Notebook

Hatte vergessen den Gutscheincode für versandkostenfreie Lieferung einzufügen – 3W99PN3WJB1ZC5.

Wer ein leistungsfähiges 15″ Notebook mit Full-HD Display  sucht, wird mal wieder bei Dell fündig. klutert hat nämlich auf folgende Konfiguration hingewiesen:

Bestellt man über qipu gibt es noch 6% Cashback (40,78€).

Verzichtet man auf das Full-HD Display und das Blu-Ray Laufwerk, kommt man bei 719€ raus (N00X5M06). Interessante optionale Upgrades (durch den Gutscheincode immer 10% günstiger als bei Dell angezeigt):

  • 9 Zellen Akku für 63€ (steht unten etwas raus)
  • beleuchtete Tastatur für 36€

Die restliche Ausstattung sieht wie folgt aus:

  • Intel Core i7-2670QM (4x 2.20 GHz) / 8192 MB DDR3-1333 Dual Channel-SDRAM (2x 4096 MB) / Nvidia GT 540M mit 2048 MB DDR3
  • 15.6″ B+RGLED Display 1920×1080 – glossy
  • 2.0 Megapixel Webcam / 750 GB Festplatte 7200 U./min / 8x BluRay/DVD±RW Combo-Laufwerk / Draft-N WLAN / USB 3.0 / HDMI 1.4 / JBL 2.1 Premium-Soundsystem
  • Windows 7 Home Premium 64 Bit / 15 Monate McAfee

Der Dell XPS 15 macht in den Testberichten bei Notebookjournal (gut) und Notebookcheck (84%) eine ziemlich gute Figur. Allerdings muss man auch hier ein paar Abstriche machen. Der größte Kritikpunkt, zieht bei diesem Angebot hier nicht, denn hier geht es ja um das Full-HD Display, welches zwar ebenfalls glossy ist, aber wirklich gut sein soll und wenn man die DPI-Einstellungen auf 125% macht, kann man die Schrift auch wieder lesen ;) Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Gerät unter Last warm und laut wird, was allerdings bei den meisten Notebooks dieser “Leistungskategorie” der Fall ist. Arbeitet man aber nur gemütlich vor sich hin, ist der Lüfter aber leise, zwar hörbar aber wohl keinesfalls störend. Lob gibt es für die sehr gute Verarbeitung und Verwindungssteifigkeit, auch das Touchpad und die guten Lautsprecher sind ein Plus. Das die Leistung eines Core i7-2 mit 8GB RAM mehr als ansprechend ist, dürfte klar sein und auch Spiele kann man durchaus spielen, wenn auch die Grafikkarte eher im Mittelfeld einzusortieren ist. Mit rund 2,75kg bringt einem die eigentlich gute Akkuleistung von ~3 Stunden im normalen Betrieb (mit dem 9 Zellen Akku wohl bis zu 5 Stunden).

Nachdem soLofox auf ein gut ausgestattetes 15″ Multimedia Notebook hingewiesen hat, hat Sector eben gerade mal wieder ein ziemlich satt ausgestattetes Gerät gepostet:

Man sollte noch probieren die 6% Cashback (49,78€) über qipu mitzunehmen.

Der gute Preis kommt durch den 10% Gutschein, dem kostenlosen 6GB Upgrade und einem generellen Rabatt von knapp 600€ auf das Gerät zu Stande. Technisch gesehen hat man so ziemlich alles was man sich wünschen kann:

  • Core i7-2670QM (4x 2,2GHz), 17,3″ Full-HD (1920×1080) 3D LED Display (glossy)
  • 750GB (für 13€ Aufpreis gibt es 1TB), 6GB RAM, Nvidia Geforce GT 555M 3GB, USB 3.0, Win 7 HP

Etwas ärgerlich ist mal wieder, dass Bluetooth 13,50€ Aufpreis kostet und auch die Backlit-Tastatur nicht mit drin ist (kostet 36€). Eine Shutterbrille ist ebenfalls noch nicht im Lieferumfang enthalten. Ein Blu-Ray Laufwerk kann man für 90€ dazulegen. In die Preise habe ich immer bereits die 10% durch den Gutscheincode gerechnet.

Vergleichbare Geräte sind ab ~1180€ zu haben.

In den Testberichten kommt das Gerät ziemlich gut weg – Hardwareluxx, Notebookjournal (sehr gut), Notebookcheck (83%). Gelobt wird hier vor allem das sehr helle Full-HD Display mit 3D. Auch der Kontrast ist sehr gut, durch die stark spiegelnde Oberfläche ist das Gerät aber für den Außeneinsatz nicht wirklich gerüstet. Die GT 555m sortiert sich zwischen der Mittel- und Oberklasse ein. So kann man auch aktuelle Spiele noch mit hohen Einstellungen spielen, solagen man nicht 1600×900 überschreitet. Die Interpolation soll auf dem XPS 17 einwandfrei funktionieren. Um im 3D Modus noch flüssig spielen zu können, sollte man die Auflösung aber runterschrauben. Genaue Benchmarks findet man bei Notebookcheck. Auch die Verarbeitung soll dank des sehr stabilen Alugehäuses wirklich gut sein. Während die Tastatur leider etwas “weich” ist, kann das große Touchpad überzeugen. Der Größte Nachteil ist aber mit Sicherheit die hohe Temperatur- und Lärmentwicklung. Dass die Akkulaufzeit mit realistischen 2,5 Stunden nicht wirklich gut ist, ist bei einem 17″ Gerät wohl zu verkraften.

In den Kommentaren kam der Hinweis, dass es morgen bei Interdiscount in der Schweiz dazu wieder mal ein passendes, wirklich geniales Angebot gibt:

Als Apple-Fan sollte man sich langsam mal überlegen einen 2. Wohnsitz in der Schweiz zuzulegen ;)

Der Black Friday ist ja für Apple Produkte ein bisschen enttäuschend (mal wieder), aber Eddi hat darauf hingewiesen, dass Euronics gerade einen guten Preis für das aktuelle Top Macbook Pro hat:

Bestellt man über qipu gibt es noch 3% Cashback (37,78€) und lässt man es in eine Filiale liefern entfallen auch noch die Versandkosten.

Es handelt sich dabei um die Version, die Anfang des Jahres erschienen ist. Im Oktober wurden die Modelle nochmal etwas verändert, aber die Unterschiede beschränken sich auf die Hardwareausstattung (Radeon 6770 statt Radeon 6750 – Leistungsunterschied ~15% – ist dann aber nur mit 2,4GHz und auch nicht unter 2000€ zu haben). Meiner Meinung nach waren die Änderungen am Macbook Pro leider etwas gering und zumindest nicht das was ich mir erhofft hatte. Wer allerdings einen leistungsfähigen Apple Notebook mit großer Festplatte sucht, wird weiterhin zu den Macbook Pros greifen müssen.

Auch wenn es bis auf die Thunderbold Schnittsteller und der besseren Hardware (Sandybridge) wenig Neuerungen gab, so gab es wie gewohnt für das Macbook Pro wieder Bestnoten in den Testberichten. So gibt es eigentlich fast durchweg Lob: Perfekte Verarbeitung, sehr gute Tastatur und sehr gutes, riesiges Touchpad, verhältnismässig geringes Gewicht, sehr gute Office- und Multimedia-Leistung und eine sehr gute Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden im Idle (5-6 Stunden im normalen Office Betrieb). Die Akkulaufzeit wird durch Aktivierung des AMD Chipsatzes aber stark beansprucht und leider gibt es einen Bug, dass Skype immer den AMD Chipsatz aktiviert. Dafür gibt es aber einen Workaround, indem man die aktuell aktive Grafikkarte selber über gfxCardStatus steuert. Allerdings muss auch das Macbook Pro Kritik einstecken, so ist das glossy Display wirklich stark spiegelnd, der Preis Apple-typisch hoch. Ein unerwarteter Nachteil dagegen ist, dass das Macbook Pro unter Volllast auch wirklich laut wird. Ein gutes Programm um selber in den Kühlprozess einzugreifen ist smcFancontrol. Dass es kein USB 3.0 gibt, ist mMn auch wieder nervig, aber an die “eigenen” Schnittstellen haben sich Apple-User inzwischen ja gewöhnt.

Ausführliche Testberichte gibt es z.B. bei Notebookjournal oder Notebookcheck.

Technische Daten:

Core i7-2720QM 4x 2.20GHz • 4096MB (2x 2048MB) • 750GB • DVD+/-RW DL (SuperDrive) • AMD Radeon HD 6750M 1024MB • 2x USB 2.0/Thunderbolt/FireWire 800/Gb LAN/WLAN 802.11abgn/Bluetooth • SD-Card Slot (SDHC-/SDXC-kompatibel) • Webcam • Multi-Touch Trackpad • beleuchtete Tastatur • 15″ WXGA+ glare oder non-glare LED TFT (1440×900) • Mac OS X 10.7 Lion inkl. iLife • Li-Polymer-Akku • 2.54kg • 12 Monate Herstellergarantie

Erazer2k5 hat darauf hingewiesen, dass es das Angebot jetzt nochmal, allerdings für 20€ weniger, aber dafür auch 2GB weniger RAM gibt. Es handelt sich dabei um den Amazon Deal der Woche, wobei der Preis bis vor kurzem noch extrem deutlich höher angesetzt war, aber anscheinend bei dem Preis nicht zum “Erfolg” geführt hat.

Asus G73SW-TZ082V für 979€ – i7-2, 8GB, 1TB, GTX460, Blu-Ray

Der Vergleichspreis für das 8GB Gerät liegt wieder bei 1200€.

Ursprüngliches UPDATE vom 03.11.2011:

Das Angebot läuft noch bis Sonntag Nacht. Wer noch will, sollte sich langsam mal informieren.

Ursprünglicher Artikel vom 31.10.2011:

Als Deal der Woche hat Amazon mal ein 17″ Laptop für Hardcoregamer:

Ich schreibe Hardcore, denn wenn man auf GTX460 und Blu-Ray Laufwerk verzichten kann, kommt man auch schon deutlich günstiger weg. Die Benchmarks zeigen aber, dass die GTX 460M halt auch in einer ganz anderen Klasse spielt als beispielsweise die Geforce 540M im Dell XPS.

In fast genau dieser Ausstattung wurde das Gerät auch bei Notebookcheck (85%) und Notebookjournal (“sehr gut” – 1,5TB Version) unter die Lupe genommen. Bei Amazon gibt es 4 Sterne, wobei das an 2 defekten Geräten lag.

Das Notebook kommt meiner Meinung nach mit 2 großen Überraschungen daher. So ist das Display ausnahmsweise mal keine Schwachstelle, sondern ein großer Pluspunkt – matt, sehr hell und sehr kontrastreich. Die nächste Überraschung ist die Geräuschkulisse, gerade bei Gaming Notebooks hat man sich ja inzwischen daran gewöhnt, dass man eigentlich mit Lärm rechnen muss. Der ASUS G73SW soll angenehm ruhig sein und selbst unter unrealistischen Testbedingungen (Volllast) wird das System zwar deutlich hörbar, aber noch nicht auf einem störenden Level. Weitere Pluspunkte sind der gute Klang, die sehr gute Anwendungs- und Spieleleistung. Auch das große Touchpad und die Tastaturbeleuchtung kann man auf die Pro Seite zählen. Negativ dagegen fallen die klobigen Abmessungen und das hohe Gewicht auf, wirklich transportabel sind die 17″ Geräte aber eigentlich eh nie. Bei der Grüße könnte man eigentlich auch mit mehr Anschlüssen udn einer praktischeren Anordnung rechnen. Die Akkulaufzeit ist mit realistischen 3 Stunden keinsfalls schlecht und in der Klasse sogar eher gut. Allerdings hätte ASUS vielleicht mit der nVidia Optimus-Technologie noch etwas mehr Akkulaufzeit im normalen Office-Betrieb rauskitzeln können. Das Notebookjournal und Notebookcheck haben noch beobachtet, dass der CPU unter Volllast runtergetaktet wird und kritisieren dies. Da es aber wohl wirklich nur unter Volllast auftritt, hatte dies keine Auswirkungen auf die Spieleperformance.

Hier noch ein Video (die Maus und der Rucksack sind in D nicht im Lieferumfang).

Technische Daten:

Core i7-2630QM 4x 2.00GHz • 8192MB (2x 4096MB) • 1000GB (Hybridfestplatte) • Blu-ray (BD-ROM) und DVD+/-RW DL • NVIDIA GeForce GTX460M 1536MB • 4x USB (3x USB 2.0, 1x USB 3.0)/Gb LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth • HDMI • 8in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/MS Duo/MS Pro Duo/xD) • Webcam (2.0 Megapixel) • 17.3″ WUXGA LED TFT (1920×1080) • Windows 7 Home Premium (64-bit) • Li-Ionen-Akku (8 Zellen, 5200mAh) • 3.90kg • 24 Monate Herstellergarantie

HP hat nach etwas längerer Pause mal wieder ein sehr verlockendes 17″ Notebook im Angebot:

Achtet darauf unbedingt per Paypal oder Kreditkarte zu zahlen, da ihr sonst am Ende u.U. noch ein Storno erhaltet.

Die g7-Serie ist nicht HPs beste Serie, aber für den Preis ist das Gerät auf jeden Fall gut verarbeitet (natürlich viel Plastik) und auch die Austattung ist für den Preis sehr gut. Die Schwächen sind das spiegelnde, nicht sehr helle Display und der permanent laufende (wenn auch nicht übermäßig laut) Lüfter. Ausführlich wurde das Gerät leider in deutlich anderer Austattung bei Notebookcheck getestet, in gleicher Ausstattung, aber nicht so genau bei Notebookinfo. Laut Notebookinfo liegt die Akkulaufzeit wohl bei ~3,5 Stunden, was für ein 17″er dieser Preisklasse gut wäre. Die Grafikkarte ist eine Einsteigerkarte mit der man aktuellere Spiele auf niedrigsten Details noch spielen können sollte (Benchmarks). Es ist aber definitiv kein Gaming-Notebook.

Technische Daten:

Core i5-2410M 2x 2.30GHz • 4096MB • 640GB • DVD+/-RW DL • AMD Radeon HD 6470M 1024MB • 4x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn • HDMI • Card Reader • Webcam (0.3 Megapixel) • Multi-Touch Trackpad • 17.3″ WXGA++ glare LED TFT (1600×900) • Windows 7 Home Premium (64-bit) • Li-Ionen-Akku (6 Zellen) • 3.00kg • 12 Monate Herstellergarantie

Medion hat auf Ebay mal wieder einige Spezialangebote. Morgen wird es genau wie letztes Jahr wieder ein großes Medion-Spezial geben, aber das Ganze ist auch jetzt schon erreichbar. Die Preise reichen von naja bis sehr gut und wie so oft bei Medion ist auch B-Ware dabei, dafür dann aber zu attraktiveren Preisen.

Achtet dadrauf, dass die Produktpreise in der Ebay Übersicht teilweise falsch sind und erst bei Klick auf die Artikelseite richtig angezeigt werden.

Fast am interessantesten finde ich das 15″ Notebook:

  • MEDION P6630 für 399€ (vergleichbare Geräte: ~460€) – Core i3-390M, 4GB RAM, GT540M, Win 7, USB 3.0 – durchaus spieletauglich – oben steht neu, unten steht dann B-Ware (12 Monate Gewährleistung)

Aber auch der 42″ Fernseher ist interessant, wenn man nicht allzuhohe Ansprüche hat:

Aber es sind auch noch endlos viele andere Produkte im Angebot, wie z.B.:

Wer durch Zufall sich damals noch einen alten Gutscheincode hatte generieren lassen, kann diesen jetzt sogar kombinieren (allerdings nur für die größeren Modelle (beim M11x geht es nicht))!

Braineater hat darauf hingewiesen, dass Alienware und Gamestar wieder einen neuen 200€ Gutschein herausgegeben haben (Code: JS460CG6HMC646). Wie immer macht so ein Gutschein mit absoluten Werten bei den günstigstem Produkt am meisten Spaß. Und das mit Abstand günstigste Alienware Produkt ist das 11,6″ Gaming Notebook M11x:

Wer will, kann noch probieren über qipu 5% Cashback (20,96€) mitzunehmen.

Im Gegensatz zu dem alten Angebot von damals, ist es diesmal kein Core2Duo SU mit GT335, sondern ein Core i3-2 mit einer nVidia GT540M 1GB.

Die R3 Variante ist also die aktuellste Version und kommt auf SandyBridge Basis daher. Testberichte gibt es leider nicht allzuviele für den M11x R3 und bei Notebookcheck wurde die größte Variante mit Core i7-2 und 4GB RAM – weitere Testberichte bei Gamestar, Hardwareluxx und Notebookreviews.

Leider konnte ich keine Testberichte auf Basis des Core i3-2 finden, aber mit der GT540M 1GB und einer Auflösung von 1366×768 sollte man auch mit dem Core i3-2 recht weit kommen (siehe Benchmarks).

Und an den Vor- und Nachteilen gibt es eigentlich gar nicht viel rumzudiskutieren.

Pro:

  • mit Abstand beste Leistung in der Produktklasse
  • sehr gute Akkulaufzeit von realistischen 7,5 Stunden
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • hintergrundbeleuchtete Tastatur (Farbe wählbar)
  • gute Eingabegeräte

Contra:

  • stark spiegelndes, nicht sehr helles Display
  • 2kg schwer
  • unter Last sehr laut (im Idle deaktiviert sich der Lüfter)

Technische Daten:

Core i3 2357M (1,3GHz) • 2048MB RAM • 250GB • kein optisches Laufwerk • NVIDIA GeForce GT540M 1024MB • 2x USB 3.0/1x USB 2.0/FireWire/Gb LAN/WLAN 802.11n • HDMI • 3in1 Card Reader (SD/MS/MMC) • Webcam (2 Megapixel) • 11.6″ WXGA LED TFT (1366×768) • Windows 7 Home Premium • Li-Ionen-Akku • 2kg • 12 Monate Herstellergarantie

Mo10 und SnakeDoc haben darauf hingewiesen, dass man den Brenner mit dem 10€ MeinPaket Gutschein für das Newsletterabo sogar nochmal etwas günstiger wegkommt:

Ursprüngliches UPDATE2 vom 20.09.2011:

Heute wieder verfügbar, für ein paar Cent mehr:

Danke 300GPS.

Ursprünglicher Artikel und UPDATE vom 15.08.2011:


In den Kommentaren wurde darauf hingewiesen, dass es sich wahrscheinlich nicht um den S084C, sondern um den S084F handelt. Dieser wäre bei Amazon deutlich besser bewertet (4,5 Sterne) und hätte auch ein mattes Gehäuse.

Seit langer, langer Zeit mal wieder ein Angebot von Zoombits. Nach dem riesen großen Heckmeck und dem langen Bangen und letztendlichen Verkauf an die Rok Group (Oktober 2010) scheint sich der Laden wieder gefangen zu haben und so hat Deniz1907 und tempo auf ein aktuell attraktives Angebot hingewiesen:

Der Versand erfolgt aus Jersey und kann somit 1-2 Wochen dauern. Da man unter 26,30€ liegt, wird kein Zoll oder EUSt. erhoben.

Die Amazon Kundenerfahrungen sind gemischt, so soll das Gerät zuverlässig und leise seine Dienste verrichten, andere sind dagegen sehr enttäuscht und so gibt es im Schnitt nur 3,5 Sterne. Man verzichtet auf eine externe Stromversorgung, muss dafür aber 2 USB-Ports opfern (funktioniert wohl auch mit einem, soll u.U. aber nicht so gut sein). In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 1,5, wobei der Samsung SE-S084 in der c’t ganz schön zerrissen wird („… billigstes Gerät im Test, grobe Mängel bei der Brennqualität, relativ hohe Laufgeräusche bei Video-DVDs, recht gute Leseergebnisse, keine Anschlussmöglichkeit für Netzteile.“). In allen anderen Testberichten wird das Gerät aber sonst sehr gelobt und bekommt nur kleine Punktabzüge für die etwas langsame Geschwindigkeit, das kurze USB-Kabel und für die schlechte Medienkompatibilität mit manchen Rohlingen. Besonders interessant ist sicherlich der sehr ausführliche Testbericht bei MYCE.

Technische Daten:

8x/8x/8x/6x/5x/8x DVD+R/DVD+RW/DVD-R/DVD-RW/DVD-RAM/DVD-ROM • 6x/6x DVD-R/DVD+R DL • 24x/4x/24x CD-R/CD-RW/CD-ROM

Noch verfügbar.

Ursprüngliches UPDATE5 vom 12.10.2011:

Und nochmal Christian, der diesmal auf das 1 größere Macbook Air 11″ bei Gravis hinweist:

Bestellt man über qipu gibt es noch 3% Cashback (15,85€). Auch hier gibt es das kostenlose Update auf OSX Lion.

Zwar etwa 100€ teurer, aber mit den 128GB Flashspeicher für viele wahrscheinlich realistisch deutlich besser nutzbar.

Ursprünglicher Artikel vom 13.07.2011:

Es wird ja immer noch gemunkelt, dass es diese Woche zu einem Macbook Air Upgrade kommen soll – SandyBridge und Thunderbolt werden wahrscheinlich die Neuerungen sein. Trotzdem ist das Angebot von kontra bei MeinPaket meiner Meinung nach sehr interessant:

Das Upgrade auf OSX Lion gibt es auch für dieses System kostenlos – Apple Homepage. Ich versuche mich mal kurz zu fassen, denn wahnsinnig lange wird das Angebot ziemlich sicher nicht halten.

In der kleinsten Ausstattung muss man leider mit 2GB RAM und 64GB Speicher arbeiten und das ist beim Macook Air auch relativ fix. Der RAM ist nämlich fest auf dem Mainboard verlötet und somit nicht wechselbar. Die SSD hat ein Spezialformat, welches auch nur bei Spezialherstellern zu nicht gerade attraktiven Preisen zu kaufen gibt. Übrigens ist auch der CPU fest verlötet.

Diese Inflexibilität ist mit Sicherheit einer der größten Kritikpunkte des Macbook Airs. Allerdings zeigen die Testberichte, dass man auch mit der 2GB Version problemlos aribeten kann und die Leistung durchaus gut ist. Der sehr schnelle Flash-Speicher hilft da mit Sicherheit nämlich auch mit. Die Grafikleistung ist brauchbar und so kann man Spiele wie FIFA 11 oder StarCraft 2 gut spielen, bei Shootern wirds dann aber nichts mehr. Die Akkulaufzeit liegt bei realistischen 4 Stunden (Flash-Werbung nagt extrem an der Akkulaufzeit des Macs).

Lest euch vor dem Kauf am besten mal die Testberichte bei Engadget, Notebookjournal und Notebookcheck durch und überlegt euch, ob ihr wirklich das 11″ Modell wollt :)

Pro

+ sehr schneller Flash-Speicher

+ sehr flach und leicht (1,06kg)

+ hervorragende Verarbeitung

+ hervorragende Tastatur und Mauspad

+ sehr leise bei geringer Last

+ gute Grafikleistung

Contra

- wenige Schnittstellen

- Akkulaufzeit (kann gut sein, allerdings sehr Anwenderabhängig)

- wenige und schwierige Upgrademöglichkeiten

- keine Tastaturbeleuchtung

- teuer!!!

Danke Dennis und bulldog25.

Technische Daten:

Core 2 Duo 2x 1.40GHz • 2048MB • 64GB Flash • kein optisches Laufwerk • NVIDIA GeForce 320M (IGP) max. 256MB shared memory • 2x USB 2.0/WLAN 802.11n/Bluetooth 2.1 • Mini DisplayPort • Webcam • 11.6″ WXGA glare LED TFT (1366×768) • Mac OS X 10.6 Snow Leopard inkl. iLife • Lithium-Polymer-Akku • 1.06kg • 12 Monate Herstellergarantie

Ursprüngliches UPDATE4 vom 26.09.2011:

Verby hatte vorhin darauf hingewiesen, dass Gravis sich gerade zu einem wirklich attraktivesn Preis von den alten Macbook Airs trennt:

Bestellt man über qipu gibt es noch 3% Cashback (15,85€). Es steht dabei “In Kürze verfügbar”, bleibt zu hoffen, dass das wirklich wahr ist und die Bestände nicht schon verbraucht sind, denn das sind nochmal 70€ (bzw. 86€ mit Cashback) weniger als zuletzt mit dem MeinPaket Gutschein.

Natürlich bekommt man auch hier das kostenlose Update auf OSX Lion.

Ursprüngliches UPDATE3 vom 11.08.2011:

Wieder für 700€. Diesmal nicht über den Refurb-Store, sondern mit dem 15% MeinPaket Gutschein

Danke JamesBrown. Bei dem kleinsten Macbook Air der neuen Generation würde man leider nur ~40€ sparen.

Ursprüngliches UPDATE2 vom 22.07.2011:

Dass immer noch Geräte auf Lager sind, finde ich doch etwas verwunderlich, normalerweise macht Apple ja immer ein hin- und her-Spielchen daraus. Wer also noch will, kann noch zuschlagen. Ach ja, für die Anti Apple Fraktion hat ASUS was cooles vorgestellt, bzw. ist ab jetzt lieferbar – der Asus U36 – bis jetzt aber nur bei Notebooksbilliger für 749€.

Ursprüngliches UPDATE vom 21.07.2011:

Maniac hat gerade auf einen genialen Preis im Apple Refurb Store hingewiesen:

Bestellt man über qipu sollte es noch 2% Cashback (11,74€) geben.

Die Produkte im Apple Refurb Store sind erfahrungsgemäß eigentlich nicht von Neuware zu unterscheiden – volle Garantie, volles Widerrufsrecht. Gerne wird das Wort refurbished auch dazu genutzt um Restmengen “unauffällig” zu verschleudern ohne Preisdumping zu betreiben.

Gestern wurde ja das neue Macbook Air vorgestellt und die Änderungen beschränken sich wie ja bereits vermutet auf die technischen Änderungen – Thunderbolt Schnittstelle, Sandy-Bridge Basis (Core i5/i7), hintergrundbeleuchtete Tastatur.

Das Upgrade auf OSX Lion bekommen eh alle Apple Nutzer, die ihr Gerät seit dem 06.06. gekauft haben, kostenlos.

So kann man sich die Preise vom Macbook Air auch langsam gefallen lassen. Christian hatte vorhin darauf hingewiesen, dass Gravis nun nach den beiden kleineren Modellen (11″ ab 614€ / 13″ ab 750€) jetzt auch den “großen, alten” im Angebot hat:

Bestellt man über qipu gibt es noch 3% Cashback (~25€).

Preislich würde es ja Sinn machen ein Modell mit kleinerer Ausstattung zu kaufen und selber aufzurüsten, aber das geht bei den Macbook Airs nicht. Um Platz zu sparen, handelt es sich nicht um eine reguläre SSD, sondern eher um einen “Stick” und auch der Speicher ist fest am Mainboard verlötet und kann nicht einfach gewechselt werden.

Es handelt sich um das Late 2010er Modell und so fehlt die Thunderbolt Schnittstelle und es gibt auch keine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Beides wohl zu verkraften. Nerviger dagegen ist, dass das System nicht auf Sandybridge (i5/i7), sondern noch auf einem Core2Duo arbeitet, allerdings der 2,13GHz-Version. Alle Umsteiger vom Vorgänger aufs aktuelle Modelle, die ich kenne, freuen sich zwar über die Mehrleistung (durch den i5/i7), beschweren sich aber über die kürzere Akkulaufzeit. Offiziell ist die Akkulaufzeit gleich geblieben, aber in der Praxis scheint das nicht der Fall zu sein. Ein weiterer Grund, der für das alte Gerät spricht, ist die etwas höhere Grafikleistung. Natürlich kann man auch das kostenlose Update auf OSX Lion nutzen.

Pro

+ sehr schneller Flash-Speicher

+ sehr flach und leicht (1,32kg)

+ hervorragende Verarbeitung

+ hervorragende Tastatur und Mauspad

+ sehr leise bei geringer Last
+ verhältnismässig gute Grafikleistung

Contra

- wenige Schnittstellen

- Akkulaufzeit (kann gut sein, allerdings sehr Anwenderabhängig)

- wenige und schwierige Upgrademöglichkeiten

- keine Tastaturbeleuchtung
– teuer!!!

Der sehr schnelle Flash-Speicher hilft da mit Sicherheit nämlich auch mit. Die Grafikleistung ist brauchbar und so kann man Spiele wie FIFA 11 problemlos spielen und selbst StarCraft 2 ist auf mittleren Details noch gut spielbar, bei Shootern wirds dann aber nichts mehr. Die Akkulaufzeit liegt bei realistischen 4 Stunden (Flash-Werbung nagt extrem an der Akkulaufzeit des Macs – der 13″er hat eine bessere Akkulaufzeit als der 11″er). Ausführliche Testberichte gibt es bei notebookcheck und Notebookjournal (mit der schwächeren Hardware 1,8GHz CPU und 2GB RAM).

Technische Daten:

Core 2 Duo 2x 2.13GHz • 4096MB • 256GB Flash • kein optisches Laufwerk • NVIDIA GeForce 320M (IGP) max. 256MB shared memory • 2x USB 2.0/WLAN 802.11n/Bluetooth 2.1 • Mini DisplayPort • Webcam • 13.3″ WSXGA glare LED TFT (1440×900) • Mac OS X 10.6 Snow Leopard inkl. iLife • Lithium-Polymer-Akku • 1.32kg • 12 Monate Herstellergarantie

Jetzt komme ich nochmal endlich dazu etwas zum Ultrabook Angebot (auch wenn das Samsung Series 9 offiziell kein Ultrabook ist, bezeichne ich es jetzt mal so) bei MeinPaket zu schreiben. d3b3 (dank auch nochmal an LSD2011) hatte ja schon vorsorglich gestern auf das Angebot hingewiesen:

Es handelt sich hierbei um ein Gerät aus der neuen Geräteklasse Ultrabook. Natürlich nicht so geil wie letztens das ASUS UX31, aber ob wir das bekommen, steht ja noch nicht fest.

Technisch basiert das ganze auf einem ULV Core i5-2, 4GB RAM einer 128GB SSD verpackt in einem sehr kleinen und vor allem leichten (1,3kg) 13,3″ Gehäuse mit einem matten Display (1366×768). Die Konkurrenz ist das bereits erwähnte ASUS UX31, aber natürlich auch das Apple Macbook Air. In dem sehr ausführlichen Testbericht bei Notebookcheck kann sich das Samsung 900X3A auch mehr als tapfer schlagen und punktet mit 89%. Und besonders schön ist es, dass die Negativpunkte vielen wohl nicht allzuviel ausmachen werden.

Viele wird es sicherlich freuen, dass das Display nicht nur matt, sondern auch sehr hell ist. Die Leistung ist auch dank der schnellen SSD mehr als ausreichend, wobei man natürlich nicht damit rechnen darf, dass man aktuellere Spiele spielen kann. Die Verarbeitung ist als sehr gut einzustufen und auch Tastatur und Touchpad hinterlassen einen guten Eindruck. Der Betrieb ist sehr leise und die Akkulaufzeit von realistischen knappen 6 Stunden bei einem Gewicht von 1,3kg sehr gut. Klingt alles sehr geil, aber natürlich gibt es auch ein paar Einschränkungen – Kein VGA und HDMI nur per Adapter und bis der Akku wieder voll ist vergehen 3 Stunden. Ich persönlich empfinde es noch schwer einzuschätzen wie sich die Preise verhalten, wenn erstmal alle Hersteller ihre Ultrabooks am Markt positioniert haben. Knapp 1000€ sind sicherlich nicht wenig, aber aktuell zahlt man auch bei der Konkurrenz nicht weniger (der UX31 wird wahrscheinlich in der i5 Ausstattung in einer ähnlichen Region rangieren). Ich finde die Entwicklung gerade in Hinsicht auf Windows 8 besonders spannend.

Weitere Testberichte gibt es bei tomshardware, Hardwareluxx oder ComputerBase.

Technische Daten:

Core i5-2537M 2x 1.40GHz • 4096MB (2x 2048MB) • 128GB SSD • kein optisches Laufwerk • Intel GMA 3000HD (IGP) • 2x USB (1x USB 3.0, 1x USB 2.0)/Gb LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth 3.0 • micro-HDMI • Webcam • 13.3″ WXGA non-glare LED TFT (1366×768) • Windows 7 Professional (64-bit) • Li-Ionen-Akku (6.5h Laufzeit) • 1.30kg • 36 Monate Herstellergarantie

Geht wieder mit den beiden neuen Gutscheincodes. In den Kommentaren wurden noch eine ziemlich interessante Alterantiven diskutiert – das technisch und preislich fast identische Samsung RC530 (aktuell fehlen leider noch Testberichte).

Ursprünglicher Artikel vom 28.09.2011:

Das XPS 15 Angebot hatte ich ja vor einer Weile schonmal am Rande in den Kommentaren und auf HUKD erwähnt. penna hatte gestern einen Deal eingestellt, dass es jetzt das Notebook nochmal 45€ günstiger gibt, wodurch es meiner Meinung nach hier auch eine Erwähnung verdient hat:

Bestellt man über qipu kann man noch probieren noch ~28€ Cashback mit zunehmen. Für einen effektiven Preis von unter 650€ kann sich die Ausstattung wirklich sehen lassen:

  • 15.6″ HD WLED True-Life (1366×768 – glossy), Core™ i7-2630QM, 8GB RAM, Geforce GT540M 2GB, 750GB Festplatte, 8x DVD+/-RW Laufwerk, Windows 7 HP 64bit

Zu dem Preis bekommt man sonst eigentlich nur Packard Bell oder Acer Geräte, die dann aber auch noch etwas schwächer (kleinere Festplatte, weniger RAM, weniger Grafikkartenspeicher) sind.

Sinnvolle Erweiterungen (10% Gutschein habe ich in die Preise bereits eingerechnet) sind der 3 Jahre Vor-Ort-Service für 48€ und ggf. das Full-HD Display für 180€. Auch die 13,50€ Aufpreis für die bessere WLAN Karte mit integriertem Bluetooth macht wohl Sinn (auch wenn ich Bluetooth nie nutze, würde es mich ärgerne, wenn man es mal nutzen will). Die hintergrundbeleuchtete Tastatur kostet 36€ extra und ist sicherlich auch praktisch. Der 9 Zellen Akku (kostet extra) steht übrigens etwas nach unten raus, wodurch das Notebook dann angewinkelt dastehen würde.

Der Dell XPS 15 macht in den Testberichten bei Notebookjournal (gut) und Notebookcheck (84%) eine ziemlich gute Figur. Allerdings muss man auch hier ein paar Abstriche machen. Der größte Kritikpunkt ist wohl das stark spiegelnde und leider auch ziemlich dunkle und kontrastarme Display. Abhilfe könnte hier das Full-HD Display schaffen, welches zwar ebenfalls glossy ist, aber wirklich gut sein soll und wenn man die DPI-Einstellungen auf 125% macht, kann man die Schrift auch wieder lesen ;) Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Gerät unter Last warm und laut wird, was allerdings bei den meisten Notebooks dieser “Leistungskategorie” der Fall ist. Arbeitet man aber nur gemütlich vor sich hin, ist der Lüfter aber leise, zwar hörbar aber wohl keinesfalls störend. Lob gibt es für die sehr gute Verarbeitung und Verwindungssteifigkeit, auch das Touchpad und die guten Lautsprecher sind ein Plus. Das die Leistung eines Core i7-2 mit 8GB RAM mehr als ansprechend ist, dürfte klar sein und auch Spiele kann man durchaus spielen, wenn auch die Grafikkarte eher im Mittelfeld einzusortieren ist. Mit rund 2,75kg bringt einem die eigentlich gute Akkuleistung von ~3 Stunden im normalen Betrieb (mit dem 9 Zellen Akku wohl bis zu 5 Stunden).

fab hat gerade darauf hingewiesen, dass er wieder verfügbar ist. Diesmal leider 30€ teurer, aber trotzdem noch ein gutes Angebot für das Macbook Air:

Bestellt man über qipu gibt es noch 3% Cashback (20,16€).

Ursprünglicher Artikel und UPDATE vom 26.09.2011:

Und ausverkauft :(

Neben dem Apple Macbook Air 11″ hat Gravis auch noch für die 13″ Variante ein Angebot und auch das, ist durchaus attraktiv:

Bestellt man über qipu gibt es noch 3% Cashback (19,40€). Es steht dabei “In Kürze verfügbar”, bleibt zu hoffen, dass das wirklich wahr ist und die Bestände nicht schon verbraucht sind.

Auch hier handelt es sich um das Late 2010 und nicht um das aktuelle Mid 2011 Modell, aber für viele sind die Änderungen ja nicht so tragisch. Natürlich gibt es das kostenlose Update auf OSX Lion.

Die Unterschiede liegen in der Thunderbolt Schnittstelle, Sandy-Bridge Basis (Core i5/i7) und der hintergrundbeleuchtete Tastatur. Alle Umsteiger vom Vorgänger aufs aktuelle Modelle, die ich kenne, freuen sich zwar über die Mehrleistung (durch den i5/i7), beschweren sich aber über die kürzere Akkulaufzeit. Offiziell ist die Akkulaufzeit gleich geblieben, aber in der Praxis scheint das nicht der Fall zu sein.

Sonst gilt natürlich das selbe was auch für das 11″ Modell gilt.

Pro

+ sehr schneller Flash-Speicher

+ sehr flach und leicht (1,32kg)

+ hervorragende Verarbeitung

+ hervorragende Tastatur und Mauspad

+ sehr leise bei geringer Last

+ verhältnismässig gute Grafikleistung

Contra

- wenige Schnittstellen

- Akkulaufzeit (kann gut sein, allerdings sehr Anwenderabhängig)

- wenige und schwierige Upgrademöglichkeiten

- keine Tastaturbeleuchtung

- teuer!!!

Das größte Contra bei diesem Modell ist sicherlich, dass es eben nur die kleinste Variante ist – 128GB SSD und 2GB RAM. Wie eben erwähnt, lässt sich das nicht einfach upgraden. Core2Duo und 2GB RAM klingt auf den ersten Blick schwach, aber tatsächlich lässt sich damit gut arbeiten und auch spielen. Der sehr schnelle Flash-Speicher hilft da mit Sicherheit nämlich auch mit. Die Grafikleistung ist brauchbar und so kann man Spiele wie FIFA 11 problemlos spielen und selbst StarCraft 2 ist auf mittleren Details noch gut spielbar, bei Shootern wirds dann aber nichts mehr. Die Akkulaufzeit liegt bei realistischen 4 Stunden (Flash-Werbung nagt extrem an der Akkulaufzeit des Macs – der 13″er hat eine bessere Akkulaufzeit als der 11″er). Ausführliche Testberichte gibt es bei notebookcheck und Notebookjournal.

Technische Daten:

Core 2 Duo 2x 1.86GHz • 2048MB • 128GB Flash • kein optisches Laufwerk • NVIDIA GeForce 320M (IGP) max. 256MB shared memory • 2x USB 2.0/WLAN 802.11n/Bluetooth 2.1 • Mini DisplayPort • Webcam • 13.3″ WSXGA glare LED TFT (1440×900) • Mac OS X 10.6 Snow Leopard inkl. iLife • Lithium-Polymer-Akku • 1.32kg • 12 Monate Herstellergarantie

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