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Bunthundvor 5 h, 23 m

Also vorab, ich bin da ja auch kein Experte. Wer sich ein Ebike zulegt ist eher der Funfahrer, nicht der drahtige MTB-Junkie. Vor Jahren war ich mal mit dem Rennrad etwas aktiver... aber das ist lange her.Mit einem 300 EUR Tourenrad "zig", also 10000, 20000, 30000 km zurückzulegen, ohne die Kette zu wechseln...Dann ist die Kette wohl nicht groß beansprucht worden. Flachland? Eher der gemütliche Fahrer?Bei einem Tourenrad wird eine gedehnte Kette eher das vordere (Einzel?)-Kettenblatt zermürben, nicht die hinteren Ritzel. Bei meinem ersten MTB habe ich die Kette nie gewechselt, bis das mittlere (Standard-)Kettenblatt vorne "runde" Zähne hatte. Ich fahre oder fuhr aber auch wie der Henker, gebe immer alles, wir wohnten damals im Schwarzwald. Mein späteres Rennrad habe ich über die Alpen und sonstwohin gejagt, aber, so fällt es mir wieder ein, regelmässig die Kette getauscht, Ritzel bis heute nicht gewechselt. Der Antrieb ist nach 20 Jahren noch wie neu. Was meinst du mit 7er-Ritzel? Ich meine mit 11-Ritzel das kleinste, mit 11 Zähnen. Mit einem Ebike fährt man viel mehr auf den kleineren Ritzeln als mit einem normalen MTB. Weil man ja doppelt so schnell unterwegs ist und die Motor-Unterstützung hat. Dazu noch die dreifache Mannkraft in der schnell gedehnten Kette. So nutzen diese, also das 1. 11er und 2. 13-Ritzel beim Ebike am schnellsten ab!Zu weiteren Infos einfach googeln nach "wie oft kette wechseln mtb".So findet man z.B.Die Kette ist am Fahrrad das meist belastete Teil und sollte regelmäßig ausgetauscht werden, da ansonsten Folgeschäden entstehen. Denn die Kette längt sich mit der Beanspruchung und das das Material hier härter ist, können die Ritzel vorzeitig verschleißen, da die sich der Kettenlängung anpassen. Wechselt man dann zu spät die Kette, sind auch die Ritzel, unter Umständen gar die gesamte Kassette fällig, da die Kette dann springt und keine Kraft mehr übertragen kann. Wenn man bedenkt, dass eine bessere Ritzelkassette 100 und mehr Euro kosten kann, eine Kette aber nur 20, dann lohnt sich die regelmäßige Kontrolle. Um den Kettenverschleiß zu prüfen, muss man sich nicht zwangsläufig eine spezielle Lehre kaufen, es genügt ein einfacher Messschieber mit der ausreichenden Länge. Mit diesem Messschieber wird der Abstand von elf Rollen gemessen. Neue Ketten haben hier das übliche Maß von 119,5 mm. Wenn die Längung ein Millimeter beträgt, also der Messschieber 120,5 mm bei 11 Rollen beträgt, dann ist die Kette fällig. Bei sportlicher Belastung ist mit einer Haltbarkeit von 1.500 bis 2.500 Kilometern zu rechnen. Wie lange eine Kette wirklich hält, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Pflege (Schmierung), Beanspruchung (flache oder bergige Strecken) oder Qualität.


Stimmt ich fahre im Flachland und eher gediegen.
Ich hatte erst geantwortet, weil ich den rezitierten Google Artikel gelesen hatte und erstaunt war über das häufige wechseln.
Mit dem 7er Ritzel meinte ich meine Kassette. Vorne habe ich drei Kränze und hinten glaube ich vom Sofa aus, 7 Kränze. Und eben nie gewechselt.
Werde nächste Woche mal wie in dem Artikel beschrieben denn Kettenabstand messen.



gutermannvor 7 h, 15 m

Ich muss nochmal unwissend wahrscheinlich nachhaken. Mein 13 Jahre altes Tourenrad immer noch rege im Gebrauch hat zig tausende Kilometer auf dem Buckel. Preis war damals 300 Euro. Das Rad bekommt mäßig bis gar keine Pflege. Das 7er Ritzel und die Kette ist noch nie gewechselt wurden und fährt wie beschrieben noch heute gut. Natürlich nicht vergleichbar mit einen neuen Rad. Habe erst im August damit eine Radtour von ca. 400 km gemacht. Was sagst du dazu?




Also vorab, ich bin da ja auch kein Experte. Wer sich ein Ebike zulegt ist eher der Funfahrer, nicht der drahtige MTB-Junkie. Vor Jahren war ich mal mit dem Rennrad etwas aktiver... aber das ist lange her.

Mit einem 300 EUR Tourenrad "zig", also 10000, 20000, 30000 km zurückzulegen, ohne die Kette zu wechseln...Dann ist die Kette wohl nicht groß beansprucht worden. Flachland? Eher der gemütliche Fahrer?

Bei einem Tourenrad wird eine gedehnte Kette eher das vordere (Einzel?)-Kettenblatt zermürben, nicht die hinteren Ritzel. Bei meinem ersten MTB habe ich die Kette nie gewechselt, bis das mittlere (Standard-)Kettenblatt vorne "runde" Zähne hatte. Ich fahre oder fuhr aber auch wie der Henker, gebe immer alles, wir wohnten damals im Schwarzwald. Mein späteres Rennrad habe ich über die Alpen und sonstwohin gejagt, aber, so fällt es mir wieder ein, regelmässig die Kette getauscht, Ritzel bis heute nicht gewechselt. Der Antrieb ist nach 20 Jahren noch wie neu.

Was meinst du mit 7er-Ritzel? Ich meine mit 11-Ritzel das kleinste, mit 11 Zähnen. Mit einem Ebike fährt man viel mehr auf den kleineren Ritzeln als mit einem normalen MTB. Weil man ja doppelt so schnell unterwegs ist und die Motor-Unterstützung hat. Dazu noch die dreifache Mannkraft in der schnell gedehnten Kette. So nutzen diese, also das 1. 11er und 2. 13-Ritzel beim Ebike am schnellsten ab!

Zu weiteren Infos einfach googeln nach "wie oft kette wechseln mtb".

So findet man z.B.
Die Kette ist am Fahrrad das meist belastete Teil und sollte regelmäßig ausgetauscht werden, da ansonsten Folgeschäden entstehen. Denn die Kette längt sich mit der Beanspruchung und das das Material hier härter ist, können die Ritzel vorzeitig verschleißen, da die sich der Kettenlängung anpassen.

Wechselt man dann zu spät die Kette, sind auch die Ritzel, unter Umständen gar die gesamte Kassette fällig, da die Kette dann springt und keine Kraft mehr übertragen kann. Wenn man bedenkt, dass eine bessere Ritzelkassette 100 und mehr Euro kosten kann, eine Kette aber nur 20, dann lohnt sich die regelmäßige Kontrolle.

Um den Kettenverschleiß zu prüfen, muss man sich nicht zwangsläufig eine spezielle Lehre kaufen, es genügt ein einfacher Messschieber mit der ausreichenden Länge.

Mit diesem Messschieber wird der Abstand von elf Rollen gemessen. Neue Ketten haben hier das übliche Maß von 119,5 mm. Wenn die Längung ein Millimeter beträgt, also der Messschieber 120,5 mm bei 11 Rollen beträgt, dann ist die Kette fällig.

Bei sportlicher Belastung ist mit einer Haltbarkeit von 1.500 bis 2.500 Kilometern zu rechnen. Wie lange eine Kette wirklich hält, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Pflege (Schmierung), Beanspruchung (flache oder bergige Strecken) oder Qualität.
Bearbeitet von: "Bunthund" 18. Sep 2016

Bunthundvor 17 h, 49 m

Die Kette sollte man noch häufiger wechseln, ca. alle 1000km, da sie sich dehnt und dann die Ritzel, auch Kettenblatt verschleisst. Ich habe das nicht gewusst und erst nach 3000km die Kette gewechselt, viel zu spät. Die neue Kette hatte dann Probleme mit den verschlissenen Ritzeln und rutschte durch. Wenn man selbst wechseln kann, halten sich die Kosten aber in Grenzen. Im Onlinehandel kostet eine neue Kette 14 EUR, und ein Ritzel 3,50 EUR.


Ich muss nochmal unwissend wahrscheinlich nachhaken.
Mein 13 Jahre altes Tourenrad immer noch rege im Gebrauch hat zig tausende Kilometer auf dem Buckel. Preis war damals 300 Euro. Das Rad bekommt mäßig bis gar keine Pflege. Das 7er Ritzel und die Kette ist noch nie gewechselt wurden und fährt wie beschrieben noch heute gut. Natürlich nicht vergleichbar mit einen neuen Rad. Habe erst im August damit eine Radtour von ca. 400 km gemacht.
Was sagst du dazu?

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was habt ihr gegen den Yamaha Motor? ;-) 80nm sind echt spritzig.

Bleibe schön bei Haibike mit Bosch Antrieb

KRISCHI_1604

Das ist kein Schutzblechhalter, sondern ein semi-integrierter Träger für Packtaschen. Das gibt GIANT auch genau so an.Giant Deutschland Website



​Mensch zu meiner Zeit hießen die in der Tat noch Gepäckträger und man konnte mit seinem besten Freund hinten drauf die Welt erkunden und viele Abenteuer erleben. Ab Pubertät saß dann die Angebetete hinten drauf und man hat sich alle erdenklichen Pläne ausklabüstert, um einmal ihr Gepäckträger sein zu dürfen heute heißen die "Semipermeable Gedönsbums"...ach Gott die Zeit eben :-(
Bearbeitet von: "Mosis" 6. Sep 2016

Schönes Rad, unschöner Motor.

Entweder Radnabenmotor oder den Bosch. Habe lange gesucht und mich dann für ein Diamant-825+ entschieden. Hatte vorher ein E45 mit Radnabenmotor.
Bosch made in Germany. Okay, muss noch nicht viel heißen. Aber schaut euch mal die Bedienungseinheiten an... (gerade bei dem Giant sind ja schöne Bilder dabei) ... spätestens dann sollte alles klar sein. Außerdem kostet der Bosch auch nicht mehr...

Sehr schönes Rad zu nem guten Preis!

KALKHOFF IMAGE 30-GANG DEORE LX 719 Euro [plus Versand 19,99 Euro] 110 Euro bzw. 180 Euro unter Idealo, je nach Rahmengröße
Antizyklisch kaufen: Schönes Trekkingbike der Marke Kalkhoff, in atlasgrey matt oder magicblack matt in den Rahmenhöhen 50, 55 und 60 cm. Habe mir gerade eines… Weiterlesen
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fatfred

So..und dieses Spiel können wir jetzt noch mit zig marken Machen, das kostet mich nur Zeit,



Keep cool, alles easy.
Erst einmal spiele ich hier kein Spiel, sondern wollte nur aus Händlersicht mal eine Meinung über diverse Marken haben, die mich interessieren. Nicht mehr und auch nicht weniger.
Also keine Kaufberatung, Raussuchen von irgendwelchen P/L-Siegern etc.

Aber vielen Dank für Deine Einschätzungen.

fatfred

Winora glänzt generell eher nicht durchs Preis-Leistungsverhältnis: genau in diesem Punkt ist/war Derby wesentlich besser. Die Montagequalität ist bei Winora o.k. Ginge besser, geht aber auch wiel schlechter...



Zu den von Dir angeführten Marken kann ich nicht wirklich viel sagen. Wir haben davon nur Gudereit und die kommen i.d.R. gescheit aus dem Karton. Hier stimmen für mich auch Preis-Leistung...

Den Rest führen wir nicht, oder nicht mehr.
Diamant kenne ich nur von der Messe. Die Vorführer/Prototypen sind natürlich gescheit zusammengebaut. Wie das in der Serie ist, kann ich nicht wirklich sagen. Wenn hier mal ein Fremdrad zur Reparatur auftaucht, sieht das zumindest nicht nach Murks ab Werk aus.

Zu Kettler hab ich seit dem 80/90ern ein sehr gespaltenes Verhältnis, weil das seinerzeit schlicht der allerletzte Dreck war. Aktuelle Räder sehen "aus der Ferne" ganz vernünftig aus. Mehr weiss ich dazu aber schlicht nicht.

Schauff baute früher sehr gute Räder, heutiges Protfolio kenne ich aber überhaupt nicht. Kann ich also auch nix zu sagen. Hmm, sollte ich mir vielleicht auf der nächsten Messe mal ansehen..

VSF war immer gescheit montiert, hält! In meinen Augen aber auch oft lieb- und innovationslos. Ich fahre selbst ein älteres VSF. Zur UVP eigentlich nicht konkurrenzfähig. Ob und wie sich da was geändert hat, seit VSF zu Prophete gehört, kann ich ebenfalls nicht sagen. Wir führen seit ein paar Jahren kein VSF mehr.

So..und dieses Spiel können wir jetzt noch mit zig marken Machen, das kostet mich nur Zeit, bringt Dir aber nicht wirklich was. Ich betrachte Fahrräder nach Gesichtspunkten, welche die wenigsten Käufer interessieren. Und das ist bestimmt auch gut so.

Mein Tip zum Fahrradkauf: Überlege nicht, was Du mit Fahrrad xyz alles anstellen könntest, sondern werde Dir darüber klar, was Du mit Deinem Fahrrad machen willst und was nicht. Dazu gehört auch, ob Du bereit dazu bist, Zeit (oder eben Geld) in Pflege und Wartung zu investieren. Dann gehe mit konkreten Vorstellungen in einen Laden (Fachgeschäft, nicht Kaufhaus, oder Bikem*x-Kistenschieber) und lass Dich gescheit beraten. Achte nicht darauf, möglichst viel Klimbin für Dein Geld zu bekommen, sondern beschränke Dich aufs Nötigste in guter Qualität. Dazu schaust Du Dir die Räder genau an und machst Probefahrten. Der Rest findet sich dann fast immer von selbst.

fatfred

Winora glänzt generell eher nicht durchs Preis-Leistungsverhältnis: genau in diesem Punkt ist/war Derby wesentlich besser. Die Montagequalität ist bei Winora o.k. Ginge besser, geht aber auch wiel schlechter...



Jetzt mal "Butter bei die Fische": Was wird denn lt. Händler mit guter Montagequalität geliefert?

Diamant? Gudereit? Rabeneick? VSF Fahrradmanufaktur? (aus dem gleichen Werk wie Rabeneick)
Schauff? Kettler?

WiNNiep00h

Mein 80€ Schloss ist wahrscheinlich mehr Wert als mein Fahrrad^^



nein da war es ein 40€ Schloss über dass ich mich vorher nicht informiert hatte.

Cl25

Ah, dachte Winora gehört auch zum Derby Moloch. Gut zu wissen, dass das nicht so ist. Du meinst also, die UVP für das Winora Jamaica 3.3. ist mit 799 € eh' viel zu hoch?



Nee, viel zu hoch wäre übertrieben, eher grad so durchschnittlich. Für die von Dir gezahlten 500 EUR aber tatsächlich ein gutes Rad!

Winora glänzt generell eher nicht durchs Preis-Leistungsverhältnis: genau in diesem Punkt ist/war Derby wesentlich besser. Die Montagequalität ist bei Winora o.k. Ginge besser, geht aber auch wiel schlechter...

Aus Händlersicht kann ich zum Fahrradkauf nur sagen, dass der Preisbereich zwischen 500 und 1000 EUR der sensibelste ist.
Unter 500 EUR braucht man nicht wirklich anfangen. Es sei denn, man kauft sich das Teil aus einer Laune heraus, weils halt so geil aussieht, und/oder als Alibi, um es die nächsten 30 Jahre in der Garage verstauben zu lassen. Und ab 500 EUR gibt es für jeden Hunderter mehr auch deutlich mehr Fahrrad. Das zieht sich so bis gut 1000 EUR. Danach muss man für ein merkliches Mehr an Qualität unverhältnismaßig viel mehr Geld anlegen.

Generell lohnt es sich natürlich, nach Vorjahresmodellen, etc. Ausschau zu halten, den wir müssen auch im Januar und Februar irgendwie unsere Ladenmiete bezahlen. Insofern ist dann bei den Preisen naturgemäß mehr Spielraum. Vorsichtig wäre ich nur bei Lockangeboten, die es aber das ganze Jahr über gibt.

Beispiel: ZEG Pegasus Solero blabla. Die werden extra für die ZEG (Zentrale Einkaufsgenossenschaft - ca. jeder 2te Fahrradhändler) hergestellt, und kosten das ganze Jahr reduzierte 500-600 EUR anstatt einer angeblichen UVP von 800 EUR. Man kauft damit wirklich kein schlechtes Fahrrad, aber die UVP ist frei erfunden - das Rad hat im Laden nie mehr gekostet, als jetzt im vermeindlichen Sonderangebot. Aber der Kunde möchte halt auch gepflegt beschissen werden. Das meine ich vollkommen ernst. Wer von uns hat hier nicht auch schon irgendein "Schnäppchen" gesehen, welches er nie gekauft hätte, wenn es nicht ach so doll reduziert gewesen wäre. Insofern müssen wir uns alle an die eigene Nase fassen...8)

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Vielen Dank für deinen Rat(d):)

Verfasser

Die Nexus hat so gut wie immer den Drehschaltgriff der mit nicht gefällt. Wenn man das umbauen läßt kostet das wieder so das es sich eigentlich nicht lohnt.

Wenn Dir der Drehschaltgriff eh besser gefällt sollte die Nexus ausreichen. Ob die ALfine wirklich deutlich besser verarbeitet ist und länger hält werde ich ja feststellen.

Sorry meinte Nexus und Alfine

Verfasser

Das 8A und das 11A?

Ich kanns nicht beschwören aber nach der Aufzählung der Komponenten sieht es so aus.

Ich bin auch manchmal am überlegen ob die 11er Gangschaltung nicht doch die bessere Wahl gewesen wäre. Die Abstufung der Gänge soll dort wohl noch gleichmäßiger sein und der Bereich für das Bergauffahren weiter gehen. Besonders da hat die 8er Schaltung Defiziete im Vergleich mit meinem uralten MTB mit 21Gang Kettenschaltung. Wobei ich das im flachen Hamburg nur sehr sehr selten vermisse.

Sind halt 208 € Aufpreis die ich damals nicht ausgeben wollte.

Ich nutze das Rad ganzjährig jeden Werktag für 2 x 10 km und bin immer noch sehr zufrieden. Mal sehen wie es den ersten Winter übersteht.

Hallo,

sind die beiden Modelle eigentlich bis auf die Schaltung gleich? (Sorry bin absoluter Laie)

MfG