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[Redcoon] TP-LINK ARCHER C2 Dualband-Router (802.11a/b/g/n/ac, 1x USB 2.0, 1x Gb LAN, IPv6) für 39,99€

39,99 €

Xeswinoss 27.3.16, 22:39 Uhr

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Amazon-Rezensionen: 4,1 von 5 Sternen


• WAN: 1x 1000Base-T
• LAN: 4x 1000Base-T
• Telefon: N/A
• Wireless: WLAN 802.11a/b/g/n/ac, simultan
• Übertragungsrate: 300Mbps (2.4GHz), 433Mbps (5GHz)
• Sicherheit: 64/128bit WEP, WPA, WPA2, WPS
• Antennen: 2x extern (abnehmbar)
• Anschlüsse: 1x USB 2.0
• Leistungsaufnahme: keine Angabe (Betrieb)
• Abmessungen: 230x144x35mm
• Besonderheiten: WLAN on/off-Schalter, IPv6, VPN passthrough (IPSec/PPTP/L2TP)
• Herstellergarantie: drei Jahre
• DSL/VDSL Modem: NA

    2 Xeswinoss
    bei Redcoon für 39,99€ versandkostenfrei: http://www.redcoon.de/B540221-TP-LINK-ARCHER-C2-AC750_Router

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    Preisverlauf:
    http://cdn.idealo.com/folder/Product/4362/0/4362005/s1_pricetrendFaceliftLarge.png


    Edited By: Xeswinoss on Mar 27, 2016 22:41: 11
    1 dodo2
    Nur so als Hinweis - es handelt sich hierbei um einen Router ohne DSL/VDSL Modem.
    1 BonHiver
    ich nutze das Ding hinter einem Kabelmodem von KD das ich im Bridge-Modus laufen lassen, günstig und stabil. klar gehts besser aber für den Preis empfehlenswert.
    0 Artemiis
    Kann kein WRT oder?
    Trotzdem sehr geil!
    0 dcdead
    Openwrt geht (mit dem Image vom C20i und nicht offiziell supported), aber 5GHz Wlan funktioniert nicht (und wird wohl auch nicht gehen, weil mediatek keine Open Source treiber zur Verfügung stellt)


    Edited By: dcdead on Mar 27, 2016 23:30: a
    0 Radament
    Kann man den per Kabel mit einem anderen Router verbinden um so die Netzwerkreichweite auszuweiten? Und taugt das Teil?
    0 Sheldor
    Tolles Gerät, hab es vor einem halben Jahr für 40€ gekauft und missbrauche es als WLAN Access Point. Gute Signalstärke - im 5 GHz Bereich natürlich nicht mit allen Kanälen.
    0 get4
    hab den c20 für 8 Euro letztens besorgt und kann tp Link nur empfehlen. Administrator Bereich und möglichkeiten wie Gast Zugang und und und...

    Bezgl. Ohne DSL Modem: mußte feststellen das zb Vodafone die hauseigenen Router anders behandelt. Bedeutet das ich mit schlechterer Hardware (älter) eine schnellere Verbindung bekomme. Somit easybox als Modem vor tp link Router gesetzt. Vorher hatte ich Tplink mit DSL Modem dran und ein externes Dlink Modem

    Edited By: get4 on Mar 28, 2016 00:26: Info
    • 0 _inspector_
      get4
      hab den c20 für 8 Euro letztens besorgt und kann tp Link nur empfehlen. Administrator Bereich und möglichkeiten wie Gast Zugang und und und...
      Hast du sicherlich aus dem Kaufland? Ist die Oberfläche bei dir auch englisch und lässt sich nicht auf deutsch umstellen?
      0 get4
      Jup vom Kaufland, sind 2 nun im einsatz welche ich bekommen habe. Sprache ist auf englisch das stimmt glaub, aber ich habe noch nicht versucht ob ich das ändern kann.
      • 0 Thorkii
        BonHiver
        ich nutze das Ding hinter einem Kabelmodem von KD das ich im Bridge-Modus laufen lassen, günstig und stabil. klar gehts besser aber für den Preis empfehlenswert.


        Hey,
        genau das ist auch mein Plan. Ich habe zur Zeit den Wlan-Kabelrouter von Vodafone/Kdeutschland. Seit der auf IPV-6 läuft, kann ich aber keine Ports mehr forwarden, was ich aber dringend muss.

        Kann ich das mit dem T-Link hier, wenn ich die beiden im Bridge Modus laufen lasse? Muss ich da noch irgendwas beachten? Hab mich bisher noch nicht näher mit der Thematik befasst, außer eben zu lesen, dass das irgendwie funktionieren soll :)

        Bin für jeden Tip dankbar :)
        0 suurfy
        get4
        hab den c20 für 8 Euro letztens besorgt und kann tp Link nur empfehlen. Administrator Bereich und möglichkeiten wie Gast Zugang und und und...

        Bezgl. Ohne DSL Modem: mußte feststellen das zb Vodafone die hauseigenen Router anders behandelt. Bedeutet das ich mit schlechterer Hardware (älter) eine schnellere Verbindung bekomme. Somit easybox als Modem vor tp link Router gesetzt. Vorher hatte ich Tplink mit DSL Modem dran und ein externes Dlink Modem



        Easybox braucht 30w das geht gar nicht. Was war an dem tplink modem schlecht?
        Hab mit 7490 kein Problem mit Vodafone
        • 0 Thorkii
          BonHiver
          ich nutze das Ding hinter einem Kabelmodem von KD das ich im Bridge-Modus laufen lassen, günstig und stabil. klar gehts besser aber für den Preis empfehlenswert.

          Ich würde ihn auch im Bridge Modus mit meinem jetzigen Wlan Kabelmodem von Vodafone/Kdeutschland nutzen (Hitron CVE-30360). Der Hitron läuft mit IPV-6, so dass ich da keine Ports forwarden kann.
          Würde das mit dem TP Link funktionieren? Hab mich noch nicht nähre damit befasst, außer zu lesen, dass das funktionieren soll.
          1 get4
          suurfy

          Easybox braucht 30w das geht gar nicht. Was war an dem tplink modem schlecht?
          Hab mit 7490 kein Problem mit Vodafone

          Habe bei einer 15000er leitung mindesstens 1000-2000 bandbreite weniger wenn ich ein anderes modem verwende. Laut vodafone mitarbeiter: deren Hardware sei besser Optimiert. Habe nun wlan an der easybox deaktiviert und eben nur als Modem am laufen. Ist deine 7490 von vf gestellt?

          Edited By: get4 on Mar 28, 2016 00:43: ...
          0 suurfy
          get4
          suurfy

          Easybox braucht 30w das geht gar nicht. Was war an dem tplink modem schlecht?
          Hab mit 7490 kein Problem mit Vodafone

          Habe bei einer 15000er leitung mindesstens 1000-2000 bandbreite weniger wenn ich ein anderes modem verwende. Laut vodafone mitarbeiter: deren Hardware sei besser Optimiert. Habe nun wlan an der easybox deaktiviert und eben nur als Modem am laufen. Ist deine 7490 von vf gestellt?


          Nein von Amazon.
          Aber vf supportet die 7490 ja nun offiziell. Vllt daher keine Probleme. 24mbit an 25mbit Leitung
          • 0 crumar
            Bezüglich IPv6 und Portforwarding:
            Das sollte nicht möglich sein, insofern ihr einen Dualstack-Lite Anschluss habt. Dies bedeutet eben, das ihr keine eigene IPv4 Addresse habt, der Router müsste die Pakete umwandeln. Dafür gibt es zum Beispiel in den diverse Paketquellen für Unixsystem das Programm 6Tunnel, mit dem man eben einrichten kann, das alle Pakete, die an einem IPv6 Port ankommen, an einen IPv4 Port eines anderen Rechners geleitet werden. Dies funktioniert dennoch nur, wenn ihr einen richtigen Dualstack Anschluss habt.

            Ich hatte dasselbe Problem und habe mir hier einen Raspberry hingestellt, der eben 6Tunnel macht (von IPv6 Port to IPv4 Port) und habe weiter einen vServer (mit sowohl statischer IPv4 und IPv6 Addresse) der diese an den Raspberry weiterleitet. Eine andere Möglichkeit besteht meines Wissens nach nicht! Bei IPv6 hat auch im Internet jedes Gerät bei euch seine eigene IP Addresse, bei IPv4 nur euer Router.

            Wenn ihr meinen Weg geht, benötigt ihr:
            -Einen Linux (bspw. Debian) Server im Heimnetz, der dauerhaft läuft
            -Einen Linux (bspw. Debian) Server mit statischer IP Addresse
            -Ein wenig Linuxerfahrung und/oder Lust Tutorials zu lesen.

            Die beiden Rechner können natürlich auch kombiniert sein und das gilt nur, wenn eure Endgeräte kein IPv6 können. Können alle Geräte IPv6 (beachtet, kein IPv6 in Mobilfunknetzen, auch wenn das Gerät dies unterstützt), sollte es hier kein Problem sein, ihr müsst nur den Traffic im Router freischalten.


            Weiter: Können eure internen Geräte kein IPv6 aber eure extern genutzten, reicht auch der Raspberry @Home


            Es hängt also ganz stark von eurer konkrete Situation ab, was ihr dafür braucht


            Wenn es weitere Fragen gibt, schreibt mir ne PM oder crumarr@gmail.com .. Kann aber beides dauern, bis ich antworte

            Edited By: crumar on Mar 28, 2016 01:36: .
            0 superman1
            crumar
            Bezüglich IPv6 und Portforwarding:
            Das sollte nicht möglich sein, insofern ihr einen Dualstack-Lite Anschluss habt. Dies bedeutet eben, das ihr keine eigene IPv4 Addresse habt, der Router müsste die Pakete umwandeln. Dafür gibt es zum Beispiel in den diverse Paketquellen für Unixsystem das Programm 6Tunnel, mit dem man eben einrichten kann, das alle Pakete, die an einem IPv6 Port ankommen, an einen IPv4 Port eines anderen Rechners geleitet werden. Dies funktioniert dennoch nur, wenn ihr einen richtigen Dualstack Anschluss habt.

            Ich hatte dasselbe Problem und habe mir hier einen Raspberry hingestellt, der eben 6Tunnel macht (von IPv6 Port to IPv4 Port) und habe weiter einen vServer (mit sowohl statischer IPv4 und IPv6 Addresse) der diese an den Raspberry weiterleitet. Eine andere Möglichkeit besteht meines Wissens nach nicht! Bei IPv6 hat auch im Internet jedes Gerät bei euch seine eigene IP Addresse, bei IPv4 nur euer Router.

            Wenn ihr meinen Weg geht, benötigt ihr:
            -Einen Linux (bspw. Debian) Server im Heimnetz, der dauerhaft läuft
            -Einen Linux (bspw. Debian) Server mit statischer IP Addresse
            -Ein wenig Linuxerfahrung und/oder Lust Tutorials zu lesen.

            Die beiden Rechner können natürlich auch kombiniert sein und das gilt nur, wenn eure Endgeräte kein IPv6 können. Können alle Geräte IPv6 (beachtet, kein IPv6 in Mobilfunknetzen, auch wenn das Gerät dies unterstützt), sollte es hier kein Problem sein, ihr müsst nur den Traffic im Router freischalten.


            Weiter: Können eure internen Geräte kein IPv6 aber eure extern genutzten, reicht auch der Raspberry @Home


            Es hängt also ganz stark von eurer konkrete Situation ab, was ihr dafür braucht


            Wenn es weitere Fragen gibt, schreibt mir ne PM oder crumarr@gmail.com .. Kann aber beides dauern, bis ich antworte


            Wenn ihr bei Vodafone (KDG) den Router in den Bridge Modus stellt habt ihr wieder IPv4 und dementsprechend könnt ihr Ports dann wieder ganz einfach fortwarden.
            • 0 Capter
              dcdead
              Openwrt geht (mit dem Image vom C20i und nicht offiziell supported), aber 5GHz Wlan funktioniert nicht (und wird wohl auch nicht gehen, weil mediatek keine Open Source treiber zur Verfügung stellt)


              Schade, ohne open wrt Support sind die tp - link Geräte meiner Erfahrung nach nicht nutzbar. Die Hardware ist für dem Preis top, leider ist die Firmware von tp-link zu verbugt. Nutze selbst den wdr4300 mit openwrt und bin zufrieden.

              Edited By: Capter on Mar 28, 2016 01:50: 1
              • 1 Cybaf
                Radament
                Kann man den per Kabel mit einem anderen Router verbinden um so die Netzwerkreichweite auszuweiten?


                Ja, du kannst den Router als WLAN Accesspoint laufen lassen. Dazu musst du DHCP im Menü des neuen Routers deaktivieren und ihm eine statische IP-Adresse im gleichen Subnetz aber außerhalb der DHCP-Reichweite deines ursprünglichen Routers geben. Verbindet werden BEIDE über die LAN-Buchse, nicht WAN o.Ä.
                0 ds1
                Nutze den router als AP. 5ghz kann man knicken, reichweite ist miserabel, sobald eine wand dazwischen ist gibts kein signal mehr. Mit 2,4ghz funkt er perfekt

                Sag was dazu! Gib einfach eine funktionierende Emailadresse an. Keine Sorge, sie wird nicht veröffentlicht.