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12 Wochen New York Times (Digitalabo) für 0,73 €

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12 Wochen New York Times (Digitalabo) für 0,73 €

Preis:Preis:Preis:0,73€
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Im Grunde sagt die Überschrift schon alles. Bekanntlich hat die New York Times eine Paywall.
Man kann wählen zwischen:
1) Website + Smartphone App
2) Website + Tablet App
3) Website + beide Apps
Der Preis unterscheidet sich im Angebotszeitraum nicht, danach lautet der wöchentliche Preis:
1) $3.75
2) $5.00
3) $8.75
Man kann monatlich kündigen.

20 Kommentare

Auf Englisch ist mir sogar 0,73 € für ne Zeitung zu viel, das möchte ich mir nicht antun. Trotzdem Hot.

Geil. Die Beilage in der SZ ist schon schön praktisch und interessant. Werde mir mal das hier geben.

Das Springer der USA, pfui Bäh. usw.X)

Rattanwut

Das Springer der USA, pfui Bäh. usw.X)

Die gilt doch eher als linksliberal, oder?
Egal, ich werde sie in den nächsten 12 Wochen lesen

Rattanwut

Das Springer der USA, pfui Bäh. usw.X)

keine Ahnung haben, Hauptsache irgendetwas schreiben.

Rattanwut

Das Springer der USA, pfui Bäh. usw.X)



Finde ich auch, und daraus machen die sogar eine Zeitung.

Obamas Jubelblatt? Wer braucht denn so was?

Arminius

Obamas Jubelblatt? Wer braucht denn so was?


Demokraten?

Gerade im englischen Sprachraum gibt es so viele kostenlose Alternativen (z.B. Huffington Post), ich würde kein Geld für die NYT bezahlen, auch wenn sie nicht schlecht ist.

Kann ich direkt kündigen und bekomme trotzdem die 12 Wochen weiter oder dann nur noch 4 Wochen? steht etwas verwirrend auf der Homepage...

Vorsicht: Auf dem iPad ist die App der NYT nur in der Version für iOS 7 verfügbar, also nichts für Jailbreaker.

Arminius

Obamas Jubelblatt? Wer braucht denn so was?



Kann mir kaum vorstellen, dass darunter viele mydealzer sind.

Ich bin auch ein Demokrat.

Arminius

Obamas Jubelblatt? Wer braucht denn so was?

Meisterdealer

Gerade im englischen Sprachraum gibt es so viele kostenlose Alternativen (z.B. Huffington Post), ich würde kein Geld für die NYT bezahlen, auch wenn sie nicht schlecht ist.


lieber geld bezahlen und somit die berufsgruppe des journalisten erhalten, anstatt das - geiz ist geil und umsonst noch besser - system der huffington post zu unterstützen, dass einzig und allein auf amateure und wannabe journalisten, sowie blogger setzt, die dort mal eben fix in ihrer mittagspause etwas reinschreiben.

zum kennen lernen ein klasse angebot! und der vergleich mit den springer medien war ja wohl mal ein absolut schlechter scherz!

In den USA schreiben bei HP inzwischen auf Profis mit.
Den Pulitzer-Preis hat 2012 beispielsweise HP gewonnen. Die App ist auch ganz nett. Außerdem gibt es auch zu HP gute und kostenlose Alternativen.


Meisterdealer

Gerade im englischen Sprachraum gibt es so viele kostenlose Alternativen (z.B. Huffington Post), ich würde kein Geld für die NYT bezahlen, auch wenn sie nicht schlecht ist.

Es gibt meiner Meinung nach keine bessere Zeitung auf Englisch als diese hier.

HuffP war mal aufregend, bevor AOL die übernahm. Jetzt gibt's da nur noch Boulevard. Wer sich für echten und frischen US Journalismus interessiert, der kann's ja mal hier probieren: @nsfwcorp Kostet aber Geld.

Was für die Pseudointellektuellen, es gibt ja keine deutschen Zeitungen....

smarx1

Was für die Pseudointellektuellen, es gibt ja keine deutschen Zeitungen....



Wer sich z.B. für Außenpolitik interessiert, dem bleibt ja auch nichts anderes übrig. Deutsche Medien sind in dieser Hinsicht extrem beschränkt.

Ich halte von NYT gar nichts. Wenn ich mich für bestimmte Themen interessiere, dann greife ich auf Nachrichtenportale, die auf bestimmte Bereiche spezialisiert sind, z.B. foreignpolicy.com, the economist etc.

Meisterdealer

Ich bin auch ein Demokrat.



Ich bin davon ausgegangen, dass hier US-Bürger gemeint sind, die Anhänger der demokratischen Partei sind.

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