Wie sieht es eigentlich mit dem privaten und gewerblichen Verkauf bei eBay aus?

admin 29.4.10, 2:21 Uhr

Heute will ich mich mal den Rechten und Pflichten des privaten Händlers bei eBay widmen. Laut eigenen Angaben gibt es allein in Deutschland über 14 Millionen angemeldete Mitglieder. Der einfache Zugang, die große Bekanntheit und die viel versprechenden Angebote machen das Internetauktionshaus zu einer lukrativen Möglichkeit sowohl für Privatleute, als auch für Unternehmen. Die Probleme entstehen erst, wenn die bestellte Sache nicht den Vorstellungen des Käufers entspricht oder wenn der Käufer sich nicht an die getroffenen Vereinbarungen hält. Welche Rechte und Pflichten habe ich als Käufer und als Verkäufer bei Ebay?

Der Vertrag

3…2…1… meins? Häufig ist die Endphase der Versteigerung bei eBay so mitreißend, dass man schnell einen Preis zahlt, den man eigentlich gar nicht ausgeben wollte. Doch ist hier auch wirklich ein Vertrag zustande gekommen? Die Antwort ist ja. Ersteigert man bei eBay einen Artikel so ist die Ersteigerung zunächst einmal verbindlich. Auch der Verkäufer kann sich nicht einfach darauf berufen, dass er davon ausgegangen ist, die Sache nur zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Wenn er eine Auktion frühzeitig beendet, muss er den Artikel für das letzte Gebot hergeben.

Hat man einen Artikel ersteigert muss man ihn natürlich grundsätzlich auch bezahlen. Allerdings gibt es für einen privaten Käufer, der etwas von einem Händler ersteigert hat, die Möglichkeit, den Vertrag innerhalb einer bestimmten Frist zu widerrufen.

Übrigens ist auf die Versteigerung bei eBay Kaufrecht anwendbar, da es sich nicht um eine klassische „Versteigerung“ handelt.

Widerrufs- und Rückgaberecht

Zunächst muss man zwischen privaten und gewerblichen Verkäufern unterscheiden. Für den Handel mit gewerblichen Verkäufern gilt: Nach dem Fernabsatzgestz steht Euch ein Widerrufsrecht gegenüber dem gewerblichen Verkäufer zu.

Bisher war es – wie wir ja auch schon berichtet haben – so, dass Eure Widerrufs- oder Rückgabeerklärungen spätestens 1 Monat nach Vertragsschluss, bzw. nach Eingang der Ware, beim Verkäufer zugegangen sein musste. Ob man den Vertrag durch eine bestimmte Erklärung widerrufen muss oder die Rücksendung der Ware ausreicht, um vom Vertrag zurück zu treten, hängt davon ab, ob der Verkäufer ein Widerrufsrecht oder ein Rückgaberecht mit Euch vereinbart hat. Ab dem 11.06.2010 wird es möglich sein mit einer entsprechenden Muster-Widerrufsbelehrung und dem unverzüglichen Zugang der Belehrung das Widerrufsrecht auf 14 Tage zu beschränken. Also überlegt Euch zeitnah, ob Ihr die Ware tatsächlich behalten wollt. Ob eine Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß zugegangen ist und somit Wirkung entfaltet hängt aber von vielen kleinen Details in der Formulierung und Art des Versandes ab und sollte – wenn es doch mal Streit gibt – von einem Rechtsanwalt geprüft werden. Alternativ kann der Verkäufer auch ein Rückgaberecht vereinbaren, das allerdings ähnlich strengen Vorschriften unterliegt. Als privater Käufer hat man gute Möglichkeiten Ware, die man nicht ersteigern wollte, zurückzugeben, wenn der Verkäufer gewerblich tätig ist. Lasst euch nicht davon beeindrucken, dass der Verkäufer vielleicht behauptet nur privat tätig zu sein. Eine gewerbliche Tätigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab und liegt nicht im Ermessen des Verkäufers. So können schon wenige Artikel dazu führen, dass eine gewerbliche Tätigkeit angenommen wird, wenn diese Artikel besonders hochwertig und teuer sind. Schon zehn Artikel können ausreichen, um gewerbliches Handeln anzunehmen, wenn es sich um neue Markenartikel handelt.

Wenn Ihr es mit einem gewerblichen Verkäufer zu tun haben, habt Ihr noch weit mehr Rechte, als das Widerrufsrecht.

Gewährleistung

Ein gewerblicher Verkäufer muss auf seine Ware bei Neuware eine Gewährleistung von 24 Monaten und bei gebrauchten Waren von 12 Monaten geben.

Private Verkäufer können die Gewährleistung grundsätzlich ausschließen. Auf den genauen Zustand der Sache muss aber immer hingewiesen werden.

Schäden beim Versand

Auch für Schäden, die beim Versand der Ware eintreten muss der Verkäufer haften. Einen Ausschluss der Haftung für Versandschäden kann hingegen nur ein privater Verkäufer vereinbaren. Verträge mit gewerblichen Verkäufern haben also diverse Vorteile. Überlegt Euch also gut, ob Ihr nicht lieber etwas teuerer bei einem gewerblichen Händler kaufen wollt. Sonst spart Ihr vielleicht am falschen Ende.

Der private Verkäufer

Endlich kann man seinen Keller entrümpeln und bekommt auch noch Geld dafür. Die Trödelmarktzeiten sind vorbei.

Der private Verkäufer muss beim Verkauf viel weniger beachten, als der Gewerbliche.

  • Er kann aus Wettbewerbsgründen nicht abgemahnt werden, da er nicht am gewerblichen Handel teilnimmt. (Copyright-Verletzungen sind natürlich ein anderes Thema)
  • Er muss kein Widerrufsrecht und kein Rückgaberecht gewähren.
  • Er kann Gewährleistung ausschließen, wenn er den Käufer nicht arglistig über einen Mangel täuscht oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen hat.
  • Für Schäden beim Versand haftet der private Verkäufer nicht, wenn er keine Garantie übernommen hat.

Deshalb solltet Ihr aufpassen, dass Ihr nicht unbewusst zu einem gewerblichen Verkäufer werdet. Die Grenzen sind hier nicht klar definiert und auch in der Rechtsprechung umstritten.

Als Abgrenzung kann man sich an folgenden Punkten orientieren, die zur Annahme gewerblichen Handelns führen können:

  • Es wird gleichartige Waren angeboten
  • Es wird Neuwaren angeboten
  • Es werden mehr als 40 Verkäufe innerhalb von wenigen Monaten getätigt
  • Powersellerstatus
  • eigene AGB

Bewertungen

Das Bewertungssystem von eBay soll die Möglichkeit bieten, den Vertragspartner besser einzuschätzen.  Es kommt jedoch vor, dass man ungerechtfertigter Weise eine schlechte Bewertung bekommt. Abgegebene Bewertungen bei eBay lassen sich nicht so einfach rückgängig machen. Es besteht zwar die Möglichkeit, den Fall in einem Ergänzungskommentar richtig zu stellen, die Bewertung bleibt aber zunächst mal stehen. Nur wenn sich Käufer und Verkäufer innerhalb von 30 Tage einigen, bietet eBay die Möglichkeit den Beitrag zu löschen. Verpflichtet sind sie dazu allerdings erst, wenn man vor Gericht ein Urteil erstritten hat. Ein solches zivilrechtliches Verfahren ist jedoch zeitaufwendig und birgt auch ein finanzielles Risiko. Ausnahme bildet hier nur eine Bewertung, die im strafrechtlichen Sinne beleidigende Bemerkungen enthält. Ein zur Anzeige gebrachtes Delikt wird von eBay normalerweise sofort gelöscht.

Fazit: Als privates Mitglied bei eBay habt Ihr viele Rechte und könnt euch Waren häufig auch erst mal gründlich ansehen, bevor Ihr entscheidet, ob Ihr sie behalten wollt. Ihr solltet diese Rechte deshalb in die Kaufentscheidung mit einfließen lassen, denn gerade bei teuren und neuen Waren lohnt es sich oft bei gewerblichen Verkäufern zu kaufen.

    0 Frank
    Danke!

    ps: Fabian geh mal schlafen ^^
    0 admin
    Später ;)
    0 Frank
    Deine Freundin hat das Bett aufgewärmt...husch husch ^^
    0 Marcel
    0 Marco
    "Einen Ausschluss der Haftung für Versandschäden kann hingegen nur ein privater Verkäufer vereinbaren."

    Schreibt man das einfach unter den Artikel so wie das mit der Gewährleistung?
    Und muss ich als Privatverkäufer überhaupt noch Gewährleistung ausschließen?
    0 Martin
    Ich würd im Artikel noch erwähnen, wer das Versandrisiko trägt.
    Das unterscheidet sich ja auch.
    0 Freak
    Schreib einfach sowas hin:

    Dies ist eine Privat Auktion, dies bedeutet, dass Garantie/Gewärleistung/Umtausch/Erstattung/Rückerstattung/Nachbesserung/Schadensersatz/Gefahr auf Leib und Eigentum/Verlust der Ware bei unversichertem Versand,
    ausgeschlossen ist.




    Marco: “Einen Ausschluss der Haftung für Versandschäden kann hingegen nur ein privater Verkäufer vereinbaren.”Schreibt man das einfach unter den Artikel so wie das mit der Gewährleistung?
    Und muss ich als Privatverkäufer überhaupt noch Gewährleistung ausschließen?

    0 Hans
    Ich würd ergänzen, dass man als Powerseller Bewertungen, wenn auch nicht viele durch Ebay beanstanden kann!!!!!
    • 0 Anverun
      @ Fabian: Evtl. sollte noch erwähnt werden, dass die mehrfache Verwendung des Gewährleistungsauschlusses diese zu einer allgemeinen Geschäftsbedingung macht und man dann noch ein paar Kleinigkeiten bachten muss (http://pages.ebay.de/rechtsportal/private_vk_7.html).

      So muss soweit ich weiß ein Absatz über die Schadenersatzansprüche aus grob fahrlässiger bzw. vorsätzlicher Verletzung von Pflichten des Verkäufers und Schadensersatzansprüche des Käufers für Körper- und Gesundheitsschäden im Gewährleistungsauschlusses (bei mehrfacher Verwendung) enthalten sein, da der Ausschluss sonst nichtig ist.

      Bin nun allerdings kein Anwalt - gab mal n Bericht über genügend gewerbliche Händler, die sich mit Hilfe der fehlerhaften AGB und Co. private Konkurrenz aus dem Weg klagen.

      Grüße, Anverun
      • 0 dr.wiley
        Warum sollte ein privater Verkäufer denn die Haftung für Versandschäden ausschließen ?
        Ich dachte das Gesetz (in dem Falle § 447 Abs. 1 BGB) regelt dies abschließend.
        Dort steht doch, dass die Gefahr beim Versendungskauf auf den Käufer übergeht, sobald die Kaufsache dem Spediteur übergeben wurde.
        0 Wolfgang
        "Er kann aus Wettbewerbsgründen nicht abgemahnt werden, da er nicht am gewerblichen Handel teilnimmt."

        Quatsch! Private Verkäufer werden ebenso abgemahnt, wenn diese das Wettbewerbsrecht der Gewerblichen Verkäufer einschränken. Das stimmt so nicht, was du geschrieben hast ;)
        0 Pendacho
        zu den Paragraphen-Angaben, bzw Links zu Urteilen wäre ich als privater Verkäufer immer sehr vorsichtig, da
        1.einem Ruckzuck unterstellt wird, dass man davon ausging dass es zu einem Problem kommt um man dieses vorsorglich ausschließen wollte.
        2. man sich die Verlinkungen teilweise mal genauer durchlesesn sollte, da dieses meistens nicht treffend sind, oder in der Zwischenzeit durch andere Urteile revidiert wurden sein könnten.
        Zum Löschen von Bewertungen kann ich nur sagen, bei mir hat das einen ganzen Tag gedauert, nachdem ich dennen geschrieben habe es ginge um eine Drohbewertung (die Bewertung selbst war aber nicht beleidgend etc sondern nur negativ) und ich den Sachverhalt offen gelegt hatte.
        0 Fummy
        und wie oben schon teilweise erwähnt: Wenn einer sagt das er angeblich nur ürivat verkauft und 100 gleiche Sachen oder so verkauft. Und dann mal nicht was zurück nehmen oder so will. Erwähnt ganz einfach das ihr doch jetzt seine Bankdaten usw habt und das ihr die sonst mal zum FA oder Zoll schicken könntet.... das geht dann nämlich richtig übel aus für den das ist dann nicht mit 50 euro getan... und wenn ihr sich immer nicht rührt ein kurzes Fax oder so zum Zoll hats schon immer was gebracht :)
        • 0 Mandenge
          Also ich kann dazu nur sagen, dass Ebay nur seine "Powerseller" schützt, von Käuferschutz kann nicht die Rede sein. Ich war viele Jahre Mitglied, habe viel ver- und gekauft bis die unangenehmen Fälle überhand nahmen. Man kauft was, bezahlt, erhält keine Ware, wendet sich dann an Ebay um nach Monaten dann zu erfahren, dass man sein Geld doch nicht zurückbekommt. In meinem Fall fehlte angeblich irgendeines der vielen Formulare und Anträge zum Käuferschutz das ich hätte ausfüllen müssen...ich bin der Meinung ich hätte alles getan. Mir ist soetwas öfters und immer häufiger passiert, von einigen Bietern die über Freunde künstlich die Preise in die Höhe getrieben haben oder mit sog. "Bietagenten" (Software) gearbeitet haben mal ganz abgesehen. Ebay hat mir dabei nie geholfen und ich hatte den Eindruck das wollte Ebay auch nicht, wie gesagt, die Powerseller sind diejenigen, an denen Ebay mehr verdient als an einem der vielleicht mal 80 oder 100 Transaktionen im Jahr hat wie ich es hatte...
          Meinen Account dort habe ich geschlossen und kaufe seitdem bei Amazon ein, die Preise sind gut, die Abwicklung völlig Problemlos und wenn es um Rückerstattung geht, absolut professionell und super Kundenfreundlich. Ich hatte gerade den Fall, da wollte mir gemand über Amazon ein als B-Ware gekennzeichnets Schrott-Telefon andrehen, innerhalb von 2 Tagen hatte ich mein Geld von Amazon zurück. Oder in Australien kaufte ich eine Cam bei amazon.com per Kreditkarte. Lieferung war von USA nach AU, Rechnung nach Deutschland. Cam war kaputt (Herstellerfehler), Geld wurde sofort, noch befor die kaputte Cam zurückgeschickt war zurückerstattet, inkl. Versandkosten nach und von Australien und ich bekam eine neue Cam...versuch das mal mit Ebay!
          • 0 speeman
            So kenne ich das auch ausm BGB.



            dr.wiley: Warum sollte ein privater Verkäufer denn die Haftung für Versandschäden ausschließen ?
            Ich dachte das Gesetz (in dem Falle § 447 Abs. 1 BGB) regelt dies abschließend.
            Dort steht doch, dass die Gefahr beim Versendungskauf auf den Käufer übergeht, sobald die Kaufsache dem Spediteur übergeben wurde.

            0 Tom
            hab letztens bei ebay Konzerttickets angeboten,
            aus zeitlichen gründen ZWEI MAL FETT ANGEGEBEN DAS DIE TICKETS NUR ABGEHOLT WERDEN KÖNNEN.

            was macht der idiot von käufer?
            holt nicht ab , besteht auf versand,
            meldet bei ebay einen nicht versendeten artikel ,
            eröffnet ein verfahren bei paypal , BEKOMMT RECHT
            und bewertet mich bei ebay auch noch schlecht !

            mehrer mails an paypal und ebay werden ignoriert,
            warum auch probleme lösen wenn man sie ignorieren kann?

            riesen schweinerei ey!
            0 Basti
            Das ist so nicht korrekt.

            § 447 BGB gilt für einen Konsumentenkauf bei einem gewerblichen Verkäufer nicht:

            "§474 Begriff des Verbrauchsgüterkaufs

            (1) Kauft ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache (Verbrauchsgüterkauf), gelten ergänzend die folgenden Vorschriften. Dies gilt nicht für gebrauchte Sachen, die in einer öffentlichen Versteigerung verkauft werden, an der der Verbraucher persönlich teilnehmen kann.

            (2) Die §§ 445 und 447 finden auf die in diesem Untertitel geregelten Kaufverträge keine Anwendung."

            Ein gewerblicher Verkäufer trägt das Versandrisiko, bis der Verbraucher die Ware tatsächlich erhalten hat. Dieses Risiko kann er nach § 475 BGB nicht an den Kunden weitergeben. Anderslautende Vereinbarungen in den AGB sind ungültig.




            speeman: So kenne ich das auch ausm BGB.
            0 Basti
            Konsequenz daraus: Niemals versicherten Versand bei einem Online-Händler freiwillig bezahlen - das ist nur Abzocke ;)
            • 0 tpm
              Kenne ich auch so. Deshalb biete ich Käufern bei Auktionen kleinerer Waren auch optional den versicherten Versand an. Die Entscheidung können sie selber treffen, müssen dies aber per ebay-Mitteilung mitteilen.

              Ansonsten lasse ich selbt konstruierte juristische Forumulierungen als Schlussformel mittlerweile gänzlich aus. Je "professionleller" ein Ausschluss durch einen Laien formuliert ist, um so eher ist er angreifbar.

              "Wie üblich keine Gewährleistung oder Rückgabe!" - mehr kommt bei mir nicht mehr hin. Ich kann mir nämlich gut vorstellen, das diese plumpe Schlussformel im Fall der Fälle eher Bestand hält, als konstruierte "Absicherungen".
              0 gman
              Ausschluss Nachbesserung/Schadensersatz/Gefahr auf Leib und Eigentum ist quatsch. Wenn du etws mit der Beschreibung zusicherst, musst du das auch "gewähren", das hast du mit AGB/Vertrag mit Ebay eingewilligt, sonst kannst auch backsteine, als iphones verstiegern.

              Und um Sachmängelhaftung kannst dich auch nicht drücken, sei es Irrtum/Täuschung oder anderes von dem du weisst, aber dem Käufer nicht gesagt hast. Rein rechtlich, müsstest du dann immer darauf hinweisen, "Gekauft, wie gesehen, vor Ende der Auktion ist Ansicht ausdrücklich erwünscht." oder kennst du die Funktion eines zB Versträkers oder Computers nicht, dann gehört "ungetestet", "Funktion als unbekannt/defekt" dahin.

              Die frage ist dann halt ob dann noch soviele mitbieten würden, also machts meist keiner...

              Sag was dazu! Gib einfach eine funktionierende Emailadresse an. Keine Sorge, sie wird nicht veröffentlicht.