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Im Fokus: Motorola RAZR i

Die Werbemaschinerie läuft ja bereits seit einiger Zeit auf Hochtouren. Ob via Print, TV oder Online. Junge aktive, attraktive Menschen – gerne weiblich – freuen sich diebisch auf das neuen RAZR i aus dem Hause Motorola. Ob das Gerät mit der Konkurrenz mithalten kann oder bereits bei Erscheinen zum alten Eisen gehört, wollen wir an dieser Stelle aus myDealZ Sicht beleuchten.

Ich kann in den “Juchu, ein neues Motorola Handy”-Werbekanon nicht so recht einsteigen, denn gefühlt ist das Gerät für mich schon eine ganze Weile am Start. Erste Ankündigen trudelten bereits vor einer gefühlten Ewigkeit in mein Email Postfach. Auch die Anfrage eines Testgerätes zog sich praktisch über den ganzen Spätsommer. Da kann keine PR Agentur was dafür, aber im Endergebnis, die VÖ liegt jetzt gerade ein paar Tage zurück, ist zumindest bei mir der Wow-Effekt für dieses Gerät, bereits im Vorfeld verpufft. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat. Gott, was bin ich abgestumpft. Dennoch, wo ich jetzt endlich so ein Teil vor mir liegen habe, will ich natürlich auch einen, wenn auch recht kleinen Blick drauf werfen. Immerhin handelt es sich hier um eines der ersten Mobiltelefone mit Intel Prozessor.
 Und merkt ihr was? Genau, so richtig umhauen tut diese Tatsache irgendwie niemanden.

Der Blick zurück – Das Original “Razr V3″

Meine erste RAZR-Erfahrung war das Ur-Modell aus dem Jahre 2004 – das RAZR V3. 2,2 Zoll Farbdisplay, VGA-Kamera mit 640×480 Pixel und 5MB Flashspeicher, der schon damals eher spärlich war. Nichts für MP3 Fans. Ich fand das Teil wirklich sehr stylish und war mächtig stolz drauf. Ähnlich wie auf das Matrix Handy aka Nokia 8110 (1997). Doch die gelungene Optik des RAZR – es war zu der Zeit eines der dünnsten Geräte auf dem Markt -  konnte leider über die damals, wirklich schwache Akku-Leistung nicht hinwegtäuschen. Zwei Displays forderten ihren Tribut. Wir erinnern uns, es war die Zeit als mobile Endgeräte mal locker eine Woche ohne neue Ladung auskamen. Das Motorola hielt gerade mal 2-3 Tage. Eine herbe Enttäuschung. Ich brauchte nicht lange bis ich es via Ebay an den nächsten Besitzer weiterreichte. Optik hin oder her, dass ging gar nicht. Heute wäre ich froh, wenn meine Geräte drei Tage am Stück ihren Dienst leiten würden, wobei man sich natürlich mittlerweile daran gewöhnt hat die Teile jeden Abend an den Stromkreislauf zu binden. Aber egal, soviel zu meiner RAZR Erfahrung. Seit dem habe ich keinem der Nachfolger, die sich vom Klapphandy zum Smartphone entwickelt haben, meine Aufmerksamkeit geschenkt. Wie bei den meisten, sind mir lediglich TV-Spots in Erinnerung, wie: “Typ im Fahrstuhl nutzt die keilförmige Design des RAZR um eine Fahrstuhltür zu öffnen, bzw. sein RAZR zu befestigen um ein Musikvideo zu schauen.” Wahnsinn, aber für mich kein Kaufgrund. Gehe lieber Treppen. Ist gesünder. Man kann also sagen, dass ich seit gut 8 Jahren keine Motorola Handy mehr in der Hand gehalten habe. Mit dem RAZR i, dem neuesten Modell der Reihe, ändert sich das. Ich bin gespannt.

Erster Eindruck

Das Gerät hat sicherlich nicht mehr diese Einzigartigkeit des Original RAZR, unterscheidet sich aber dennoch von der Konkurrenz. Die typische Keilform wurde beibehalten, wenn auch nicht mehr ganz so ausgeprägt, wie bei den Vorgängern. Insgesamt liegt das Gerät ganz gut in der Hand. Der 4.3″ Bildschirm ist in ein 122,5 x 60,9 x 8,3 mm großes Gehäuse gefasst, wiegt 126 Gramm (angenehmes Gewicht) und liefert eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Motorola bewirbt das RAZR i als erstes Vollbild-Smartphone, was sich in erster Linie an dem schmalen Seitenrand erkennen lässt. Wobei ich jetzt mal behaupte, dass das iPhone 5 an dieser Stelle auch nicht gerade viel mehr Spiel aufweist. Naja, man muss sich seine Alleinstellungsmerkmale im hart umkämpften Smartphone-Markt schon irgendwie zusammen basteln um sich von der starken Konkurrenz aus Kalifornien und Korea abzugrenzen. Interessanter finde ich da schon den Intel Inside Aspekt. Dass man mit der Werbebotschaft eines der ersten Mobiltelefone mit Intel Prozessoren (2Ghz Single-Core-Prozessor Atom Z2480, der sich laut Benchmarktests gegenüber der ARM & Dual-Core Konkurrenz nicht verstecken muss) auf den Markt zu bringen, nicht unbedingt die anvisierte Käuferschicht (weiblich, jung, siehe folgenden Werbeclip) hinter dem Ofen hervorlockt, verwundert nicht wirklich. Da kommt der Vollbildaspekt natürlich besser. Subtext: macht tolle Bilder-/tolle Videoansicht; 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Serienbildaufnahme und Foto-LED.

Weitere Eigenschaften wie Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich (Update auf 4.1 soll folgen. Wann ist nicht klar?) und NFC-Technik taugen wohl ebenfalls nicht zur lockerleichten Werbebotschaft. Vielmehr schon, dass die Verarbeitung (Kevlar dient als Gehäusematerial) in diversen Testberichten als sehr gut bezeichnet wird. Das wiederum passt zum quirlig-urbanen User den Motorola mit dem RAZR i im Visier hat. Im Vergleich zum S3 oder dem Galaxy Note 2 aka die Plastikbomber von Samsung kann man da auch wirklich nicht meckern. Kein Wackeln oder Klappern (wie zuweilen bei meinem Note 2). Das Gerät fühlt sich wertig an und macht einen stabilen und vor allem brauchbaren  Eindruck. Im Vergleich zum iPhone 5 kann es allerdings nicht ganz mithalten. Bisschen zuviel Plastik an den – randlosen – Rändern. In der Hand legen beide Geräte ungefähr dieselbe Schwere/Leichtigkeit hin. Und auch mein kleines Ärgernis (Augenzwinkern) aus RAZR V3 Kindertagen, der Akku, ist im Vergleich zu den Vorgängern um einiges ergiebiger. Alles eine Frage der Gewöhnung. Laut Hersteller ist der festverbaute Energiespender 40% leistungstärker als bei iPhone 4s, was wir an dieser Stelle mal so stehen lassen, mit der Bitte nicht alles Ernst zu nehmen, was so erzählt und geschrieben wird.

Gutes Gerät für ~ €380

Selber getestet habe ich die Akkuleistung nicht, konnte aber feststellen, dass das Gerät im Stand-By Modus von vergangenen Mittwoch, als es mit Dreiviertel geladenem Akku auf meinem Tisch landete, bis heute – Montag – ohne eine Ladung auskam. Gerade eben erst kam dann die schwache Akku-Meldung, weshalb ich es dann gütigerweise an die Stromversorgung gehangen habe. Sicherlich, wer viel telefoniert, wird auch öfter laden müssen. Das gebietet die Logik. Berichte wie beispielsweise zum Nexus 4 (Schwacher Akku) konnte ich allerdings nicht finden. Ein sinnvolles Gimmick ist zudem der Micro-SD Slot, mit dem man den Speicher bis zu 32Gb erweitert. Ein klarer Vorteil gegenüber vieler Konkurrenz Produkte. Insgesamt scheint Motorola mit dem RAZR i ein ganz gutes Gerät gelungen zu sein. Ich persönlich wüsste zwar nichts damit anzufangen, aber wer ein relativ preiswertes High-End Gerät sucht (aktuelle Preise liegen bei rund 380€) kann sich mit diesem Teil sicherlich eine Freude machen. Alternativ (sehen wir vom Akku mal ab) kann man sich aber auch das Nexus 4 anschauen, das direkt über Google unschlagbare 299€ + VSK (8GB Model) kostet. Ein Erfahrungsbericht dazu wird es geben, wenn das neue Google Phone endlich hier eintrudelt.

Anbei ein Video von Golem.de:

Technische Details:

GPRS/EDGE/HSDPA/HSUPA/HSPA+ • WAP/MMS • A-GPS • OS: Android 4.0 • CPU: 2.0GHz Intel Atom Z2480 • GPU: PowerVR SGX540 • RAM: 1024MB • GSM-Quadband (850/900/1800/1900) • UMTS-Quadband (850/900/1900/2100) • Farbdisplay (16 Mio. Farben Farben, 960×540 Pixel, 4.3″, Super AMOLED, kapazitiver Touchscreen, Gorilla-Glas) • Video-/Mp3-Player • 2 Digitalkameras (1.: 8MP, AF, LED-Blitz, Videos @1080p; 2.: VGA) • Bluetooth 2.1 • Micro-USB 2.0 • WLAN (802.11a/b/g/n) • 3.5mm Klinkenstecker • microSD-Card Slot (bis zu 32GB) • 8GB Speicher (5GB verfügbar) • Größe: 122.5×60.9×8.3mm • Gewicht: 126g • Besonderheiten: Bewegungssensor, Lichtsensor, Annäherungssensor, Kompass, NFC, DLNA zertifiziert

pokerworld November 12, 2012 um 9:23 pm

Ich muss sagen ich war noch nie ein großer Fan von Motorola aber dieses hat echt ein tolles Design und der Preis kann sich wirklich sehen lassen. Wäre eine echte Alternative hätte ich nun nicht schon ein Smartphone ;)

Auch der Testbericht ist echt klasse geschrieben. Sehr ausführlich.

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deletedUser259190 November 16, 2012 um 10:03 pm

Was biete schön soll dieses Artikel mir sagen? Der beste Satz: “Selber getestet habe ich es jedenfalls nicht…” Also wenn man der Welt nur mittelen möchte, dass man nicht auf Motorola steht und es auch nicht testen möchte, dann sollte man es auch GANZ OBEN SCHREIBEN, damit ich sofort weiß, dass ich meine Zeit in sinnvollere Sachen investieren kann. Wie Heftklammer sortieren…

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Scrambler November 17, 2012 um 9:09 pm

Kubatai hat absolut recht, sorry. Dieser Bericht sagt mir aus, dass der Autor leider nicht die leiseste Lust hatte, sich mit dem Handy zu befassen. Muss er ja auch nicht. Das aber zum Anlass zu nehmen, seine große Lustlosigkeit in viele, sinnlose Zeilen zu verpacken, muss man erst mal sacken lassen.

Für mich der wertloseste Artikel, der bisher diesem Handy gewidmet wurde, und das sind eine ganze Menge.

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d1dd1 November 20, 2012 um 12:46 pm

Sinnloser Bericht !
Am wichtigsten wäre zu erwähnen, dass viele Apps nicht verfügbar sind bzw es Kompatibilitätsprobleme aufgrund des X86 CPU gibt….

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Simon Mod November 26, 2012 um 3:33 pm

Interessanter Beitrag. Danke! :-)

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PeterPan Dezember 11, 2012 um 2:11 pm

Keine Lust zum Testen, Testbericht von golem kopiert => ganz großer Journalismus

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El_Lorenzo Mod Dezember 12, 2012 um 7:00 pm

@Scrambler & Kubatai:
Das “nicht getestet” bezog sich auf den Akku. Kann man eigentlich auch ganz gut erkennen, wenn man den Text liest. Habe es aber mal angepasst, damit es auch wirklich jeder versteht. Also keine Sorge, Gerät lag vor und wurde von mir auch genutzt. Bitte nicht immer gleich den Untergang des Abendlandes ausrufen. Wenn der Bericht nicht gefällt? Mein Gott, dann ist das eben so. Kann ich mit leben. Ihr bestimmt auch. ;)

@PeterPan: die Lust war da und wurde ausgelebt. Golem finde ich auch gut. Nette Seite. Gute Schreiber. Hatten einen ähnlichen Eindruck von dem Gerät, wie ich und übrigens die meisten anderen Tester im Netz. Und danke für das Lob. Ist zwar “nur” ein Blog, aber den Journalismus nehme ich gerne mit. ;)

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fabsi Dezember 21, 2012 um 8:34 pm

Schwachsinn. Ich habs vor mir liegen und hatte bis jetzt noch kein einziges Problem. Ich bin jetzt aber auch kein App-Süchtiger. Ich denke ich werde vielleicht so 40-50 installiert haben. Das übliche halt.

d1dd1:
Sinnloser Bericht !
Am wichtigsten wäre zu erwähnen, dass viele Apps nicht verfügbar sind bzw es Kompatibilitätsprobleme aufgrund des X86 CPU gibt….

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kingGTI Dezember 22, 2012 um 1:11 pm

habe mir das Teil über meinen Lieblingsanbieter Sparhandy.de bestellt :D
Habe es nun mehrer Wochen und bin zufrieden damit. Alle Apps laufen flüssig … mir persönlich fehlen viele Einstellungen aber da kann man sich mit einem root nachhelfen. Wobei Apple nutzern dürfe da nix fehlen.

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krick Dezember 24, 2012 um 9:55 am

d1dd1:
Sinnloser Bericht !
Am wichtigsten wäre zu erwähnen, dass viele Apps nicht verfügbar sind bzw es Kompatibilitätsprobleme aufgrund des X86 CPU gibt….

Habe das Razr i seit einer Woche und bin sehr zufrieden. Akkulaufzeit ist ähnlich gut wie beim Razr Maxx. Einige hardwarenahe Apps laufen nicht, aber der Großteil der Android-Apps funktioniert ohne Probleme.

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kingGTI Dezember 26, 2012 um 7:48 pm

Welche apps laufen bitte nicht? Nur ntv spinnt bei mir sonst läuft alles. Auch shazam!

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deletedUser259190 Februar 3, 2013 um 11:45 am

Was genau ist denn mit “hardwarenahe Apps” gemeint?

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deletedUser259190 April 3, 2013 um 8:13 am

Hi,this is a good place,I like this blog very much,thanks! Replica Soccer Jerseys http://www.soccerjerseyhome.com

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