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Teufel Gutscheine gibt es ja wirklich nicht wahrlich oft. Aktuell kann man aber mit dem Code “0910-P5-DE838335″ 20€ auf alle Bestellungen ab 200€ sparen (bis zum 16.09.). Das nette daran ist, dass aktuell aber eh schon eine recht nette Aktion bei Teufel läuft. Kombiniert man 2 nette Aktionen, hat man einen Deal:

Die Dekoderstation 3 wird für 130€ bei Teufel verkauft (das allerdings auch schon seit 2009) und das günstigste Boxenset dem der “Mini-Verstärker” beiliegt fängt bereits bei 199€ an (mit verrechnetem 20€ Gutschein).

Die Dekoderstation 3 ermöglicht im Endeffekt den Anschluss der aktiven PC-Lautsprecher an bis zu 6 Geräte, besitzt einen integrierten DTS/Dolby Digital Decoder und stellt somit im Prinzip einen simplen Receiver für aktive Boxensysteme dar. Über die Eingänge (3 x Analog (Cinche), 2 x optisch, 1 x coaxial) wird beispielsweise Fernseher, Playstation und PC angeschlossen. Die Erfahrungsberichte sind überraschend positiv (4 Sterne).

Und bei folgenden Lautsprechersystemen gibt es die Dekoderstation dazu:

Auch wenn Teufel sehr häufig Angebote hat, sind die Preise gerade beim E200 und E300 durch den 20€ Gutscheincode wieder ganz gut und in Kombination mit der Dekoderstation sicherlich sehr gut. Wer aber denkt die Dekoderstation einfach für 100€ bei Ebay verramschen zu können, wird sicherlich eines besseren belehrt werden (Überangebot und so). Wie immer sollte man noch bedenken, dass den Lautsprechern keine Kabel beiliegen und man deshalt je nach Raumgröße nochmal ein paar Euro mit einplanen sollte. Erfahrungsberichte gibt es teilweise bei Amazon (in der Regel nicht sehr ausführlich) und Testberichte findet man immer bei dem entsprechenden System auf der Detailseite von Teufel. Auf beides würde ich persönlich aber nicht allzuviel Wert legen (gerade bei den Testberichten hat man oft das Gefühl, dass da etwas nachgeholfen wird). Preis-/Leistungsmäßig gilt aber Teufel in der niedrigen Preisklasse mit als führender Herstleler.

Auch wenn die kleinen Boxensystem bei den Hifi-Enthusiasten Brüllwürfel genannt werden, erreicht man bei Teufel mit verhältnismässig wenig Geld schon sehr viel. Wer allerdings vorhat sich ernsthaft ein Heimkino einzurichten, sollte lieber sparen und sich Stück für Stück sein System aufbauen. Allerdings gewährt Teufel euch auch noch 8 wöchiges Rückgaberecht (wobei die Rücksendung nur innerhalb der ersten 14 Tage kostenlos ist), wodurch man im Zweifel das Wunsch-Set auch erstmal einfach ausprobieren kann.

Und nochmal. Diesmal auch als HotDeal, womit jeder den günstigsten Preis bekommt:

Ursprüngliches UPDATE3 vom 24.08.2010:

Im Dealclub von Medion wurden gerade wieder einige neue Produkte eingestellt und unter anderem eben auch wieder ein alter Bekannter (lest dazu den ursprünglichern Artikel):

Es gibt leider nur noch Dealcodes für den HotDeal (HotDealClub) und somit schwanken die Preise immer (~360-370€). Man kann sich nur einmal pro Account einen Spezialpreis anzeigen lassen.

Ursprüngliches UPDATE2 vom 21.06.2010:

Nachdem die Kampagne am Freitag recht schnell abgebrochen wurde, haben die Jungs ja schon in den Kommentaren versprochen nochmal die Kiste mit reinzunehmen und heute ist es soweit (der Laptop Medion Akoya 8612 ist auch wieder verfügbar).

Übrigens gibt es auch wieder einen Festplatten/DVD-Recorder (ebenfalls B-Ware). Diesmal 16€ teurer (89€ mit Dealcode “mydealzspecial”), aber dafür mit 320GB, statt 250GB.

Ursprünglicher UPDATE vom 16.07.2010:

Wieder verfügbar. Wer einen will, sollte nicht allzulange zögern. Bei Ebay stellt Medion auch gerade das selbe Gerät unter anderem Namen als Wow! Auktion ein und wechselt dort für ~540€ den Besitzer.

Ursprünglicher Artikel vom 08.07.2010:

So erstmal zum etwas komplizierteren Bestellablauf und dann zum Produkt. Dealclub ist eine Art Joint-Venture von Medion und den Jungs von Deutschlandklickt. Auf der Entertainment-Shopping-Plattform meldet man sich an und bekommt für jedes Produkt einen zufälligen Preis angezeigt. Da ich ein Produkt gesehen habe, welches ich preislich sehr attraktiv fand, habe ich die Jungs gefragt, ob sie nicht einen Gutscheincode (Dealcode) erstellen können, der immer den Tiefstpreis anzeigt. Gesagt, getan – mydealzspecial. Um jetzt die Preise zu sehen, muss man sich registrieren (wenn man nicht eh schon ein Medion Login hat) und dann dort auf “Zeig’s mir” klicken, Dealcode “mydealzspecial” eingeben und innerhalb von 30 Sekunden die Kiste in den Warenkorb werfen.

Wer die B-Ware von Medion kennt, weiß, dass es sich meistens um praktisch neuwertige Produkte handelt und sollte man wirklich mal nen fetten Kratzer haben mit dem man nicht leben kann, gibt es immer noch das Widerrufsrecht.

Jetzt wollen wir aber endlich zum Medion Akoya P4001 D kommen. Es handelt sich um einen All-in-One PC mit einem 21,5″ Touchscreen Display. In der kleinen Kiste werkelt ein Intel DualCore T4400, 4GB RAM und eine Geforce 9100 MG (zum Spielen unbrauchbar). Sonst gibt es noch einen integrierten DVD-Brenner, eine TV-Karte (DVB-T/Analog) und eine im Rahmen integrierte Webcam. WLAN (Draft-N) ist natürlich genauso an Bord wie ein Gbit/s Ethernet-Port, 7x USB 2.0 Anschlüsse, Windows 7 Home und Tastatur und Maus sind auch noch dabei. Das sind alles keine wahnsinnig guten Komponenten, aber mehr als brauchbar für den einfachen Office-/Surf-PC und vor allem komplett alles in einem Gehäuse mit einem! Kabel (nur ein Stromkabel muss angeschlossen werden). Bei dem 21,5″ Display handelt es sich um ein Full-HD Gerät (1920×1080) mit Touchscreen-Oberfläche. Multitouch (also z.B. Zoomen mit 2 Fingern) kann das Gerät aber übrigens nicht!

Das Gerät kommt euch bekannt vor? Kein Wunder, denn vor einiger Zeit gab es den technische identischen Akoya P4010 D bei unserm liebsten Lebensmitteldiscounter. Glücklicherweise finden sich zu dem Akoya dann auch einige Test- und Erfahrungsberichte (ComputerBILD, Magnus). Positiv fällt auf, dass der PC mit 60 Watt nicht nur sehr stromsparend, sondern auch sehr leise ist. Größter Kritikpunkt ist die schwache Grafikkarte. Die Verarbeitung und das Design sind natürlich weit von Dell und Apple entfernt, aber man zahlt hier eben auch nur 400€. Wer das ganze in bewegten Bildern sehen will, kann das bei ComputerBILD machen oder bei Youtube.


Einen Preisvergleich anzusetzen ist schwierig. Bei Aldi hat die Kiste im November 2009 noch 699€ gekostet. Medion will 599€ für die B-Ware, was meiner Meinung etwas überzogen ist und man somit eher mit anderne Herstellern vergleichen müsste. Die HP Touchsmarts verfügen über Multitouch sind aber bedeutend teurer (einen netten Vergleich zwischen dem Akoya 4010/4001 und dem Touchsmart gibt es auf der australischen Seite Smarthouse). Dann gäbe es die Lenovo Ideacentres, die in ähnlicher Ausstattung ebenfalls bei 599€ liegen würden, dann allerdings ohne Touchscreen, aber mit schickerem Design. Am ähnlichsten sind wohl die MSI Windtops, die aber ebenfalls bei rund 600€ liegen und dann ein 20″ Display (1600×900) besitzen. Zu dem Sony Vaio L (mit Touch), sowie Dell XPS Ones und Apple iMacs (beide ohne Touch) brauche ich wohl nichts weiter sagen (völlig andere Preisklasse). Und dann wären da eben noch die Nettop-Derivate (Netbook Hardware als PC), aber auch da wäre man trotz schlechterer Hardware und kleinerem Monitor noch deutlich teurer als der angebotene Medion Akoya P4001 D. Alles in allem sind 395€ auf jeden Fall ein sehr attraktiver Preis, wenn man gerade auf der Suche nach einen All-in-One PC ist. Der Touchscreen ist eine nette Spielerei, aber “dank” Single-Touch und fehlenden Anwendungen wohl auch nicht mehr.

Der Code (mydealzspecial) gilt übrigens auch für die ganzen anderen Produkte und auch da sind noch ein paar nette Angebote dabei (alles B-Ware):

  • Medion X70001 für 73€ + 5,95€ VSK – 250GB HDD/DVD-Rekorder (vergleichbare Geräte fangen neu nicht unter 180€ an, allerdings ist der Medion inzwishcen auch schon gut alt. Muss man also gucken, ob das den Vorstellungen entspricht) – ErfahrungsberichteHifi-Forum
  • Tevion P15017 MD 30373 für 229€ + 5,95€ VSK – 32″ HD-Ready Fernseher (4x HDMI)

Es fallen nur einmal Versandkosten an, also ist vielleicht auch die iPod Dockingstation (Medion S65006) für 10,99€ + 5,95€ VSK interessant.

Poppstar hat wieder eine Festplatte im Angebot. Diesmal ist es eine kleine externe 2,5″ Festplatte:

Damit nochmal 10€ günstiger als bei Staples, aber halt auch ohne USB 3.0.

Sonst kann man leider aber auch mal absolut gar nichts mehr zu der Festplatte sagen, denn wie so oft weiß man natürlich nicht welche verbaut ist (12,5mm werden es aber sein – die Vermutung liegt natürlich nahe, dass es die Toshiba ist) und auch nicht, ob sich das Gehäuse leicht öffnen lässt. Wie immer können die 2,5″ Platten natürlich ohne externes Netzteil, nur über USB betrieben werden. Im Endeffekt das richtige für alle, die eine kleine Festplatte mit viel Speicherplatz suchen.

Plus.de hat einige Tage ein Päuschen eingelegt und melden sich heute mit einem refurbished Sony Notebook zurück:

Der Preis wird erst im Warenkorb “richtig” falsch angezeigt. Bestellt man noch den Newsletter bekommt man einen 5€ Gutschein zugemailed (NLBVaqMV), der hat bei mir aber nicht funktioniert.

Plus definiert refurbished allerdings ein bischen anders, als es eigentlich gedacht ist: “Refurbished bezeichnet reverpackte Geräte (z. B. aus Messevorführungen), die zu Demonstrationszwecken für 4 Tage ausgepackt, angeschlossen und vorgeführt wurden. Diese befinden sich wieder in der original Verpackung mit kompletten Zubehör. 24 Monate Herstellergarantie. Vereinzelt weisen die Geräte kleine, kaum sichtbare Gebrauchsspuren auf.” Dank vollem Widerrufsrecht und 24 monatiger Herstellergarantie geht man aber eh kein Risiko ein.

Da der Bestand schon auf 93% geschrumpft ist, halte ich mich zunächst kurz und erweitere den Artikel Stück für Stück. Natürlich zahlt man wie immer hier den Markennamen Sony mit, aber vergleichbare Neugeräte von anderen Herstellern fangen etwa ab 500€ an. Einen ausführlichen Testbericht kann man bei Notebookcheck lesen, wobei dort das Office Notebook in einer etwas anderen Ausstattung getestet wurde.

Technische Daten:

Core i3-330M 2x 2.13GHz • 4096MB (2x 2048MB) • 320GB • DVD+/-RW DL • Intel GMA HD (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/FireWire/Gb LAN/WLAN 802.11abgn/Bluetooth • HDMI • Memory Stick Slot • Webcam (1.3 Megapixel) • 15.4″ WXGA glare LED TFT (1280×800) • Windows 7 Professional und XP Professional • Li-Ionen-Akku • 2.70kg • 24 Monate Herstellergarantie

Ist euer Markenbewußtsein nicht so ausgeprägt, könnt ihr euch bei der Medion B-Ware bei DealClub mal einen Blick auf den P6622 werfen:

Der Preis ist auch sehr attraktiv. Allgemein kann man sagen, dass vergleichbare 15″ Core i3 Systeme ab ~500€ anfangen (tendenziell aber etwas schlechter ausgesttatet). Beim Lieblingsdiscounter kostete der P6622 im Februar 600€. Einen sehr ausführlichen Testbericht dazu gibt es bei der PC Welt und noch interessanter wahrscheinlich bei Notebookjournal.

Die Lenovo Cashback Aktion hat jetzt leider ein Ende gefunden. Falls man aber trotzdem noch auf der Suche nach einem Netbook ist, sollte man auf jeden Fall mal in den Dealclub von Medion reinschauen, denn dort wird gerade ein aktuelles Pinetrail Netbook als B-Ware für 205€ rausgehauen:

Damit sich der Preis ergibt, muss man den BigDealCode “dealclubspecial” eingeben und dann innerhalb der runterlaufenden Zeit die Kiste in den Warenkorb werfen. B-Ware bedeutet, dass es sich z.B. um Versandrückläufer handelt, die also Gebrauchsspuren aufweisen können, technisch aber einwandfrei sind. Sollte das Produkt doch mal nicht der Vorstellung entsprechen, kann man natürlich von seinem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Außerdem hat man 12 Monate Garantie.

Die Ausstattung des E1222 ist für den Preis auch ungewöhnlich gut – 250GB Festplatte, Windows 7 Starter, Bluetooth, Draft-N WLAN. Das LED-Display (glossy) in Kombination mit dem Pinetrail Chipsatz und 6-Zellen Akku sollte für lange Akkulaufzeiten sorgen, allerdings hat Medion hier etwas gepatzt und so liegt man unter brauchbaren Einstellungen wohl bei etwa 4 Stunden 30 Minuten, was für Pinetrail eher schwach ist. Medion hat sich leider nicht auf die Stärke des alten E1210 besinnt und setzt jetzt ein glossy Display ein, welches trotzdem aber ganz gut sein soll. Auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass der Akku leicht unten raussteht und das Netbook somit immer angeschräkt dasteht (kennen einige sicherlich vom HP Mini 110c). Leise soll er sein und mit Chiclet Keyboard und schicken Gehäuse macht er auch einen deutlich wertigeren Eindruck als seine Vorgänger. Leider fehlen wirklich brauchbare Testberichte, denn den Bericht der ComputerBILD kann man leider kaum Informationen abgewinnen und Balazs hat es versäumt einen ausführlichen Test zu schreiben (böser nDevil!), aber dafür hat er zahlreiche Videos gemacht. Der beste Testbericht findet sich bei Goodgearguide. Sicherlich wird Balazs sich zu dem Gerät aber auch in den Kommentaren nochmal äußern.

Technische Daten:

Intel Atom N450 1.66GHz • 1024MB • 250GB • kein optisches Laufwerk • Intel GMA 3150 (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn • MultiCard-Reader • Webcam • Multi-Touch Trackpad • 10″ WSVGA glare LED TFT (1024×600) • Windows 7 Starter • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 4400mAh) • 1,15kg

Im Dealclub finden sich aktuell aber auch noch ein paar andere echt verlockende Preise (wenn man nichts gegen B-Ware hat), z.B.:

Zu dem Gerät gibt es einen ausführlichen Testbericht bei der PC World auf englisch, wobei vor allem das sehr gute Preis-/Leistungverhältnis gelobt wird (500€ Anfang März) und auch wenn die GT330 sicherlich keine Bäume ausreist. Sie liegt etwa auf dem Niveau einer 9600Gt und reicht durchaus zum Spielen älterer Games. Für anspruchsvollere Games wird es aber natürlich nicht reichen. Crysis auf mittleren Einstellungen bei 1024×768 ackert die Kiste mit 35fps ab. Die PC Welt lobt in ihrem sehr ausführlichen Testbericht außerdem den sehr leisten Betrieb.

Der Drucker ist bei Amazon UK nochmal 6 Pfund/ 7 Euro günstiger geworden £107.37 inkl. VSK (~131€)- Idealopreis: 157,66€.

Ursprüngliches UPDATE2 vom 23.08.2010:

Ein 3/4 Jahr später, selber Preis in England und für deutsche Verhältnisse immer noch ein Schnäppchen (die VG-Wort (GEMA für Print) machts möglich):

Ursprüngliches UPDATE vom 02.01.2010:

Der Drucker ist sogar nochmal 2 Pfund (£111 inkl. VSK – ~125,50€) günstiger geworden, was durch den schlechteren Wechselkurs allerdings nur 0,50€ Ersparnis ausmacht. Die Lieferzeit ist zwar auf 1-2 Monate hochgegangen, aber bei Amazon hat man ja oft Glück, dass die Sendung früher rausgeht.

Ursprünglicher Artikel vom 24.12.09:
Und wieder trumpft Amazon England mit einem Spitzenpreis für einen HP Drucker auf.

Ich glaube man kann einfach ein deutsches Kaltgerätekabel Kleingerätekabel nutzen oder eben einen UK-DE Adapter für ~3€ bei Amazon oder Media Markt.

Bei dem Officejet 6500 Pro handelt es sich um den kleinen Bruder des HP Officejet Pro 8500 Wireless und so gibt es jede Menge Funktionen – Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, ADF (Dokumenteneinzug), Duplexeinheit (nur Druck), WLAN/LAN, etc. Duplex-Scannen kann das Gerät nicht, aber dafür hat ein User eine kleine Software geschrieben, um gerade und ungerade PDF-Files zu mischen.

hp_officejet_6500_wireless

In den Testberichten gibt es eine 2,2 (mehrere Testsiege) und bei den Kunden im Schnitt 4 Sterne. Etwas ausführlicher kann man es bei der PC Welt, PCMag, ComputerBILD, Hardware Central.

Die Stärken liegen ganz klar in der guten Druck- und Scanqualität. Auch die Druckgeschwindigkeit und Ausstattung kann in der Preisklasse überzeugen. Negativ ist die fehlende CF- und PictBridge-Unterstützung und vor allem die langsame Scangeschwindigkeit. Während der schwarz-weiß druck günstig von statten gehen soll, wird es im Farbdruck teuer. Das ist etwas ärgerlich, da es anscheinend keine kompatiblen Patronen gibt und man somit – falls man denn weiter sparen will – auf Nachfüllsets oder Tankstellen angewiesen wäre. Wie so viele Drucker ist auch der HP Officejet 6500 nicht der leiseste.

Alles in allem ein sehr gutes All-in-One Gerät für Leute, die nur gelegentlich in Farbe drucken. Laut Macwelt wird das Gerät übrigens sehr gut von MAC unterstützt.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

A4 – Drucker/Scanner/Kopierer/Fax – drucken: 4800×1200dpi – 32/31 S/min (A4) – scannen: 2400×4800dpi – kopieren: 4800×1200dpi – 32/31 S/min (A4) – Papierzufuhr: 250 Blatt – Speicher: 64MB (RAM) – Duplexeinheit, Cardreader, ADF (bis 35 Blatt) – USB 2.0/LAN/WLAN 802.11g – Patronen: HP 920 schwarz (CD971AE), 920XL gelb (CD974AE), 920XL magenta (CD973AE), 920XL cyan (CD972AE), 920XL schwarz (CD975AE)

1 Jahr AVG Anti-Virus 9 kostenlos

Es gab schon länger keine kostenlose Virensoftware mehr und so ist für einige sicherlich die News von V3.co.uk ganz interessant. Dort gibt es nämlich die Kaufversion heute und morgen kostenlos zum Download. AVG gibt es ja regulär auch als Free-Version, allerdings darf die Kaufversion, welche eben jetzt kostenlos zur Verfügung steht, auch geschäftlich eingesetzt werden. Außerdem gibt es erweiterte Tools und einen Game-Mode (stellt Warnungen während des Zockens aus). Die Registrierung bei V3 funktioniert wie immer auch mit Fakedaten.

Alternativ ist auf jeder Computer BILD mit CD oder DVD (ab 2,70€) eine leicht angepasste Kaspersky Version drauf, die bei AV-Comparitives auch etwas besser wegkommt. Und man kann  auch weiterhin einen F-Secure 2010 Jahreskey kostenlos beantragen.

Ursprüngliches UPDATE vom 27.08.2010:

Und direkt nochmal BuyVIP. Dort läuft nämlich aktuell auch noch ein Kodak Sale und dort kommt man nochmal günstig an die Zi8 ran:

Allerdings sollte man beachten, dass die Lieferzeit bis zu 3 Wochen beträgt und die Preise in diesem Bereich aktuell nicht mehr als stabil zu betrachen sind.

Ursprünglicher Artikel vom 21.07.2010:

Über Pocketkameras habe ich jetzt ja bereits ein paar mal geschrieben, auch wenn der Trend hier in Deutschland nie so richtig angekommen ist. In Zeiten, wo Digitalkameras und teilweise auch schon Handys Videos in HD aufnehmen können, wird es auch langsam schwer, für Pocketcams zu argumentieren. Das wissen jedoch auch die Hersteller und so sinken die Preise in letzter Zeit beständig. Bei iBOOD gibt es heute mit der Kodak Zi8 für 99,95€ + 5,95€ VSK (Idealopreis: 132€) eines der besseren Modelle.

Die Kodak Zi8 kann Videos in 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde oder in 720p bei 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Möchte man nur ein Bild machen, beträgt die Auflösung 5,3 Megapixel (interpoliert). Dazu kommen ein (eher schwacher) Bildstabilisator (aber immerhin überhaupt einer!) und ein scharfes 2,5 Zoll Display. Der interne Speicher von 128MB kann durch SD- und SDHC-Karten erweitert werden. Ton nimmt die Zi8 entweder über das eingebaute Mono-Mikro oder ein angeschlossenes externes Mikro auf.

Erfreulicherweise gibt es jede Menge Testberichte, z.B. Camcorders.info, Mobiflip, Chip.de, slashCAM, netzwelt oder Pocket-lint, um nur einige zu nennen. Alle fallen im Prinzip relativ gut aus. Kritisiert wird jedoch die teilweise schwache Schärfe der Aufnahmen, die eher schwachen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen (was für diese Art von Kameras jedoch typisch ist) und die leichten Ruckler bei Schwenks. Gelobt wird jedoch die gute Farbsättigung bei ausreichenden Lichtverhältnissen, der HDMI-Anschluss und die einfache Bedienbarkeit. In den Kundenrezensionen werden diese Punkte praktisch nochmal wiederholt und so gibt es durchschnittliche 3,5 Amazonsterne. Klingt alles sehr kritisch, aber am besten guckt ihr euch mal die Vergleiche mit dem Branchenprimus Flip an.

Bei Youtube finden sich jede Menge Testvideos, wie z.B. folgendes:

Makro Testvideo von Rene’s Echsen

Technische Daten (Hersteller Homepage):

4x Zoom (digital) – Bild-Sensor 1 / 1″ – Bild-Sensor 3 / 2,50″ – 5.000.000 Pixel Bild-Sensor – 2,50″ LCD-Monitor – Aufnahmeformat: 1080p (30B/s), 720p (60B/s) – Bildformate: JPEG – Mikrofon – Lautsprecher – Speichermedien: SD, SDHC Memory Card – Bildstabilisator – 128 MB interner Speicher – Anschlüsse: AV-Ausgang, HDMI-Ausgang – Maße: 62mm x 113mm x 21mm bei 110g

[weiterlesen...]

Wer vor einiger Zeit die England Angebote für den HP Officejet Pro 8500 verpasst hat und nicht unbedingt WLAN braucht, bekommt heute mal einen guten Preis von Karstadt:

Der HP Officejet Pro 8500 ist ein voll ausgestattetes All-In-One Gerät mit vielen Features, aber auch einigen Mankos. Trotz oder gerade wegen der neuen Tintenstrahltechnik sind Ausdrucke auch extrem günstig (laut Druckerchannel – 1,6c pro Seite (s/w) und 41,9c pro Seite (farbig)).

Allgemein schneidet das Gerät nicht nur bei Druckerchannel, sondern auch bei der PC Welt ziemlich gut ab (Durchschnittsnote 1,9). Bemängelt wird nur die etwas zu langsame Scaneinheit. Bei Amazon sind es 3,5 Sterne, da einige Kunden wohl ein hochfrequentes Summen (auch im Standby hören). Ein Kunden bemängelt 18W im Standby und vergibt einen Stern, Druckerchannel hat dagegen gerade einmal 5,4W gemessen. Allgemein gibt es aber vor allem Kritik für das laute Betriebsgeräusch und die komplizierte Einrichtung. Spielt die Ersparnis nicht so eine wichtige Rolle und druckt man vielleicht auch nicht ganz soviel, scheint der Canon Pixma MX870 (Testeo 1,6 – 4,5 Amazon Sterne – ab 183€ mit voelkner Gutschein) eine sehr gute oder zumindest beliebte Alternative zu sein.

Wer sich für den 8500 entscheidet, sollte sich auch noch für das kostenlose 3-jährige Garantieupgrade entscheiden.

Technische Daten:

A4 • Drucker/Scanner/Kopierer/Fax • drucken: 4800×1200dpi – 35/34 S/min (A4) • scannen: 2400×4800dpi • kopieren: 4800×1200dpi – 35/34 S/min (A4) • Papierzufuhr: 250 Blatt • Speicher: 64MB (RAM) • Besonderheiten: Duplexeinheit, Cardreader, ADF • Anschlüsse: USB 2.0/LAN • Emulation: PCL 3 GUI • BxTxH: 494×479x299mm • Patronen: C4902A, C4907A, C4908A, C4909A (alt. C4906A) • ein Jahr Herstellergarantie (Upgrade auf 3 Jahre)

Ausverkauft.

Bei Amazon hat sich wahrscheinlich jemand mal wieder etwas im Preis vertippt. Mit der Lieferzeit kann man sich aber u.U. auch wieder auf ein Storno einstellen wie beim Toshiba Qosmio, wer es aber trotzdem probieren will:

Alienware-typisch mal wieder im sehr “individuellen” Design. Allgemein ist der Vergleichspreis natürlich relativ hoch, denn den Alienware schlägt für Namen und Design immer gerne mal ein paar Prozent drauf, aber für 899€ liegt die Kiste immer noch 100€ unter anderen Markennotebooks. In den Testberichten findet man leider immer nur die besser ausgestatteten Modelle (Notebookcheck und Notebookjournal), aber Verarbeitung und Ergonomie bleibt natürlich die gleiche.

Dort gibt es Bestnoten für fast alles außer das Preis-/Leistungsverhältnis, welches zumindest beim Normalpreis unterirdisch ist. Bei 5,3kg kann man sicherlich auch nicht mehr von portabel sprechen, aber ja man kann ihn abbauen und woanders wieder aufbauen :) Lob gibt es vor allem für das sehr kontraststarke Display und die hervorragende Verarbeitung. Auch die Lautstärke ist im Officebetrieb als gut einzuordnen. Schaltet man von der GTX260M auf die integrierte 9400M verlängert sich die Akkulaufzeit auf bis zu 3 Stunden (für so einen Brummer schon eine Leistung, ob man es braucht ist ne andere Frage). Nicht so gut ist dageben die Ausleuchtung des Displays. Wer auf die Optik und Verarbeitung sollte auf jeden Fall mal genau hinschauen.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Core 2 Duo P8600 2x 2.40GHz • 4096MB (2x 2048MB) • 320GB • DVD+/-RW DL • NVIDIA GeForce GTX260M 1024MB • 5x USB 2.0/FireWire/Gb LAN/WLAN 802.11agn/Bluetooth/eSATA • HDMI • ExpressCard Slot • 8in1 Card Reader • Webcam (2.0 Megapixel) • Multi-Touch Trackpad • 17″ WXGA+ glare LED TFT (1440×900) • Windows 7 Home Premium • Li-Ionen-Akku (9 Zellen) • 5.30kg • 24 Monate Herstellergarantie

Vor ein paar Tagen wurde diese Aktion von Sony angekündigt und wird von Media Markt aktuell groß beworben. Bei Sony heißt es nämlich: “Wer bis 30.09.2010 einen BRAVIA 3D-Fernseher aus der HX8-Serie kauft, erhält entweder einen 3D Blu-ray Player BDP-S570 inklusive der 3D Blu-ray Disc™ „Deep Sea“ oder eine PlayStation3 mit vier Spiele-Downloads (Super Stardust HD, PAIN, Motorstorm Pacific Rift, Wipeout HD) kostenlos dazu”.

Natürlich ist das Preisniveau der Sony Fernseher generell hoch und die Einschränkung auf ausgewählte Händler macht das ganze auf den ersten Blick nicht unbedingt besser. Der Vorteil liegt aber dadrin, dass die nervige Abwicklung direkt vom Händler übernommen wird und man so direkt Fernseher und Konsole/Blu-Ray Player in den Händen hält.

Media Markt bewirbt den Sony KDL 40 HX 805 + Blu-Ray + 2 3D-Brillen + Sony PS3 120GB + 2. Controller für 1999€ und für 2499€ bekommt man das Modell auch in 46 Zoll. Leider verbietet Sony den Online Vertrieb dieses Modells und so habe ich einfach mal bei ein paar Händlern angerufen. Cyberport führt aktuell nur den HX 705 (ohne 3D) und INNOVA bietet den leider nicht an. Also mal flott bei Deltatecc angerufen und direkt ein cooles Angebot bekommen:

  • Sony KDL 40 HX 805 + Blu-Ray + 2 3D-Brillen + Sony PS3 120GB inkl. 4 Spielen für 1999€ – 300€ Cashback von Deltatecc inkl. VSK
  • Sony KDL 46 HX 805 + Blu-Ray + 2 3D-Brillen + Sony PS3 120GB inkl. 4 Spielen für 2499€ – 500€ Cashback von Deltatecc inkl. VSK

Der Preis versteht sich inklusive Anlieferung, wobei die Lieferzeit wohl 5-10 Tage beträgt und auch nur noch ein mittelgroßer Restbestand von 30-50 Geräten vorhanden ist. Das Gerät darf wie gesagt nicht online verkauft werden, aber man kann sich dort vertrauensvoll an die Hotline (06838-5799990 – 8-18 Uhr) oder noch einfacher an der Vertrieb per Email (vertrieb@deltatecc.com) wenden. Falls ihr noch andere Händler findet, die bessere Preise haben und wohlmöglich auch noch versenden können, schreibt es bitte in die Kommentare.

Rechnet man mal sehr konservativ ~150€ für die 3D-Brillen mit Transmitter und 250€ für die PS3 (auch wenn sie aktuell mal wieder mehr kostet), zahlt man so effektiv für die 40″ Kiste noch 1299€ und für den 46″ HX 805 noch 1599€. Damit nicht das günstigste 3D-Modell (der Samsung C750 bleibt weiterhin deutlich das günstigste 3D-Modell, aber ist natürlich auch kein LED LCD), aber spielt auf jeden Fall im Einsteigerpreissegment mit.

Der Sony KDL HX 805 ist noch sehr neu und so gibt es nicht wahnsinnig viele Testberichte, aber die ersten sehen auf jeden Fall vielversprechend aus und auch die Kunden im Hifi-Forum sind bis jetzt sehr zufrieden (teilweise aber auch nicht). Im Ausland findet man zum baugleichen Sony KDL HX 800 deutlich mehr Testberichte. Beim dänischen Flatpanels konnte vor allem die Bildqualität, guten Schwarzwerten, sowie die 3D-Qualität überzeugen. Auch die Bildschärfe soll sehr gut sein. Die Audiovision spricht von annährend perfekter Bewegungsunschärfe bei Film und Video. Abstriche gibt es für die nicht gleichmässige Ausleuchtung und die recht schlechten Standardeinstellungen. Das Input-Lag ist leider nur mittelmäßig und somit ist der Fernseher für Hardcore-Gamer wohl nicht das geeignete Gerät. Ein weiterer Kritikpunkt aller LED-Geräte ist der etwas eingeschränkte Blickwinkel. Weitere Testberichte gibt es bei cnet, Goodgearguide und PC Advisor.

Leider gibt es keine Videovorstellungen, deswegen hier ein kurzes Werbevideo:

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Betrachtungswinkel (h/v): 178°/178° • Anschlüsse: 4x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, S-Video, 2x Composite Video • Maße (BxHxT): 95.2×61.3×25cm • Gewicht: 16.4kg • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-T/-S2-Tuner (MPEG-4 AVC), 200Hz-Panel, 24p-Unterstützung, CI+-Slot, Webservices, DLNA-Client, USB-Schnittstelle, DivX-Unterstützung, LED-Backlight (Edge-lit), 3D-fähig

Die Aktion wurde bis zum 10.09. verlängert.

Last Chance. Laut Vodafone läuft das Angebot Ende des Monats aus.

Ursprünglicher Artikel vom 27.08.2010: Wow, Vodafone lässt es zu ihrem 10-jährigen Jubiläum richtig krachen. Gab es ja jetzt bereits schon mehrere Tage den K3565 für 10€, bzw. mit Cashback für effektiv 0€, kam man scheinbar in Lieferschwierigikeiten. Und so wie sich das für ein kundenfreundliches Unternehmen gehört, sendet man dann stattdessen einfach einen besseren Stick :) Jetzt wird nämlich der K3765-HV verkauft, der HSDPA (bis 7,2Mbit/s) und HSUPA (bis 5,6Mbit/s) unterstützt.


Effektiv für 0€ bekommt man den Stick, wenn man seinen Einkauf über die Cashback-Plattform qipu durchzieht. Das ist zwar etwas aufweniger, aber lohnt sich allemal:

  • Bei qipu registrieren (Einladungscode: willkommenbeiqipu – komplett kostenlos, keine Verpflichtungen oder ähnliches – die Daten werden selbstverständlich nicht weitergegeben)
  • Um sicher zu gehen, dass die Bestellung euch zugeordnet werden kann, müssen Cookies aktiviert sein (Anleitung). Habt ihr allerdings Cookies nicht aktiviert, könnt ihr euch auch gar nicht erst bei qipu einloggen.
  • Idealerweise löscht man jetzt nochmal seine Cookies (will man nicht seine Cookies löschen, kann man das ja auch in einem anderen Browser machen, so nutze ich z.B. dafür den Internet Explorer) und deaktiviert seinen Ad-/Popupblocker
  • Bei qipu einloggen und Vodafone Websessions aufrufen
  • “Zum Shop und Cashback verdienen” klicken
  • Jetzt die Bestellung wie gewohnt in diesem Fenster durchziehen

Die Bestellung wird in der Regel innerhalb von 48 Stunden in eurem qipu Account angezeigt und kann ähnlich wie bei den Handyauszahlungsangeboten erst nach 2 Monaten ausgezahlt werden. Tragt ihr allerdings direkt eure Profildaten ein (Adresse, Paypal oder Kontonummer und min. Auszahlungsbetrag (ab 1€)), passiert das aber automatisch und ihr müsst euch um nichts weiter kümmern.

Auch hier werden wahrscheinlich 3 Websessions Gutscheine für 1 Stunde surfen im Lieferumfang dabei sein, wobei generell die mitgelieferte Vodafone Websessions Prepaid Karte für die meisten Anwender eher unattraktiv sein wird, aber zum Testen des D2-Netzes trotzdem ein netter Bonus.

Simlock

Wie auch schon beim K3565 wurde der Simlock bis jetzt immer über die Vodafone Software realisiert und so kann man auch im K3765-HV jede andere Sim-Karte nutzen, wenn man eine alternative Einwahlsoftware (wie z.B. MWConn nutzt). Bald soll man wohl auch ganz einfach den neuen Stick komplett debranden können. Für MAC habe ich aktuell aber keine Treiber/alternative Software gefunden (wenn ihr Tipps habt, ab in die Kommentare damit).

Samsung LE40B530 für 444€

Bei Promarkt ist auch noch ein Full-HD 40″ Gerät im Angebot:

  • Samsung LE40B530 für 444€ (nächster Preis: 499€)

Alterantiv kann man wie jetzt immer die Angebote auch bei myby kaufen, dann kommen allerdings noch 10€ dazu (19,99€ Lieferkosten, aber 10€ myby Gutschein (wie-10)). Das ist jetzt nicht das mega Schnäppchen, aber eh schon einer der günstigsten 40″ Full-HD Geräte und dazu noch ein gutes.

Die 5er-Serie sind die Full-HD Einstiegsmodelle von Samsung. Der B530 kann bei den Kunden auf jeden Fall überzeugen und bekommt im Schnitt 4,5 Sterne bei endlos vielen Bewertungen. Der “große” Bruder hat nur ein paar Anschlüsse mehr (1x USB, 1xScart, 1xHDMI) und ist CI+-kompatibel (siehe Samsung Hompage) – der B550 bekommt im Schnitt ebenfalls 4,5 Sterne. Es gibt zwar einen Test von PC Authority aber mehr Testberichte findet man zum B550er in anderen Größen (Trusted Reviews, Trusted Reviews, TechRadar, cNet).

Die Stärken des Fernsehers liegen im sehr günstigen Preis, der guten Bildqualität (vor allem bei HD-Material) und dem guten Design. Zur Bildqualität bei analogen Quellen gibt es unterschiedliche Meinungen. Während Trusted Reviews schreibt, dass die Qualität dank des neuen Upscalers eigentlich deutlich besser sein soll als bei alten Modellen, beschweren sich einige Kunden, dass die Qualität bei SD-Quellen eben nicht so gut wäre. Auch soll das Panel ziemlich stark spiegeln (also nichts für Leute mit Lichtquelle im Rücken).

Über den schwachen Ton sind sich aber Fachpresse und Kunden einig. Ohne 5:5 Pulldown kann es bei 24p-Material zu Mikrorucklern kommen.

Trotz fehlender 100Hz Unterstützung und verschiedenen Mankos überzeugt der Samsung LE40B530 vor allem durch sein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Der direkte Konkurrent wäre der LG Electronics 42LD450 (ab ~480€), welcher vor allem durch die Möglichkeit der Freischaltung eines integrierten Medienplayers viele Freunde findet.

Technische Daten:

Diagonale: 40″/102cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Anschlüsse: 3x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, Composite Video • Stromverbrauch: 180W • Maße (BxHxT): 99.8×68.6×26cm • Gewicht: 18kg • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-T-Tuner (MPEG-4 AVC)

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