Liveshopping

Ziemlich genau ein Jahr später gibt es bei iBOOD wieder den JVC Everio GZ-X900 FullHD Camcorder. Der Preis ist um genau 100€ gesunken und liegt bei 299,95€ + 5,95€ VSK, sodass sich der JVC nach wie vor gut gegen aktuellere Kontrahenten behauptet. Der Vergleichspreis liegt auf dem selben Niveau wie vor einem Jahr und ist, auch wenn der Camcorder nur noch von wenigen Händlern angeboten wird, gefühlt zu hoch. Der Preis bei iBOOD heute ist da schon wesentlich fairer und der gebotenen Leistung angemessen. Es handelt sich um UK-Ware, ein entsprechender Stromadapter liegt aber bei. iBOOD gibt eine Versanddauer von rund 10 Werktagen an.

Ursprünglicher Artikel vom 28.01.2010:

Nachdem es vor drei Tagen einen kleinen und günstigen Microcamcorder bei iBOOD gab, geht es heute mit dem JVC Everio GZ-X900 für 399,95€ 299,95€ + 5,95€ VSK (günstigster Idealopreis lag mal bei ~ 455€ + Versand) genau in die andere Richtung. Bei iBOOD hat sich anscheinend ein kleiner Buchstabendreher eingeschlichen und so wurde aus dem GZ-X900 der GX-Z900, von dem sogar JVC noch nie etwas gehört hat. :)

jvc_gross

Der GZ-X900 ist ein FullHD Camcorder, der auf SD Karten als Speichermedium setzt. Neben 1080i Videos im AVCHD Format kann man im Fotomodus auch Bilder mit bis zu echten neun Megapixeln Auflösung aufnehmen. Doch nicht nur normales Fotografieren ist möglich. Dank der Highspeed-Serienbildfunktion kann man Bilder bei 15 fps und neun Megapixeln oder 50 fps und 5,3 Megapixeln schießen. Die gute Ausstattung beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Fotomodus, sondern setzt sich auch im Videomodus fort. Wie viele andere Camcorder bietet auch der GZ-X900 Slowmotion-Aufnahmen. Man kann sich zwischen 100, 250 und 500 fps entscheiden. Um die Datenmengen überschaubar zu halten wird die Auflösung hierbei jedoch auf bis zu 640 x 72 Pixel reduziert und auch die maximal mögliche Aufnahmelänge ist bei 500 fps auf gerade mal 2,8 sec beschränkt.

Kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte bei Camcordern: Der Bildqualität. Hier kann der JVC dank des 1/2,33” CMOS-Sensors voll und ganz punkten. Vorallem in Sachen Schärfe liegt der GZ-X900 sehr weit vorne. Auch die Farbdarstellung ist für einen Camcorder dieser Preisklasse sehr natürlich. Leider büsst die Bildqualität trotz des großen Sensors in dunkler Umgebung stark ein.

Leider hat sich JVC auch sonst einige Schnitzer erlaubt. So ist die Bedienung wohl leider recht umständlich und auch die Tatsache, dass es am Gerät selber weder optischen Sucher noch Audio-Out gibt ist ein bisschen ärgerlich. Immerhin wird eine Dockingstation mitgeliefert, die dank Komponenten- und Analogausgang zumindest das Audioproblem ein wenig schmälert. Trotz der genannten Mängel schafft es die JVC Evorio GZ-X900 in den Testberichten auf eine Durchschnittsnote von 1,9. Besonders erwähnenswert ist hier der ausführliche Test bei TrustedReviews und Camcorder.info sowie der recht kurze, aber trotzdem detailierte bei CNET.de. SlashCAM ist in ihrem Ergebnis deutlich kritischer, jedoch muss man bedenken, dass damals der Preis auch noch bei ~ 850€ lag. Erfahrungsberichte gibt es leider nur wenige. Bei Amazon gibt es bei drei Rezensionen 3,5 Amazonsterne. Neben den bereits genannten Schwächen wird von einem Kunden auch der Akku kritisiert, der bei ihm wohl nur 35 min hält. Ein sehr positiv ausfallenden Bericht findet sich dann auch noch bei Ciao.

Aufgrund der teilweise komplizierten Bedienung, vorallem wenn man manuelle Einstellungen vornehmen möchte, empfiehlt sich der JVC Everio GZ-X900 besonders für Automatik-Filmer, die sich mit den meisten manuellen Einstellungsmöglichkeiten gar nicht beschäftigen wollen. Wem diese Möglichkeiten wirklich wichtig sind, wird sich wohl recht bald über das in diesem Punkt misslungene Bedienkonzept ärgern.

Ein Video mit einigen Sampleclips gibt es (natürlich) u.a. bei Youtube. Stellt die Auflösung am besten auf 720p. Das ist dann zwar immernoch kein FullHD, dürfte euch aber einen ganz guten Eindruck der Bildqualität verschaffen.

jvc_youtube

Da das obere Video zwar lang, aber auch leider etwas ruckelig ist, gibt es hier noch ein anderes sehr viel kürzeres 1080p Video.

Letztendlich sollte man sich überlegen, ob man denn wirklich einen 1080p Camcorder braucht und für welches Einsatzgebiet man denn das Gerät nutzen will. Denn man bekommt bereits für deutlich weniger sehr gute Digitalkameras, die inzwischen auch sehr gute Videos aufnehmen können. Oder aber ob nicht vielleicht auch eine Sony CX 105 den Zweck erfüllt.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Zoom: 5x optisch, 200x digital – Brennweite: 46,50 mm bis 232,50 mm – Bild-Sensor 1 / 2,33″ – Mikrofon – Lautsprecher – Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card) – Maße: 37 mm x 66 mm x 124 mm bei 298 g

Auch wenn uns ja bald das iPad 2 bevorsteht und es das selbe Modell auch schon als Neuware mal günstiger bei Amazon gab, sind 406€ inkl. Versand im Vergleich zum regulären Preis (~ 474€ – comtech hat noch ein paar US-Geräte für 444€ (Adapter liegt bei, weltweite Garantie)) oder dem Preis im Apple Refurbished Store (449€) doch noch recht ordentlich und für den ein oder anderen somit vielleicht doch ganz interessant.

Das Schöne an refurbished Geräten von Apple ist ja, dass die Geräte im Normalfall absolut neuwertig sind. Sollte das doch nicht der Fall sein, bleibt euch selbstverständlich noch das Widerrufsrecht. Komischerweise gibt es aber nur 6 Monate Herstellergarantie (normalerweise gibt Apple 12 Monate wie auf Neuware). Ob jetzt wirklich noch der beste Zeitpunkt ist, um sich das “alte” iPad zu holen, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Wobei Apple Produkte natürlich an und für sich sehr preisstabil sind und der Preis heute bei iBOOD somit auch wohl auf absehbare Zeit gut bleiben wird. Denkt aber auch dadran, dass man sich bei iBOOD gute 2 Wochen gedulden muss (Lieferzeit: 10 Werktage).

Viel muss man zum Gerät selbst wohl nicht sagen. Hier gibt’s noch eine recht interessante Gegenüberstellung zum Galaxy Tab, das man aktuell aber leider nicht mehr wirklich günstig aus England bekommt.

Technische Daten

Cortex-A8 1.00GHz • 256MB • 16GB Flash • (IGP) shared memory • WLAN 802.11abgn/Bluetooth 2.1 • 9.7″ XGA Multi-Touch Touchscreen glare LED TFT (1024×768) • iOS • Li-Polymer-Akku • 0.73kg • 6 Monate Herstellergarantie

Bei iBOOD gibt es heute eine Laser-Maus für echte Gamer. Steel Series ist ja für seine auf Zockerbedürfnisse ausgelegte Hardware bekannt und auch bei der Xai Maus sieht das nicht anders aus. Unspektakulär aber sehr gut… so könnte man die Maus beschreiben.

Die Xai gab es ja vor einiger Zeit auch schon mal im Bundle mit dem 4HD Mauspad bei ZackZack, war dort aber sehr schnell ausverkauft. Auch wenn seitdem einige Zeit vergangen ist, hat sich an den Qualitäten der Maus nicht wirklich was geändert: Sehr viele Einstellmöglichkeiten (u.a. lässt sich die Korrektur der Mausbewegung auf unebenem Untergrund einstellen), gute Verabeitung (dazu aber gleich noch mehr) sowie sehr hohe Auflösung und Abtastrate dürften für Gamer wohl die entscheidensten Merkmale sein. Die optimalen Einstellungen kann man dann in zwei Profilen speichern. Besonders cool ist auch, dass man sämtliche Einstellungen auch über das LC-Display an der Unterseite der Maus vornehmen kann. Somit kann man die Maus auch an fremden PC’s seinen Bedürfnissen anpassen.

Auch in den Testberichten gibt sich die Maus keine Blöße und so gibt es eine 1,3 bei Testeo und eine glatte 10/10 bei TrustedReviews. Wer sich noch mehr über die Maus informieren möchte, kann dies z.B. beim Studium des umfangreichen Artikels bei ComputerBase. Die Amazon-Kunden vergeben im Schnitt 4 Sterne. Kritik gibt es hier vor allem von Kunden bei denen nach ~6 Monaten irgendwas kaputt gegangen ist und sie die Maus umtauschen mussten (das scheint leider recht häufig der Fall zu sein).

Und wer sich das ganze lieber in bewegten Bildern anschauen möchte, findet hier auch noch ein Video Review:

Die Kamera war gestern bei Amazon als Blitzangebot für 89€ drin. Bei der Preisrecherche haben die Jungs wohl vergessen, dass Pearl die Kamera für 69,90€ + 4,90€ VSK im Angebot hat.

Bei Pearl kann man sich ja auch immer noch einen gratis Artikel aussuchen. Am interessantesten ist wohl das kleine Damast-Taschenmesser, die Universal-Fernbedienung oder das USB Ladegerät.

Ursprüngliches UPDATE3

Nach zweieinhalb Monaten gibt es heute die Kodak Zi8 FullHD Pocketcam bei iBOOD für 79,95€ + 5,95€ VSK (Idealopreis: 106€). Beachtet aber, dass iBOOD als voraussichtlichen Liefertermin den 24.11. angibt.

Ursprüngliches Update vom 31.08.2010:

Ursprüngliches UPDATE vom 27.08.2010:

Und direkt nochmal BuyVIP. Dort läuft nämlich aktuell auch noch ein Kodak Sale und dort kommt man nochmal günstig an die Zi8 ran:

Allerdings sollte man beachten, dass die Lieferzeit bis zu 3 Wochen beträgt und die Preise in diesem Bereich aktuell nicht mehr als stabil zu betrachen sind.

Ursprünglicher Artikel vom 21.07.2010:

Über Pocketkameras habe ich jetzt ja bereits ein paar mal geschrieben, auch wenn der Trend hier in Deutschland nie so richtig angekommen ist. In Zeiten, wo Digitalkameras und teilweise auch schon Handys Videos in HD aufnehmen können, wird es auch langsam schwer, für Pocketcams zu argumentieren. Das wissen jedoch auch die Hersteller und so sinken die Preise in letzter Zeit beständig. Bei iBOOD gibt es heute mit der Kodak Zi8 für 99,95€ + 5,95€ VSK (Idealopreis: 132€) eines der besseren Modelle.

Die Kodak Zi8 kann Videos in 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde oder in 720p bei 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Möchte man nur ein Bild machen, beträgt die Auflösung 5,3 Megapixel (interpoliert). Dazu kommen ein (eher schwacher) Bildstabilisator (aber immerhin überhaupt einer!) und ein scharfes 2,5 Zoll Display. Der interne Speicher von 128MB kann durch SD- und SDHC-Karten erweitert werden. Ton nimmt die Zi8 entweder über das eingebaute Mono-Mikro oder ein angeschlossenes externes Mikro auf.

Erfreulicherweise gibt es jede Menge Testberichte, z.B. Camcorders.info, Mobiflip, Chip.de, slashCAM, netzwelt oder Pocket-lint, um nur einige zu nennen. Alle fallen im Prinzip relativ gut aus. Kritisiert wird jedoch die teilweise schwache Schärfe der Aufnahmen, die eher schwachen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen (was für diese Art von Kameras jedoch typisch ist) und die leichten Ruckler bei Schwenks. Gelobt wird jedoch die gute Farbsättigung bei ausreichenden Lichtverhältnissen, der HDMI-Anschluss und die einfache Bedienbarkeit. In den Kundenrezensionen werden diese Punkte praktisch nochmal wiederholt und so gibt es durchschnittliche 3,5 Amazonsterne. Klingt alles sehr kritisch, aber am besten guckt ihr euch mal die Vergleiche mit dem Branchenprimus Flip an.

Bei Youtube finden sich jede Menge Testvideos, wie z.B. folgendes:

Makro Testvideo von Rene’s Echsen

Technische Daten (Hersteller Homepage):

4x Zoom (digital) – Bild-Sensor 1 / 1″ – Bild-Sensor 3 / 2,50″ – 5.000.000 Pixel Bild-Sensor – 2,50″ LCD-Monitor – Aufnahmeformat: 1080p (30B/s), 720p (60B/s) – Bildformate: JPEG – Mikrofon – Lautsprecher – Speichermedien: SD, SDHC Memory Card – Bildstabilisator – 128 MB interner Speicher – Anschlüsse: AV-Ausgang, HDMI-Ausgang – Maße: 62mm x 113mm x 21mm bei 110g

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Zuerst haben mir ja ein bisschen die Augen weh getan, als ich das heutige Angebot bei iBOOD gesehen habe. Eigentlich ganz schön designed, aber knall pink… Aber da das ganze sowieso zum Router kommt, dürfte das die meisten eigentlich ja nicht wirklich stören. Einigen gefällt die Farbwahl ja vielleicht sogar. :) Gemeint ist der Pogoplug von Cloud Engines, ein klassisches Gadget, das einerseits als NAS-Server fungiert, andererseits eine einfach Multimedia-Sharing-Lösung für alle ist, die von überall auf ihre Daten zugreifen und diese auch anderen zugänglich machen wollen.

Das Gerät ist noch relativ unbekannt und so finden sich auch nicht wirklich viele Testberichte. Glücklicherweise sind TrustedReviews und Pocketlint aber zwei sehr gute und verlässliche Anlaufstellen, wenn es um eben diese Tests geht. Erstaunlicherweise überschlagen sich beide fast vor lauter Lob über das kleine Gerät.

Beiden Testberichten gemein ist die Begeisterung für die Einfachheit der Installation. Man steckt den Pogoplug per Ethernet an den Router und schließt dann per USB Speichergeräte an. Anschließend registriert man sich noch kurz auf der Homepage des Anbieters und schon kann man von überall auf die eigenen Daten zugreifen. Es gibt sogar kostenlose iPhone-, Blackberry- und Android-Apps, über die man auch direkt vom Handy Fotos hochladen oder Musik und Filme streamen kann. Über den Computer steht einem entweder die Web-Oberfläche oder eine eigene Software zur Verfügung, um auf seine Daten zuzugreifen. Hat man die Besitzer-Rechte, kann man auf den Speicher auch wie auf eine normale Festplatte zugreifen.

Ich könnte jetzt noch weiter die zahlreichen Features des Pogoplugs aufzählen. Interessierte sollten sich aber vielleicht einfach mal die beiden verlinkten Testberichte durchlesen. Der Pogoplug ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Gadget und kann mit seiner hohen Benutzerfreundlichkeit punkten. Ob man so ein Gerät überhaupt braucht, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Auch hier haben die beiden Testberichte nämlich eine Gemeinsamkeit: Beide bezeichnen den Pogoplug als absolutes Nischenprodukt.

Hier noch ein kurzes Review von Tekzilla (ab Minute 14):


Rund drei Monate später ist das Wireless-N-Kit bei iBOOD wieder zum selben Preis verfügbar. Die Güte des Angebots hängt aber wirklich stark davon ab, ob man Verwendung für genau so ein Kit hat. Dann ist der Preis aber nach wie vor wirklich gut. Lest euch also am besten den Artikel und die Kommentare genau durch bevor ihr eine Entscheidung trefft.

Ursprünglicher Artikel vom 02.06.2010:

Da ich gerade ja erst über den Wireless N Adapter für die Xbox 360 geschrieben habe und das heutige Angebot bei iBOOD in eine ähnliche Kerbe schlägt, habe ich mich entschlossen, ausnahmsweise kurz über das Angebot zu schreiben, auch wenn es wohl nicht wirklich viele Anwendungsgebiete gibt:

Das Kit, bestehend aus zwei Access Points eignet sich einerseits, um nicht WLAN-fähige Router zu WLAN-Accesspoints aufzurüsten oder eben um z.B. einen LAN-fähigen TV oder die Xbox im Bridge-Modus mit dem Internet zu verbinden. Das in meinen Augen größte Problem an den Geräten – und auch der Grund, warum ich bisher nicht darüber berichtet habe – ist jedoch die Tatsache, dass an WLAN Standards lediglich 802.11n und 802.11a unterstützt werden. Das bedeutet, dass alle Geräte, die weder den a- noch n-Standard unterstützen, sich überhaupt nicht mit den Geräten verbinden können. Somit macht der Betrieb als reiner Accesspoint in meinen Augen kaum Sinn, weil es ja doch noch sehr viele Geräte gibt, die eben auf den b/g-Standard setzen. Der Betrieb als Bridge macht da schon mehr Sinn, schränkt den Nutzen allerdings auch stark ein. Wer zuhause aber bereits einen Router mit Wireless-N (5 GHz) hat und beide Geräte als Bridge benutzen kann, findet jedoch vielleicht Verwendung für die Geräte. Hat man einen WLAN Router ohne Unterstützung für Wireless-N, kann man eins der Geräte natürlich auch benutzen, um zuhause zusätzlich auch noch den schnelleren WLAN Standard nutzen zu können.

Trotz der Einschränkungen bekommt das Kit bei Testeo gute Noten. Der Test bei CNET bescheinigt ihm zudem eine gute Konfigurierbarkeit, gute Performance und eine leichte Bedienung, bemängelt jedoch die lediglich zwei Ethernet-Ports pro Gerät. Wer sich noch weiter informieren möchte, findet auch auf der Hersteller Homepage noch einige weitere Informationen. Im Endeffekt muss aber natürlich jeder selber entscheiden, ob er Verwendung für die Geräte hat.

Bit-Elektronix konnte sich wieder einen B-Waren Posten von diesem Headset sichern:

Razer Carcharias für 46,49€ + 3,50€ VSK (Idealopreis: 64,50€)

B-Ware sind Versandrückläufer und Produkte mit Schonheitsmacken. Der Händler gibt zwar Gewährleistung, aber Herstellergarantie hat man auf das Produkt leider nicht. Das normale Widerrufsrecht ist davon natürlich nicht beeinflusst.

Ursprünglicher Artikel vom 25.02.2010: ZackZack ist ja immer eine ganz gute Anlaufstelle für Gamer-Hardware und hier wiederum besonders für Mäuse und Headsets. Auch heute wird ZackZack diesem Ruf gerecht und hat das Headset Razer Carcharias für 57,90€ + 4,95€ (Idealopreis: 71€) im Angebot. Legt ihr direkt noch den Sharkoon HDD Quick Stand in den Warenkorb entfallen die Versandkosten und ihr landet bei 60,89€.

carcharias_gross

Da das Headset von Razer stammt, lässt sich erahnen, dass es in erster Linie für Zocker gedacht ist. Guter Tragekomfort auch bei langen Tragezeiten und eine möglichst genaue Klangdarstellung der Mitten und gute Sprachqualität standen somit bei der Entwicklung im Vordergrund. Und genau bei diesen Punkten hat sich Razer auch keine Patzer erlaubt, wenn man den Testberichten (Durchschnittsnote 1,8) Glauben schenken kann. Am häufigsten kritisiert wird der etwas lockere Sitz und der relativ schwache Bass. Einen schönen deutschen Testbericht gibt es z.B. bei netzwelt zu lesen. Dieser fällt ebenso positiv aus wie die Kundenrezensionen bei Amazon (5 Amazonsterne). Lustigerweise wird hier die Kabellänge sowohl als zu kurz als auch als zu lang bezeichnet. Wer auf mittlere Längen steht dürfte also zufrieden sein… :) Es handelt sich im übrigen um ein ganz normales Stereo-Headset. Fans von Surround-Sound brauchen also gar nicht erst dran denken…

Microsoft ist einer dieser Hersteller, der es  schafft Produkte unglaublich preisstabil zu positionieren. Wenn man sich überlegt, dass man das Keyboard für über einem Jahr auch schonmal zu dem Preis bekommen hat, dann ist das schon bemerkenswert:

Die Lieferung in die World of Video Filialen ist kostenlos. Bei Zahlung per Vorkasse gibt es weitere 3% Rabatt.

Ob das SideWinder X6 aber meine erste Wahl bei den Gaming-Keyboards wäre ist fraglich. Die Kundenmeinungen bleiben weiterhin zwiegespalten (3,5 Sterne).

Bemerkungen zu dem Design spare ich mir einfach mal. In den Testberichten gibt es eine sehr gute Durchschnittsnote von 1,5. Liest man allerdings die Amazon Erfahrungsberichte, bemängeln viele Kunden, dass nur eine bestimmte Anzahl an Tasten gleichzeitig akzeptiert werden. Das kann gerade bei Egoshootern extrem nervig sein. Ich habe leider auch keinen Kommentar gefunden, dass er die Tastatur umgetauscht hat und dieses Problem gelöst wurde. Es kann also gut sein, dass dieses Problem auch mit der aktuellen SideWinder X6 Charge besteht.

sidewinderx6

Bei Technic3D findet man einen recht ausführlichen Testbericht in dem auch kurz die Software und das abnehmbare Numpad vorgestellt wird.

Wer aber weiterhin auf der Suche nach einer Tastatur ist (vielleicht sogar einer ergonomischen), dem lege ich nochmal die Microsoft Glückswochen ans Herz.

Meine Gamer-Zeiten sind zwar inzwischen schon lange vorbei. Aber an guten Headsets habe ich nach wie vor natürlich großes Interesse. Sei es für Skype oder zum Musikhören, ein gutes Headset ist mit Sicherheit eine Anschaffung, die man nicht bereut. Gerade in Gamer-Kreisen genießen die SteelSeries Headsets einen guten Ruf. Wer keine Lust auf eine langweiliges normales Headset hat, kann bei iBOOD heute ein sogenanntes Neckband Headset kaufen. Es handelt sich um das SteelSeries Siberia:

Es handelt sich, der Name lässt es “erahnen” – um ein Headset, das nicht durch einen Bügel über dem Kopf, sondern durch einen hinter dem Kopf gehalten wird. Ob man das als bequemer empfindet, hängt natürlich vom persönlichen Geschmack ab. Nicht von der Hand zu weisen sind dagegen die gute Ausstattung mit versenkbarem Mikrofon und einem Adapter, der dafür sorgt, dass man das Headset (oder auch jedes andere) mit Mobiltelefonen oder MP3-Player mit Klinkeneingang (z.B. iPhone, iPod oder Blackberry) benutzen kann. Gepaart mit bis zu 2,8m langen Kabel (zusammengesetzt aus einem 1m und einem 1,8m langen Stück) und der am Kabel angebrachten Lautstärkeregelung (leider ohne Mute-Taste) wird das Gesamtpaket recht komplett. Mindestens genauso wichtig sind jedoch die Audioeigenschaften. Glücklicherweise leistet sich das Headset auch hier keine Schwächen und überzeugt mit klarem und bassstarken Sound und einer guten Sprachqualität über das Mikrofon. Wer sich Testberichte (Durchschnittsnote 1,7) durchlesen möchte, findet diese z.B. bei gamezoom oder TrustedReviews (englisch). Die Kunden bei Amazon vergeben im Schnitt 4 Amazonsterne, wobei hier der größte Kritikpunkt der Tragekomfort ist. Man sollte vorher also in Erfahrung bringen, ob einem Neckband Headsets zusagen, weil es auch etliche Leute gibt, die sie zumindest bei längeren Tragezeiten als unbequem oder sogar schmerzhaft empfinden.

Zum Schluss noch kurz der Hinweis, dass iBOOD als voraussichtliches Versanddatum den 03.08. angibt, ihr solltet als ein bisschen Geduld mitbringen.

Und auch wenn es sich hierbei um die Variante mit Kopfbügel handelt, hier noch ein kleines Beweisvideo, dass coole Leute SteelSeries Siberias tragen… :)

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Endlich mal wieder ein preislich interessantes Angebot bei iBOOD. Wer aktuell auf der Suche nach einer vergleichsweise günstigen und schlanken Digicam ist, könnte die Panasonic Lumix DMC-FP1 für 99,95€ + 5,95€ VSK (Idealopreis: 130€) bei iBOOD in Betracht ziehen. 12 Megapixel bei ordentlicher Bildqualität und Videoaufnahmen in 720p sind auf jeden Fall gute Argumente für die Einstiegskamera.

Fangen wir zunächst mit den Fakten an: 12,1 Megapixel, 1/2,3” Zoll Sensor, 2,7” LCD-Monitor, 4-fach optischer Zoom, optischer Bildstabilisator und eben die HD-Videofunktion in 720p und 30 Bilder pro Sekunde. Im Vergleich zum Schwestermodell FS11 überzeugt die FP1 optisch durch den innenliegenden Zoom und den schicken Schiebeverschluss. Dafür  muss man auf 2 weitere Megapixel und manuelle Einstellmöglichkeiten verzichten. Die verschiedenen Automatikfunktionen sollten aber für Schnappschüsse mehr als ausreichend sein.

Das wichtigste Kriterium bei Digitalkameras ist mit Sicherheit die Bildqualität. Hier muss man sagen, dass diese durchaus in Ordnung geht, insgesamt aber eher als durchschnittlich zu bezeichnen ist. Der Detailgrad ist zwar gut, die Bilder aber etwas farb- und kontrastarm. Das Bildrauschen ist dagegen verhältnismäßig gering, sodass die Bilder auch bei höheren ISO-Werten noch zu gebrauchen sind. Bleibt noch die Videofunktion. Leider steht hier der optische Zoom (wie so oft) nicht zur Verfügung und auch das Mikrofon ist nicht das beste. Aber für den Preis ist auch hier das Gebotene durchaus gut.

Leider gibt es relativ wenig Test- oder Erfahrungsberichte. Am informativsten dürfte noch der Test von netzwelt sein. Dort gibt es auch einige Testbilder. Einen weiteren, recht kurzen, gibt es bei ColorFoto zu lesen. Die Erfahrungsberichte der Besitzer fallen durchweg recht gut aus. So gibt es in der einzigen Rezension bei Amazon.de 4 Sterne. 3,5 Sterne aus 3 Rezensionen bei Amazon.co.uk und 4,5 Sterne bei Amazon.com. Abschließend sollte man auch noch beachten, dass iBOOD “Versand voraussichtlich bis 20.07.2010” angibt. Ein paar Tage sollte man also definitiv noch einplanen bis zur Ankunft der Kamera.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

12 Megapixel – 4.000 Pixel x 3.000 Pixel – 4x optischer Zoom, 4x digitaler Zoom – 2,70″ LCD-Monitor – Bild-Sensor 1 / 2,33″ – Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 80, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600 – Videoaufzeichnung – Videoformate: Quicktime – Videoauflösung: 1.280 Pixel x 720 Pixel – 30 B / s Video Bilder pro Sekunde – Tonaufzeichnung – Eingebautes Mikrofon – Eingebaute Lautsprecher – Speichermedien: SD, SDHC, SDXC – 40 MB interner Speicher – Anschlüsse: AV-Ausgang, DC-Eingang, USB 2.0 – Maße: 99 mm x 59 mm x 19 mm bei 141g

Ausverkauft.

Bei iBOOD gibt es heute mal wieder einen Gutschein fürs Autofahren. Wieder von Hammer-Events, aber diesmal geht’s nicht um einen Lambo, sondern um einen Formel 3000 Renner auf einer Rennstrecke. Für einen Gutschein für eine 15km-Fahrt in einem Formel 3000 Auto werden bei iBOOD heute 99,95€ fällig.

Da es beim letzten mal eigentlich keine Beschwerden gab (bis auf die beunruhigende Geschichte mit dem Überführungskennzeichen) und auch die Bedingungen diesmal sehr korrekt wirken, spricht eigentlich nichts dagegen, sich oder anderen mal die Gelegenheit zu geben, in echte Rennwagenatmosphäre hinein zu schnuppern. Vergleicht man mit ähnlichen Angeboten z.B. bei Jochen Schweizer oder mydays, merkt man auch schnell, dass der Preis bei iBOOD wirklich gut ist, denn unter 200€ kommt man sonst eigentlich nie weg (und bei Hammer-Events kostet der Gutschein regulär €499 und wird für 188€ bei Groupon, allerdings mit Selbsttbeteiligung verkauft). Zusätzlicher Vorteil beim iBOOD-Angebot ist außerdem, dass bei der Vollkaskoversicherung im Schadensfall keine Selbstbeteiligung fällig wird.

Die genauen Bedingungen entnehmt ihr am besten der Angebotsseite bei iBOOD, hier aber nochmal die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Theoretische und praktische Einweisung sowie einen Strecken-Kennenlern-Fahrt in einem (gestellten) PKW
  • 15km Fahrt in einem Formel 3000 Auto mit 480 PS
  • Verfügbare Rennstrecken: Nürburgring, Hockenheimring, Lausitzring, Oschersleben, Sachsenring, Assen (Niederlande) und Zolder (Belgien)
  • Gutschein ist 2 Jahre gültig und kann jeweils zwischen Mai und Oktober eingelöst werden
  • Ausrüstung wird natürlich gestellt
  • PKW-Führerschein notwendig und Mindestalter 18 Jahre
  • an zusätzlichen Kosten fallen Kraftstoffkosten (max. €19), Rennstreckeneintritt (ca. €2) und Rennstreckengebühr (ca. €12) an

Solltet ihr euch für das Angebot bei iBOOD entscheiden, erhaltet ihr innerhalb von 5 Werktagen eine Email mit eurem Gutscheincode. Mit diesem könnt ihr euch dann bei Hammer-Events eure Wunschstrecke zum Wunschtermin (sofern noch Plätze verfügbar sind) sichern.

Bei dem ersten Angebot hatte ich starke bedenken, da Hammer-Events noch keinen einzigen Gutschein verkauft hatte, die Beschreibung nicht wirklich klar war und direkt dick über iBood Werbung gemacht wurde. Die Firmenstruktur war zu diesem Zeitpunkt auch noch unklar (damals hieß es GmbH in Gründung, inzwischen ist wohl doch nichts aus der GmbH geworden) und der Internetauftritt machte alles andere als einen guten Eindruck. Auch die kurze Laufzeit hatte mir Sorgen gemacht. All das hat sich inzwischen doch geändert und inzwischen finden sich auch schon einige zufriedene Kunden. Etwas merkwürdig finde ich es trotzdem wieviele Gutscheine Hammer-Events in den letzten Tagen und Wochen über Groupon und Co. verkauft hat, aber sie geben auf jeden Fall Gas und wollen wohl den beiden großen ernsthaft Konkurrenz machen.

Puh… ein hart erkämpftes 1:0… aber wer hätte damit gerechnet, dass Australien gegen Serbien gewinnt? :D Wieso ich das erwähne? Weil Fussballer weithin ja als “echte Männer” gelten, aber auch diese in den letzten Jahren immer häufiger mit glatt rasierten Oberkörper zu sehen sind. So, die Überleitung wäre also mehr schlecht als recht geschafft, aber da beim letzten mal der Braun B50 Bodycruzer ganz gut angekommen ist, dachte ich mir, dass ich ihn heute doch nochmal erwähne:

Beim B50 handelt es sich um einen Bodygroomer, der Körperbehaarung kürzen oder entfernen soll. Möchte man seine Haare nur kürzen, nutzt man das elektrische Schersystem. Je nach Geschmack ohne oder mit 3mm bzw. 5mm Aufsatz. Möchte man die Haare lieber komplett entfernen, nutzt man den Nassrasierer, bei dem Gillette M3 Power Klingen Verwendung finden. Was die meisten besonders praktisch finden dürften ist die Tatsache, dass man das Ganze auch bequem unter der Dusche machen kann und sich so – zumindest solange der Abfluss nicht verstopft ist – keine Gedanken über die Entsorgung der entfernen Haare machen muss. :)

Testberichte finden sich leider nach wie vor keine, aber bei so einem Produkt wäre ein objektiver Test mit Sicherheit auch nicht ganz einfach. Bei Amazon finden sich jedoch inzwischen 25 Kundenrezensionen. Insgesamt bekommt der Braun B50 dort gute 4 Amazonsterne. Größter Kritikpunkt ist der Umstand, dass man bei Verwendung des Schersystems meist 2 bis 3 mal Anläufe braucht bis wirklich alle Haare erwischt wurden. Aber bei einem preislich so niedrig orientierten Produkt kann man vermutlich auch nicht  erwarten, dass es jeden Wunsch perfekt erfüllt. Denkt dran, dass es sich um eine Hygieneprodukt handelt und ihr somit nach dem Auspacken Probleme mit dem Widerrufsrecht bekommen könntet.

Alle Notebook Besitzer, die momentan auf der Suche nach einer besseren Webcam sind und die letzten Angebote der QuickCam Pro bzw. LifeCam verpasst haben, können sich heute mal das Angebot bei iBOOD ansehen:

Vom Vergleichspreis sollte man sich nicht täuschen lassen, denn bereits vor zwei Jahren gab es die Cam auch schon für ~ €34 + Versand. Der Preis ist 2006 relativ konstant geblieben und hat in letzter Zeit auch nochmal ordentlich angezogen. Aber da es in diesem Preissegment trotzdem nicht wirklich was besseres gibt, hat sich die LifeCam NX-6000 eine Erwähnung verdient.

Die technischen Daten lesen sich jedenfalls sehr gut: 2 Megapixel Videos, 7 Megapixel Fotos, ein versenkbares Weitwinkelobjektiv (71°), automatische Gesichtsverfolgung (scrollt mal nach unten für ein recht lustiges Video zum Thema Gesichtserkennung, das rein gar nix mit der bei iBOOD angebotenen Webcam zu tun hat) und eingebautes Mikrofon klingen auf jeden Fall ordentlich. Kein Wunder also, dass die Webcam auch in den Testberichten (wobei diese teilweise schon recht alt sind) mit einer Note von 2,2 ziemlich gut abschneidet. Die Kundenrezensionen bei Amazon sind da etwas kritischer (3 Amazonsterne) und sprechen u.a. Probleme wie niedrige Frameraten bei höheren Auflösungen und die Kamerahalterung an. Hauptproblem hier: Die Halterung passt nur auf dünne Notebooks. Wer ein Notebook mit dickem Displaydeckel hat, könnte in Probleme geraten und an normalen TFT-Monitoren braucht man es wohl gar nicht erst versuchen. Im Test von Everything USB wird ebenfalls noch das recht starke Rauschen bei schlechteren Lichtverhältnissen kritisiert. Bei Youtube finden sich einige Testvideos, bildet euch also am besten auch noch selber eine Meinung.

Alles in allem also eine Cam mit einigen Schwächen, die größtenteils durch ihren aktuell guten Preis, die Weitwinkellinse und die Verarbeitung überzeugen kann.

Hier nun noch das versprochene Video. Es handelt sich dabei jedoch NICHT um die LifeCam NX-6000, sondern um eine interne Cam bei einem HP Notebook. Ich muss nur jedes mal beim Thema Gesichtserkennung dran denken… :)

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