Aus der Kategorie: Netbook

Die Lenovo Cashback Aktion hat jetzt leider ein Ende gefunden. Falls man aber trotzdem noch auf der Suche nach einem Netbook ist, sollte man auf jeden Fall mal in den Dealclub von Medion reinschauen, denn dort wird gerade ein aktuelles Pinetrail Netbook als B-Ware für 205€ rausgehauen:

Damit sich der Preis ergibt, muss man den BigDealCode “dealclubspecial” eingeben und dann innerhalb der runterlaufenden Zeit die Kiste in den Warenkorb werfen. B-Ware bedeutet, dass es sich z.B. um Versandrückläufer handelt, die also Gebrauchsspuren aufweisen können, technisch aber einwandfrei sind. Sollte das Produkt doch mal nicht der Vorstellung entsprechen, kann man natürlich von seinem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Außerdem hat man 12 Monate Garantie.

Die Ausstattung des E1222 ist für den Preis auch ungewöhnlich gut – 250GB Festplatte, Windows 7 Starter, Bluetooth, Draft-N WLAN. Das LED-Display (glossy) in Kombination mit dem Pinetrail Chipsatz und 6-Zellen Akku sollte für lange Akkulaufzeiten sorgen, allerdings hat Medion hier etwas gepatzt und so liegt man unter brauchbaren Einstellungen wohl bei etwa 4 Stunden 30 Minuten, was für Pinetrail eher schwach ist. Medion hat sich leider nicht auf die Stärke des alten E1210 besinnt und setzt jetzt ein glossy Display ein, welches trotzdem aber ganz gut sein soll. Auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass der Akku leicht unten raussteht und das Netbook somit immer angeschräkt dasteht (kennen einige sicherlich vom HP Mini 110c). Leise soll er sein und mit Chiclet Keyboard und schicken Gehäuse macht er auch einen deutlich wertigeren Eindruck als seine Vorgänger. Leider fehlen wirklich brauchbare Testberichte, denn den Bericht der ComputerBILD kann man leider kaum Informationen abgewinnen und Balazs hat es versäumt einen ausführlichen Test zu schreiben (böser nDevil!), aber dafür hat er zahlreiche Videos gemacht. Der beste Testbericht findet sich bei Goodgearguide. Sicherlich wird Balazs sich zu dem Gerät aber auch in den Kommentaren nochmal äußern.

Technische Daten:

Intel Atom N450 1.66GHz • 1024MB • 250GB • kein optisches Laufwerk • Intel GMA 3150 (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn • MultiCard-Reader • Webcam • Multi-Touch Trackpad • 10″ WSVGA glare LED TFT (1024×600) • Windows 7 Starter • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 4400mAh) • 1,15kg

Im Dealclub finden sich aktuell aber auch noch ein paar andere echt verlockende Preise (wenn man nichts gegen B-Ware hat), z.B.:

Zu dem Gerät gibt es einen ausführlichen Testbericht bei der PC World auf englisch, wobei vor allem das sehr gute Preis-/Leistungverhältnis gelobt wird (500€ Anfang März) und auch wenn die GT330 sicherlich keine Bäume ausreist. Sie liegt etwa auf dem Niveau einer 9600Gt und reicht durchaus zum Spielen älterer Games. Für anspruchsvollere Games wird es aber natürlich nicht reichen. Crysis auf mittleren Einstellungen bei 1024×768 ackert die Kiste mit 35fps ab. Die PC Welt lobt in ihrem sehr ausführlichen Testbericht außerdem den sehr leisten Betrieb.

Wer von dem Angebot noch profitieren will, muss eigentlich heute, allerallerspätestens aber Montag zuschlagen, damit das Rechnungsdatum noch in den August fällt. Die Preise sind jetzt natürlich nicht mehr so gut wie in den Angeboten, aber die beiden Einsteiger S10-3s verglichen mit anderen Netbooks der Leistungsklasse, immer noch sehr gut:

Ursprünglicher Artikel vom 03.07.2010:

Neben der Lenovo Edge Cashback Aktion ist jetzt auch noch eine 50€ Cashback Aktion auf die neue Netbook Reihe Ideapad S10-3 gestartet.

Wer bis zum 31.07.2010 (30.08.2010) ein Ideapad S10-3 kauft, bekommt 50€ von Lenovo zurückerstattet. Auch hier ist es wieder so, dass der Antrag frühestens 30 Tage nach Kauf (spät. aber nach 60 Tagen) online ausgefüllt werden muss (ausführliche Teilnahmebedingungen). Achtet aber bitte darauf, dass es die 50€ nicht auf alle Modelle, sondern nur auf folgende gibt:

Bei Notebookcheck konnte das neue IdeaPad S10-3 mit einer Bewertung von 88% auch schon gut absahnen. Besonders gelobt wird neben der für die Pinetrail-Basis typische lange Akkulaufzeit (6,5 Stunden unter brauchbaren Bedingungen) vor allem die gute Verarbeitung und die hochwertige Anmutung. Auch die geringe Lautstärke und Abwärme sind 2 der positiven Merkmale. Nicht so positiv dagegen fällt das Glossy Display und die nachgebene Tastatur auf. Bei Amazon gibt es 2mal 5 Sterne.

Wer es lieber auf deutsch haben will, findet auch noch zahlreiche Videos von nDevil. Dort leider ohne Zusammenfassung.

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Leider ist die Aktion vorbei.

Der 10€ Gutscheincode wurde ja leider deaktiviert. Registriert man sich allerdings über diese Landingpage, bekommt man ebenfalls 10€ Startguthaben.

Und nochmal Brands4Friends mit einem Logitech Produkt:

Lieferzeit von 2-4 Wochen beachten.

Ursprünglicher UPDATE2 vom 20.05.2010:

Das wars.

Die Maus ist wieder verfügbar und diesmal sogar 1€ günstiger. Beim letzten Mal war sie sehr schnell ausverkauft, also lieber nicht zu lange überlegen.

Ursprünglicher Artikel vom 19.02.2010:

Logitech versucht jetzt wohl langsam aber sicher sich selber als Händler zu positionieren. Nach den Darkfield Mäusen und dem MX 518 Kracher gibt es wieder eine Maus, diesmal allerdings eine schnurlose.

Wie so oft zeichnen sich die Logitech Produkte durch extrem hohe Kundenzufriedenheit aus. Bei Amazon gibt es bei 75 Bewertungen im Schnitt 4,5 Sterne und eine Durchschnittsnote von 1,9. Die Besonderheit der Maus ist der “Transportmagnet” und die endlos lange Akkulaufzeit (Logitech wirbt mit 18!!! Monaten). Inzwischen schon Standard bei Logitech ist der winzige Empfänger (Plug-n-Forget) und das Hyperscroll-Mausrad. Das Hyperscroll-Mausrad ist inzwischen mein absolutes Lieblingsfeature. Es ermöglicht zwischen einem “reibungsfreien” und einem normalen Modus umzuschalten. Somit kann man absolut problemlos durch lange Dokumente oder Webseiten durchscrollen. Leider muss man deshalb die 3. Maustaste auf den Knopf hinter das Mausrad verlegen.

Die V550 hat also nur 3 Knöpfe (+ 2 (Mausrad nach links oder rechts drücken)), ist aber auch für Links- und Rechtshänder geeignet. Das Clip-and-Go-Dock ist eine nette Idee, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Die Idee ist, dass man den kleinen Magneten an seinen Laptop klebt und dann einfach die Maus darauf stellen kann. Das funktioniert auch gut, aber es werden wohl nur die wenigsten ihren Laptop ganz ohne Hülle transportieren und somit wird man das System wohl nur beim Transport von einem Zimmer ins andere einsetzen können. Wird die Maus in das Clip-and-Go eingestellt, wird die Maus übrigens automatisch ausgestellt. Das Gewicht der Maus ist angenehm schwer. Die 18 Monate Akkulaufzeit (übrigens 2 einfache AA-Batterien) werden wohl Marketing sein und bei regelmässiger Nutzung nicht hinkommen, allerdings wurde damals bei der Logitech VX Nano nicht mit so einer Zahl geworben und die hält gefühlt auch ewig :) Die Kunden bemängeln noch, dass man die Software selber runterladen muss (50MB – wird benötigt um die 3. Maustaste auf den Knopf hinter der Maus zu legen) und dass der Batteriefachdeckel im Gegensatz zur restlichen Maus leider nicht so gut verarbeitet ist.

Wer mit den 3-Tasten ein Problem hat, sollte etwas mehr investieren und die VX Nano erstehen. Für alle anderen ist die Logitech V550 aber eine sehr gute Low-Budget Note-/Netbook-Maus.

P.S.: Achtet dadrauf, dass die Zahlung per Bankeinzug die Lieferung um ~2 Wochen verzögert. Also am besten per Kreditkarte oder Vorkasse bezahlen.

logitech_v550_nano

Es gibt wieder einige LG M2762D für 209€ (siehe UPDATE4) (Idealopreis: 296€). Bedenkt aber, dass die Erfahrungsberichte bei Conrad B-Ware oft negativ waren, aber im Notfall gibt es ja das Widerrufsrecht.

Ursprüngliches UPDATE5 vom 09.06.2010:

Die 60 LGs sind aufgenascht. Es gibt aber weiterhin verschiedene Einzelstücke, die u.U. interessant sein könnten und Conrad stellt auch noch weiterhin Artikel ein.

Conrad legt gerade wieder Artikel nach. Leider sind die meisten Sachen Einzelstücke, also Augen auf beim Schnäppchenkauf und Preise vergleichen nicht vergessen. Den 27″ LG M2762 für 209€ (Neuwarenpreis: 311€) gibt es dagegen 60 mal.

Da der Bestand nicht lange halten wird, halte ich mich auch kurz. Das Gerät hat ein 27″ TN-Panel, 2 x HDMI-Anschlüsse, 1xDVI, 5ms und einen integrierten DVB-T Tuner. Bei Amazon gibt es leider nur 3 nichtssagende Bewertungen, wobei 1 Kunde ein fiependes Gerät erwischt hatte, welches er aber über die Garantie tauschen konnte. Bei B-Ware wird das natürlich schwer, aber man hat ja im Notfall auch sein ganz normales Widerrufsrecht.

Das dareef damals den Conrad B-Waren Shop entdeckt hat, war für viele sicherlich ein Segen. Conrad hat mal wieder ganz ordentlich im B-Waren Bereich (Sondersektion WM 2010 ist besonders interessant) aufgestockt. Das Highlight (ein 42″ Plasma für 250€) ist leider schon weg, aber es gibt noch das ein oder andere gute Angebot (z.B. Sony DSC-W180s für 44,90€ oder Sony Satio für 275€). Leider sind aber alles Einzelstücke oder maximal kleine Posten bis ~12 Stück, wodurch wirkliches Vorstellen der Produkte nicht wahnsinnig lohnenswert ist.

Im Gegensatz zu den Warehousedeals sind die Produkte bei Conrad aber oft nicht im hervorragenden Zustand, aber falls es doch mal wirklich zu “gebraucht” ist, hat man ja immer noch das Widerrufsrecht.

Ursprünglicher Artikel vom 26.02.2010: dareef hatte mich gerade auf ein extrem interessantes Angebot von Conrad bei Ebay hingewiesen. Das ACER ASPIRE D250 für 100€ + 4,95€ VSK als B-Ware ist aber leider schon ausverkauft. Unter dem Namen verkauft Conrad aber auch noch einige andere Produkte zu teilweise wirklich guten Preisen. Das kann sich u.U. wirklich lohnen da mal ein Auge drauf zu halten.

B-Ware bedeutet, dass es sich um Versandrückläufer (teilweise auch schon benutzt) oder Produkte mit Schönheitsmägeln handelt. Die Geräte sind aber voll funktionsfähig (wenn nicht anders im Artikeltext beschrieben). Da es sich bei Conrad um einen gewerblichen Händler handelt, hat man aber natürlich trotzdem volles Widerrufsrecht. Bei Ebay sind es sogar 30 Tage.

Der Account sah etwas merkwürdig aus, deswegen habe ich bei Conrad in der Zentrale angerufen und mir bestätigen lassen, dass die Angebote wirklich von Conrad sind.

Auch hier hat man natürlich volles Widerrufsrecht. Amazon verkauft seine Ware schon eine ganze Weile nicht mehr unter dem Namen “resterampe”, sondern als “Warehouse Deals”.

Viele der Angebote sind Einzelstücke, allerdings sind manche Produkte auch mehrfach auf Lager. Achtet dadrauf, dass nicht alle Angebote Schnäppchen sind. Die meiner Meinung nach attraktivsten Angebote sind:

Ursprüngliches UPDATE2 vom 24.03.2010:

Nach dem Acer Revo 3610 gibt es gerade wieder einen Artikel, der in größerer Menge verfügbar und auch preislich attraktiv ist:

Bei der B-Ware von Conrad handelt es sich in der Regel um Versandrückläufer. Die Gewährleistung wird dadurch auf 12 Monate beschränkt, das Widerrufsrecht ist aber davon natürlich unberührt. Sollte also das Gerät eine Macke haben mit der ihr nicht leben könnt, könnt ihr das Ding natürlich auch wieder zurückgehen lassen.

Der HANNSPREE ST251MAB ist ein sehr günstiges LCD-Gerät mit Full-HD Auflösung. Die hohe Auflösung ist besonders dann günstig, wenn man ggf. auch mal einen PC anschließen möchte. Für den Preis kann man natürlich keine Wunder erwarten und das bestätigen auch die Test- und Erfahrungsberichte (Amazon, Techradar, Hifi-Forum, ComputerBILD). Die Testberichte sind eigentlich auch recht eindeutig und so handelt es sich natüürlich um kein geniales TV-Gerät, aber für den Preis ist er schon ordentlich (für 154€ natürlich noch viel mehr). Bemängelt werden die ungleichmässige Ausleuchtung, die schlechten Lautsprecher und die leicht ruckeligen Bewegungen. Techradar empfindet den Betrachtungswinkel gut, Computerbild führt es als Negativpunkt auf. Auch der DVB-T Tuner scheint nur sehr langsam zwischen den Sendern zu wechseln. Positiv dagegen fällt natürlich der Preis und die wohl recht gute Farbwiedergabe auf.

Als Fernseher mit Sicherheit nicht die erste Wahl, aber als Kombigerät könnte es sicherlich interessant sein.

Ursprünglicher Artikel vom 05.03.2010:

Wer das PS3 Angebot bei Conrad verpasst hat, hat vielleicht an folgendem Amazon Angebot Interesse:

Ausverkauft.

Aktuell ist es eigentlich schwer bei einem 10″ Netbook nicht zum Lenovo S10-3 (ab 224€) zu greifen. Buy.com versuchen trotzdem ihr Glück. Allerdings sollte man ein paar Punkte beachten.

Das N220 versucht wieder an den Netbook-Klassiker NC10 anzuknüpfen. So gibt es ein mattes Display, eine sehr gute Tastatur und alle in einem gut verarbeitetem Gehäuse. Auch der Lüfter arbeitet nur selten und wenn dann sehr leise vor sich hin.

Leider ist Samsung zumindest nicht auf Anhieb der ganz große Wurf gelungen. Denn der Mito verfügt nur über einen etwas kleineren 4400mAh Akku, wodurch die Akkulaufzeit wohl etwa bei realistischen 7,5h liegen wird. Das ist gut, aber in dem Bereich halt nicht mehr sehr gut. Samsung hat inzwischen aber auch nachgelegt und bietet Modelle mit 5900mAh Akku an und durchbricht so die 10h Marke. Das ist natürlich meckern auf hohem Niveau, etwas trauriger ist dagegen das kontrastschwache Display, aber wenn man nicht in gleißender Sonne arbeiten will, kann man es wohl auch verkraften. Nervig ist auch noch, dass das Netbook mal wieder mit Softwaremüll ausgeliefert wird und man somit direkt mal wieder erstmal Putzfrau spielen darf.

Sehr ausführliche Testberichte könnt ihr bei nDevil und Notebookjournal lesen.

Alternativ das Unboxing Video

Technische Daten:

Intel Atom N450 1.66GHz • 1024MB • 250GB • kein optisches Laufwerk • Intel GMA 3150 (IGP) max. 256MB shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth • 3in1 Card Reader (SD/SDHC/MMC) • Webcam (0.3 Megapixel) • 10.1″ WSVGA non-glare LED TFT (1024×600) • Windows 7 Starter • Li-Ionen-Akku (6 Zellen) • 1.31kg • 24 Monate Herstellergarantie

Das Netbook ist wieder verfügbar. Diesmal für 60€ mehr, allerdings ist dafür ein 9-Zellen-Akku (Differenzwert: ~20€), eine externe 2,5″ 250GB Festplatte (~40€, aber dank Conrad sind wir wohl alle versorgt) und UMTS-Stick (Wert: 20€) mit dabei. Damit ist das Angebot etwas gefühlt etwas schwächer, da man halt auch an allem Zubehör interssiert sein müsste:

Trotzdem ist summasummarum der Preis wirklich gut. Vor- und Nachteile des Geräts wurden unten ja schon ausführlich diskutiert. Der 9-Zellen-Akku macht das Gerät etwas schwerer, sollte aber auch für eine Akkulaufzeit von ~3,5 Stunden sorgen.

Ursprünglicher Artikel und UPDATE vom 28.07.2010:

Der Monitor ist ja inzwischen ausverkauft. Jetzt wurde ein fast baugleiches Modell (optisch etwas hässlicher und wohl kleinerer Betrachtungswinkel) mit anderer Modellnummer für 9€ mehr eingepflegt.

Medion hat wieder neue B-Ware in den Dealclub verfrachtet (Conrad übrigens auch) und teilweise lassen sich wieder gute Preise aufdecken. Mit dem Bigdealcode “mydealzspecial” bekommt man immer direkt den besten Preis angezeigt. B-Ware sind meist Versandrückläufer, allerdings verkürzt Medion die Garantie von 24 Monaten auf 12 Monate. Sollte man mal ein Gerät erwischen, welches einem einfach nicht zusagt, hat man immer noch sein 14tägiges Widerrufsrecht.

Anfangen will ich mit dem 11,6″ Netbook:

11,6″ bedeutet natürlich auch nicht Intel Atom und so ist ein Sempron U210 verbaut, 1GB RAM, eine 160GB Festplatte, eine ATI Radeon Xpress 1250 und eben das 11,6″ glare Display (1366×768). Als Betriebssystem dient Windows XP und ausnahmsweise gibt es auch eine HDMi-Schnittstelle. Bei Notebookjournal (E1311 – sollte baugleich sein) und Minitechnet wurde das Gerät genauer unter die Lupe genommen. Positiv ist die für Netbookgröße leistungsfähige CPU und der Grafikchipsatz, sowie der HDMI-Ausgang und der ExpressCard-Slot. Negativ dagegen fällt auf, dass der Sempron den Akku ungewöhnlich schnell leersaugt und so macht das Akoya Mini E1312 schon nach etwa 2,5 Stunden Last die Grätsche. Auch der ungenaue Anschlag der Tastatur und das recht dunkle Display wird bemängelt.

Letztendlich tauscht man Mobilität (vgl. z.B. mit dem Lenovo Edge ab 230€) gegen Leistungsfähigkeit und Preis ein.

Ein weiteres attraktives Angebot ist der Monitor:

Der Monitordisplay ist matt, hat einen DVI, HDMI und VGA Eingang und soll kaum schlieren. In der ComputerBILD vom April belegte er den zweiten Platz. Bei Amazon gibt es im Schnitt 4,5 Sterne. Höhenverstellbarkeit gibt es in der Preisklasse natürlich nicht. Es wird auf das inzwischen übliche 16:9 Format gesetzt (1920×1080). Der Monitor hat ein paar Lautsprecher integriert und ein VGA- und DVI-Kabel befinden sich im Lieferumfang. Bei einem B-Waren Monitor ist die Gefahr von Pixelfehlern natürlich noch größer, aber dafür gibt es ja im Notfall das Widerrufsrecht. Also am besten nicht wie wild die Packung aufreissen.

Wieder verfügbar.

Ursprünglicher Artikel vom 20.07.2010: Langsam aber sicher verschwindet wieder eine Generation von Netbooks. Leider brechen die Preise nur selten total ein. Reichelt führt gerade wieder ein etwas älteres Modell zu einem sehr attraktiven Preis.

Das X120 basiert wie gesagt noch auf dem Atom N270, aber wer mit Akkulaufzeiten von ~5 Stunden arbeiten kann, sollte damit kein Problem haben. Das Feature, dass sich alle Hersteller immer fürstlich vergüten lassen, ist das integrierte UMTS-Modem. Sonst gibt es mit 1GB RAM, 160GB Festplatte, 3 USB Anschlüsse, 4 in 1 Kartenleser, 1,3 MP Webcam und einem sechs Zellen Akku die übliche Ausstattung.

Refurbished bedeutet, dass es sich um aufbereitete Versandrückläufer handelt. Sollte man mal ein Gerät mit deutlichen Gebrauchsspuren erwischen und man damit nicht leben können, hat man ja immer noch das Widerrufsrecht.

Ausführliche Testberichte gibt es bei Notebookjournal, Notebookinfo.de und Minitechnet. Die Schwächen des Netbooks liegen im spiegelnden Display, welches aber zumindest hell ist und der dem ursprünglich sehr hohen Preis (aktuell natürlich kein Nachteil mehr). Die Akkulaufzeit geht in Ordnung, kann aber mit aktuellen Pinetrail-System, die bereits ab 230€, dann allerdings ohne integriertes UMTS-Modem, zu haben sind. Windows XP wäre inzwischen mit Windows 7 nicht mehr unbedingt meine erste Wahl, ist aber unter Netbook-Usern immer noch beliebt. Der Lüfter läuft ist leider hörbar und läuft durchgängig. Wer allerdings einfach nur ein günstiges Netbook sucht, ist hier genau richtig und erhält ein sehr gut verarbeitetes Gerät mit guten Merkmalen und integriertem UMTS-Modem.

Ein nettes Feature ist übrigens der USB-Host Port, wodurch man den LG X120 per USB an einen PC anschließen kann und ganz normal wie eine externe Festplatte nutzen kann.

Der Igor ist mir etwas sehr euphorisch, aber guck selber

Technische Daten:

Intel Atom N270 1.60GHz • 1024MB • 160GB • kein optisches Laufwerk • Intel GMA950 (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg/Bluetooth • UMTS/HSDPA • 4in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro) • Webcam (1.3 Megapixel) • 10.2″ WSVGA glare LED TFT (1024×600) • Windows XP Home • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 4300mAh) • 1.19kg • 12 Monate Herstellergarantie

MaxVonDerVogelheide hat mir gerade gemailed, dass man mit dem Gutscheincode HPDE30PRC0210 letztendlich sogar nur 12,18€ zahlt. Bei dem Preis sollte man jetzt nicht mehr lange fackeln.

Das Notebook-Sleeve (bis 16″) für ~8€ mit Gutschein ist auch nicht schlecht (normalerweise zahlt man soviel für Noname Sleeves). Übrigens hat HP auch noch ein paar andere Rücksäcke und Notebook-Taschen im Angebot, preislich aber nicht so attraktiv wie eben der Rucksack.

Heute gibt es ja mal wieder einen 50€ Koffer-Arena Gutschein für 25€ bei Groupon. Vergleicht man aber mal die Preise selbst mit Gutschein bei Koffer-Arena bleiben die gefühlten Superschnäppchen aus. Asthma hat aber gerade darauf hingewiesen, dass HP wieder den Rucksack drin hat, der beim letzten Mal rasend schnell ausverkauft war und viele Kunden so recht lange auf Nachlieferungen warten mussten. Jetzt ist er wieder verfügbar. Einen Preisvergleich anzustellen ist zwar schwer, aber der Rucksack soll sehr gut verarbeitet sein und macht auch einen wirklich guten, robusten Eindruck. Normalerweise kostet er mit Versandkosten mehr als das doppelte (bei Idealo bei 22 Händlern sogar abseits von HP erst ab 45€ anfängt). Bei Amazon gibt es auf jeden Fall bei 11 Bewertungen im Schnitt 4,5 Sterne. Und auch die myDealZ User waren sehr zufrieden (auf diesem riesigen Bild kann man die Fächer besser erkennen). Vieleicht schreiben ja noch ein paar mehr Leute ihre Erfahrungsberichte hier in die Kommentare.

Obwohl der ION-Chipsatz eigentlich so vielversprechend war und ist, hat er sich eigentlich nur im Nettop-Bereich durchgesetzt. Bei den Netbooks ist er inzwischen fast ganz verschwunden. Und auch der ION2 lässt zumindest im Netbookbereich nun schon eine ganze Weile auf sich warten. Im HP Student-Store ist mir neben dem HP Mini 210 auch noch das 11″ ION-Gerät aufgefallen:

Das Compaq Mini 311c zeichnet sich neben dem ION-Chipsatz vor allem durch das glossy 11″ Display (1366×768) und den HDMI-Ausgang aus. Sonst gibt es das mehr oder minder gewohnte Netbook-Bild – Atom N270, 1GB RAM, kein Draft-N, 160GB Festplatte, 6-Zellen Akku und Windows XP. In dem ausführlichen Test von Notebookjournal wurde die Variante mit Windows 7, 2GB RAM und 320GB Festplatte getestet, aber das meiste kann man wohl übertragen. Leider muss das Compaq Mini 311c an 3 Punkten Kritik hinnehmen, die für ein Netbook eigentlich ärgerlich sind – Display (glossy und nicht sehr hell), Akkulaufzeit (knapp 4 Stunden Akkulaufzeit unter Last) und Lautstärke (der Lüfter läuft permanent). Die Akkulaufzeit kann zwar nicht mit den Pinetrail Geräten mithalten, aber 4-5 Stunden unter realistischen Bedingungen wird vielen wahrscheinlich trotzdem reichen. Auch die Lautstärke sollte man noch relativieren, denn der Lüfter läuft zwar permanent, aber auf einem erträglichen Niveau. Positiv hervorheben muss man aber die für HP typische gute Verarbeitung, die gute Tastatur und die gute Grafikleistung dank ION-Chipsatz. Und so bekommt das Netbook im Schnitt bei Amazon auch 4 Sterne.

Wer HD-Videos genießen will, keinen Wert auf den HDMI-Ausgang legt und nicht auf sehr lange Akkulaufzeit verzichten will, kann natürlich auch probieren ein Gerät mit freiem PCI-E Slot zu kaufen und dann eine HD-Broadcom Karte (~73€ + 14€ EUSt.) nachrüsten. Möchte man dazu aber auch noch ein HD-Display, wird es aber schnell deutlich teurer. Alternativ gibt es aber natürlich auch für den Compaq Mini 311c Ersatzakkus (als Chinaböller für 54€ + 1o€ EUSt.).

Technische Daten:

Intel Atom N270 1.60GHz – 1024MB – 160GB – kein optisches Laufwerk – NVIDIA ION LE (IGP) max.319MB shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg/Bluetooth – HDMI – 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) – Webcam – 11.6″ WSVGA glare LED TFT (1366×768) – Windows XP Home – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.46kg – 12 Monate Herstellergarantie

Preislich nicht ganz so attraktiv und deswegen nur kurz am Rande noch eine andere ION-Alterantive bei Amazon:

Lenovo S12 (schwarz oder weiß) für 349€ (nächster Preis: 383€) – über den Lenovo S12 habe ich vor einer Weile schonmal sehr ausführlich geschrieben

Der große Erfolg der Netbooks hat dazu geführt, dass immer mehr Hersteller versuchen die Vorteile dieser (Mobilität und Preis) auch in ihre “normalen” Notebooks einfließen zu lassen. Lenovo beispielsweise probiert dies mit der U450er-Reihe:

Mit 2,1kg und dem Ultra Low Voltage CPU ist das Gerät natürlich für den mobilen Einsatz gedacht. In der kleineren Variante ist es allerdings nur ein Dual-Core Prozessor mit einem 4-Zellen Akku, welcher die wiederum ein dickes Minus für die Mobiltät bedeutet. Hält der 6-Zellen Akku nämlich realistisch 5 Stunden durch, ist der 4-Zellen Akku wahrscheinlich schon nach 2,5-3 Stunden platt. Aber leistungstechnisch setzt man sich natürlich schon spürbar von der Netbook-Klasse ab. Das Display ist ein spiegelndes 14″ mit einer Auflösung von 1366×768. Sonst gibt es eben noch 3GB RAM, eine 320GB Festplatte, Windows 7 Home Premium, 3 USB-Slots und einen HDMI-Ausgang.

Testberichte findet man leider fast nur zu der etwas anders ausgestatteten (Core2Duo, ATI 4330 und 6-Zellen Akku) – z.B. im Notebookreview Forum oder bei Techradar und SEOAware. Bei Amazon bekommt das große Modell 4 Sterne. Bemängelt wird u.a., dass Lenovo nicht auf eine schwächere, dafür aber stromsparendere Grafikkarte gesetzt hat (was ja bei diesem Modell der Fall ist). Auch die Haptik kann nicht voll überzeugen, so merkt man schon, dass das Gerät aus Plastik ist (die Verarbeitung ist aber trotzdem gut bis sehr gut) und auch die Tastatur lässt sich teilweise etwas stark eindrücken. Positiv dagegen fällt das schlanke Designund die recht gute Grafikkarte (hier natürlich nicht) auf.

Pro:

  • sehr leise
  • schickes, schlankes Design

Contra:

  • glossy
  • viel Müll vorinstalliert
  • mäßige Akkulaufzeit für ein ULV-Gerät
  • trotz guter Verarbeitung wirkt man dem Gerät das verbaute Plastik an


Technische Daten (Herstellerhomepage):

Pentium Dual-Core SU4100 2x 1.30GHz • 3072MB (1x 1024MB und 1x 2048MB) • 320GB • kein optisches Laufwerk • Intel GMA X4500HD (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11agn • HDMI • 4in1 Card Reader (SD/MS/MS Pro/xD) • Webcam (1.3 Megapixel) • Multi-Touch Trackpad • 14.1″ WXGA glare LED TFT (1366×768) • Windows 7 Home Premium • Li-Ionen-Akku (4 Zellen) • 2.10kg • 12 Monate Herstellergarantie

Heute wieder im Angebot und diesmal für 10€ weniger. Der 1005H Go ist und bleibt ein gutes Gerät und für ein integriertes UMTS-Modem, muss man leider immer etwas mehr auf den Tisch legen. Ich persönlich würde mir allerdings wirklich überlegen, lieber ein Neugerät auf Pinetrail-Basis (aktuell z.B. der HP Mini 210 für 244€) zu kaufen und dann für 20-35€ (je nach Stick) das Modem extra zu kaufen.

Ursprünglicher Artikel und UPDATES vom 21.04.2010:

Der Händler schreibt bei den Ebay-Fragen: “Wir haben den Lagerbestand soeben stichprobenartig für Sie geprüft. Bei allen kontrollierten Geräten war das Display matt und blendfrei.”.

Balazs von nDevil hat mir gerade geschrieben, dass er sich sehr sicher ist, dass es ein Glossy Display ist.

Wer gerne auf einen UMTS-Stick verzichten will und ein integriertes UMTS-Modem möchte, muss leider immer recht ordentlich drauf legen. Beim Ebay Wow! des Tages gibt es aber Abhilfe, wobei man einiges beachten muss.

Der Asus EEE PC 1005H ist natürlich ein Auslaufsmodell und wurde mehr oder minder durch die Pinetrail-Notebooks inzwischen ersetzt, aber es handelt sich trotzdem immer noch um eines der attraktivsten 10″ Netbooks und gerade durch das integrierte UMTS-Modem für viele Leute noch attraktiver. Refurbished bedeutet, dass das Gerät Gebrauchsspuren aufweisen kann (natürlich hat man weiterhin ganz normal Widerrufsrecht, falls man wirklich mal eins mit einem derben Kratzer erwischen sollte). Außerdem gibt es nur 12 Monate, statt 24 Monate Herstellergarantie. Ich würde ja wetten, dass es sich um T-Mobile Restware handelt.

Das Asus Eee PC 1005H Go basiert wie gesagt noch auf dem N270 Chipsatz und hat auch sonst folgende Austattung – 1GB RAM, 160GB Festplatte, kein optisches Laufwerk, Bluetooth, Draft-N, UMTS, 10″ (1024×600), 6-Zellen Akku (aber nur! 4400mAh). Die Frage, ob es ein mattes oder glossy Display ist, ist etwas kniffliger, denn der 1005H sollte eigentlich ein Glossy-Display haben (Quelle: Blogeee). Allerdings ist das auch eine andere Austattung und schaut man sich ein wenig bei anderen Händlern um, wird das 1005H Go mit N270 auch als matt angepriesen (ich vermute auch, dass es matt ist). Auch noch anmerken sollte man, dass nicht der große 6 Zellen 5600mAh Akku verbaut sein soll, sondern ein 4400mAh. 20% weniger Akkulaufzeit würde – wenn man von den Herstellerangaben für den großen Akku ausgeht – eine Laufzeit von ~5,6 Stunden bei UMTS-Nutzung und ~8 Stunden ohne UMTS bedeuten.
Besonders schön ist sicherlich der extrem hohe Kontrast, aber wie gewohnt bei ASUS etwas zu dunkel (lässt sich mit eeectl pimpen). Sonst gibt es wie fast immer Lob für das sehr schicke Design, die gute Tastatur und Verarbeitung gelobt. Nachteilig dagegen ist, dass das Netbook mit 1,3kg langsam schwer wird und der Lüfter durchgängig säuselt (nicht wahnsinnig laut, aber auch nicht lautlos). Ausführliche Testberichte gibt es bei Notebookjournal oder auch bei Notebookcheck (beides mal die kleinere Variante – Übersicht der Testberichte).

Auch wenn es nicht das aktuellste Netbook ist, ist es eine sehr komplette Lösung. Wer auf UMTS verzichten kann, greift zu den aktuelleren HP Mini 210 oder zum ASUS 1001P/1005P und kann sich über noch längere Akkulaufzeiten freuen.

Fast 6 Monate später und der Preis ist immer noch gut. Nachdem zwischenzeitlich HP den Preis wieder erhöht hatte, gibt es jetzt wieder den HP Mini 210 in schwarz für effektiv 244€ mit HP Store Gutschein (HP25NEWSR) (Idealopreis: 283€). Soll es ein mattes Display sein, sollte man sich vielleicht überlegen noch 36€ mehr in de Hand zu nehmen und zum ASUS 1005PE zu greifen.

Ursprüngliches UPDATE vom 22.02.2010:

Balazs hat mir gerade geschrieben, dass das Angebot immer noch gilt (zwar nur noch in blau, rot und silber). Der Vergleichspreis hat sich dagegen mit 293€ kaum geändert.

Ursprünglicher Artikel vom 27.01.2010: Luzifer hat mich vorhin auf dieses extrem attraktive Angebot im Edu Store von HP hingewiesen.

Der Preis gilt im Studentstore und im HP Friends-Store (zum selben Preis). Im HP-Store für Normalsterbliche kostet es leider 274€. Bei HP darf folgende Personengruppe im Studentstore einkaufen: Schüler / Student oder Lehrer / Professor / Dozent einer deutschen Bildungseinrichtung und dies auf Nachfrage auch nachweisen kann, z.B. durch Schüler / Studentenausweis o.ä. (HP behält sich vor, die Differenz zwischen Normalpreis und Sonderpreis zurückzufordern, falls der Nachweis nicht erbracht werden kann). Ich habe allerdings noch nie von jemandem gehört bei dem das kontrolliert wurde.

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Das HP Mini 210 ist schon ein neues Pinetrail Netbook und hat so einen Intel Atom N450 1.66GHz, eine Intel GMA 3150, eine 250GB Festplatte und Windows 7 Starter. Sonst bleibt eigentlich alles beim alten – Glossy 10″ Display (1024×600), 1GB RAM, Draft-N WLAN, 6 Zellen Akku und Multitouch-Touchpad. Bluetooth ist merkwürdigerweise standardmässig nicht dabei (Dongle gibt es für $2 inkl. VSK mit 4 Wochen Wartezeit oder aus Deutschland ab 3€).

Balazs von nDevil hat sich das HP Mini 210 vor kurzem genauer zur Brust genommen und einen schönen Testbericht geschrieben. Gelobt wird die sehr gute Verarbeitung, die große und gute Chiclet Tastatur, sowie das sehr große Touchpad. Der Lüfter läuft ständig, soll aber sehr leise bleiben. Sehr positiv sind aber vor allem die sehr langen Akkulaufzeiten 7:42 Stunden unter normaler Nutzung und selbst beim DivX gucken mit maximaler Helligkeit und Lautstärke hält er noch 6:37 Stunden. Im Office Test und ohne WLAN bei mittlerer Helligkeit erreichte Balazs fast 11 Stunden.

Nachteilig ist leider das Display, so ist es zwar schön hell, aber leider glossy und soll auch einen eingeschränkten Blickwinkel haben. Wie schon beim Mini 110c steht auch beim 210 der 6-Zellen Akku raus.

Bei Amazon gibt es bis jetzt erst 3 Bewertungen (4,5 Sterne).

Zu dem Preis trotzdem ein absoluter Knaller. Wer wirklich auf jeden Taler achten muss/will, sollte sich auch nochmal das HP Mini 110c angucken. Den Vorgänger bekommt man noch bis Ende des Monats in Kombination mit der Cashback Aktion ab 211€.

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Technische Daten (Herstellerhomepage):

Intel Atom N450 1.66GHz – 1024MB – 250GB – kein optisches Laufwerk – Intel GMA 3150 (IGP) max. 256MB shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn – 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) – Webcam – Multi-Touch Trackpad – 10.1″ WSVGA glare LED TFT (1024×600) – Windows 7 Starter – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 1.22kg – 12 Monate Herstellergarantie

Der Conrad Konkurrent Reichelt hat seit längerem mal wieder ein attraktives Angebot:

Einen brauchbaren Vergleichspreis findet man leider nicht, allerdings fangen die günstigsten externen DVD-Brenner erst ab 45€ an. Allerdings ist das Gerät natürlich weniger transportabel und durch die Abmessungen natürlich nur für den stationären Einsatz geeignet. Beim Brenner handelt es sich um ein Slimline LiteOn DS-8A3S (8x/8x/8x/6x/5x/8x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 6x/6x DVD+R/DVD-R DL • 24x/24x/24x CD-R/CD-RW/CD-ROM).

Die Ablagefläche hat übrigens einen Lüfter integriert und nimmt laut Beschreibung Netbooks bis 10″ auf (sonst stehts wohl drüber hinaus – 260 x 200 x 42 mm). Angeschlossen wird das Delock Netbookcenter über einen freien USB-Port, muss aber zusätzlich noch über ein Netzteil mit Strom versorgt werden. Auf der rechten Seite ist übrigens noch ein 2,5″ Schacht mit S-ATA Anschluss z.B. für eine Festplatte.

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