Video

Nachdem in der 1. Auktion über 800 Geräte verkauft wurden, hat der Händler das Angebot nochmal zum selben Preis aufgesetzt. Da in den Kommentaren einigen nicht genau aufgefallen ist, was die Besonderheit ist, hier nochmal deutlich. Man kauft sich diesen Player nur, wenn man Interesse an der DVB-T und/oder USB-Aufnahme Funktion Interesse hat. Leider fehlt weiterhin halt die Info auf welchem Chipsatz der Player basiert.

Danke fb_.

Ursprünglicher Artikel vom 13.01.2012:

Simon hat auf ein ziemlich attraktives eBay WOW Angebot aufmerksam gemacht sofern ihr aktuell auf der Suche nach einem günstigen aber zugleich gut ausgestatteten Media-Player seid. Bei eBay bekommt man heute nämlich den (zugegeben) recht unbekannten Media-Player Hama PRN45HD für 69,90€ inkl. Versand:

Ein Media-Player für 70€ ist jetzt nicht wirklich revolutionär, aber wenn man sich mal die Features ansieht, klingen die 70€ nach einem wirklich guten Angebot. So bietet der Hama PRN45HD nicht nur einen LAN-Anschluss, sondern auch das passende WLAN-Dongle liegt bereits bei. Zusätzlich verfügt der Player über einen integrierten DVB-T-Receiver und unterstützt USB-Aufnahmen sowie zeitversetztes Fernsehen. Ansonsten werden die üblichen Formate unterstützt, von AVI über MKV, MP4 und WMV hin zu MP3, OGG, WMA, AAC und FLAC.

In insgesamt 9 Rezensionen bei Amazon bekommt das Gerät im Schnitt 3,5 Sterne, was vorallem an einer 1 Stern-Bewertung liegt, die nicht so recht ins Bild der anderen passt. Anfangs gab es wohl noch Firmware-Probleme, diese sollten inzwischen aber wohl behoben sein (Hama scheint auch weiterhin fleißig Updates zu liefern). Auch die Menüführung und der wohl etwas zu laute Lüfter können nicht vollends überzeugen. Sofern man keine Festplatte in das Gerät einbaut, kann man den Lüfter aber auch einfach abziehen und hat dann einen komplett lautlosen Media-Player. Von einem Kunden wurde auch die Bildqualität von Fernsehaufzeichnungen kritisiert. Ich weiß nicht, ob sich da inzwischen etwas getan hat, aber man muss ja auch immer den Preis des Geräts beachten. Bei Testberichte.de gibt es (bei jedoch nur 2 Tests) eine Durchschnittsnote von 2,2. Ich denke mal gerade für den Preis dürfte das Gerät für den ein oder anderen durchaus interessant sein, auch wenn einige Sachen wie die Menüführung oder die teils etwas träge Fernbedienung noch Verbesserungspotential besitzen.

Bei iBOOD gibt es heute auch noch den kleinen Bruder für 45,90€ inkl. Versand (über qipu könntet ihr hier nochmal 1,68 sparen). Ich würde jedoch zum eBay WOW Angebot greifen, denn die LAN- und WLAN-Funktionalität sind meiner Meinung nach den Aufpreis mehr als wert.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

HDMI-Version: HDMI 1.3 – Anschlüsse: HDMI-Ausgang, SPDIF Digital-Ausgang (Koaxial), SPDIF Digital-Ausgang (Optisch), Composite-Ausgang, YUV-Ausgang, Netzwerk (LAN RJ45), Audio-Ausgang (analog), Composite-Eingang, Audio-Eingang (analog), Antennen-Ausgang, Antennen-Eingang – Funktionen: USB-Host-Funktion, Time-Shift, EPG, Videotext, Videoaufnahme, PVR-Funktion, Internet-Radio, WLAN / USB-Port: USB 2.0 x3 / Aufnahmeformate: MPEG2 – TV-Tuner: DVB-T – Videoformate: AVI, MKV, TS, TP, TRP, M2TS, MPG, MP4, M4V, MOV, VOB, ISO, IFO, DAT, WMV, ASF, RM, RMVB, FLV – Audioformate: MP3, OGG, WMA, WAV, AAC, FLAC – Bildformate: BMP, GIF, JPEG HD, PNG, TIFF – Video Upscaling: 480p, 576p, 720p, 1.080i, 1.080p – Dateisystem: FAT32, NTFS, EXT3

6 Monate Lovefilm für 18,99 *UPDATE4*

Wer es gestern verpasst hat, wird heute um 17:30 nochmal die Chance haben. Da Lovefilm ein Amazon Unternehmen ist, hat man hier wohl einen verhältnismässig deutlich größeren Bestand, zumindest hielt das Angebot gestern überraschend lange:

Der Gutschein gilt auch für Bestandskunden, also erstmal 2 Monate mit Gutscheincode von unten testen und dann mit dem Kaufgutschein hier verlängern.

Da das Angebot im Rahmen des Cyber Tuesdays ja ausnahmsweise mal etwas länger hält, aber meiner Meinung nach trotzdem sehr gut ist, mal ein einzelner Artikel:

Ursprüngliches UPDATE2 vom 23.10.2011:

Wer nur an Filmen interessiert ist, fährt mit dem Lovefilm Deal wahrscheinlich besser als mit dem Verleihshop Angebot, auch wenn die Fernbedienung jetzt nochmal um 2€ erhöht wurde.

Ursprüngliches UPDATE vom 14.10.2011:

Die Fernbedienung kostet jetzt ledier nicht mehr 17,58€, sondern 21,21€, aber der Preis ist immer noch sehr gut.

Der Gutschein gilt allerdings leider nicht wie von mir zunächst vermutet für das größte, sondern nur für das 1 kleinere Paket – (1 DVD zeitgleich, ungebrenzt Filme pro Monat + Video on Demand – regulärer Kostenpunkt: 11,99€ / Monat).

In den Kommentaren wurde nun bereits auch mehrfach bestätigt, dass man mehrere Gutscheine kombinieren kann (sicherheitshalber sollte man es trotzdem nicht übertreiben).

Ursprünglicher Artikel vom 12.10.2011:

Leider nicht ganz so genial wie der Kracher damals (3 Monate für 7€- gilt inzwischen nur noch für Neukunden), aber gerade für Bestandskunden sicherlich immer noch sehr lukrativ:

Der reguläre Preis für das größte Paket (2 DVDs zeitgleich, ungebrenzt Filme pro Monat + Video on Demand) kostet regulär 17,99€ pro Monat und eine PS3 Remote Control ist eh schon am günstigsten bei Amazon.

Das Schöne ist eben, dass der Gutschein auch für Lovefilm Bestandskunden funktioniert. Leider weiß ich allerdings nicht, ob man den Gutschein mehr als einmal einsetzen kann. Leider fehlen auch die ersten Erfahrungsberichte aus der damaligen 7€ Aktion (das erste mal war das ja am 02.08. und somit müsste man sich noch 1 Monat gedulden, um es mit Sicherheit zu wissen).

Aber auch Neukunden können davon profitieren, indem sie sich den Gutschein bestellen, aber sich vorher mit einem kostenlosen 2 Monats-Gutschein registrieren:

Achtet dadrauf, dass euch der 60 Tage kostenlos testen Banner im Bestellverlauf angezeigt wird. Ihr könnt es nach der Bestellung auch nochmal im Account kontrollieren. Am Ende des Bestellvorgangs wird aber auch alles nochmal fein säuberlich zusammengefasst (inkl. dem ersten “Abbuchungstermin” (wenn man vorher nicht kündigt)).

Kündigung

Möchte man das Paket behalten, muss man wie gewohnt nichts machen. Ist einem das gewählte Paket zu teuer, kann man entweder das Paket wechseln oder auch einfach kündigen. Wenn ihr eingeloggt seid, klickt ihr einfach rechts oben auf “Mein Konto” und anschließend auf “Kundenkonto kündigen”. Dann nochmal einen Haken machen, dass man alles gelesen hat und auf “Kündigung fortsetzen”. Die Kündigung gilt ab sofort, es kann kein Wunschtermin eingestellt werden. Die Testphase kann bis zu 24 Stunden vor Ablauf des Probezeitraums gekündigt werden, andernfalls fallen die monatlichen Kosten des gewählten Pakets an. Die Kündigung gilt aber erst als erfolgreich, wenn Lovefilm alle Filme von euch wiederhat (unbedingt bedenken in euerm Timing).

Danke Allman01.

Auf HUKD wird das Gerät ja schon eine Weile diskutiert. Sucht man einen sehr guten Mediastreamer auf aktuellen Chipsatz, taucht der MED500X2 ziemlich sicher auf der Liste mit auf:

Bestellt man über qipu gibt es noch 5% Cashback (5,03€). Die Lieferzeit beträgt wie immer ~2 Wochen.

Mede8er hatte sich mit dem Vorgänger (MED500X) einen extrem guten Ruf aufgebaut und Firmware Updates noch und nöcher rausgebracht. Mit dem Erscheinen der X2-Serie (Juni 2011), wurde der Support dann allerdings mehr oder minder gestoppt.

Ton- und Videoformate kann das Gerät so ziemlich alles was man sich vorstellen kann (auch Blu-Ray ISO (Profile 1), TrueHD/DTS-HD Passthrough/Downmix, etc. pp). Die Neuerungen die der Realtek 1185 Chipsatz mit sich bringt sind USB 3.0, Gigabit Ethernet, ein Webbrowser, Youtube XL, Thumbnails, etc. pp. WLAN ist weiterhin nicht integriert, sondern kann optional per USB-Stick nachgerüstet werden. Im Prinzip fehlt eigentlich nur noch der 3D-Support (den gibts mit dem 1186 Chipsatz). Der Grund warum ich so lange mit dem Artikel gewartet habe, war aber, dass es im Hifi-Forum in letzter Zeit vermehrt Berichte von fehlerhaften Partitionen gab. In anderen Worten, die Festplatte funktioniert noch, aber alle Daten sind verloren. Das ist für einen Media-Player natürlich ein ziemliches Horror-Szenario. Wer allerdings übers Netzwerk streamed, braucht sich darum ja keine Gedanken machen.

Dank der GEMA kann ich das Video zum neuen Interface nicht verlinken, aber es werden ja sicherlich einige ProxTube nutzen.

Eine sehr interessante Alterantive kommt meiner Meinung nach von dem “Noname”-Hersteller Himedia mit dem HiMedia 600B für 145€ oder dem neuen 900B mit 3D Support für 182€.

Damit das Interface so schön aussieht, muss man wie immer noch ein wenig mit Crawling Programmen wie YamJ with YamJToMede8er oder Thumbgen arbeiten.

namIKa hat gerade darauf hingewiesen, dass voelkner, bzw. digitalo immer noch den Bestenpreis haben:

Bestellt man über qipu gibt es noch 2,4% Cashback (0,58€).

Wie immer entfallen die Versandkosten aber nur bei Zahlung per Sofortüberweisung.de (Infos zu SÜ.de).

Ursprüngliches UPDATE vom 27.02.2011:

Sebbo hatte darauf hingewiesen, dass man die Kamera wieder zum günstigen Preis bestellen kann. Das ist besonders für die ganzen Sofortüberweisung.de Muffel interessant, da voelkner ja aktuell allgemein ab 25€ versandkostenfrei liefert.

Ursprünglicher Artikel vom 13.12.2010:

voelkner gehört sicherlich zu den Schnäppchenaufsteigern im letzten Jahr. Beim Rumstöbern bin ich mal wieder über ein sehr gutes Angebot gestolpert. Aktuell verschickt voelkner auch versandkostenfrei ab 25€ (normalerweise nur bei Zahlung per Sofortüberweisung).

Bestellt man über qipu gibt es noch ~1,50€ Cashback.

Das schöne an Webcams ist, dass man dank Youtube genau weiß was einen erwartet. In Kombination mit den Amazon Kommentaren (5 Sterne) kann man sich eigentlich ein recht gutes Bild zu dieser Produktkategorie machen. Kritik gibt es wohl für die Tiefenschärfe, das fehlende Weitwinkel und das “nur” gute Mikrofon. Techradar bemängelt noch, dass die Konstruktion zum normalen Hinstellen etwas wackelig ist. Für alle Notebookbesitzer ist es wahrscheinlich ziemlich praktisch, dass man die Kamera auch “zusammenfalten” kann und somit platzsparend verstauen kann. Die Kamera nimmt wie inzwischen doch einige Cams auch Videos in 1280×720 auf. Inzwischen wird die C510 auch von Skype HD unterstützt. Knackpunkt ist aber sicher der sehr gute Preis für die gebotene Qualität.

Aber macht euch am besten selber ein Bild und lasst sie euch von Chris vorstellen:

Am besten direkt auf Youtube gucken, auf 720p umschalten und groß machen.

Heute für 5€ weniger zu haben. Inzwischen ist aber auch der sehr attraktive Konkurrent nochmal ordentlich im Preis gefallen. Das wäre der AC Ryan Playon!HD Mini2, welche man bei voelkner für 82,04€ (nächster Preis: 88€) bei Zahlung per Sofortüberweisung und in Kombination mit dem 5€ voelkner Gutschein (V57161) bestellen kann. Ich persönlich würde beim Preis von 82€ bei der AC Ryan zuschlagen. Wer noch unsicher ist, kann die ausführlichen Testberichte von Anandtech oder Hardwareheaven lesen. Dass der Mini2 nicht die volle Funktionalität des Realtek 1185 ausnutzt, kann uns deutschen recht egal sein, da wir ja eh kaum On-Demand Services nutzen können.

Ursprünglicher Artikel vom 28.02.2011:

Eigentlich wollte ich schon gestern Nacht drüber geschrieben haben, aber irgendwie habe ichs die ganze Zeit vor mir hergeschoben. Bis heute Nacht 23:59 gibt es bei iBOOD nämlich folgendes Angebot:

Bestellt man über qipu gibt es noch ~2,93€ ~3,15€ Cashback.

Den Vergleichspreis muss man allerdings relativieren, denn die Mede8er MED400X basiert – wie so viele andere Geräte – auch auf dem Realtek 1073 DD+ (so bekommt man z.B. den Poppstar MS30 auch mal für 65€). Mede8er hat sich aber einen guten Namen und Sachen Firmware-Updates gemacht und hat wohl die optisch ansprechendste Realtek Firmware überhaupt (ähnlich XBMC). Das MED400X ist im Prinzip der 500er ohne die Möglichkeit eine Festplatte einzubauen und somit wäre wohl der Vergleich zum ACRyan Playon! Mini (ab 98€ – allerdings Gbit Ethernet und Realtek 1185) angebrachter als zum MS30.

Im MPCClub wurde der MED500X mal wieder ausführlich unter die Lupe genommen und konnte ein “Best Value” abstauben: “all I can say is if you are looking for affordable, good, robust, jam packed and well presented… this is it today!”. Er unterstützt so ziemlich alles was man eigentlich so in der Preisklasse erwartet – DTS Downmix und Passthrough, TrueHD Downmix und Passthrough, DTS-HD MA Downmix (kein Passthrough). Auch DVD-Isos mit Menu und Blu-Ray-Isos (allerdings nur BD-ISO lite!) werden unterstützt. Bei den Formaten muss ich wohl nicht anfangen aufzuzählen. Falls man extrem exotische Formate nutzt, guckt man eifnach selber in der Liste.

Wer seine Filme bereits mit YAMJ getagged und bebildert hat, kann laut AVForums den Converter nutzen, der recht gut funktionieren soll.

Man sollte übrigens beachten, dass es wohl bei sehr hohen Bitraten bei einem User zu leichtem Ruckeln kam. Ich habe das aber nur einmal gelesen, also vielleicht am besten einfach mal nach Erhalt ein heftiges 1080p Video (Planet Earth Vogelscene) testen.

Ziemlich genau ein Jahr später gibt es bei iBOOD wieder den JVC Everio GZ-X900 FullHD Camcorder. Der Preis ist um genau 100€ gesunken und liegt bei 299,95€ + 5,95€ VSK, sodass sich der JVC nach wie vor gut gegen aktuellere Kontrahenten behauptet. Der Vergleichspreis liegt auf dem selben Niveau wie vor einem Jahr und ist, auch wenn der Camcorder nur noch von wenigen Händlern angeboten wird, gefühlt zu hoch. Der Preis bei iBOOD heute ist da schon wesentlich fairer und der gebotenen Leistung angemessen. Es handelt sich um UK-Ware, ein entsprechender Stromadapter liegt aber bei. iBOOD gibt eine Versanddauer von rund 10 Werktagen an.

Ursprünglicher Artikel vom 28.01.2010:

Nachdem es vor drei Tagen einen kleinen und günstigen Microcamcorder bei iBOOD gab, geht es heute mit dem JVC Everio GZ-X900 für 399,95€ 299,95€ + 5,95€ VSK (günstigster Idealopreis lag mal bei ~ 455€ + Versand) genau in die andere Richtung. Bei iBOOD hat sich anscheinend ein kleiner Buchstabendreher eingeschlichen und so wurde aus dem GZ-X900 der GX-Z900, von dem sogar JVC noch nie etwas gehört hat. :)

jvc_gross

Der GZ-X900 ist ein FullHD Camcorder, der auf SD Karten als Speichermedium setzt. Neben 1080i Videos im AVCHD Format kann man im Fotomodus auch Bilder mit bis zu echten neun Megapixeln Auflösung aufnehmen. Doch nicht nur normales Fotografieren ist möglich. Dank der Highspeed-Serienbildfunktion kann man Bilder bei 15 fps und neun Megapixeln oder 50 fps und 5,3 Megapixeln schießen. Die gute Ausstattung beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Fotomodus, sondern setzt sich auch im Videomodus fort. Wie viele andere Camcorder bietet auch der GZ-X900 Slowmotion-Aufnahmen. Man kann sich zwischen 100, 250 und 500 fps entscheiden. Um die Datenmengen überschaubar zu halten wird die Auflösung hierbei jedoch auf bis zu 640 x 72 Pixel reduziert und auch die maximal mögliche Aufnahmelänge ist bei 500 fps auf gerade mal 2,8 sec beschränkt.

Kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte bei Camcordern: Der Bildqualität. Hier kann der JVC dank des 1/2,33” CMOS-Sensors voll und ganz punkten. Vorallem in Sachen Schärfe liegt der GZ-X900 sehr weit vorne. Auch die Farbdarstellung ist für einen Camcorder dieser Preisklasse sehr natürlich. Leider büsst die Bildqualität trotz des großen Sensors in dunkler Umgebung stark ein.

Leider hat sich JVC auch sonst einige Schnitzer erlaubt. So ist die Bedienung wohl leider recht umständlich und auch die Tatsache, dass es am Gerät selber weder optischen Sucher noch Audio-Out gibt ist ein bisschen ärgerlich. Immerhin wird eine Dockingstation mitgeliefert, die dank Komponenten- und Analogausgang zumindest das Audioproblem ein wenig schmälert. Trotz der genannten Mängel schafft es die JVC Evorio GZ-X900 in den Testberichten auf eine Durchschnittsnote von 1,9. Besonders erwähnenswert ist hier der ausführliche Test bei TrustedReviews und Camcorder.info sowie der recht kurze, aber trotzdem detailierte bei CNET.de. SlashCAM ist in ihrem Ergebnis deutlich kritischer, jedoch muss man bedenken, dass damals der Preis auch noch bei ~ 850€ lag. Erfahrungsberichte gibt es leider nur wenige. Bei Amazon gibt es bei drei Rezensionen 3,5 Amazonsterne. Neben den bereits genannten Schwächen wird von einem Kunden auch der Akku kritisiert, der bei ihm wohl nur 35 min hält. Ein sehr positiv ausfallenden Bericht findet sich dann auch noch bei Ciao.

Aufgrund der teilweise komplizierten Bedienung, vorallem wenn man manuelle Einstellungen vornehmen möchte, empfiehlt sich der JVC Everio GZ-X900 besonders für Automatik-Filmer, die sich mit den meisten manuellen Einstellungsmöglichkeiten gar nicht beschäftigen wollen. Wem diese Möglichkeiten wirklich wichtig sind, wird sich wohl recht bald über das in diesem Punkt misslungene Bedienkonzept ärgern.

Ein Video mit einigen Sampleclips gibt es (natürlich) u.a. bei Youtube. Stellt die Auflösung am besten auf 720p. Das ist dann zwar immernoch kein FullHD, dürfte euch aber einen ganz guten Eindruck der Bildqualität verschaffen.

jvc_youtube

Da das obere Video zwar lang, aber auch leider etwas ruckelig ist, gibt es hier noch ein anderes sehr viel kürzeres 1080p Video.

Letztendlich sollte man sich überlegen, ob man denn wirklich einen 1080p Camcorder braucht und für welches Einsatzgebiet man denn das Gerät nutzen will. Denn man bekommt bereits für deutlich weniger sehr gute Digitalkameras, die inzwischen auch sehr gute Videos aufnehmen können. Oder aber ob nicht vielleicht auch eine Sony CX 105 den Zweck erfüllt.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Zoom: 5x optisch, 200x digital – Brennweite: 46,50 mm bis 232,50 mm – Bild-Sensor 1 / 2,33″ – Mikrofon – Lautsprecher – Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card) – Maße: 37 mm x 66 mm x 124 mm bei 298 g

Archos 7 Home Tablet 8GB für 106€

Passend zum Archos 32 Internet Tablet gibt es jetzt ein etwas als doppelt so großes Tablet zum fast selben Preis, allerdings mit deutlich mehr Einschränkungen:

Das Archos 7 ist im Gegensatz zum Archos 32 eben wirklich eher ein Tablet als ein Media-Player. Es basiert ebenfalls auf Android, allerdings noch auf einem sehr alten Build (Android 1.5) und auf einen etwas schwächeren CPU. Das traurige ist, dass es zwar das Archos 7 auch mit Android 2.1 gibt, allerdings nicht alle Versionen darauf updatebar sind und es sich hier wahrscheinlich um die Hardwareversion handelt, die NICHT updatebar ist. Dafür gibt es natürlich ein großes, resistives und höher auflösendes (800×480) Display und wieder ohne Multitouch. Auch hier hat Archos standardmässig den Android Market deaktiviert. Leider ist das Archosfans Forum gerade down und so kann ich es nicht mit absoluter Sicherheit sagen, ob es den Hack auch für Cupcake (Android 1.5) gibt, aber laut anderen Internetberichten, die leider immer zu Archosfans linken, sollte es aber gehen (u.U. allerdings mit einer anderen Firmware und nicht ganz so einfach wie beim Archos 32).


In den Testberichten gibt es nur mäßige Noten. Werden die kompakten Maße, der große Screen und der gute Preis gelobt, gibt es Kritik für den langsamen Prozessor, das alte Android und die schlechte Bedienbarkeit des Screens. Videoformate werden jede Menge unterstüzt und sollen auch Spaß machen zum Angucken. Aber unter einem echten Internet Tablet stellen sich viele doch etwas anderes vor. Hier kollidiert wohl der gute Preis mit den dafür benötigten Komponenten.

Bei Amazon gibt es im Schnitt 3,5 Sterne. Wobei man hier natürlich viele enttäuschte Kunden wegen dem fehlenden Android Market und dem alten Android 1.5 hat. Dann gibt es auch noch öfter Kritik, dass das Display ungenau zu bedienen wäre und die WLAN Verbindung schlecht wäre. Alles in allem sind einige Kunden einfach enttäuscht kann man wohl sagen. Allerdings muss man halt immer ischt auch den Preis vor Augen halten.

Wenn man auf 2.1 updaten könnte, würde es doch einiges ändern, aber da muss man auf den morgigen iBood Support warten und ich fürchte wir werden enttäuscht werden.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

ARM9 600MHz • 1024MB • 8GB Flash • (IGP) shared memory • WLAN 802.11bg • microSD-Card Slot (microSDHC-kompatibel) • 7″ WVGA resistives Touchscreen glare TFT (800×480) • Akkulaufzeit: Musik-Wiedergabe: bis 42 Stunden; Video-Wiedergabe: bis 7 Stunden • Android 1.5 und Linux • 0.39kg • 24 Monate Herstellergarantie

AVIDES verklopft heute bei Ebay den kleinsten Android Mediaplayer von Archos:

Der Gag ist natürlich, dass der Player auf Android 2.2 basiert und damit nicht nur bestens für Videos und Musik geeignet ist, sondern kann auch gut zum Surfen genutzt werden. Leider hat Archos den Zugriff auf den Android Market verhindert, aber natürlich gibt es hierfür ein “Fix” von einem findigen Hacker (Anleitung für Froyo). Damit sollte dann auch für genug “Zeitvertreib” gesorgt sein.

Ausführliche Testberichte sind leider eine Rarität, aber Androidheadlines und vor allem Engadget hat sich das Gerät im September (damals noch mit Android 2.1) genauer zur Brust genommen. Hier wird der etwas “verwaschene” Screen (nur 400×240), die schlechte Kamera-Positionierung (ja, das Teil hat auch ne Kamera) und die fehlenden Lautsprecher bemängelt. Ich persönlich finde es schade, dass es ein resistiver Touchscreen ist und damit auch kein Multi-Touch unterstützt. Der Screen soll aber wirklich sehr gut auf Druck reagieren. Auch wenn das vielleicht alles etwas negativ klingt, war das Urteil alles in allem gut und zu einem Preis von 100€ gibt es eben nichts vergleichbares. Internet Tablet ist wohl aber etwas übertrieben – ein Media Player mit WLAN wäre wohl “realistischer”.

Bei Amazon gibt es im Schnitt 4 Sterne, wobei die Erfahrungen nicht wirklich aussagekräftig sind. In USA sind es im Schnitt 3,5 Sterne. Dort wird auch die Soundqualität als gut (wenn man andere Kopfhörer nutzt) beschrieben. Die Kritikpunkte sind vor allem der schlechte Support und der fehlende Android Market (haben sich wohl vorher nicht informiert).

Technische Daten (Herstellerhomepage):

MP3/AAC/WMA/WAV/FLAC/OGG • H.264/MPEG-4/WMV9/M-JPEG • JPEG/BMP/GIF/PNG • 3.2″ Color-TFT Touchscreen (400×240, 262000 Farben) • Android 2.2 Froyo • Digital Voice Recording • WiFi (802.11 b/g/n) • Bluetooth 2.1 EDR • integr. Videokamera • Bis zu 24 Stunden (Audio) bzw. bis zu 6 Stunden (Video) Wiedergabezeit mit integriertem Lithium-Polymer Akku • Abmessungen (BxHxT): 105mm x 55mm x 9mm • Gewicht: 72g • USB 2.0

Im Artikel zum neuen Media Markt Prospekt hatte ich die Canon Ixus 130 ja bereits kurz erwähnt, aber der Preis wohl bei vielen unterhalb der Schmerzgrenze für eine kleine kompakte Digicam liegt, wollte ich nochmal kurz gesondert auf das Angebot hinweisen, denn günstige gute Digicams sind ja immer recht beliebt.

Die Canon Ixus 130 bringt eigentlich alles mit, was man von einer Digicam in diesem Preissegment so erwarten würde: 14,1 Megapixel, 2,7 Zoll Display, optischer Bildstabilisator, 4-fach optischer Zoom und 720p-Videoaufnahme bei 30 fps. Aber jeder weiß wohl, dass man sich allein auf die Herstellerangaben natürlich nicht verlassen darf. Viel wichtiger ist, wie diese in Realität umgesetzt wurden. Und gerade da kann die Ixus 130 punkten.

In den Testberichten gibt es durchschnittlich die Note 2,2. Die Amazon Kunden sind ebenfalls zufrieden und vergeben im Schnitt 4 Amazonsterne. Wer Lust hat, kann sich ja mal einige der Tests, z.B. von PC-Welt, Photography Blog oder TechRadar durchlesen. Ich fasse die wichtigsten Punkte einfach mal zusammen. Mit einer Tiefe von 18mm und einer Breite von 93mm ist die Ixus 130 perfekt für die Hosentasche geeignet. Trotz der kompakten Maße und der recht hohen Auflösung von 14,1 Megapixeln schafft es die Ixus, Bilder in erstaunlich guter Qualität aufzunehmen. Das Bildrauschen fällt bei guten Lichtverhältnissen verhältnismäßig gering aus und die Farbwiedergabe ist gut gelungen. Die Bilder könnten jedoch etwas mehr Details vertragen und gerade an den Rändern etwas schärfer ausfallen. Das wird aber nur bei Weitwinkelaufnahmen wirklich deutlich. Bei Aufnahmen in “normaleren” Brennweiten verläuft die Auflösung deutlich konstanter. Trotzdem muss man sich natürlich darüber bewusst sein, dass man bei der Bildqualität in diesem Preissegment einfach Abstriche hinnehmen muss. Diese fallen bei der Ixus aber sehr hinnehmbar aus. Das durchdachte Bedienkonzept und die leichte Handhabung wissen dagegen jedoch durchweg zu gefallen.

Die Canonx Ixus 130 ist somit mit Sicherheit keine Eier legende Wollmilchsau, aber eine kleine, schicke Digicam, die gute Bildqualität in einer schicken Verpackung zu einem erschwinglichen Preis bietet. Wer sich noch einen Eindruck von den Videoqualitäten verschaffen möchte, wird wie so oft bei Youtube fündig:

Die Ersparnis liegt zwar nur bei 10%, aber der NeoTV 550 ist brandneu und für alle, die auch Blu-Ray Support haben wollen, mit der attraktivste Player:

Eine Lieferung zu Weihnachten ist möglich, wird aber sicher knapp! Bei der Version mit dem “gratis” HDMI Kabel fallen Versandkosten von 5€ an, wodurch es sich nur lohnt (1.3 Kabel gibt es ab 3€).

Der Netgear NeoTV 550 ist noch ein brandneuer Player, der auf dem aktuellen Sigma 8642 basiert und praktisch alles unterstützt was aktuell am Markt ist. Der Netgear NeoTV kann dadurch auch problemlos mit der deutlich teureren Konkurrenz wie Popcorn Hour A-210 oder der Boxee Box mithalten.

Die neuen Sigma 8642 basierten Player können nun also neben perfekter .mkv Wiedergabe endlich auch vollständige Blu-Ray ISOs (also kein BD Lite Marketing Blabla) – inklusive Menustruktur und HD-Audio. Leider fehlen zu dem noch sehr aktuellen Player ausführliche Testberichte. Havetheknowhow hatte eine Vorabversion und hat das Gerät auch ausführlich auf Herz und Nieren getestet. Erfahrungsberichte findet man im AVSForum oder im MPC Club. Konkretere Probleme und Fragen findet man dann direkt im Netgear Forum. Vielleicht schreibt ja grinzecat auch noch seine Erfahrungen in die Kommentare.

Zusammenfassend kann man aber sicherlich sagen, dass der NeoTV 550 eure Wahl sein sollte, wenn man Blu-Rays von der Festplatte oder aus dem Netzwerk abspielen will. Braucht man nicht den Blu-Ray Support, kann man auch zu günstigeren wie dem ASUS HDP-R1 oder AC Ryan ACR-PV73200 greifen. Kritisieren könnte man, dass man keine Festplatte einbauen kann (dafür kleiner) und kein WLAN standardmässig eingebaut ist (BR streamen über WLAN ist aber eh nicht möglich und sonst wäre er wohl auch teurer – lässt sich nachrüsten (z.B. hiermit)). Audio-Playback ist wie bei praktisch allen Video-Streamern sehr rudimentär.

Leider gibt es noch keine Videos zu dem Player, aber Havetheknowhow hat auch einige Screenshots des Interfaces gemacht.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Chipsatz: Sigma 8642 • Video-Formate: H.264, VC1, WMV 7/8/9, MPEG-2, MPEG-4, MPEG1/2/4 SD, H.263 • Container-Formate: AVI, Xvid, MOV, MP4, MPEG2 PS, MPEG2-TS, DVD ISO/VOB/IFO, MKV, ASF, AVCHD, DivX, WMV, M4A, M2TS, MTS, MP1, MP2, MPG, DVR-MS • Audio-Formate: Dolby Digital (AC3), Dolby Digital Plus, TrueHD, DTS 2.0+, DTS HD, DTS HD MA (passthru), MP3, WMA8, WMA9, WMAPro, AAC, FLAC, PCM LPCM/WAV, Internet radio (streaming MP3), MKA • Foto-Formate: JPEG, BMP, PNG, TIFF • Untertitel: SRT, SMI, SSA, SUB, TXT, DVD, PGS • Playlist: PLS, M3U, WPL • Video-Anschlüsse: HDMI 1.3, Composite, Komponente • Audio-Anschlüsse: Digital (Optisch), Analog (Stereo) • zusätzliche Anschlüsse: 2x USB 2.0, LAN, eSATA, Cardreader • Auflösung: bis zu 1920×1080p • Abmessungen: keine Angabe • Gewicht: keine Angabe • Besonderheiten: inkl. Fernbedienung

Die kleinen Mini-Camcorder sind in letzter Zeit ja enorm im Preis gefallen. Jetzt erwischt es auch Creative und Amazon.co.uk haut den Vado HD (2nd Gen) für ~54€ raus.

Wer Zoom oder Bildstabilisierung braucht oder auch bei schlechten Lichtverhältnissen Videos machen will, sollte aber wohl nicht zum Creative Vado HD greifen. Die Vorteile liegen ganz klar in der “Einfachheit” und der guten Bildqualität. Und in diesem Fall natürlich auch noch im Preis. Die 4GB lassen sich leider nicht erweitern und reichen für etwa 1 Stunde Videomaterial in 720p (30fps). Die Akklaufzeit ist mit ~2 Stunden leider recht kurz, aber am besten guckt man sich mal die Youtube die gemachten Videos an. In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 2,3 (Achtung 2nd und 3rd gemischt – ausführlich bei cnet). Die Kunden vergeben im Schnitt 4,5 Sterne und auch in USA kommt man bei 4 Sternen raus. Aber wie gesagt guckt euch die Videos bei Youtube an und entscheidet selber.

Pro:

  • gute Videoqualität
  • einfache Bedienung

Contra:

  • Speicher nicht erweiterbar
  • Soundqualität (sehr leise)
  • kurze Akkulaufzeit (bedingt Contra, weil laut Amazon Artikelbeschreibung 2 Akkus geliefert werden sollten UND! der Speicher ja eh nur für 1 Stunde reicht)


Sollte ein Ladegerät im Lieferumfang sein, so hat dies natürlich einen englischen Stecker, aber ein Adapter kostet 2-3€ im Media Markt oder bei Amazon.

Technische Daten:

Videoformate: MPEG4-AVC/H.264 (AVCHD) / Auflösung: 1.280 x 720 Pixel / LCD-Monitor: 2,0 Zoll / interner Speicher: 4 GB / Speichermedium: Flash-Speicher / Youtube-Modus / integriertes Mikrofon / Anschlüsse: Mikrofon, USB 2.0 / Gewicht: 93,0 g / Lieferumfang: HDMI-Kabel, USB-Kabel

Es geht nochmal 4€ günstiger mit einem Cyberport Gutschein.

Ursprünglicher Artikel vom 15.08.2010:

Im Frühjahr hatte Netgear ein paar neue, interessante Netzwerkprodukte vorgestellt. 2 davon gibt es jetzt sehr günstig bei Cyberport:

Zunächst einmal zu der NETGEAR GS605AV. Ein 5-Port Gbit/s Switch für 20€ ist schon wirklich gut und damit auf einer Höhe mit den günstigstens Switches in diesem Bereich. Die Besonderheit des Netgears ist sein ausgereiftes QoS-System (Quality of Service). Hierbei wird der Traffic nach Wichtigkeit priorisiert, wobei die Zuordnung über die Ethernet Buchsen läuft. Somit schließt man z.B. seinen HTPC, Media Player, etc. am höchsten Port an, um auch bei Downloads noch flüssiges Streaming zu garantieren. Die Geschwindigkeit ist mit ~58MB/s gut, wenn auch nicht sehr gut. Bei Tweaktown gibt es im ausführlichen Testbericht 88%.

In den Kommetaren wurde jetzt mehrmals der TP-Link TL-SG1008D empfohlen. Wem QoS nicht so wichtig ist, bekommt hier einen schnelleren 8-Port Switch ab 27,37€, wobei die Kundenzufriedenheit enorm ist (5 Sterne bei 48 Bewertungen).

Das NETGEAR WNCE2001 dagegen ist eine WLAN-Bridge, um Geräte, die nur einen Ethernet-Anschluss haben ins WLAN zu kriegen. Ich habe ja schon öfter über günstige WLAN-Router mit Bridge-Funktion geschrieben. Der Vorteil des WNCE2001 hat natürlich den Vorteil, dass es deutlich kleiner ist und so auch problemlos z.B. hinter der Xbox verschwinden kann.

Bei Testmagazine gibt es eine Note von 1,9, wobei man leider nicht auf Datenraten genauer eingeht. Auch in den Erfahrungsberichten bei Amazon.com (4,5 Sterne) wird leider nicht wirklich auf die Performance eingegangen.

Technische Daten:

LAN: 1x 100Base-TX • WLAN: 802.11n/802.11b/802.11g • Sicherheit: 64/128-Bit WEP, WPA, WPA2

In den Kommentaren kam der Hinweis auf den Media-Player von Seagate. Ich wußte nicht, dass dort auch der Realtek 1073DD drin werkelt und vielleicht ist das anderen von euch auch noch unbekannt gewesen. Dafür ist der Preis nämlich ein echter Knaller:

Die Docking-Station funktioniert natürlich nur mit den Seagate FreeAgents (wobei einige von uns durch Dell die ja haben dürften), aber die USB- und der Netzwerkanschluss reicht den meistens ja eh. Der Support soll zwar nicht der beste sein, aber bei dem Preis kann man da wohl auch drüber hinwegsehen und DTS-Downmix/Passthrough wird auch unterstützt.

Wegen der großen Nachfrage gibt es doch nochmal einen kurzen Artikel zum aktuellen Ebay Wow:

Die Kiste basiert auf dem Realtek 1073DD Chipsatz und ist somit dem Xtreamer und anderen älteren Realtek basierenden Geräten sehr ähnlich. Inzwischen sind die älteren Geräte nahezu alle gleich und so kann natürlich auch die IcyBox so ziemlich alles abspielen was man ihr vor die Füße wirft. Zu DVD Iso und Blu-Ray Iso konnte ich keine genauen Infos finden, ob sie mit Menu abgespielt werden können. Anschlusstechnisch gibt es einen HDMI, einen Komponenten und einen Composite Ausgang. Der Ton wird über TOSLINK S/PDIF oder eben Cinch ausgegeben. 2 USB Anschlüsse, ein Cardreader und ein Ethernet-Anschluss sorgen für die Datenzufuhr. Mit einem kompatiblen USB-Stick kann die Kiste auch WLAN-fähig gemacht werden.

Im Prinzip hat die RaidSonic keinen Vorteil gegenüber anderen Realtek Geräten, aber kann durch ein sehr schickes Design überzeugen. Leider weiß man nicht genau wie tapfer Raidsonic beim Firmware Updaten sein wird (Vorbildlich ist der ASUS und Community Support für die Asus O!Play HDP-R1 (ab 85€)).

Die Raidsonic beherrscht allerdings DTS Passthrough genau wie DTS Downmix. Die neueren HD-Audio-Formate lassen sich erst mit den 1073DD+ Chipsatz durchschleifen.

Der Grund warum ich das Gerät allerdings selber nicht einsetzen würde ist, dass sich bei Amazon doch sehr viele Kunden über langsame Zugriffszeiten übers Netzwerk beschweren. Es könnte zwar gut sein, dass die Kunden sich einfach nicht so gut auskennen, weil es übers Netzwerk immer langsamer ist, aber die Kritik kam öfter. Dass sich die NMTs nicht sehr gut für Musik geeignet sind, mussten auch einige Kunden feststellen :) Das etwas altbackene Menu ist bei den Realtek Geräten in der Regel normal. Allerdings kriegt man mit etwas basteln wohl auch die sehr beliebte ACRyan Firmware drauf. Einen ausführlichen Testbericht gibt es z.B. bei Tomshardware, wobei uns allen einer von MPCClub natürlich lieber wäre.

Page 1 of 512345»
Blogroll  <  >