Heimkino

Dolly0190 hat darauf hingewiesen, dass Soundreference mal wieder die Lager aufgefüllt hat und hier die neuen Preise (wie immer über “Preisvorschlag senden” – probiert euch immer von unten anzunähern):

Ursprünglicher Artikel vom 24.06.2011:

Alex123 hat darauf hingewiesen, dass soundreference mal wieder sein Warenbestand bei Ebay aufgefüllt hat. Das besondere daran ist aber, dass man die Preise über die “Preis vorschlagen” Funktion nochmal ordentlich drücken kann und das obwohl die Preise verhältnismässig eigentlich eh schon sehr gut sind.

Alle Preise beruhen auf dem Ebay Preisvorschlag:

Leider gibt es nicht wirklich viele Testberichte zur 2011er-Serie von Onkyo.

Onkyo TX-NR509 – 5.1 AV-Receiver, 130W / Kanal, 3D ready, Audio-Streaming, iPhone/iPod über USB – 4 Amazon Sterne (eigentlich 5)

Zum Onkyo TX-NR509 gibt es leider noch gar keine Testberichte. Zum Standbyverbrauch bei HDMI-Passthrough (Receiver aus, aber Ton von beispielsweise der PS3 wird über HDMi zum TV geschleift und ihr könnt den Ton am TV hören (wenn man nicht immer den Receiver laufen lassen will)) wird aber ähnlich wie beim NR609 sein.

Technische Daten:

Leistung: 100W/Kanal (8Ω) • Tonsysteme: Dolby TrueHD, DTS-HD, Audyssey 2EQ, Audyssey Dynamic EQ, Audyssey Dynamic Volume • 5x HDMI 1.4a (4x In/1x Out) • Tuner: UKW/MW • LipSync • Deep Color • x.v.Color • LAN • USB • Stromverbrauch (max): 370W • Abmessungen: 435×173.5×328mm • Gewicht: 9.2kg

Onkyo TX-NR609 – 7.2 AV-Receiver, 120W / Kanal (aber 8 Ohm), THX, 4K Upscaling, Audio-Streaming, iPhone/iPod über USB – 5 Amazon Sterne

Auch hier gibt es einen Testbericht von AreaDVD, der wie immer mit Vorsicht genossen werden sollte. Aber man kann sich auf jeden Fall einen besseren Eindruck vom Gerät machen. Onkyo scheint aber nicht ihr Problem mit dem hohen Standby-Verbrauch bei HDMI-Passthrough (kann man auch abschalten) in den Griff zu bekommen haben und so zieht er angeblich 23W (siehe Hifi-Forum).

Technische Daten:

Leistung: 120W/Kanal (8Ω) • Tonsysteme: THX Select2 Plus, Dolby Pro Logic IIz, Dolby TrueHD, DTS-HD, Audyssey DSX, Audyssey 2EQ, Audyssey Dynamic EQ, Audyssey Dynamic Volume • 7x HDMI 1.4a (6x In/1x Out) • Tuner: UKW/MW • LipSync • Deep Color • x.v.Color • LAN • USB • Stromverbrauch (max): 610W • Abmessungen: 435×173.5×328mm • Gewicht: 11.3kg

 

Onkyo TX-NR709 – 7.2 AV-Receiver, 130W / Kanal (aber 8 Ohm), THX, 4K Upscaling, 2 x HDMI-Out, Audio-Streaming, iPhone/iPod über USB – 5 Amazon Sterne

Testberichte fehlen leider, allerdings werden die Unterschiede zum kleineren 609 nicht so riesig sein – mehr Leistung und 2 HDMI Outs. Der größte Unterschied ist wahrscheinlich, dass der NR709 noch über ein besseres Audyssey (Einmessautomatik) verfügt. Zu dem gibt es ja einen Testbericht von AreaDVD, der wie immer mit Vorsicht genossen werden sollte. Aber man kann sich auf jeden Fall einen besseren Eindruck vom Gerät machen. Onkyo scheint aber nicht ihr Problem mit dem hohen Standby-Verbrauch bei HDMI-Passthrough (kann man auch abschalten) in den Griff zu bekommen haben und so zieht er angeblich 23W (siehe Hifi-Forum).

Technische Daten:

Leistung: 130W/Kanal (8Ω) • Tonsysteme: THX Select2 Plus, Dolby Pro Logic IIz, Dolby TrueHD, DTS-HD • 10x HDMI 1.4a (8x In/2x Out) • Tuner: UKW/MW/DAB • LipSync • Deep Color • x.v.Color • LAN • USB • Stromverbrauch (max): 570W • Abmessungen: 435×174x379mm • Gewicht: 12.2kg

Onkyo TX-NR809 – 7.2 AV-Receiver, 180W / Kanal (bei 6 Ohm), THX, 4K Upscaling, 2 x HDMI-Out, HQV-Videoprozessor, Audio-Streaming, iPhone/iPod über USB – 5 Amazon Sterne

Nochmal mehr Leistung und vor allem ein noch besserer Videoprozessor.

Technische Daten:

Leistung: 180W/Kanal (6Ω) • Tonsysteme: THX Select2 Plus, Dolby Pro Logic IIz, Dolby TrueHD, DTS-HD • 8 HDMI (7 In/1 Out) • Tuner: UKW/MW/DAB • LipSync • Deep Color • x.v.Color • LAN • WLAN (optional) • USB • Stromverbrauch (max): 710W • Abmessungen: 587×337x553mm • Gewicht: 22.5kg

Im Hifi-Forum gibt es auch einen recht langen Thread (509) zur neuen 2011er Generation von Onkyo und hier zu den Mittelklasse Modellen (709 und 809).

Ursprüngliches UPDATE2 vom 03.08.2011:

Soundreference hat mal wieder den Onkyo NR 509 und Onkyo NR 809 im Angebot, wobei anscheinend Preisvorschläge weiterhin nicht automatisiert akzeptiert werden.

Wer ungeduldig ist findet weiterhin die Angebote von dirknili bei HifiShop24 – 509 für 269€ (Idealopreis: 296€) / 609 für 385€ (Idealopreis: 422€).

Ursprüngliches UPDATE vom 28.06.2011:

Inzwischen gibt es zu allen Verstärkern Angebote, die angenommen wurde. Denkt dadran, dass ihr die Preise nur über den “Preisvorschlag senden” Knopf bekommt.

Wieder verfügbar. Der Vergleichspreis ist zwar inzwischen auf 76€ gefallen, aber der Preis bleibt trotzdem sehr gut.

Ursprünglicher Artikel vom 31.08.2011:

Euronics bietet gerade den Toshiba BDX 1200KE Blu-ray Player für 55€ + Versand an. Es handelt sich damit um den aktuell günstigsten Blu-ray Player und ein gutes Gerät für alle, die einen günstigen Player suchen. Es bleibt natürlich ein Einstiegsgerät, aber bei dem Preis kann man ja auch nicht wirklich mehr erwarten.

Über qipu gibt es nochmal 3% Cashback (~ 1,39€). Ihr könnt das Gerät auch im Laden abholen, dann spart ihr euch nochmal die 5,95€ für den Versand. Natürlich muss man bereit sein, ein paar Abstriche zu machen. So ist der Player natürlich nicht 3D-tauglich und der vorhandene Ethernet-Anschluss dient lediglich dazu, BD Live Inhalte wiedergeben zu können. Hierfür muss allerdings noch ein USB-Stick mit mindestens 2GB Kapazität angeschlossen werden. Die Bildqualität kann dagegen aber voll und ganz überzeugen, wie sich u.a. im Test von TrustedReviews nachlesen lässt. Insgesamt fällt der Testbericht sehr positiv aus und beschreibt den 1200KE als guten Player für alle, die keinen Wert auf die nicht vorhandenen Features legen oder einfach einen günstigen Player für’s Schlafzimmer wollen. Etwas kritischer sind die Jungs bei Pocket-lint, jedoch wird auch hier die sehr gute Bildqualität gelobt. Die Kunden bei Amazon sehen das ähnlich und vergeben im Schnitt 4 Amazon Sterne.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Wiedergabemedien: BD-ROM, BD-R, BD-RE, DVD Video, DVD+R, DVD+RW, DVD-R, DVD-RW, DVD-VR, Audio-CD, SVCD, VCD, CD-DA, CD-R, CD-RW – Wiedergabeformate: DivX, DivX HD, XviD, MKV, AVCHD, H.264, MP3, JPEG, JPEG HD – Surround-Formate: Dolby Digital, Dolby True HD, Dolby Digital Plus, DTS, DTS HD – Anschlüsse: HDMI-Ausgang, Composite-Video-Ausgang, Digital Audio-Ausgang (koaxial), analog Audio Cinch Ausgang, Netzwerk (Ethernet), USB 2.0 – HDMI-Version: HDMI 1.4 – HDMI-CEC

Das war’s. Jetzt heißt es abwarten. :)
Nur ganz kurz, da es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen Preisfehler handelt, aber der ein oder andere will es ja vielleicht trotzdem versuchen. Der Verkäufer d-living verkauft bei Amazon gerade den oben genannten 50 Zoll Plasma weit unterhalb des Vergleichspreises:

Bestellt also bitte nur, wenn ihr kein Problem mit einer Storno habt. Leider gibt es keine Testberichte, aber bei dem Preis für ein 50 Zoll FullHD 3D Gerät von Panasonic könnte man wohl so oder so nicht viel falsch machen. Aber wie gesagt: Eher ein Info-Post, ich kann nicht glauben, dass der Preis so gewollt ist. :)

Die Lieferzeit ist inzwischen auf 2 Wochen hoch, aber noch ist das Gerät zu dem Preis bestellbar.

Ursprünglicher Aritkel vom 18.08.2011:

Dingens hatte schon vor 4 Tagen auf das Angebot bei redcoon hingewiesen, ich hatte es allerdings auf HUKD übersehen. Jetzt hat klutert mich nochmal auf das Angebot im Mitsubishi HC3800 Artikel darauf hingewiesen:

Der Infocus wurde zunächst im Sommer enorm im Preis auf rund 1500€ gesenkt. Seit Anfang August ist er jetzt bei redcoon zu sehr attraktiven 999€ zu haben und der Preis ist für die Ausstattung wirklich genial. In den Testberichten gibt es im Schnitt eine 1,6, wobei eigentlich nur der ausführliche Testbericht bei Projectorreviews wirklich interessant ist. Bei dem Testbericht sollte man beachten, dass zwar über 1 Jahr alt ist, dort aber von einem Preis von 5000$ ausgegangen wird und den 3. Platz in der 3500$-10.000$ Klasse 2010 bekommen hat.

Pro

  • Sehr gute Farben
  • sehr hohe Helligkeit für einen Heimkino-Beamer
  • sehr guter Kontrast
  • Flexibilität dank großen Zooms und Lens-Shift (siehe Projektor-Datenbank)
  • lange Garantie

Contra

  • Dynamische Iris ist teilweise bemerkbar
  • “Bildverbesserer” (CFI) für Filme nicht ideal (ist aber ausstellbar)
  • Abmessungen
  • ist nicht unhörbar

Da es ein DLP ist, kann auch hier der RBE auftreten, aber 1. sieht den nicht jeder und 2. gewöhnt man sich auch recht schnell dadran. Idealerweise guckt man sich so einen Projektor ja mal vorher im Geschäft an.

Im Hifi-Forum gibt es inzwischen einen 9seitigen Thread zu dem Gerät und auch einige Erfahrungsberichte. Ganz interessant ist noch das Fazit von Maikj:

Positiv :

Brachiale Schärfe welche ich so noch bei keinem anderen Beamer gesehen habe ( so viele waren es zuletzt aber nicht )
Das schöne : Hierbei wirkt das Bild niemmals digital überspitzt, bei Senkung der Schärfe lässt sich auch ein analoger Eindruck erwecken. Ich brauche das nicht.

Die Helligkeit ist wirlich enorm, selbst im Ecco Modus bei leicht geschlossener Blende strahl das Gerät immer noch mehr als so manch andere bei voller Leistung.
Dazu keine hellen Ecken oder sonst irgendweche Kinderkrankheiten.

Die Farben sind von Haus aus sehr gut abgestimmt aber trotzdem noch nicht perfekt. Das erkenne ich noch bei Fussballübertragungen an der Rasenfarbe. Ist aber Mecken auf sehr hohem Level. Evtl. findet sich ja noch der ein oder andere User der Spass am Kalibrieren hat.

Konvergenz ist bei mir einfach klasse, die Schärfe verläuft über den gesamten Bildschirm. RBE sehe ich nur sehr selten und mehr oder weniger nur provoziert.

Dinge die auf alle Fälle vor der Kaufentscheidung beachtet werden sollten :

Der Geräuschpegel ist nicht mehr unbedingt zeitgemäss, das das Rauschen des Lüfter ist aus 2,80 Höhe darunter deutlich wahrnehmbar. Meine beiden PS3 Slims höre ich dagen gar nicht mehr. Empfindliche Gemüter bzw. Leute die durch Ihren jetzigen Beamer verwöhnt sind, rate ich klar ab wenn nicht die Möglichkeit der Geräuschdämmung besteht. Einengen würde ich den Beamer bei dieser Aktivität in keinem Fall. Wenigstens ist kein störendendes Farbradsirren dabei.

Der angegebene Schwarzwert trift nur bei geschlossener Blende zu. Sobald der Beamer eine seiner Stärken ausspielt nämlich die Helligkeit, so ist dieserIHMO ab Blende 70 gefühlt nicht besser wie der meines betagten HC3100. Durch seine Kontrasteigenschaften fällt das in Mischszenen aber kaum auf und das vorgegaukelte Schwarz überzeugt..

Die Autoiris ist alles andere als unsichtbar, den Begriff “pumpen” würde ich aber nicht verwenden weil Geschindigkeit und gleichmässige Erhöhung / Absenkung der Helligkeit irgendwie stimmig wirkt. Das ist aber Geschmacksache, eine Echtzeitblende ist klar besser, bei dem Preis ich aber kompromissbereit weil ich mit dem Schwarzwert bei “Sternenhimmelszenen etc.” nicht klar komme.

Weitere Schwachpunkte und für mich der Grund warum die Kiste mit 3500 Euro zum Ladenhüter wurde sind:

- die ellenlangen Synchrozeiten bis beim Wechsel der Bildfreqenz endlich auch etwas anderes als blauer Bildschirm angezeigt wird.

- ein Lensshift der in der Bedienung sogar weit hinter der meines ersten Beamers ( Sanyo Z1 ) zurückfällt. Man muss mit im gearbeitet haben um zu verstehen was ich meine.
Dito Regler für Zoom / Focusierung.

- hübsche aber waberige FB, mir egal, der Beamer läuft jetzt über die Harmony

- äussere Verarbeitung bei der UVP. Wichtiger ist mir aber die Qualität des Objektives und diese scheint nach allen Berichten auch hier von sehr ordenlicher Güte zu sein.

- FI arbeitet nicht fehlerfrei bei mir sobald es hektisch wird, eine Abstufung zwischen Niedrig / Normal scheint es nicht zu geben. Zweitere arbeitet IHMO sogar Artefaktefreier.

So, das hört sich nach einer ganzen Menge an. Wer aber mit der Lautstärke und dem nicht perfekten Schwarzwert klarkommt, wird mit einem Bild belohnt welches in dieser als auch in höheren Preisklassen m.M.n. konkurenzlos ist.
Auf einen DLP mit LS & FI in diesem Preissegtment musste man( ich ) lange warten. Ich bin trotz Einschränkungen nun doch froh, diesen Wechsel getan zu haben.

Der Bildmässige Gewinn gegenüber dem HC3100 spottet jeder Beschreibung. Obwohl, eines kann der HC 3100 besser:
Da fast alle PS3 spiele in 720 p vorliegen, stellt er diese deutlich schärfer dar wie der 8206. Das war es dann aber auch.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

DLP-Projektor • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080) • Helligkeit: 1300/1100 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 30000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3, 5:4 & 16:10 kompatibel • Bilddiagonale: 1.93-5.59m • Projektionsabstand: 1.50-10.00m • Geräuschentwicklung: 29/28dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 2000/2500 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA (In), 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x USB, 1x RS-232 • Verbrauch: 375/290W (standard/ECO) • Abmessungen (BxHxT): 362×178x540mm • Gewicht: 7.60kg • 60 Monate Herstellergarantie

maballa hat auf ein ziemlich attraktives Angebot bei Cyberport hingewiesen. Dort gibt es diese Woche den 55 Zoll 3D LED-TV LG 55LW4500 für 999€ + Versand. Hat man einen Store in der Nähe, kann den Fernseher auch für 1023€ vor Ort abholen.

Es handelt sich um einen TV, der die Polarisationstechnik für den 3D-Effekt benutzt. Das hat den Vorteil, dass man keine schweren und teuren Shutter-Brillen braucht, aber den Nachteil, dass sich die vertikale Auflösung im 3D-Betrieb halbiert. Trotzdem soll der 3D-Effekt ziemlich gut sein. Auch ansonsten kann der LG mit guter Bildqualität überzeugen, auch wenn von leichtem Clouding berichtet wird. Allerdings kann die Ausstattung nicht wirklich punkten, der LG hat nur das nötigste mit an Bord, so muss man auf eine LAN/WLAN-Verbindung ebenso verzichten wie auf DTS-Passthrough, weiterhin gibt es nur einen multimediafähigen USB-Anschluss, der nur wenige Formate abspielen kann und auch nicht zur Aufnahme geeignet ist. Leider gibt es auch praktisch keine wirklich aussagekräftigen Testberichte, bei den Kunden auf Amazon kassiert der TV allerdings gute 4 Amazonsterne. Dafür kann der LG aber mit seinem Preis punkten, denn der nächste vergleichbare Fernseher kostet gleichmal 1413€. Somit dürfte der Fernseher vorallem für Leute interessant sein, die nicht auf eine große Bildschirmdiagonale verzichten wollen, aber nicht bereit sind, für weiteren Schnickschnack Geld auszugeben.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Bildschirmgröße: 55 Zoll – Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel – Reaktionszeit: 2 ms – 100Hz-Technologie – LED-Backlight – LED-Technik: Edge LED – Digital Tuner: DVB-T, DVB-T (HD), DVB-C, DVB-C (HD) – Anschlüsse: HDMI x3, SCART, Komponenteneingang (YUV), VGA (PC-Eingang), PC-Audio, AV-Eingang (Cinch), Digital-Audio Out (optisch), Kopfhörer-Ausgang, RS-232, Common Interface Plus (CI+), USB 2.0 – HDMI-Version: HDMI 1.4 – Wiedergabeformate: MP3, JPEG, DivX, DivX HD – Stromverbrauch in Betrieb: 113 Watt – Stromverbrauch Standby: 0,1 Watt – Abmessungen mit Standfuß (BxHxT): 1293 x 851 x 341 mm – Gewicht mit Standfuß: 27 kg

cheza hat gerade noch auf einen richtig guten Deal bei Interspar hingewiesen.

Der HC3800 ist baugleich zum HC3200 und war/ist der ärgste Konkurrent des beliebten Sanyo PLV-Z800. In der <1000€ Klasse kann er vor allem durch gute Bildqualität und sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen. Ausführliche wurde der HC 3800 z.B. bei Projectorreviews getestet, bei Amazon gibt es 4,5 Sterne und bei Testeo eine 1,5.

Pro:

  • gute Standardeinstellungen
  • sehr gute Farben und Farbtreue
  • sehr scharfes und helles Bild
  • niedrige Betriebskosten
  • Preis/Leistung

Contra:

  • Schwarzwert kann nicht mit teureren Geräten mithalten
  • etwas laut
  • kein Lens-Shift

Ein sehr netter Satz aus dem Review, der das ganze bei dem Preis hier wohl perfekt zusammenfasst: “Can you spend more and buy better, sure. Can you spend the same amount and buy better? I don’t think so, not from the list of new projectors so far, this fall.”. Ein DLP-Beamer hat immer auch einen gewissen RBE, ob man den sieht, hängt immer von der Person ab und ich persönlich hatte mich sehr schnell dran gewöhnt, dass ich ihn bald schon gar nicht mehr wahrnehmen konnte.

Großer Nachteil ist, dass das HC 3800 keinen Lens-Shift hat und somit am besten mittig vor der Leinwand aufgestellt wird, bzw. aufgestellt werden muss. In der Sub 1000€ Klasse wäre sonst da noch der Epson EH-TW3200 (TestberichtTest des sehr ähnlichen 3600 (8350 in USA)), der leider sehr preisstabil ist (ab 949€ – zuletzt günstig dank MeinPaket Gutschein). Oder eben der Sanyo PLV-Z800 (ab 800€).

Technische Daten:

DLP-Projektor (1x 0.65″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1300 ANSI Lumen • Kontrast: 3300:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.02-7.62m • Projektionsabstand: 1.60-9.40m • Geräuschentwicklung: 31/25dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 5000 Stunden (ECO) • Lens-Shift: ohne • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232C • Verbrauch: 340W • Abmessungen (BxHxT): 345×129x270mm • Gewicht: 3.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

Wieder mal hat firstbebu darauf hingewiesen, dass es die Kiste beim Zackzack mal wieder gibt.

Ursprünglicher Artikel vom 11.07.2011:

Und jetzt nochmal ein Beamer 2 Preisklassen höher. Der online Beamerkauf ist ja immer so eine Sache, ist doch eigentlich die große Regel, dass man das Gerät immer min. 1 mal im Vergleich zu anderen im realen Leben gesehen haben soll. Seis drum:

Statt die Versandkosten zu bezahlen, kann man auch Gothic 3 mitbestellen (ab 2 Artikeln wird versandkostenfrei geliefert).

Da die Epson Geräte gerne als Referenz-Modelle bezeichnet werden, sind sie leider auch immer verdammt preisstabil (so kostet der TW-3200 nun seit fast 1 Jahr durchgängig ~1000€ TestberichtTest des sehr ähnlichen 3600 (8350 in USA)). Als Preisvergleich habe ich den TW-5500 genommen, da der im Vergleich etwas günstiger ist, aber mehr oder minder baugleich.

Einen sehr ausführlichen Testbericht gibt es bei Cine4Home und dort wurde er auch mit dem TW-5500 verglichen. Möchte man nicht ganz so in die Tiefe gehen, lohnt sich ein kurzer Blick zu Trusted Reviews oder techradar. Das Fazit ist nahezu überall das gleiche. Gelobt wird neben der hervorragenden Bildqualität, vor allem die hohe Flexibilität die horizontalen und vertikalen Lens-Shift, sowie dem großen Zoombereich. So kann man den Beamer in praktisch jedem Zimmer aufstellen (schön dargestellt in der Projektordatenbank). Der manuelle Lens-Shift ist aber auch einer der Kritikpunkte, da er bei extremer Ausnutzung zu Schärfeverlust führt, aber immerhin hat man die Option. Epson hat den TW-4400 für das Heimkino optimiert und so sind die Staubfilter sehr gut und auch das Betriebsgeräusch ist sehr leise, auch wenn man die Blende wohl teilweise hört (…Lärmempfindliche Heimkinofans werden sich an dieser hörbaren Blendenmechanik stören…).

Konkurrenz wäre wohl der Sanyo PLV-Z4000 den sich einige Powerseller damals beim Super-Schnäppchen auf Lager gelegt haben und jetzt teurer weiterverkaufen. Oder der JVC 350HD, wenn ertwas mehr Geld zur Verfügung steht.

Abschließend sei nochmal gesagt, dass man einen Beamer nicht ungesehen kaufen sollte.

Danke nicknicknick.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

LCD-Projektor • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1600 ANSI Lumen • Kontrast: 130000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 0.76-7.62 • Projektionsabstand: 0.87-19.15m • Geräuschentwicklung: 22dB(A) (ECO) • Lampenlebensdauer: 4000 Stunden (ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 15-Pin D-Sub VGA, 2x HDMI 1.3a, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232C • Verbrauch: keine Angabe • Abmessungen (BxHxT): 450×145x390mm • Gewicht: 7.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

DANG hatte heute Abend darauf hingewiesen, dass es beim Büroversender Printus24 gerade einen kleinen Einstiegsbeamer sehr günstig gibt:

Bestellt man über qipu gibt es 6% Cashback (~20,11€).

eMachines ist eine Marke von Acer und das Gerät ist baugleich zum Acer H5360 (ab 531€). Bei Amazon vergeben 66 Kunden im Schnitt 4,5 Sterne und in den Testberichten gibt es im Schnitt eine 1,5. Gelobt wird vor allem das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis. Da der H5360, bzw. V700 nicht über einen HDMI 1.4 Anschluss verfügen, können sie 3D nur über den Umweg an einem PC mit dem nVidia 3D Vision Kit (ab 88€ inkl. 1 Shutter Brille – die 2 günstigeren Händler erscheinen mir wenig seriös) oder über die Optoma Box (ab 270€+). Möchte man also 3D nutzen und will keinen PC einsetzen, kann man den v700 direkt streichen und sich den Nachfolger, den Acer H5360BD (ab ~600€) den Nachfolger, der dann einen HDMI 1.4 Eingang hat und somit Bastelleien unnötig macht – eine Shutterbrille ist aber weiterhin nicht im Lieferumfang.

Generell sollte man sagen, dass es sich um einen DLP Projektor handelt, also werden einige Leute, nicht jeder ist dafür empfänglich, den RBE spüren – bewegt man seinen Kopf schnell von rechts nach links sieht man Farbverschiebungen. Das ist auch der häufigste Kritikpunkt, gilt aber für alle DLPs, wobei die Intensität natürlich schwankt, aber generell sieht man das entweder oder man sieht es eben nicht. Bei meinem alten DLP-Rückpro Fernseher hatte ich es anfangs gesehen, mich aber so schnell daran gewöhnt, dass ich es später nicht mal mehr sehen konnte, wenn ich es “wollte”. In der Preisklasse gibt es logischerweise kein Lens-Shift und somit ist man relativ stark mit der Aufstellung des Gerätes eingeschränkt und muss also wenn es geht den Beamer genau mittig zur Leinwand an der Decke anbringen. Im Eco-Modus ist das Gerät glücklicherweise auch leise, wenn auch noch wohl gut hörbar. Wird es warm im Zimmer, dreht der Lüfter dann auch deutlich auf. Sonst gibt es Lob für die gute Bildqualität. Durch die helle Lampe ist der Kontrast leider nicht ideal, aber im Eco-Modus und mit den richtigen Einstellungen, ist das Gerät trotzdem Heimkino tauglich – zumindest für den Einsteiger.

Wer rund 25 Minuten Zeit hat und an dem Gerät interessiert ist, kann sich den Videotest zum H5360BD bei Cine4Home angucken. Eine Ersatzbirne kostet 150€ und hält dann eben 3000-4000 Stunden (4 – 5,5 Jahre bei 2 Stunden Betrieb pro Tag).

Letztendlich muss man wissen, dass man hier eben nur 400€ investiert und damit einen sehr günstigen Einstiegs HD-Ready Beamer erhält und kein Heimkino-Monster. Ambitionierte Geräte erhält man dann so ab etwa 700-800€, dann aber ohne 3D.

Technische Daten:

DLP-Projektor (1x 0.55″) • Auflösung (nativ): WXGA (1280×720) • Helligkeit: 2500/2000 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 3200:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 0.67–7.62m • Projektionsabstand: 1.00–10.30m • Lampenlebensdauer: 3000/4000 Stunden (standard/ECO) • Geräuschentwicklung: 32/27dB(A) (standard/ECO) • Lens-Shift: ohne • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232 • Verbrauch: 224W • Abmessungen (BxHxT): 268×80x192mm • Gewicht: 3.70kg • 24 Monate Herstellergarantie • Besonderheiten: 3D-Ready

Überraschenderweise habe ich zu diesem NMT noch nie einen einzelnen Artikel geschrieben, aber das ändert sich ja jetzt.

Der Playon!HD Mini2 ist das Update des extrem beliebten Vorgängers und basiert auf dem aktuelleren, wenn auch nicht mehr brandneuen, Realtek 1185 Chipsatz und damit kann er eigentlich so ziemlich alles was man von einem NMT erwartet – DTS/DD Passthrough/Downmix, DTS-HD/True-HD Passthrough/Downmix, BD-Iso Lite, 1GBit Ethernet, 2x USB 2.0, WLAN (optional durch USB-Stick). Dass so ziemlich alle Dateiformate problemlos gefressen werden, muss ich wohl nicht weiter erwarten. AC Ryan hat auch einen extrem guten Ruf was regelmässige Updates und Support ihrer Geräte angeht. Einziger Nachteil ist vielleicht, dass man keine interne Festplatte verbauen kann, aber dafür ist das Gerät kleiner und die meisten, die einen Mediastreamer ernsthaft nutzen wollen, werden eh auf externe Festplatten oder besser auf ein NAS setzen. Ausführlich wurde die Kiste auf englisch bei Hardwareheaven (10/10) und AnandTech getestet. Die Amerikaner bemängeln noch, dass vielleicht einige On-Demand Online-Dienste fehlen, aber da man die meisten davon in Deutschland eh nicht nutzen kann, wird das wohl hier nur die wenigsten stören.

Alle unterstützten Formate und die aktuellste Firmware (von heute) findet ihr auf der Herstellerhomepage.

Da jetzt ja doch nochmal einige Anfragen per Email kamen und NMTs, bzw. HTPCs mir immer Spaß machen, befasse ich mich doch nochmal kurz mit dem Thema und warum der Xtreamer meiner Meinung nach kein Schnäppchen ist, bzw. nur für einen sehr bestimmten Kundenkreis interessant ist.

Ausgangspunkt ist, dass es heute den Xtreamer Ultra bei iBOOD für 279,95€ + 5,95€ VSK gibt. Der Xtreamer wird exklusiv über den Hersteller vertrieben und dort kostet er 249€ + 35€ VSK + ~50€ EUSt. Handelte es sich bei bei den alten Xtreamers noch um klassische NMTs mit Realtek Chipsatz, hat man sich jetzt für Nettop-Hardware entschieden:

  • Atom D525, 4GB RAM, iON 2 Chipsatz, kein Speicher/HDD, Linux

Eine nette Besonderheit ist sicherlich auch der nette Lieferumfang:

  • HDMI Kabel, 8GB USB Stick (darüber bootet man Linux – XBMC und Boxee ist schon installiert), MCE Fernbedienung, Rii Mini-Keyboard (Ebaypreis: ~30€)

Das ist meiner Meinung nach letztendlich auch der Knackpunkt. Ich bin ja riesiger Fan von XBMC und Boxee und deswegen begrüße ich natürlich auch die Entscheidung, dass man nun auf die übliche Hardware + Linux umschwenkt, aber dann muss man sich preislich natürlich auch mit anderen Nettops messen und da hat gerade gestern external auf ein meiner Meinung nach besseres System hingewiesen:

Der 10€ Gutschein funktioniert auch, aber da muss man sich natürlich gedulden bis der Code ankommt.

Technisch fast identisch:

  • Atom D525, 2GB RAM, iON 2 Chipsatz, 250GB Festplatte, Linux

Auch hier kann man natürlich problemlos Ubuntu drauf laufen lassen und dann eben XBMC und Boxee installieren – Okay, dass kann nicht jeder Anfänger. Auch wenn es mit Ubuntu wirklich einfacher geworden ist und es viele Anleitungen gibt, muss man sich schon ne Weile damit beschäftigen, dass wirklich alles problemlos läuft (Soundtreiber können beispielsweise nervig sein). Sowohl Ubuntu als auch XBMC und Boxee sind kostenlos. Also sind wir bei 199€. Ein HDMI Kabel kostet 3-5€, ein 8GB USB Stick kostet ~6€, das Keyboard 30€, wobei ich lieber das Lenovo Mini Keyboard kaufen würde, welches man zum Q150 für 30€ Aufpreis mitbestellen kann. So ist man bei einem Preis von ~240€. Sollte man wirklich unbedingt 4GB RAM brauchen, bekommt man einen Riegel für 21€, und die MCE Fernbedienung kostet auch so gut wie nichts bei Ebay, aber das sind meienr Meinung nach beides eh sinnlose Upgrades.

Vorteile des Xtreamers:

  • kleiner
  • einfacher

Nachteile:

  • teurer
  • keine verbaute Festplatte

Beide Geräte haben übrigens einen kleinen Lüfter und sind damit hörbar, aber nicht laut.

Und warum bin ich so scharf auf XBMC und Boxee? Das sollte hiermit beantwortet sein:

XBMC mit Aeon Theme

Boxee mit Ubuntu

Damit das alles so geil aussieht, muss man zumindest bei XBMC auch noch einiges an Eigenenergie reinstecken. Die Hardware ermöglicht problemloses abspielen von 1080p mkv-Dateien.

Nur noch bis 17 Uhr als Amazon Blitzangebot:

Danke norny und 34und523.

Ursprünglicher Artikel vom 03.11.2010:

PDoubleMC war auf der Suche nach einem neuen Heimkinoprojektor und ist über dieses Angebot gestolpert.

Man kann auch noch probieren rund 19€ Cashback bei der Bestellung über qipu mitzunehmen.

Der Z800 ist der Nachfolger des extrem beliebten Z700 und zeichnet sich wiedermal durch ein sehr gutes Bild und sehr leisen Betrieb aus. Eine Besonderheit sind aber sicherlich die vielen Einstellungsmöglichkeiten und so ist man mit Lens-Shift und Zoom bei der Aufstellung des Beamers lange nicht so eingeschränkt wie bei vielen Kollegen von dem kleinen (z.B. dem sehr guten Mitsubishi HC3800). Dank Lensshift kann der Beamer bis zu 1m links und rechts, sowie um 1,13m nach oben und unten verschoben sein (siehe HCinema). Der größte Kritikpunkt ist der schwache Schwarzwert. Dies ist ja allgemein die Schwäche der LCD-Beamer, aber der Z800 besudelt sich auch gegenüber der direkten Konkurrenz nicht unbedingt mit Ruhm. Auch die Helligkeit wurde in einem Test bemängelt, wobei dies bei einem Heimkinoprojektor eigentlich nur eine unter geordnete Rolle spielt. In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 1,2, wobei es etwas ausführlicher bei Chip, Digital Numeriques und What Hifi nachzulesen ist. Einen sehr ausführlichen Bericht zum fast baugleichen Vorgänger PLV-Z700 gibt es bei Projectorreviews.

Idealerweise guckt man sich einen Projektor mal vor Ort an (Z.B. bei MediaStar(. Am besten vergleicht man ihn dann direkt auch mal mit seinem härtesten Konkurrenten dem HC3800 (ab 998€sehr ausführlicher Testbericht). Kann man sein Wohnzimmer allerdings nicht ideal nach dem Projektor ausrichten und muss den Beamer deshalb leicht versetzt anbringen, ist der PLV-Z800 eine sehr gute Wahl.

Die Lampe hält übrigens 2-3000 Stunden und Ersatz kostet 200€. In dem Bereich ein durchaus guter bis sehr guter Wert.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

LCD-Projektor (3x 0.74″) • Auflösung (nativ): WUXGA (1920×1080@24p) • Helligkeit: 1200/840 ANSI Lumen (standard/ECO) • Kontrast: 10000:1 • Bildverhältnis: 16:9 nativ/4:3 kompatibel • Bilddiagonale: 1.02-7.62m • Projektionsabstand: 1.20-18.40m • Geräuschentwicklung: 28/21dB(A) (standard/ECO) • Lampenlebensdauer: 2000/3000 Stunden (standard/ECO) • Lens-Shift: manuell • Anschlüsse: 1x 15-Pin D-Sub VGA, 2x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 2x Komponenten (3x RCA), 1x RS-232 • Verbrauch: 246/187W (standard/ECO) • Abmessungen (BxHxT): 400×154x346mm • Gewicht: 7.50kg • 36 Monate Herstellergarantie

loha2011 hat darauf hingewiesen, dass es bei Redcoon gerade einen wirklich attraktiven Preis für einen Netzwerk-MediaPlayer von Acer gibt:

Über qipu sind noch 2% möglich (1,15€). Wenn man jetzt mal den Wert der integrierten 1TB Festplatte (~45€) rausrechnet, wäre man bei einem Preis von genialen 24€ für den MediaPlayer. Und selbst wenn man sich normalerweise keine 1TB Festplatte mehr kaufen würde, ist der Preis immer noch verdammt gut.

Der Player ist sicher nicht der beste und aktuellste auf dem Markt, basiert aber auf dem alten Realtek 1073DD+ und liefert damit eine absolut solide Performance ab. Er spielt alle 1080p .mkv Dateien problemlos, beherrscht auch DVD ISOs mit Menu und BD-Lite Isos, sowie DTS Downmix und hat sogar WLAN integriert (ein kompatibler USB-WLAN Stick liegt bei). Leider ragt der WLAN Stick ziemlich raus, da die “Styler” von Acer es cool fanden die USB-Slots an die Seite zu machen, aber einem geschenkten Gaul… Sehr cool ist auch, dass die Festplatte nicht nervig eingebaut ist, sondern bequem über einen Wechselschlitten gewechselt werden kann. Die meisten von uns werden aber wohl den USB-Slot oder den Ethernet-Port/WLAN nutzen, um neue Filme auf die Kiste zu bringen. Bevor ich mich aber in Lob überschlage, muss auch noch etwas Kritik angebracht werden. So hat Acer leider bei der Firmware etwas geschlampt und bei sehr großen 1080p Dateien kann es wohl beim Streamen über WLAN zu leichten Haken kommen. Im sehr ausführlichen Testbericht von mediaplayerworld heißt es aber, dass es kein größeres Problem wäre. Auch dass die Fernbedienung nicht der Hit ist, wird man überleben. Das Samba dagegen fehlt, ist schon etwas nerviger. So kann man das System nicht einfach als kleine, aber langsame Netzwerkfestplatte missbrauchen. Dateien müssen immer manuell vom Acer aus auf die interne Festlatte kopiert werden (zur Auswahl von USB oder halt aus dem Netzwerk). Da man in der Regel ja aber eh streamen wird oder eine externe Festplatte nutzen will, kann man das Problem wohl verkraften. Das Acer noch ein Firmware Update hierfür bringen wird, halte ich für unwahrscheinlich (das letzte Update stammt aus dem Oktober 2010). Einen weiteren ausführlichen Testbericht findet man hier.

Zu dem Preis meiner Meinung nach ein super Schnäppchen, wenn man mit den kleinen Einschränkungen leben kann.

Leider gab es nur ein französisches Video und deshalb hier das Produktvideo von Acer:

Technische Daten:

Chipsatz: Realtek 1073DD+ • Video-Formate: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 SP/ASP/AVC (H.264), XviD, WMV9 (VC-1), RealVideo 8/9/10 (bis zu 720p) • Container-Format: AVI, MKV, TS, TP, TRP, M2TS, MPG, MP4, MOV, M4V, VOB, ISO, IFO, DAT, WMV, ASF, RM, RMVB • Audio-Formate: MP3, MP2, WMA, AAC, FLAC, WAV, OGG Vorbis, PCM, LPCM, MSADPCM, LC-AAC, HE-AAC, COOK, RA-Lossless • Foto-Formate: HD JPEG, BMP, GIF, TIF, PNG • Untertitel: SRT, SMI, SSA, IDX/SUB, SUB • Video-Anschlüsse: HDMI 1.3, Composite, Komponenten • Audio-Anschlüsse: Digital (Optisch), Analog (Stereo) • zusätzliche Anschlüsse: 2x USB 2.0 (Host), LAN, 1x Mini USB 2.0, Card reader, WLAN  • Abmessungen: 220×205x48mm • Besonderheiten: inkl. Fernbedienung, HDMI-Kabel, LAN-Kabel

Lapilala hat darauf hingewiesen, dass Innova mal wieder ein gutes Angebot hat. Diesmal für einen Yamaha 7.1 Receiver:

Die Lieferung dauert wohl 2 Wochen (erwarteter Wareneingang: 30.06.), wer allerdings eine Filiale in der Nähe hat, kann mit etwas Glück nicht nur die Versandkosten sparen, sondern auch das Gerät direkt mitnehmen.

Optisch ist der V667 absolut nicht mein Geschmack, technisch sieht das ganze aber schon ganz anders aus – 3D-fähig, 6 HDMI-Eingänge, ARC, Standyby-Passthrough, etc. pp. So gibt es in den Testberichten im Schnitt eine 1,3. Gelobt wird der sehr gute Klang, die sehr gute Ausstattung und Verarbeitung, sowie die sehr schöne und übersichtliche grafische Menuführung.  Kritik gibt es für die etwas fummelige Fernbedienung und dass für die iPod und Bluetooth Kompatibilität noch ein recht teurer Adapter benötigt wird. Auch der reguläre Verkaufspreis steht auf der Contra-Seite. Etwas ausführliche kann man sich bei cnet (4/5) zu dem Gerät einlesen. Die Amazon Bewertungen sind positiv (4,5 Sterne), aber nicht wahnsinnig aussagekräftig. Ein paar mehr Erfahrungen findet man sonst auch noch im Hifi-Forum.

Alternativ würde sich der Pioneer VSX-920 anbieten, den es in unregelmässigen Abständen regional ab und an mal bei Media Markt und Saturn für ~300€ gibt. Der Nachfolger (Yamaha 671) ist aktuell noch deutlich teurer.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Leistung: 90W/Kanal • Tonsysteme: Dolby Digital EX, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS ES, DTS 96/24, DTS-HD • 7x HDMI 1.4 (6x In/1x Out) • Tuner: UKW/MW • LipSync • Deep Color • x.v.Color • Stromverbrauch (Standby/max): 0.2W/400W • Abmessungen: 435×151x364mm • Gewicht: 10.5kg

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