B-Ware

Renegade hat sogar auch ein noch besseres Angebot, ebenfalls von limal hingewiesen:

Das Navigon 2200 hat eben auch TMC und ist für 50€ wirklich ein gutes Schnäppchen.

Das 1200er für 45€ ist ja jetzt ausverkauft. Bevor ihr zum 1300er aus Verzweiflung greift, könnt ihr auch zum 1400er greifen (Danke Tobi1910):

Technisch ist das Navi gleich, aber hat halt standardmässig ein paar Features mehr.

Ursprüngliches UPDATE4 vom 07.06.2011:

Netzwerker hat darauf hingewiesen, dass Limal jetzt auch das Navigon 1200 raushaut und so wie ich das sehe, sind die Geräte technisch baugleich. In den Software Features unterscheiden sich die Geräte aber etwas. So hat das Navigon 1200 kein Clever Parking (mMn sinnlos) oder MyRoutes (verdammt prakisch). Da die meisten aber wohl eh das Gerät zum “Basteln” haben wollen, spielt das wohl keine große Rolle (bedenkt, dass das Gerät nur 512MB Speicher hat):

Ursprüngliches UPDATE3 vom 11.05.2011:

Der Artikel war bereits auf Seite 7 gerutscht, aber noch sind Geräte vorhanden.

Ursprünglicher Artikel vom 20.02.2011:

Stellt man keine zu hohen Ansprüche an ein Navigationsgerät, kommt man inzwischen schon ziemlich günstig weg.

Wer schonmal Navigon Geräte bei Limal bestellt hat, weiß dass es sich fast immer um neuwertige Geräte handelt, die jetzt einfach abverkauft werden sollen. Sollte man doch mal einen Kratzer haben mit dem man nicht leben kann, gibt es ja immer noch das Widerrufsrecht. Die Garantie wird hier leider nicht mehr explizit erwähnt, aber normalerweise bekommt man keine Herstellergarantie und auch nur noch 12 Monate Gewährleistung (da es hier aber nicht erwähnt wird, müsste es zumindest 24 Monate Gewährleistung geben, wobei das einem ja eh nicht viel bringt).


Es handelt sich um ein Auslaufsmodell, welches durch das neue Einsteigergerät Navigon 20 Easy (ab 89€) ersetzt wurde (verfügt über TMC und einen schnelleren Prozessor, sowie mehr Softwarefeatures).
Dank Latest Map Guarantee (hat bis jetzt bei limal auch immer bei den B-Ware Produkten funktioniert, andernfalls gibt es ja auch Widerruf) kann man sich bis 30 Tage nach dem Kauf das aktuelle Kartenmaterial runterladen. Dass bei der Menusprache kein deutsch aufgeführt wird, halte ich für einen Fehler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Navigon das Gerät ohne deutsche Sprache auf den Markt gebracht hat.
Technisch gibt es die ganz normale Einsteigerkost: Reality View Light (realistischere Abbildungen bei komplizierten Ausfahrten/Kreuzen), Navigon MyRoutes (zu jeder Navigation werden 3 alternative Routen angeboten), Text-to-Speech, Clever Parking (zeigt Parkplätze/Parkhäuse in der Umgebung an – mMn absolut sinnlos), POI-Klick (Points of Interest mit weiteren Infos wie Telefonnummern).
Bei Amazon gibt es im Schnitt 3,5 Sterne (Erfahrungsbericht bei Motor-Talk), klingt erstmal schlecht, aber Navis kommen bei Amazon generell nicht so gut weg. Hier wird das spiegelnde Display und die lange Wartezeit bis zum erstmaligen Einsatz bemängelt (~20 Minuten). Wichtig ist hier wohl, dass man das Geräte eben nicht komplett ausschaltet (sonst wartet man immer wieder 20 Minuten), sondern nur einmal kurz auf den Aus-Knopf drückt (setzt natürlich vorraus, dass man das Navi immer im Zigarettenanzünder stecken lässt).
Das Navigon 1300 ist wohl vor allem im absoluten Low-Budget Bereich interessant und auf TMC verzichten können (ich nutze nie die gebotenen Umfahrungsrouten). Es basiert auf Windows CE, allerdings konnte ich keine Anleitungen zum Freischalten des Desktops finden. Einen MicroSD Slot gibt es ja anscheinend (laut Google), wobei das Kartenmaterial intern gespeichert ist.

Technische Daten:

Display: 3.5″-LCD 4:3 • Prozessor: Atlas III (375 MHz) • RAM: 64MB • interner Speicher: 512MB • Kartenmaterial: D/A/CH • GPS-Receiver: SiRF Atlas III + Instant Fix II • Akku: LiIon 740mAh • Besonderheiten: USB, Fahrspurassistent • Zubehör: Kfz-Adapter, Halterung • Maße (BxHxT): 9.5×7.2×1.7cm • Gewicht: 122g

Ursprüngliches UPDATE2 vom 29.04.2011:

Diesmal war es Typhooon, der darauf hingewiesen hat, dass es wieder Nachschub gibt.

Ursprüngliches UPDATE vom 21.03.2011:

NNiko86 hat gerade darauf hingewiesen, dass Limal wieder Geräte eingestellt hat.

Und vorbei.

Auch auf die ganzen Produkte funktioniert der 6€ Gutschein (ADD6OFFNOW). Das ist sicher nicht so gedacht, also beeilt euch. Danke auch nochmal an Bergbauernbub.

Ursprünglicher Artikel vom 19.04.2011:

Die blemished box Angebote sind ja fast das beste was einem als Kunde passieren kann. Verdellte Verpackung (was sie meistens nichtmal ist) und dafür ordentliche Rabatte. Logitech halt mal wieder ein wenig an der Preisschraube gedreht bei ein paar Produkten. Da ich aber über alle Produkte bereits geschrieben habe, gibt es nur Preis, Preisvergleich und den Link auf den alten Artikel zum Lesen über das Produkt. Bestellt man über qipu gibt es noch 5% Cashback:

Beim Pure-Fi Anywhere 2 steht zwar 59€, aber im Warenkorb kostet es dann 69€.

Der Preis ist im Warenkorb sogar nochmal auf 199€ gefallen. Silber und schwarz sind aber inzwischen ausverkauft.

Nach langer Zeit gibt es mal wieder was direkt bei Sony. Passend zu den ganzen Media Markt Angeboten (der Prospekt ist inzwischen offiziell online und Amazon hat inzwischen bei allen Preisen mitgezogen) mal wieder eine Digitalkamera. Im Outlet Store gibt es nämlich gerade im refurbished Bereich ein recht attraktives Angebot:

Bei der Bestellung über qipu müsste es noch 7% Cashback geben (~13€).

Wie immer bei B-Ware hat man im Notfall natürlich volles Widerrufsrecht und Sony gibt auch ganz normale Garantie auf die Produkte. Im Prinzip gibt es also keine wirklichen Nachteile.

Die Besonderheit der schlanken Hemdentaschenkamera ist sicherlich, dass sie nicht nur als besonders robust gilt, sondern bis zu 3m wasserdicht ist und damit wohl auch mal beim Schnorcheln oder im Pool genutzt werden kann. Zum Tauchen ist sie aber definitiv nicht geeignet! Bei Amazon gibt es im Schnitt 4 Sterne, weil ein Kunde seine Kamera durch einen Sturz aus 1,5m beschädigt hat (Sony wirbt mit Stürzen aus 3m). Deutlich itneressanter ist sicherlich der recht ausführliche Testbericht von Photographyblog. Hier wird vor allem das kompakte Design, die zahlreichen Features und die Robustheit gelobt. Kritik gibt es für den Preis. Die Bildqualität ist gut, wenn auch nicht sehr gut, aber schaut euch am besten selber die Beispielbilder an. Bei cnet gibt es 4,5/5 Sternen und eigentlich wird nur die Bedienung bemängelt. Bei Testeo gibt es im Schnitt eine 1,9.

Wer mal die Kamera in Action sehen will, findet bei Youtube zahlreiche Videos wie z.B. das hier:

Technische Daten:

10.2 Megapixel CMOS (1/2.4″) – max.3648×2056(16:9)/3648×2736(4:3) Pixel – 4x optischer Zoom (25-100mm, 1:3.5-1:4.6) – optischer Bildstabilisator – 3.0″ Touchscreen Farb-LCD-TFT (230400 Pixel) – Videofunktion: MPEG (max.1280×720(16:9)/640×480(4:3)@30 Bilder/Sek. mit Ton) – Lichtempfindlichkeit (ISO): 125-3200 – Memory Stick (Duo/Pro Duo/Pro-HG Duo) Slot – SD-Card Slot (SDHC-kompatibel) – 94×57x18mm bei 128g -wasserdicht bis 3m

NAVIGON 6350 Live für 149€ – B-Ware

Limal konnte sich mal wieder einige Restmengen bei Navigon sichern und verkauft bei Ebay aktuell das Navigon 6350.

Es handelt sich um B-Ware, wodurch es nur eine eingeschränkte Gewährleistung von 12 Monaten gibt. Die Ware ist oft aber trotzdem absolut einwandfrei. Sollte man doch mal einen Kratzer haben mit dem man nicht leben kann, gibt es ja das 14tägige Widerrufsrecht.

Bei dem Navigon 6350 Live handelt es sich um Auslaufsmodell, welches aber trotzdem gut ausgestattet ist und eben mit dem neuen Live Services ausgestattet ist. Das ist in den ersten 15 Monaten kostenlos dabei und verlängert sich nicht automatisch (beim “Nachfolger” 40 Premium Live (~200€) sind die Live Dienste nur 3 Monate kostenlos dabei). Hierbei werden einem Live die freien Parkplätze in Parkhäusern angezeigt und das Wetter auf der Strecke, aber viel interessanter sicherlich die schnelleren Informationen zu Verkehr und Staus. Außerdem gibt es auch noch mobile Blitzerinfos, die auch live von Nutzern eingetragen werden können (zur rechtlichen Situation in Deutschland kann ich dazu aber nichts sagen). Ein weiteres damit verbundenes praktisches Feature ist die Google Local Search, wodurch man endlich auch nach Begriffen wie Cocktailbar, Friseur, etc. pp suchen kann. Zusätzlich bekommt man aber auch Informationen wie Telefonnumer, etc.

In den Testberichten bekommt das Navigon 6350 eine 1,9 und die Amazon Kunden vergeben 3 Sterne, wobei Navigationsgeräte bei Amazon fast immer schlecht bewertet werden. Ausführlicher kann man sich bei Trusted Reviews oder auf deutsch bei navigation-professionell einlesen:

Vielen Dank auch nochmal an Astro.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

4.3″-LCD 16:9 • Prozessor: Centrality Atlas IV 500MHz • RAM: 128MB • interner Speicher: 2GB • Kartenmaterial: Europa (40 Länder) • GPS-Receiver: SiRF Atlas IV + Instant Fix II • Akku: LiIon 1300mAh, integriert • Besonderheiten: TMC, USB 2.0, Bluetooth, Sprachsteuerung, Fahrspurassistent, Freisprecheinrichtung, Fußgängermodus • Zubehör: Kfz-Adapter, Halterung • Maße (BxHxT): 11.9×7.6×2.1cm • Gewicht: 170g • Clever Parking Live funktioniert nur in Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein

One more time. Übrigens ist auch wieder der 21,5″ All-in-One Touchscreen PC Medion Akoya A450 für 395€ verfügbar (leider etwas teurer geworden).

Ursprünglicher Artikel vom 19.10.2010:

Der Laptop ist wieder verfügbar. Das SONY W395 gibt es übrigens als B-Ware für 49€ + 5,95€ (ehem. Neupreis: ~80€) mit Dealcode “handyspecial” (Testberichte / Erfahrungsberichte).

Ursprünglicher Artikel vom 12.10.2010:

Heute wurden wieder neue Produkte beim Dealclub eingestellt. Besonders interessant ist meiner Meinung nach der 15,6″ Laptop.

Ein Vergleich mit dem Medion-Preis ist natürlich sinnlos, da der utopisch hoch ist (549€ als B-Ware), kostete er doch 559€ beim Discounter im April. Allerdings fangen vergleichbare Notebooks als Neuware etwa ab 480€ an. Technisch bietet das Notebook folgendes:

  • 15,6″ matt (1366×768) / Core i3 330M (2×2,13GHz)
  • 4GB RAM / 500GB Festplatte / DVD-Brenner / DVB-T Tuner (USB)
  • Multikartenleser für SD-, MMC-, MS-, MS-Pro Speicherkarten  / 3x USB 2.0 / 1x eSATA/USB 2.0 / 1x VGA / 1x HDMI Out / 1x LAN (RJ45) / Draft-N WLAN
  • Windows 7 Home Premium / Maus / 8 Zellen Akku / 2,8kg

B-Ware sind meist Versandrückläufer, allerdings verkürzt Medion die Garantie von 24 Monaten auf 12 Monate. Sollte man mal ein Gerät erwischen, welches einem einfach nicht zusagt, hat man immer noch sein 14tägiges Widerrufsrecht.

Im Prinzip ein gutes Office-Notebook mit ordentlicher Leistung und guter (wenn auch sicher nicht sehr guter) Akkulaufzeit von ~3,5 Stunden. Positiv zu erwähnen wäre mit Sicherheit auch das matte Display. Für aktuelle 3D-Games reicht die Grafikleistung natürlich nicht. In den beiden Kurztestberichten von PCWelt und Computer BILD wird leider überhaupt nicht auf Verarbeitung oder Lautstärke eingegangen. Beim australischen Goodgearguide wird dagegen das etwas knarzige Gehäuse bemängelt, sonst kommt es aber ziemlich gut weg in dem Testbericht (4/5 Sterne). Der E6214 bleibt wohl recht kühl und der Lüfter geht nur unter starker Last an, allerdings wird auch hier nicht genauer auf die Lautstärke eingegangen.

[weiterlesen...]

Der Preis der weißen wurde nochmal um zwei Euro gesenkt, dafür ist die blaue ein Euro teurer geworden.

Ursprünglicher Artikel vom 09.07.2010:

Und weiter gehts mit coolen B-Ware Angeboten bei Bit-Electronix. Diesmal ist es eine Gamermaus von Razer.

Die Lachesis ist die letzte Maus, die noch mehr oder minder auf das altbewährte Razer-Design mit den übergroßen Maustasten setzt. Insgesamt gibt es 9 freiprogrammierbare Tasten und das Design ermöglicht auch Linkshändern die Maus problemlos zu nutzen. Die Auflösung liegt bei 4000dpi und lässt sich wie man das von einer Gamermaus gewöhnt ist auch sehr fein manuell einstellen. Natürlich kann man auch mehrere Profile direkt auf der Maus speichern (bis zu 5) und so z.B. eine Low-Sense Konfiguration für CS einstellen und eine brauchbare Geschwindkeit für Windows oder Warcraft, etc. pp. Camper freuen sich über den Always-On Mode, der den Sensor auch in längeren Stillhaltephasen nicht abschaltet und so verzögerungsfrei arbeiten soll.

Technisch klingt wie fast immer bei Razer alles sehr genial, aber leider ist die Umsetzung selten auch wirklich perfekt und so gibt es auch bei der Lachesis einige gravierende Mängel. In den Testberichten gibt es zwar eine sehr gute 1,5, aber bei den Kunden stellen sich auch einige Mankos heraus. Leider sind die meisten Erfahrungsberichte noch aus 2008 und ob die Mängel inzwischen durch aktualisierte Firmware (1.94 vom Februar 2010) oder Software (1.1) behoben wurden, ist nicht so leicht rauszufinden. Das Problem, dass die Maus nur bei jedem 3. Mal einstecken erkannt wird, wurde allerdings wohl durch ein Firmware-Update behoben. Bei einigen Usern sprang der Mauszeiger einfach ohne Grund, hierzu konnte ich leider nichts weiter rausfinden, ob das behoben wurde. Ein weitere negativer Punkt ist, dass man die Daumentasten nicht gleichzeitig mit den normalen Maustasten drücken kann, bei bestimmten Einstellungen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es nicht einfach nur dadran liegt, dass die eingespielte Makros (z.B. CTRL) immer nur einmalig ausgelöst werden und nicht gedrückt halten werden können. Der Laser-Sensor soll leider ziemlich schmutzanfällig sein. Das wären auf jeden Fall die größten Nachteile. Im Schnitt kommt die Maus so auf 4 Amazon Sterne (4 Neweggs), da vielen die Fehler wohl nicht auffallen oder sie durch andere Einsatzgebiete mit den Kritikpunkten gar nicht in Kontakt kommen.

Letztendlich ist die Lachesis wohl nur was für die Leute, die schon eine haben und wissen worauf sie sich einlassen oder für Leute, die sie einfach mal ausprobieren wollen (für Linkshänder gibt es ja nicht so wahnsinnig viel im Gaming-Bereich). Denkt dran, dass im Falle eines Widerrufs die Rücksendekosten selber zu tragen sind.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

9-Tasten Laser-Maus mit Scrollrad • Auflösung 4000dpi, einstellbar in 125dpi Abständen • 32kb Onboard-Speicher • Teflon-Mausfüße • für Rechts- und Linkshänder geeignet • Kabellänge 2.5m

Jetzt bei Medion wieder verfügbar. Leider 12€ teurer, aber dafür Neuware:

Wer die Kiste im offenen Zustand sehen will, guckt mal bei mobicroco (irgendwie sympatisch ^^) vorbei, dort gibt es viele Bilder.

Die diesmal kleinere Festplatte (160GB) interessiert bei dem Anwendungsgebiet aber wohl eher wenig.

Ursprünglicher Artikel und UPDATE vom 21.06.2010:

Das wars :( Der Nettop ist leider ausverkauft. 18,4″ Laptop und 22″ All-in-One Touchscreen-PC sind noch verfügbar.

Wie ich schon in den Kommentaren geschrieben hatte, habe ich nur darauf gewartet, dass endlich der Nettop in die Liste poppt. Es handelt sich wieder um B-Ware, also bekommt man nur 12 Monate Garantie/Gewährleistung (Medion unterscheidet hierbei nicht) und wie immer bekommt man direkt den besten Preis, wenn man auf “Zeigs mir” klickt un den Big Deal Code “mydealzspecial” eingibt (man hat dann 30sec Zeit, das Produkt in den Warenkorb zu legen). So, genug gelabert, kommen wir zum eigentlichen Produkt:

Beim Medion E2076 D handelt es sich um einen Nettop, der auf dem ION-Chipsatz von NVIDIA basiert und sich somit z.B. in Verbindung mit XBMC hervorragend als HTPC eignet. Das schöne am ION-Chipsatz ist nämlich, dass die Videowiedergabe hardware-seitig verarbeitet wird und so z.B. auch MKV’s in 1080p mit DTS-Ton und hohen Bitraten kein Problem darstellen. Hierbei ist jedoch wichtig, dass man eben diese Hardwarebeschleunigung nutzt, denn die verwendeten Prozessoren sind bei allen aktuellen Nettops viel zu schwach, um hochauflösende Videos ruckelfrei abzuspielen. Und da kommen wir auch schon zum ersten Problem, denn die Einrichtung ist nicht ganz so einfach, wie man es sich wünschen würde. Benutzt man XBMC unter Windows, so muss man im Prinzip lediglich die richtigen Treiber installieren und ein paar Einstellungen vornehmen, die alle im XBMC-Forum aufgelistet sind bzw. sich über Google finden lassen. Nutzt man XBMC dagegen unter Linux (was ein Freund von mir machen musste, weil er unter Windows kein absolut ruckelfreies Bild in Verbindung mit seinem Samsung-Plasma bekommen konnte), gestaltet sich die ganze Einrichtung (vorallem natürlich für Linux-Anfänger) bedeutend schwieriger. Letztendlich sollte es aber von jedem einigermaßen technikversierten Benutzer hinzubekommen sein, man sollte eben nur sicherheitshalber ein bisschen Zeit einplanen.

Natürlich lässt sich sich ein solcher Nettop nicht nur zur Wiedergabe von Videos benutzen (auch wenn das in meinen Augen mit eines der besten Einsatzgebiete ist), sondern auch zum Surfen, E-Mail lesen oder Chatten. Wirklich zum Arbeiten sind sie eigentlich nicht geeignet, aber um ab und zu mal einen Brief zu schreiben reicht die Leistung natürlich aus. Zum Spielen sind sie aber gänzlich ungeeignet. Dank der neuen Adobe Flash Version 10.1 können Windows-Nutzer die Power der ION-Plattform auch bei Flash-Videos nutzen, um diese flüssig abspielen zu können. Linux-Nutzer schauen da momentan noch in die Röhre und müssen sich mit stark ruckelnden Videos abfinden.

So, nachdem bisher eher allgemeinen Teil, wollen wir jetzt mal zu den eigentlichen Spezifikationen des Medion E2076 D kommen. Besonderes Augenmerk hat Medion auf die sehr kompakten Abmessungen gelegt und so ist der Nettop gerade mal 2cm hoch und auch die Breite und Länge von 15cm bzw. 17cm tragen zum sehr kompakten Eindruck bei. Leider hat es Medion nicht geschafft, WLAN in das Gehäuse zu integrieren und so geht einer der 6 USB-Ports für den USB-WLAN-Stick drauf. Einen weiteren muss man dem Funkempfänger für die Tastatur opfern, sodass man noch insgesamt vier Ports zur Verfügung hat. Auf einen Firewire- oder eSATA-Anschluss wurde ebenfalls verzichtet. Abgesehen gibts auf der Außenseite noch einen DVI-Anschluss (ein HDMI-Adapter, der auch digitale Toninformationen überträgt, liegt bei), sowie Kopfhöreraus- und Mikrofoneingänge. Auf einen Cardreader wurde leider ebenfall verzichtet. Hardwareseitig findet man relativ übliche Kost: Den bereits erwähnten 9400M ION-Chipsatz, 2GB DDR2-Speicher sowie eine 320GB Festplatte. Leider fiel die Wahl beim Prozessor nicht auf die aktuelleren Dual-Core Atom Modelle, sondern auf den einkernigen Atom N230. Wie gesagt, darf man sich bei Einsatzgebieten, wo die Hardwarebeschleunigung des ION-Chipsatzes nicht genutzt werden, wirklich keine Leistungswunder erwarten. Auf der Ergonomieseite muss man sagen, dass der Lüfter des Medions im Idle mit 29,6 dB zwar relativ leise ist, unter leichter Last aber dann schon deutlich hörbar wird und auch das Gehäuse wird recht warm, was aber eigentlich nicht wirklich störend sein dürfte. Als kleines Schmankerl legt Medion auch noch eine VESA-Halterung bei, womit sich der E2076 an der Rückseite eines VESA-konformen Monitors oder TV’s befestigen lässt und praktisch komplett aus dem Sichtfeld verschwindet. Dann kann er natürlich aber nicht mehr an der Wand angebracht werden.

Es gibt einige Menge Testberichte zum E2076 D, so z.B. bei PC-Welt, T-Online oder wie immer recht ausführlich bei notebookjournal.de. Alle Tests sind sich einig, dass die reine CPU-Leistung eher enttäuschend ausfällt, die Leistung im Entertainment-Bereich aber überzeugen kann. Interessierten Lesern möchte ich an dieser Stelle auch nochmal das XBMC-Forum ans Herz legen, denn dort kann man sehen, zu was die kleinen Kisten in der Lage sind und was man dafür tun muss. Apropos sehen, hier noch ein Video, dass den meiner Meinung nach optimalen Einsatzbereich der ION-Nettops zeigt oder noch attraktiver wie ein geil konfiguriertes XBMC aussehen kann:

Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich beim Medion E2076 D um einen zwar eher leistungsschwachen, dafür aber günstigen Nettop handelt. Leistungsfähigere Konkurrenten wie z.B. der Acer Revo 3610 kosten deutlich mehr, wobei man hier eben auch einen etwas leistungsfähigeren Dual-Core bekommt. Trotzdem sind auch diese Nettops für wirkliches Arbeiten (meiner Meinung nach) nicht geeignet. Wer wirklich nur Office-Aufgaben erledigen und den Nettop zur Medienwiedergabe nutzen möchte, dem dürfte die Leistung des E2076 D jedoch reichen.

Noch ein Wort zum Thema B-Ware. Bei Medion ist die B-Ware eigentlich fast immer neuwertig. Solltet ihr trotzdem ein Gerät mit einem dicken Kratzer o.ä. erwischen, könnt ihr natürlich problemlos von eurem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Intel Atom N230 – Taktfrequenz: 1.600 MHz – Arbeitsspeicher: 2.048 MB – Festplattenspeicher: 320 GB – Grafikchipsatz: NVidia GeForce 9400 M – 1 x LAN 10/100/1000, Wireless LAN (über USB) – Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Home Premium

Auch der Laptop war letztes Mal ausverkauft. Jetzt wieder zum selben Preis verfügbar.

Ursprünglicher Artikel vom 14.07.2010: Es gibt wieder ein ziemlich attraktives Angebot bei Medions Dealclub. Diesmal ist es das günstigste 17″+ Notebook, welches für den Preis auch noch eine überraschend gute Ausstattung hat:

Der Bigdealcode “mydealzspecial” zeigt weiterhin immer direkt den besten Preis an (ohne Code wird immer ein Zufallspreis angezeigt). B-Ware sind meist Versandrückläufer, allerdings verkürzt Medion die Garantie von 24 Monaten auf 12 Monate. Die B-Ware bei Medion ist aber fast immer absolut neuwertig und sollte es mal nicht so sein und erwischt wirklich ein ramponiertes Gerät, hat man immer noch sein 14tägiges Widerrufsrecht.

Zunächst einmal sollte man sich die Frage stellen, ob man ein 18,4″ Notebook will, denn ein Gewicht von 3,7kg und eine recht kurze Akkulaufzeit macht das Gerät eigentlich nur für den stationären Einsatz interessant. Möchte man allerdings trotzdem ein Notebook, um Platz zu sparen oder das Gerät gelegentlich zu transportieren, sollte man weiterlesen. Der Akoya P8612 ist wie gesagt etwas besser als die üblichen Geräte in dieser Preisklasse ausgestattet – mattes 18,4″ Display (1680×945), Intel DualCore T4400, 4GB RAM, nVidia GT230M, 500GB Festplatte, Draft-N WLAN, Windows 7 Home, etc. pp. Die Grafikkarte ist wohl ins mittlere Segment einzusortieren (siehe Notebookcheck Benchmark) und in der Kombination mit einem DualCore, welcher tendenziell eher in unteren Segment ist, eher selten zu sehen. Aktuellere Spiele sollten auf niedrigen Details damit spielbar sein, aber eine Gaming Maschine ist das Gerät keinesfalls. Auch der 9 Zellen Akku ist eher ungewöhnlich und ermöglicht einen mobilen Betrieb von etwas über 2 Stunden.

Bei unserem liebsten Lebensmitteldiscounter gab es das Gerät übrigens im November für 700€ im Angebot.

Im Notebookcheck Forum finden sich noch ein paar Erfahrungsberichte, die allerdings fast alle etwas unbeholfen wirken. Auf jeden Fall ist wohl relativ viel Bloatware vorinstalliert und so lohnt es sich wohl das System vor dem eigentlich Einsatz nochmal platt zu machen und Windows neu zu installieren. Bei der ComputerBILD wurde außerdem noch der leise Betrieb gelobt. Office 2007 ist übrigens nur in einer 60-tägigen Testversion dabei und nicht wie man vielleicht denken könnte in der Vollversion. Das Video der ComputerBILD wirkt etwas einseitig, aber immerhin kann man sich so ein besseres Bild von der Hardware machen.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

18,4″ Display (1680×945), Intel DualCore T4400, 4GB RAM, nVidia GT230M, 500GB Festplatte, Draft-N WLAN, Windows 7 Home, 8x Multi-Standard DVD-/CD-Brenner, 9 Zellen Akku, 1,3MP Webcam, Lautsprecher mit Subwoofer, 3x USB 2.0, 1x eSATA, 1x VGA, 1xHDMI, 1x GBit/s Ethernet, 1x Kopfhörer Ausgang, 1x Mikrofon Eingang, 1x S/PDIF, 4in1 Cardcreader, 1x Express Card Slot54

Limal stellt nochmal – wie ich ja bereits vorletzte Woche vermutet hatte – das Navigon 6310 ein. Die Preise sollten sich wieder in einem ähnlichen Preisniveau bewegen. Ich denke mal, dass auch die Sharp LED (Full-LED, kein EDGE-LED wie bei Samsung) preislich sehr interessant werden könnten:

U.U. lohnt es sich auch noch einen Blick auf die Harmonys zu werfen (teilweise inkl. PS3-Adapter), aber schauen wir mal wo sich das Preisniveau einpendelt.

Ursprünglicher Artikel vom 07.02.2010: Die Ebay Wow! Auktionen in letzter Zeit schwächeln leider ganz schön. Unser guter alter Freund Limal stellt aber mal wieder B-Ware ein und erwartungsgemäß kommen da ziemlich gute Preise zu Stande. Das schöne bei Limal ist, dass die Produkte nur selten von der Neuware zu unterscheiden sind und sollte man wirklich mal ein Gerät mit einem üblen Schönheitsmangel oder so erwischen, kann man immer noch von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Für den Preis heben jetzt einige Geräte den Besitzer gewechselt, da täglich bis Donnerstag immer wieder neue Geräte eingestellt werden, ist auch keine unnötige Eile geboten.

navigon_6310

Das Navigon 6310 ist ein großes 4,3″ Navgiationsgerät mit Europa-Kartenmaterial, TMC (kein TMC Pro), Bluetooth und Sprachsteuerung. Auch von der Latest Map Guarantee (innerhalb der ersten 30 Tage kann man auf das aktuellste Kartenmaterial updaten) konnte man bei Limal trotz B-Ware bis jetzt immer Gebrauch machen. Im offiziellen Lieferumfang ist auch noch ein Fresh Maps Gutschein, wodurch man für 19,99€ (statt 99,99€) 2 Jahre lang das aktuellste Kartenmaterial herunterladen kann. Bei Limal ist dies NICHT! extra erwähnt, auf meine Anfrage habe ich bis jetzt leider noch keine Antwort bekommen.

Da das 6310 noch ziemlich neu ist (wurde auf der im September auf der IFA vorgestellt), gibt es nur wenige Test- (Computer BILDDurchschnittsnote 1,5) und Erfahrungsberichte (3,5 Amazon Sterne). Wobei man dazu sagen sollte, dass bei Amazon Navigationsgeräte wirklich nur ganz ganz selten wirklich gute Kundenbewertungen bekommen (ich weiß nicht, ob sich die Leute einfach zu viel erhoffen oder die Konkurrenz da mithilft). Positiv zu erwähnen ist die schnelle Berechnung, sowie den guten Alternativrouten dank MyRoutes. MyRoutes bietet nämlich zu jeder Navigation 3 Routen an und berücksichtigt Berufsverkehr, Wochenende, etc. (finde ich wirklich sehr praktisch). Auch der GPSFix ist schnell, wodurch man nicht erst ewig auf Empfang warten muss, bevor die Navigation losgehen kann. Erwähnenswert finde ich auch noch die im Ladekabel integrierte TMC Antenne, wodurch man auf ein nerviges Wurfkabel verzichten kann. Nicht so gut ist die fummelige und vor allem träge Eingabe am Touchscreen, wodurch die Bedienung wohl eher im Mittelfeld anzusiedeln ist. Die Spracherkennung wird nur von einem Kunden erwähnt, dieser ist damit nicht wirklich zufrieden. Das fehlen von TMCPro würde ich nicht unbedingt als dramatisch ansehen (bei günstigen 4,3″ Geräte ist TMCPro nämlich oft auch nicht kostenfrei).

Einige weitere Infos findet man sonst auch im Pocketnavigationsforum.

Letztendlich muss man sich überlegen, ob man für Bluetooth (das Telefonbuch wird vom einigen Geräten teilweise wohl übrigens nicht übertragen), die schickere Kartenansicht (Panorama und City View) und Sprachsteuerung den Aufpreis zum z.B. Navigon 4310 oder 3310 zahlen möchte.

navigon_6310_video

Bei Youtube gibt es auch noch 2 kurze Testvideos.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Display: 4.3″-LCD 16:9 – Prozessor: Centrality Atlas IV 500MHz – RAM: 128MB – interner Speicher: 2GB – Kartenmaterial: Europa – GPS-Receiver: SiRF Atlas IV + Instant Fix II – Akku: LiIon 1300mAh, integriert – TMC, USB 2.0, Spracheingabe – Zubehör: Kfz-Adapter, Halterung – 170g

Über die Amazon Resterampe habe ich ja bereits vor langer, langer Zeit im B-Ware Artikel geschrieben. Unter dem Namen Resterampe hat Amazon Produkte verkauft, die aus Widerruf und Co. wiederkamen. Da der Name wohl eher mit “Schrott” in Verbindung gebracht wurde als mit guten Angeboten, hat Amazon seinen Account jetzt in Warehouse Deals umbenannt und deutlich mit Amazon gebranded.

Das Schöne ist, dass man oft absolut neuwertige Produkte inkl. gutem Amazon Service bekommt. Sollte man doch mal nicht so zufrieden sein, hat man ja immer noch 14-30 Tage Widerrufsrecht.

Ziemlich interessant finde ich gerade z.B. den Acer Revo 3600 für 248,56€ (Neupreis: 280€). Über den Acer Revo 3600 habe ich letztens ja in aller Ausführlichkeit geschrieben (siehe alter Artikel).

*UPDATE*

Bei Ebay Wow verkauft Medion gerade wieder einige Netbooks. Dort handelt es sich aber noch um die alte Version mit langsamerer 80GB Festplatte, ohne Bluetooth Dongle und auch einem etwas dunkleren Display.

Der Durchschnittspreis liegt aktuell bei etwa 220€. Aber vielleicht fällt der Preis bis Donnerstag (es werden jeden Tag bis Mittwoch wieder neue eingestellt) ja noch ein bischen. Kommt man bei etwa 200€ an (einige sind schon für 205€ weggegangen), lohnt es sich meiner Meinung nach zuzuschlagen. Eine ganz gute Alternative wäre sonst vielleicht auch noch der Archos 10 (aktuell für 249€ bei myby mit dem myby Gutschein – Infos im alten Artikel)

*UPDATE – ENDE*

Ursprünglicher Artikel vom 19.05.2009:

Die Ebay Wow Aktionen sind wirklich ein Segen. Durch die unglaubliche Menge an Auktionen und die Ungeduld vieler anderer User lassen sich hier seit langem mal wieder bei Ebay echt Schnäppchen machen.

medione1210wrs

Medion verkauft die Geräte als B-Ware mit 12 monatiger Gewährleistung (aber 30 Tage Widerrufsrecht). Bei den letzten Aktionen von Medion waren die B-Waren Geräte aber immer sehr gut erhalten und notfalls kann man es ja immer noch zurückgehen lassen.

Über das 10″ Netbook Medion MD E1210 habe ich ja inzwischen wirklich oft geschrieben. Es basiert auf dem MSI Wind U100 (Idealopreis: 309€) und in dieser Variante hier mit dem kleinen 3 Zellen Akku. Einen Ersatzakku bekommt man im MedionShop (Medion Gutschein) oder als Noname Gerät mit mehr Kapazität z.B. aus England bei Ultimate-Netbook (10% Gutscheincode: WEBNEWSDE).

Bluetooth funktioniert nur über einen beigelegten USB Adapter, dafür kommt er direkt mit eingebauten Draft-N WLAN Modul. Auch sonst ist die Ausstattung mit 10″ WSVGA (MATT!!), 1024MB RAM, 160GB HDD und Atom N270 üblich. In dem Testbericht von Notebookjournal schneidet die Variante mit dem 6 Zellen Akku sehr gut ab. Gelobt wird die gute Verarbeitung, Tastatur und natürlich das matte Display.

Wer mit B-Ware leben kann erhält hier ein wirklich sehr gutes Angebot für ein 10″ Netbook mit mattem Display.

Technische Daten:

Intel Atom N270 1.60GHz – 1024MB – 160GB – (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth(USB) – 4in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro) – Webcam – 10.2″ WSVGA TFT (1024×600) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (3 Zellen)

*UPDATE*

Wer sich mit B-Ware anfreunden kann (oder notfalls auch von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen will), kann sich Limal’s aktuelle Auktion angucken:

Es gibt auch wieder eine “Preis vorschlagen”-Funktion. Wie weit man runter gehen kann, müsst ihr mal ausprobieren. 111€ gingen auf jeden Fall, vielleicht kommt man sogar noch weiter runter.

*UPDATE – ENDE*

Ursprügnlicher Artikel vom 03.03.2009:

Als myDealZ Leser weiß man ja, dass es immer wieder bestimmte Händler für bestimmte Marken sehr attraktive Preise bekommen. Für Navigon ist es unser Lieblingsrestposten Händler Limal, der auch immer wieder gerne B-Ware mit 12 Monaten Gewährleistung verkauft.

Über die “Preis vorschlagen” Option kann man 115€ angeben und der Preis wird akzeptiert, möglicherweise geht auch weniger.

Alternativ verkauft Limal das Gerät auch als Neuware:

Wenn ihr euch die alten Artikel über Limal durchlest, werdet ihr aber sehen, dass viele der B-Ware Artikel so gut wie werksneu waren. Einige Leute hatten aber auch deutliche Kratzer. Ist man nicht zufrieden mit dem Gerät kann man selbstverständlich von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Das Navigon 2100 max verfügt neben einem großen 4,3″ Display über TMC, einen Fahrspurassistenten, Reality View Pro (komplizierte Stellen sind abfotografiert) und der Latest Map Garantie (einmaliges Update auf das aktuellste Kartenmaterial – funktionierte auch bei den B-Ware Geräten beim letzten Mal). Wer mit D/A/CH Kartenmaterial und ohne Bluetooth leben kann, erhält wohl eines der attraktivsten Geräte dieser Preisklasse. Bei Amazon geben die Kunden 4 Sterne und im Durchschnitt gibt es eine 2,2 in den Testberichten. Der häufigste Kritikpunkt ist die etwas langsame Routenberechnung und die nicht sehr intuitive Bedienungsoberfläche. Bei dem Navigon 2110 (identisch nur mit Europa Karten) erhält man für 20€ 2 Jahre lang aktuelles Kartenmaterial, bei dem 2100 muss man dafür allerdings 99€ zahlen.

Alle weiteren technischen Details findet man sonst auf der Herstellerhomepage.

*UPDATE* Ausverkauft.

Eigentlich ist ja B-Ware nicht so mein Ding, aber 1. hat man ja das 14-tägige Widerrufsrecht und 2. wird hier u.U. der Player als B-Ware gekennzeichnet, da es sich um ein UK-Gerät handelt (Stromadapter liegt bei).

bdp1500

Direkt vorweg. Solange es noch das LG BD-370 Bundle bei Amazon gibt, sollte man eher dort zuzuschlagen. Man muss dann zwar erstmal mehr Geld anlegen und sich danach um den Weiterverkauf der Blu-Rays kümmern, aber im Endeffekt bekommt man ein deutlich besseres Gerät.

Der Samsung BD P 1500 ist aber zwar der günstigste Blu-Ray Player, weiß aber trotzdem zu überzeugen (Durchschnittsnote 1,8). Auch die Käufer sind mit dem Player zufrieden (4 Amazon Sterne). Im Auslieferungszustand kommt der Player nur mit Blu-Ray Profil 1.1 klar. Mittels USB-Stick und Firmwareupgrade muss man allerdings nicht auf die BD-Live Features verzichten (auch wenn man das in der Regel könnte :) ). Die Codes um den Player regioncodefree zu schalten, funktionieren wohl aber nicht. Das spielt inzwischen aber eh keine große Rolle mehr, da UK Imports einfach soviel günstiger sind und ein Großteil der US Imports ebenfalls regionfree ist.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Blu-ray(BD-ROM), DVD-R(W)/DVD-Video/DVD-RAM/CD-R(W)/JPEG – BD-Profil: 1.1 – Progressive Scan – Upscaling: 720p/1080i/1080p(@24p) – Audio: CD-Audio – Dolby Digital Plus/Dolby True HD/DTS-HD Decoder – 1x HDMI 1.3, 1x S-Video, 1x Composite Video (1x RCA), 1x Komponenten (3x RCA) – Audio Anschlüsse: 1x optisch, 1x coaxial, 1x Composite Audio (2x RCA) – 1x RJ-45

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