Beamer

Flans hat gerade darauf hingewiesen, dass er jetzt nochmal im Blitzangebot für knapp 570€ ist. Wer einen Beamer in der Preisklasse sucht und auf Lens-Shift verzichten kann, sollte zuschlagen:

Ursprüngliches UPDATE vom 07.12.2011:

Redcoon hat jetzt mitgezogen bei dem Angebot und in den Kommentaren wurde nochmals darauf hingewiesen, dass das SP-A600B wirklich ein sehr gutes Gerät ist, wenn man eben auf Lens-Shift verzichten kann. Redcoon verkauft den Beamer auch über Ebay:

Ebay hat den Nachteil, dass man nie genau weiß wie hoch der Cashback ist (wird immer erst mit 0,00€ getrackt und erst ein paar Tage später korrekt angepasst). Von der Größenordnung schätze ich (komplett aus dem Bauch heraus), dass es etwa auf dem selben Niveau ist.

Ursprünglicher Artikel vom 05.12.2011:

Bei Amazon gibt es endlich mal wieder einen Einstiegs-Beamer fürs Heimkino.

In der Preisklasse muss man sich leider noch ohne Lens-Shift begnügen, weshalb der Beamer also gerade vor der Leinwand aufgebaut werden muss. Dafür kann er durch einen sehr leisen Betrieb, gute Voreinstellugen und sehr guten Farben im hellen Modus überzeugen. Der Zoombereich ist zwar recht klein (wichtig um flexibel beim Leinwandabstand zu sein.), arbeitet aber sehr gut ohne für Randunschärfe zu sorgen. Das größte Plus ist aber sicher das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis. Januar 2010 schrieb die AudioVision noch “In der Preisklasse bis 2.000 Euro hat der Samsung SP-A 600 B kaum ernsthafte Konkurrenz; er zählt hier in Sachen Farbreinheit, Bildschärfe und Helligkeit zu den Besten.”. Das stimmt natürlich schon lange nicht mehr, da man in der 1000€+ Klasse nochmal deutlich bessere Geräte bekommt. Aber für 600€ erhält man hier einen sehr guten Einstieg in die Heimkinowelt. Die größte Schwäche ist wohl, dass man durch den geringen Zoom und den fehlenden Lens-Shift relativ eingeschränkt mit dem Aufstellort des Beamers ist (Berechnung). Für einen DLP-Beamer soll der RBE-Effekt recht gering sein, wenn aber jemand stark anfällig dafür ist, sieht er ihn wahrscheinlich trotzdem. Ich konnte bei meinem DLP-Rückpro bereits nach ein paar Wochen den Effekt nicht mehr sehen, selbst wenn ich versucht habe ihn “hervorzurufen”. Lässt das Budget etwas mehr zu, sollte man sich mal den Epson EH-TW3200 für 858€ angucken (mit Gutscheincode: MP14QUOKA (geht leider aktuell nicht mehr, kommt aber sicher wieder) – Idealopreis: 939€) – TestberichtTest des sehr ähnlichen 3600 (8350 in USA).

Testberichte:

Die Lampe hält 3000-4000 Stunden (Kostenpunkt: ~230€). Das sind 3 1/3 Jahre, wenn man den Beamer 4 Stunden pro Tag, 5 Tage die Woche (Mo.-Fr.) im Einsatz hat.

Technische Daten:

DLP-Projektor (1x 0.65″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1000 ANSI Lumen • Kontrast: 3000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.30-13.00m • Projektionsabstand: keine Angabe • Geräuschentwicklung: 30/24dB (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 3000/4000 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: ohne • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232C • Verbrauch: 275W • Abmessungen (BxHxT): 343×162x347mm • Gewicht: 4.70kg • 36 Monate Herstellergarantie

Die Lieferzeit ist inzwischen auf 2 Wochen hoch, aber noch ist das Gerät zu dem Preis bestellbar.

Ursprünglicher Aritkel vom 18.08.2011:

Dingens hatte schon vor 4 Tagen auf das Angebot bei redcoon hingewiesen, ich hatte es allerdings auf HUKD übersehen. Jetzt hat klutert mich nochmal auf das Angebot im Mitsubishi HC3800 Artikel darauf hingewiesen:

Der Infocus wurde zunächst im Sommer enorm im Preis auf rund 1500€ gesenkt. Seit Anfang August ist er jetzt bei redcoon zu sehr attraktiven 999€ zu haben und der Preis ist für die Ausstattung wirklich genial. In den Testberichten gibt es im Schnitt eine 1,6, wobei eigentlich nur der ausführliche Testbericht bei Projectorreviews wirklich interessant ist. Bei dem Testbericht sollte man beachten, dass zwar über 1 Jahr alt ist, dort aber von einem Preis von 5000$ ausgegangen wird und den 3. Platz in der 3500$-10.000$ Klasse 2010 bekommen hat.

Pro

  • Sehr gute Farben
  • sehr hohe Helligkeit für einen Heimkino-Beamer
  • sehr guter Kontrast
  • Flexibilität dank großen Zooms und Lens-Shift (siehe Projektor-Datenbank)
  • lange Garantie

Contra

  • Dynamische Iris ist teilweise bemerkbar
  • “Bildverbesserer” (CFI) für Filme nicht ideal (ist aber ausstellbar)
  • Abmessungen
  • ist nicht unhörbar

Da es ein DLP ist, kann auch hier der RBE auftreten, aber 1. sieht den nicht jeder und 2. gewöhnt man sich auch recht schnell dadran. Idealerweise guckt man sich so einen Projektor ja mal vorher im Geschäft an.

Im Hifi-Forum gibt es inzwischen einen 9seitigen Thread zu dem Gerät und auch einige Erfahrungsberichte. Ganz interessant ist noch das Fazit von Maikj:

Positiv :

Brachiale Schärfe welche ich so noch bei keinem anderen Beamer gesehen habe ( so viele waren es zuletzt aber nicht )
Das schöne : Hierbei wirkt das Bild niemmals digital überspitzt, bei Senkung der Schärfe lässt sich auch ein analoger Eindruck erwecken. Ich brauche das nicht.

Die Helligkeit ist wirlich enorm, selbst im Ecco Modus bei leicht geschlossener Blende strahl das Gerät immer noch mehr als so manch andere bei voller Leistung.
Dazu keine hellen Ecken oder sonst irgendweche Kinderkrankheiten.

Die Farben sind von Haus aus sehr gut abgestimmt aber trotzdem noch nicht perfekt. Das erkenne ich noch bei Fussballübertragungen an der Rasenfarbe. Ist aber Mecken auf sehr hohem Level. Evtl. findet sich ja noch der ein oder andere User der Spass am Kalibrieren hat.

Konvergenz ist bei mir einfach klasse, die Schärfe verläuft über den gesamten Bildschirm. RBE sehe ich nur sehr selten und mehr oder weniger nur provoziert.

Dinge die auf alle Fälle vor der Kaufentscheidung beachtet werden sollten :

Der Geräuschpegel ist nicht mehr unbedingt zeitgemäss, das das Rauschen des Lüfter ist aus 2,80 Höhe darunter deutlich wahrnehmbar. Meine beiden PS3 Slims höre ich dagen gar nicht mehr. Empfindliche Gemüter bzw. Leute die durch Ihren jetzigen Beamer verwöhnt sind, rate ich klar ab wenn nicht die Möglichkeit der Geräuschdämmung besteht. Einengen würde ich den Beamer bei dieser Aktivität in keinem Fall. Wenigstens ist kein störendendes Farbradsirren dabei.

Der angegebene Schwarzwert trift nur bei geschlossener Blende zu. Sobald der Beamer eine seiner Stärken ausspielt nämlich die Helligkeit, so ist dieserIHMO ab Blende 70 gefühlt nicht besser wie der meines betagten HC3100. Durch seine Kontrasteigenschaften fällt das in Mischszenen aber kaum auf und das vorgegaukelte Schwarz überzeugt..

Die Autoiris ist alles andere als unsichtbar, den Begriff “pumpen” würde ich aber nicht verwenden weil Geschindigkeit und gleichmässige Erhöhung / Absenkung der Helligkeit irgendwie stimmig wirkt. Das ist aber Geschmacksache, eine Echtzeitblende ist klar besser, bei dem Preis ich aber kompromissbereit weil ich mit dem Schwarzwert bei “Sternenhimmelszenen etc.” nicht klar komme.

Weitere Schwachpunkte und für mich der Grund warum die Kiste mit 3500 Euro zum Ladenhüter wurde sind:

- die ellenlangen Synchrozeiten bis beim Wechsel der Bildfreqenz endlich auch etwas anderes als blauer Bildschirm angezeigt wird.

- ein Lensshift der in der Bedienung sogar weit hinter der meines ersten Beamers ( Sanyo Z1 ) zurückfällt. Man muss mit im gearbeitet haben um zu verstehen was ich meine.
Dito Regler für Zoom / Focusierung.

- hübsche aber waberige FB, mir egal, der Beamer läuft jetzt über die Harmony

- äussere Verarbeitung bei der UVP. Wichtiger ist mir aber die Qualität des Objektives und diese scheint nach allen Berichten auch hier von sehr ordenlicher Güte zu sein.

- FI arbeitet nicht fehlerfrei bei mir sobald es hektisch wird, eine Abstufung zwischen Niedrig / Normal scheint es nicht zu geben. Zweitere arbeitet IHMO sogar Artefaktefreier.

So, das hört sich nach einer ganzen Menge an. Wer aber mit der Lautstärke und dem nicht perfekten Schwarzwert klarkommt, wird mit einem Bild belohnt welches in dieser als auch in höheren Preisklassen m.M.n. konkurenzlos ist.
Auf einen DLP mit LS & FI in diesem Preissegtment musste man( ich ) lange warten. Ich bin trotz Einschränkungen nun doch froh, diesen Wechsel getan zu haben.

Der Bildmässige Gewinn gegenüber dem HC3100 spottet jeder Beschreibung. Obwohl, eines kann der HC 3100 besser:
Da fast alle PS3 spiele in 720 p vorliegen, stellt er diese deutlich schärfer dar wie der 8206. Das war es dann aber auch.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

DLP-Projektor • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080) • Helligkeit: 1300/1100 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 30000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3, 5:4 & 16:10 kompatibel • Bilddiagonale: 1.93-5.59m • Projektionsabstand: 1.50-10.00m • Geräuschentwicklung: 29/28dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 2000/2500 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA (In), 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x USB, 1x RS-232 • Verbrauch: 375/290W (standard/ECO) • Abmessungen (BxHxT): 362×178x540mm • Gewicht: 7.60kg • 60 Monate Herstellergarantie

cheza hat gerade noch auf einen richtig guten Deal bei Interspar hingewiesen.

Der HC3800 ist baugleich zum HC3200 und war/ist der ärgste Konkurrent des beliebten Sanyo PLV-Z800. In der <1000€ Klasse kann er vor allem durch gute Bildqualität und sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen. Ausführliche wurde der HC 3800 z.B. bei Projectorreviews getestet, bei Amazon gibt es 4,5 Sterne und bei Testeo eine 1,5.

Pro:

  • gute Standardeinstellungen
  • sehr gute Farben und Farbtreue
  • sehr scharfes und helles Bild
  • niedrige Betriebskosten
  • Preis/Leistung

Contra:

  • Schwarzwert kann nicht mit teureren Geräten mithalten
  • etwas laut
  • kein Lens-Shift

Ein sehr netter Satz aus dem Review, der das ganze bei dem Preis hier wohl perfekt zusammenfasst: “Can you spend more and buy better, sure. Can you spend the same amount and buy better? I don’t think so, not from the list of new projectors so far, this fall.”. Ein DLP-Beamer hat immer auch einen gewissen RBE, ob man den sieht, hängt immer von der Person ab und ich persönlich hatte mich sehr schnell dran gewöhnt, dass ich ihn bald schon gar nicht mehr wahrnehmen konnte.

Großer Nachteil ist, dass das HC 3800 keinen Lens-Shift hat und somit am besten mittig vor der Leinwand aufgestellt wird, bzw. aufgestellt werden muss. In der Sub 1000€ Klasse wäre sonst da noch der Epson EH-TW3200 (TestberichtTest des sehr ähnlichen 3600 (8350 in USA)), der leider sehr preisstabil ist (ab 949€ – zuletzt günstig dank MeinPaket Gutschein). Oder eben der Sanyo PLV-Z800 (ab 800€).

Technische Daten:

DLP-Projektor (1x 0.65″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1300 ANSI Lumen • Kontrast: 3300:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.02-7.62m • Projektionsabstand: 1.60-9.40m • Geräuschentwicklung: 31/25dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 5000 Stunden (ECO) • Lens-Shift: ohne • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232C • Verbrauch: 340W • Abmessungen (BxHxT): 345×129x270mm • Gewicht: 3.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

Wieder mal hat firstbebu darauf hingewiesen, dass es die Kiste beim Zackzack mal wieder gibt.

Ursprünglicher Artikel vom 11.07.2011:

Und jetzt nochmal ein Beamer 2 Preisklassen höher. Der online Beamerkauf ist ja immer so eine Sache, ist doch eigentlich die große Regel, dass man das Gerät immer min. 1 mal im Vergleich zu anderen im realen Leben gesehen haben soll. Seis drum:

Statt die Versandkosten zu bezahlen, kann man auch Gothic 3 mitbestellen (ab 2 Artikeln wird versandkostenfrei geliefert).

Da die Epson Geräte gerne als Referenz-Modelle bezeichnet werden, sind sie leider auch immer verdammt preisstabil (so kostet der TW-3200 nun seit fast 1 Jahr durchgängig ~1000€ TestberichtTest des sehr ähnlichen 3600 (8350 in USA)). Als Preisvergleich habe ich den TW-5500 genommen, da der im Vergleich etwas günstiger ist, aber mehr oder minder baugleich.

Einen sehr ausführlichen Testbericht gibt es bei Cine4Home und dort wurde er auch mit dem TW-5500 verglichen. Möchte man nicht ganz so in die Tiefe gehen, lohnt sich ein kurzer Blick zu Trusted Reviews oder techradar. Das Fazit ist nahezu überall das gleiche. Gelobt wird neben der hervorragenden Bildqualität, vor allem die hohe Flexibilität die horizontalen und vertikalen Lens-Shift, sowie dem großen Zoombereich. So kann man den Beamer in praktisch jedem Zimmer aufstellen (schön dargestellt in der Projektordatenbank). Der manuelle Lens-Shift ist aber auch einer der Kritikpunkte, da er bei extremer Ausnutzung zu Schärfeverlust führt, aber immerhin hat man die Option. Epson hat den TW-4400 für das Heimkino optimiert und so sind die Staubfilter sehr gut und auch das Betriebsgeräusch ist sehr leise, auch wenn man die Blende wohl teilweise hört (…Lärmempfindliche Heimkinofans werden sich an dieser hörbaren Blendenmechanik stören…).

Konkurrenz wäre wohl der Sanyo PLV-Z4000 den sich einige Powerseller damals beim Super-Schnäppchen auf Lager gelegt haben und jetzt teurer weiterverkaufen. Oder der JVC 350HD, wenn ertwas mehr Geld zur Verfügung steht.

Abschließend sei nochmal gesagt, dass man einen Beamer nicht ungesehen kaufen sollte.

Danke nicknicknick.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

LCD-Projektor • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1600 ANSI Lumen • Kontrast: 130000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 0.76-7.62 • Projektionsabstand: 0.87-19.15m • Geräuschentwicklung: 22dB(A) (ECO) • Lampenlebensdauer: 4000 Stunden (ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 15-Pin D-Sub VGA, 2x HDMI 1.3a, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232C • Verbrauch: keine Angabe • Abmessungen (BxHxT): 450×145x390mm • Gewicht: 7.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

DANG hatte heute Abend darauf hingewiesen, dass es beim Büroversender Printus24 gerade einen kleinen Einstiegsbeamer sehr günstig gibt:

Bestellt man über qipu gibt es 6% Cashback (~20,11€).

eMachines ist eine Marke von Acer und das Gerät ist baugleich zum Acer H5360 (ab 531€). Bei Amazon vergeben 66 Kunden im Schnitt 4,5 Sterne und in den Testberichten gibt es im Schnitt eine 1,5. Gelobt wird vor allem das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis. Da der H5360, bzw. V700 nicht über einen HDMI 1.4 Anschluss verfügen, können sie 3D nur über den Umweg an einem PC mit dem nVidia 3D Vision Kit (ab 88€ inkl. 1 Shutter Brille – die 2 günstigeren Händler erscheinen mir wenig seriös) oder über die Optoma Box (ab 270€+). Möchte man also 3D nutzen und will keinen PC einsetzen, kann man den v700 direkt streichen und sich den Nachfolger, den Acer H5360BD (ab ~600€) den Nachfolger, der dann einen HDMI 1.4 Eingang hat und somit Bastelleien unnötig macht – eine Shutterbrille ist aber weiterhin nicht im Lieferumfang.

Generell sollte man sagen, dass es sich um einen DLP Projektor handelt, also werden einige Leute, nicht jeder ist dafür empfänglich, den RBE spüren – bewegt man seinen Kopf schnell von rechts nach links sieht man Farbverschiebungen. Das ist auch der häufigste Kritikpunkt, gilt aber für alle DLPs, wobei die Intensität natürlich schwankt, aber generell sieht man das entweder oder man sieht es eben nicht. Bei meinem alten DLP-Rückpro Fernseher hatte ich es anfangs gesehen, mich aber so schnell daran gewöhnt, dass ich es später nicht mal mehr sehen konnte, wenn ich es “wollte”. In der Preisklasse gibt es logischerweise kein Lens-Shift und somit ist man relativ stark mit der Aufstellung des Gerätes eingeschränkt und muss also wenn es geht den Beamer genau mittig zur Leinwand an der Decke anbringen. Im Eco-Modus ist das Gerät glücklicherweise auch leise, wenn auch noch wohl gut hörbar. Wird es warm im Zimmer, dreht der Lüfter dann auch deutlich auf. Sonst gibt es Lob für die gute Bildqualität. Durch die helle Lampe ist der Kontrast leider nicht ideal, aber im Eco-Modus und mit den richtigen Einstellungen, ist das Gerät trotzdem Heimkino tauglich – zumindest für den Einsteiger.

Wer rund 25 Minuten Zeit hat und an dem Gerät interessiert ist, kann sich den Videotest zum H5360BD bei Cine4Home angucken. Eine Ersatzbirne kostet 150€ und hält dann eben 3000-4000 Stunden (4 – 5,5 Jahre bei 2 Stunden Betrieb pro Tag).

Letztendlich muss man wissen, dass man hier eben nur 400€ investiert und damit einen sehr günstigen Einstiegs HD-Ready Beamer erhält und kein Heimkino-Monster. Ambitionierte Geräte erhält man dann so ab etwa 700-800€, dann aber ohne 3D.

Technische Daten:

DLP-Projektor (1x 0.55″) • Auflösung (nativ): WXGA (1280×720) • Helligkeit: 2500/2000 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 3200:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 0.67–7.62m • Projektionsabstand: 1.00–10.30m • Lampenlebensdauer: 3000/4000 Stunden (standard/ECO) • Geräuschentwicklung: 32/27dB(A) (standard/ECO) • Lens-Shift: ohne • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232 • Verbrauch: 224W • Abmessungen (BxHxT): 268×80x192mm • Gewicht: 3.70kg • 24 Monate Herstellergarantie • Besonderheiten: 3D-Ready

Nur noch bis 17 Uhr als Amazon Blitzangebot:

Danke norny und 34und523.

Ursprünglicher Artikel vom 03.11.2010:

PDoubleMC war auf der Suche nach einem neuen Heimkinoprojektor und ist über dieses Angebot gestolpert.

Man kann auch noch probieren rund 19€ Cashback bei der Bestellung über qipu mitzunehmen.

Der Z800 ist der Nachfolger des extrem beliebten Z700 und zeichnet sich wiedermal durch ein sehr gutes Bild und sehr leisen Betrieb aus. Eine Besonderheit sind aber sicherlich die vielen Einstellungsmöglichkeiten und so ist man mit Lens-Shift und Zoom bei der Aufstellung des Beamers lange nicht so eingeschränkt wie bei vielen Kollegen von dem kleinen (z.B. dem sehr guten Mitsubishi HC3800). Dank Lensshift kann der Beamer bis zu 1m links und rechts, sowie um 1,13m nach oben und unten verschoben sein (siehe HCinema). Der größte Kritikpunkt ist der schwache Schwarzwert. Dies ist ja allgemein die Schwäche der LCD-Beamer, aber der Z800 besudelt sich auch gegenüber der direkten Konkurrenz nicht unbedingt mit Ruhm. Auch die Helligkeit wurde in einem Test bemängelt, wobei dies bei einem Heimkinoprojektor eigentlich nur eine unter geordnete Rolle spielt. In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 1,2, wobei es etwas ausführlicher bei Chip, Digital Numeriques und What Hifi nachzulesen ist. Einen sehr ausführlichen Bericht zum fast baugleichen Vorgänger PLV-Z700 gibt es bei Projectorreviews.

Idealerweise guckt man sich einen Projektor mal vor Ort an (Z.B. bei MediaStar(. Am besten vergleicht man ihn dann direkt auch mal mit seinem härtesten Konkurrenten dem HC3800 (ab 998€sehr ausführlicher Testbericht). Kann man sein Wohnzimmer allerdings nicht ideal nach dem Projektor ausrichten und muss den Beamer deshalb leicht versetzt anbringen, ist der PLV-Z800 eine sehr gute Wahl.

Die Lampe hält übrigens 2-3000 Stunden und Ersatz kostet 200€. In dem Bereich ein durchaus guter bis sehr guter Wert.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

LCD-Projektor (3x 0.74″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1200/840 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 10000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.02-7.62m • Projektionsabstand: 1.20-18.40m • Geräuschentwicklung: 28/21dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 2000/3000 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 2x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232 • Verbrauch: 246/187W (standard/ECO) • Abmessungen (BxHxT): 400×154x346mm • Gewicht: 7.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

Die Rückläufer sind sogar nochmal 50€ im Preis gefallen und auch noch in großen Mengen verfügbar:

Ursprüngliches UPDATE3 vom 17.05.2011:

stunner2002 hat im Artikel zum LG AF115 darauf hingewiesen, dass es bei den Amazon Warehousedeals auch noch einige Sanyo Rückläufer gibt:

Wie immer geht man bei Amazon ja kein wirkliches Risiko ein. Sollte man mit etwas nicht zufrieden sein, kann man immer noch von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Aber auch den Neupreis hat Amazon gerade nochmal auf 1299,97€ gesenkt. Der nächste reguläre Händler würde 1499€ wollen, aber bei dem Deal der Woche haben sich auch viele Marketplacehändler und Ebay Powerseller eingedeckt, wo der Preis ab 1170€ anfängt.

Ursprüngliches UPDATE und UPDATE2 vom 12.04.2011:

Als ob ichs geahnt hätte. Ausverkauft.

Offiziell läuft das Angebot ja noch bis Sonntag Nacht. Allerdings würde ich mich nicht 1000%ig darauf verlassen. Amazon hat auch bereits die max. Stückzahl pro Kunde auf 1 runtergestellt, damit sich nicht weiter Händler zu dem Preis eindecken. Wer also eh in nächster Zeit einen Beamer kaufen wollte, sollte sich jetzt die Mühe machen und sich mit dem Thema beschäftigen.

Ursprünglicher Artikel vom 10.04.2011: Einen Beamer hatten wir schon lange nicht mehr und jetzt mal wieder ein richtiger Kracher von Amazon:

Sanyo stellt seit einigen Jahren mit der Z-Serie wirklich gute Beamer her, die vor allem durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen können. Der PLV-Z4000 ist der Nachfolger des Z3000 (gab es auch nie unter 1500€) und hat auf dem Papier nicht viel Neues gebracht. Die ausführlichen Testberichte zeigen aber, dass Sanyo beim nativen Kontrast nachgebessert hat. In den Testberichten gibt es im Schnitt eine 1,6, wobei man sich auf englisch etwas ausführlicher bei Trusted Reviews oder techradar einlesen kann. Am interessantesten sind aber sicher die professionellen Reviews von projectorreviews auf englisch, bzw. Cine4Home (Note 1,8) auf deutsch.

Dank Lens-Shift ist man inzwischen ja bei den Projektoren mit der Aufstellung etwas flexibler geworden. Die Projektordatenbank hilft dabei leicht den Mindest- und Maimxalabstand bei bestimmter Leinwandgröße, sowie die maximale seitliche Verschiebung zu bestimmen.

Pro:

  • sehr gute Bildqualität, wenn man sich Mühe bei der Konfiguration gibt
  • sehr guter Schwarzwert (für LCD)
  • sehr leiser Lüfter (unter Full-Power leiser als die meisten Konkurrenten)
  • Preis-/Leistungsverhältnis

Contra:

  • Standardkonfiguration recht schwach
  • ab 2,8m Leinwand wird es wohl knapp mit der Lichtstärke
  • recht kompliziert alles einzustellen

Bei Amazon gibt es 11 Bewertungen und 11 mal 5 Sterne. Weitere Erfahrungsberichte gibt es im Hifi-Forum oder bei Beisammen.

Normalerweise kauft man einen Projektor eigentlich nicht ungesehen, sondern vergleicht vorher die Geräte beim Händler. Das Angebot ist eigentlich Deal der Woche, aber ich der Preisvorteil ist diesmal schon ziemlich extrem und so weiß ich nicht, ob Amazon an dem Preis vielleicht nochmal spielt oder das Gerät u.U. vorzeitig ausverkauft ist.

Eine Lampe hält etwas 2-3000 Stunden und Ersatz kostet rund 200€. Läuft der Projektor 4 Stunden 5 Tage die Woche und geht man von 2500 Stunden aus, müsste man nach etwa 2,5 Jahren die Lampe wechseln.

Kurze Anmerkung: Ich denke es ist klar, aber falls nicht – das ist ein Heimkino Projektor und nicht für draußen oder Präsentationen gedacht. Die LCD Technologie bringt die typischen Vor- und Nachteile mit sich – Pro: Hell, einfach, kein RBE / Contra: Fliegengitter, Kontrast/Schwarzwert (grob hier nachzulesen).

Technische Daten (Herstellerhomepage):

LCD-Projektor (3x 0.74″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1200/840 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 65000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.02-5.08m • Projektionsabstand: 1.20-18.40m • Geräuschentwicklung: 26/19dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 2000/3000 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 2x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232 • Verbrauch: 250/193W (standard/ECO) • Abmessungen (BxHxT): 400×154x346mm • Gewicht: 7.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

emron hatte gestern darauf hingewiesen, dass man heute noch 500€ Rabatt bei telefonischer Bestellung des LG AF115 bei Beamershop24 bekommt:

Auch hier nochmal direkt der Hinweis, dass man eigentlich einen Projektor niemals ungesehen kauft. Häufig stellt man sich einfach etwas anderes darunter vor.

Der LG AF115 basiert auf der SXRD-Technologie (Wikipedia) und überzeugt vor allem durch ein sehr helles Bild und sollte sich deswegen vor allem in Wohnzimmern wohl fühlen, die nicht voll abgedunkelt werden und meistens zum normalen Fernsehen oder Sport sehen genutzt werden. Wahre Filmfans fehlt dadurch aber das satte schwarz, denn auch in ECO ist er mit 900 ANSI noch sehr hell.

In den Testberichten gibt es eine 1,9, wobei durchgehend das helle Bild und auch die gute Bildverarbeitung aller Videoquellen gelobt wird. Negativ dagegen fällt auf, dass man erst eine gute Bildqualität nach aufwendiger Kalibrierung erreicht, ein horizontaler Lensshift (um ihn eben nicht genau mittig von der Leinwand zu positionieren) fehlt und der Lüfter durchaus hörbar ist. Etwas ausfühlicher gibt es einen Vergleichstest in der PC Welt oder einzeln in der Chip, aber alle die englisch können, sollten den sehr ausführlichen Testbericht bei Projectorreviews (ich hab auf die letzte Seite gelinkt).

Pro:

+ sehr hell
+ sehr gute Farben nach Kalibrierung
+ Preis-/Leistungsverhältnis

Contra:

- recht hoher Stromverbrauch
– nicht der ideale Filmprojektor

Teilweise gibt es wohl auch Probleme, wenn man den Beamer per HDMI mit für Film unüblichen Auflösungen füttern will (also PC Auflösungen).

Die Lebensdauer der Lampe ist mit 3000 Stunden, bzw. 3500 Stunden im ECO Mode angegeben und kostet im Ersatz 171€.

Heiße Konkurrenz in dem Preisbereich wäre der Epson EH-TW3200 (TestberichtTest des sehr ähnlichen 3600 (8350 in USA)), der leider sehr preisstabil ist. Am günstigsten bei voelkner (971,98€) durch die 6% Cashback bei qipu (~48,99€).

Meiner Meinung nach gibt es zuviele Einschränkungen, um die Kiste blind zu kaufen, wie man es beispielsweise bei dem Sanyo PLV-Z4000 machen konnte, aber vielleicht hat ihn ja gerade jemand auf der Liste gehabt.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

SXRD-Projektor (3x 0.61″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1500 ANSI Lumen • Kontrast: 30000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.02-6.35m • Projektionsabstand: 1.80-15.20m • Geräuschentwicklung: 25/21dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 3000/3500 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: motorisiert • Anschlüsse: 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x USB • Verbrauch: 300W • Abmessungen (BxHxT): 366×173x448mm • Gewicht: 9.70kg • 36 Monate Herstellergarantie

Die Woche ist schon wieder rum und die Preise habne sich so langsam eingependelt. Nach dem Sony VPL-VW85 Superkracher vom letzten Mal geht es auch diesmal wieder weiter mit attraktiven Beamern. Diemsal sogar eher fürs Wohnzimmer, als für das Heimkino.

Die Ebay Wow! Auktionen laufen täglich für 24 Stunden und fangen mit 1€ an. Da alle Angebote bis Donnerstag gelten, ist auch keine übetriebene Eile angesagt, also lasst euch nicht unnötig hochsteigern.

Mitsubishi Beamer – DLP und LCD für Heimkino und Wohnzimmer

Bei Projektoren kann man eigentlich grob zwischen 3 Produktkategorien unterscheiden. Dort gibt es die Präsentationsgeräte, leicht und hell, die Heimkinogeräte, kontraststark, leise und meistens auch sehr teuer und die Wohnzimmerbeamer, eine Mischung aus optisch ansprechend, sowie hell und trotzdem noch kontrastreich. Die 3 Mitsubishi Projektoren kann man wohl alle in die beiden letzten Kategorien stecken, wobei sich die Geräte natürlich auch noch in der Preisklasse unterscheiden.

Das günstigste Gerät (HC 3800) basiert auf der DLP-Technologie, wodurch es zwangsläufig unter dem Regenbogeneffekt (RBE) leidet. Ob man das sieht hängt aber vor allem vom Betrachter ab. Auch hier kann ich euch nur empfehlen, dass man sich soetwas vorher mal bei einem lokalen Händler anguckt (z.B. MediaStar).

Wie bereits erwähnt sind die Modelle eher fürs Wohnzimmer gedacht und für ein gutes Bild ist mit der entscheidenste Faktor ein gutes Kontrastverhältnis und so ist dies auch mit das Hauptunterscheidungsmerkmal der Modelle. Alle Geräte sind sehr leise, unterscheiden sich aber doch recht deutlich.

Der HC 3800 soll ein wirklich gutes Bild mit schönen Farben und einem guten Schwarzwert machen. Die Lichtleistung positioniert ihn aber eher in abgedunkelte Wohnzimmer und durch den fehlenden Lens-Shift sollte man vorher auch gut ausmessen, ob der HC 3800 überhaupt bei euch im Wohnzimmer die gewünschte Bildgröße projezieren kann (vgl. hcinema). Die Lampe hält etwa 5000 Stunden und sollte dann durch eine neue (Kostenpunkt ~350€) ersetzt werden.

Der HC7000 und HC6800 sitzen im selben Gehäuse und sind so optisch identisch. Auch setzten beide auf die LCD-Technologie und müssen so zwar nicht mit dem RBE kämpfen, aber dafür gibt es andere typische Nachteile der LCDs. Während sich der HC7000 mit Kontrastverhältnissen jenseits der 70.000:1 bei der Heimkino-Fraktion einschmeicheln will, positioniert sich der HC6800 eher im Wohnzimmer und versucht einen Kompromiss zwischen Lichtleistung für Fernsehgenuss bei Tageslicht und gutem Kontrast für den cineastischen Feierabend.

Wenn ihr nicht eh schon die Geräte auf der Liste hatte, nehmt euch ein wenig Zeit und lest die oben verlinkten Testberichte, sowie Erfahrungsberichte im beisammen Forum, Hifi-Forum und AVSForum.

Samsung X120-Aura SU3500 Avion – 11″ Subnotebook

Mit dem Samsung X120-Aura SU3500 Avion hat es auch mal wieder ein eher unbekannter Vertreter der Sub-Netbook-Kategorie (so nenn ich diese Geräte jetzt einfach mal) in die Ebay Wows geschafft.

Mit einem 11″ Display (glossy – 1366×786) und einem ULV-Prozessor positioniert man sich mal wieder irgendwo zwischen Netbook und Subnotebook. Leistungstechnisch liegt man mit einem Intel Core 2 Solo SU3500, 3GB RAM, 250GB Festplatte und Intel GMA 4500M HD etwas über den üblichen Netbooks. Die Akkulaufzeit von rund 4 Stunden (dort sollte man unter normalen Bedinugnen mit dem 6 Zellen Akku landen) ist dafür auch deutlich kürzer als das was man heutzutage im Ultra-Mobile Bereich gewöhnt ist. Design, Verarbeitung und das gute Touchpad können im Testbericht bei Notebookcheck (etwas anderer CPU) überzeugen. Schlecht sieht es dagegen für die Tastatur, das glossy Display und die Akklaufzeit aus. Damals (Nov. 09) wurde auch noch der Preis von rund 650€ bemängelt, aber das sollte ja jetzt nicht mehr das Problem sein, denn vergleichbare Geräte in dem Preissegment zu finden fällt schwer, bzw. ist unmöglich.

Technische Daten:

Core 2 Solo Su3500 1.40GHz – 3072MB (1x 1024MB und 1x 2048MB) – 250GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA X4500HD (IGP) shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth – HDMI – 3in1 Card Reader (SD/SDHC/MMC) – Webcam (0.3 Megapixel) – 11.6″ WXGA glare TFT (1366×768) – Windows Vista Home Premium – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.36kg – 24 Monate Herstellergarantie

LG 32LD450 – 32″ Full-HD LCD

Mit dem LG 32LD450 ist natürlich auch wieder ein Fernseher mit dabei:

Falls man einen guten Preis ergattern kann, ist dieses 32″ Full-HD Gerät von LG sehr interessant. Es handelt sich um den Nachfolger des extrem beliebten LG 32 LH 3000 (4,5 Sterne), wobei Nachfolger nicht nur Fortschritte bedeutet. Der LG war so beliebt, weil die USB-Schnittstelle per “Hack” auch als Multimediaplayer für MP3s und Videos (sogar .mkv’s) genutzt werden kann. Auch dies ist beim LG 32LD450 möglich und diesmal ist die USB-Schnittstelle sogar seitlich angebracht. Dafür entschied sich LG nur noch 2 HDMI-Schnittstellen zu verbauen und auf ein 8-Bit (nicht mehr 10-Bit) Panel zu setzen. Einzig das mMn etwas unaufdringlichere Design und der geringere Stromverbreauch sprechen eignetlich für den Nachfolger.

Hat man das Glück, dass man den LD450 für rund 330€ inkl. VSK ergattern, ist es mMn ein attraktives Schnäppchen.

Sigma DP1 – 14MP Kompaktkamera

Zu der Kamera für Fotopuristen muss ich denke ich nicht mehr viel sagen

Lasst euch nicht von der großen Ersparnis locken, denn die Kamera ist wirklich nur etwas für Freaks, denn mit fixierter Brennweite und einer Auslöseverzöerung von weit über 1 Sekunde, muss man schon wissen was man mit der Kamera anstellen will. Wer das allerdings weiß, wird dank Foveon-Sensor mit traumhaften Bildern belohnt. Für alle Details schaut bitte in die alten Artikel.

Weitere Wow Auktionen

Sonst gibt es noch Hotelgutscheine und Rattanmöbel.

Heute wurden wieder einige Ebay Wow! Auktionen eingestellt und diesmal gibt es mit dem Sony VPL-VW85 endlich auch mal ein High-End Gerät, welches hoffentlich Bestpreise erzielen wird. Die Ebay Wow! Auktionen werden jeden Donnerstag für 24 Stunden ab 1€ eingestellt und danach täglich immer wieder aufgestockt bis nächsten Donnerstag. Dadurch, dass eigentlich so gut wie niemand Lust hat, sich ewig mit den Preisen und den Auktionen zu beschäftigen, werden oft sehr gute Preise erzielt. Leider wird einem das Spiel in letzter Zeit immer öfter von Bietrobotern vermiest. Nach einem Tag lassen sich aber langsam erste Indikationen treffen in die sich die Preise bewegen werden.

Sony Beamer

Absolutes Highlight für mich ist der SXRD-Beamer Sony VPL-VW85. Es ist der große Bruder vom Sony HW-15 (doppelter Kontrast) und soll wohl Kontrastwerte sehr nahe den in diesem Bereich dominierenden JVCs erreichen. In der Preisklasse soll der VPL-VW85 zu den besten gehören, wobei man sich wirklich die Frage stellen sollte, ob noch höhere Kontraste einem doch der recht happige Aufpreis vom JVC HD750 oder auch schon vom HW-15 Wert sind oder ob man nicht lieber probiert an den äußeren Bedingungen zu optimieren (Deckenfarbe, Wandfarbe, Tuch, etc.). Letztendlich muss man auch in diesem Preisbereich noch Abstriche machen und so hat die verbaute Autoiris nicht nur Vorteile, sondern kann bei bestimmten Szenen durch das öffnen und schließen zum sogenannten Pumpen führen. Aber so eine Entscheidung trifft man eh nicht über Nacht und schon gar nicht aus dem Bauch heraus. Um einen halbwegs brauchbaren Anhaltspunkt zu erhalten, sollte man sich den Wunschbeamer unbedingt vorher mal im echten Leben angeguckt haben (z.B. in einer der Filialen von MediaStar).

In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 1,3. Einen sehr ausführlichen und guten Testbericht (mit Vergleich zu den JVCs der Preisklasse) gibt es bei Projectorreviews und das bestätigt, dass der Sony VPL-VW85 gegenüber den JVCs nur die bessere Wahl ist, wenn sich bei den Ebay Wow! Auktionen geile Preise erzielen lassen und momentan sieht das auch so aus:

Wer also gerade mit dem Sony HW-15 oder einem JVC HD-750 geliebäugelt hat, sollte auf jeden Fall auch nochmal den Sony genauer aufs Korn nehmen.

Einlesen kann man sich im Beisammen Forum, Hifi-Forum, AVSForum oder HighDefJunkies Forum. Ein Besuch beim lokalen Beamerhändler lässt sich meiner Meinung nach aber fast nicht vermeiden, da ja eh noch einige weitere Investitionen auf einen zukommen (Leinwand, Halter, Kabel, etc. pp).

Natürlich gibt es auch wieder Angebote für Normalsterbliche.

Beim VPL-DX11 handelt es sich allerdings nicht um einen Heimkinobeamer, sondern um einen Präsentationsprojektor. Natürlich kann man auch mal einen Film oder Fernsehen darauf gucken, aber Auflösung, Kontrast und Helligkeit sind eben eher nicht dafür geeignet. Test- oder Erfahrungsberichte fehlen leider gänzlich.

Ebenfalls nicht für das Heimkino geeignet, aber dank leichtem Gewicht und kompakten Ausmassen umso mehr für Präsis. Auch hier fehlen aber leider jegliche Erfahrungs- oder Testberichte.

Samsung LED TVs

Das nächste interessante Angebot sind wohl die 3 Samsung LED TVs:

Die neue LED-Serie C5100 zeichnet sich natürlich durch ein besonders schlankes Design, hohe Kontraste und sehr niedrigen Stromverbrauch aus. Samsung setzt durchweg auf EDGE-LED, wodurch die Kontraste natürlich nie so gut sein werden wie bei einem Full-LED und auch die Ausleuchtung nicht 100%ig perfekt ist, aber dafür sind die Geräte schlanker und günstiger. Sonst gibt es natürlich alles was man in dieser Preisklasse erwartet – 4x HDMI, DVB-T / DVB-C und Full-HD. Auch ein CI+-Interface gehört dazu, falls man sich von Pro7 und RTL knebeln lassen will. Auch eine USB-Schnittstelle ist dabei, welche zumindest technsiche praktisch alle aktuellen Video- und Tonformate abspielen sollte (auch .mkv). Per WLAN und DLNA kann man theoretisch auch direkt streamen, allerdings bräuchte man meiner Meinung nach noch einen WLAN-Stick dafür (geht aber nicht genau aus der Samsung Produktbeschreibung hervor, ob der dabei ist). Triple-Tuner (DVB-S2) gibt es dann erst in der 6er-Serie und 100Hz ab der 7er Serie.

Test- oder Erfahrungsberichte sucht man zu dem erst im März erschienenden Gerät leider vergebens.

Packard Bell EasyNote LM87-JN-070GE


Das letzte preislich attraktive Angebot über das ich noch schreiben will ist das Packard Bell Notebook.

In der roten, recht ansehlichen Kiste arbeitet ein Core i3 330M, 4GB RAM, eine 500GB Festplatte und ein Intel GMA Grafikchipsatz. Dank des 17″ Displays (1600×900) sollte man mit Sicherheit keine ellenlangen Laufzeiten erwarten. Leider gibt es keine Erfahrungsberichte und Packard Bell ist jetzt nicht gerade die Firma mit den besten Laptops. So bleibt es auch zum Preis von 500€ gewissermaßen ein kleines Glücksspiel. Sollte man bei Laptops von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen wollen, muss man unbedingt auf die Rückgabebedingungen achten (Deltatecc legt wenn ich mich recht erinnere sogar ein Zettelchen bei).

P.S.

Achtet bei den Beachcruisern darauf, dass es sich um B-Ware handelt und es zu fehlenden Kleinteilen wie Schrauben kommen kann. Falls Teile fehlen sollten, werden diese nachgeliefert.

Ich hatte ja schon im Fahrrad.de Post gesagt, dass ich schonmal mit einem Billig-Ebayrad ordentlich auf die Nase gefallen bin und bei B-Ware kann das natürlich fast noch nerviger sein.

Möchte man sich einen Beamer kaufen, so kann man fast beliebig viel Geld investieren. Anders sieht es aus, wenn man möglichst günstig an einen Beamer kommen möchte und dabei auch noch brauchbare Qualität erwartet. Wer mit geringer Leuchtkraft, unbrauchbaren Boxen und einem deutlich wahrnehmbaren Betriebsgeräusch leben kann bzw. für einen sehr kleinen Formfaktor gerne in Kauf nimmt, sollte sich bei Alternate ZackZack heute mal den Technaxx Pro.Motion LED-Beamer für 129€ + 4,95€ VSK (Idealopreis: 174€) anschauen. Er ist damit der günstigste Beamer mit VGA Anschluss.

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Der Pro.Motion überrascht zunächst durch seine sehr kompakte Abmessungen von 9 cm x 4,4 cm x 8 cm. Die Auflösung beträgt 640×480 Pixel und an Anschlüssen stehen Mini AV Klinke und VGA zur Verfügung. Der Pro.Motion ist somit aufgrund seiner Kompaktheit und des VGA Anschlusses die ideale Ergänzung für Leute, die mit ihrem Netbook auch einmal Präsentationen vorführen möchten oder mit diesem bequem vom Bett aus einen Film an die Wand projezieren wollen. Leider unterstützt der Pro.Motion keinen Akkubetrieb, sodass zumindest einen Stromquelle immer in der Nähe sein muss. Auch ansonsten hat der Mini-Beamer mit einigen Schwachstellen zu kämpfen: Der 1W Mono-Lautsprecher ist praktisch nutzlos, die Leuchtkraft mit 10 Ansi-Lumen gering (man muss den Raum komplett verdunkeln, das Bild in den Ecken nicht optimal ausgeleuchtet und verhältnismäßig laut ist er auch noch. Viele Negativpunkte also, doch trotzdem ist der Technaxx Pro.Motion in dieser Preisklasse wohl ungeschlagen und ein lustiges Gadget ist es auf jeden Fall. Auf wirkliche Testberichte muss man leider verzichten. Immerhin finden sich bei Amazon zwei recht zufrieden klingende Kundenrezensionen. Beim Heinkinobeamervergleich findet sich auch noch ein sehr kurzer Testbericht inkl. Testvideo:

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Mal wieder ein Produkt für den professionellen Anwender.

Ich werde mir mal große Beschreibungen sparen, da ich denke, dass jeder der so etwas braucht, es auch kennt. Im Prinzip ist das Produkt für Grafiker, Photografen, Designer, denen es wichtig ist, dass man überall mit den “selben” Farben arbeitet (mit einem TN-Monitor wird das natürlich schwer). Dieser Funktion dient ein – in der Regel sehr teures – Colorimeter.

Das X-Rite bekommt in vielen Testberichten eine Durchschnittsnote von 1,2 und 2 Kunden bei Amazon vergeben die volle Punktzahl. Ich kenne mich zwar in dem Bereich nicht sehr gut aus, habe aber mal nach vergleichbar günstigen Geräten geguckt und bei etwa 100€ fängt es an und geht bis jenseits der 1000€.

Wer meint seinen Monitor, Beamer, Drucker, etc. kalibrieren zu müssen (CRTs funktionieren übrigens nicht), kann sich ja mal den ColorMunki genauer angucken. Die Preisersparnis ist auf jeden Fall enorm und das Produkt wird auch von vielen Händlern geführt.

Mindfactory hat heute direkt zwei attraktive DLP Beamer im Angebot.

Das wohl eindeutig interessantere Angebot ist der Acer H5350 für 489€ + 7,99€ VSK (Idealopreis: 549€), solltet ihr zwischen 0 und 6 Uhr morgens bestellen, entfallen auch noch die Versandkosten.

Der Acer H5350 bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel und ist somit mit Sicherheit nicht für Leute, die Blurays in bester Qualität genießen möchten (diese werden aber im Zweifelsfall sowieso zu einem deutlich teureren Beamer greifen), sondern eher für die, die in erster Linie DVDs, TV oder eben auch HD-DVDs oder Blurays in großen Bilddiagonalen genießen möchten. Aufgrund der eingesetzten DLP Technik kommt es allerdings zum sogenannten Regenbogeneffekt (ähnlich zu einigen Rückprojektions-TVs). Lässt man seinen Blick schnell von rechts nach links wandern, kann man sehen, wie sich Farbflächen an ihren Rändern in die Grundfarben aufteilen. Dieser Effekt wird aber von jedem unterschiedlich stark wahrgenommen, sodass sich hier keine generelle Aussage treffen lässt, inwiefern dies als störend empfunden wird. Abgesehen davon bietet der Acer H5350 in dieser Preisklasse eine wirklich sehr gute Bildqualität (nur in dunklen Bereichen lässt die Detailtreue nach). Auch das Deinterlacing beherrscht der Acer überraschend gut, sodass es auch an Kanten zu keinem / kaum Flimmern kommt. Alles in allem handelt es sich in dieser Preisklasse um einen wirklich sehr guten Beamer für TV Übertragungen, DVDs oder Blurays oder auch Präsentationen. Dies sehen auch die zahlreichen Testberichte ähnlich und so gibt es eine Durchschnittsnote von 1,5. Auch die Kunden von Amazon sind sehr zufrieden und so gibt es hier volle 5 Amazonsterne.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Auflösung: 1.280 x 720 Pixel – HD-Ready – Helligkeit: 2.000 Ansi-Lumen – Kontrastverhältnis: 2.000:1 – Bildformat: 16:9 – Lampenlebensdauer: 3.000 Std. – Lampenlebensdauer (Eco-Mode): 4.000 Std. – Geräuschentwicklung max.: 32,0 dB / Geräuschentwicklung (Eco-Mode): 28,0 dB – Fokus: manuell – Anschlüsse: HDMI, D-Sub, S-Video, Composite, USB – Videosignale: PAL, SECAM, NTSC, HDTV, 480p, 576p, 720p, 1080i – Maße: 267 mm x 80 mm x 187 mm bei 2,3kg – Stromverbrauch in Betrieb: 250 Watt

Auch der zweite Beamer im Angebot kann preislich überzeugen: Acer X1260 für  349€ + 7,99€ VSK (Idealopreis: 398€). Auch hier könnt ihr die Versandkosten sparen, wenn ihr zwischen 0 und 6 Uhr morgens bestellt.

Im Gegensatz zum H5350 richtet sich der Acer X1260 eher an Leute, die einen Beamer für Präsentationen o.ä. suchen. Die Auflösung beträgt 1024 x 768 Pixel und das Bildformat demzufolge 4:3. Leider gibt es im Gegensatz zum H5350 praktisch keine Testberichte, aber die Besitzer scheinen (auch beim Einsatz für DVDs oder HD-Rips) mit dem Gerät ebenfalls sehr zufrieden zu sein (4 Amazonsterne bzw. Meinungen bei Testeo) und loben immer wieder das ausgezeichnete Preis-/Leistungsverhältnis. Mit Regenbogeneffekten muss man hier natürlich genauso wie beim H5350 leben und auch der Lüfter scheint nicht einer der leisesten zu sein. Aber da es sich zu diesem Preis wirklich um einen Low-Budget Beamer handelt, überraschen mich offengesagt die vielen guten Bewertungen schon fast ein bisschen.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Auflösung: 1.024 x 768 Pixel – HD-Ready – Helligkeit: 2.000 Ansi-Lumen – Kontrastverhältnis: 2.000:1 – Bildformat: 4:3 – Projektionsabstand: 1,0 – 11,9 m – Bilddiagonale: 0,58m – 7,62m – Lampenlebensdauer: 4.000 Std. – - Geräuschentwicklung max.: 33,0 dB – Fokus: manuell – Anschlüsse: D-Sub, S-Video, Composite, USB, RS232C, Mini Jack – Videosignale: PAL, SECAM, NTSC, HDTV, 480p, 576p, 720p, 1080i – Maße: 276 mm x 80 mm x 187 mm bei 2,3kg – Stromverbrauch in Betrieb: 255 Watt

Auf die Gefahr hin, dass sich einige von dem Hinweis inzwischen genervt fühlen: Bei Mindfactory wechseln die Produkte alle fünf Minuten. Wird das gewünschte Produkt weder aktuell noch unter “Das haben Sie verpasst” angezeigt, hilft nur warten, bis es wieder an der Reihe ist.

Weitere Präsentationsbeamer findet man momentan auch bei Ebay Wow. Dort wechseln nämlich auch einige NEC Beamer ihren Besitzer deutlich unter dem üblichen Marktpreis.

Beide Beamer sind eher unbekannt und man kann somit kaum brauchbare Informationen, speziell für den Heimbetrieb finden.

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