Lichtschalter
  • Gutscheinsammler

    Bei uns findest du alle tollen Gutscheine zum kopieren und einlösen für deinen Online-Einkauf. Es stehen über 2.300 Shops zur Auswahl!

  • Urlaubspiraten

    Wir finden für euch die besten Reisen, günstigsten Flüge, und Gutscheine um in Hotels richtig zu sparen. Tipps & Tricks sind inklusive!

  • Abos gratis!

    Durch uns könnt ihr Werbeprämien und Abo-Kosten ganz einfach verrechnen und vergleichen. Dadurch könnt ihr zahlreiche Zeitschriften effektiv sehr günstig oder sogar umsonst lesen.

  • Chillmo

    Bei uns geht’s rund um Videospiele und Filme, günstigste Bezugsmöglichkeiten, Releases und was sonst noch so läuft in der Videospiel- und Filmwelt.

Nur noch heute: Native Instruments Traktor Pro 2 für 36€

Ich wollte das eigentlich schon am Wochenende posten, aber da DJs bekanntlich von Freitag bis Sonntag in den Clubs unterwegs sind, habe ich das mal auf heute verschoben. Native Instruments hat im Rahmen seines Thanksdiving Deals – der heute ausläuft – einige seiner Software-Produkte im Preis gesenkt. Darunter auch die DJ-Software (danke nochmal TeHa93):

  • NI Traktor Pro 2 für 39,90€ (zuvor 79€) – ändert ihr die Landeseinstellungen auf USA, zahlt ihr in Dollar und landet sogar bei einem Endpreis von 36€ (zahlbar per Paypal)

Wer sich in der digitalen Welt des DJings häuslich einrichten möchte, der kommt um Traktor eigentlich nicht herum. Zumindest wenn es um elektronische Musik geht. HipHopper greifen ja gerne zu Seratos Scratch Software (oder die schmalere Itch-Version) zurück, die allerdings auch von Serato zertifizierte Soundkarten oder Controller braucht um zu funktionieren. Bei dieser Traktor Version ist das nicht der Fall (entgegen der Traktor Scratch Pro 2 Software, die man ausschliesslich über ein NI Audiointerface steuern kann). Ihr könnt das Programm – derzeit in der 2.6 Version am Start – prinzipiell einfach auf den Rechner spielen (System-Requirements beachten!!) und los geht es. Ich empfehle allerdings – statt der In-Built-Soundkarte eures Rechners – noch ein wenig Geld in die Hand zu nehmen und euch eine externe Soundkarte zu kaufen. Ideal sind da natürlich die kleinsten Modelle von NI selbst, wie beispielsweise die Audio 2 (Idealopreis: 94€), aber auch andere (und billigere) Hersteller und Lösungen funktionieren bei der Traktor Pro Serie natürlich (wie erwähnt: Traktor Scratch Pro ausgenommen). Neben der Möglichkeit direkt in einen externen Mixer zu gehen, bieten Audio-Interfaces in der Regel natürlich auch einen viel besseren Sound als interne Karten. Neben den Grundsatzdiskussionen (Vinyl Only, etc.), die ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen möchte, bietet Traktor neben dem synchronisierten Mixen (kann man machen, muss man nicht), Loopen, diversen Effekten und neuerdings auch Sample Decks, viele spannende Möglichkeiten sein DJ-Set zu individualisieren. Wer also schon immer mal ran wollte an die Decks, welche die Welt bedeuten, sich aber Turntables & Co. nicht leisten kann oder will, der findet in Traktor auf jeden Fall eine spaßige Alternative. Übrigens können gerade mal 5% der DJs von ihren Engagements gut leben. Also kurbelt die Hoffnungen auf Mega-Erfolg und bahnbrechende Engagements gleich nach Installation der Software, besser ein wenig nach unten. Und ein Tipp: Übung macht auch hier den Meister, wie Controller-Spezialist Ean Golden im Video beweist. Und ein gutes Gespür für den passenden Sound, das richtige Timing und die passende Selektion der Tracks, nimmt einem die Software natürlich nicht ab. Ein bisschen Talent braucht es auch hier. :)

Außerdem um 50% reduziert:

DJ TechTools Ean Golden in the Mix:

 

Tayfun_MooN November 26, 2012 um 12:49 pm

HOT

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 12:53 pm

Wichtiger Hinweis: Diese TRAKTOR-Version kann NICHT mit Timecode-Vinyls oder -CDs benutzt werden. TRAKTOR-Versionen mit SCRATCH-Funktionalität finden Sie in der Kategorie Digital Vinyl Systems…

Was will ein DJ damit? Sorry, aber wer mit Konsole mixt, der brauch sich nicht DJ nennen.

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 1:05 pm

Guter Artikel, scheint nicht von ungefähr zu kommen, dass der admin aus Berlin kommt?! ;-)

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 1:39 pm

Ohne Scratch Funktionalität muss man das nicht unbedingt kaufen …
Habe selber noch 2 Lizenzen daheim rumfahren, weil man die bei jedem erdenklichen NI-Produkt beigefügt bekommt …

btw …
die iMaschine fürs iPhone gibts momentan auch für 0,89€ im AppStore …
kostet sonst meine ich um die 5,99€ oder mehr.

  Zitieren


JaeMcBean November 26, 2012 um 1:40 pm

Kranker Schei**, meine Traktor Pro Version hat mich damals als Upgrade 99,- € gekostet o_O Hammerpreis!

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 1:42 pm

@JaeMcBean
Vielleicht die Scrach Version ;)

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 1:47 pm

wer mit dem Gedanken spielt, sich zu der SW noch das Audio 2 Interface von NI dazu zu kaufen, kann sich die SW auch sparen, denn die ich bereits beim Audio 2 mit dabei! Demnach ist dies eher interessant für Hobby-DJs oder solche, die bereits einen Controller (bzw DJ Pult) haben oder welche, die mit Maus/Tastatur arbeiten möchten. Was den Wert von Traktor jetzt nicht abwerten soll, hier bekommt man eine richtig gute Software. Aber wenn man auch noch Hardware dazu kaufen möchte, kann man sich die Lizenz sparen, denn die ist bei den Controllern von NI in der Regel mit dabei (einfach mal die Beschreibungen durchsehen).

  Zitieren


odolmann November 26, 2012 um 2:17 pm

Stephan:
Wichtiger Hinweis: Diese TRAKTOR-Version kann NICHT mit Timecode-Vinyls oder -CDs benutzt werden. TRAKTOR-Versionen mit SCRATCH-Funktionalität finden Sie in der Kategorie Digital Vinyl Systems…

Was will ein DJ damit? Sorry, aber wer mit Konsole mixt, der brauch sich nicht DJ nennen.

Dieser Kommentar ist leider sehr unqualifiziert bzw. einseitig und vorurteilsbehaftet. Ich möchte das Thema, wie der Threadersteller schon gesagt hat, zwar ungern hier ausfechten und schlußendlich klären – das würde ich mir anmaßen da die Präferenzen schlicht sehr unterschiedlich sind. Aber einfach gern mal meine Sicht der Dinge darlegen:
Ich habe selber vor 15 Jahren mit Vinyl angefangen, kann einen 1210er blind bedienen und hab auch das Beatmatching lang genug geübt und praktiziert. Lang genug hab ich auch 2 Cases auf eine Veranstaltung geschleppt, mitten über die Tanzfläche durch alle Gäste hindurch und dabei die bewundernden Blicke geerntet: “Ah, schau mal, der DJ kommt”. Aber dann der Moment mitten im Set, dass eben trotz 200 Platten in den Koffern doch genau die eine Scheibe fehlt die man jetzt für passend empfindet, und das obwohl man seine Cases zuhause extra für die Nacht, die Playtime, den Club, das Publikum, den Floor etc. eingeräumt hat. Das passiert einen immer wieder (darum hatte ich früher immer noch CDs dabei um einfach ein paar mehr Tracks zur Auswahl zu haben). Ich stelle auch nicht in Abrede dass das Suchen im Plattencase ein tolles Gefühl ist, man Tracks anhand der Cover erkennt, das auf-den-Teller-legen von Vinyl ein verbindendes Gefühl ist. Ich freue mich auch immer wenn man mal wieder die Chance hat seine alte Platten zu spielen und tue das dann auch gern – man verlernt es ja nicht und kennt die Scheiben noch fast auswendig.

Ich bin dann durch Zufall zum digitalen Auflegen gekommen, zunächst aus technischer Neugier für Final Scratch 1, dann komplett auf ein digitales Setup umgestellt. Inzwischen hab ich verschiedene Controller durch, wobei ich nie eine Komplettlösung nutzen würde sondern reine Deck-Controller und das Mixen dann am regulären Mixer erledige. Das muss aber jeder selber entscheiden, hier spielen praktische Erwägungen mit rein (wieviel Platz kann ich im Club erwarten, wieviel will/kann ich mit transportieren) und eben auch Gewohnheiten. Nicht zuletzt sind einzelne Controller flexibler einzusetzen oder auszutauschen. Keine Ahnung wie langlebig ein Fader in einem Komplettcontroller ist? Und es ist tatsächlich nicht (mehr) so dass man damit nun schräg angeschaut würde …. es gibt höchstens ein paar wenige Spezies – meist die, die den ganzen Abend seitlich in der ersten Reihe stehen und dich beobachten – sind die selbsternannten Retter des Vinyl und partout gegen Digital-DJs.

Denn mal ehrlich: schaut mal in die Clubs, da wird zu 50% mit CDs gespielt, da allein die Verbesserungen im Handling, der Zuverlässigkeit etc. in diesem Bereich so groß waren dass selbst gestandene DJs nicht (mehr) Vinyl spielen – jetzt erst wieder gesehen bei Ellen Allien, Sven Väth mal außen vor. Die andere Hälfte sind Vinyl-DJs und Digital-DJs, wobei die reinen Analogfreaks und Plattenkofferschlepper sicher die Minderheit darstellen und sehr selten anzutreffen sind. Wenn dann nutzen sie Timecode-Systeme, was ich nicht wirklich verstehe. Wieso sollte ich mir in einem digitalen Setup (Software, Tracks, Soundkarte) noch eine analoge Unsicherheit reinbringen – ich denke hier an Abtastungsprobleme (rückwärts/vorwärts, Aussetzer), Nadelspringen, Plattenverschleiß etc. Für mich ist das eine Zwischenlösung für den Umstieg bzw. für Puristen die das Feeling nicht missen wollen bzw. eh schon den restlichen Teil an Technik vorhalten. Ansonsten hat man m.E.n. keine echten Vorteile und muss ganz nebenbei immer seinen Kram sehr aufwendig verkabeln, was häufig zu nervigen Situationen mit dem Vorgänger oder dem Nachfolger im Club führt. Ich hasse sowas. Am Ende bleiben sicher 30% reine digitale DJs, Tendenz steigend. Und ich zähle mich ganz offen auch dazu. Weil es für mich eine Menge Vorteile bietet und die Nachteile nicht von Belang sind (zu nennen ist hier sicher das Ausfallrisiko). Ich habe nun immer alle Tracks dabei, auch wenn ich noch viel altes Zeug nicht digitalisiert habe, hab alles getagt, bewertet, in virtuelle Cases sortiert, hab CUE-Punkte gesetzt etc. und damit keine Schlepperei mehr. Ja, man wird nicht mehr sofort als DJ erkannt mit Rucksack oder Umhängetasche. Aber was soll’s! Überraschend ist dann für manche Gäste wenn man merkt was dieser Typ damit macht – denn das ist für mich die echte Innovation. Also neben dem reinen Aneinanderreihen von Tracks kann ich auch Loops nutzen, Samples, Effekte, und damit z.B. unmixbare Tracks einbinden, mehr Pitchtunen ohne Mickeymausstimme, verschiedene Decks parallel laufen lassen oder mal „parken“, es gibt so viel mehr kreative Freiheit. Nicht zuletzt sind auch die Tracks um einiges günstiger, denn von einer Vinyl-EP spielt man meist nur 1 Track, zahlt aber 7€ oder mehr für die ganze Scheibe. Digitaltracks bieten hier ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, auch wenn sie halt leider auch nicht physisch vorhanden sind und kein so hübsches Cover haben (das kleine Bildchen in der Software mal außen vor).

Aber hey: schon allein wegen meiner Vinylsammlung stehen daheim auch noch 2 Turntables (für die ich btw. mal neue Nadeln bräuchte), aber auswärts irgendwelchen Besserwissern beweisen zu müssen dass ich manuell und mit Vinyls beatmatchen kann….das hab ich dann nicht (mehr) nötig. Denn selbst digital nutze ich nur in 50% der Fälle den gehassten SYNC-Button, je nachdem wieviel Zeit ich noch habe :D

Am Ende muss jeder für sicher selber entscheiden was das Beste für ihn ist, wobei man nicht einfach nach „Richtig“ und „Falsch“ klassifizieren kann. So leicht ist das nicht zu sagen: „kein Vinyl, kein echter DJ“. Denn damit verschließt man nur die Augen und klammert sich an einen Status oder will sich selber damit aufwerten, indem man andere abwertet. Recht unfair das Ganze. Denkt mal drüber nach ;)

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 2:29 pm

@odolmann
WORD!

Stimme ich dir voll und ganz zu, wobei ich mich persönlich eher zu den Timecode-Fetischisten zähle ;)

Ich mag das CDJ- und Vinyl-Feeling nicht missen :)

Die ganzen All-in-One Controller sind zumindest für mich überhaupt nichts …

  Zitieren


DerSuperUser November 26, 2012 um 4:41 pm

Habe anno 2004 mal mit Traktor aufgelegt. Damals fast ein Skandal. Scheiss drauf… über Veränderungen regt sich immer irgendjemand auf. Das sind dann die Leute, die ständig von “früher, als alles noch besser war” schwadronieren und nicht mitkriegen, daß sich die Welt um sie herum weiterdreht.

@odolmann: Astreine Zusammenfassung. Ich wünschte, es gäbe hier einen “Daumen hoch” Button.

  Zitieren


Kassler November 26, 2012 um 8:27 pm

@odolmann
mehr gibt es einfach nicht dazu zusagen ! ! !

  Zitieren


deletedUser259190 November 26, 2012 um 9:56 pm

Schöner Komment Odolmann!

  Zitieren


moetzchenporsche November 26, 2012 um 11:55 pm

odolomed äh…mann: Thumbs up für das comment!

  Zitieren


El_Lorenzo Mod November 28, 2012 um 5:47 pm

@odolmann: Danke dafür. :)

  Zitieren


deletedUser259190 Juli 22, 2013 um 1:17 pm

Der Soll net Labern. Dj= Diskjockey= für das Publikum angestellt. Wenn jemand Technik sehen will gibts dafür verschiedene Events und Praktiken. Für den Club ist die Soundauswahl bestimmend und die Einschätzung des Djs welchen Track nun abspielen passt. Neben den Syncbuttonsmashern, sind die DIVA-Djs noch schlimmer ;-)

  Zitieren


Schreibe einen Kommentar

Über MyDealZ.de

Die Community findet, meldet und bewertet Deals, Gutscheine und Angebote. Macht mit und jagt gemeinsam die besten On- und Offline-Schnäppchen. Natürlich vollkommen kostenlos!

Statistik
  • Benutzer 253500
  • Beiträge 290685
  • Kommentare 3465980
  • Gerade online 7348
  • Gäste 6301
  • Benutzer 1047
  • Rekord 18383
  • Gäste 16729
  • Benutzer 1654

Copyright 2012 – Impressum | Kontakt