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Beste Kommentare

Und "Voelkner" gehört nicht in den Dealtitel?

7379721-NtOql

Gefühlt ist bei denen ständig irgendeine Aktion mit kostenlosem Versand.
Bin auch nicht bereit bei jedem möglichen Versandhändler, bei dem man ab und zu mal was bestellt, jetzt eine jährliche Versandkostenpauschale zu bezahlen.


Edit: habe eben nachgeguckt. Habe dort 3 mal dort bestellt und nie Versandkosten zahlen müssen.
Entweder gab´s nen Gutscheincode für kostenlosen Versand oder die hatten eine Aktion laufen mit kostenlosem Versand.
Der Laden sehe ich sowieso kritisch mit der Bevorzugung von Sofortüberweisung als Zahlungsmittel.

48 Kommentare

Amazon 2.0

Die Flatrate hat dort doch immer 14,99€ gekostet und bei digitalo 9,99€.

Gefühlt ist bei denen ständig irgendeine Aktion mit kostenlosem Versand.
Bin auch nicht bereit bei jedem möglichen Versandhändler, bei dem man ab und zu mal was bestellt, jetzt eine jährliche Versandkostenpauschale zu bezahlen.


Edit: habe eben nachgeguckt. Habe dort 3 mal dort bestellt und nie Versandkosten zahlen müssen.
Entweder gab´s nen Gutscheincode für kostenlosen Versand oder die hatten eine Aktion laufen mit kostenlosem Versand.
Der Laden sehe ich sowieso kritisch mit der Bevorzugung von Sofortüberweisung als Zahlungsmittel.

Da gibt es leider kaum gute Deals

tolle Flatrate - gilt immer nur bei einem Bestellwert von 9,95€

VerfasserDeal-Jäger

atizer

Da gibt es leider kaum gute Deals


Dann schau mal ins Forum, wirst bestimmt viele gute Deals finden.

oneil

Die Flatrate hat dort doch immer 14,99€ gekostet.


Ab 05.08.2015 erhöht voelkner auf 19,99€

Die sind sowieso voll die Amateure.

Siehe Versandbestimmungen:

"Die Versandkosten betragen pauschal 4,95 €**, ab einem Bestellwert von 25,00 €** und Auswahl der Bezahlart Sofortüberweisung oder ab einem Bestellwert von 19,99 €** liefern wir versandkostenfrei"

Das ergibt natürlich überhaupt keinen Sinn. Die 19,99 Euro sind woanders dann auch plötzlich 150 Euro. Hier liegt also offenkundig ein Fehler vor.

Dann schreiben die "Die Versandkosten betragen pauschal 4,95 €**"
In der Erläuterung für die zwei Sternchen ** , die übrigens auf der ursprünglichen Seite gar nicht erklärt werden – No-Go –, heisst es dann "** inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten".

Die zwei Sternchen bedeuten also, dass zu den 4,95 Euro noch Versandkosten hinzukommen. Also kommen zu den 4,95 Euro Versandkosten noch 4,95 Euro Versandkosten hinzu und hier kommen dann noch Versandkosten hinzu u.s.w.
Das ist also auch falsch!

Und dann bietet der Laden noch den Müll mit der Sofortüberweisung als bevorzugte Zahlungsmethode an, was vom Landgericht Frankfurt für unzumutbar erklärt wurde.

Mit anderen Worten: da sind ein paar eigenartige Menschen am Steuer.

gibt's aktuell n voelkner Gutschein?

Haben diese im Geschäft. Wird auch automatisch bevorzugt behandelt.
Für Firmenkunden auf jeden Fall ein super Deal

naja ich zahle da schon über 4 Jahre mit Sofortüberweisung und noch nie Problem gehabt auch bei anderen Händlern war bis jetzt alles gut bei Sofortüberweisung und ich kaufe sehr viel.

Und "Voelkner" gehört nicht in den Dealtitel?

odonkorflitzt

Und dann bietet der Laden noch den Müll mit der Sofortüberweisung als bevorzugte Zahlungsmethode an, was vom Landgericht Frankfurt für unzumutbar erklärt wurde.



Ohne ins Detail gehen zu wollen: Sofortüberweisung wurde nur im Bezug als einzig kostenlose Zahlungsart als unzumutbar eingestuft.

odonkorflitzt

Und dann bietet der Laden noch den Müll mit der Sofortüberweisung als bevorzugte Zahlungsmethode an, was vom Landgericht Frankfurt für unzumutbar erklärt wurde.



Tja, da muss man dann doch ins Detail gehen.
Ich sagte bewusst nicht, dass es die einzig kostenlose, sondern die bevorzugte, Zahlungsart ist.
Es ist nämlich die einzige Zahlungsart bei der grds. keine weiteren Kosten anfallen (Bestellung über 25 Euro blabla).
Alle anderen Zahlungsarten kosten direkt Geld oder es werden grds. Versandkosten fällig.

Ob der Kunde jetzt eine Gebühr über 5 Euro für die Zahlung per KK oder 5 Euro Versand bei KK-Zahlung zahlen muss, macht aus Kundenperspektive keinen entscheidenen Unterschied, weshalb er auch hier genötigt ist, die günstigere Alternative zu wählen (Sofortüberweisung).

Völkner.de nötigt somit den Käufer, genauso wie die Deutsche Bahn, diese "unzumutbare" Zahlungsmethode zu wählen, weil es für den Kunden günstiger ist. Und darum geht es in dem Urteil des Frankfurter Landgerichtes.
Es wird eine Zahlungsweise derart bevorzugt, dass der Kunde durch einen günstigeren Gesamtpreis genötigt wird, sein persönlichen Kontodaten an Sofortüberweisung zu übergeben, obwohl dies mit Unsicherheiten verbunden ist.

odonkorflitzt

Völkner.de nötigt somit den Käufer, genauso wie die Deutsche Bahn, diese "unzumutbare" Zahlungsmethode zu wählen, weil es für den Kunden günstiger ist. Und darum geht es in dem Urteil des Frankfurter Landgerichtes.



Du hast dir das Urteil durchgelesen? Denn davon steht in dem verlinkten Text überhaupt nichts. Demnach ging es nur darum, dass die Bahn mit allgemeiner Versandkostenfreiheit wirbt, diese aber in Wirklichkeit nur bei einer einzigen Zahlungsart, eben Sofortüberweisung, anbietet. Voelkner dagegen wirbt NICHT mit allgemein Versandkostenfreiheit, daher sehe ich Voelkners Vorgehensweise als vollkommen legitim an. Andernfalls dürfte es ja gar keine "Boni" bei Wahl einer bestimmten "unzumutbaren" Zahlungsart (etwa PayPal oder Yapital) geben, was schon etliche Händler gemacht haben.

Voelkner (Conrad) = Deutsches Unternehmen ist vielleicht eine Alternative für den Käufer, der "bewusst" einkauft. Schließlich zahlt Amazon doch meinetwissen quasi keine Steuern und ist auch nicht für seine Freundlichkeit gegenüber seinen Arbeitnehmern und Marketplaceanbietern bekannt.

odonkorflitzt

Ob der Kunde jetzt eine Gebühr über 5 Euro für die Zahlung per KK oder 5 Euro Versand bei KK-Zahlung zahlen muss, macht aus Kundenperspektive keinen entscheidenen Unterschied, weshalb er auch hier genötigt ist, die günstigere Alternative zu wählen (Sofortüberweisung). Völkner.de nötigt somit den Käufer, genauso wie die Deutsche Bahn, diese "unzumutbare" Zahlungsmethode zu wählen, weil es für den Kunden günstiger ist. Und darum geht es in dem Urteil des Frankfurter Landgerichtes. Es wird eine Zahlungsweise derart bevorzugt, dass der Kunde durch einen günstigeren Gesamtpreis genötigt wird, sein persönlichen Kontodaten an Sofortüberweisung zu übergeben, obwohl dies mit Unsicherheiten verbunden ist.


Wenn es nur eine mögliche Zahlart gäbe, die nicht tragbar wäre, dann wäre das sicher eine Nötigung.
Ich sehe an Voelkners VSK-Vorgehen nichts schlimmes, jeder Kunde hat selber die Entscheidung, wie er bei einem Händler bezahlen möchte und es gibt genug Händler, die verschieden hohe Versandkosten für verschiedene Möglichkeiten nehmen oder noch zusätzliche bis zu 2%. Also alles ist möglich und wenn einem SÜ, Paypal oder sonst was nicht passt, muss man halt einfach normal überweisen und gut ist, dann dauert der Versand, bis die Sachen dann zuhause ankommen halt einige Tage länger.

Ich nutze am liebsten Paypal, danach SÜ und in seltenen Fällen auch mal Überweisung, wenn die Zeit keine rolle spielt.

Für unter 10 € ist das ein sehr guter Preis, wenn man mehr als 2x im Jahr bestellen sollte, ansonsten lohnt das ja nicht wirklich. Ich bestelle viel öfter bei Amazon, als bei Voelkner/Conrad/Digitalo(gehörte ja auch noch zu Conrad, wenn ich mich nicht täusche).

odonkorflitzt

Völkner.de nötigt somit den Käufer, genauso wie die Deutsche Bahn, diese "unzumutbare" Zahlungsmethode zu wählen, weil es für den Kunden günstiger ist. Und darum geht es in dem Urteil des Frankfurter Landgerichtes.



Du liegst nach meiner Einschätzung gnadenlos falsch. Lies dir doch das Urteil durch.
Es geht im Urteil überhaupt nicht darum, dass nur eine Zahlungsmethode angeboten wurde.
Es geht ausschließlich darum, dass diese eine Zahlungsmethode unzumutbar ist.

Es ist vollkommen in Ordnung, nur einen Dienst für die Zahlung anzubieten, der keine Kosten auslöst. Dieser muss nur zumutbar sein und das ist Sofortüberweisung aus den genannten Gründen nicht.

"4.) Klarzustellen ist, dass entgegen des von der Beklagten erweckten Eindrucks nicht Gegenstand des Rechtsstreites ist, ob die Beklagte oder Dritte das Zahlungssystem „Sofortüberweisung“ verwenden dürfen. Der Beklagten bleibt unbenommen, das System weiterhin anzubieten und zu versuchen, die Kunden von der Qualität zu überzeugen. Der Beklagten ist lediglich untersagt, durch den Druck der einzig nicht kostenauslösenden Zahlungsart den Kunden dazu zu zwingen, zur Begleichung seiner vertraglichen Verpflichtungen mit einem nicht beteiligten Dritten zu kontrahieren und diesem hochsensible Daten übermitteln zu müssen."

Es ist also hier auch nicht die Rede von "Versandkosten" , sondern generell von einer Kostenauslösung.
Ob das jetzt Gebühren für die Zahlung oder Versandkosten sind, wird hier gar nicht erläutert.
Von Werbung lese ich im übrigen im Urteil überhaupt nichts. Von daher ist die Sachlage aus meiner Sicht auf Voelkner.de ohne weiteres übertragbar.

Dass ein Zeitungsartikel auf eine Werbekampagne Bezug nimmt, hat ja mit der Urteilsbegründung nichts zu tun.

Siehe auch Punkt 1 der Entscheidungsgründe des Urteils:

"1.) Nach § 312 a Abs. 4 BGB soll der Verbraucher regelmäßig jedenfalls eine zumut-bare Möglichkeit haben, ohne Zusatzkosten zu bezahlen. Zahlungsmittel ist jede Art der Zahlung, die der Schuldner mit dem Gläubiger für die Erfüllung einer Geld-schuld vereinbaren kann. Beispiele für gängige und zumutbare Zahlungsmöglichkeiten sind Barzahlung, Zahlung mit EC-Karte, Überweisung auf ein Bankkonto oder Einziehung vom Bankkonto des Verbrauchers. Kreditkarten sind nur dann ei-ne gängige und zumutbare Zahlungsmöglichkeit, wenn in der fraglichen Situation die Zahlung mit Kreditkarte weithin üblich ist und mehrere am Markt verbreitete Kredit- und Zahlungskarten unentgeltlich eingesetzt werden können. Die Möglichkeit zur Barzahlung darf ausgeschlossen werden, wenn es um Verträge geht, bei denen die Buchung über das Internet die gängigste Form des Vertragsschlusses darstellt und eine andere gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit (z. B. durch Kreditkarten der großen Anbieter) besteht (BGH NJW 2010, 2719)."

Es geht also um die Zumutbarkeit einer "kostenlosen" Zahlungsmethode, wenn alle anderen Kosten verursachen.
Und das ist bei Voelkner.de in etwas andere Art genau der Fall.
Es ist nur etwas anders ausgestaltet. Nämlich so, dass man bei anderen Zahlungsmethoden nicht direkt draufzahlt, sondern Sofortüberweisung derart bevorzugt wird, dass hier Versandkosten entfallen.

Das ist der einzige Unterschied. Letztendlich lösen aber alle andere Zahlungsarten dann eben Versandkosten aus und genau das darf nach der Urteilsbegründung nicht sein. Denn auch Versandkosten sind Kosten und die Zahlungsart ist dafür der Auslöser.

Auch wenn das noch nicht bei Voelkner.de rechtlich entschieden wurde, ob das in Ordnung ist – was ich stark bezweifle – ging es in meiner Ausführung auch nicht darum, ob Voelkner.de gegen Recht verstößt, sondern für mich ist vollkommen klar, dass das ne Schweinerei ist, Kunden zu so einem Dienst zu "zwingen", wie es im Urteil erläutert wurde.
Das ist und bleibt ne Schweinerei und gehört verboten.


odonkorflitzt

Ob der Kunde jetzt eine Gebühr über 5 Euro für die Zahlung per KK oder 5 Euro Versand bei KK-Zahlung zahlen muss, macht aus Kundenperspektive keinen entscheidenen Unterschied, weshalb er auch hier genötigt ist, die günstigere Alternative zu wählen (Sofortüberweisung). Völkner.de nötigt somit den Käufer, genauso wie die Deutsche Bahn, diese "unzumutbare" Zahlungsmethode zu wählen, weil es für den Kunden günstiger ist. Und darum geht es in dem Urteil des Frankfurter Landgerichtes. Es wird eine Zahlungsweise derart bevorzugt, dass der Kunde durch einen günstigeren Gesamtpreis genötigt wird, sein persönlichen Kontodaten an Sofortüberweisung zu übergeben, obwohl dies mit Unsicherheiten verbunden ist.



Du hast es auch nicht verstanden. Es ist vollkommen in Ordnung nur eine Zahlungsmethode kostenfrei anzubieten.
Diese muss nur zumutbar sein, weil ansonsten Kunden praktisch genötigt oder gezwungen werden, Ihre persönlichen Daten preiszugeben.
Wenn z.B. PayPal mehr als KK kostet, geht das klar, weil beides zumutbar ist.

Das sage nicht ich, das sagt der §312 a Abs. 4 BGB, siehe Urteil: " :1.) Nach § 312 a Abs. 4 BGB soll der Verbraucher regelmäßig jedenfalls eine zumut-bare Möglichkeit haben, ohne Zusatzkosten zu bezahlen."

Und Sofortüberweisung ist eben unzumutbar, weshalb eine weitere Zahlungsmethode angeboten werden muss, die keine Kosten auslöst. Wäre Sofortüberweisung zumutbar (wie KK, PayPal, Lastschrift, Rechnung) wäre das anders, aber eben nicht nur eine unzumutbare Methode.

Hier noch mal der genaue Wortlaut im Gesetzestext:

"(4) Eine Vereinbarung, durch die ein Verbraucher verpflichtet wird, ein Entgelt dafür zu zahlen, dass er für die Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten ein bestimmtes Zahlungsmittel nutzt, ist unwirksam, wenn
1.
für den Verbraucher keine gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit besteht oder
2.
das vereinbarte Entgelt über die Kosten hinausgeht, die dem Unternehmer durch die Nutzung des Zahlungsmittels entstehen."



odonkorflitzt

[ Es geht also um die Zumutbarkeit einer "kostenlosen" Zahlungsmethode, wenn alle anderen Kosten verursachen. Und das ist bei Voelkner.de in etwas andere Art genau der Fall.



Nein, eben nicht. Wie erläutert liegt der Fall bei Voelkner vollkommen anders. Hinzu kommt noch, dass auch bei Wahl von Sofortüberweisung erst ab einem bestimmten Mindestbestellwert versandkostenfrei geliefert wird. D.h. die beiden Fälle sind absolut nicht vergleichbar, das sind völlig verschiedene Paar Schuhe.

odonkorflitzt

[ Es geht also um die Zumutbarkeit einer "kostenlosen" Zahlungsmethode, wenn alle anderen Kosten verursachen. Und das ist bei Voelkner.de in etwas andere Art genau der Fall.


Wie erläutert? Du hast falsch erläutert. Habe ich dir doch gezeigt!

Du sagtest, es ging darum, dass die Bahn mit allgemeiner Versandkostenfreiheit geworben hätte.
- das war dem Gericht vollkommen egal. Steht da nirgends. SÜ ist unzumutbar und deshalb nicht akzeptabel als einzige kostenlose Zahlungsart. Auch nicht, wenn es nur bei Tickets zwischen 20 und 200 Euro gemacht würde.

Zudem hast du behauptet, dass es darum ging, dass die Bahn die Versandkostenfreiheit nur bei einer Zahlungsweise anbieten würde.
- auch das ist falsch. Die können das machen, wenn die Zahlungsweise zumutbar ist (siehe Gesetzestext §312a Abs. 4 BGB.

WAS DU ERKLÄRT HAST WAR ALSO FALSCH und darauf beziehst du dich dann mit der Aussage "wie bereits erklärt".

DAS WAR FALSCH!!!!!

Die Bahn darf Sofortüberweisung nicht als einzige Zahlungsmethode wählen, bei der keine Folgekosten entstehen – siehe Urteil. Bei Voelkner entstehen aber Folgekosten, wenn man nicht per SÜ zahlt (VSK oder Gebühren).
Das ist der springende Punkt. Siehe Paragraph und Urteil.

Und es ist auch egal, ob die zwischen 20 und 200 Euro den Kunden in eine Zwangslage bringen oder immer.
Das heisst dann ja nur, dass die nicht immer den Kunden in die Zwangslage bringen aber sehr häufig.
Als ob das dann in Ordnung wäre. oO

Die Chinesen foltern immer – dann ist das natürlich nicht in Ordnung.
Die U.S.A. foltern zwar sehr viel aber nicht immer – dann ist da auf einmal in Ordnung? – Wohl kaum!

Der einzige Unterschied ist, wie die Kosten anfallen, nicht aber weshalb sie anfallen. Dem Gericht ging es aber nicht darum, wie die Kosten anfallen, sondern weshalb.

Zudem hast du noch immer nicht verstanden, dass ich gar nicht gesagt habe, dass die gegen das Gesetz verstoßen – ich denke zwar, dass sie es machen, aber ich bin kein Richter und es ist hier nicht relevant – , sondern ich habe es angeprangert, weil es auf jeden Fall moralisch verwerflich ist, eben wie bei der Bahn, auch wenn es ein bißchen anders aufgebaut ist.

Der Kunde steht nämlich genau unter dem identischen Zwang, den das Frankfurter Gericht bereits für unzumutbar erklärt hat, aber halt "nur" wenn er zwischen 20 und 200 Euro liegt. Aber das Problem ist das gleiche, es heisst nur dann nicht Gebühren sondern Versandkosten o.Ä., was total egal ist, weil die Zwangslage gleich bleibt.

Ich zitiere für dich erneut:


"Der Beklagten ist lediglich untersagt, durch den Druck der einzig nicht kostenauslösenden Zahlungsart den Kunden dazu zu zwingen, zur Begleichung seiner vertraglichen Verpflichtungen mit einem nicht beteiligten Dritten zu kontrahieren und diesem hochsensible Daten übermitteln zu müssen."


odonkorflitzt

Das sage nicht ich, das sagt der §312 a Abs. 4 BGB ...



Nein, das sagt auch das Gesetz nicht

Gesetze zitieren reicht nicht. Rechtlich korrekt subsumieren muss man auch können.

Das Gesetz spricht lediglich von der kostenfreien Zahlungsmöglichkeit.

Es sagt nicht, was der Zahlbetrag und die daraus resultierende Geldschuld ist. In der Regel ist das der Gesamtbetrag der Forderung. Aus was sich der zusammensetzen kann, sagt weder das Gesetz noch wurde das vom LG Frankfurt in seinem Urteil thematisiert - weil es nämlich nicht zur Debatte stand.

Wenn sich der Gesamtbetrag (Gesamtforderung) eben aus Produktpreis und Versandkosten zusammensetzt, dann ist das eben so. Genauso wie sich der Preis für dein Flugticket aus Flugpreis, Steuern, Flugplatzgebühren, Treibstoffzuschlag, Gepäckstückzuschlag, etc. und gegebenfalls noch dem Porto für die Zusendung zusammensetzt. Dies alles ergibt die Gesamtforderung. (=Geldschuld).

Und diese muss per Gesetz unentgeltlich (also ohne Zusatzkosten) und zumutbar beglichen werden können.

Nichts anderes sagt das Gesetz und nichts anderes sagt das Urteil.

Wenn Händler bei einer bevorzugten Zahlungsart die Versandkosten erlassen, ist das nichts anderes, als ein Rabatt oder ein Gutschein. Den kann als Verkäufer freibleibend an gewisse Bedingungen oder Voraussetzungen knüpfen (Mindestbestellwert, Zahlungsweise, Geburttag, Nasenlänge ... ). Der Händler kann auch 25,99 € Versandkosten erheben (die er niemals selbst hat) und dann am Produktpreis abziehen (um so in gewissen Suchmaschinen vorne zu liegen) - alles zulässig.

Deine Herleitung der Rechtsfolge ist demnach fehlerhaft. Das solltest du zukünftig doch besser den Fachleuten überlassen ... (_;)

P.S. Ist eh nur die Rechtsprechung von einem Landgericht ...

odonkorflitzt

O.k., du stellst dich dumm. Dann kannst du es natürlich nicht verstehen. Ich probiere es dennoch noch einmal!



Da es Dir vermutlich nicht selbst auffällt: Deine süffisanten Belehrungen sind an der Grenze des Erträglichen.

skip

Voelkner (Conrad) = Deutsches Unternehmen ist vielleicht eine Alternative … Voelkner (Conrad) = Deutsches Unternehmen ist vielleicht eine Alternative für den Käufer, der "bewusst" einkauft. Schließlich zahlt Amazon doch meinetwissen quasi keine Steuern und ist auch nicht für seine Freundlichkeit gegenüber seinen Arbeitnehmern und Marketplaceanbietern bekannt.



Ohne Amazon in Schutz zu nehmen, aber Conrad ist HIER auf MD wohl eher für seine "Mitarbeiter" bzw. seine Fakedealz bekannt...die Priorisierung von SÜ macht Sie auch nicht umbedingt "beliebter"...

odonkorflitzt

Das sage nicht ich, das sagt der §312 a Abs. 4 BGB ...




Falsch, ich habe das Urteil zitiert und nicht selbst subsumiert. Ich habe die Folgerungen des Gerichtes übernommen und nicht selbst geurteilt. Und in dem Urteil wurde der Paragraph als relevant genannt und nicht die von dir angesprochene Werbung.

§ 312a Abs. 4

" Eine Vereinbarung, durch die ein Verbraucher verpflichtet wird, ein Entgelt dafür zu zahlen, dass er für die Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten ein bestimmtes Zahlungsmittel nutzt, ist unwirksam, wenn
1.
für den Verbraucher keine gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit besteht"


Hier kannst du es gerne noch einmal nachlesen.
Es heisst "ein Entgelt". Wie dieses Entgelt aussieht, steht da nicht. Versandkosten sind auch ein Entgelt.
Hier müsste geklärt werden, ob VSK darunter fallen, wenn sie bei allem ausser SÜ anfallen.

Und der genannte § steht so in dem Urteil, siehe bereits zitierte Punkte 1 und 4 der Begründung des Urteils und habe ich nicht aufgeworfen.

""4.) Klarzustellen ist, dass entgegen des von der Beklagten erweckten Eindrucks nicht Gegenstand des Rechtsstreites ist, ob die Beklagte oder Dritte das Zahlungssystem „Sofortüberweisung“ verwenden dürfen. Der Beklagten bleibt unbenommen, das System weiterhin anzubieten und zu versuchen, die Kunden von der Qualität zu überzeugen. Der Beklagten ist lediglich untersagt, durch den Druck der einzig nicht kostenauslösenden Zahlungsart den Kunden dazu zu zwingen, zur Begleichung seiner vertraglichen Verpflichtungen mit einem nicht beteiligten Dritten zu kontrahieren und diesem hochsensible Daten übermitteln zu müssen."

Und hier wird auch klar, dass es nicht um die "einzige" Zahlungsmöglichkeit geht, wie du es noch immer behauptest, sondern darum, dass es die einzig "nicht kostenauslösende Zahlungsart" ist.

"Kostenauslösend" Hier nicht definiert, ob es Gebühren, Versandkosten oder sonst was ist. Es darf keine Kosten auslösen. Und wenn eine Zahlungsart VSK auslöst, dann sind das auch Kosten, wenn andere Methoden davon befreit sind. Denn dann ist der Auslöser nicht die Ware oder die Lieferung, sondern die Zahlungsart. Und auch das müsste ein Gericht entscheiden und nicht wir.

Weiter heisst es im Urteil, nicht im Gesetz und nicht nach meiner Meinung:

"1.) Nach § 312 a Abs. 4 BGB soll der Verbraucher regelmäßig jedenfalls eine zumut-bare Möglichkeit haben, ohne Zusatzkosten zu bezahlen. Zahlungsmittel ist jede Art der Zahlung, die der Schuldner mit dem Gläubiger für die Erfüllung einer Geld-schuld vereinbaren kann. Beispiele für gängige und zumutbare Zahlungsmöglichkeiten sind Barzahlung, Zahlung mit EC-Karte, Überweisung auf ein Bankkonto oder Einziehung vom Bankkonto des Verbrauchers. Kreditkarten sind nur dann ei-ne gängige und zumutbare Zahlungsmöglichkeit, wenn in der fraglichen Situation die Zahlung mit Kreditkarte weithin üblich ist und mehrere am Markt verbreitete Kredit- und Zahlungskarten unentgeltlich eingesetzt werden können. Die Möglichkeit zur Barzahlung darf ausgeschlossen werden, wenn es um Verträge geht, bei denen die Buchung über das Internet die gängigste Form des Vertragsschlusses darstellt und eine andere gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit (z. B. durch Kreditkarten der großen Anbieter) besteht (BGH NJW 2010, 2719)."

Dass der Fall bei Voelkner minimal anders liegt, sagte ich bereits und dass es mir nicht um die Rechtslage geht – weil das hier ohne abschließendes Urteil sowieso 1000 Meinungen gibt –, sagte ich auch bereits.

Ich werfe es Voelkner vor, weil sie damit die identische Zwangslage erzeugt, die das Frankfurter Gericht erläuterte.
Der Kunde wird genötigt, SÜ zu verwenden, weil dies die günstigste Bestellmöglichkeit ist.
Das ist Fakt!!! Zumindest für Artikel unter 200 Euro und unter 20 oder so.

Darum geht es. Es ist ne Schweinerei SÜ als günstigste Variante anzubieten, da kannst du erzählen was du willst.
Das wurde hier im Forum von duzenden Leuten bemängelt und jetzt wurde SÜ per Gericht für unzumutbar erklärt.

Also ist meine Kritik an SÜ begründet und damit auch an Voelkner. Kannst du anders sehen, aber nicht abstreiten, dass die Zwangslage da nicht besteht zwischen über 200 Euro. Ist doch lächerlich.

Edit: sieh dir einfach meine ursprüngliche Kritik an. Ich zitiere mich selbst: "Der Laden sehe ich sowieso kritisch mit der Bevorzugung von Sofortüberweisung als Zahlungsmittel."

Ich sagte nicht, dass die gegen das Gesetz verstoßen, habe nur erläutert, warum ich den Fall ähnlich kritisch sehe.
Ob ein Gericht zu der Haltung kommen würde, dass das rechtmäßig oder unrechtmäßig ist, habe ich überhaupt nicht dargelegt.
Ich sagte nur: ich halte es für moralisch verwerflich, falsch und es "sollte" verboten sein/werden.

Ich sagte nicht, dass es verboten ist. Die Zusammenhänge habe ich dargelegt, nämlich, dass sich die identische Zwangslage für den Kunden ergibt.
Der Unterschied ist nur, dass bei einem drauf und beim anderen runter gerechnet wird, wenn man SÜ nutzt.

Und dann wäre nämlich die Frage, wie man die Bevorzugung von SÜ beurteilt, nämlich als Rabatt – wie du es darlegst – oder als zusätzliche Kosten bei bestimmten Zahlungsarten. Das kannst weder du noch ich entscheiden. Die Folge für den Kunden ist aber identisch: er muss mehr zahlen, wenn er nicht SÜ benutzt. SÜ wird bevorzugt und der Kunde steht unter einem Zwang, wie es das Gericht erklärte.

Und das ist in meinen Augen genauso scheisse wie bei der Bahn. Kannst du gerne anders sehen.






odonkorflitzt

Falsch, ich habe das Urteil zitiert und nicht subsumiert. Ich habe die Schlüsse des Gerichtes übernommen und nicht selbst geurteilt.



Nein hast du nicht.

Aber du hast auch nicht die Schlüsse des Gerichts übernommen. Denn dazu bist du offensichtlich nicht in der Lage.
Das Gericht urteilte hier über Äpfel - und du hast mit dem Urteil und Paragraphen argumentiert, um den Geschmack von Birnen darzustellen.

Darauf hat dich auch schon "Horst Schlämmer hingewiesen, aber da hast du gebetsmühlenhaft Urteil und Paragraf wiederholt.
Nur: Wenn man Unfug wiederholt, wird er nicht besser.

Und in dem Urteil wurde der Paragraph als relevant genannt .......



Ja, der Paragraph zu einem ganz anderen Sachverhalt und ein Urteil (dann logischerweise) zu einem anderen Sachverhalt ..... Äpfel / Birnen.

Sag mal willst oder kannst du es nicht begreifen?

Wenn du etwas gegen SÜ/Voelkner/Conrad oder sonst irgendwen hast, ist es deine eigene legitime Meinung und dein eigenes gegönntes Vergnügen.

Aber hör bitte auf, mit juristischem Kram um dich zu werfen und Sachen zu zitieren, von denen du keine Ahnung hast. Punkt.









7379721-NtOql

odonkorflitzt

Falsch, ich habe das Urteil zitiert und nicht subsumiert. Ich habe die Schlüsse des Gerichtes übernommen und nicht selbst geurteilt.

Und in dem Urteil wurde der Paragraph als relevant genannt .......



Ich habe nicht zitiert? Zitate sind jederzeit in diesem Deal nachlesbar und diese habe ich nicht im Bezug auf Voelkner.de angeführt, sondern im Bezug auf die DB, weil "Horst Schlaemmer" behauptete:

"Demnach ging es nur darum, dass die Bahn mit allgemeiner Versandkostenfreiheit wirbt, diese aber in Wirklichkeit nur bei einer einzigen Zahlungsart, eben Sofortüberweisung, anbietet. Voelkner dagegen wirbt NICHT mit allgemein Versandkostenfreiheit, daher sehe ich Voelkners Vorgehensweise als vollkommen legitim an."

Und diese Darstellung und auch die Rückschlüsse sind vollkommenen falsch. Es ging nicht um die Werbung und deshalb ist der Rückschluss falsch, dass die Vorgehensweise deshalb legitim sei. Und das habe ich mehrfach mit den Zitaten angeführt und nicht den Fall Voelkner. Er und andere hatten missverstanden, was das Urteil besagt und das habe ich klargestellt.

So rum ist es gelaufen! Ich bin nicht hingegangen und habe Paragraphen genommen und auf diesen Fall angewendet, was einer Subsumption entsprechen würde.

Dann habe ich daraus die moralische Bedenken begründet, die ich schon vorher ohne das Urteil etc. äusserte, und nicht rechtliche Schlüsse für diesen Fall gezogen. Dass ich diese, genauso wenig wie jeder andere hier, ziehen kann, liegt auf der Hand.

Meine Darlegung war stets, dass ich es moralisch für verwerflich halte, dass Voelkner die – in meinen Augen – gleiche Zwangslage für den Kunden, aus Kundensicht (siehe vorherige Kommentare), erzeugt wie die DB. Und bei der DB wurde es für unrechtmäßig erklärt. Dass der Fall hier etwas anders liegt, wurde auch von mir mehrfach erläutert.

Dem Kunden ist es aber grds. egal, ob er 5 Euro für Versand oder für Gebühren bezahlt, die hier von der Zahlungsweise abhängig gemacht werden. Die Lage ist deshalb grds. sehr wohl vergleichbar, aber nicht identisch und deshalb kann es auch rechtlich andere Einschätzungen und Beurteilungen geben, weil die Behandlung der Zahlungsmethode SÜ formal bei Voelkner eine etwas andere ist mit sehr ähnlichen Folgen für den Käufer.

Verglichen habe ich dann, wie diese Kosten anfallen, aber nicht auf Grundlage des Gesetzes.

Und wie diese Kosten, die hier Versandkosten genannt werden, dann von Gerichten eingeschätzt werden, kannst du genauso wenig beurteilen wie ich. Genauso ob es rechtens ist, nur diese unzumutbare Zahlungsmethode derart zu bevorzugen.

Klar ist, die Zahlungsmethode wird aktuell klar bevorzugt und sie wurde von einem Landesgericht – wie du schon sagst, ist das natürlich nur eine Meinung – für unzumutbar in diesem Zusammenhang erklärt, indem ausschließlich diese bevorzugt wurde; bei der DB durch Gebührenfreiheit, hier könnte das durch Versandkostenfreiheit ähnlich gesehen werden.

Denn wie Gerichte diese angeblichen Versandkosten in diesem Fall abschließend beurteilen würden, wäre die Frage, die man sich stellen müsste. Denn wenn Versandkosten an fragwürdige Zahlungsweisen gebunden werden, sind diese nicht unbedingt rechtlich wie Versandkosten, sondern ggf. wie Zusatzkosten für die restlichen Zahlungsarten, zu behandeln, auch wenn der Verkäufer die Höhe der VSK grundsätzlich setzen kann wie er will – das ist richtig.

Unabhängig davon besteht die erläuterte Zwangslage für den Kunden, die Voelkner dem Kunden aufdrückt. Und das werde ich weiterhin bemängeln und halte ich für moralisch und ggf. rechtlich bedenklich – und auch das ist legitim!

Gute Nacht!



skip

Voelkner (Conrad) = Deutsches Unternehmen ist vielleicht eine Alternative für den Käufer, der "bewusst" einkauft. Schließlich zahlt Amazon doch meinetwissen quasi keine Steuern und ist auch nicht für seine Freundlichkeit gegenüber seinen Arbeitnehmern und Marketplaceanbietern bekannt.

"Bewusst" einkaufen und Voelkner/Conrad??

PreiseC

Ohne Amazon in Schutz zu nehmen, aber Conrad ist HIER auf MD wohl eher für seine "Mitarbeiter" bzw. seine Fakedealz bekannt...die Priorisierung von SÜ macht Sie auch nicht umbedingt "beliebter"...


Dem kann ich mich nur anschließen: bei aller berechtigter Kritik an Amazon: Conrad ist bei mir mit seinem Versuch des Aufzwängens einer Schweinerei wie Sofortüberweisung (bück dich und gib uns Zugriff auf deine Kontodaten) total unten durch. Da bestelle ich noch 1000 mal lieber bei Amazon.

Zalgo

... Versuch des Aufzwängens einer Schweinerei wie Sofortüberweisung ...


Ja, das ist so bitter. Der unmenschliche Druck, der hierbei auf uns bemitleidenswerte Hardcore-Mydealzer ("nur der niedrigste Preis ist ein akzeptabler Preis") ausgeübt wird, kann ja wohl nur als Psychoterror bezeichnet werden.

Ich überlege, zum Äußersten (Vorkasse/Bankeinzug) zu greifen und mir die - man muss es einfach mal sagen - räuberisch erpressten Versandkosten anschließend über eine Schmerzensgeldklage wieder rein zu holen.


odonkorflitzt

Falsch, ich habe das Urteil zitiert und nicht subsumiert. Ich habe die Schlüsse des Gerichtes übernommen und nicht selbst geurteilt.



Hier eine empfehlenswerte Lektüre:

amazon.de/111…lte


so nen Affen *sorry* zu machen weil Völkner hier 10 Euro für eine Jahresflatrate Versandkostenfrei anbietet!

gehe doch selber mal zum Postschalter und versende ein versichertes DHL Paket,
dann zahlst Du 7 Euro wenn ich mich nicht irre.

klar zahlen die keine 7 Euro pro Paket. aber trotzdem kann man bei dem Angebot wohl nicht meckern wenn man Sofortüberweisung nicht abhaben kann.

Krusenstern

Ja, das ist so bitter. Der unmenschliche Druck, der hierbei auf uns bemitleidenswerte Hardcore-Mydealzer ("nur der niedrigste Preis ist ein akzeptabler Preis") ausgeübt wird, kann ja wohl nur als Psychoterror bezeichnet werden.

Na ja: Wenn die 6€ Preisdifferenz bei Conrad für Dich so lächerliche Peanuts sind und es unter deiner Würde ist, dich um solche Kleinbeträge zu scheren, was lässt du dich dann überhaupt herab auf eine Plattform wie MyDealz, die für den Plebs gemacht ist, der gerade auf Deals achtet (also Sonderangebote mit deutlicher Preisersparnis - die mit dem Aufpreis eben definitiv nicht mehr gegeben ist)?
Gibt's denn keine Höchstpreis-Plattformen für Poser-Kids mit zuviel Taschengeld, die ihr Ego damit kitten, den anderen Leuten zu zeigen, was sie sich alles zu möglichst überteuerten Preisen leisten können?

Im übrigen bezog sich das mti der "Schweinerei" oben nicht mal auf den Aufpreis, sondern auf den Datenschutzmäßig total irrsinnigen Kontodaten-Zugriff durch Sofortüberweisung.de

Hast dich hier aber schön zum Affen gemacht, odonkorflitzt X) und anstatt einzusehen, dass du Mist gelabert hast, versuchst du dich am Ende herauszuwieseln.

skip

Voelkner (Conrad) = Deutsches Unternehmen ist vielleicht eine Alternative für den Käufer, der "bewusst" einkauft. Schließlich zahlt Amazon doch meinetwissen quasi keine Steuern und ist auch nicht für seine Freundlichkeit gegenüber seinen Arbeitnehmern und Marketplaceanbietern bekannt.



Der berühmte Sack Reis

Dealbeschreibung ist mir zu verwirrend

Zalgo

Im übrigen bezog sich das mti der "Schweinerei" oben nicht mal auf den Aufpreis, sondern auf den Datenschutzmäßig total irrsinnigen Kontodaten-Zugriff durch Sofortüberweisung.de



Völkner/Conrad bieten Dir sechs Euro für den Zugriff auf Deine Kontodaten. Das ist der Deal. Wenn das für Dich nicht akzeptabel ist, dann lehne halt ab (so wie ich beispielsweise auch). Wo ist das Problem?

Da ich gerade in der Bauzeit stecke und noch ein paar Elektroartikel benötige passt mir die 60 Tage Aktion ganz gut. Gerade im Elektroinstallationsbereich ist Amazon nicht ganz so gut sortiert.

dir haben nicht mal eine Seite die für mobile Endgeräte optimiert ist...

"Deal" sieht für mich arg nach Werbung aus...

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