bei der Anzahl der kostenlosen Tools inzwischen leicht vorne hat. iOS kommt dafür im Regelfall häufiger in den Genuss wirklich gut entwickelter Anwendungen und hält gerade für Tablets aktuell das deutlich größere Angebot parat.

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Mike Mai 2, 2011 um 11:55 pm

KArlo: Apple ist Apple weil´s Apple ist =)
Egal was die konkurenz rausbringt, apple ist besser. Obwohl aufgrund ihrer Produkt Politik selbst.kein einziges Apple Produkt bestitze, die teile sind der konkurenz immer und ohne Ausnahme überlegen.
Bevor ich mir son motorola scheiss mit schrott display kaufe, greife ich 3x zu Apple.

Das Verfassern von solchen Kommentaren nicht vor Dummheit der Kopf platzt, wundert mich.
Apple hat doch gerade beim iPad2 Display geschlampt und das selbe wie beim iPad genommen, um die Kosten gering zu halten. Denn die sind – da man ja plötzlich mit leistungsstarker Hardware konkurrieren musste – förmlich explodiert.
Und obwohl bei Apple 90% aller brauchbaren Apps Geld kosten (bei Android sinds vielleicht 10%) ist das iPad2 noch genauso teuer wie das Xoom. Dabei bietet es weniger Freiheiten, weniger Auflösung, weniger Features, weniger Flash (rofl), weniger Flexibilität und damit weniger Nutzen.

Der einzige für mich wahrnehmbare Unterschied zwischen den Displays von iPad2 und Xoom ist, dass das iPad2 das hellere und das Xoom das vom Bild her schönere Display hat. Zudem ist das Xoom für Filme und Webseiten besser geeignet (wenn man nicht so blöd ist und die Honeycomb “Toolbar” im Querformat aktiv hat).

Hier gibt es aber auch ein paar sehr intelligente Kommentare – und das ist ausnahmsweise mal keine Ironie!

So ist es tatsächlich sinnvoll zu warten, bis der Wettbewerb Tegra2 Tablets im Preis drückt und Android3.0 ausgereift ist.

Übrigens: Es gibt schätzungsweise gleich viele Apps für das Xoom und das iPad2 (also die, die speziell dafür entwickelt wurden).

Und “another interesting fact”: Da iOS Anwendungen häufig der Einfachheit halber mit nur einer Bildschirmauflösung klarkommen, haben die Softwareentwickler durch den displaytechnischen Stillstand mehr als eine Menge Arbeit gespart.

Bei Android ist der einzige Grund für die aufzufindenen Nachteile, dass das System unglaublich flexibel sein muss.
Würde Google nur für ein Gerät (bzw. eher eine Plattform mti fixer Harware und fixen Auflösungen) entwickeln, sähe es anders aus. Bei Google lebt man aber eben nicht hinterm Mond sondern dort, wo der Fortschritt ist.
Der Browser beim Xoom läuft dennoch deutlich flüssiger als beim iPad, was allein am Tabbed Browsing und der eher am Alltagsgebrauch orientierten Gestaltung liegt. Somit kann man nicht immer nur EINE Seite ansehen, sondern buffert ein paar Seiten mehr.
Ich verstehe nicht, warum Applefags immer auf das “flüssige Scrollen” im Homescreen (der bei Android mit diversen Widgets nunmal deutlich mehr hat und ist als ein paar schwule Icons) und auch sonst völlig uninteressante Sachen achten.
Wenn ich was falsches gegessen habe kommt’s auch flüssig. Ist das deswegen gleich toller?

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scotty Mai 2, 2011 um 11:55 pm

“Bientôt disponible” heißt “bald lieferbar”, nicht “auf Lager”. Nicht von der schönen grünen Farbe täuschen lassen, es ist eine Vorbestellung ;)

Da sich Telekom in DE aber für 3 Monate exklusives Verkaufsrecht gesichert hat, wird man in Frankreich wohl schneller beliefert werden, bzw. ein Xoom ohne Branding erhalten.

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Kju Mai 2, 2011 um 11:55 pm

Habe mir das Xoom heute mal im T-Punkt angesehen.

Extreem dick und schwer. Und das Andriod bzw. das Handling hat mir gar nicht gefallen, obwohl ich das Nexus S nutze.

Mir gefällt sogar das alte iPad besser.

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admin Mai 3, 2011 um 12:00 am

Ups. Ich Depp. Danke scotty

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tim Mai 3, 2011 um 12:31 am

super… 500€ kk kreditlinie, arme sau :(

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Alter2 Mai 3, 2011 um 1:01 am

@mike

Das du vor soviel dummlaberei nicht tot umfällst ist ein viel größeres Wunder.

Wenn du Wurstseppel malein IPad 2 in der Hand gehabt hättest, könnte man dich ja vielleicht für voll nehmen…

Allerdings werden die Märchen von den Tollen Android Tablett Apps, den von der Hardware so überlegenen Pads und slates, den armen programmierern die so viele Auflösungen Supporten müssen, trotzdem nicht interessanter oder wahrer.

Ganz davon ab das ohne dein so verhasstes Apple es weder ein Android OS noch ein wie auch immer geartetes Tablett geben würde. Naja eigentlich gibt es ja nur das IPad. Alles andere wir mit viel Tamtam angekündigt und ist bis heute nicht in normalen Stückzahlen verfügbar.

Eh andere Hersteller ihr erstes Tablett von einem whitepaper zu einem reallunch Gehoben haben, bringt Apple scho das IPad der 3. Generation raus ;-)

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mr.omg Mai 3, 2011 um 3:25 am

zeit für flame war :D

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Denoi Mai 3, 2011 um 6:56 am

Ich meine, dass iPad ist gar nicht mal schlecht. Vor allem die Reaktion des Displays und sein Akku. Aber bis dato haben viele Seiten immer wieder das Xoom gelobt. Einen so schlechten Eindruck macht das Gerät nicht. In den Tests scheint es auch gut abgeschnitten zu haben.

http://www.testbericht.de/notebook/motorola-xoom.html

ich finde nur den Preis etwas hoch. Sonst Top Gerät.

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Richard Mai 3, 2011 um 7:35 am

Lädt nicht über USB. Man muß immer ein Ladegerät mitnehmen. Epic fail! Deswegen kaufe ich es nicht.

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Björn Mai 3, 2011 um 7:40 am

Bitte Leute, macht nicht den Fehler und kauft Motorola… alles was die aufn Marktschmeißen wird von da an wenn überhaupt nur noch halbherzig mit updates versorgt… Samsung Galaxy Tab 10.1 kommt sicher bald ;-)

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Andi Mai 3, 2011 um 7:48 am

Ich würde von Motorola abraten. Prinzipiell.

Meine Erfahrung: Mobiltelefon, top aktuell (noch kein Jahr alt (XT 720, Android 2.1)) bekommt bereits keine Updates mehr. Wird also z. B. nie App2SD haben. Für mich ist das arm.

Für ein älteres Motorola Gerät (MPX 220) hat es viele Update gegeben, es war aber nie befriedigend gelaufen (Lautstärke, Geschwindigkeit: teilweise 1s Verzögerung, bis Tastendrücke auf Bildschirm erscheinen).

Wobei.. um ehrlich zu sein – man ähnlich schlechte Erfahrungen bestimmt auch mit anderen Herstellern machen kann. Für das SE Xperia X2 z. B. gibt es wohl auch kein Update, mit dem es nich ständig hängt.

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Norbert Mai 3, 2011 um 7:55 am

Acer Inconia A500 ist auch verfügbar.

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stylez Mai 3, 2011 um 8:24 am

Ich kann den Hype zu den Tablets nicht verstehen. Für den Preis bekomm ich nen OfficeNotebook und das kann viel mehr als so ein TabletPC.
Und für Unterwegs finde ich es auch viel zu groß da bleib ich lieber bei den Smartphones :)

Aber Geschmäcker sind eben verschieden. Für jeden viel Spass mit dem Teil der es sich bestellt und was damit anfangen kann :)

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elknipso Mai 3, 2011 um 8:38 am

stylez: Ich kann den Hype zu den Tablets nicht verstehen. Für den Preis bekomm ich nen OfficeNotebook und das kann viel mehr als so ein TabletPC.
Und für Unterwegs finde ich es auch viel zu groß da bleib ich lieber bei den Smartphones
Aber Geschmäcker sind eben verschieden. Für jeden viel Spass mit dem Teil der es sich bestellt und was damit anfangen kann

Es kommt halt darauf an was man will. Ich werde mich auch von meinem 14″ Subnotebook trennen und mir ein Tablet zulegen.
Natürlich kann ich mich meinem Notebook viel viel mehr machen als mit einem Tablet. Aber wenn es zu 90% nur darum geht bequem auf der Couch zu surfen (für alles andere habe ich einen PC mit schönem großen Bildschirm und keinen Laptop…) dann ist ein Tablet viel geeigneter als ein Laptop.

Kommt halt immer darauf an was man damit machen will :) .

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Holger H Mai 3, 2011 um 9:02 am

stylez: Ich kann den Hype zu den Tablets nicht verstehen. Für den Preis bekomm ich nen OfficeNotebook und das kann viel mehr als so ein TabletPC.
Und für Unterwegs finde ich es auch viel zu groß da bleib ich lieber bei den Smartphones
Aber Geschmäcker sind eben verschieden. Für jeden viel Spass mit dem Teil der es sich bestellt und was damit anfangen kann

Ich auch nicht, die Hersteller wollen halt per cleverem Marketing das Geld der Leute aus der Tasche ziehen. – Merke, Werbung lügt immer!. Würde mir auch niemals so ein komisches Brett kaufen, wo es nicht mal eine Schutzvorrichtung für den Bildschirm gibt. Unbrauchbar..

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Holger H Mai 3, 2011 um 9:09 am

Holger H:
Ich auch nicht, die Hersteller wollen halt per cleverem Marketing das Geld der Leute aus der Tasche ziehen. – Merke, Werbung lügt immer!. Würde mir auch niemals so ein komisches Brett kaufen, wo es nicht mal eine Schutzvorrichtung für den Bildschirm gibt. Unbrauchbar..

OK, in der Küche könnte ich so ein Teil schon gebrauchen, um darauf Zwiebeln und Karotten zu schneiden, aber dafür dann doch zu teuer, oder hätte es wenigstens links und rechts einen Griff, könnte man damit auch Kaffee servieren, aber nee.

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seb Mai 3, 2011 um 9:36 am

Warum kauft man sich ein Tablet? Handlich, mobil, praktisch. Nur zum surfen? Naja wer 500Euro nur zum Kinokartenbestellen ausgibt…….

Was macht das Ipad besser als Android:
ganz klar Apps. Und bitte mal diese Ammenmärchen lassen das es am Android dasselbe für lau gäbe. Ich selbst nutze seit 2 Jahren Android und wenn man mal spezielle Apps sucht, vergiss es. Sucht man Apps von renomierten Herstellern unterschiedlichster Art (Pioneer, Sony, Banken, etc) dann sind es gefühlte 99% Appleapps. Man kann es doof finden oder nicht. Apple hat nun mal nen Industriestandard in Multimedia und Apps gesetzt. Google macht den riesenfehler das System auf jede Klitsche zu portieren. Da gibt es Tegra2 Monster neben Chinakrachern. Und es ist klar das das für Entwickler absolut uninteressant ist. Die wollen mit Apps Geld verdienen und nicht für 5% der Tabletbesitzer maßgeschneierdtes liefern was mal auch nur annähernd die Hardware von Xoom un co. ausnutzt.
Androidtabs mit derartiger preisgestaltung sind Ladenhüter. Das einzigst erfolgreiche Honeycomb ist das Asus. Und das weil dort das Preisleistungsverhältnis passt. Würde es 700Euro kosten würde es sich auch keiner zulegen. Und wenn dann eklatante Designschnitzer wie “nicht über USB ladbar” hinzukommen, ja dann ladet es zurecht in der Fundgrubenabteilung.

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Annika Mai 3, 2011 um 9:57 am

Übringens bei LogiTel gibst die 3G Version des Motorola Xoom für 599 € :-)

HIer der LINK: http://www.logitel.de/multimedia/obergruppen/Tablet+PCmotorola/xoom-schwarz–1270.html

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elknipso Mai 3, 2011 um 9:58 am

@seb
So stimmt das natürlich auch nicht, Android wird immer interessanter für die Entwickler, nur bis es die gleiche Auswahl im Tablet Bereich für Android gibt braucht halt jetzt erst einmal etwas Zeit.
Lassen wir dem neuen System etwas Zeit zu reifen, in 6 Monaten sieht das ganze sicher schon völlig anders aus.
Aktuell würde ich mir allerdings auch kein Android Tablet holen, aufgrund der sehr geringen Auswahl an darauf optimierten Apps.

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Der Flo Mai 3, 2011 um 10:33 am

immer diese peinlichen Schwanzvergleiche…

ich hab seid Januar nen Samsung Galaxy Tab mit 3G und Customfirmware 2.2.1 und bin absolut zufrieden. Hab damals genau 400 Euro ausgegeben und würde es wieder tun.

Würde mit nie ein (fast) doppelt so teures und (fast) doppelt so teures Xoom oder iPad holen. Das passt eben nicht! in meine Jackentasche und dicke Arme hol ich mir im Fitnessstudio. :p Und um zu Hause vor dem Fernseher zu surfen, nehme ich mein Notebook.

Jede Platform hat seine Vor- und Nachteile. Wer das nicht sehen will, ist selbst Schuld und soll einfach den Mund halten. Wie war das noch?

Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten.

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Chris Mai 3, 2011 um 11:46 am

Mike:
Der Browser beim Xoom läuftdennoch deutlich flüssiger als beim iPad, was allein am Tabbed Browsing und der eher am Alltagsgebrauch orientierten Gestaltung liegt. Somit kann man nicht immer nur EINE Seite ansehen, sondern buffert ein paar Seiten mehr.

Ähm sorry, aber surfen beim iPad geht auch mit mehreren Tabs, die im Hintergrund geladen werden

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Mike Mai 3, 2011 um 12:03 pm

Zum Thema “Nicht über USB Ladbar”:
Ich sehe das Problem eher darin, dass man beim Thema USB 3 Standard nicht 2A als verbindlich zuzusichernden Strom angegeben hat – es sind immernoch die 500mA für einen “High Power” Anschluss.
DAS ist absolut nicht mehr Zeitgemäß und führt dazu, dass man auch ein iPad nicht über USB laden kann. (Solange es in Betrieb ist, zieht es mehr Strom, als der USB Port liefert)
Das rechtfertigt natürlich nicht die bei vielen Androidtablets vorgenommene Abkopplung vom Ladestecker zum USB Port, gerade weil USB Kabel eben als Ladekabel missbraucht werden. Das hat ein wenig Parallelen zum Dock-Connector von Apple: Ein einziger Stecker für mehrere Funktionen ist einfach praktischer.

Nur seien wir ehrlich:

KEIN Apple Produkt lässt sich auch nur annähernd über ein standard USB Kabel laden, da keines dieser Produkte einen USB Anschluss hat. Es wird also genauso ein Adapter benötigt wie bei der Konkurrenz. Da ist es auch kein Argument, dass ja “jeder” so ein Kabel hat. Denn das stimmt nun wirklich absolut nicht.

Allerdings finde ich diese “Tablet zum im Internet Surfen” Geschichte etwas komisch.
Ich benutze mein iPad nur für die Spiele, die ich mir aus dem Internet geladen habe und die sonst kostenpflichtig wären. Und damit füge ich Apple nicht einmal Schaden zu: Ohne die vielen, dank Installous kostenfrei ladbaren Apps hätte ich mir das Gerät nicht gekauft. Ansonsten taugt das iPad nur für das wenigste – trotz Jailbreak.
Messenger unbrauchbar (dank iOS), der Benachrichtigungsdienst ist in etwa “nicht vorhanden”, surfen ist absolut nicht drin (ich bin eben nicht immer nur auf einer Seite) und Schreiben dauert gefühlt 10x so lange wie auf meinem Notebook.

Das iPad 2 (ja, ich hatte es in der Hand…) hat genau die selben Probleme, ist lediglich in den üblichen Belangen schneller unterwegs. Der daraus entstehene Vorteil: KEINER! Vielleicht wird Apple IRGENDWANN mal eine Schnittstelle für “Intensivnutzer” bieten. Dann geht aber die Akkulaufzeit in den Keller (und ist auf einmal nicht mehr genauso sondern nur noch halb so gross wie beim Xoom, weil man dann eben die selben Features mit Strom versorgen muss) und das wäre ja schlecht für’s Geschäft.
Also lässt man seine Kunden weiterhin glauben, dass die hohe Akkulaufzeit beim iPad ein Wunder wäre. Und das wo es doch nichts weiter als das Ergebnis peinlicher Kompromisse ist… Das betrifft aber alle iOS Produkte, wer sich daran nicht stört braucht diese Hardware idR auch nicht.

Zum Thema Android und Updates:
Die Community bringt unzählige CustomROMs raus, bei denen für jeden etwas dabei ist.
So einen Service könnte KEIN Hersteller finanzieren!
Wer also mit einem Android Gerät und wenig aktueller Software unzufrieden ist, sollte einfach mal ein Update probieren. Das ist in etwa so kompliziert wie die Installation von iTunes und dauert nichtmal ein Zehntel der Zeit (wenn man das Lesen des LA einrechnet).

Meine klare Meinung zu dem Xoom:
Motorola hat versucht, ein High-End Tablet, welches von der Hardware bis zur Ausstattung deutlich über Apple-Niveau liegt, zu bauen. Das ist ihnen absolut gelungen.
Es wurde leider der Fehler gemacht, ein Display zu nehmen, welches von der Helligkeit her nicht an das des iPad heranreicht. Das führt im direkten Vergleich dazu, dass die Farben blasser erscheinen, das Bild wirkt gräulich. Im Vergleich zum Blick in die Sonne (oder auf ein primitives ZTE Blade mit AMOLED) sieht das iPad aber alles andere als besser aus.
Zur Software lässt sich wohl sagen, dass Google sich mit Honeycomb etwas übernommen hat: Man hat ein System geschaffen, welches – auf bewährter Architektur basierend – eine kompfortablere Nutzung auf einem Tablet ermöglichen sollte.
Natürlich war damit zu rechnen, dass dies die User verwirrt – betrachtet man doch die Erfolgsstrategie von Apple, bei iOS einfach vollständig auf Innovationen zu verzichten.
Ja, Android wird oft als ein System für Nerds bezeichnet. Und das ist insofern richtig, als das Google eben nicht davon ausgeht, dass 99% der potentiellen Kunden dumm sind. Google traut seinen Kunden etwas zu! Und daher gibt es bei Android unzählige Möglichkeiten das System anzupasen. Das fängt mit Widgets an und hört mit peniblen Systemeinstellungen auf. An keiner Stelle ist es jedoch möglich, das System lahmzulegen: Wenn man das Gerät ohne Root-Access benutzt, ist man auf der sicheren Seite. Und selbst wenn man mal etwas versaut: Eine simple Tastenkombination belebt das Gerät wieder zum Leben. Bei iOS devices ist dann “Ende im Gelände”, in den seltensten Fällen kann iTunres etwas “reparieren”, meist muss das Gerät zu Apple. Und wie kulant die bei Softwareschäden sind – ich habe zum Glück keine Erfahrungen damit machen müssen.

Besonders lustig ist der Zuspruch an Apple, Tablets erfunden zu haben. Es gibt zahlreiche Firmen, welche Multitouch Tablets (also Spassgeräte) mit PC-Architektur lange vor Apple auf den Markt gebracht haben.
Und nein, die Geräte waren KEINE Windows Tablets!
MeeBo existiert so lange wie iOS und war definitv lange vor selbigem auf einem mobilen Gerät installiert.
Das einzige, was Apple dazu verholfen hat, diesen Erfolg zu fahren ist das altbackene “Must-Have” Gefühl.

Was glaubt ihr wie blöd mich die Leute vor 7 Jahren angeschaut haben, als ich mit einem N-Gage und Gameboyemulator oder gar 3D Spielen wie RedFaction in der Bahn sass, nebenbei im Internet gesurft habe und ständig über ICQ erreichbar war?
Was glaubt ihr wie blöd die erst geschaut haben, als ich 2005 mit dem 9500 Communicator schneller als mit jedem heute verfügbaren Touchscreen getippt habe, um mit der Welt zu kommunizieren – und zwar von überall.
Was glaubt ihr, wie komisch es aussieht, dass ich seit 2007 fast ständig mit einem Tablet (und damit meine ich nicht immer einen Convertible) unterwegs bin? 2007 hat Apple nichtmal von dem iPad geträumt!

Apple setzt vielleicht Trends, ignoriert dabei aber Innovationen und hat ganz bestimmt keine neuen Ideen.
Apple verkauft ein Produkt, das exakt so ist, wie es beworben wird. (Naja nicht ganz, denn “NO, You can NOT do everything on your iPad”) Leider ist es aber eben auch nicht mehr.

Wie oben schon geschrieben: Der durschnittlich intelligente Appleuser ist nach kürzester Zeit von seinem Gerät “gelangweilt”, weil die Funktionen einfach mehr als überschaubar sind.
Das ist der Punkt, an dem ich früher bei Symbian (erst S60, dann S80) erst angefangen habe etwas am System zu verändern! Und selbiges gilt für Android.

Wer sich als “inaktiven Konsumenten” betrachtet, schön und gut – das muss jeder selbst wissen. Doch in einer solchen Rolle darf man in seiner von Apple Produkten erweckten absoluten Zufriedenheit nicht auf den Zuspruch besonderer geistiger Fähigkeiten hoffen.

Niemand versucht Apple Produkte schlecht zu machen – aber sehr viele versuchen einfach darauf hinzuweisen, dass ein Produkt nicht schlecht ist, nur weil es etwas anderes macht, als das, wofür Apple Produkte beworben werden! Und das ist schlichtweg falsch.

Da in fast allen Testberichten zum Großteil auf vollkommen sinnfreies hingewiesen wird (wie “smooth” doch bei Apple das “switchen” zwischen den “homescreens” ist), muss man einfach die klaren Vorteile des Android Systems hervorheben und ein Gleichgewicht schaffen.

Und wie ginge das besser, als einem “Mein iPad ist besser weil heller” ein “dein iPad kann aber nichts” zuzuwerfen?
Zugegeben – nicht das höchste Niveau. Aber mit Sicherheit das, was am Meisten zum Nachdenken anregt!

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Bote Mai 3, 2011 um 12:15 pm

Nicht über USB aufladbar??
Wenigstens hat es im Gegensatz zu den Apfel Produkten einen USB-Anschluß! :-) )))

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bo Mai 3, 2011 um 12:40 pm

viel zu teuer für ein gadget.

@mike
man bist du ein held… dir fehlt nur noch der umhang!

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Powerseller Mai 3, 2011 um 1:16 pm

Ja, de Mike kommt schon etwas selbstgefällig rüber… trotzdem ein interessanter Kommentar.

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Tonyh4 Mai 3, 2011 um 1:56 pm

Ich hätte gern ein Android-Tablet, aber nicht über USB-ladbar ist ein No-Go für mich…

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OMG Mai 3, 2011 um 2:08 pm

man man man, was hier für Witzfiguren auftauchen. Das ist echt zum Totlachen, naja eigentlich eher erbärmlich.

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Thorsten B. Mai 3, 2011 um 3:09 pm

Du bist aber auch ein “Frickler” …

95 % der “IT”-Käufer wollen aber nicht “frickeln”. Anstöpseln und funktionieren ist das Motto …

Das ist leider zzt. nur bei Apple so.

Was soll Oma Erna sich die “Frickel-ROMs” im Internet runterladen?
Sie steckt ihr iPad an und iTunes aktualisiert automatisch und das die nächsten Jahre lang …

Nur mal so als Denkanstoß …

Mike: Zum Thema “Nicht über USB Ladbar”:
Ich sehe das Problem eher darin, dass man beim Thema USB 3 Standard nicht 2A als verbindlich zuzusichernden Strom angegeben hat – es sind immernoch die 500mA für einen “High Power” Anschluss.
DAS ist absolut nicht mehr Zeitgemäß und führt dazu, dass man auch ein iPad nicht über USB laden kann. (Solange es in Betrieb ist, zieht es mehr Strom, als der USB Port liefert)
Das rechtfertigt natürlich nicht die bei vielen Androidtablets vorgenommene Abkopplung vom Ladestecker zum USB Port, gerade weil USB Kabel eben als Ladekabel missbraucht werden. Das hat ein wenig Parallelen zum Dock-Connector von Apple: Ein einziger Stecker für mehrere Funktionen ist einfach praktischer.Nur seien wir ehrlich:KEIN Apple Produkt lässt sich auch nur annähernd über ein standard USB Kabel laden, da keines dieser Produkte einen USB Anschluss hat. Es wird also genauso ein Adapter benötigt wie bei der Konkurrenz. Da ist es auch kein Argument, dass ja “jeder” so ein Kabel hat. Denn das stimmt nun wirklich absolut nicht.Allerdings finde ich diese “Tablet zum im Internet Surfen” Geschichte etwas komisch.
Ich benutze mein iPad nur für die Spiele, die ich mir aus dem Internet geladen habe und die sonst kostenpflichtig wären. Und damit füge ich Apple nicht einmal Schaden zu: Ohne die vielen, dank Installous kostenfrei ladbaren Apps hätte ich mir das Gerät nicht gekauft. Ansonsten taugt das iPad nur für das wenigste – trotz Jailbreak.
Messenger unbrauchbar (dank iOS), der Benachrichtigungsdienst ist in etwa “nicht vorhanden”, surfen ist absolut nicht drin (ich bin eben nicht immer nur auf einer Seite) und Schreiben dauert gefühlt 10x so lange wie auf meinem Notebook.Das iPad 2 (ja, ich hatte es in der Hand…) hat genau die selben Probleme, ist lediglich in den üblichen Belangen schneller unterwegs. Der daraus entstehene Vorteil: KEINER! Vielleicht wird Apple IRGENDWANN mal eine Schnittstelle für “Intensivnutzer” bieten. Dann geht aber die Akkulaufzeit in den Keller (und ist auf einmal nicht mehr genauso sondern nur noch halb so gross wie beim Xoom, weil man dann eben die selben Features mit Strom versorgen muss) und das wäre ja schlecht für’s Geschäft.
Also lässt man seine Kunden weiterhin glauben, dass die hohe Akkulaufzeit beim iPad ein Wunder wäre. Und das wo es doch nichts weiter als das Ergebnis peinlicher Kompromisse ist… Das betrifft aber alle iOS Produkte, wer sich daran nicht stört braucht diese Hardware idR auch nicht.Zum Thema Android und Updates:
Die Community bringt unzählige CustomROMs raus, bei denen für jeden etwas dabei ist.
So einen Service könnte KEIN Hersteller finanzieren!
Wer also mit einem Android Gerät und wenig aktueller Software unzufrieden ist, sollte einfach mal ein Update probieren. Das ist in etwa so kompliziert wie die Installation von iTunes und dauert nichtmal ein Zehntel der Zeit (wenn man das Lesen des LA einrechnet).Meine klare Meinung zu dem Xoom:
Motorola hat versucht, ein High-End Tablet, welches von der Hardware bis zur Ausstattung deutlich über Apple-Niveau liegt, zu bauen. Das ist ihnen absolut gelungen.
Es wurde leider der Fehler gemacht, ein Display zu nehmen, welches von der Helligkeit her nicht an das des iPad heranreicht. Das führt im direkten Vergleich dazu, dass die Farben blasser erscheinen, das Bild wirkt gräulich. Im Vergleich zum Blick in die Sonne (oder auf ein primitives ZTE Blade mit AMOLED) sieht das iPad aber alles andere als besser aus.
Zur Software lässt sich wohl sagen, dass Google sich mit Honeycomb etwas übernommen hat: Man hat ein System geschaffen, welches– auf bewährter Architektur basierend – eine kompfortablere Nutzung auf einem Tablet ermöglichen sollte.
Natürlich war damit zu rechnen, dass dies die User verwirrt – betrachtet man doch die Erfolgsstrategie von Apple, bei iOS einfach vollständig auf Innovationen zu verzichten.
Ja, Android wird oft als ein System für Nerds bezeichnet. Und das ist insofern richtig, als das Google eben nicht davon ausgeht, dass 99% der potentiellen Kunden dumm sind. Google traut seinen Kunden etwas zu! Und daher gibt es bei Android unzählige Möglichkeiten das System anzupasen. Das fängt mit Widgets an und hört mit peniblen Systemeinstellungen auf. An keiner Stelle ist es jedoch möglich, das System lahmzulegen: Wenn man das Gerät ohne Root-Access benutzt, ist man auf der sicheren Seite. Und selbst wenn man mal etwas versaut: Eine simple Tastenkombination belebt das Gerät wieder zum Leben. Bei iOS devices ist dann “Ende im Gelände”, in den seltensten Fällen kann iTunres etwas “reparieren”, meist muss das Gerät zu Apple. Und wie kulant die bei Softwareschäden sind – ich habe zum Glück keine Erfahrungen damit machen müssen.Besonders lustig ist der Zuspruch an Apple, Tablets erfunden zu haben. Es gibt zahlreiche Firmen, welche Multitouch Tablets (also Spassgeräte) mit PC-Architektur lange vor Apple auf den Markt gebracht haben.
Und nein, die Geräte waren KEINE Windows Tablets!
MeeBo existiert so lange wie iOS und war definitv lange vor selbigem auf einem mobilen Gerät installiert.
Das einzige, was Apple dazu verholfen hat, diesen Erfolg zu fahren ist das altbackene “Must-Have” Gefühl.Was glaubt ihr wie blöd mich die Leute vor 7 Jahren angeschaut haben, als ich mit einem N-Gage und Gameboyemulator oder gar 3D Spielen wie RedFaction in der Bahn sass, nebenbei im Internet gesurft habe und ständig über ICQ erreichbar war?
Was glaubt ihr wie blöd die erst geschaut haben, als ich 2005 mit dem 9500 Communicator schneller als mit jedem heute verfügbaren Touchscreen getippt habe, um mit der Welt zu kommunizieren – und zwar von überall.
Was glaubt ihr, wie komisch es aussieht, dass ich seit 2007 fast ständig mit einem Tablet (und damit meine ich nicht immer einen Convertible) unterwegs bin? 2007 hat Apple nichtmal von dem iPad geträumt!Apple setzt vielleicht Trends, ignoriert dabei aber Innovationen und hat ganz bestimmt keine neuen Ideen.
Apple verkauft ein Produkt, das exakt so ist, wie es beworben wird.(Naja nicht ganz, denn “NO, You can NOT do everything on your iPad”) Leider ist es aber eben auch nicht mehr.
Wie oben schon geschrieben: Der durschnittlich intelligente Appleuser ist nach kürzester Zeit von seinem Gerät “gelangweilt”, weil die Funktionen einfach mehr als überschaubar sind.
Das ist der Punkt, an dem ich früher bei Symbian (erst S60, dann S80) erst angefangen habe etwas am System zu verändern! Und selbiges gilt für Android.Wer sich als “inaktiven Konsumenten” betrachtet, schön und gut – das muss jeder selbst wissen. Doch in einer solchen Rolle darf man in seiner von Apple Produkten erweckten absoluten Zufriedenheit nicht auf den Zuspruch besonderer geistiger Fähigkeiten hoffen.Niemand versucht Apple Produkte schlecht zu machen – aber sehr viele versuchen einfach darauf hinzuweisen, dass ein Produkt nicht schlecht ist, nur weil es etwas anderes macht, als das, wofür Apple Produkte beworben werden! Und das ist schlichtweg falsch.Da in fast allen Testberichten zum Großteil auf vollkommen sinnfreies hingewiesen wird (wie “smooth” doch bei Apple das “switchen” zwischen den “homescreens” ist), muss man einfach die klaren Vorteile des Android Systems hervorheben und ein Gleichgewicht schaffen.Und wie ginge das besser, als einem “Mein iPad ist besser weil heller” ein “dein iPad kann aber nichts” zuzuwerfen?
Zugegeben – nicht das höchste Niveau. Aber mit Sicherheit das, was am Meisten zum Nachdenken anregt!

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Bap Mai 3, 2011 um 3:39 pm

@ThorstenB.
Genau so schauts aus, aber das hat Mike noch nich kapiert. Ich kaufe mir kein 500€+ Gerät und Lade mir irgendwelche Bastlerroms drauf nur um dann festzustellen das ich trotzdem keine Apps meiner Bank/Tagesgeld/Dolbyanlage/Reiseberichte/Reiseguide/Auslegungsprogramme bekomme. Da steht dummerweise immer “jetzt neu die Ipadapp”. Das nennt man schön am Verbraucher vorbeientwickelt. Allerdings wenn ich schon lese “ich zocke nur mit meinem Ipad und das for free” dann bekomm ich plaque. Nix gegen das zocken, mach ich selber gern, aber auf einem Vernüftigen System. Und nicht irgendwelche fiffigames für umme. Da gibt genügend Turricanemuschrott für den PC. Das Zeug läuft sogar auf PC´s die es gratis am Werkstoffhof gibt. Da muss man keine 500Euro rausblasen.
Apple ist wirklich nicht der Weisheit letzter Schluß, aber wie Du schon sagtest->Stöpsel ran und dann sollte es auch das tun was es soll. Hinzukommt ein ausgeklügeltes Zubehörsystem. Da ernüchternde ist wirklich das die Hersteller der Pads es nicht schaffen die Negativseiten des Ipads wesentlich besser zu machen. Tegra Quadcore-hyper-ddr1400-500Terrabyte Pads nutzen einem halt nix wenn man nur Angrybrids laden kann. Verhält sich ähnlich wie am PC. Da haben die Quadsli auch nichts verursacht ausser Hitze. Für die ganzen Konsolenportierungen hat auch eine Geforce mehr als gereicht.

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fel Mai 3, 2011 um 4:19 pm

Warum haben alle nennenswert Honeycomb Tablets nur 1280×800?

Ich brauche einen Tablet mit mehr Pixel, um gescannte A4-Zeitschriften ;-) problemlos (= wenig fingereinsatz) lesen zu können. Mehr diagonale wäre auch ok, mit mehr Gewicht kann ich leben.

Für unterwegs habe ich einen SGT (danke mydealz!), aber mit dem macht das Lesen von DIN A4 Material wenig Spaß.

Oder meint Ihr: 1280×800 auf einem 10″ display würden komfortables Lesen ermöglichen?

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kermit Mai 3, 2011 um 5:05 pm

Lol @ Mike. Du bist ja nen Held von nix ne Ahnung und davon ne ganze Menge!

1. Ich frag mich wo das iPad2 von der Hardware schlechter ist als ein Xoom? Schau dir einfach die Benchmarks bei Anandtech an.

2. Du willst also sagen, dass vielleicht 50 Apps für Honeycomb die selbe Menge ist wie Tausende fürs iPad? Solltest im Matheunterricht doch ein bisschen aufpassen (ja ich weiß man könnte auch Smartphoneapps installieren, nur ist die Bedienung und das Aussehen halt nicht auf nem Tablet optimiert).

3. OK die Auflösung vom iPad ist eventuell etwas geringer (20%) als bei der Androidkonkurrenz nur hab ich im direkten Vergleich keinen Nachteil gesehen. Und in Sachen Helligkeit und Blickwinkel gibs nix besseres auf dem Tabletmarkt.

4. Das einzige was mich an IOS stört, ist dass es noch keine Widgets und Benachrichtungsleiste hat. Ansonsten sehe ich keinen Nachteil in dem Betriebssytem. Und ja auch Multitasking funktioniert. Und deine Probleme mit Instantmessangern kann ich mir nicht erklären. Und ja ich habe auch nen Galaxy S mit ultracoolem Bastelrom am Start. Und nein es lässt sich nicht so Smooth bedienen wie ein iPad1, obwohl beide relativ ähnliche Hardware haben (ich meine damit auch in Apps und nicht nur aufm Homescreen).

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Chris Mai 3, 2011 um 5:13 pm

Mike:
Messenger unbrauchbar (dank iOS), der Benachrichtigungsdienst ist in etwa “nicht vorhanden”, surfen ist absolut nicht drin (ich bin eben nicht immer nur auf einer Seite) und Schreiben dauert gefühlt 10x so lange wie auf meinem Notebook.
Also lässt man seine Kunden weiterhin glauben, dass die hohe Akkulaufzeit beim iPad ein Wunder wäre.

Bei iOS devices ist dann “Ende im Gelände”, in den seltensten Fällen kann iTunres etwas “reparieren”, meist muss das Gerät zu Apple.

- Ich kann mehr als 1 Tab beim Surfen laden, warum du nicht?
- Warum ist ein Messenger unbrauchbar? Weil die guten was kosten und nicht wirklich crackbar sind und du diese dadurch nicht in Installous bekommst?
- Also ich hab keine Probleme Laufzeiten von 7-8 Stunden hinzubekommen (volle Helligkeit, Wlan an, usw.)
- imho ist ein Brick nicht möglich bei iPad/iPhone, damit kann auch die Software nichts schrotten!

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RhyminSimon Mai 3, 2011 um 6:01 pm

Ich fahre einen VW T3, Downhill und besitze eine DSLR. Außerdem bin ich grade über einem Ingenieursstudium und habe eine Freundin.
Das sind alles mehr oder weniger zeitaufwändige Gestaltungsmöglichkeiten meines Lebens die es mir leider nicht erlauben noch ewig mit meinem Gadgets herumzuprobieren welche ich nur zum Surfen, ICQ, RSS, Telefonieren, Musikhören etc nutze. Ich bin der Meinung Apple Produkte, wie iPad oder Iphone erfüllen genau diese Funktionen auf eine angenehme Art und Weise, schnell, zuverlässig und mit großer Akzeptanz (Gibt es Autoradios, Kopfhörer etc mit Android-Steuerungsmöglichkeiten?). Weiter Vorteil ist der Widerverkaufspreis, ich weiß noch damals als ich mein 3GS neu hatte (übrigens mein erstes Apple Produkt, voher Symbian etc) kam jeder mit irgendwelchen iPhone Kilern von HTC oder was weiß ich an. Jetzt kann man sich die Dinger für 150 Euro bei ebay kaufen, traurige Sache.

Aber Hauptsache man ist halt Anti Mainstream, ich verzichte auf meinem Netbook auch auf Linux weil ich dann nur auf weniger als 3 Studen Akkulaufzeit komme, was solls. Gibt aber Leute die machen das trotzdem, hauptsache man ist nicht bei Windows und redet sich dass dann schön.
Typisch auch für solche Android-Apple-hasser-Boys, alles blos nicht “Mainstream”. Hallo, es interessiert wirklich keine Sau was für ein Handy man hat. Aber dann mit den Klamotten von vor 5 Jahren aus dem CA rumlaufen, ganz großes Kino.

Wirklich langen Support gab es auch nicht. Außer man macht halt selbst etwas daran, aber das ist ein Äquivalent zum Jailbreak. Damit bekomme ich auch Widgets usw aufs iPhone. Dennoch war und ist der Jailbreak für mich der Hauptgrund fürs iPhone.

Aber was solls, ich finde Tablets sowieso etwas sinnlos, erst wenn es ein vollwertiger Laptop ersatz wird, schlage ich zu.

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elknipso Mai 3, 2011 um 7:25 pm

RhyminSimon: Aber was solls, ich finde Tablets sowieso etwas sinnlos, erst wenn es ein vollwertiger Laptop ersatz wird, schlage ich zu.

Das wird es nie. Tablets sind halt Tablets und wollen und können einen PC/Laptop nicht vollständig ersetzen. Geräte die das theoretisch können gibt es schon seit etlichen Jahren und sie lagen und liegen immer noch wie Blei in den Regalen da die Fähigkeiten welche den Reiz eines Tablets ausmachen darunter leiden.

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tom Mai 3, 2011 um 10:11 pm

Jedem das seine. Also ich finde Blackberry am besten.

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Der Flo Mai 4, 2011 um 11:01 am

Und es geht fleißig weiter. Herrlich.

Wenn Ihr alle mehr zu tun hättet (wieso hat der Downhillfahrende, Ingenieurswesen-Student mit Freundin eigentlich Zeit hier über HTC-Fanboys mit 5 jahre alten C&A-Klamotten zu flamen?), müßtet ihr auch nicht dem jeweils anderen seine Vorlieben schlecht zu reden.

Fragt Euch mal, ob ihr nicht vielleicht unter starken Komplexen leidet, dass ihr euch hier zu solche niveaulosen Posts hinreissen laßt. Und vor allem die Zeit die Ihr für diesen Müll verschwendet.

Dann doch lieber gar nichts schreiben! Denkt mal drüber nach.

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Mike Mai 4, 2011 um 12:33 pm

elknipso:
Das wird es nie. Tablets sind halt Tablets und wollen und können einen PC/Laptop nicht vollständig ersetzen. Geräte die das theoretisch können gibt es schon seit etlichen Jahren und sie lagen und liegen immer noch wie Blei in den Regalen da die Fähigkeiten welche den Reiz eines Tablets ausmachen darunter leiden.

Wenn ich mir die Entwicklung bei MeeGo und den das eeePad Transformer anschaue, stellt sich eher die Frage, wann ein X86 Tablet mit guter Akkulaufzeit herauskommt.
Denn an sich sind zB mit MeeGo X86 und Tablet vereinbar und für X86 Systeme (insbesondere Linux im Tablet Bereich) gibt es brauchbare Officelösungen und einen nahezu unendlich grossen Programmpool.

Also die Möglichkeit, mit einem 12″ Tablet (gibt einige schöne) und Tastatur/Touchpad o.ä. ein Tablet und Notebook zu vereinen besteht schon.
Der Haken ist halt, dass es für X86 Software für den Mobilbereich aufgrund mangelnder Verbreitung keine bequemen Installationsroutinen gibt und man somit im Prinzip beim “Konzept PC” hängen bleibt. Und außerdem ist die X86 Architektur konzeptbedingt nicht gerade der Bringer für ultraportable Geräte. Der Stromvebrauch ist einfach zu hoch.

Das wird sich in Zukunft ändern, Asus hat mit dem eeePad Transformer als erster weltbekannter Hersteller eine lange bekannte Idee in ein brauchbares Produkt umgesetzt und mit Sicherheit werden sich einige daran orientieren.

Apple könnte in naher Zukunft auch so etwas wie ein MacBook Air, das mit einem iPad gekreuzt wurde anbieten. Immerhin werden sich die Produkte immer ähnlicher. Dann wird man mit Sicherheit auch wieder behaupten, Apple hätte das erfunden – solange sie nicht vor Gericht behaupten, Asus wäre in die Zukunft gereist um Apple’s idee zu klauen wäre das aber zu verschmerzen.

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Mike Mai 4, 2011 um 12:49 pm

Thorsten B.: Du bist aber auch ein “Frickler” …95 % der “IT”-Käufer wollen aber nicht “frickeln”. Anstöpseln und funktionieren ist das Motto …Das ist leider zzt. nur bei Apple so.Was soll Oma Erna sich die “Frickel-ROMs” im Internet runterladen?
Sie steckt ihr iPad an und iTunes aktualisiert automatisch und das die nächsten Jahre lang …Nur mal so als Denkanstoß …

Das ist doch eben NICHT (!!!!!!!) so.
Ohne einen Computer und der Fähigkeit, iTunes zu installieren (dazu wird ein Internetanschluss benötigt, ausserdem muss man unzählige Seiten Nutzungsbedingungen lesen, die Oma Erna (meine hiess wirklich so^^) wahrscheinlich nichteinmal versteht.
Oma Erna wird sich also – insofern sie technisch interessiert, aber nicht betagt ist, ihren Enkel rufen um den das iPad aktivieren zu lassen und das WLAN einzurichten.
Bei einem Androidgerät muss man einen Google-Mail Account erstellen. Das geht aber alles AUF dem Gerät. Man braucht keine extra Hardware.

Das hier immer wieder behauptet wird, die Inbetriebnahme bei Apple sei einfacher ist mir ein Rätsel. Das war schon beim ersten iPod nicht anders =)

Und an den, der sich an den 1280*800 stört: Es gibt viele Tablets mit 12″ und größerer Auflösung (wie hier schon geschrieben). Die werden meist mit Windows ausgeliefert, laufen super und sind unglaublich leistungsstark. Logische Folge: Die geringe Akkulaufzeit. Sowas wie ein faltbares, zeitungsgroßes Display wird aber mit Sicherheit innerhalb der nächsten 100 Jahre auf den Markt kommen, also einfach etwas Geduld =)

elknipso:
Das wird es nie. Tablets sind halt Tablets und wollen und können einen PC/Laptop nicht vollständig ersetzen. Geräte die das theoretisch können gibt es schon seit etlichen Jahren und sie lagen und liegen immer noch wie Blei in den Regalen da die Fähigkeiten welche den Reiz eines Tablets ausmachen darunter leiden.

Ein Kommentar den ich leider überlesen habe. So viel wahres…
Ich würde aber einfach behaupten, dass es nur einen Grund dafür gibt:
Bei einem Tablet mit Android oder iOS hat man das Gefühl, etwas neues zu erwerben. Bei einem X86 Tablet ist das nicht so: Die Plattform bleibt die selbe. Es fehlt der Innovationsgedanke. Apple macht das sehr schön vor, in dem sie es vermögen, als wohl effektivste Marketingstrategie der Welt alte Hüte als neue Flitzer zu verkaufen. Die anderen Hersteller profitieren davon: War Symbian beim Erscheinen von iOS und dem ersten iPhone zunächst verpönt, weil nicht so schön anschaulich, so wünschten sich doch plötzlich alle ein Smartphone. Das selbe bei den Tablets – auf einmal kann man wieder Tablets verkaufen. Und das, wo doch Bill Gates schon 2005 erkannte, dass Tablets eine unglaublich tolle Sache sind. Nicht umsonst gab es die “Windows XP Tablet PC Edition 2005″, die rein wirtschaftlich betrachtet ein großer Flop war, bei mir aber der einzige Grund ist, mit meinem Convertible Uni-Notebook nicht zu Linux zu wechseln.

Im Übrigen: Wer mit einem Netbook unter Linux nur 3 Stunden Akkulaufzeit hat, macht etwas verkehrt. Mal “Netbuntu” (Ubuntu Netbook) installieren (ohne Modifikationen), dann läuft auch alles Out of the Box.

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Zazzel Mai 4, 2011 um 5:30 pm

Mike:
Das ist doch eben NICHT (!!!!!!!) so.
Ohne einen Computer und der Fähigkeit, iTunes zu installieren (dazu wird ein Internetanschluss benötigt, ausserdem muss man unzählige Seiten Nutzungsbedingungen lesen, die Oma Erna (meine hiess wirklich so^^) wahrscheinlich nichteinmal versteht.
Oma Erna wird sich also – insofern sie technisch interessiert, aber nicht betagt ist, ihren Enkel rufen um den das iPad aktivieren zu lassen und das WLAN einzurichten.

Hallo Mike, Du scheinst ja viel Zeit mit dem Forum zu verbringen :-)

Kleine Anmerkung zu Apple: meines Wissens bietet *jeder* Handelspartner von Apple beim Kauf eines Apple-Produktes die sofortige Aktivierung im Laden an. Die Netzbetreiber machen das, Gravis und die Apple Stores sowieso, vermutlich auch Media Markt & Co.
Und ehrlich gesagt: Ich benutze auch ein Android-Telefon (Desire), aber meiner Mutter würde ich immer ein Apple-Produkt empfehlen.
Deinen Einwand mit dem Internetzugang lasse ich schon mal gar nicht gelten: welchen Sinn ergibt ein Tablet (oder jedes andere Apple-Produkt!) ohne Internetzugang? Keinen!

Wäre ich nicht selbst beim Thema Technik etwas verspielt, ich hätte meine sämtlichen Geräte schon längst durch die Apple-Monokultur ersetzt. Was verfluche ich es, dass es keine schicken Soundsysteme für HTC-Geräte gibt. In meinem Bekanntenkreis lösen die Dinger mit eingestecktem iPhone eindeutig reihenweise kleine Stereoanlagen ab. Zu Recht!

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RhyminSimon Mai 4, 2011 um 6:09 pm

Ich habe ein Aspire One 521. Das ist zwar super für ein Netbook, weil es eine tolle Leistung hat aber sehr exotische Komponenten mit AMD CPU und dedizierter ATI 4250 Grafikkarte. Damit will Linux leider einfach nicht so richtig.
Das mit den C&A Klamotten ist einfach nur eine ganz normale Beobachtung, dass viele Leute die Apple regelrecht hassen einfach etwas weltfremd sind.

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