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Vor ein paar Tagen wurde diese Aktion von Sony angekündigt und wird von Media Markt aktuell groß beworben. Bei Sony heißt es nämlich: “Wer bis 30.09.2010 einen BRAVIA 3D-Fernseher aus der HX8-Serie kauft, erhält entweder einen 3D Blu-ray Player BDP-S570 inklusive der 3D Blu-ray Disc™ „Deep Sea“ oder eine PlayStation3 mit vier Spiele-Downloads (Super Stardust HD, PAIN, Motorstorm Pacific Rift, Wipeout HD) kostenlos dazu”.

Natürlich ist das Preisniveau der Sony Fernseher generell hoch und die Einschränkung auf ausgewählte Händler macht das ganze auf den ersten Blick nicht unbedingt besser. Der Vorteil liegt aber dadrin, dass die nervige Abwicklung direkt vom Händler übernommen wird und man so direkt Fernseher und Konsole/Blu-Ray Player in den Händen hält.

Media Markt bewirbt den Sony KDL 40 HX 805 + Blu-Ray + 2 3D-Brillen + Sony PS3 120GB + 2. Controller für 1999€ und für 2499€ bekommt man das Modell auch in 46 Zoll. Leider verbietet Sony den Online Vertrieb dieses Modells und so habe ich einfach mal bei ein paar Händlern angerufen. Cyberport führt aktuell nur den HX 705 (ohne 3D) und INNOVA bietet den leider nicht an. Also mal flott bei Deltatecc angerufen und direkt ein cooles Angebot bekommen:

  • Sony KDL 40 HX 805 + Blu-Ray + 2 3D-Brillen + Sony PS3 120GB inkl. 4 Spielen für 1999€ – 300€ Cashback von Deltatecc inkl. VSK
  • Sony KDL 46 HX 805 + Blu-Ray + 2 3D-Brillen + Sony PS3 120GB inkl. 4 Spielen für 2499€ – 500€ Cashback von Deltatecc inkl. VSK

Der Preis versteht sich inklusive Anlieferung, wobei die Lieferzeit wohl 5-10 Tage beträgt und auch nur noch ein mittelgroßer Restbestand von 30-50 Geräten vorhanden ist. Das Gerät darf wie gesagt nicht online verkauft werden, aber man kann sich dort vertrauensvoll an die Hotline (06838-5799990 – 8-18 Uhr) oder noch einfacher an der Vertrieb per Email (vertrieb@deltatecc.com) wenden. Falls ihr noch andere Händler findet, die bessere Preise haben und wohlmöglich auch noch versenden können, schreibt es bitte in die Kommentare.

Rechnet man mal sehr konservativ ~150€ für die 3D-Brillen mit Transmitter und 250€ für die PS3 (auch wenn sie aktuell mal wieder mehr kostet), zahlt man so effektiv für die 40″ Kiste noch 1299€ und für den 46″ HX 805 noch 1599€. Damit nicht das günstigste 3D-Modell (der Samsung C750 bleibt weiterhin deutlich das günstigste 3D-Modell, aber ist natürlich auch kein LED LCD), aber spielt auf jeden Fall im Einsteigerpreissegment mit.

Der Sony KDL HX 805 ist noch sehr neu und so gibt es nicht wahnsinnig viele Testberichte, aber die ersten sehen auf jeden Fall vielversprechend aus und auch die Kunden im Hifi-Forum sind bis jetzt sehr zufrieden (teilweise aber auch nicht). Im Ausland findet man zum baugleichen Sony KDL HX 800 deutlich mehr Testberichte. Beim dänischen Flatpanels konnte vor allem die Bildqualität, guten Schwarzwerten, sowie die 3D-Qualität überzeugen. Auch die Bildschärfe soll sehr gut sein. Die Audiovision spricht von annährend perfekter Bewegungsunschärfe bei Film und Video. Abstriche gibt es für die nicht gleichmässige Ausleuchtung und die recht schlechten Standardeinstellungen. Das Input-Lag ist leider nur mittelmäßig und somit ist der Fernseher für Hardcore-Gamer wohl nicht das geeignete Gerät. Ein weiterer Kritikpunkt aller LED-Geräte ist der etwas eingeschränkte Blickwinkel. Weitere Testberichte gibt es bei cnet, Goodgearguide und PC Advisor.

Leider gibt es keine Videovorstellungen, deswegen hier ein kurzes Werbevideo:

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Betrachtungswinkel (h/v): 178°/178° • Anschlüsse: 4x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, S-Video, 2x Composite Video • Maße (BxHxT): 95.2×61.3×25cm • Gewicht: 16.4kg • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-T/-S2-Tuner (MPEG-4 AVC), 200Hz-Panel, 24p-Unterstützung, CI+-Slot, Webservices, DLNA-Client, USB-Schnittstelle, DivX-Unterstützung, LED-Backlight (Edge-lit), 3D-fähig

Samsung LE40B530 für 444€

Bei Promarkt ist auch noch ein Full-HD 40″ Gerät im Angebot:

  • Samsung LE40B530 für 444€ (nächster Preis: 499€)

Alterantiv kann man wie jetzt immer die Angebote auch bei myby kaufen, dann kommen allerdings noch 10€ dazu (19,99€ Lieferkosten, aber 10€ myby Gutschein (wie-10)). Das ist jetzt nicht das mega Schnäppchen, aber eh schon einer der günstigsten 40″ Full-HD Geräte und dazu noch ein gutes.

Die 5er-Serie sind die Full-HD Einstiegsmodelle von Samsung. Der B530 kann bei den Kunden auf jeden Fall überzeugen und bekommt im Schnitt 4,5 Sterne bei endlos vielen Bewertungen. Der “große” Bruder hat nur ein paar Anschlüsse mehr (1x USB, 1xScart, 1xHDMI) und ist CI+-kompatibel (siehe Samsung Hompage) – der B550 bekommt im Schnitt ebenfalls 4,5 Sterne. Es gibt zwar einen Test von PC Authority aber mehr Testberichte findet man zum B550er in anderen Größen (Trusted Reviews, Trusted Reviews, TechRadar, cNet).

Die Stärken des Fernsehers liegen im sehr günstigen Preis, der guten Bildqualität (vor allem bei HD-Material) und dem guten Design. Zur Bildqualität bei analogen Quellen gibt es unterschiedliche Meinungen. Während Trusted Reviews schreibt, dass die Qualität dank des neuen Upscalers eigentlich deutlich besser sein soll als bei alten Modellen, beschweren sich einige Kunden, dass die Qualität bei SD-Quellen eben nicht so gut wäre. Auch soll das Panel ziemlich stark spiegeln (also nichts für Leute mit Lichtquelle im Rücken).

Über den schwachen Ton sind sich aber Fachpresse und Kunden einig. Ohne 5:5 Pulldown kann es bei 24p-Material zu Mikrorucklern kommen.

Trotz fehlender 100Hz Unterstützung und verschiedenen Mankos überzeugt der Samsung LE40B530 vor allem durch sein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Der direkte Konkurrent wäre der LG Electronics 42LD450 (ab ~480€), welcher vor allem durch die Möglichkeit der Freischaltung eines integrierten Medienplayers viele Freunde findet.

Technische Daten:

Diagonale: 40″/102cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Anschlüsse: 3x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, Composite Video • Stromverbrauch: 180W • Maße (BxHxT): 99.8×68.6×26cm • Gewicht: 18kg • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-T-Tuner (MPEG-4 AVC)

Der C6700 war ja gestern wieder lieferbar und dann aber auch wieder ausverkauft. Jetzt kann man ihn wieder bestellen.

Ursprüngliches UPDATE vom 23.08.2010:

Der C6700 war ja ruckzuck ausverkauft, aber um weiterhin auch was für die 55″ LED-Fans anzubieten hat jetzt Amazon den C6200 nochmal deutlich gesenkt:

Der UE55C6200 ist laut Samsung Hotline technisch identisch zum C6000, hat aber zusätzlich noch den Satelliten-Tuner. Oder in anderen Worten ein C6700 ohne Internet@TV (Youtube, Ebay, und solche Spielereien, die man in der Regel eh nie nutzt).

Ursprünglicher Artikel vom 21.08.2010: Muss es kein 3D-Fernseher sein, sollte man sich das heutige Amazon Angebot mal zu Gemüte führen:

Der große Vorteil bei Amazon ist aber natürlich auch noch, dass dort das Gerät nicht nur bis zur Haustür, sondern auch bis zum Aufstellungsort liefert und im Falle eines Widerrufs auch von dort wieder abholt.

Es handelt sich um einen 55″ LED-Fernseher (EDGE-Lit (bzw. Top/Down) wie immer bei Samsung) mit Triple-Tuner (DVB-C/-T/-S2), 100Hz, USB-Anschluss mit Media-Player (inkl. mkv Unterstützung), CI+, etc. pp. Braucht man nicht den Triple-Tuner, bzw. den SAT-Receiver spart man nicht wahnsinnig viel, denn das bis auf dieses Feature ist der UE55C6000 nahezu baugleich gibt es ab 1659€ (Internet@TV fehlt wohl noch).

Bei Amazon vergeben die Kunden verteilt über die verschiedenen Größen etwa 4,5 Sterne. In den Testberichten gibt es gute bis sehr gute Noten. Gelobt werden vor allem das sehr gute HD-Bild, sehr schickes Design, guter Ton und niedriger Stromverbrauch. Kritik bekommt er dagegen wie alle LED-Fernseher für die Blickwinkelabhängigkeit. Ob man den nur einmal vorhandenen SCART-Anschluss heute noch bemängeln muss, weiß ich nicht. Deutlich interessanter ist sicherlich der Testbericht von HDTVTest.co.uk. Leider wurde dort der 32C6000 getestet, aber einige wichtige Punkte werden damit sicherlich auch aufs große Modell zutreffen. Dort wird z.B. von einem Input-Lag weit über den kritischen 30ms gesprochen. Für den Normalgebrauch ist das in Ordnung, aber Hardcore-Gamer könnten sich daran stören. Gelobt wird hier die sehr gute HD Bildqualität, die sehr gute Verarbeitung, sehr gute Rauschunterdrückung, die gute Ausleuchtung und sehr gute SD Upscaling Eigenschaften. Auch zeigt sich, dass der Fernseher echtes 24p ohne Mikroruckler abspielen kann. Kritik gibt es für das Backlight-Dimming, was sich leider nicht abschalten lässt und für den hohen Input-Lag.

Die fleißigen Bastler unter uns würden sich sicherlich lnicht abhalten lassen auch die PVR-Funktion (Sendungen auf eine Festplatte am USB-Anschluss aufnehmen, Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen), etc.) der teureren C6800-Serie freizuschalten, wobei man sich immer bewusst sein sollte, dass man mit solchen Sachen seinen Fernseher auch schrotten kann und dann u.U. keine Garantie mehr hat. Das Problem ist aber, dass man es mit der aktuellen Firmware wohl nicht mehr kann :(

Technische Daten (Herstellerhomepage):

55″/140cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Anschlüsse: 4x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, Composite Video • Stromverbrauch: 190W • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-S2/-T-Tuner (MPEG-4 AVC), 100Hz-Panel, 24p-Unterstützung, USB-Schnittstelle, DLNA-Client, DivX-HD-/MKV-Unterstützung, CI+-Slot, Webservices, LED-Backlight (Edge-lit)

Die Lieferzeit ist gerade von sofort lieferbar auf 1-2 Monate gesprungen, aber wer Amazon kennt, weiß ja, dass das meistens auch schneller geht.

Amazon knallt momentan ein Samsung Angebot nach dem anderen raus (zuerst der UE55C6700, dann der PS58C6500 und dann der LE55C650). Jetzt gibt es auch nochmal ein geniales Angebot für alle Leute, die ein etwas kleineres Wohnzimmer haben:

Auch dieser Fernseher wird von der Spedition bis zum Aufstellungsort und nicht nur bis zur Türkante geliefert und ggf. bei Widerruf natürlich auch wieder abgeholt. Wie bereits erwähnt habe ich ja bereits über das größere 55″ Modell schon ausführlicher geschrieben, welches dann ja leider auch relativ schnell ausverkauft war. Beim UE37C6700 gibt es also auch nicht viel Überraschungen. Es handelt sich um einen sehr gut ausgestatteten LED-Fernseher (EDGE-Lit (bzw. Top/Down) wie immer bei Samsung) mit Triple-Tuner (DVB-C/-T/-S2), 100Hz, USB-Anschluss mit Media-Player (inkl. mkv Unterstützung), CI+, etc. pp. Braucht man nicht den Triple-Tuner, bzw. den SAT-Receiver würde man normalerweise den UE37C6000 kaufen, aber sogar der kostet aktuell 742€ (Internet@TV fehlt dem C6000 auch noch).

Wie eben schon erwähnt sind die Kunden sehr zufrieden und vergeben im Schnitt etwa 4,5 Sterne. Und auch in den Testberichten gibt es gute bis sehr gute Noten. Klare Pluspunkte sind das sehr gute HD-Bild, sehr schickes Design, guter Ton und niedriger Stromverbrauch. Typisch für LED-Fernseher ist dagegen der Punkt mit der hohen Blickwinkelabhängigkeit. Ob man den nur einmal vorhandenen SCART-Anschluss heute noch bemängeln muss, weiß ich nicht. Deutlich interessanter ist sicherlich der Testbericht von HDTVTest.co.uk. Leider wurde dort der 32C6000 getestet, aber einige wichtige Punkte werden damit sicherlich auch aufs große Modell zutreffen. Dort wird z.B. von einem Input-Lag weit über den kritischen 30ms gesprochen. Für den Normalgebrauch ist das in Ordnung, aber Hardcore-Gamer könnten sich daran stören. Gelobt wird hier die sehr gute HD Bildqualität, die sehr gute Verarbeitung, sehr gute Rauschunterdrückung, die gute Ausleuchtung und sehr gute SD Upscaling Eigenschaften. Auch zeigt sich, dass der Fernseher echtes 24p ohne Mikroruckler abspielen kann. Kritik gibt es für das Backlight-Dimming, was sich leider nicht abschalten lässt und für den hohen Input-Lag.

Die fleißigen Bastler unter uns würden sich sicherlich nicht abhalten lassen auch die PVR-Funktion (Sendungen auf eine Festplatte am USB-Anschluss aufnehmen, Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen), etc.) der teureren C6800-Serie freizuschalten, wobei man sich immer bewusst sein sollte, dass man mit solchen Sachen seinen Fernseher auch schrotten kann und dann u.U. keine Garantie mehr hat. Das Problem ist aber, dass man es mit der aktuellen Firmware wohl nicht mehr kann :(

Technische Daten (Herstellerhomepage):

37″/94cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Anschlüsse: 4x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, Composite Video • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-S2/-T-Tuner (MPEG-4 AVC), 100Hz-Panel, 24p-Unterstützung, USB-Schnittstelle, DLNA-Client, DivX-HD-/MKV-Unterstützung, CI+-Slot, Webservices, LED-Backlight (Edge-lit)

Kein Bock auf LCD? Dann ist dieses Amazon Angebot vielleicht das richtige für euch:

Der Vorteil bei Amazon ist wie immer, dass bis zum Aufstellort und nicht nur bis zur Türkante geliefert wird. Die Lieferzeit bei Amazon wird mit 1-2 Monaten angegeben, wobei Amazon sehr oft ja ihre Vorgaben deutlich unterschreitet und sollte der Preis in der Zwischenzeit fallen, kann man natürlich auch noch problemlos stornieren (belastet wird erst bei Versand).

Ich weiß gar nicht, ob ich noch groß auf die Plasma Vor- und Nachteile eingehen soll, aber ich mach es trotzdem nochmal kurz. Plasmas haben gegenüber LED-LCDs einen sehr viel besseren Betrachungswinkel, durch die Technologie bedingt haben Plasmas auch fast immer einen sehr viel besseren Schwarzwert, was bei Filmfans oft der Grund für einen Plasma ist. Der Stromverbrauch wurde inzwischen soweit runtergedrosselt, dass es zwar sicherlich keine Stärke der Plasmas ist, aber auch keine deutliche Schwäche. Dafür spiegeln sie aber meistens relativ stark und somit sollte man beim Aufstellen auf den richtigen Ort achten. Auch wenn Einbrennen eigentlich fast nicht mehr möglich ist, gibt es immer noch das Nachleuchten und möchte man den Fernseher auch als Monitor einsetzen oder viel mit Standbildern arbeiten, sollte man lieber zu einem LCD greifen.

Der C6500 ist ein gut ausgestattes Modell mit 4x HDMI, DVB-C/-T Tuner, 600Hz Subfield Driving, USB-Schnittstelle mit Media-Player, CI+, etc. und hoher Kundenzufriedenheit. Einen ausführlichen Testbericht des 50″ Modells gibt es auf englisch beim Plasmabuyingguide (92/100 – sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis). Im Hifi-Forum Thread bemängeln einige, dass der Cinema Smooth Modus nicht deaktiviert werden kann, was zu flüssigeren Bildern führt, aber manche Leute wollen alles so sehen, wie es aufgenommen/gedacht war, auch wenn das Mikroruckler bedeutet. Aber sonst sind die Leute mit dem Fernseher eigentlich zufrieden bis sehr zufrieden, aber schmöckert am besten einfach selber mal ein wenig.

Man sollte aber auch bedenken, dass man preislich immer noch auf einer Höhe mit dem LG Electronics 60PK550 ist.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

58″/147cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Anschlüsse: 4x HDMI, Komponenten (YUV), 2x SCART, VGA, Composite Video • Maße (BxHxT): 139.1×91.1×33.5cm • Gewicht: 39.3kg • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-T-Tuner (MPEG-4 AVC), 100Hz-Panel, DLNA-Client, USB-Schnittstelle, CI+-Slot, Webservices

Der UE55C8790 ist inzwischen ja leider ausverkauft, aber dafür hat Deltatecc ja auch noch Gutscheine für die großen 3D-Plasma. Die Angebote werden oberhalb des alten Artikels eingefügt.

Jetzt gibt es also auch die 3D-Plasmas im Angebot:

Samsung PS-63C7790 für 2699€ inkl. VSK (Idealopreis: 3149€ – als EU-Import ab 2976€) – mit Gutscheincode DPSQ333WBW

Auch die große 3D-Plasma Serie von Samsung ist extrem beliebt. Das liegt nicht nur an den vielen Features – 3D, USB-Recording, Triple-Tuner, Real-Black-Filter, Metallrahmen, Motion-Judder Canceller, USB Media Player, Premium Fernbedienung, etc. pp – sondern auch an der guten Umsetzung. Testberichte gibt es leider kaum welche, aber man kann sich im Hifi-Forum durch 114 Seiten Erfahrungsberichte quälen. Der 3D-Effekt bei den Plasmas und die natürlich auch die Blickwinkelabhängigkeit soll deutlich besser sein. Sonst gibt es natürlich die Plasma-typischen “Probleme”, die aber zumindest meiner Meinung nach inzwischen nicht mehr so entscheidend sind. Der etwas höhere Stromverbrauch, wird durch den niedrigeren Anschaffungspreis relativiert, auch das Plasma Nachleuchten stört inzwischen eigentlich nur noch die wenigsten und ist innerhalb weniger Sekunden meistens verschwunden. Plant man allerdings viel und oft mit Standbildern zu arbeiten oder hat eine sehr helle Umgebung, sollte man vielleicht doch lieber zu einem LCD greifen.

Wer weniger Bildfläche will, spart leider nur wenig:

Ursprünglicher Artikel vom 13.08.2010: Bei Deltatecc gibt es aktuell einige Samsung 3D-Fernseher deutlich günstiger. Wobei das größte Topmodell das attraktivste Angebot ist.

Der Gutscheincode kann erst im letzten Bestellschritt eingegeben werden (“Bestätigung”).

Wie bereits erwähnt stellt die C8790 die aktuell wohl beste 3D-LED Serie dar (auch wenn es nicht die teuerste Serie ist). Samsung setzt zwar weiterhin auf EDGE-LED (bzw. eigentlich sogar nur Top-Down), aber beim C8790 (und nur dort) gibt es LED Precision Dimming, was eine Art simuliertes Local-Dimming ist und für bessere Kontrastwerte und weniger Clouding sorgt.

Im Schnitt gibt es bei Testberichte.de eine 1,0 und in der aktuellen Video gibt es ein “überragend” und Preis/Leistung “sehr gut”. Für den 46″er gibt es deutlich mehr Berichte, aber auch da sieht es nur unmerklich schlechter aus (Note 1,4). Ausführlicher sind die Berichte bei cnet, Chip und AreaDVD. Zum 46″er gibt es auch einen sehr langen Erfahrungsthread im Hifi-Forum. Letztendlich kann das Gerät auf voller Linie überzeugen und muss sich eigentlich einzig und allein im 3D-Modus Abstriche gefallen lassen, was aber wohl hauptsächlich an der Technologie liegt. So wird das Bild mit 3D Brillen natürlich etwas dunkler und nicht mehr ganz so “knallig”. Ich selber bin auch kein großer Fan von den Shutter-Brillen, denn auch diese müssen nochmal extra gekauft werden (im 2er Set für 139€ – bei ausländischen Händlern sogar etwas günstiger und häufig auch bei den Warehouse Deals verfügbar). Auch ein 3D-fähiger Blu-Ray Player muss dann noch angeschafft werden, aber in dem Preisbereich ist man sich wohl den Folgekosten bewusst.

Natürlich muss man aber auch nicht den 3D-Effekt anschalten und kann den Fernseher ganz normal nutzen. Idealerweise hat man das Gerät einfach mal in Action gesehen. Sonst gibt es alles was das Herz begehert – 4 x HDMI, 200Hz, USB-Anschluss mit DivX/MKV-Support, CI+, integerierter DVB-C/-T und DVB-S2 Receiver, integriertes PVR (Fernsehsendungen können über eine externe Festplatte auch aufgenommen werden) und alles in einem sehr schicken Gehäuse.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

55″/140cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Anschlüsse: 4x HDMI 1.4, Komponenten (YUV), 2x SCART, VGA, Composite Video • Stromverbrauch: 250W • Maße (BxHxT): 128.2×83.3×30.3cm • Gewicht: 24.2kg • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-S2/-T-Tuner (MPEG-4 AVC), 200Hz-Panel, USB-Schnittstelle, DLNA-Client, DivX-HD-/MKV-Unterstützung, Webservices, CI+-Slot, 3D-fähig, LED-Backlight (Edge-lit)

Übrigens gibt es auch Gutscheine für die anderen Größen:

Die 7700er Serie unterscheidet sich eben nur durch das fehlende “Local Dimming” und ist somit technisch auch sehr attraktiv:

Philips AMBX Starter KIT für 25€

Das AMBX von Philips war ja für Philips ein totaler Flop und so ist man inzwischen vom ursprünglichen Preis auch schon extrem runtergepurzelt und versucht seit einiger Zeit die Restmengen über Liveshoppingdienste loszuwerden. Inzwischen gibt es eigentlich auch schon gar keine Vergleichspreise mehr. Toys’R'Us konnte sich aber anscheinend noch ein paar Geräte sichern:

Für den Preis finde ich das Set als günstige Alternative zum IKEA LED Dioder (59€) immer noch sehr ansprechend. Im Internet gab es auch lange einige Anstrengungen daraus einen Ambilight-Klon nachzubasteln. Ich habe mich zwar schon länger nicht mehr damit beschäftigt, aber das hatte sich schon vor einigen Monaten mehr oder minder im Sande verlaufen und war weit weg von Serienreife. Das Set funktioniert aber auch mit den dem Windows Media Player, MPC, iTunes, VLC, etc. pp (im WMP haben die Effekte wohl am wenigsten Verzögerung). Ein PC ist allerdings Voraussetzung. In den großen AMBX Paketen waren neben den Lichteffekten auch noch Ventilatoren und Handauflagen mit Vibrationen enthalten und das Einsatzgebiet hierfür waren Videospiele die AMBX vollkommen unterstützen, wobei der Zug inzwischen wohl abgefahren ist, da es eigentlich nur alte Spiele sind. Die einfachen Lichteffekte funktionieren aber anscheinend in Kombination mit dem Programm Illuminate auch bei allen anderen Spielen wie World of Warcraft, COD: MW2 und Co..

Man findet wirklich zahlreiche Testvideos bei Youtube, um sich einen besseren Eindruck von dem Effekt machen zu können. Das “dicke” Teil ist zum hinter den Monitor stellen gedacht, wird an den PC über USB angeschlossen und steuert auch die beiden kleineren Lichter. Ein paar mehr Bilder von dem Set findet man bei Tigerdirect. Bei Amazon gibt es im Schnitt 4 Sterne, wobei vor allem die Kompatibilitätsprobleme bemängelt werden. So braucht man für Windows 7 auf jeden Fall die aktuellsten Treiber, aber trotzdem funktioniert es wohl nicht bei jedem, bzw. ist sehr viel Aufwand.

Alle Artikel noch verfügbar.

Ursprünglicher Artikel vom 27.07.2010:

Mal wieder ein paar Artikel ohne viel Worte:

2MP Kamera von Logitech mit Glasobjektiv. Je nach Einsatzgebiet könnte die aktuelle C510 (ab 33€ mit voelkner Gutschein und Zahlung per Vorkasse) aber besser sein (Vorteil C600 – Rightlight/Glasobjektiv/2MP – Vorteil C510: faltbar). Wenn ich die Google-Einträge richtig deute, funktionieren aktuell beide nicht mit Skype-HD, obwohl sie 1280×720 beherrschen. Bei Youtube gibt es einige Testvideos (C600 / C510). Bei Amazon.com gibt es 4,5 Sterne, bei Amazon.de 4,5 Sterne und in den Testberichten großes Lob für Bild- und Tonqualität. Entscheidet selber.

Für den kleineren Geldbeutel:

Die C500 unterstützt keine HD-Aufnahme und richtet sich an die Gelegenheitschatter. Bei Amazon gibt es ebenfalls sehr gute 4,5 Sterne und auch sieh verfügt über Rightlight (gut für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen). Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, guckt auch mal bei Youtube das Vergleichsvideo zwischen C500 und C600 an.

Fürs Motorrad:

Ich bin zwar kein Motorrad-Freak, aber ein einfacher Integralhelm mit Visier für 20,97€ + 3,95€ VSK oder ein Crosshelm (AGV RC-5) für 27,97€ + 3,95€ VSK erscheinen mir auf jeden Fall sehr günstig. Die Helme sind momentan noch in allen Größen und Farben (schwarz, rot, blau) verfügbar. Das sind nur Preisbeispiele, der Gutschein gilt wie gesagt auf alle reduzierten Artikel. Ob man so einen Helm im Alltagseinsatz haben will, wage ich zu bezweifeln.

Für unterwegs:

Durch den DVB-T Receiver kann man natürlich immer unterwegs fernsehen (Bildschirm etwa so groß wie vom iPhone – 320×240) und dank einem MicroSD-Slot kann man sich auch mit eigener Musik (MP3) vergnügen. Leider fehlen ausführliche Erfahrungs- oder Testberichte, um eine Kaufempfehlung auszusprechen. Odys klingt zwar “schlecht”, ist aber in dem portablen TV-Bereich eigentlich nicht schlecht und überzeugt vor allem durch gute Bildqualität. Falls das Gerät einen reizt, kann man es ja mal ausprobieren, denn ein Widerruf sollte bei Amazon im Notfall ja kein Problem sein.


Jede Woche aufs neue werden 6 Produkte täglich neu für 24 Stunden ab 1€ versteigert. Da die Händler damit die Markt fluten und viele Leute aus Bequemlichkeitsgründen den Sofort-Kauf vorziehen, ergeben sich häufig wirklich gute Preise. Wie jede Woche nehme ich mir die Angebote mal wieder etwas genauer zur Brust und gebe eine Einschätzung ab.

Anfangen will ich mit dem 15,6″ Notebook von Medion:

B-Ware bedeutet in der Regel, dass es sich um Versandrückläufer mit kleineren Macken handelt. Die B-Ware bei Medion ist aber in fast allen Fällen absolut 1a. Sollte man trotzdem nicht zufrieden sein, hat man ja immer noch volles Widerrufsrecht (Laptop muss natürlich wieder in den Ausgangszustand zurückgesetzt werden). Allerdings gibt Medion auf B-Ware nur 12 Monate Gewährleistung.

Vergleichbare Geräte wären der MSI X-Slim oder in der 13″ Klasse (Lenovo U350 – gleiche Auflösung). Bei vergleichbarer Ausstattung (allerdings kleinerem Lieferumfang) liegt man hier bei etwa 450€ und so würde ich bei B-Ware auf noch weiter fallende Preise hoffen.

Bei dem MEDION AKOYA S5612 handelt es sich um ein 15,6″ Gerät für den leichten, mobilen Office-Einsatz. Es wird auf einen ULV-Prozessor (Stromsparprozessor) von Intel gesetzt. Der Intel SU4100 ist mit 1,3GHz nicht wahnsinnig leistungsfähig, aber reicht für die üblichen Anwendungen und sorgt in Kombination mit dem LED-Display und dem 9 Zellen Akku für Laufzeiten von bis zu 8 Stunden. Überraschend ist auch die sehr gute Ausstattung. So ist neben einem Headset, einer Notebookmaus auch noch ein externer DVD-Brenner mit im Lieferumfang. Aber auch sonst kann sich die Ausstattung für den Preis wirklich sehen lassen: Intel Pentium Energiesparprozessor SU4100, Windows 7 Home Premium, 4GB RAM, 500GB HDD, ATI Mobility Radeon HD 4530 512MB GDDR2, HDMI, 3 x USB 2.0, 1 x eSATA, Draft-N, 15,6″ LED-Display (matt – 1366×768).

Die Vorteile liegen ganz klar in der sehr guten Akkulaufzeit von etwa 6-7 Stunden, dem schlanken äußeren und dem für die Ausstattung sehr guten Preis. Auch das matte Display sollte man für ein mobiles Gerät als klares Plus zählen. Das Gewicht ist mit 2,3kg nicht wahnsinnig leicht, aber für ein 15″ Gerät aber auch nicht schwer. Die Leistung ist durch den ULV-Prozessor natürlich etwas schwächer als man es von anderen Systemen gewohnt ist und auch die Tastatur soll nicht die allerbeste sein. Bei der PC Welt gibt es einen recht ausführlichen Testbericht. Bei der Computer Bild wurde das Gerät ebenfalls kurz unter die Lupe genommen.

Weiter gehts mit den beiden Kaffeevollautomaten von DeLonghi:

Noch gibt es keine Anhaltspunkte für die Preise. Es handelt sich aber nicht um deutsche Geräte und damit gibt es nicht die übliche 36-monatige oder 5000 Tassen Garantie, sondern eien 24-monatige EU-Garantie.

Die ESAM 6620 / 6600 soll wohl baugleich zur Philips HD 5730 sein, welche es nicht mehr gibt, aber zeitweise für 650€ gekauft werden konnte.

Hier muss man erstmal abwarten wo sich alles einpendelt.

Da wäre dann auch noch der Farblaserdrucker von Konica:

Leider findet sich nur ein Testbericht und der ist nicht gerade berauschend. So werden von der Chip die hohen Druckkosten und die Ausstattung bemängelt. Die Erfahrungsberichte bei Amazon.com sind leider auch relativ unbrauchbar.

Deltatecc verkauft wie so oft LCD-Fernseher:

Überraschenderweise sind die Preise für das 46″ Modell wirklich gut, aber noch haben auch nicht wahnsinnig viele Geräte den Besitzer gewechselt. Der C579 unterscheidet sich von den kleineren C5XX Modellen durch den integrierten SAT-Tuner und so sollten nicht SAT-Nutzer als Vergleichpreis den C550 heranziehen (736€). Das Gerät hat übrigens noch kein Full-HD. Mal sehen wo sich die Geräte einpendeln, dann schreibe ich gegebenenfalls nochmal genauer zur C579-Serie.

Limal haut Sigma Objektive und Blitze raus, allerdings kenne ich mich in dem Bereich nicht wirklich aus und überlasse euch die Einschätzung selber. In der Regel sind die Preise hier gut, aber nicht überragend.

Jede Woche aufs neue gibts bei Ebay 6 neue Auktionen, die jeden Tag neu ab 1€ für 24 Stunden eingestellt werden. Mit etwas Glück und Ausdauer (man hat bis nächsten Donnerstag Zeit, also nicht unruhig werden) lassen sich immer wieder mal ganz gute Schnäppchen machen.


Das diesmalige Highlight ist wieder mal ein Angebot vom Händler deltatecc (die machen die Abwicklung für Packard Bell), wobei es sich diesmal um ein 18,4″ Notebook mit guter Ausstattung handelt.

Die Ausstattung ist nicht herrausragend, aber durchaus gut – Core2Duo P8700, 4GB RAM, Geforce G240M, Full-HD 18,4″ Display (glare). Leider wird das Gerät nur mit Vista ausgeliefert und erwartungsgemäß ist es für den mobilen Einsatz mit 3,9kg und einer geschätzen Akkulaufzeit von ~2 Stunden eher nicht gemacht. Die GT240 sollte auch aktuelle Spiele auf niedrigen Details noch spielbar machen. Allerdings kann man mit der Grafikkarte sicherlich keine Bäume ausreißen. Das Gerät ist wohl eher als guter Desktop-Ersatz gedacht und ernsthaft kann man mMn 18″ Geräte sonst auch nicht einsetzen (außer die Hardcore Gamer Geräte). Mit Google Translate kann man sich einen russischen Testbericht des DT85 in einer etwas anderen Ausstattung übersetzen lassen.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Core 2 Duo P8700 2x 2.53GHz • 4096MB (2x 2048MB) • 500GB • DVD+/-RW DL • NVIDIA GeForce GT240M 1024MB • 4x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11abgn • HDMI • 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) • ExpressCard/54 Slot • Webcam (1.3 Megapixel) • 18.4″ WUXGA glare LED TFT (1920×1080) • Windows Vista Home Premium • Li-Ionen-Akku (8 Zellen) • 3.90kg • 24 Monate Herstellergarantie


Für die audiophileren gibt es auch wieder einige Marantz Produkte (Vollverstärker, CD-Player und Receiver), wobei sicherlich die beiden Mehrkanal-Verstärker die interessantesten sind:

Marantz SR 5004 (Idealopreis: 483€) – 7.1 Receiver / 100W (Audio 02/10 Preis/Leistung: sehr gut) – verhältnismässig kleine Ausstattung (nur 3xHDMI-IN)

Marantz SR 6004 (Idealopreis: 690€) – 7.1 Receiver / 110W (Durchschnittsnote von 1,5) – 4xHDMI-IN – Durchschnittsnote 1,5

Die Preise haben sich noch nicht eingependelt.

Die Stärken der Geräten liegen auf jeden Fall im Klang. Der 6004 schwächelt wohl etwas beim Upscaling von analogen Bildmaterial. Der 6004 hat auch eine integrierte IPod-Schnittstelle und Bluetooth. Zum Marantz 6004 kann man sich im Hifi-Forum sehr gut einlesen. Einen Kurztest gibt es bei Stereoplay.

Beim SR 5004 sollte man noch beachten, dass der Vorgänger sich eigentlich kaum unterscheidet und auch bereits ab 490€ zu haben ist. AUch hier findet man wieder einiges im Hifi-Forum.

Beim 37″ muss man aber beachten, dass das LE5500 Modell praktisch gleichauf liegt, obwohl dieser WLAN, LAN, DLNA und mehr Kontrast hat. Der 5310 dagegen ist baugleich.

Aktuell wurden nur wirklich wenige Geräte verkauft. Sobald sich die Preise für die Full-HD LED (Edge-Lit) Geräte als stabil erweisen, werde ich sie nochmal genauer beleuchten. Bei Amazon gibt es bis jetzt noch nicht allzuviele Erfahrungswerte und auch im Hifi-Forum sind die Berichte noch sehr übersichtlich.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Kontrast: 3.000.000:1 (dynamisch) • Reaktionszeit: 2.4ms • Betrachtungswinkel (h/v): 178°/178° • Anschlüsse: 4x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, Composite Video • Besonderheiten: 100Hz-Panel, 24p-Unterstützung, USB-Schnittstelle, DivX-Unterstützung, LED-Backlight (Edge-lit)

Zu dem Porsche Handy muss ich wohl nicht viel sagen. Das Gerät kauft man wohl einzig und allein aus optischen Gründen. Bei cnet findet man einen kurzen Testbericht.

Und nochmal verfügbar. 1€ günstiger, aber dafür sind die Versandkosten von 3,99€ diesmal zu zahlen.

Ursprüngliches UPDATE vom 21.06.2010:

Ist wieder verfügbar.

Ursprünglicher Artikel vom 05.06.2010:

Wer keinen Platz für ein 32″ Gerät hat, wird verhältnismässig immer sehr ordentlich zur Kasse gebeten. Einige Hersteller gehen jetzt anscheinend dazu über ihre Monitordisplays mit einem Tuner, Boxen und Fernbedienung zu versehen und so ergeben sich langsam faire Preise. So bietet myby aktuell folgendes Angebot an:

Bei Amazon (wo ein Marketplace Händler aktuell wohl auch noch den Preis falsch eingepflegt hat – Lieferwahrscheinlichkeit = 0) gibt es im Schnitt 3 Sterne, wobei sich hier ganz klar die Schwächen eines “umgebauten” Monitors zu einem Fernseher bemerkbar machen. Da werden zum einen die schlechten Boxen und zum anderen die langen Umschaltzeiten bemängelt. Auch die Blickwinkelabhängigkeit ist wohl dem verbauten Panel geschuldet. Auch das 16:10 Format ist für einen Fernseher wohl sehr unüblich. Umso praktischer ist das natürlich, wenn man ihn auch als Monitor nutzen will, wobei man die volle Auflösung 1920×1200 nur per HDMI ansteuern kann (per VGA wird maximal 1920×1080 ausgenutzt). Im Testbericht der Audio Video Foto BILD gibt es eine 2,84, wobei die Farbwiedergabe und der integrierte DVB-T Tuner gelobt werden (natürlich ist auch ein analoger TV-Tuner für Kabelfernsehen eingebaut). Kritik gibt es für Schwarzwert, leicht ruckelige Bewegungen, den Betrachungswinkel, den langsamen Programmwechsel und der fehlenden Programmautomatik (schaltet nicht automatisch zwischen 4:3 und 16:9 um).

Letztendlich ist das Gerät wohl eher als Monitor mit TV-Funktion zu sehen und liegt preislich auch unter den 28″ Monitoren ohne TV-Funktion. Wer also ein großes Bild zu sehr kleinem Preis sucht und dafür bereit ist Abstriche in der Qualität hinzunehmen, kann zumindest mal sein Glück mit dem ST281MAB probieren und notfalls gibt es ja immer noch das Widerrufsrecht.

Technische Daten:

Diagonale: 28″/71cm – Auflösung: 1920×1200 (WUXGA) – Format: 16:10 – Helligkeit: 400cd/m² – Kontrast: 800:1 – Reaktionszeit: 5ms – Betrachtungswinkel (h/v): 170°/160° – Anschlüsse: 2x HDMI, Komponenten (YUV), SCART, VGA, Composite Video – Stromverbrauch: 95W – Maße (BxHxT): 67.2×51.7×19cm – Gewicht: 8.9kg

Heute wurden wieder neue Ebay Wow! Auktionen eingestellt, die 7 Tage lang jeden Tag neu für 24 Stunden ab 1€ eingestellt. Oftmals ergeben sich durch das hohe Angebot und die Faulheit der meisten User gerade bei den unbeliebteren Produkten wirklich gute Preise. Das diesmalige Highlight ist das Palm Pre und noch das Heimkinokomplettsystem von JVC. Sonst gibt es noch einen Edelstahl Grill, Hüpfburgen, Samsung LED-TVs und Nintendo Wii Bundles.

Palm Pre – 3,1″ Touchscreen, GPS, WLAN, QWERTZ-Tastatur

Die Preise für das Smartphone vom gestrauchelten Unternehmen Palm ist mit einem regulären Preis von ~200€ eh schon extrem günstig. Aktuell wechselt das Gerät aber bei den Auktionen teilweise nochmal deutlich günstiger den Besitzer:

Im Standardlieferumfang ist übrigens das Touchstone (Induktionsladestation) leider nicht dabei. Das Palm Pre war als iPhone-Killer angedacht und sollte Palm retten. Wie wir inzwischen wissen kam es anders als man wollte und so ist Palm jetzt HP. Auch wenn es kein Mega-Hit ist, ist das Palm Pre ein gutes Smartphone mit vielen Features – 3,1″ kapazitiver Touchscreen (320×480), GPS, HSPA, WLAN, 8GB Speicher, vollständige QWERTZ-Tastatur, etc. – und zu dem Preis absolut attraktiv. Der springende Punkt für die Niederlage Palms war aber wohl letztendlich das Palm WebOS, welches im Vergleich zu Android- und iOS auf einfach nicht genug Unterstützung der Entwickler getroffen ist. Bei Amazon gibt es im Schnitt 3,5 Sterne (bitte bedenken, dass viele der Kunden 400€ gezahlt haben), wobei einer der Hauptkritikpunkte sicherlich der schwache Akku ist, wodurch die Pre bei moderatem Einsatz täglich ans Netz muss. Das ist man als Smartphone/3G-User allerdings eh schon gewohnt. Bei den Softwareproblemen und auch bei den Testberichten (Durchschnittsnote 2,0), sollte man immer einen Blick aufs Datum werfen. Ausführliche Testberichte gibt es z.B. bei mobile-reviews, Netzwelt, Areamobile, GSMArena, etc.

Das im Januar erschienen Palm Pre Plus unterscheidet sich übrigens kaum (mehr Arbeitsspeicher (wirkt sich laut Gizmodo aber praktisch kaum aus), mehr Speicherplatz und ein paar optische Veränderungen).

Video zu den Softwareänderungen in WebOS 1.4:

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Slider – GPRS/HSDPA – WAP/MMS – GPS – OS: WebOS – Quadband – vollständige Tastatur – Farbdisplay (16 Mio. Farben, 320×480 Pixel, 3.1″, kapazitiver Touchscreen) – Vibracall – polyphone Klingeltöne – UKW-Radio, Video-/Mp3-Player – Digitalkamera (3.1MP, LED Blitz) – Bluetooth 2.1 – WLAN (802.11b/g) – 8GB Speicher – Größe: 100.53×59.57×16.95mm – Gewicht: 136g – SAR-Wert: 0.77W/kg

JVC NX-F55 – Heimkino-System

Ich bin allgemein nicht so ein großer Fan von diesen Komplettsystemen, aber es gibt definitiv Anwendungsbereiche wo auch solche Geräte Sinn machen:

Das Problem mit diesen Systemen ist auch immer noch, dass es dann praktisch keine Test- oder Erfahrungsberichte gibt und so ist es auch hier. Zumindest die Optik und die technischen Daten können für den Preis überzeugen. Es handelt sich um eine Komplett-Anlage bestehend aus 2 sehr flachen Lautsprechern und einem Subwoofer. Im Receiver ist auch ein DVD-Player mit USB-Anschluss integriert. Laut technischen Daten wird auch DivX unterstützt (auch via USB), wobei man natürlich nichts über die Kompabilität sagen kann ohne jegliche Erfahrungsberichte.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

DVD-Receiver – Gesamtleistung: 260W – Video: DVD+R(W)/DVD-R(W)/DVD-R DL/DVD-Video/MPEG4(DivX)/CD-R(W)/JPEG – Audio: CD-Audio/MP3/WMA/WAV – Tuner – Video Anschlüsse: HDMI – Sonstige Anschlüsse: USB – 2.1 Lautsprechersystem – 2x Frontlautsprecher – 1x Subwoofer

Samsung UE C6700 – LED Fernseher mit Sat-Receiver

Erfahrungsgemäß kommen die Samsung Fernseher selten bis nie in attraktive Regionen und so ist es auch diesmal wieder (Ersparnisse deutlich unter 10%). Die C-Serie sind EDGE-LED TVs, die sich durch etwas tricksen auch zum digitalen Videorekorder umfunktionieren lassen (siehe Hifi-Forum / Youtube). Leider wurde das bereits von Samsung mit der aktuellsten Firmware unterbunden und kann nur noch mit ordentlichem Risiko umgangen werden.
Der C6700 ist im Prinzip ein C6000 mit integriertem Sat-Tuner. Zum C6000 gibt es einen super Testbericht bei HDTVReviews, wo es letztendlich ein “Recommended” gibt. Für Gamer ist das Gerät allerdings durch ein sehr hohes Input-Lag ungeeignet. Bei Amazon gibt es im Schnitt 4 Sterne (4,5 Sterne für den C6000er) und in den Testberichten sieht es ähnlich gut aus (Testeo).
Nintendo Wii + Wii Fit
Auch die Nintendo Wiis gehen eigentlich nie zu guten Preisen raus. Oft sogar oberhalb des günstigsten Internetpreises.
Edelstahlgrill
Der Grill wechselt für etwa 30€ inkl. VSK den Besitzer, was wohl auch ein angemessener Preis ist. 21kg klingen auf jeden Fall robust, aber sonst weiß man natürlich auch praktisch nichts über das Grillgerät.

LG hat gerade im günstigen Preissegment sich wirklich zu einer hervorragenden Marke vorgearbeitet. Besonders dadurch, dass man den USB-Slot mit nur ein bischen Bastelei zu einem vollwertigen Media-Player inklusive .mkv-Support umfunktionieren kann, ist in dem Preissegment schon einiges Wert:

Zum Preisvergleich sollte man aber noch sagen, dass es den “Nachfolger” LG 37 LD 450 bereits ab 398€ gibt. Der Nachfolger ist zwar etwas stromsparender, aber hat ein etwas schlechteres Panel (8bit statt 10bit) und auch nur 2 HDMI-Eingänge.

Mit 365€ ist der LG der mit Abstand günstigste 37″ Full-HD LCD und eben kein schlechter, sondern ein wirklich guter. Er verfügt über 3 HDMI-Eingängen, einen integrierten DVB-T und DVB-C (Empfangsland auf Finnland stellen) Empfänger und kann 24p (bei LG heißt es 5:5 Pulldown, aber ohne 100Hz ist wohl eher 2:2 gemeint, was immer nur für natives 24p sorgen würde). Die Unterschiede zur extrem beliebten LG LH 3000-Reihe liegt eigentlich nur im verringerten Stromverbrauch und dem etwas anderen Design und deswegen kann man bei den Test- und Erfarhungsberichten auch zu den Geräten schielen (für den LH 3800 gibt es keine). Bei einer Durchschnittsnote von etwa 1,7 wird vor allem die sehr gute Bildqualität, sowie das sehr gute Preis/Leistungsverhältnis gelobt. Auch der Ton soll für integrierte Boxen durchaus gut sein. Abstriche gibt es dafür beim Schwarzwert und 24p-Material kommt leider nicht ganz ohne Mikroruckler aus. Bei Amazon gibt es im Schnitt 4 Sterne, wobei die negativen Bewertungen durch das schlechte Handbuch und ein Brummen zu Stande kommt. Das Brummen haben allerdings nicht alle und wurde nur beim 32″ Gerät bemängelt.

Das Highlight ist wie gesagt das Freischalten des USB-Support für Video- und Audiodateien. Das geht entweder durch Einspielen einer anderen Firmware und noch bequemer durch freischalten mit einer Universalfernbedienung (beides auf eigenes Risiko – Anleitung im Hifi-Forum). Danach frisst das Gerät praktisch jedes Format und kann sogar mkv’s (allerdings ohne DTS-Downmix).

Technische Daten (Herstellerhomepage):

37″/94cm • Auflösung: 1920×1080 • Format: 16:9 • Helligkeit: 500cd/m² • Kontrast: 50.000:1 (dynamisch) • Anschlüsse: 3x HDMI, Komponenten (YUV), 2x SCART, VGA, Composite Video • Stromverbrauch: 120W • Maße (BxHxT): 92.2×65.9×29.7cm • Besonderheiten: integrierter DVB-C/-T-Tuner (MPEG-4 AVC), 24p-Unterstützung

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