Aus der Kategorie: Netbook

Immer mehr Notebooks tauchen mit sehr günstigen Preisen und ultramobilen Prozessoren auf und versuchen sich als günstige und alltagstauglichere Alternative zu den Subnotebooks zu präsentieren.

Mit 2,1kg und dem Ultra Low Voltage CPU ist das Gerät für den mobilen Einsatz gedacht. Die CPU kann nicht mit aktuellen Core2Duo oder i-Prozessoren mithalten, dafür hält der Akku in Realität etwa 5 Stunden. Aber leistungstechnisch setzt man sich deutlich von der Netbook-Klasse ab. Vor allem die ziemlich leistungsstarke Grafikkarte überrascht hier etwas. Das Display ist ein spiegelndes 14″ mit einer Auflösung von 1366×768. Sonst gibt es eben noch 4GB RAM, eine 500GB Festplatte, Windows 7 Home Premium, 3 USB-Slots und einen HDMI-Ausgang.

Einen sehr schönen Testbericht gibt im Notebookreview Forum. Aber auch bei Techradar und SEOAware gibt es kurze Testberichte. Bemängelt wird u.a., dass Lenovo nicht auf eine schwächere, dafür aber stromsparendere Grafikkarte gesetzt hat. Auch die Haptik kann nicht voll überzeugen, so merkt man schon, dass das Gerät aus Plastik ist (die Verarbeitung ist aber trotzdem gut bis sehr gut) und auch die Tastatur lässt sich teilweise etwas stark eindrücken. Positiv dagegen fällt das schlanke Design, das optische Laufwerk und die recht gute Grafikkarte (wenn man sie denn braucht) auf.

Pro:

  • sehr leise
  • schickes, schlankes Design
  • integriertes optisches Laufwerk
  • für die Klasse gute Grafikleistung

Contra:

  • glossy
  • viel Müll vorinstalliert
  • mäßige Akkulaufzeit für ein ULV-Gerät
  • trotz guter Verarbeitung wirkt man dem Gerät das verbaute Plastik an

Mit 550€ positioniert sich der Lenovo U450p preislich auch nochmal deutlich hinter den Konkurrenten Acer Aspire Timeline 4810 und ASUS UL80.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Core 2 Duo SU7300 2x 1.30GHz ULV – 4096MB (2x 2048MB) – 500GB – DVD+/-RW DL – ATI Mobility Radeon HD 4330 512MB – 3x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11agn/Bluetooth – HDMI – 4in1 Card Reader (SD/MS/MS Pro/xD) – Webcam (1.3 Megapixel) – 14.1″ WXGA glare LED TFT (1366×768) – Windows 7 Home Premium – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 12 Monate Herstellergarantie

Die Aktion wurde abermals um eine Woche – jetzt also bis zum 14.03.2010 – verlängert.

Ursprüngliches Update vom 28.02.2010:

Die Aktion wurde übrigens wieder verlängert. Diesmal bis zum 07.03.2010. Ich möchte aber nochmal auf 2 Punkte hinweisen. a) Ich würde aktuell kein Macbook Pro kaufen (siehe Macrumours) b) es kann besonders ärgerlich sein, wenn man die Cash-Tickets extra holt und das Objekt der Begierde anschließend ausverkauft ist.

Ursprünglicher Artikel vom 03.12.2009: Das Thema kam bereits gestern in den Kommentaren auf, da die Aktion aber wirklich ziemlich kompliziert ist, wollte ich das ganze lieber doch nochmal vorher mit Notebooksbilliger abklären und meine offenen Fragen klären. Aktuell wirbt nämlich Notebooksbilliger mit 10% Rabatt, wenn man mit Cash-Tickets bezahlt.

Cash-Tickets sollen wohl eine Art Prepaidkarte für den Kauf im Internet darstellen. Das für mich größte Manko ist, dass man die Tickets bei einem Händler vor Ort kaufen muss. Da es aber wirklich viele Shops gibt (laut Kommentaren sollte man ggf. den Kiosk darauf hinweisen, dass sie die Tickets ausdrucken können), wo man die Cash-Tickets kaufen kann, kann man wohl damit leben.

Die Tickets gibt es in 10€, 20€, 50€, 100€ und 150€, wobei man den vollen Preis zahlt, aber pro Ticket immer noch 2€ Aktivierungsgebühren abziehen muss (deswegen kann man auch keine vollen 10% Rabatt erhaschen). Je höher der Betrag, desto weniger fällt diese Gebühr natürlich ins Gewicht.

notebooksbilliger

Die Aktion funktioniert folgendermaßen:

  1. Notebooksbilliger nimmt Cash-Tickets bei Zahlungen bis zu 1000€ an (also max. bis 1111€))
  2. Es gibt 10% Rabatt auf den Warenkorb inkl. VSK (übrigens 11,49€ VSK bei Zahlung per Cash-Ticket)
  3. Gemischte Zahlungsarten sind nicht erwünscht (man muss also in der Regel mehr Cash-Tickets kaufen als man eigentlich braucht)
  4. Auch die Versandkosten können mit Cash-Tickets bezahlt werden.
  5. Die 10% Rabatt gibt es sofort und somit muss man Cash-Tickets nur im Wert des rabattierten Preises kaufen.

Beispiel:

macbook_pro

Man kauft also 7 x 150€ Cash-Tickets (14€ Aktivierungsgebühr) und kann sich gegen eine Gebühr von 5€ sogar noch die restlichen 95,50€ (bzw. eben nach dem 5€ Abzug 90,50€) auszahlen lassen und zahlt so effektiv 954,50€ (Idealopreis: 1045€).

Da Notebooksbilliger oft sowieso schon Preisführer ist (gerade bei Apple und Notebooks), ist die Aktion schon sehr attraktiv.

Hier nochmal die Punkte die ihr beachten solltet:

  • Zahlungsweisen sollen (können?) nicht kombiniert werden. Die Tickets müssen also immer mit Überschuss gekauft werden
  • Pro Ticket fällt eine Aktivierungsgebühr von 2€ an -> Also in möglichst großen Tickets bezahlen.
  • Das Restguthaben kann man entweder im Shop ausgeben, sich für den nächsten Einkauf aufheben oder gegen eine Gebühr von 5€ auszahlen lassen.

Achtet aber auch dadrauf, dass die Cash-Tickets nur 12 Monate gültig sind (danach wird monatlich 2€ vom Guthaben abgezogen – max. Gültigkeit 24 Monate).

Wer das PS3 Angebot bei Conrad verpasst hat, hat vielleicht an folgendem Amazon Angebot Interesse:

Auch hier hat man natürlich volles Widerrufsrecht. Amazon verkauft seine Ware schon eine ganze Weile nicht mehr unter dem Namen “resterampe”, sondern als “Warehouse Deals”. Für Neuware bleibt das Amazon UK Angebot das aktuell beste.

Ursprünglicher Artikel vom 26.02.2010: dareef hatte mich gerade auf ein extrem interessantes Angebot von Conrad bei Ebay hingewiesen. Das ACER ASPIRE D250 für 100€ + 4,95€ VSK als B-Ware ist aber leider schon ausverkauft. Unter dem Namen verkauft Conrad aber auch noch einige andere Produkte zu teilweise wirklich guten Preisen. Das kann sich u.U. wirklich lohnen da mal ein Auge drauf zu halten.

B-Ware bedeutet, dass es sich um Versandrückläufer (teilweise auch schon benutzt) oder Produkte mit Schönheitsmägeln handelt. Die Geräte sind aber voll funktionsfähig (wenn nicht anders im Artikeltext beschrieben). Da es sich bei Conrad um einen gewerblichen Händler handelt, hat man aber natürlich trotzdem volles Widerrufsrecht. Bei Ebay sind es sogar 30 Tage.

Der Account sah etwas merkwürdig aus, deswegen habe ich bei Conrad in der Zentrale angerufen und mir bestätigen lassen, dass die Angebote wirklich von Conrad sind.

Viele der Angebote sind Einzelstücke, allerdings sind manche Produkte auch mehrfach auf Lager. Achtet dadrauf, dass nicht alle Angebote Schnäppchen sind. Die meiner Meinung nach attraktivsten Angebote sind:

Passend zur CeBIT ist der Preis nochmal 30€ runtergegangen. So gibt es jetzt folgende Angebote im HP Student- und Friendsstore:

Bei HP darf folgende Personengruppe im Studentstore einkaufen: Schüler / Student oder Lehrer / Professor / Dozent einer deutschen Bildungseinrichtung und dies auf Nachfrage auch nachweisen kann, z.B. durch Schüler / Studentenausweis o.ä. (HP behält sich vor, die Differenz zwischen Normalpreis und Sonderpreis zurückzufordern, falls der Nachweis nicht erbracht werden kann). Ich habe allerdings noch nie von jemandem gehört bei dem das kontrolliert wurde.

Bei der Gelegenheit kann man auch nochmal (Danke Felix) auf den Compaq Mini 311c für effektiv 322€ (mit 25€ Gutschein) hinweisen (Geizhalspreis: 370€). Ein 11″ Netbook (1366×768) auf nVidia-ION Basis. Im Testbericht von Notebookjournal wird wie von HP gewohnt die gute Verarbeitung gelobt, allerdings muss das Netbook vor allem in Punkte Akkulaufzeit machen. Wahrscheinlich fährt man da mit einem HP Mini 210 mit HD Broadcom Karte besser und günstiger. Der Preisverfall hängt natürlich auch mit der Vorstellung der ION2-Plattformen auf der CeBIT zusammen.

Ursprünglicher Artikel vom 25.02.2010: Ich fang den Artikel mal wie die Jungs von Notebookcheck an: Ein 10.1 Zoll LED HD Display mit einer Auflösung von 1366×768 Pixel und zwar in matter Ausführung. Interessiert?

Der Gutschein gilt pro Kundenaccount nur einmalig. Das Angebot wurde heute auch im Newsletter von HP für 329€ beworben, aber Daniel hat es nochmal günstiger gefunden (Danke!).

275€ für ein 10″ Netbook auf alter Atom N280 Basis klingt jetzt erstmal nicht so verlockend, aber das Mini 5101 überzeugt vor allem durch hohe Auflösung, sehr guter Verarbeitung (Alugehäuse) und guter Tastatur.

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Ausführliche Testberichte des “Business-Netbooks” gibt es bei Notebookcheck (aber mit kleinem Akku), cnet (mit Video), liliputing, Laptopmag und viele mehr. Trotz des ursprünglich sehr hohen Preises gibt es allerdings nicht nur Lob für das Gerät, so ist der Lüfter permanent am Laufen und kann unter Last auch deutlich hörbar werden. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Touchpad “lackiert” ist und die Gleiteigenschaften dadurch eigentlich eher verschlechtert werden. Auch das Netzteil ist wohl nicht das kleinste, was bei einem Netbook natürlich immer etwas ärgerlich ist. Besonders positiv dafür ist aber die gute Chiclet Tastatur mit “großem” Tastenabstand, das HD-Display und eben die sehr gute Verarbeitung. Mit dem 6-Zellen Akku erreicht man wohl unter realistischen Bedinungen Akkulaufzeiten von etwa 5 Stunden.

In den letzten Tagen gab und gibt es wirklich einige sehr attraktive Netbook Angebote:
HP Mini 110c für 203€ – günstigstes 10″ Netbook

HP Mini 210 für 244€ – sehr gutes und günstigstes Pinetrail Netbook (sehr lange Akkulaufzeit)

Lenovo Ideapad S12 für 379€ – 12″ ION Netbook

Als interessanteste Alternative zum HP Mini 5101 würde ich allerdings den Asus Eee PC 1101HA (aktuell für 268€) sehen. Auch hier hat man ein WXGA-Display (leider glossy), allerdings handelt es sich um ein 11″ Netbook auf Poulsbo-Basis (Atom Z520, GMA 500).

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Technische Daten:

Intel Atom N280 1.66GHz – 1024MB – 160GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA950 (IGP) shared memory – 3x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11abgn/Bluetooth – Webcam (2.0 Megapixel) – 10.1″ WXGA non-glare LED TFT (1366×768) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.20kg – 12 Monate Herstellergarantie

Seit Anfang Dezember war das HP Mini 110c immer wieder mal wegen der Cashback Aktion im Gespräch. Den Höhepunkt hatte das Gerät wohl kurz vor Weihnachten als man es zwischen 0 und ~9 Uhr für 179€ bei Amazon bestellen konnte. Am 28.02. läuft jetzt die 50€ HP Cashback Aktion aus und da dachte sich Cyberport, dass sie nochmal ein paar Besteller mitnehmen wollen und haben eigens dafür nochmal eine kleine Landingpage und den Preis gesenkt.

Es handelt sich um das aktuell günstigste 10″ Netbook und dazu noch ein sehr gutes. Man sollte allerdings beachten, dass man wie gesagt für 244€ auch schon ein HP Mini 210 bekommt.

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Das HP mini 110c ist noch ein Netbook der letzten Generation und verfügt über einen Intel Atom N270, eine 160GB Festplatte, 1GB RAM (trotz anders lautender Infos von HP funktionieren aber auch 2GB), ein 6-Zellen Akku, ein mattes 10″ Display, sowie XP Home. Der 6 Zellen Akku wird von den Kunden bemängelt, da er leider etwas unschön hinten rausteht. Dafür sorgt er aber für eine noch gute Laufzeit von etwa 5:30 im normalen Betrieb (kann natürlich nicht mit dem Mini 210 mithalten). Bei Amazon gibt es im Schnitt 4 Sterne, wobei hier die Kritikpunkte eigentlich immer der raustehende Akku und teilweise der Lüfter sind. Bei Ebay findet man ggf. günstig auch 3 Zellen Akkus, falls einen das wirklich zu sehr stört. Sonst finden sich inzwischen auch zahlreiche Kundenerfahrungen im alten myDealZ Artikel und dem anderen Artikel. Bei manchen ist der Lüfter wohl laut, während andere von sehr leise sprechen. Ein BIOS Upgrade hat bei den Betroffenen leider auch keine Abhilfe schaffen können. Leider ist nicht ganz klar, ob hier einfach das Lärmempfinden unterschiedlich ist oder es wirklich Produktionsschwankungen sind. Interessant ist sicherlich auch der sehr ausführliche Testbericht von Laptopmag (weitere Testberichte bei cnet (Video), Notebookjournal (haben die glossy Version getestet) und zahlreiche weitere bei Notebookcheck verlinkt). Fast durchgängig Kritik gibt es allerdings für das ungewohnte Touchpad kassieren (die Maustasten sind links und rechts vom Touchpad positioniert).

Ein gutes Netbook ohne viel Schnickschnack und ohne Konkurrenz im 200€ Bereich. Wer sich längere Laufzeiten wünscht, sollte sich aber unbedingt das Mini 210 genauer angucken.

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Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N270 1.60GHz – 1024MB – 160GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA950 (IGP) max.128MB shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg – 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) – Webcam – 10.1″ WSVGA non-glare LED TFT (1024×600) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.17kg – 24 Monate Herstellergarantie

Für das Netbook in Zusammenhang mit 12″ wird mir Sascha wohl den Kopf abreissen, aber ich mach das jetzt trotzdem einfach mal.

Beim IdeaPad S12 handelt es sich also nicht um ein klassisches Netbook, sondern um eine Mischung aus Net- und Subnotebook. Achtet aber dadrauf, dass man für 289€ auch schon die kleinere Variante (160GB statt 250GB, 1GB statt 2GB, Win XP statt Win7) gibt, ABER! dieses keinen ION-Chipsatz. Also nicht in direkter Konkurrenz zu diesem Gerät hier steht.

Das Netbook selber verfügt wie gesagt über ein 12″ Display (1280×800), welches leider spiegelt und auch nicht zu den hellsten seiner Sorte gehört. Im Testbericht von Notebookcheck kommt das Gerät auch ziemlich gut davon. Besonders gelobt werden die gute Tastatur, die gute Verarbeitung und die gute Leistung dank ION-Chipsatz und schneller Festplatte. Der Lüfter ist zwar hörbar, wird aber generell als leise bis sehr leise empfunden. Mit einer Akkulaufzeit von ~ 4,5 Stunden im normalen Betrieb liegt man inzwischen natürlich weit hinter anderen Netbook-Konkurrenten, aber dafür hat man eben ein 12″ Display und kann dank ION-Chipsatz problemlos HD-Videos genießen oder auch mal das ein oder andere Spielchen wagen.

Die Kunden bei Amazon vergeben im Schnitt 4 Sterne.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N270 1.60GHz – 2048MB (1024MB onboard und 1x 1024MB) – 250GB – kein optisches Laufwerk – NVIDIA GeForce 9400M (IGP) – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg/Bluetooth – HDMI – 4in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro) – Webcam (1.3 Megapixel) – 12.1″ WXGA glare LED TFT (1280×800) – Windows 7 Home Premium – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.40kg – 12 Monate Herstellergarantie

Balazs hat mir gerade geschrieben, dass das Angebot immer noch gilt (zwar nur noch in blau, rot und silber). Der Vergleichspreis hat sich dagegen mit 293€ kaum geändert.

Ursprünglicher Artikel vom 27.01.2010: Luzifer hat mich vorhin auf dieses extrem attraktive Angebot im Edu Store von HP hingewiesen.

Der Preis gilt im Studentstore und im HP Friends-Store (zum selben Preis). Im HP-Store für Normalsterbliche kostet es leider 274€. Bei HP darf folgende Personengruppe im Studentstore einkaufen: Schüler / Student oder Lehrer / Professor / Dozent einer deutschen Bildungseinrichtung und dies auf Nachfrage auch nachweisen kann, z.B. durch Schüler / Studentenausweis o.ä. (HP behält sich vor, die Differenz zwischen Normalpreis und Sonderpreis zurückzufordern, falls der Nachweis nicht erbracht werden kann). Ich habe allerdings noch nie von jemandem gehört bei dem das kontrolliert wurde.

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Das HP Mini 210 ist schon ein neues Pinetrail Netbook und hat so einen Intel Atom N450 1.66GHz, eine Intel GMA 3150, eine 250GB Festplatte und Windows 7 Starter. Sonst bleibt eigentlich alles beim alten – Glossy 10″ Display (1024×600), 1GB RAM, Draft-N WLAN, 6 Zellen Akku und Multitouch-Touchpad. Bluetooth ist merkwürdigerweise standardmässig nicht dabei (Dongle gibt es für $2 inkl. VSK mit 4 Wochen Wartezeit oder aus Deutschland ab 3€).

Balazs von nDevil hat sich das HP Mini 210 vor kurzem genauer zur Brust genommen und einen schönen Testbericht geschrieben. Gelobt wird die sehr gute Verarbeitung, die große und gute Chiclet Tastatur, sowie das sehr große Touchpad. Der Lüfter läuft ständig, soll aber sehr leise bleiben. Sehr positiv sind aber vor allem die sehr langen Akkulaufzeiten 7:42 Stunden unter normaler Nutzung und selbst beim DivX gucken mit maximaler Helligkeit und Lautstärke hält er noch 6:37 Stunden. Im Office Test und ohne WLAN bei mittlerer Helligkeit erreichte Balazs fast 11 Stunden.

Nachteilig ist leider das Display, so ist es zwar schön hell, aber leider glossy und soll auch einen eingeschränkten Blickwinkel haben. Wie schon beim Mini 110c steht auch beim 210 der 6-Zellen Akku raus.

Bei Amazon gibt es bis jetzt erst 3 Bewertungen (4,5 Sterne).

Zu dem Preis trotzdem ein absoluter Knaller. Wer wirklich auf jeden Taler achten muss/will, sollte sich auch nochmal das HP Mini 110c angucken. Den Vorgänger bekommt man noch bis Ende des Monats in Kombination mit der Cashback Aktion ab 211€.

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Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N450 1.66GHz – 1024MB – 250GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA 3150 (IGP) max. 256MB shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn – 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) – Webcam – Multi-Touch Trackpad – 10.1″ WSVGA glare LED TFT (1024×600) – Windows 7 Starter – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.22kg – 12 Monate Herstellergarantie

In letzter Zeit macht Cyberport auch immer öfter mit preislich attraktiven Angeboten auf sich aufmerksam.

Da es sich um ein 11″ Gerät handelt, sind die Spezifikationen ausnahmsweise mal wieder etwas anders – 11,6″ (1366×768), Atom Z520, aber leider nur Windows XP und Intel GMA500. ASUS verspricht eine Akkulaufzeit von 9,5 Stunden und dank des recht schwachen CPUs erreicht man unter normalen Bedingungen auch gute 6,5 Stunden. Das 11″ Display erfreut sich zwar dank WXGA-Auflösung einer größeren Arbeitsfläche, aber leider ist es dafür nicht sonderlich hell und auch die Glossy-Oberfläche wird nicht jeden Kunden erfreuen.

Sonst kann das Gerät – wie man es von ASUS gewohnt ist – mit einer großen Tastatur und guter Verarbeitung überzeugen. Das größte Manko ist aber sicherlich der Atom Z520 und der GMA500 Grafikchipsatz, wodurch die Leistung unter dem üblichen Netbook-Niveau liegt.

Ausführliche Testberichte gibt es bei Notebookjournal und Notebookcheck. Auf englisch gibt es einen sehr schönen Test bei netbooked und einen “Spieletest” bei Liliputing. Bei Amazon vergeben die Kunden im Schnitt 4 Sterne, wobei auch hier die Leistung der größte Kritikpunkt ist. Aber auch der unter Last recht laute Lüfter wird bemängelt.

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Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom Z520 1.33GHz – 1024MB – 160GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA (IGP) shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth – SD-Card/MMC Slot (SDHC-kompatibel) – Webcam (1.3 Megapixel) – Multi-Touch Trackpad – 11.6″ WXGA glare LED TFT (1366×768) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.38kg – 24 Monate Herstellergarantie

Jetzt wird auch der Gutscheincode nicht mehr akzeptiert.

Ursprüngliches Update vom 19.02.2010:

Die Maus ist inzwischen “nicht vorrätig”, kann aber immer noch bestellt werden!

Logitech versucht jetzt wohl langsam aber sicher sich selber als Händler zu positionieren. Nach den Darkfield Mäusen und dem MX 518 Kracher gibt es wieder eine Maus, diesmal allerdings eine schnurlose.

Wie so oft zeichnen sich die Logitech Produkte durch extrem hohe Kundenzufriedenheit aus. Bei Amazon gibt es bei 75 Bewertungen im Schnitt 4,5 Sterne und eine Durchschnittsnote von 1,9. Die Besonderheit der Maus ist der “Transportmagnet” und die endlos lange Akkulaufzeit (Logitech wirbt mit 18!!! Monaten). Inzwischen schon Standard bei Logitech ist der winzige Empfänger (Plug-n-Forget) und das Hyperscroll-Mausrad. Das Hyperscroll-Mausrad ist inzwischen mein absolutes Lieblingsfeature. Es ermöglicht zwischen einem “reibungsfreien” und einem normalen Modus umzuschalten. Somit kann man absolut problemlos durch lange Dokumente oder Webseiten durchscrollen. Leider muss man deshalb die 3. Maustaste auf den Knopf hinter das Mausrad verlegen.

Die V550 hat also nur 3 Knöpfe (+ 2 (Mausrad nach links oder rechts drücken)), ist aber auch für Links- und Rechtshänder geeignet. Das Clip-and-Go-Dock ist eine nette Idee, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Die Idee ist, dass man den kleinen Magneten an seinen Laptop klebt und dann einfach die Maus darauf stellen kann. Das funktioniert auch gut, aber es werden wohl nur die wenigsten ihren Laptop ganz ohne Hülle transportieren und somit wird man das System wohl nur beim Transport von einem Zimmer ins andere einsetzen können. Wird die Maus in das Clip-and-Go eingestellt, wird die Maus übrigens automatisch ausgestellt. Das Gewicht der Maus ist angenehm schwer. Die 18 Monate Akkulaufzeit (übrigens 2 einfache AA-Batterien) werden wohl Marketing sein und bei regelmässiger Nutzung nicht hinkommen, allerdings wurde damals bei der Logitech VX Nano nicht mit so einer Zahl geworben und die hält gefühlt auch ewig :) Die Kunden bemängeln noch, dass man die Software selber runterladen muss (50MB – wird benötigt um die 3. Maustaste auf den Knopf hinter der Maus zu legen) und dass der Batteriefachdeckel im Gegensatz zur restlichen Maus leider nicht so gut verarbeitet ist.

Wer mit den 3-Tasten ein Problem hat, sollte etwas mehr investieren und die VX Nano erstehen. Für alle anderen ist die Logitech V550 aber eine sehr gute Low-Budget Note-/Netbook-Maus.

P.S.: Achtet dadrauf, dass die Zahlung per Bankeinzug die Lieferung um ~2 Wochen verzögert. Also am besten per Kreditkarte oder Vorkasse bezahlen.

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Der 15€ Gutschein (D24MELS0209) funktioniert weiterhin (danke Ingo). Damit kommt man auf einen Endpreis von 196,46€. Leider scheint für Neukunden nur noch der 10€ Gutschein zu funktionieren (D24MELS0201). Damit liegt man dann bei einem Effektivpreis von 201,46€.

Am 31.01. läuft die 50€ HP Cashback Aktion aus und so will Discount24 wohl nochmal mit einem Angebot von der Aktion profitieren.

Die 50€ erhält man etwa 2 Wochen, nachdem man das Formular vollständig ausgefüllt hat, direkt von HP überwiesen (gilt nur einmal pro Haushalt).

Das Angebot für den HP mini 210 für 244€ gilt aber auch noch weiterhin.

*UPDATE3 – ENDE*

Ursprünglicher Artikel und Updates vom 16.12.09: Einige haben ja schon heute früh geschrieben, dass man bei der Hotline anrufen kann und sich den Preis von 229€ korrigieren lassen kann. Kurz nach 9 hat Amazon dann allerdings den Lappi rausgenommen und dann den Preis auf 249€ geändert. Damit liegt jetzt der Preis bei effektiv 199€ mit den 50€ Cashback. Immer noch ein sehr guter Preis.

Da die Notebook/Netbook Angebote wohl die Knaller des Tages sind, nochmal hochgeholt.

Nachdem das T-Online Shop Massaker sich auf 9 Uhr verschieben wird und es wohl auch nur 2500 Gutscheine geben soll, kommen wird direkt zum wohl besten Netbook Angebot der ganzen letzten Zeit. Nachdem das HP Mini 110 ja eh schonmal kurz für 200€ im Angebot war, setzt jetzt Amazon nochmal einen drauf. Möglich wird das ganze im Endeffekt wieder durch den 50€ HP Cashback. Leider hat Amazon den Preis noch nicht aktualisiert (wie in letzter Zeit schon öfters), aber im Adventskalender wird er schon mit dem Preis angezeigt (mal sehen, wann der Preis umspringt):

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Die 50€ erhält man etwa 2 Wochen, nachdem man das Formular vollständig ausgefüllt hat, direkt von HP überwiesen (gilt nur einmal pro Haushalt).

Für diesen Preis ist das Netbook wirklich herausragend, wenn man sich überlegt, dass vergleichbare Netbooks sonst bei etwa 250€ anfangen (wenn man nicht für 199€ einen MSI U100 in Berlin oder Dresden abstauben kann (aber nur 3 Zellen Akku)). Das HP mini 110c verfügt wie fast alle Netbooks über einen Intel Atom N270, eine 160GB Festplatte, 1GB RAM (trotz anders lautender Infos von HP funktionieren auch 2GB), ein 6-Zellen Akku, sowie XP Home. Der 6 Zellen Akku sorgt zwar für lange Laufzeiten (5:30 im normalen Betrieb), wird aber von den Kunden bemängelt, da er rausteht und das Gerät schwerer macht (wie die meisten großen Akkus) und so gibt es bei Amazon nur 3,5 Sterne. Bei Ebay findet man ggf. günstig auch 3 Zellen Akkus, falls einen das wirklich zu sehr stört. Sonst finden sich inzwischen auch zahlreiche Kundenerfahrungen im alten myDealZ Artikel. Bei manchen ist der Lüfter wohl laut, während andere von sehr leise sprechen (u.U. Produktionsschwankungen), aber vielleicht erbarmen sich ja noch ein paar User ein paar Zeilen zu ihren Netzbüchern hier unter diesen Artikel zu schreiben. Interessant ist sicherlich auch der sehr ausführliche Testbericht von Laptopmag (weitere Testberichte bei cnet (Video) und zahlreiche weitere bei Notebookcheck verlinkt). Die meiste Kritik muss der HP allerdings für das ungewohnte Touchpad kassieren (die Maustasten sind links und rechts vom Touchpad positioniert).

Wer ein Netbook unter 250€ will, ist hier absolut richtig. Wer mehr ausgeben möchte, sollte sich mal das ASUS 1005 genauer zur Brust nehmen.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N270 1.60GHz – 1024MB – 160GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA950 (IGP) max.128MB shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg – 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) – Webcam – 10.1″ WSVGA non-glare LED TFT (1024×600) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.17kg – 24 Monate Herstellergarantie

Wieder verfügbar.

Ursprünglicher Artikel vom 19.01.2010:

Cyberport macht es nochmal. Nachdem sie Anfang Dezember die Kiste schonmal für 323€ im Angebot hatten UND! zumindest teilweise auch ausgeliefert haben, gehts jetzt nochmal 20€ im Preis runter.

Die Besonderheit des MSI Wind U115 ist die schier endlose Akkulaufzeit von bis zu 13,5 Stunden. Realisiert wird das über einen Intel Atom Z530 (1,6GHz), sowie einer Kombination aus SSD und Festplatte (Festplatte kann zum Stromsparen deaktiviert werden) und Intel US15W Poulsbo Chipsatz. In Komination mit dem guten und matten (!) Display ist der MSI Wind U115 somit ein Traum für alle, die draußen viel und lange mit ihrem Netbook arbeiten möchten. Weitere Stärken liegen in der guten Verarbeitung, der geringen Lautstärke und der guten Tastatur. Leider hat er auf Grund des großen Akkus auch ein höheres Gewicht und eben leider keinen ION-Chipsatz. Mit den richtigen Treibern sind aber auch HD-Videos für den GMA500 + Atom Z machbar (720p). Ein weiterer Tipp ist das System nach Erhalt erstmal neu aufzusetzen, da die SSD mit 8GB recht schnell an ihre Grenzen kommt (die Recovery DVD bekommt man wohl kostenlos von MSI zugeschickt).

msi_wind_u115

Der Preisunterschied ist enorm, allerdings bahnt sich momentan auch ein Generationswechsel an (Pine Trail mit Atom N450 Prozis) und MSI wurde ja vor einer ganzen Weile schon die weitere Produktion des U115 Hybrid von Microsoft untersagt (andernfalls hätte es keine subventionierten Lizenzen mehr gegeben).

Ausführliche Testberichte gibt es bei TrustedReviews oder NOTEBOOKJOURNAL zu lesen. Wer das ganze lieber in bewegten Bildern hat, kann sich das kurze Review von Sascha von Netbooknews anschauen.

Ein Netbook für die Langlaufspezis unter uns. Wer nicht nahezu endlos Akkulaufzeit benötigt, ist mit dem etwas schickeren und günstigeren ASUS 1005PE (289€ mit T-Online Shop Gutschein (10EU2SHOP)) momentan vielleicht besser bedient.

Technische Daten:

Intel Atom Z530 1.60GHz • 1024MB • 168GB (1x 160GB + 1x 8GB SSD) • kein optisches Laufwerk • Intel GMA500 (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth • 4in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro) • Webcam (1.3 Megapixel) • 10.2″ WSVGA non-glare LED TFT (1024×600) • Windows XP Home • Li-Ionen-Akku (6 Zellen) • 1.28kg • 24 Monate Herstellergarantie

Ebay Wow Auktionen

Wie immer wurden ja am heutigen Donnerstag wieder 6 neue Ebay Wow! Auktionen eingestellt. Im Gegensatz zu den Wow! des Tages werden diese ab 1€ innerhalb von 24 Stunden versteigert und für 1 Woche immer wieder neu eingestellt. Durch die allgemeine Faulheit und teilweise der Unbeliebtheit einiger Produkte kann man ab und an wirklich gute Preise erzielen.

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Von den Produkten her sind diese Woche sicherlich das Netbook und das Notebook die interessantesten.

Samsung NC10 mit UMTS – 10″ Netbook – refurbished

Das Samsung NC10 galt lange, lange Zeit als das Netbook schlechthin. Inzwischen ist es natürlich nicht mehr Referenz, aber gehört immer noch zu den guten 10″ Geräten. Deltatecc verkauft hier refurbished Ware, das bedeutet Versandrückläufer, die auf Beschädigungen geprüft wurden. Die Geräte können Kratzer haben, aber ich habe auch nochmal mit Deltatecc gesprochen und die sind wohl alle sehr gut erhalten. Falls man wider Erwartens doch nicht mit einem Kratzer leben kann, hat man immer noch volles Widerrufsrecht.

Die erzielten Preis von 235€ – 245€ überraschen mich ehrlich gesagt doch ein wenig, denn auch wenn das Netbook im Vergleich bei ~330€ liegt, sollte man bedenken, dass es vor nicht allzulanger Zeit auch mal den ASUS 1005H Go für 304€ gab oder man sich einen ASUS 1005 für 230€ kaufen konnte und ein UMTS-Stick heutzutage ja auch so gut wie nichts mehr kostet (zugegeben ist es natürlich auch unpraktischer). Wie dem auch sei, hätte ich eher mit einem Preis von etwa 210-220€ gerechnet und ab 200€ wäre es richtig interessant gewesen. Auch wenn das NC10 immer noch mit einem matten Display, guter Verarbeitung und einer guten Tastatur überzeugen kann, hat sich doch inzwischen so einiges auf dem Netbookmarkt getan und so sind 6 Stunden Akkulaufzeit zwar gut, aber nichts mehr außergewöhnliches. Ausführliche Testberichte gibt es bei Notebookjournal und Notebookcheck. Ich werde aber trotzdem mal noch ein Auge auf die Angebote haben.

EMACHINES G625-6C4G32Mi Notebook 320GB 4GB Win Vista – 17″ Notebook

Das Low-Budget 17″ Notebook schwankt ziemlich stark im Preis und geht für ~370-380€ weg (Vergleichspreis: 445€). Klingt ja erstmal schonmal ganz gut, also gucken wir uns mal die Ausstattung genauer an. 17″ (1600×900), AMD Athlon X2 TK-42 (1.60 GHz), 4GB RAM, 320GB HDD, ATI Xpress 1200 – Vergleichbare Geräte in der 17″ Klasse findet man nicht günstiger. Das größte Manko ist sicherlich der schwachbrüstige CPU und die schlechte Grafikkarte. Da er “dank” Größe und Gewicht (3,3kg) auch nicht wirklich portabel ist, ist es wohl eher ein Office-Desktop Ersatz. Die Akkulaufzeit wird mit 2 Stunden angeben, wird in Realität aber wohl auch nochmal etwas kürzer sein. Auch sollte man noch erwähnen, dass “nur” Vista mitgeliefert wird. Meiner Meinung nach auf jeden Fall schonmal besser als nur Linux, aber ein kostengünstiges Upgrade auf Windows 7 gibt es leider nicht. Die Verarbeitung der Acer EMachines ist meistens besser als man erwarten würde, wobei es naturgemäß doch immer einige Schwächen in dem Preissegment gibt. Einen Testbericht findet man nicht, das Highlight ist aber sicherlich der Preis.

Sony PSP GO! schwarz

Tja, das war wohl der erste richtig, dicke Flop von Sony. Die Konsole ist im September letzten Jahres erschienen und inzwischen etwa 30% günstiger als ursprünglich geplant zu erhalten. Den meisten Usern (und auch Händlern) liegt es schwer im Magen, dass Spiele nur noch online gekauft werden. Händler verdienen nichts mehr und Spiele können ihre Spiele nicht mehr ausleihen oder weiterverkaufen. Sony versucht die Piraterie einzuschränken und bestraft im Endeffekt genau die falschen.

Die Konsole pendelt so etwa bei 140-150€ (Idealopreis: 174€) und beim Kauf bis zum 31.01. kann man auch noch ein kostenloses Spiel dazu einheimsen. Langsam frage ich mich wieviel günstiger die Konsole noch werden kann. Das Problem mit schlechtverkauften Konsolen ist halt leider oft auch, dass sich die Entwickler eher auf andere Systeme konzentrieren.

Alles in allem etwas enttäuschend (wenn man es nicht gerade auf die PSP Go! abgesehen hat), aber warten wir mal das Wochenende ab. Da lassen sich in der Regel die besten Preise erzielen.

Die Ebay Wow! Angebote sind zurück

Nach einer Weihnachtspause geht es seit heute wieder mit Ebay Wow! Angeboten weiter. Hoffen wir, dass der Druck des Weihnachtsgeschäfts Ebay jetzt etwas erleichtert und man die Angebote wieder uneingeschränkt empfehlen kann.

Die beiden Ebay Wow! des Tages hauen mich jetzt erstmal nicht so vom Hocker

Morgen gibt es Satin Bettwäsche für 22€ und Kangaroos Handtaschen für 10€.

Deutlich interessanter werden wahrscheinlich wie fast immer die Ebay Wow! Auktionen. Hier werden ab Donnerstag jeden Tag zahlreiche Artikel zur 24 Stunden Versteigerung ab 1€ eingestellt. Durch die Ungeduld vieler Ebay User und natürlich auch durch die Flut der Angebote, kommen hier oft extrem attraktive Preise raus. Wie immer heißt es hier Geduld und etwas Glück haben. Wenn die Preise nicht attraktiv sind/werden, lasst euch nicht verleiten mehr als geplant auszugeben.

550

Sony Fernseher von Deltatecc:

Bis jetzt wurden noch keine attratkiven Preise erzielt, aber das wird sich hoffentlich noch ändern. Im Dezember sind wirklich viele Sony Geräte weit unter Marktwert rausgegangen.

WE5-Serie:
Der Sony WE5 ist hier erst das 2. Mal auf mydealz. Wie es sich für einen Sony Fernseher gehört gibt es in den Testberichten Traumnoten und die Kundenzufriedenheit ist hoch. Die WE5-Serie soll den “Stromsparbereich” abdecken und verspricht einen Stromverbrauch von extrem niedrigen 116 Watt (durch neuartige Hintergrundbeleuchtung). EIn witziges Gimmick ist der Anwesenheitssensor, welcher das Bild beim Verlassen des Raums abschaltet (der Ton läuft weiter). Dank 100Hz und vor allem dank der Bravia3-Engine ist das Bild gewohnt sehr gut (Trusted Reviews stellt das Bild auf ein Niveau mit dem Sony W5500). Also muss man ausnahmsweise mal nicht auf Performance aus Stromspargründen verzichten. Leider ist das Gerät natürlich auch gewohnt teurer, als der vergleichbare W5500.

Ausführlichere Testberichte kann man bei Trusted Reviews, Techradar und cnet lesen.

W5800-Serie:
Diese Sony Serie ist noch sehr neu und kommt mit einem Triple-Tuner (DVB-T, DVB-C und DVB-S2) daher, wobei es natürlich auch weiterhin einen analog Tuner (fürs Kabelfernsehen) gibt. Wer keinen DVB-S2 Tuner braucht, kann aber auch zur deutlich günstigeren W5500er Serie greifen, denn technisch sollen sich die Geräte nur dadurch unterscheiden. Die W5500er Serie wurde in der 40″ Variante auch von HDTVTest unter die Lupe genommen. Überzeugen kann er vor allem durch einen sehr guten Schwarzwert, sehr guter Bildqualität bei analogen und digitalen Quellen. Nicht so gut ist allerdings das Input-Lag, welches zumindest Zocker teilweise stören könnte. Bei nicht in HD ausgestrahlten Fussball sorgen die Bildverbesserer wohl aber auch eher für eine Verschlechterung.

Z4500-Serie:
Die Z4500er Modelle sind die Sony Geräte für Enthusiasten. Während bei den Z5500er wohl leider das Input-Lag etwas hochgegangen ist, ist der 4500er noch voll und ganz Spieletauglich. Leider war diese Serie auch öfters von Clouding-Problemen betroffen, aber dafür gibt es ja im Notfall noch das Widerrufsrecht oder man muss sich mit Sony rumstreiten. Sonst gibt es so ziemlich alles was man braucht – DVB-T/DVB-C, Full-HD mit voller 24p-Unterstützung, hervorragende Bildqualität und ein sehr schickes Design. Traurig ist wie fast immer bei Sony nur der Preis :)

EInen sehr ausführlichen Testbericht findet man z.B. bei HDTVTest.

Ultraslim 13″ Notebooks:

Über das MSI X-Slim X340 habe erst vor wenigen Wochen recht ausführlich geschrieben und deswegen empfehle ich euch den alten Artikel. Es handelt sich um ein sehr flaches 13″ Notebook mit brauchbarer Leistung, aber leider nur schwacher Akkulaufzeit.

Eine Digitalkamera, die der Bildqualität zur Liebe alles auf Komfort verzichtet. Aber auch zur Sigma DP1s habe ich mich schonmal recht ausführlich ausgelassen.

Ich denke der Preis könnte sogar noch etwas runtergehen. Ausgestattungstechnisch kann sich das LG GM750 auf jeden Fall sehen lassen und so gibt es ein gutes Touchscreen, GPS, W-Lan, 5 MP Kamera (leider ohne Fotolicht), UMTS und HSDPA. Das GM750 setzt zwar auf Windows Mobile 6.5, aber LG hat ihre eigene Oberfläche zwischen Benutzer und Betriebssystem gequetscht. Das Fazit von cnet Testbericht erscheint mir sehr passend: “Die Negativseite des ersten Windows-Mobile-6.5-Handys der Koreaner füllt sich schnell. Billiges Look & Feel, ruckelige, verspielte Menüs, ein externer Stylus und so weiter – wie kann so ein Smartphone denn die Note “sehr gut” erreichen? Die Antwort ist simpel: Die positiven Punkte können sich durchaus sehen lassen. Etwa das kleine Touchpad in der OK-Taste, das die Bedienung im Browser verbessert, die wirklich hervorragende Ausstattung oder die gute Kamera. Unterm Strich gibt es hier eben extrem viel Smartphone fürs Geld.”

Ausführliche Berichte zu dem LG GM750 kann man bei cnet, Airgamer und meetinx lesen.

Die Nintendo Wii Bundles sind bis jetzt eigentlich noch nie unter Marktwert rausgegangen und bei den Objektiven kenne ich mich leider nicht gut genug aus, um da eine brauchbare Einschätzung abgeben zu können. Vor allem weil man die Objektive oft aus Holland und Co. auch günstig bekommen kann.

*UPDATE2* Und ebenfalls ausverkauft.

*UPDATE* Nachdem die schwarze Version inzwischen ausverkauft ist, gibt es ihn jetzt in weiß zum selben Preis.

Ursprünglicher Artikel vom 05.01.10:
Mir erschließt sich zwar nicht genau das Einsatzgebiets eines 15″ Nettops mit Touchscreens, da aber gerade eh nicht soviel los ist, kann man sich auch nochmal ein paar Minuten für den ASUS nehmen.

Denkt an die Insolvenz von Karstadt und zahlt bitte nur auf Rechnung! Der Vergleichspreis von 410€ hinkt zwar meiner Meinung nach etwas. Für 333€ kommt man aber schon in einen attraktiven Preisrahmen. Man wird sich wohl von den Resten langsam trennen, da es inzwischen das 20″ Modell mit ION Chipsatz und 22″ mit normaler PC-Technik gibt (ebenfalls beide mit Touchscreen).

asus_1602_nonteaser

Die Technik basiert auf den Netbooks – Atom N270, 1GB RAM, 160GB Festplatte, Intel GMA950, 6x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11bgn, kein optisches Laufwerk. Die Besonderheit ist eben der 15,6″ Touchscreen (1366×768). Dafür muss man aber eben einiges an Diagonale einbüßen. Ehrlich gesagt fallen mir nicht soviele Anwendungen ein, die von dem Touchscreen wirklich profitieren würden und in Kombination mit dem Intel Atom könnte es auch in Zukunft schwer sein. Die Bewertungen sind mir 4,5 Sternen schon fast zu gut (auch die Anzahl der Bewertungen für ein absolutes Nischenprodukt sind ganz schön hoch), aber man erfährt, dass er im Standyby wohl nur 2 Watt zieht (im Betrieb 40W) und auch sehr leise sein soll.

Die PC Welt hatte im Januar 2009 den ASUS EEE Top ET1602 getestet und konnte auch da ziemlich gut abschneiden (bedenkt aber auch das Alter des Berichts). Die Durchschnittsnote von 2,5 wirkt schlechter als sich die Fazits meistens anhören.

Multitouch (also z.B. Zoomen mit 2 Fingern) kann das Gerät aber übrigens nicht!

Nettops sind ja allgemein so ziemlich die perfekten Eltern PCs – leise, strom- und platzsparend, günstig. Aber gerade für Eltern ist ein 15″ vielleicht doch ein wenig “fitzelig”. Inzwischen ist es wohl eher ein Spielzeug für Geaks (bei Amazon nutzt es einer in der Küche :) ). Schick ist er allemal (guckt euch mal die anderen Bilder bei Amazon.com an).

Wenn es nur um die Platzersparnis geht, könnte man auch einen HP Compaq 610 oder 615 (15″ Notebook) für kaum mehr, aber mit deutlich mehr Leistung kaufen.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N270 1.60GHz – 1024MB – 160GB – Intel GMA950 (IGP) max.128MB shared memory – 6x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11bgn – 4in1 Card Reader (SD/SDHC/MS/MS Pro) – Webcam (1.3 Megapixel) – 15.6″ WXGA Touchscreen TFT (1366×768) – Windows XP Home – 4.30kg – 24 Monate Herstellergarantie – inkl. Maus und Tastatur

*UPDATE* Durch die 19% Rabatt bekommt man aktuell wohl auch die PS3 Slim 120GB für 240€. Aber wie gesagt nur noch heute.

Das Angebot gilt nur heute, denn nur noch heute gibt es bei toom 19% auf Elektronikartikel (laut Hotline sollte die Aktion bundesweit sein, aber ruft am besten vorher nochmal kurz beu eurem Markt an).

ASUS EEEPC 1001HA für 249€ – 19% = 201,69€ (Vergleichspreis: 249€)

Das Netbook ist erst letzten Monat erschienen und ist das neue Einsteigergerät von ASUS. Besonders positiv hervorzuheben ist das komplett matte Design, also nicht nur das Display ist matt, sondern auch Handballenablage und Deckel (Carbon-Optik). Das wird alle freuen, die sich über häßliche Fingerabdrücke geärgert haben. Der Displayrahmen bleibt ist aber weiterhin Glossy und hüllt das matte 10″ Display (1024×600) ein. Die Tastatur und das Mousepad (mit Multitouch) sind angenehm groß und gut verarbeitet. Der Druckpunkt der Tastatur kann wohl etwas hart sein für Dauertipper.

asus_1001_ha

Das einzige wirkliche Manko ist der 3 Zellen Akku, dadurch verringert sich natürlich der Preis und das Gewicht, aber leider auch die Akkulaufzeit (~3,5 Stunden im Betrieb). Für mobiles Arbeiten sollte aber auch die Laufzeit reichen und notfalls kann man sich natürlich auch noch einen größeren Akku z.B. bei Ebay kaufen.

Einen ausführlichen Testbericht gibt es bei nDevil. Eine beliebte Alternative mit 6 Zellen Akku wäre sicherlich der HP Mini 110c (aktuell für 214€ bei PC Spezialist mit Gutschein).

asus_1001_ha_video

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N270 1.60GHz – 1024MB – 160GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA950 (IGP) shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth – SD-Card/MMC Slot (SDHC-kompatibel) – Webcam (0.3 Megapixel) – Multi-Touch Trackpad – 10.1″ WSVGA non-glare LED TFT (1024×600) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (3 Zellen, 2200mAh) – 1.10kg – 24 Monate Herstellergarantie

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