Aus der Kategorie: PC

Teufel Gutscheine gibt es ja wirklich nicht wahrlich oft. Aktuell kann man aber mit dem Code “0910-P5-DE838335″ 20€ auf alle Bestellungen ab 200€ sparen (bis zum 16.09.). Das nette daran ist, dass aktuell aber eh schon eine recht nette Aktion bei Teufel läuft. Kombiniert man 2 nette Aktionen, hat man einen Deal:

Die Dekoderstation 3 wird für 130€ bei Teufel verkauft (das allerdings auch schon seit 2009) und das günstigste Boxenset dem der “Mini-Verstärker” beiliegt fängt bereits bei 199€ an (mit verrechnetem 20€ Gutschein).

Die Dekoderstation 3 ermöglicht im Endeffekt den Anschluss der aktiven PC-Lautsprecher an bis zu 6 Geräte, besitzt einen integrierten DTS/Dolby Digital Decoder und stellt somit im Prinzip einen simplen Receiver für aktive Boxensysteme dar. Über die Eingänge (3 x Analog (Cinche), 2 x optisch, 1 x coaxial) wird beispielsweise Fernseher, Playstation und PC angeschlossen. Die Erfahrungsberichte sind überraschend positiv (4 Sterne).

Und bei folgenden Lautsprechersystemen gibt es die Dekoderstation dazu:

Auch wenn Teufel sehr häufig Angebote hat, sind die Preise gerade beim E200 und E300 durch den 20€ Gutscheincode wieder ganz gut und in Kombination mit der Dekoderstation sicherlich sehr gut. Wer aber denkt die Dekoderstation einfach für 100€ bei Ebay verramschen zu können, wird sicherlich eines besseren belehrt werden (Überangebot und so). Wie immer sollte man noch bedenken, dass den Lautsprechern keine Kabel beiliegen und man deshalt je nach Raumgröße nochmal ein paar Euro mit einplanen sollte. Erfahrungsberichte gibt es teilweise bei Amazon (in der Regel nicht sehr ausführlich) und Testberichte findet man immer bei dem entsprechenden System auf der Detailseite von Teufel. Auf beides würde ich persönlich aber nicht allzuviel Wert legen (gerade bei den Testberichten hat man oft das Gefühl, dass da etwas nachgeholfen wird). Preis-/Leistungsmäßig gilt aber Teufel in der niedrigen Preisklasse mit als führender Herstleler.

Auch wenn die kleinen Boxensystem bei den Hifi-Enthusiasten Brüllwürfel genannt werden, erreicht man bei Teufel mit verhältnismässig wenig Geld schon sehr viel. Wer allerdings vorhat sich ernsthaft ein Heimkino einzurichten, sollte lieber sparen und sich Stück für Stück sein System aufbauen. Allerdings gewährt Teufel euch auch noch 8 wöchiges Rückgaberecht (wobei die Rücksendung nur innerhalb der ersten 14 Tage kostenlos ist), wodurch man im Zweifel das Wunsch-Set auch erstmal einfach ausprobieren kann.

Und nochmal. Diesmal auch als HotDeal, womit jeder den günstigsten Preis bekommt:

Ursprüngliches UPDATE3 vom 24.08.2010:

Im Dealclub von Medion wurden gerade wieder einige neue Produkte eingestellt und unter anderem eben auch wieder ein alter Bekannter (lest dazu den ursprünglichern Artikel):

Es gibt leider nur noch Dealcodes für den HotDeal (HotDealClub) und somit schwanken die Preise immer (~360-370€). Man kann sich nur einmal pro Account einen Spezialpreis anzeigen lassen.

Ursprüngliches UPDATE2 vom 21.06.2010:

Nachdem die Kampagne am Freitag recht schnell abgebrochen wurde, haben die Jungs ja schon in den Kommentaren versprochen nochmal die Kiste mit reinzunehmen und heute ist es soweit (der Laptop Medion Akoya 8612 ist auch wieder verfügbar).

Übrigens gibt es auch wieder einen Festplatten/DVD-Recorder (ebenfalls B-Ware). Diesmal 16€ teurer (89€ mit Dealcode “mydealzspecial”), aber dafür mit 320GB, statt 250GB.

Ursprünglicher UPDATE vom 16.07.2010:

Wieder verfügbar. Wer einen will, sollte nicht allzulange zögern. Bei Ebay stellt Medion auch gerade das selbe Gerät unter anderem Namen als Wow! Auktion ein und wechselt dort für ~540€ den Besitzer.

Ursprünglicher Artikel vom 08.07.2010:

So erstmal zum etwas komplizierteren Bestellablauf und dann zum Produkt. Dealclub ist eine Art Joint-Venture von Medion und den Jungs von Deutschlandklickt. Auf der Entertainment-Shopping-Plattform meldet man sich an und bekommt für jedes Produkt einen zufälligen Preis angezeigt. Da ich ein Produkt gesehen habe, welches ich preislich sehr attraktiv fand, habe ich die Jungs gefragt, ob sie nicht einen Gutscheincode (Dealcode) erstellen können, der immer den Tiefstpreis anzeigt. Gesagt, getan – mydealzspecial. Um jetzt die Preise zu sehen, muss man sich registrieren (wenn man nicht eh schon ein Medion Login hat) und dann dort auf “Zeig’s mir” klicken, Dealcode “mydealzspecial” eingeben und innerhalb von 30 Sekunden die Kiste in den Warenkorb werfen.

Wer die B-Ware von Medion kennt, weiß, dass es sich meistens um praktisch neuwertige Produkte handelt und sollte man wirklich mal nen fetten Kratzer haben mit dem man nicht leben kann, gibt es immer noch das Widerrufsrecht.

Jetzt wollen wir aber endlich zum Medion Akoya P4001 D kommen. Es handelt sich um einen All-in-One PC mit einem 21,5″ Touchscreen Display. In der kleinen Kiste werkelt ein Intel DualCore T4400, 4GB RAM und eine Geforce 9100 MG (zum Spielen unbrauchbar). Sonst gibt es noch einen integrierten DVD-Brenner, eine TV-Karte (DVB-T/Analog) und eine im Rahmen integrierte Webcam. WLAN (Draft-N) ist natürlich genauso an Bord wie ein Gbit/s Ethernet-Port, 7x USB 2.0 Anschlüsse, Windows 7 Home und Tastatur und Maus sind auch noch dabei. Das sind alles keine wahnsinnig guten Komponenten, aber mehr als brauchbar für den einfachen Office-/Surf-PC und vor allem komplett alles in einem Gehäuse mit einem! Kabel (nur ein Stromkabel muss angeschlossen werden). Bei dem 21,5″ Display handelt es sich um ein Full-HD Gerät (1920×1080) mit Touchscreen-Oberfläche. Multitouch (also z.B. Zoomen mit 2 Fingern) kann das Gerät aber übrigens nicht!

Das Gerät kommt euch bekannt vor? Kein Wunder, denn vor einiger Zeit gab es den technische identischen Akoya P4010 D bei unserm liebsten Lebensmitteldiscounter. Glücklicherweise finden sich zu dem Akoya dann auch einige Test- und Erfahrungsberichte (ComputerBILD, Magnus). Positiv fällt auf, dass der PC mit 60 Watt nicht nur sehr stromsparend, sondern auch sehr leise ist. Größter Kritikpunkt ist die schwache Grafikkarte. Die Verarbeitung und das Design sind natürlich weit von Dell und Apple entfernt, aber man zahlt hier eben auch nur 400€. Wer das ganze in bewegten Bildern sehen will, kann das bei ComputerBILD machen oder bei Youtube.


Einen Preisvergleich anzusetzen ist schwierig. Bei Aldi hat die Kiste im November 2009 noch 699€ gekostet. Medion will 599€ für die B-Ware, was meiner Meinung etwas überzogen ist und man somit eher mit anderne Herstellern vergleichen müsste. Die HP Touchsmarts verfügen über Multitouch sind aber bedeutend teurer (einen netten Vergleich zwischen dem Akoya 4010/4001 und dem Touchsmart gibt es auf der australischen Seite Smarthouse). Dann gäbe es die Lenovo Ideacentres, die in ähnlicher Ausstattung ebenfalls bei 599€ liegen würden, dann allerdings ohne Touchscreen, aber mit schickerem Design. Am ähnlichsten sind wohl die MSI Windtops, die aber ebenfalls bei rund 600€ liegen und dann ein 20″ Display (1600×900) besitzen. Zu dem Sony Vaio L (mit Touch), sowie Dell XPS Ones und Apple iMacs (beide ohne Touch) brauche ich wohl nichts weiter sagen (völlig andere Preisklasse). Und dann wären da eben noch die Nettop-Derivate (Netbook Hardware als PC), aber auch da wäre man trotz schlechterer Hardware und kleinerem Monitor noch deutlich teurer als der angebotene Medion Akoya P4001 D. Alles in allem sind 395€ auf jeden Fall ein sehr attraktiver Preis, wenn man gerade auf der Suche nach einen All-in-One PC ist. Der Touchscreen ist eine nette Spielerei, aber “dank” Single-Touch und fehlenden Anwendungen wohl auch nicht mehr.

Der Code (mydealzspecial) gilt übrigens auch für die ganzen anderen Produkte und auch da sind noch ein paar nette Angebote dabei (alles B-Ware):

  • Medion X70001 für 73€ + 5,95€ VSK – 250GB HDD/DVD-Rekorder (vergleichbare Geräte fangen neu nicht unter 180€ an, allerdings ist der Medion inzwishcen auch schon gut alt. Muss man also gucken, ob das den Vorstellungen entspricht) – ErfahrungsberichteHifi-Forum
  • Tevion P15017 MD 30373 für 229€ + 5,95€ VSK – 32″ HD-Ready Fernseher (4x HDMI)

Es fallen nur einmal Versandkosten an, also ist vielleicht auch die iPod Dockingstation (Medion S65006) für 10,99€ + 5,95€ VSK interessant.

Die Lenovo Cashback Aktion hat jetzt leider ein Ende gefunden. Falls man aber trotzdem noch auf der Suche nach einem Netbook ist, sollte man auf jeden Fall mal in den Dealclub von Medion reinschauen, denn dort wird gerade ein aktuelles Pinetrail Netbook als B-Ware für 205€ rausgehauen:

Damit sich der Preis ergibt, muss man den BigDealCode “dealclubspecial” eingeben und dann innerhalb der runterlaufenden Zeit die Kiste in den Warenkorb werfen. B-Ware bedeutet, dass es sich z.B. um Versandrückläufer handelt, die also Gebrauchsspuren aufweisen können, technisch aber einwandfrei sind. Sollte das Produkt doch mal nicht der Vorstellung entsprechen, kann man natürlich von seinem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Außerdem hat man 12 Monate Garantie.

Die Ausstattung des E1222 ist für den Preis auch ungewöhnlich gut – 250GB Festplatte, Windows 7 Starter, Bluetooth, Draft-N WLAN. Das LED-Display (glossy) in Kombination mit dem Pinetrail Chipsatz und 6-Zellen Akku sollte für lange Akkulaufzeiten sorgen, allerdings hat Medion hier etwas gepatzt und so liegt man unter brauchbaren Einstellungen wohl bei etwa 4 Stunden 30 Minuten, was für Pinetrail eher schwach ist. Medion hat sich leider nicht auf die Stärke des alten E1210 besinnt und setzt jetzt ein glossy Display ein, welches trotzdem aber ganz gut sein soll. Auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass der Akku leicht unten raussteht und das Netbook somit immer angeschräkt dasteht (kennen einige sicherlich vom HP Mini 110c). Leise soll er sein und mit Chiclet Keyboard und schicken Gehäuse macht er auch einen deutlich wertigeren Eindruck als seine Vorgänger. Leider fehlen wirklich brauchbare Testberichte, denn den Bericht der ComputerBILD kann man leider kaum Informationen abgewinnen und Balazs hat es versäumt einen ausführlichen Test zu schreiben (böser nDevil!), aber dafür hat er zahlreiche Videos gemacht. Der beste Testbericht findet sich bei Goodgearguide. Sicherlich wird Balazs sich zu dem Gerät aber auch in den Kommentaren nochmal äußern.

Technische Daten:

Intel Atom N450 1.66GHz • 1024MB • 250GB • kein optisches Laufwerk • Intel GMA 3150 (IGP) shared memory • 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn • MultiCard-Reader • Webcam • Multi-Touch Trackpad • 10″ WSVGA glare LED TFT (1024×600) • Windows 7 Starter • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 4400mAh) • 1,15kg

Im Dealclub finden sich aktuell aber auch noch ein paar andere echt verlockende Preise (wenn man nichts gegen B-Ware hat), z.B.:

Zu dem Gerät gibt es einen ausführlichen Testbericht bei der PC World auf englisch, wobei vor allem das sehr gute Preis-/Leistungverhältnis gelobt wird (500€ Anfang März) und auch wenn die GT330 sicherlich keine Bäume ausreist. Sie liegt etwa auf dem Niveau einer 9600Gt und reicht durchaus zum Spielen älterer Games. Für anspruchsvollere Games wird es aber natürlich nicht reichen. Crysis auf mittleren Einstellungen bei 1024×768 ackert die Kiste mit 35fps ab. Die PC Welt lobt in ihrem sehr ausführlichen Testbericht außerdem den sehr leisten Betrieb.

1 Jahr AVG Anti-Virus 9 kostenlos

Es gab schon länger keine kostenlose Virensoftware mehr und so ist für einige sicherlich die News von V3.co.uk ganz interessant. Dort gibt es nämlich die Kaufversion heute und morgen kostenlos zum Download. AVG gibt es ja regulär auch als Free-Version, allerdings darf die Kaufversion, welche eben jetzt kostenlos zur Verfügung steht, auch geschäftlich eingesetzt werden. Außerdem gibt es erweiterte Tools und einen Game-Mode (stellt Warnungen während des Zockens aus). Die Registrierung bei V3 funktioniert wie immer auch mit Fakedaten.

Alternativ ist auf jeder Computer BILD mit CD oder DVD (ab 2,70€) eine leicht angepasste Kaspersky Version drauf, die bei AV-Comparitives auch etwas besser wegkommt. Und man kann  auch weiterhin einen F-Secure 2010 Jahreskey kostenlos beantragen.

Eigentlich schon seit gestern bekannt, aber die ComputerBILD hat die Landingpage (*UPDATE* Da ist sie :) ) immer noch nicht online geschaltet. Da die Fakten allerdings bekannt sind, kann ich euch auch so schonmal einen kurzen Abriss geben.

Es wird die “online Festplatte” HiDrive von Strato beworben:

  • Einmalige Einrichtungsgebühr von 3,33 EUR (+ die Computer Bild für 1,50 EUR)
  • „Lebenslang (bzw. solang wie es STRATO gibt :) ) kostenfrei“ (mit jährlicher aktiver Nachfrage beim Kunden, ob er das Paket weiternutzen möchte)
  • Speicherplatz: 30 GB
  • 5 Sharelinks, 10 Tage gültig, 5 Downloads pro Links
  • Keine Software
  • Kein Send-In Service
  • Alle 90 Tage müssen im HiDrive KSB die Zugangsprotokolle freigeschaltet werden
  • Diese werden alle 90 Tage deaktiviert und der Kunde wird 2 Tage vorher per E-Mail darüber informiert.
  • Betroffene Dienste: Windowslaufwerk, FTP / SFTP / FTPS Zugang, WebDav Zugang (auch über SSL), Rsync Zugang (auch SSH verschlüsselt)

Man muss sich allerdings zwangsläufig mit einer funktionieren Handynummer, sowie Kontonummer und entsprechendem Lastschriftverfahren registrieren, wodurch viele sicherlich abgeschreckt werden.

Genau dieses Produkt findet man bei Strato nicht, da es sich um eine etwas abgespeckte Version für die CoBi Leser handelt. Der Zeitschrift (wahrscheinlich auch der ohne CD – 1,50€) liegt wohl eine Gutscheinkarte mit einmal gültigem Code. Dieser muss dann auf der Landingpage (die aktuell wie gesagt noch nicht steht) eingegeben werden.

Alternativen

Letzendlich bin ich mir durch die ganzen Einschränkungen nicht ganz sicher was ich von dem STRATO HiDrive halten soll, denn Alternativen gibt es wie Sand am Meer. Möchte man nur 2GB beherbergen, kann man auch auf kostenlose Alternativen wie Dropbox oder mozy zurückgreifen. Mehr Speicherplatz kann man dort dann gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr kaufen. 2GB sind eigentlich bei den meisten Online-Festplatte/Backup-Diensten kostenlos und so kann man sich erstmal ein gutes Bild von Bedienbarkeit und Geschwindigkeit machne (myDrive, humyo (10GB), iDrive, etc. pp). 2 weitere attraktive Alternativen wären das Microsoft SkyDrive (25GB – Dateigröße max. 50MB) und MediaFire (unbegrenzt Speicherplatz – max. Dateigröße 200MB). ADrive bietet 50GB (max. Dateigröße 2GB), dort kann man aber nicht seine Dateien einfach mit Freunden teilen, bzw. Freunden die Links zu den Dateien schicken.

Während Dropbox von wirklich vielen auf Grund der bequemen Einrichtung und der automatischen Synchronisation zwischen mehren PCs genutzt wird. Ist MediaFire eine recht attraktive Alternative zu den ganzen 1-Clickhostern.

Jetzt bei Medion wieder verfügbar. Leider 12€ teurer, aber dafür Neuware:

Wer die Kiste im offenen Zustand sehen will, guckt mal bei mobicroco (irgendwie sympatisch ^^) vorbei, dort gibt es viele Bilder.

Die diesmal kleinere Festplatte (160GB) interessiert bei dem Anwendungsgebiet aber wohl eher wenig.

Ursprünglicher Artikel und UPDATE vom 21.06.2010:

Das wars :( Der Nettop ist leider ausverkauft. 18,4″ Laptop und 22″ All-in-One Touchscreen-PC sind noch verfügbar.

Wie ich schon in den Kommentaren geschrieben hatte, habe ich nur darauf gewartet, dass endlich der Nettop in die Liste poppt. Es handelt sich wieder um B-Ware, also bekommt man nur 12 Monate Garantie/Gewährleistung (Medion unterscheidet hierbei nicht) und wie immer bekommt man direkt den besten Preis, wenn man auf “Zeigs mir” klickt un den Big Deal Code “mydealzspecial” eingibt (man hat dann 30sec Zeit, das Produkt in den Warenkorb zu legen). So, genug gelabert, kommen wir zum eigentlichen Produkt:

Beim Medion E2076 D handelt es sich um einen Nettop, der auf dem ION-Chipsatz von NVIDIA basiert und sich somit z.B. in Verbindung mit XBMC hervorragend als HTPC eignet. Das schöne am ION-Chipsatz ist nämlich, dass die Videowiedergabe hardware-seitig verarbeitet wird und so z.B. auch MKV’s in 1080p mit DTS-Ton und hohen Bitraten kein Problem darstellen. Hierbei ist jedoch wichtig, dass man eben diese Hardwarebeschleunigung nutzt, denn die verwendeten Prozessoren sind bei allen aktuellen Nettops viel zu schwach, um hochauflösende Videos ruckelfrei abzuspielen. Und da kommen wir auch schon zum ersten Problem, denn die Einrichtung ist nicht ganz so einfach, wie man es sich wünschen würde. Benutzt man XBMC unter Windows, so muss man im Prinzip lediglich die richtigen Treiber installieren und ein paar Einstellungen vornehmen, die alle im XBMC-Forum aufgelistet sind bzw. sich über Google finden lassen. Nutzt man XBMC dagegen unter Linux (was ein Freund von mir machen musste, weil er unter Windows kein absolut ruckelfreies Bild in Verbindung mit seinem Samsung-Plasma bekommen konnte), gestaltet sich die ganze Einrichtung (vorallem natürlich für Linux-Anfänger) bedeutend schwieriger. Letztendlich sollte es aber von jedem einigermaßen technikversierten Benutzer hinzubekommen sein, man sollte eben nur sicherheitshalber ein bisschen Zeit einplanen.

Natürlich lässt sich sich ein solcher Nettop nicht nur zur Wiedergabe von Videos benutzen (auch wenn das in meinen Augen mit eines der besten Einsatzgebiete ist), sondern auch zum Surfen, E-Mail lesen oder Chatten. Wirklich zum Arbeiten sind sie eigentlich nicht geeignet, aber um ab und zu mal einen Brief zu schreiben reicht die Leistung natürlich aus. Zum Spielen sind sie aber gänzlich ungeeignet. Dank der neuen Adobe Flash Version 10.1 können Windows-Nutzer die Power der ION-Plattform auch bei Flash-Videos nutzen, um diese flüssig abspielen zu können. Linux-Nutzer schauen da momentan noch in die Röhre und müssen sich mit stark ruckelnden Videos abfinden.

So, nachdem bisher eher allgemeinen Teil, wollen wir jetzt mal zu den eigentlichen Spezifikationen des Medion E2076 D kommen. Besonderes Augenmerk hat Medion auf die sehr kompakten Abmessungen gelegt und so ist der Nettop gerade mal 2cm hoch und auch die Breite und Länge von 15cm bzw. 17cm tragen zum sehr kompakten Eindruck bei. Leider hat es Medion nicht geschafft, WLAN in das Gehäuse zu integrieren und so geht einer der 6 USB-Ports für den USB-WLAN-Stick drauf. Einen weiteren muss man dem Funkempfänger für die Tastatur opfern, sodass man noch insgesamt vier Ports zur Verfügung hat. Auf einen Firewire- oder eSATA-Anschluss wurde ebenfalls verzichtet. Abgesehen gibts auf der Außenseite noch einen DVI-Anschluss (ein HDMI-Adapter, der auch digitale Toninformationen überträgt, liegt bei), sowie Kopfhöreraus- und Mikrofoneingänge. Auf einen Cardreader wurde leider ebenfall verzichtet. Hardwareseitig findet man relativ übliche Kost: Den bereits erwähnten 9400M ION-Chipsatz, 2GB DDR2-Speicher sowie eine 320GB Festplatte. Leider fiel die Wahl beim Prozessor nicht auf die aktuelleren Dual-Core Atom Modelle, sondern auf den einkernigen Atom N230. Wie gesagt, darf man sich bei Einsatzgebieten, wo die Hardwarebeschleunigung des ION-Chipsatzes nicht genutzt werden, wirklich keine Leistungswunder erwarten. Auf der Ergonomieseite muss man sagen, dass der Lüfter des Medions im Idle mit 29,6 dB zwar relativ leise ist, unter leichter Last aber dann schon deutlich hörbar wird und auch das Gehäuse wird recht warm, was aber eigentlich nicht wirklich störend sein dürfte. Als kleines Schmankerl legt Medion auch noch eine VESA-Halterung bei, womit sich der E2076 an der Rückseite eines VESA-konformen Monitors oder TV’s befestigen lässt und praktisch komplett aus dem Sichtfeld verschwindet. Dann kann er natürlich aber nicht mehr an der Wand angebracht werden.

Es gibt einige Menge Testberichte zum E2076 D, so z.B. bei PC-Welt, T-Online oder wie immer recht ausführlich bei notebookjournal.de. Alle Tests sind sich einig, dass die reine CPU-Leistung eher enttäuschend ausfällt, die Leistung im Entertainment-Bereich aber überzeugen kann. Interessierten Lesern möchte ich an dieser Stelle auch nochmal das XBMC-Forum ans Herz legen, denn dort kann man sehen, zu was die kleinen Kisten in der Lage sind und was man dafür tun muss. Apropos sehen, hier noch ein Video, dass den meiner Meinung nach optimalen Einsatzbereich der ION-Nettops zeigt oder noch attraktiver wie ein geil konfiguriertes XBMC aussehen kann:

Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich beim Medion E2076 D um einen zwar eher leistungsschwachen, dafür aber günstigen Nettop handelt. Leistungsfähigere Konkurrenten wie z.B. der Acer Revo 3610 kosten deutlich mehr, wobei man hier eben auch einen etwas leistungsfähigeren Dual-Core bekommt. Trotzdem sind auch diese Nettops für wirkliches Arbeiten (meiner Meinung nach) nicht geeignet. Wer wirklich nur Office-Aufgaben erledigen und den Nettop zur Medienwiedergabe nutzen möchte, dem dürfte die Leistung des E2076 D jedoch reichen.

Noch ein Wort zum Thema B-Ware. Bei Medion ist die B-Ware eigentlich fast immer neuwertig. Solltet ihr trotzdem ein Gerät mit einem dicken Kratzer o.ä. erwischen, könnt ihr natürlich problemlos von eurem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Intel Atom N230 – Taktfrequenz: 1.600 MHz – Arbeitsspeicher: 2.048 MB – Festplattenspeicher: 320 GB – Grafikchipsatz: NVidia GeForce 9400 M – 1 x LAN 10/100/1000, Wireless LAN (über USB) – Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Home Premium

Razer Salmosa für 18,50€ – B-Ware

Das Bit-Elektronix immer wieder gute Preise für B-Ware von Speedlink und Razer hat, sollte inzwischen ja jedem bekannt sein. Seit einigen Tagen schlummert auch schon die Salmosa vor sich hin. Jetzt haben die Jungs den Preis nochmal gesenkt und präsentieren damit eine sehr günstige, aber gute Links- und Rechtshändermaus. Oldie but goldie:

Damit nicht ganz so gut wie damals bei Zoombits, aber der Preis kam ja leider auch nie wieder. Herstellergarantie gibt es keine mehr, aber 24 Monate Gewährleistung (nach 6 Monaten Beweislastumkehr) über Bit-Elektronix, die bis jetzt einen sehr kulanten Eindruck gemacht haben.

Die Maus ist vor allem bei RTS-Spielern beliebt, wo man sich über übergroße Tasten und hohe Präzision freut. Wer allerdings mehr als 3 Tasten braucht, ist hier falsch. Auch hier setzt Razer wie bei der alten Deathadder auf den Infrarotsensor, der auch wirklich gute Arbeit leisten soll. Funktioniert dadurch aber natürlich nicht auf jeder Oberfläche. Camper und Low-Senser freuen sich über Always-On Modus (die Maus schaltet den Sensor nicht zum Stromsparen bei längeren Pausen inaktiv) und 1ms Reaktionszeit. In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 1,9 und bei Amazon vergeben die Kunden im Schnitt 4,5 Sterne. Kritik gibt es eigentlich nur für die Maustasten, da die wohl nach einer Weile anfangenen zu quietschen.

Stellt sich eigentlich nur die Frage, ob man mit 3 Tasten auskommt oder nicht (im Arbeitsalltag könnte ich es mir eigentlich nicht mehr vorstellen).

Technische Daten:

optische 3-Tasten Maus mit Scrollrad • Auflösung 1800dpi • Teflon-Mausfüße • für Rechts- und Linkshänder geeignet • Kabellänge 2m

Es geht nochmal 4€ günstiger mit einem Cyberport Gutschein.

Ursprünglicher Artikel vom 15.08.2010:

Im Frühjahr hatte Netgear ein paar neue, interessante Netzwerkprodukte vorgestellt. 2 davon gibt es jetzt sehr günstig bei Cyberport:

Zunächst einmal zu der NETGEAR GS605AV. Ein 5-Port Gbit/s Switch für 20€ ist schon wirklich gut und damit auf einer Höhe mit den günstigstens Switches in diesem Bereich. Die Besonderheit des Netgears ist sein ausgereiftes QoS-System (Quality of Service). Hierbei wird der Traffic nach Wichtigkeit priorisiert, wobei die Zuordnung über die Ethernet Buchsen läuft. Somit schließt man z.B. seinen HTPC, Media Player, etc. am höchsten Port an, um auch bei Downloads noch flüssiges Streaming zu garantieren. Die Geschwindigkeit ist mit ~58MB/s gut, wenn auch nicht sehr gut. Bei Tweaktown gibt es im ausführlichen Testbericht 88%.

In den Kommetaren wurde jetzt mehrmals der TP-Link TL-SG1008D empfohlen. Wem QoS nicht so wichtig ist, bekommt hier einen schnelleren 8-Port Switch ab 27,37€, wobei die Kundenzufriedenheit enorm ist (5 Sterne bei 48 Bewertungen).

Das NETGEAR WNCE2001 dagegen ist eine WLAN-Bridge, um Geräte, die nur einen Ethernet-Anschluss haben ins WLAN zu kriegen. Ich habe ja schon öfter über günstige WLAN-Router mit Bridge-Funktion geschrieben. Der Vorteil des WNCE2001 hat natürlich den Vorteil, dass es deutlich kleiner ist und so auch problemlos z.B. hinter der Xbox verschwinden kann.

Bei Testmagazine gibt es eine Note von 1,9, wobei man leider nicht auf Datenraten genauer eingeht. Auch in den Erfahrungsberichten bei Amazon.com (4,5 Sterne) wird leider nicht wirklich auf die Performance eingegangen.

Technische Daten:

LAN: 1x 100Base-TX • WLAN: 802.11n/802.11b/802.11g • Sicherheit: 64/128-Bit WEP, WPA, WPA2

Leider ist die Aktion vorbei.

Der 10€ Gutscheincode wurde ja leider deaktiviert. Registriert man sich allerdings über diese Landingpage, bekommt man ebenfalls 10€ Startguthaben.

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Auch die X-540er gibt es bei Brands4friends, aber leider etwas teurer.

Cool ist aber, dass es auch das X-530er Set gibt, welches auf den extrem beliebten Logitech X-230 aufbaut:

Lieferzeit von 2-4 Wochen beachten.

Ursprüngliches UPDATE vom 26.07.2010:

Gutscheincode wechsel Dich ;)

Ursprünglicher Artikel vom 23.07.2010: Was braucht man außer frischem Kaffee aus seiner neuen Dolce Gusto für 45€, um morgens richtig wach zu werden? Laute Musik :) Logitech trennt sich wohl von seinen letzten Restbeständen ihres 5.1 Systems nochmal zu einem sehr attraktiven Preis.

In den Testberichten kommt das Logitech X-540 auf eine Durchschnittsnote von 1,6. Gelobt wird das gute Preis-/Leistungsverhältnis, die Kabelfernbedienung und den verhältnismäßig klaren Klang. Negativ fällt dagegen die Klangtreue auf. Bei Amazon gibt es bei weit über 150 Bewertungen im Schnitt 4,5 Amazon Sterne. Auch hier wird bei den negativen Bewertungen die Klangtreue bemängelt.

Für Surroundsound-Fans, die bei ihrem Lieblingsshooter auf das extra bisschen Atmosphäre nicht verzichten wollten oder Leute, die nach einer günstigen Lösung suchen, auch am PC bei DVDs und ähnlichen Sachen nicht auf 5.1 Klang verzichten zu müssen, dürfte das Logitech X-540 Set einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung darstellen.

Techgage hat die Lautsprecher auch recht ausführlich und bebildert unter die Lupe genommen.

Technische Daten:

Leistung: 70W RMS • 4x Satellit (7.4W) • 1x Satellit (15.4W) • 1x Subwoofer (25W) • Frequenzbereich: 40Hz-20kHz

Epson und MSI/AMD Cashback

Nochmal der Hinweis zu den 20% Stundentenrabatt. Dieser ist laut Epson nicht mit der Cashback Aktion kombinierbar (probieren würde ich es trotzdem, aber nur, wenn man auch ohne Cashback zufrieden ist).


Michael hatte darauf hingewiesen, dass es die 20€ auch auf den zum 420er bauchgleichen Epson Stylus SX425w gibt, welcher wohl bei Media Markt aktuell 82€ kostet.

Cashback gibt es nicht nur bei Shops, sondern oft geben auch Hersteller Anreize für Produktkäufe. Das wohl bekannteste Beispiel ist Lexmark, aber auch einige andere Hersteller haben immer wieder mal von Zeit zu Zeit Produkte im Angebot.

Anfangen will ich mit der MSI + AMD Aktion. Entscheidet man sich nämlich bis zum 30.09.2010 zum Kauf eines MSI 870 Motherboards in Kombination mit einem AMD Prozessor gibt es 30-50€ Cashback. Allerdings beläuft sich die realistische Ersparnis wohl eher auf 15-40€, weil die Aktion nur für bestimmte Händler gilt (Home of Hardware steht aber bei den Preisen eh überall gut da).

Eine nette Aktion, wenn man eh gerade zu einem der Prozis oder Motherboards greifen wollte, aber sicherlich nicht für jeden interessant.

Eine weitere Cashback Aktion gibt es von Epson für den Kauf ausgewählter Drucker bis zum 15.10.:

Seit einer Weile spinnt die deutsche Cashback-Seite etwas, aber auf der österreichischen findet man sonst erstmal auch alle Informationen.

Teilweise sind die Preise im Epson Store sogar besser und dort gibt es für Studis noch zusätzliche 20% Rabatt (*UPDATE2* nicht mit Cashback kombinierbar).

Entweder grober Preisrutsch oder sehr viel wahrscheinlicher ein Großhändler hat die Preise falsch eingetragen, denn auch Avitos (56,37€ inkl. VSK) und Mix Computer (60,93€) haben die Riegel jetzt deutlich unter dem eigentlichen Wert drin.

Ekas hatte mich auf einen sehr guten Preis bei Alternate hingewiesen:

Eigentlich ist die Spanne bei Computerhardware aber sehr niedrig und so muss man leider fast von einem Preisfehler ausgehen.

Microsoft ist einer dieser Hersteller, der es  schafft Produkte unglaublich preisstabil zu positionieren. Wenn man sich überlegt, dass man das Keyboard für über einem Jahr auch schonmal zu dem Preis bekommen hat, dann ist das schon bemerkenswert:

Die Lieferung in die World of Video Filialen ist kostenlos. Bei Zahlung per Vorkasse gibt es weitere 3% Rabatt.

Ob das SideWinder X6 aber meine erste Wahl bei den Gaming-Keyboards wäre ist fraglich. Die Kundenmeinungen bleiben weiterhin zwiegespalten (3,5 Sterne).

Bemerkungen zu dem Design spare ich mir einfach mal. In den Testberichten gibt es eine sehr gute Durchschnittsnote von 1,5. Liest man allerdings die Amazon Erfahrungsberichte, bemängeln viele Kunden, dass nur eine bestimmte Anzahl an Tasten gleichzeitig akzeptiert werden. Das kann gerade bei Egoshootern extrem nervig sein. Ich habe leider auch keinen Kommentar gefunden, dass er die Tastatur umgetauscht hat und dieses Problem gelöst wurde. Es kann also gut sein, dass dieses Problem auch mit der aktuellen SideWinder X6 Charge besteht.

sidewinderx6

Bei Technic3D findet man einen recht ausführlichen Testbericht in dem auch kurz die Software und das abnehmbare Numpad vorgestellt wird.

Wer aber weiterhin auf der Suche nach einer Tastatur ist (vielleicht sogar einer ergonomischen), dem lege ich nochmal die Microsoft Glückswochen ans Herz.

Kostenloses Bullen-Dickleder Mousepad

Das wars. Die Aktionspage wurde vom Server runtergenommen und der Banner auf der Startseite wurde entfernt.

Ich bin ja kein großer Fan von irgendwelchen gratis Pröbchen, die eh nur im Müll oder sonst wo landen. Ed hat mir aber gerade ein wirklich schönes kostenloses Präsent von Marquardt Produktion zugeschickt. Es handelt sich dabei um ein Leder Möbelgeschäft in Köln (Im Zollhafen 13), welches aus den Lederresten jetzt Mousepads gefertigt hat und diese für eine kurze Meinung zu ihrer Homepage (ist optional) verschenkt.

Bei dem netten Angebot habe ich mir auch mal die Zeit genommen und mir die Seite etwas genauer angeguckt und den Herren meine Verbesserungszuschläge zukommen lassen.

Leider weiß man nicht, ob die Aktion automatisch nach 1000 vergebenen Mousepads abgestellt wird (eher unwahrscheinlich). Auch gibt es keine Teilnahmebedingungen oder Datenschutzbedingungen, weshalb unsere Datenschutzfanatiker diesen Artikel einfach ignorieren. Der Laden macht aber einen guten Eindruck auf mich und wirkt nicht wie ein Datensammler. Die 1000 Pads werden aber wohl relativ schnell durchrasseln. Wer also nachher sauer ist, falls er keins bekommt, sollte es lieber gleich lassen.

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