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10% auf Fluke bei Voelkner, z.B. Fluke 1507 Isolationstester mit Bestpreis
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10% auf Fluke bei Voelkner, z.B. Fluke 1507 Isolationstester mit Bestpreis

346,49€384,99€-10%voelkner Angebote
24
eingestellt am 11. JanBearbeitet von:"Das_Kruemelmonster"

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Voelkner hat über einen Google-Link wieder 10% auf Fluke, anscheinend wohl auf alle Geräte von Fluke und Fluke Networks. Da Voelkner und Konsorten sowieso oft schon Nr. 1 bei Idealo sind, ergeben sich einige gute Preise für Fluke. Der extrahierte Gutscheincode aus dem Link steht oben im Deal.

Sicher nicht die richtige Marke für jeden und ein Nischendeal, aber wer professionell richtig gutes Equipment braucht, kann einige EUR sparen. Beim Rest entschuldige ich mich für die Störung.

Bestpreis für Isolationstester Fluke 1507:

1515848.jpg

voelkner.de/pro…tml

346,49 EUR (lt. Idealo noch nie so günstig im letzten Jahr) statt VGP 384,99 EUR


Bestpreis auch für den kleineren Bruder 1503:


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323,99 EUR (lt. Idealo noch nie so günstig im letzten Jahr) statt 359,99 EUR

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Fluke 117 Multimeter:

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202,99 EUR statt VGP 229 EUR


Oder auch den nagelneuen Fluke FLK-1664FC Installationstester mit Fluke Connect:

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1266,50 EUR statt 1444,58 EUR


Es gibt noch unzählige weitere Artikel mit teils sehr guten und teils zumindest aktuell guten Preisen, ich kann nicht alles auflisten, was eventuell von Interesse ist. Ja, das Zeug ist immer noch teuer und im Hobbybereich wohl auch übertrieben. Aber für professionelle Anwendung sind hier fast schon Schnäppchen möglich. Den Iso-Tester 1507 habe ich selbst bestellt.
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24 Kommentare
Was für ein schöner Gutscheincode!
Hanzayger11.01.2020 01:06

Was für ein schöner Gutscheincode!



Aber er funktioniert!
Zitat: "Den Iso-Tester 1507 habe ich selbst bestellt."
Aus Neugier, erlaubt dein Arbeitgeber nicht die private Nutzung von Werkzeugen?
Denke die allerwenigsten "Hobby Handwerker" kaufen sich so ein Gerät welches sie nur ein paar mal benötigen.

Habe zwar selbst einen Fluke 83V, jedoch nur weil es mir vom Chef geschenkt wurde. Privat würde ich sonst was günstigers nutzen.
Bearbeitet von: "Meinereinereins" 11. Jan
Meinereinereins11.01.2020 01:16

Aus Neugier, erlaubt dein Arbeitgeber nicht die private Nutzung von …Aus Neugier, erlaubt dein Arbeitgeber nicht die private Nutzung von Werkzeugen?Denke die allerwenigsten "Hobby Handwerker" kaufen sich so ein Gerät welches sie nur ein paar mal benötigen.


Der hat sowas gar nicht, nur einen Benning ST 755 für DGUV Prüfungen. Der Kauf ist tatsächlich, auch wenn es ungewöhnlich ist, privater Natur.
Nutzt jemand den Fluke FLK-1664FC Installationstester wirklich in der Praxis im Betrieb? Wir haben einen im Betrieb herum stehen, den niemand freiwillig nutzen möchte. Ich musste ihn einmal testen und fand ihn kompliziert. Eine Durchgängigkeitsmessung hat gefühlt ewig gedauert (Gerät fängt mehrere Sekunden wild an rumzuklackern), was absolut praxisfern ist, wenn man sehr viele dieser Messungen durchführen muss. Die Möglichkeit die Berührungsspannung U B (bezogen auf Bemessungsfehlerstrom des FI - bei Fluke Fehlerspannung U F genannt) zu messen, ohne dass der FI auslöst (mit 0,5xIDeltaN), habe ich überhaupt nicht hinbekommen. Weiß jemand, ob das Fluke das überhaupt kann?
Bearbeitet von: "Kermit" 11. Jan
Kermit11.01.2020 08:16

Nutzt jemand den Fluke FLK-1664FC Installationstester wirklich in der …Nutzt jemand den Fluke FLK-1664FC Installationstester wirklich in der Praxis im Betrieb? Wir haben einen im Betrieb herum stehen, den niemand freiwillig nutzen möchte. Ich musste ihn einmal testen und fand ihn kompliziert. Eine Durchgängigkeitsmessung hat gefühlt ewig gedauert (Gerät fängt mehrere Sekunden wild an rumzuklackern), was absolut praxisfern ist, wenn man sehr viele dieser Messungen durchführen muss. Die Möglichkeit die Berührungsspannung U B (bezogen auf Bemessungsfehlerstrom des FI - bei Fluke Fehlerspannung U F genannt) zu messen, ohne dass der FI auslöst (mit 0,5xIDeltaN), habe ich überhaupt nicht hinbekommen. Weiß jemand, ob das Fluke das überhaupt kann?


Die Errichterfirma unserer neuen Gebäude rennt mir dem Teil alle 3 Monate herum, um ihren Wartungsvertrag mit ins zu erfüllen.
Wir selber nutzen Gossen-Metrawatt Profitest
Das Fluke kann irgendwie nix richtig (weswegen es auch kaum genutzt wird) und das Gossen ist zu umständlich und unhandlich...
Jannomag11.01.2020 09:01

Die Errichterfirma unserer neuen Gebäude rennt mir dem Teil alle 3 Monate …Die Errichterfirma unserer neuen Gebäude rennt mir dem Teil alle 3 Monate herum, um ihren Wartungsvertrag mit ins zu erfüllen.Wir selber nutzen Gossen-Metrawatt Profitest Das Fluke kann irgendwie nix richtig (weswegen es auch kaum genutzt wird) und das Gossen ist zu umständlich und unhandlich...



Also ich finde das Profitest alles andere als umständlich/unhandlich, sondern relativ durchdacht. Arbeite nahezu täglich damit. Ein paar Dinge hätte man aber durchaus besser machen können.
Kermit11.01.2020 10:16

Also ich finde das Profitest alles andere als umständlich/unhandlich, …Also ich finde das Profitest alles andere als umständlich/unhandlich, sondern relativ durchdacht. Arbeite nahezu täglich damit. Ein paar Dinge hätte man aber durchaus besser machen können.


Ich finde das Gossen extrem klobig und schwer. Der Nackengurt zieht einen nach einiger Zeit extrem herunter (wenn ich damit gearbeitet habe, hatte ich jedes Mal Nackenschmerzen).
Das Wechseln der Spitzen finde ich auch nicht gerade durchdacht, dieser Drehverschluss verschleißt nach einiger Zeit, da das Kunststoff recht weich ist.
Ich hab mit Fluke jetzt selber noch nicht gearbeitet, aber Gossen finde ich alles andere als praktisch (keine Ahnung, wie andere Hersteller sind).

Eines finde ich jedoch echt bescheiden...und das ist das Arbeiten mit Datenbanken, speziell im DGUV V4 Bereich. Man muss bei Gossen erst die Datenbank aufspielen, um dann messen zu können.
Neue Geräte anlegen geht, trotz Touchscreen, nicht...sehr unpraktisch. Das ist beim Profitest ja ähnlich, bzw. genauso.
Ich muss aber dazu sagen, dass meine Firma seit Jahren nicht in der Lage dazu ist, Mebedo zum laufen zu bekommen...
Jannomag11.01.2020 10:37

Ich finde das Gossen extrem klobig und schwer. Der Nackengurt zieht einen …Ich finde das Gossen extrem klobig und schwer. Der Nackengurt zieht einen nach einiger Zeit extrem herunter (wenn ich damit gearbeitet habe, hatte ich jedes Mal Nackenschmerzen).Das Wechseln der Spitzen finde ich auch nicht gerade durchdacht, dieser Drehverschluss verschleißt nach einiger Zeit, da das Kunststoff recht weich ist.Ich hab mit Fluke jetzt selber noch nicht gearbeitet, aber Gossen finde ich alles andere als praktisch (keine Ahnung, wie andere Hersteller sind).Eines finde ich jedoch echt bescheiden...und das ist das Arbeiten mit Datenbanken, speziell im DGUV V4 Bereich. Man muss bei Gossen erst die Datenbank aufspielen, um dann messen zu können. Neue Geräte anlegen geht, trotz Touchscreen, nicht...sehr unpraktisch. Das ist beim Profitest ja ähnlich, bzw. genauso.Ich muss aber dazu sagen, dass meine Firma seit Jahren nicht in der Lage dazu ist, Mebedo zum laufen zu bekommen...


Wir haben alle Messgerät auf gmc umgestellt.
Gibt aktuell wirklich nichts besseres.
Schnelligkeit extrem.
Der Automodus ist sehr schnell in der Installation.
Das klatscht dir dir Messungen wir Butter durch.
Das einzige große Manko ist die bescheidene Steuerung beim Anlegen. Das geht am Gerät nicht nicht gut. Das muss man mitm Laptop oder Tastatur machen.
Auslesen am PC und ausdrucken ist dann wieder echt gut gelungen.
Was noch ein großer Nachteil ist. Es wird wirklich sekundengenau aufgezeichnet wann was gemessen wurde.
Wenn jetzt der Chef ein Fuchs ist sieht er wann du eine Pause gemacht hast
Aber in der Regel verstehen sie eh nichts davon.

Zu dem weichen Plastik wie oft wechselt du die Strippen am Tag?
Ich pro Baustelle max 3 mal.
Fahre immer das fast selbe System ab.
Da muss ich nicht oft Wechsel.
UV begonnen dann Herddosen durch dann rlo
Dann brauchst eh nur noch den Schuko und ein hibi für den Fi.
Bearbeitet von: "thom_ass111" 11. Jan
thom_ass11111.01.2020 11:41

Wir haben alle Messgerät auf gmc umgestellt.Gibt aktuell wirklich nichts …Wir haben alle Messgerät auf gmc umgestellt.Gibt aktuell wirklich nichts besseres.Schnelligkeit extrem.Der Automodus ist sehr schnell in der Installation.Das klatscht dir dir Messungen wir Butter durch.Das einzige große Manko ist die bescheidene Steuerung beim Anlegen. Das geht am Gerät nicht nicht gut. Das muss man mitm Laptop oder Tastatur machen.Auslesen am PC und ausdrucken ist dann wieder echt gut gelungen.Was noch ein großer Nachteil ist. Es wird wirklich sekundengenau aufgezeichnet wann was gemessen wurde.Wenn jetzt der Chef ein Fuchs ist sieht er wann du eine Pause gemacht hast Aber in der Regel verstehen sie eh nichts davon.Zu dem weichen Plastik wie oft wechselt du die Strippen am Tag?Ich pro Baustelle max 3 mal.Fahre immer das fast selbe System ab.Da muss ich nicht oft Wechsel.UV begonnen dann Herddosen durch dann rloDann brauchst eh nur noch den Schuko und ein hibi für den Fi.


Mehrmals pro Tag, da wir hauptsächlich bestehende ältere Anlagen haben mit mangelhafter Dokumentation...und ich mach hauptsächlich Kleinanlagen, wenn ich Mal Messe. Ehrlich gesagt bin ich von dieser stumpfen Arbeit absolut kein Fan und mich kotzt es eigentlich nur an, dass es immer mehr wird - meine Kollegen und ich sagen immer "Deutschland prüft sich kaputt". Es ist täglich das gleiche, es ist geistig nicht fordernd und zusätzlich muss man sich mit Kunden absabbeln oder irgendwo umherkriechen, das trifft auf Installationen und Geräte gleichermaßen zu. Ich bin nur froh, dass beides nur mache, wenn kleine Aufträge da sind, größere werden von Fremdfirmen übernommen. Und die Kollegen finden die Arbeit irgendwie total geil...kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Jannomag11.01.2020 11:58

Mehrmals pro Tag, da wir hauptsächlich bestehende ältere Anlagen haben mit …Mehrmals pro Tag, da wir hauptsächlich bestehende ältere Anlagen haben mit mangelhafter Dokumentation...und ich mach hauptsächlich Kleinanlagen, wenn ich Mal Messe. Ehrlich gesagt bin ich von dieser stumpfen Arbeit absolut kein Fan und mich kotzt es eigentlich nur an, dass es immer mehr wird - meine Kollegen und ich sagen immer "Deutschland prüft sich kaputt". Es ist täglich das gleiche, es ist geistig nicht fordernd und zusätzlich muss man sich mit Kunden absabbeln oder irgendwo umherkriechen, das trifft auf Installationen und Geräte gleichermaßen zu. Ich bin nur froh, dass beides nur mache, wenn kleine Aufträge da sind, größere werden von Fremdfirmen übernommen. Und die Kollegen finden die Arbeit irgendwie total geil...kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.


Finde die Arbeit auch voll top.
Vor allem bei Altanlagen.

Da sind immer irgendwo Fehler.
Der ratsch mit der Kundschaft liegt mir auch.

Aber 5 mal die Woche möchte ich das auch nicht machen.

Aber das Messen ist bei alt und Neuananlagen immer gleich.
Meist fällt bei Altanlagen eher sogar noch ein paar Messungen weg.
Da man ja die Geräte nicht abbaut oder abschließt.

Aber immer dran denken die Herduhr wieder einzustellen beim Verlassen. Sonst rufen sie nach, der Elektriker hat meinen Ofen kaputt gemacht. 😜
thom_ass11111.01.2020 12:04

Finde die Arbeit auch voll top.Vor allem bei Altanlagen.Da sind immer …Finde die Arbeit auch voll top.Vor allem bei Altanlagen.Da sind immer irgendwo Fehler.Der ratsch mit der Kundschaft liegt mir auch.Aber 5 mal die Woche möchte ich das auch nicht machen.Aber das Messen ist bei alt und Neuananlagen immer gleich.Meist fällt bei Altanlagen eher sogar noch ein paar Messungen weg.Da man ja die Geräte nicht abbaut oder abschließt.Aber immer dran denken die Herduhr wieder einzustellen beim Verlassen. Sonst rufen sie nach, der Elektriker hat meinen Ofen kaputt gemacht. 😜


Ich prüfe nur in meiner Firma (grosser Laden, viele Gebäude). Bei mir sind es die Büroleute, die ihre Arbeit als so absolut wichtig empfinden, dass sie, trotz Termin, nicht einmal 30 Minuten Pause machen können...da kommen dann so Aussagen wie "können Sie das nicht am Wochenende machen??".

Wir müssen häufig die Spitzen wechseln, da wir teilweise nicht erst eine und dann die andere Messung machen können, sondern öfters die Kreise einzeln Abschließen müssen.
Und beim Drehen des Schalters find ich, dass sich das Messgerät anfühlt, als fällt es gleich auseinander.

Das mit dem digitalen Messen hat auch seine Nachteile, wie du sagtest. Z.B. die Zeitprotokollierung ist ein Unding. Daher haben wir entschieden, dass jeder Prüfer die Berichte selbst überarbeitet, sodass unser Vorarbeiter gar keinen Grund hat, selber nachzusehen...zumal wir einen starken BR haben, der bei solchen Vorwürfen sofort rumpubt (kann auch Nachteile haben).

Man ist aber generell unflexibler. Rutscht man z.B. bei der Messung ab, meckert der PC gleich und man kann neu anfangen (bei V4 besonders nervig). Schreibt man per Hand, dauert es zwar länger, aber dafür ist man flexibel und muss nicht alles, wie eine stumpfe Maschine abarbeiten.

Generell finde ich die Arbeit für zwischendurch ok, nur als Haupttätigkeit wäre es mir einfach zu eintönig. Ich habe das Gefühl, dass ich abstumpfe, wenn ich es Mal wieder ein paar Tage hintereinander gemacht habe. Ich komme dann fertig nach Hause und weiss nicht, warum ich so im Arsch bin.

Da mache ich lieber den Störungsdienst, der leider abgeschafft werden soll, mit der Begründung "passiert ja nicht so oft" (sowas kommt nur von Theoretikern).
Da hab ich jeden Tag was anderes, muss wirklich nachdenken und stehe nicht mit einem Bein im Knast.
Jannomag11.01.2020 12:20

Da mache ich lieber den Störungsdienst, der leider abgeschafft werden …Da mache ich lieber den Störungsdienst, der leider abgeschafft werden soll, mit der Begründung "passiert ja nicht so oft" (sowas kommt nur von Theoretikern).


Das ist lustig. Wir hatten am ersten Weihnachtsfeiertag privat die halbe Bude ohne Strom, wie sich später herausstellte aufgrund eines Isolationsfehlers. Hatte selbst aber null Ausrüstung parat und die Firma war zu, also konnte ich nichts gefahrlos selbst machen. Der bestellte Notdienst hat noch erzählt, seine Kollegen hätten gescherzt, dass über Weihnachten sowieso keiner anruft.
Das_Kruemelmonster11.01.2020 12:40

Das ist lustig. Wir hatten am ersten Weihnachtsfeiertag privat die halbe …Das ist lustig. Wir hatten am ersten Weihnachtsfeiertag privat die halbe Bude ohne Strom, wie sich später herausstellte aufgrund eines Isolationsfehlers. Hatte selbst aber null Ausrüstung parat und die Firma war zu, also konnte ich nichts gefahrlos selbst machen. Der bestellte Notdienst hat noch erzählt, seine Kollegen hätten gescherzt, dass über Weihnachten sowieso keiner anruft.


Mein Chef ist der Ansicht, dass man den Störungsdienst unnötig und teuer ist, weil so wichtige Störungen nicht auftreten. Vor Weihnachten stand dann eine Küche ohne Strom da und die waren verdammt froh, dass wir da waren. Kurz davor hab ich eine Person aus einem Aufzug befreit und kurz vor Feierabend am selben Tag fuhren die Tore einiger Geschäfte nicht herunter.
Chef ist der Meinung, eine Fremdfirma ist günstiger...aber nichts kommt gegen jahrzehnte lange Erfahrung und Anlagenkenntnisse an.
Jannomag11.01.2020 10:37

Neue Geräte anlegen geht, trotz Touchscreen, nicht...sehr unpraktisch. Das …Neue Geräte anlegen geht, trotz Touchscreen, nicht...sehr unpraktisch. Das ist beim Profitest ja ähnlich, bzw. genauso.


Etwas besser ist es mit einer Bluetooth Tastatur (keine Bluetooth LE/Smart Tastatur). Geht sowohl beim Profitest als auch beim Secutest.
Bearbeitet von: "ludwig3233" 11. Jan
Immer noch zu teuer für die gebotene Leistung.
Jannomag11.01.2020 10:37

Ich finde das Gossen extrem klobig und schwer. Der Nackengurt zieht einen …Ich finde das Gossen extrem klobig und schwer. Der Nackengurt zieht einen nach einiger Zeit extrem herunter (wenn ich damit gearbeitet habe, hatte ich jedes Mal Nackenschmerzen).Das Wechseln der Spitzen finde ich auch nicht gerade durchdacht, dieser Drehverschluss verschleißt nach einiger Zeit, da das Kunststoff recht weich ist.Ich hab mit Fluke jetzt selber noch nicht gearbeitet, aber Gossen finde ich alles andere als praktisch (keine Ahnung, wie andere Hersteller sind).Eines finde ich jedoch echt bescheiden...und das ist das Arbeiten mit Datenbanken, speziell im DGUV V4 Bereich. Man muss bei Gossen erst die Datenbank aufspielen, um dann messen zu können. Neue Geräte anlegen geht, trotz Touchscreen, nicht...sehr unpraktisch. Das ist beim Profitest ja ähnlich, bzw. genauso.Ich muss aber dazu sagen, dass meine Firma seit Jahren nicht in der Lage dazu ist, Mebedo zum laufen zu bekommen...



Scheinbar reden wir von unterschiedlichen Geräten. Ich meine das Profitest 0100S-II - ein reiner Installationstester. Messungen für ortsveränderliche Betriebsmittel nach VDE0701-0702 bzw. DGUV V3/V4 sind damit nicht möglich. Dafür nutzen wir Gerätetester anderer Hersteller (Beha Amprobe) und kein GM.
Das Spitzenwechseln mit Schraubring ist wirklich nicht gut durchdacht. Die Vorgängergeräte (M5010) hatten nur einen Schukostecker, auf welchen dann einfach die (durch Zusatzstift unvertauschbare) Messspitze aufgesteckt wurde. Das Profitest misst jedoch nach dem 4Leiter-Verfahren (Strom und Spannung getrennt um Leiterwiderstände zur Messspitze zu kompensieren). Ich vermeide den Messkopfwechsel, wenn nicht gerade sehr viele Steckdosen zu testen sind. Für die Durchgängigkeit nutze ich eine aufsteckbare (4mm Kupplung) Verlängerung, deren Offset halt kurz kalibriert wird (Delta R LO).
Viel nerviger ist, dass es keine schnelle/einfache Möglichkeit gibt, die Messspitzen abzulegen. Sie immer wieder rechts/links einzuhängen ist fummelig und nervt. Ich lege sie immer irgendwie wild zwischen Gurt/Gerät und Bauch, bzw. auf dem Display ab, wenn die nächste Messung unmittelbar folgt. Über dem Display noch eine schnelle Ablege-Gelegenheit wäre nicht schlecht gewesen.
Nackenschmerzen hatte ich noch nie - auch wenn ich es den ganzen Tag getragen habe. So schwer ist unser Gerät nicht: Einmal umgehangen, Display nach vorne geklappt und 8 Stunden messen - selbst draußen an Außenbeleuchtungen mit >10km Laufstrecken. Aber zugegeben: In engen Schächten oder auch unter Tischen lässt sich mit dem Gerät um den Hals schlecht krabbeln.
Das Batteriewechseln ist allerdings auch nervig/fummelig: Die Kontakte im Halter für die 6 Mignons sind mir schon einmal rausgefallen.
Kermit12.01.2020 21:16

Scheinbar reden wir von unterschiedlichen Geräten. Ich meine das Profitest …Scheinbar reden wir von unterschiedlichen Geräten. Ich meine das Profitest 0100S-II - ein reiner Installationstester. Messungen für ortsveränderliche Betriebsmittel nach VDE0701-0702 bzw. DGUV V3/V4 sind damit nicht möglich. Dafür nutzen wir Gerätetester anderer Hersteller (Beha Amprobe) und kein GM.Das Spitzenwechseln mit Schraubring ist wirklich nicht gut durchdacht. Die Vorgängergeräte (M5010) hatten nur einen Schukostecker, auf welchen dann einfach die (durch Zusatzstift unvertauschbare) Messspitze aufgesteckt wurde. Das Profitest misst jedoch nach dem 4Leiter-Verfahren (Strom und Spannung getrennt um Leiterwiderstände zur Messspitze zu kompensieren). Ich vermeide den Messkopfwechsel, wenn nicht gerade sehr viele Steckdosen zu testen sind. Für die Durchgängigkeit nutze ich eine aufsteckbare (4mm Kupplung) Verlängerung, deren Offset halt kurz kalibriert wird (Delta R LO).Viel nerviger ist, dass es keine schnelle/einfache Möglichkeit gibt, die Messspitzen abzulegen. Sie immer wieder rechts/links einzuhängen ist fummelig und nervt. Ich lege sie immer irgendwie wild zwischen Gurt/Gerät und Bauch, bzw. auf dem Display ab, wenn die nächste Messung unmittelbar folgt. Über dem Display noch eine schnelle Ablege-Gelegenheit wäre nicht schlecht gewesen.Nackenschmerzen hatte ich noch nie - auch wenn ich es den ganzen Tag getragen habe. So schwer ist unser Gerät nicht: Einmal umgehangen, Display nach vorne geklappt und 8 Stunden messen - selbst draußen an Außenbeleuchtungen mit >10km Laufstrecken. Aber zugegeben: In engen Schächten oder auch unter Tischen lässt sich mit dem Gerät um den Hals schlecht krabbeln.Das Batteriewechseln ist allerdings auch nervig/fummelig: Die Kontakte im Halter für die 6 Mignons sind mir schon einmal rausgefallen.


Nene, ich habe auch vom Profitest gesprochen, jedoch sind die Geräte sehr ähnlich, was das Zubehör betrifft. Beim Secutest gibt's auch dieses Drehpatent - aber noch bescheuerter dabei ist, dass die Knöpfe auf dem Messkopf ohne Funktion / leer sind, sodass man alles übers Messgerät machen muss. Das mach Mal, wenn du unterm Tisch liegst, mit einer Hand die Strippe im Messgerät festhalten musst, weil sie zu kurz ist und mit der anderen den Prüfling halten musst.

Beim Profitest nutzen wir Akkus, die das Gerät auch lädt mit dem Netzteil, soweit ich weiß (so oft arbeite ich damit ja nicht).
Ich finde vor allem bescheuert, dass das Kabel der Prüfspitze fest am Messgerät ist. Praktisch wäre, wenn man die Leitungen einfach tauschen könnte, statt nur die Spitzen.
Und dieses Patent mit dem Einhaken ist wirklich Schrott, das funktioniert irgendwie nie gut und ist immer fummelig.
Bei GM verstehe ich so einiges nicht.

Kleine Anekdote zum Service (kein Scheiß, wirklich passiert):
Unsere 3 Secutest Geräte haben gesponnen, sich ständig aufgehangen und teilweise RPE nicht gemessen. Am Telefon meinte der GM Mitarbeiter am Ende einer verzweifelten Fehlersuche nur aggressiv "also wenn das alles nichts hilft, dann seit ihr zu Dumm und der Fehler liegt bei euch! Sowas hab ich ja echt noch nie gehört".
Ein MA vom Kalibrierungslabor meinte dann Mal zu uns, dass diese Geräte dafür bekannt sind, solche Probleme zu haben und es daran liegt, dass man sie ständig von der Stromversorgung trennt beim Arbeiten.

Die Dinger sind nicht dafür ausgelegt, ständig den Ort zu wechseln, sondern alles an einem Arbeitsplatz zu machen - aber das mach Mal in Büros oder Geschäften...

Diese Erfahrung hat mir dann den Rest gegeben und seitdem bin ich mit GM auf Kriegsfuß. Ich bin nur froh, dass bei mir die Kohle keine Rolle spielt und ich nicht gezwungen bin auf Biegen und Brechen die Aufträge zu erfüllen, auch wenn die Messgeräte Mal wieder nicht funktionieren.

Das Profitest wirkt etwas stabiler, da ist die Hardware selber nicht durchdacht.
Jannomag12.01.2020 21:27

Nene, ich habe auch vom Profitest gesprochen, jedoch sind die Geräte sehr …Nene, ich habe auch vom Profitest gesprochen, jedoch sind die Geräte sehr ähnlich, was das Zubehör betrifft. Beim Secutest gibt's auch dieses Drehpatent - aber noch bescheuerter dabei ist, dass die Knöpfe auf dem Messkopf ohne Funktion / leer sind, sodass man alles übers Messgerät machen muss. Das mach Mal, wenn du unterm Tisch liegst, mit einer Hand die Strippe im Messgerät festhalten musst, weil sie zu kurz ist und mit der anderen den Prüfling halten musst. Beim Profitest nutzen wir Akkus, die das Gerät auch lädt mit dem Netzteil, soweit ich weiß (so oft arbeite ich damit ja nicht).Ich finde vor allem bescheuert, dass das Kabel der Prüfspitze fest am Messgerät ist. Praktisch wäre, wenn man die Leitungen einfach tauschen könnte, statt nur die Spitzen.Und dieses Patent mit dem Einhaken ist wirklich Schrott, das funktioniert irgendwie nie gut und ist immer fummelig.Bei GM verstehe ich so einiges nicht.Kleine Anekdote zum Service (kein Scheiß, wirklich passiert):Unsere 3 Secutest Geräte haben gesponnen, sich ständig aufgehangen und teilweise RPE nicht gemessen. Am Telefon meinte der GM Mitarbeiter am Ende einer verzweifelten Fehlersuche nur aggressiv "also wenn das alles nichts hilft, dann seit ihr zu Dumm und der Fehler liegt bei euch! Sowas hab ich ja echt noch nie gehört".Ein MA vom Kalibrierungslabor meinte dann Mal zu uns, dass diese Geräte dafür bekannt sind, solche Probleme zu haben und es daran liegt, dass man sie ständig von der Stromversorgung trennt beim Arbeiten. Die Dinger sind nicht dafür ausgelegt, ständig den Ort zu wechseln, sondern alles an einem Arbeitsplatz zu machen - aber das mach Mal in Büros oder Geschäften...Diese Erfahrung hat mir dann den Rest gegeben und seitdem bin ich mit GM auf Kriegsfuß. Ich bin nur froh, dass bei mir die Kohle keine Rolle spielt und ich nicht gezwungen bin auf Biegen und Brechen die Aufträge zu erfüllen, auch wenn die Messgeräte Mal wieder nicht funktionieren. Das Profitest wirkt etwas stabiler, da ist die Hardware selber nicht durchdacht.



Welches Gerät hast du denn genau?
ludwig323313.01.2020 10:22

Welches Gerät hast du denn genau?


Uff, keine Ahnung welches Profitest. Das DGUV V4 ist ein SecuTest S2 Pro.
Jannomag13.01.2020 10:22

Uff, keine Ahnung welches Profitest. Das DGUV V4 ist ein SecuTest S2 Pro.




Hast du die Softwareversion, die Hardwareversion (Systeminfo im 3. Setup Reiter) und die genaue Bezeichnung?
ludwig323313.01.2020 16:32

Hast du die Softwareversion, die Hardwareversion (Systeminfo im 3. Setup …Hast du die Softwareversion, die Hardwareversion (Systeminfo im 3. Setup Reiter) und die genaue Bezeichnung?


Muss ich morgen auf Arbeit Mal dran denken...hatte gerade 3 Wochen Urlaub. Die Geräte waren im November aber alle beim Kalibrieren, das Labor setzt die Geräte dabei wohl auch zurück und dann existiert z.B. das Problem mit dem Einfrieren oder nicht-messen erstmal einige Zeit nicht.
Code funktioniert auch immer noch.
Ich setze mal auf abgelaufen, der Code geht zwar noch, aber Voelkner hat bei vielen Fluke-Geräten nun die Preise um etwa 5-10% erhöht, war ihnen wohl auf Dauer zu teuer.
Bearbeitet von: "Das_Kruemelmonster" 25. Jan
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