Notebook

Dmitry hat mich gerade darauf hingewiesen, dass die technischen Daten unten falsch sind. Das X520 hat kein DVD-Laufwerk.

Die Ebay Wow! Auktionen diese Woche sind mal wieder etwas spannender. Deltatecc stellt Tag für Tag jede Menge Notebooks zum Startpreis von 1€ für 24 Stunden ein und wie immer läuft das noch bis Donnerstag. Die Preise für das Samsung X520 haben sich bei etwa 340€ inkl. VSK eingependelt.

Beim Vergleichspreis sollte man bedenken, dass es den größeren Bruder auch für 480€ gibt. Trotzdem ist man bei einem Endpreis von ~340€ für das gebotene auf jeden Fall sehr gut bedient.

Das Samsung X520 Aura kann dank des Stromsparprozessors durch eine sehr lange Akkulaufzeit, geringe Lautstärke und kleinen Abmessungen überzeugen. Dies geht natürlich auf Kosten der Leistung und ausnahmsweise mal nicht auf Kosten des Preises. Die Verarbeitung kann von leider nicht überzeugen, das Gehäuse lässt sich leicht verbiegen und wirkt alles andere als steif. Die Tastatur ist zwar Full-Size und verfügt sogar über ein NumPad, aber sie gibt beim Tippen leider nach und erschwert so schnelles Schreiben. Der Bildschirm könnte heller sein und viele hätten sich sicherlich auch ein mattes Display gewünscht. Mit einem Core2Solo kann man natürlich keine Bäume ausreißen und so liegt der SU2700 in den Benchmarks nur knapp über den üblichen Netbook Prozessoren. Laut Notebookjournal soll aber der Arbeitsalltag trotzdem deutlich besser ablaufen (wenn man denn das System von dem vorinstallierten Müll befreit hat). Aktuelle und anspruchsvollere Games kann man aber natürlich vergessen.

Das waren die Kritikpunkte und nun kommen wir zu den Vorteilen. Durch den schwachen Prozessor erkauft man sich aber einiges an Mobilität. Das 15,6″ Gerät wiegt gerade einmal 1,86kg, ist sehr leise und der 6 Zellen Akku sorgt für eine realistische Betriebszeit von 4-5 Stunden.

Also ideal für alle die ein mobiles Gerät suchen, denen aber die Netbooks zu klein sind. Direkte Konkurrent ist wohl die Acer Timeline Serie in 13″-15″ und in 13″ das MSI X-340.

Ausführliche Testberichte gibt es bei Notebookjournal, Notebookcheck und Reghardware.

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Pentium SU2700 1.30GHz ULV – 4096MB (2x 2048MB) – 320GB – DVD+/-RW DL – Intel (IGP) shared memory – 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bgn – HDMI – 3in1 Card Reader (SD/SDHC/MMC) – Webcam (1.3 Megapixel) – 15.6″ WXGA glare TFT (1366×768) – Windows Vista Home Premium – Li-Ionen-Akku (6 Zellen) – 2.09kg – 24 Monate Herstellergarantie

Nach den 10% Rabatt auf TVs gibts heute auch endlich die 10% Rabatt auf Notebooks im T-Online Shop. Leider ist sie nicht ganz so cool, wie die 50€ Aktion von kurz vor Weihnachten, aber einige Schnäppchen ergeben sich durch den Gutschein schon. Leider gilt die Aktion nur heute, nur für Windows Notebooks und nur für die ersten 1000 Bestellungen… also vermutlich nicht allzu lang.

Um den Gutschein einzulösen müsst ihr den nur heutige gültigen Guscheincode “OBONB10” im Warenkorb eingeben. Da der T-Online Shop teilweise sowieso schon konkurrenzfähige Preise hat und die Lieferung versandkostenfrei erfolgt, hat man bei einigen Modellen eine ziemlich genau 10%-ige Ersparnis. Keine mega Ersparnis also, aber wer gerade sucht und nicht erst auf ein besseres Angebot warten möchte, wird vielleicht trotzdem fündig.

Hier nun eine kleine Auswahl (am besten stöbert ihr bei Interesse aber auch selber nochmal). Die Preise enthalten bereits die 10% Rabatt:

Also ich geb ja zu, dass ich mich in meinem übermüdetem Zustand letzte Nacht vielleicht “ein bisschen” zum Werbetexter mutiert bin, aber eigentlich find ich das Angebot nach wie vor mehr als gut. :) Für 2GB Speicher und 320GB HDD zahlt man sonst halt doch mindestens 50€ mehr. Ich hatte allerdings auch die Reaktion auf den Verkäufer One.de unterschätzt, was allerdings daran liegt, dass ich im Bekanntenkreis ausschließlich positives gehört habe. Was ich allerdings wirklich vergessen habe zu erwähnen und für viele wichtig sein dürfte: One bietet keine Garantie an sondern ausschließlich Gewährleistung. Das bedeutet u.a. dass nach 6 Monaten der Käufer beweisen muss, dass ein Mangel bereits bei der Lieferung vorgelegen hat. Teilweise scheinen sie aber auf diese Beweislastumkehr zu verzichten. Das wichtigste zum Thema Garantie/Gewährleistung hatte ich ja schon mal zusammen gefasst. Auf jeden Fall bin ich nach wie vor der Meinung, dass der Preis für die gebotene (Hardware-)Leistung mehr als fair ist. Zur Verarbeitungsqualität kann ich nichts sagen, aber im Notfall gibts dafür ja noch das Widerrufsrecht.
Bei Zack-Zack wird übrigens gerade das Point of View Mobii für 299€ + 4,95€ VSK verkauft. Es ist zwar praktisch schon ausverkauft, aber es kommen immer wieder mal kurz welche rein. Wer will, kann sein Glück ja mal versuchen. :)

13 Zoll Notebook mit stromsparendem Prozessor für unter 300€ gefällig? Ja, das war bisher schwierig, aber zum Glück hat One da für Abhilfe geschaffen und bietet das One ULV Notbook S1320 für 299€ + 9,90€ VSK an. Realistisch kommt zwar auf einen Preis über 300€, aber die Versandkosten sollte man bei diesem Angebot einfach mal vernachlässigen.
one_ulv
Mit an Bord sind eine stromsparende Intel Celeron Su2300 CPU, 2GB RAM sowie eine 320GB HDD. Auch wenn man es bei diesem Preis kaum glauben mag, aber das 13 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln ist auch noch LED-hintergrundbeleuchtet… Viel mehr kann man bei einem Preis von ~ 300€ eigentlich nicht mehr sagen. Wer auf so ein Angebot gewartet hat, sollte einfach zuschlagen. :)

Die Aktion wurde abermals um eine Woche – jetzt also bis zum 14.03.2010 – verlängert.

Ursprüngliches Update vom 28.02.2010:

Die Aktion wurde übrigens wieder verlängert. Diesmal bis zum 07.03.2010. Ich möchte aber nochmal auf 2 Punkte hinweisen. a) Ich würde aktuell kein Macbook Pro kaufen (siehe Macrumours) b) es kann besonders ärgerlich sein, wenn man die Cash-Tickets extra holt und das Objekt der Begierde anschließend ausverkauft ist.

Ursprünglicher Artikel vom 03.12.2009: Das Thema kam bereits gestern in den Kommentaren auf, da die Aktion aber wirklich ziemlich kompliziert ist, wollte ich das ganze lieber doch nochmal vorher mit Notebooksbilliger abklären und meine offenen Fragen klären. Aktuell wirbt nämlich Notebooksbilliger mit 10% Rabatt, wenn man mit Cash-Tickets bezahlt.

Cash-Tickets sollen wohl eine Art Prepaidkarte für den Kauf im Internet darstellen. Das für mich größte Manko ist, dass man die Tickets bei einem Händler vor Ort kaufen muss. Da es aber wirklich viele Shops gibt (laut Kommentaren sollte man ggf. den Kiosk darauf hinweisen, dass sie die Tickets ausdrucken können), wo man die Cash-Tickets kaufen kann, kann man wohl damit leben.

Die Tickets gibt es in 10€, 20€, 50€, 100€ und 150€, wobei man den vollen Preis zahlt, aber pro Ticket immer noch 2€ Aktivierungsgebühren abziehen muss (deswegen kann man auch keine vollen 10% Rabatt erhaschen). Je höher der Betrag, desto weniger fällt diese Gebühr natürlich ins Gewicht.

notebooksbilliger

Die Aktion funktioniert folgendermaßen:

  1. Notebooksbilliger nimmt Cash-Tickets bei Zahlungen bis zu 1000€ an (also max. bis 1111€))
  2. Es gibt 10% Rabatt auf den Warenkorb inkl. VSK (übrigens 11,49€ VSK bei Zahlung per Cash-Ticket)
  3. Gemischte Zahlungsarten sind nicht erwünscht (man muss also in der Regel mehr Cash-Tickets kaufen als man eigentlich braucht)
  4. Auch die Versandkosten können mit Cash-Tickets bezahlt werden.
  5. Die 10% Rabatt gibt es sofort und somit muss man Cash-Tickets nur im Wert des rabattierten Preises kaufen.

Beispiel:

macbook_pro

Man kauft also 7 x 150€ Cash-Tickets (14€ Aktivierungsgebühr) und kann sich gegen eine Gebühr von 5€ sogar noch die restlichen 95,50€ (bzw. eben nach dem 5€ Abzug 90,50€) auszahlen lassen und zahlt so effektiv 954,50€ (Idealopreis: 1045€).

Da Notebooksbilliger oft sowieso schon Preisführer ist (gerade bei Apple und Notebooks), ist die Aktion schon sehr attraktiv.

Hier nochmal die Punkte die ihr beachten solltet:

  • Zahlungsweisen sollen (können?) nicht kombiniert werden. Die Tickets müssen also immer mit Überschuss gekauft werden
  • Pro Ticket fällt eine Aktivierungsgebühr von 2€ an -> Also in möglichst großen Tickets bezahlen.
  • Das Restguthaben kann man entweder im Shop ausgeben, sich für den nächsten Einkauf aufheben oder gegen eine Gebühr von 5€ auszahlen lassen.

Achtet aber auch dadrauf, dass die Cash-Tickets nur 12 Monate gültig sind (danach wird monatlich 2€ vom Guthaben abgezogen – max. Gültigkeit 24 Monate).

Auf der Suche nach einem neuen Notebook und es darf gern etwas mehr sein? Dann hab ich dank des Hinweises von NC vielleicht was passendes für euch. Im Sony Style Shop werden die Upgrades für das Vaio VGNFW55X momentan stark rabattiert. So gibt es einen Bluray-Brenner, CPU- und HDD-auf-SSD-Upgrade kostenlos und das FullHD-Display (leider aufgrund eines Softwarefehlers nur telefonisch in Kombination mit der HD4650 konfigurierbar) kostet nur 40€ Aufpreis.

sony_vaio_fw55x_1

  • Sony Vaio VGNFW55X für €1004,38€ (mit 512MB HD4570) – Um die Ati HD4650 UND das FullHD Display für 40€ zusätzlich zu bekommen, müsst ihr telefonisch unter 0800-101457838 bestellen. Die Hotline ist allerdings leider aber erst wieder ab morgen 10 Uhr besetzt.

Der Preis ist schon ziemlich verrückt, wenn man sich die Ausstattung noch einmal vor Augen ruft. Mit FullHD Display und einem Preis von 1044€ gehört das Sony Notebook sowieso schon zu den günstigsten Geräten mit hochauflösendem Display. Um auf diesen Preis zu kommen, wird allerdings nicht etwa gekleckert, sondern im Gegenteil geklotzt: 2,8GHz Core 2 Duo Prozessor, dem 4GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen, eine 128GB SSD, 16,4” glossy FullHD 16:9 Display sowie (bei telefonischer Bestellung) für 40€ Aufpreis eine Ati Mobility HD4650. Das hat sich wirklich gewaschen. Vergleichbare Geräte kosten mindestens 200€ mehr und bieten dann in den meisten Fällen auch nur normale Festplatten.

Das sich solche Preise meistens nur realisieren lassen, indem woanders gespart wird, dürfte vielen wohl klar sein. Im Fall des Vaio VGNFW55X ist dies leider bei der Verabeitung der Fall. Das Notebook Journal hat die Vaios aus Sonys FW-Reihe schon einige Male getestet und musste leider immer wieder feststellen, dass die Verarbeitungsqualität nicht 100%ig überzeugen kann. Ob Spaltmaße oder abstehende Displayrahmen, wer Wert auf perfekte Verarbeitung legt, dürfte mit dem Sony nicht wirklich glücklich werden. Wohl aber alle, denen Leistung wirklich wichtig ist. Auch wenn die Grafikkarte gedrosselt wurde kann das Sony dank des starken Prozessors in den Benchmarks punkten. Nur in den reinen 3D-Benchmarks merkt man die Drosselung der Grafikkarte, die hier nur auf dem Niveau einer 9600M GT spielt. Hierzu möchte ich auch direkt noch erwähnen, dass sich die Grafikkarte zwar prinzipiell übertakten lässt, bei den meisten aber relativ schnell Bluescreens und Abstürze die Folge sind. Man sollte also nicht davon ausgehen, aus der Karte noch spürbar mehr Leistung herauskitzeln zu können. Für nicht allzu anspruchsvolle Spiele sollte die Leistung aber trotzdem noch ausreichend sein. Trotz einiger Kritikpunkte schafft es das Vaio im Test von Notebook Journal insgesamt ein “Sehr gut” zu ergattern. Durchweg sogar noch etwas positiver fällt der Test bei Notebookcheck aus (auch hier mit einem schwächeren Prozessor). Zwar werden auch hier die kurze Akkulaufzeit und das hohe Gewicht kritisiert, die Verarbeitung jedoch eher gelobt und das Notebook insgesamt als “überzeugendes Paket aus starker Leistung, großem Arbeitsspeicher und extravagantem Design” bezeichnet.

Wirklich überzeugen kann dagegen das FullHD Display (das die 40€ Aufpreis wohl mehr als wert ist). Eine Helligkeit von 292 cd/m² und eine echter Kontrast von 417:1 sorgen sogar dafür, dass man es bedenkenlos in die Oberklasse einordnen kann und man auch im freien mit dem Notebook noch etwas anfangen kann. Ausgestattet mit einer normalen Festplatte hält der Akku des Sonys bei 30% Auslastung rund 2h. Mit einer SSD dürften hier noch ein paar Minuten dazu kommen. Das sind natürlich keine Spitzenwerte, aber mit einem Gewicht von knapp über 3kg ist das Sony in erster Linie sowieso nicht für den mobilen Einsatz gedacht sondern ganz klar ein Desktopersatz. Immerhin bleibt es aber mit einer maximalen Temperatur von 38,8°C unter Volllast erfreulich kühl.

Technische Daten (Hersteller Homepage):

Intel Core 2 Duo 2,8GHz – 128GB SSD – 4GB DDR2 – Bluray-Brenner – 16,4″ glossy FullHD Display – ATI Mobility HD4650 – Windows 7 Home Premium – 3kg

*UPDATE* Ausverkauft.

Im aktuellen Amazon Elektronikadventskalender gibt es heute ein waschechtes Gamer-Notebook weit unter dem üblichen Marktpreis.

Vergleichbar ausgestattete Notebooks (ab 17″, GTX260 oder besser) liegen alle deutlich jenseits der 1000€ Grenze. Wenn ich alles richtig sehe, sollte es sich ganz genau um folgendes Modell mit folgender Austattung handeln.

Asus G71GX-7S018K:

  • Core 2 Duo P8700 2x 2.53GHz
  • 6144MB (laut Notebookcheck: 3 x 2GB DDR800)
  • 640GB (2x 320GB)
  • DVD+/-RW DL
  • 17″ WXGA+ glare TFT (1440×900)

Weitere Details sind: 4x USB 2.0/FireWire/Gb LAN/WLAN 802.11abgn/Bluetooth/eSATA – HDMI – ExpressCard Slot – 8in1 Card Reader – Webcam (2.0 Megapixel) – Windows Vista Home Premium – Li-Ionen-Akku (8 Zellen) – 3.90kg – 24 Monate Herstellergarantie.

Das Upgrade auf Windows 7 Home Premium kostet bei Asus 19,99€.

asus_g71g

Wie man schon unschwer an der Ausstattung merkt (RAID-System, GTX260, 17″, 3,90kg) ist das Gerät nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern als transportable oder kompakte Gaming-Maschine. Die Leistung kommt auch nicht ohne Mängel daher, so muss soviel Hardware auch gut gekühlt werden und das resultiert in einem lauten Lüftergeräusch (Notebookcheck nimmt einen Düsenjet als Vergleich :) ). Lieder verzichtet ASUS auf ein Full-HD Panel, war wohl eine Kostenentscheidung. Das WXGA+-Panel leidet leider auch noch unter Kontrastschwäche.

In Sachen Spieleperformance kann das Gerät dafür mit einem sehr leistungsfähigen mobilen, Single-Grafikchips voll und ganz überzeugen. Es gibt nahezu endlos Anschlüsse, eine sehr gute Tastatur und ein gutes Touchpad. Die Optik ist wohl eher geschmackssache :)

Das ASUS G71GX wird u.U. noch mit einem alten BIOS ausgeliefert, welches man erst upgraden muss, bevor man Höchstleistungen erwarten kann.

Bei Notebookcheck und Notebookjournal gibt es sehr gute Testberichte in sehr ähnlicher Ausstattung.

Jetzt ist nur noch die Frage, ob man mit den Mängeln auf Grund des wirklich sehr guten Preises und wenigen Alternativen (MSI GT725) leben kann. Laut einigen Forenberichten kann man übrigens die Kiste auch noch bis 2,9GHz übertakten. Wer das MSI G71GX vorher nochmal in Action sehen will, guckt bei Youtube vorbei.

*UPDATE4* Aus, Ende, vorbei. Das war es. Vielen Dank für diese wirklich coole Aktion von T-Online, die auch wirklich lange dem Ansturm Stand gehalten hat!

*UPDATE3* Nachdem das günstigste HP 615 kurzzeitig ausverkauft war, ist es jetzt wieder verfügbar. Es kostet 339€ – 50€ Gutschein (NBBLOWOUT) und nochmal – 50€ HP Cashback, also effektiv 239€. Wer nicht gegen Rückläufer oder Ausstellungsstücke hat, kann auch nochmal im “Schnäppchenshop” stöbern.

*UPDATE2* Das Angebot ist wie gesagt live und es gibt satte 50€ auf alle Note UND! Netbooks. So bekommt man z.B. einen Asus Eee PC 1005HA-M für 279€ – 50€ = 229€ (Geizhalspreis: 258€). Da das Angebot aber auf 2500 Gutscheine begrenzt ist, ist Eile angesagt.

Ursprünglicher Artikel und UPDATE vom 15.12.09:

*UPDATE* Es hat den Anschein, dass die Aktion wahrscheinlich erst um 09:00 starten wird und es auch nur 2500 Gutscheine geben soll (wird wohl das Angebot des Tages).

Am Mittwoch, 16.12.2009, soll es mit dem Gutscheincode NBBLOWOUT 50€ Rabatt auf Notebooks (hierzu könnten auch Netbooks zählen) im T-Online Shop geben. Da der T-Online Shop meist sowieso schon recht gute Preise bietet, könnten sich somit gerade in niedrigeren Preisregionen u.U. natürlich ordentliche Schnäppchen ergeben. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Preise nicht pünktlich zum Start der Aktion nach oben “korrigiert” werden. Da im T-Online Shop normalerweise auch Netbooks unter der Kategorie Notebooks gelistet werden, dürften diese dann wohl am meisten von den 50€ Rabatt profitieren.

Ich werd mich mal langsam auf die Suche machen und die besten Angebote suchen. Da wir erst später erfahren werden, ob die Preise erhöht werden oder nicht, werde ich den Artikel mit den entsprechenden Angeboten dann gegebenfalls später nochmal hoch holen. Höchstinteressant werden natürlich die Angebote in Kombination mit dem 50€ HP Cashback.

Wer so kurz vor Weihnachten also noch auf der Suche nach einem Note-/Netbook ist, sollte heute also überlegen zumindest bis 24 Uhr wach zu bleiben und dann nochmal kurz hier vorbei zu schauen, um über eventuelle Schnäppchen informiert zu sein.

t_online_notebooks

Aktuell (vor 0 Uhr) interessante Angebote nach Abzug des Gutscheins:

bis 12 Zoll:

13 bis 16 Zoll:

ab 17 Zoll:

Die Notebook-Schnäppchenwelle will nicht abbrechen – der verrückte 50€ T-Online-Shop Gutschein (z.B. Asus EEE 1005 für 229€), der HP Mini 110c für 199€ bei Amazon (vorher noch 179€). Jetzt hat Amazon das Asus UL50AG-XX006C nochmal deutlich im Preis gesenkt.

Allerdings gibt es das kleinere Modell (nur 320GB) auch schon ab 579€, aber bei Amazon bekommt spart man 30€ und bekommt die größere 500GB Festplatte.

asus_ul50ag

Das ASUS UL50AG setzt auf den aktuellen Design-Super-Slim Trend (gebürster Alu-Deckel) und erfreut sich einer sehr langen Akkulaufzeit (bis zu 10 Stunden mit WLAN – dank 8 Zellen Akku). Der Gewicht ist aber mit 2,4kg für ein so schlankes Gerät ziemlich hoch. Sonst arbeitet der Stromsparprozi von Intel (Core2Duo SU7300), 4GB RAM, eine 500GB Festplatte und ein spiegelndes 15,6″ Display (1366×768) in dem ASUS. Anschlusstechnisch sieht es mit 3xUSB, HDMI, Draft-N WLAN, GB Ethernet, Expresscard auch ziemlich gut aus. Bei dem Multi-Touch Trackpad, welches auch auf Gesten reagiert hat man sich wohl Apple inspirieren lassen :)

Testberichte findet man in anderer Ausstattung sehr ausführlich bei Notebookcheck und Notebookjournal, sowie fast genau in der hier angebotenen Ausstattung bei Onlinekosten und cnet.

Der ASUS UL50AG kann trotz wertiger Materialien in der Verarbeitung nicht ganz überzeugen (Tastatur gibt etwas nach und Deckel ist biegbar). Dafür gibt es Bestnoten in Laufzeit, Lautstärke, Wärmentwicklung und Design. Auch die Leistung kann überzeugen dank schneller Festplatte und gutem Prozessor (für einen ULV – Stromsparprozi), für die meisten aktuellen 3D-Spiele wird es aber wegen der Grafikkarte nicht langen. Alles in allem ein sehr gutes, portables Office-Notebook mit sehr langer Akkulaufzeit und Glossy-Display (muss man halt mögen, bzw. nicht in vollem Sonnenschein arbeiten). Bluetooth habe ich übrigens unten nicht vergessen, sondern es fehlt wirklich.

Das Upgrade auf Windows 7 Home Premium kann für 19,99€ bei ASUS beantragt werden.

Alterantiven in dem Bereich wäre z.B. die aktuell ziemlich beliebte Acer Timeline Serie.

asus_ul50

Technische Daten (Herstellerhomepage):

Core 2 Duo SU7300 2x 1.30GHz – 4096MB (2x 2048MB) – 500GB – DVD+/-RW DL – Intel GMA X4500HD (IGP) shared memory – 3x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11bgn – HDMI – ExpressCard/34 Slot – 4in1 Card Reader – Multi-Touch Trackpad – 15.6″ WXGA glare TFT (1366×768) – Windows Vista Home Premium – Li-Ionen-Akku (8 Zellen) – 2.40kg – 24 Monate Herstellergarantie

Heute war es wieder soweit bei Ebay Wow und es wurden 6 neue Ebay Wow Auktionen eingestellt (wieder ganz weit unten auf der Landingpage zu finden). Täglich (bis nächsten Donnerstag) werden die Artikel in großer Stückzahl neu für 1€ eingestellt und innerhalb von 24 Stunden klassisch versteigert.

Das interessanteste Angebot ist sicherlich das MSI X-Slim X340-7225VHP. Das kleine Subnotebook wechselt etwa für 340-350€ den Besitzer, während es im Preisvergleich gerade einen großen Preisverfall auf 404€ (allerdings mit 2GB RAM) erlebt hat (übrigens auch die leistungsfähigere Variante bei Neckermann deutlich günstiger (Neckermann Gutschein nicht vergessen)). Irgendwie komische Preispolitik, aber für ~345€ ist es auf jeden Fall ein gutes Angebot (vergleichbar wäre vielleicht der Lenovo U350).

msi_x340

In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 2,5 und in den Erfahrungsberichten der größeren Version nur 3 Sterne. Leider sind die sehr ausführlichen Testberichte bei Notebookcheck und Notebookjournal leider auch für die größere Variante, wobei die meisten Punkte wohl auch für den 7225 gelten.

Vom Design her sieht man sofort, dass das MSI Vorbild bei Apple zu finden ist und Macbook Air heißt. Leistungstechnisch, aber zum Glück auch preistechnisch sind die Geräte natürlich nicht vergleichbar. Das Notebook hat ein 13,3″ glare LED-Display (1366×768), Celeron M 723 1.20GHz ULV, 2GB RAM, Intel 4500HD, 250GB Festplatte, 100MBit/s Ethernet, Draft-N WLAN, Bluetooth, VGA, HDMI, 2xUSB, 4 Zellen Li-Po Akku bei ~1,3kg.

Obwohl die Leistung durch den Stromspar-CPU recht schwach ist, kann die Akkulaufzeit verglichen mit den aktuellen Netbooks nicht wirklich mithalten (~2,5 Stunden im normalen Betrieb). Der größte Nachteil ist allerdings die relativ schlechte Tastatur/Touchpad und das spiegelnde Display. Der Konkurrent Lenovo Ideapad U350 ist zwar etwas schwerer und nicht ganz so schick, kommt aber bei Notebookcheck gefühlt etwas besser weg.

Die nächsten Angebote kommen mal wieder von Deltatecc:

Die Preise schwanken teilweise noch sehr stark. Teilweise höher, aber teilweise auch niedriger.

lg_lh_3800

Besonders interessant sind zumindest preislich die noch recht neuen LH3800 Geräte. Leider sind diese erst im September erschienen und es gibt keine Erfahrungs- oder Testberichte. Technisch handelt es sich um ein Full-HD Gerät mit voller 24p Unterstützung (5:5 Pulldown), DVB-T Receiver, 3 HDMI-Anschlüssen. 100Hz ist noch nicht dabei. Smart Energy Saving Plus soll besonders stromsparend sein.

Leider kann man nicht viel zu dem Gerät sagen, außer, dass der LG LH3800 wohl eher ein Mittelklasse Gerät ist und aktuell teilweise zum Einsteigerpreis rausgeht.

Ich selber würde mir niemals Bose holen und empfehlen (, wobei es sicherlich auch mal Ausnahmen geben kann), aber da ich eh die Preise verglichen habe, ist es vielleicht trotzdem für den ein oder anderen interessant:

Aber nochmal der Referenzpreis (und auch nicht der Preis für wieviel die System letztendlich weggehen) steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zur gebotenen Leistung und für die Preise kann man traumhafte Anlagen zusammenstellen.

*UPDATE* Cyberport hat leider kalte Füße bekommen und den Preis des Netbooks um nen 10er hochgeschrauber. Aber trotzdem ungeschlagen zu dem Preis (effektiv 212,99€).

Vorgestern Nacht ging es los und jetzt legt Cyberport mit einem richtigen Knaller nach. Nicht nur, dass sie das HP mini 110 für 259€ im Angebot haben, sondern es gibt zusätzlich noch einen 10€ Cyberport Gutschein für diesen Artikel (NETBOOKXMAS).

Das ist wirklich ein richtiger Knaller.

Der Compaq 615 mit Rucksack war ausverkauft, allerdings hat T-Online Shop noch die Variante ohne Rucksack:

Interessanter, leider aber auch deutlich aufwändiger und komplizierter ist das Angebot bei Notebooksbilliger:

Die 26€ Rabatt bei Notebooksbilliger bekommt man folgendermaßen:

  • 2 x 150€ Cashtickets kaufen + 1 x 50€
  • Zahlt man bei Notebooksbilliger mit Cashtickets, gibt es 10% Rabatt -> 339€ + 11,49€ VSK -> 34,56€
  • Leider werden noch pro Einlösung 2€ Gebühr fällig und Versandkosten von 11,49€ (statt 7,90€)
  • Man kann noch gucken, ob man vielleicht was für 34,55€ im Notebooksbilliger-Sortiment findet zum Mitbestellen oder man lässt sich gegen eine Gebühr von 5€ die dann restlichen 34,55€-5€=29,55€ auszahlen

*UPDATE – ENDE*

Ursprünglicher Artikel vom 02.12.09:

Mattes und voucher haben mich gerade auf die aktuelle 50€ Cashback Aktion von HP hingewiesen. Das verrückte ist, dass der Rabatt auch auf sehr günstige Net- und Notebooks gilt. Sehr schön sind alle rabattfähigen System bei Amazon aufgelistet.

Besonders hervorzuheben ist das HP mini 110, welches durch den Cashback für 220€ zu haben ist.

hp-mini-110_black-swirl_left

10″ mattes Display (1024×600) mit sehr guter Tastatur und vor allem schickem Design und sehr guter Verarbeitung und das hat sich HP bis jetzt eigentlich immer sehr gut bezahlen lassen. in dem mini 110 für 269€ (bzw. 219€) arbeitet noch der Intel Atom N270, eine 160GB Festplatte, ein 6-Zellen Akku, sowie XP Home. Der 6 Zellen Akku sorgt zwar für lange Laufzeiten (5:30 im normalen Betrieb), wird aber von den Kunden bemängelt, da er rausteht und das Gerät schwerer macht (wie die meisten großen Akkus) und so gibt es bei Amazon nur 3,5 Sterne. Interessant ist sicherlich der sehr ausführliche Testbericht von Laptopmag (weitere Testberichte bei cnet (Video) und zahlreiche weitere bei Notebookcheck verlinkt). Die meiste Kritik muss der HP allerdings für das ungewohnte Touchpad kassieren (die Maustasten sind links und rechts vom Touchpad positioniert).

Für 220€ nicht nur der momentan deutlich günstigste Einstieg in die 10″ Netbook-Welt, sondern auch ein sehr guter Einstieg.

Notebooks

Aber auch die Notebooks, die selber eher schon in der Low-Budget Klasse spielen, können sich teilweise durch die 50€ Rabatt sehen lassen.

hp_615

Günstiger bekommt man kein Notebook. Leider muss man natürlich auch einiges an Abstrichen für den Preis hinnehmen. So gibt es wie üblich ein Glossy-Display (aber sehr hell), auf ein Betriebssystem wird “verzichtet” und auch der Lüfter ist nicht der leiseste. Bei den Nutzern kommt der 615er aber sehr gut an und bekommt in der Regel sehr viele Sterne bei Amazon (achtet auf unterschiedliche Ausstattungen). Überzeugen kann er vor allem immer durch sein Preis-/Leistungsverhältnis. Bei Notebookjournal wurde die Ausstattungsvariante (allerdings mit Vista) getestet und überraschte mit guter Tastatur, guter Verarbeitung, sowie geringer Hitzeentwicklung. Nicht so gut ist der magere RAM und der Lüfter. Im Normalbetrieb reicht der 6 Zellen Akku aber gerade mal knappe 2,5 Stunden. Weitere Testberichte gibt es in anderen Ausstattungvarianten ebenfalls (Notebookjournal, Notebookinfo).

Wer 100€ mehr zur Verfügung hat, der sollte zum 610er oder dieser Austattungsvariante (ohne Betriebssystem) greifen.

Und damit deutlich das günstigste 15″ Core2Duo Notebook. 3,5 Amazon Sterne, da das Gerät ein spiegelndes und nicht sehr kontrastreiches Display hat. Sehr viel mehr sagen die Kunden leider nicht.

Denkt dadran, dass es den Cashback eben nicht nur bei Amazon, sondern bei jedem deutschen Händler gibt und auch auf alle Austattungsvarianten des HP Compaq 610 und 615 gilt.

Nochmal ein kurzer Auszug aus den Teilnahmebedingungen:

  • 1 mal pro Haushalt
  • 1 Gerät pro HP Artikelnummer
  • Eine Auszahlung von Produkten, die über den HP Store gekauft wurden, ist nicht möglich

*UPDATE*

Anders als von Dell angekündigt wurde das Angebot also nicht um 0 Uhr eingestellt. Wer also noch kurz entschlossen zugreifen will, hat aktuell noch die Chance. Wenn man sich überlegt, dass der Sony Vaio VGN-W21 bei Media Markt fast das selbe kosten soll, ist man hier deutlich besser ausgestattet (wobei der Sony natürlich viel, viel besser aussieht).

Auch der Dell Studio 17 ist immer noch zu einem traumhaften Preis zu haben.

*UPDATE – ENDE*

Ursprünglicher Artikel vom 11.11.09:

Dell hat nun zum 4. Mal den Dell Vostro 1520 im 48 Stunden Angebot. Nachdem das erste Angebot noch nen Knaller war, wurde es beim 2. Mal abgeschwächt und beim 3. Mal sogar so schwach, dass es keine Erwähnung Wert war.

Jetzt hat Dell allerdings wieder etwas zugelegt, es kann zwar nicht ganz an mit dem alten Angebot mithalten, ist aber wieder attraktiv.

Dell Vostro 1520 für 599,76€ inkl. VSK:

  • 15,4″ WXGA+ (1440×900) – matt (glare gegen 20€ Aufpreis)
  • Core 2 Duo Prozessor P8700 (2,53 GHz)
  • 4GB RAM / 320GB Festplatte (mit FreeFall Sensor) / Intel XMA 4500 HD / Windows 7 Pro
  • 2,4kg

Eine sehr sinnvolle Erweiterung ist meiner Meinung nach die Dell Wireless 1510 Mini-Karte oder Intel Pro Wireless WI-FI 5100-Mini-Karte für 5€ Aufpreis. Konfiguriert man das System über 599€ (exkl. MwSt.) kann man noch den 10% Dell Gutschein ($48L$W5XTV?B0P) nutzen, wobei ich die weiteren Aufpreise als eher unnötig halte.

Bestellt wird das Ganze im Geschäftskundenbereich, das ist aber kein Problem bei Dell. Bei Firma soll man einfach Privatperson eintragen. Offiziell verzichtet man dadurch auf seine 24-monatige Gewährleistung (die 1-jährige Garantie ist davon natürlich unberührt) und auf sein 14-tägiges Widerrufsrecht. In der Praxis sind sie aber bei Privatkunden diesbezüglich aber in der Regel kulant.

Mitgeliefert wird ein 6-Zellen Akku mit 48Wh. Es gibt 2 6-Zellen Akkus, einmal einen mit 48Wh und einmal mit 56Wh. Im Student Buyers Guide Testbericht wurde das Vostro 1520 mit einem der beiden getestet (leider weiß man nicht welcher von beiden) und das Notebook hielt selbst bei nutzbarer Helligkeit und angeschaltetem WLAN bis zu sehr langen 5 Stunden (im Kurztest von Notebookcheck sind es unter realistischen Bedingungen mit dem 56Wh Akku knapp 4 Stunden). Coolerweise wird das Vostro auch direkt mit einem matten Display ausgeliefert, welches auch noch über eine hohe WXGA+ (1440×900) Auflösung verfügt. Auch in Punkto Verarbeitung kann das Vostro für die Preisklasse überzeugen. Anschlusstechnisch gibt es 4 x USB 2.0, VGA, Ethernet-Anschluss, Kopfhöreranschluss, Firewire, 8-in-1 Kartenlesegerät, 54-ExpressCard. WLAN (ich würde für 5€ die Dell Wifi 1510 mit Draft-N hinzukaufen) ist natürlich genau so verbaut wie wahlweise Bluetooth (kostet Aufpreis) und ein 8x-DVD+RW-Brenner (Blu-Ray Laufwerk kostet Aufpreis).

Der größte Negativpunkt ist wohl die etwas fehlerhafte Lüftersteuerung. Der Lüfter ist zwar nicht wahnsinnig laut, aber er soll immer wieder (auch wenn nicht nötig) kurz angehen und dann wieder ausgehen. Unter Umständen bekommt man das aber mit IK8Fan und NotebookHardwareControl wie auch bei älteren Vostros in Griff. Den ein oder anderen wird u.U. auch noch der fehlende HDMI/DVI-Port nerven, denn es gibt nur einen VGA Ausgang.

Sonst findet man leider über die noch sehr neue Vostro 1520 Serie nicht viel. Beim Student Buyers Guide gibt es wie gesagt einen recht ausführlichen Bericht auf englisch und bei Notebookcheck einen auf deutsch.

Die Besonderheit an dem Angebot hier ist der sehr gute Prozessor, das gute Display und niedrige Gewicht.

*UPDATE*

Wieder verfügbar. Leider werden diesmal Versandkosten in Höhe von 3,95€ fällig. Verwendet man einen der Galeria Kaufhof Gutscheine (galeria oder kaufhof), bekommt man den Acer Aspire One A150X für 197,95€.

*UPDATE – ENDE*

Ursprünglicher Artikel vom 19.08.2009:

Galeria Kaufhof hat aktuell wieder das 9 Zoll Netbook Acer Aspire One 150X in braun für 199€ im Angebot. Verwendet man noch den 5€ Galeria Kaufhof Gutschen “kaufhof”, bekommt man das Acer Aspire One 150X für 194€.

acer_a150x

Das Acer verfügt über die bei Netbooks übliche Ausstattung (Intel Atom N270 mit 1.600 MHz, 1.024 MB, 160 GB HDD, 8,9 Zoll Display mit 1024 x 600, Modem, Ethernet LAN 10/100, Microsoft Windows XP Home Edition). Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass auch gut ausgestattete 10 Zöller immer mal wieder ab 250€ zu ergattern sind. Wem der kleinere Formfaktor allerdings besser gefällt, dem dürfte das Aspire One A150X (bis auf die gewöhnungsbedürftige Farbe) wohl zusagen.

*UPDATE3*

Jetzt passt der Preis und mit dem Dell Gutschein (MNF8Q78XHC0DD8) kann man sogar das System auf 550€ drücken.

*UPDATE3 – ENDE*

Ursprünglicher Artikel und UPDATE1-2 vom 31.08.2009:

*UPDATE2*

Es handelt sich wohl nur um einen technischen Fehler, der aktuell bearbeitet wird. Bei der telefonischen Bestellung (0800-101457830) kann man aktuell für 579€ bestellen, allerdings kommen da wohl generell nochmal 30€ hinzu (wobei man das verhandeln kann :) ).

*UPDATE2 – ENDE*

*UPDATE*

Dell hat den Preis ganz spontan auf 629€ angehoben, obwohl auf der “Days of Deals” Seite noch mit dem alten Preis geworben wird. Dadurch ist das Angebot natürlich preislich zwar immernoch gut, aber nicht mehr annähernd so interessant wie vorher.

*UPDATE – ENDE*

Im Rahmen der “Days of Deals” bietet Dell 14 Tage lang jeweils zwei System- sowie zwei Zubehörprodukte an. Diese Angebote sind jeweils nur 48h gültig, sodass es im Zweifelsfall “schnell zuschlagen” heißt. Heute offeriert Dell zwei 17 Zoll Notebooks, von denen jedoch nur der Inspiron 1750 wirklich interessant ist.

100

Der Inspiron 1750 ist ein sogenanntes Desktop Replacement Notebook, soll also in erster Linie stationär zuhause eingesetzt werden und dort den normalen und von vielen als störend groß angesehenen Desktop-PC ersetzen. Aufgrund der verbauten Hardware (dazu später mehr), stellt sich diese Möglichkeit jedoch nur Leuten, die an ihren PC keine allzu hohen Anforderungen stellen und den Computer in erster Linie für E-Mail, Internet und Office-Anwendungen benutzen. Im ersten Moment liest sich die Ausstattungsliste allerdings eigentlich gar nicht so schlecht: Intel® Core™2 Duo-Prozessor T6500 mit 2,1GHz, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB SATA-HDD, 17,3 Zoll WLED Display (glossy) mit 1600×900 Pixeln sowie 512MB ATI Mobility Radeon HD4330. Während sich die Ausstattungsliste prinzipiell wirklich gut liest, bremst die doch recht langsame Radeon HD4330 das gesamte System bei grafikintensiven Anwendungen wie beispielsweise Spielen doch recht stark aus. Für nicht allzu hardwarehungrige Titel in mittlerer Detailstufe reicht sie aber für das ein oder andere Spiel zwischendurch trotzdem noch aus.

Die Bezeichnung des Inspiron 1750 als Desktop Replacement bezieht sich im übrigen weder auf das – im wahrsten Sinn des Wortes – ertragbare Gewicht von knappen 3kg noch auf die recht ordentliche Akkulaufzeit von 2h unter Volllast bis zu 3h und 15min beim Surfen über WLAN, sondern auf das bereits in Innenräumen stark spiegelnde Display. Abgesehen von der starken Anfälligkeit für Reflexionen sind auch noch die hohe Blickwinkelabhängigkeit und die zu kalte Farbwiedergabe zu kritisieren. Punkten kann das Display hingegen sowohl mit ordentlicher Ausleuchtung als auch ausreichendem Kontrast.

Das für den Außeneinsatz fast nicht zu gebrauchende Display ist besonders ärgerlich in Hinblick auf die vorbildlichen Temperaturwerte, die selbst unter Last auf der Unterseite 36°C bzw. knapp 40°C auf der Oberseite nicht überschreiten und somit den Inspiron 1750 für den “Schoßeinsatz” prädestinieren. Erfreulich dagegen, dass auch die Geräuschemissionen auf einem ähnlich niedrigen Level angesiedelt sind. 32dB(A) im Idle-Betrieb und 39dB(A) unter Volllast sind wirklich sehr gute Werte für ein Notebook.

Wenn Dell – abgesehen von der Grafikkarte – an etwas gespart hat, dann an der Konnektivität, die stark an ein Netbook erinnert. An der Außenseite gibt es lediglich drei USB- sowie jeweils einen VGA- und LAN-Port sowie einen ExpressCard-Slot. Möchte man auf Bluetooth nicht verzichten, werden weitere 40€ fällig (ein externer USB-Dongle kommt hier deutlich günstiger).

Insgesamt kann man sagen, dass es sich trotzdem um ein wirklich gutes Angebot für ein 17 Zoll Notebook mit dedizierter Grafik handelt. Hierfür beginnen die Preise sonst ab ~ 650€. Der Dell Inspiron 1750 ist somit ein interessantes Produkt für alle, die einen Laptop hauptsächlich für den Einsatz zuhause brauchen und auf die neuesten Spiele verzichten können. Einen sehr interessanten englischen Testbericht gibt es bei Notebookcheck zu lesen.
Technische Daten:

Intel® Core™2 Duo-Prozessor T6500 – Windows Vista® Home Premium SP1 64 Bit – Microsoft® Works 9.0 – 17,3 Zoll WLED High Definition + (1.600 x 900) – 4.096 MB 800 MHz DDR2 – 500-GB-SATA-Festplatte (5400 1/min) – 512MB ATI Mobility Radeon HD4330 – DVD +/- RW Drive – 6 Zellen Akku mit 48 Wh

Page 1 of 712345»...Last »
Blogroll  <  >