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13 Ausgaben des “Cicero” Magazins für 24,95€ durch 86% Rabatt

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13 Ausgaben des “Cicero” Magazins für 24,95€ durch 86% Rabatt

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Update 1
Wieder verfügbar.
Bei Presseshop.News erhält man im ersten Jahr 86% Rabatt auf die Kosten des Cicero Jahresabos, wodurch die man 12 Ausgaben des Politmagazins für 24,95€ statt 112,80€ erhält. Das macht eine Ersparnis von 87,85€ ganz ohne Gutscheincode, oder Verrechnung einer Prämie.

Die 13. Ausgabe erhält man kostenlos für die Bezahlung per Bankeinzug.


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Zum Vergleich: im Handel kostet eine Ausgabe 9,00€.



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Lieferfirma
PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG
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Telefon: 089 / 211 291 88, Telefax: 089 / 211 291 87, E-Mail: info@presseshop.news

14 Kommentare

Erst Direktabzug oder Verrechnung einer Prämie und im Kleingedruckten dann Verrechnungsscheck gibt’s per Post 8 Wochen nach Bankeinzug ???

DerOli

Erst Direktabzug oder Verrechnung einer Prämie und im Kleingedruckten dann Verrechnungsscheck gibt’s per Post 8 Wochen nach Bankeinzug ???


Mein Fehler! wurde geändert.

Überrollung, Verwahrlosung, Lügenäther

Schaut euch mal den aktuellen Presselub in der Mediathek an.
Der Cicero-Chefredakteuer scheint i.O. zu sein, anders als der sonstige Springer/Bertelsmann-Müll.
ardmediathek.de/tv/…376

masterblaster01

Schaut euch mal den aktuellen Presselub in der Mediathek an. Der Cicero-Chefredakteuer scheint i.O. zu sein, anders als der sonstige Springer/Bertelsmann-Müll.


Achtung! Für alle Dresdner und andere mit "Durchblick": Der Mann kommt von der SZ und dem "Spiegel", also weiterhin "Systempresse", daher Aluhut nicht abnehmen!

masterblaster01

Schaut euch mal den aktuellen Presselub in der Mediathek an. Der Cicero-Chefredakteuer scheint i.O. zu sein, anders als der sonstige Springer/Bertelsmann-Müll.


Dresdner sind alle dumm? Rassist!

masterblaster01

Schaut euch mal den aktuellen Presselub in der Mediathek an. Der Cicero-Chefredakteuer scheint i.O. zu sein, anders als der sonstige Springer/Bertelsmann-Müll.


Da dürfen sich die erlauchten Leser ja auf ausführliche "Prantl-Lektüre" freuen, viel Spaß damit.
" Fast zwei Millionen Euro Verlust machten die beiden Magazine Cicero und Monopol laut Horizont zuletzt pro Jahr. .. "
MEEDIA

Widerwärtiger Schund.
Hier ein netter Auszug - man beachte die komplett nicht zum Kontext passenden Verlinkungen und besonders den Verweis unter "Lesben- und Schwulenverband", der auf verunglimpfenden pubertären Schwachsinn bei "Wikimannia" verlinkt.
Man kann von dem Thema halten was man möchte, aber ein Auskübeln von Reizworten für das komplett verblödete "Die Günen sind doof"-Publikum hat mit Journalismus nicht mehr im entferntesten was zu tun.

masterblaster0125. April 2016

Der Cicero-Chefredakteuer scheint i.O. zu sein


Der Cicero-Chefredakteur hat zwischen Jürgen Elsässer und Dieter Stein Platz genommen. Mehr oder minder salonfähig, dennoch rechte Hetze. AfD-Wähler können hier zuschlagen. Alle anderen sollten Abstand halten.

mark_svor 27 m

Widerwärtiger Schund.


Laut Vera-8 Report erreichen mittlerweile 70% aller Berliner Schüler, die es nicht auf ein Gymnasium schaffen, nicht einmal mehr die schulischen Mindest(!)anforderungen. Wenn der Rot-Rot-Grüne Senat dann als erstes die Einrichtung einer Unisex-Toilette in Angriff nimmt muss man sich nicht über Spott wundern ;-).

Und bevor man hier Worte wie Schund in den Mund nimmt sollte man vielleicht erst einmal den Cicero lesen.
Dann würde das kindliche Freund-Feind-Schema vermutlich ins Wanken kommen, wenn man dort auch Werbung der Grünen Hof-Postille "taz" entdeckt.


iomervor 18 m

...


Glückwunsch zur kompletten Themaverfehlung.
Aber wenn du den dort verwendeten Link für in Ordnung befindest, ist sowieso nichts mehr zu retten.

mark_svor 59 m

Aber wenn du den dort verwendeten Link für in Ordnung befindest, ist sowieso nichts mehr zu retten.


Oje, wie alt bist Du denn? Glaubst Du wirklich die Poster auf "WikiMANNIA" plädieren z.B. ernsthaft für "Männerhäuser".
Schon irgendwie peinlich, wenn man die Seite nicht einmal als (schlechte) Satire erkennt

mark_svor 9 h, 56 m

Widerwärtiger Schund.Hier ein netter Auszug - man beachte die komplett nicht zum Kontext passenden Verlinkungen und besonders den Verweis unter "Lesben- und Schwulenverband", der auf verunglimpfenden pubertären Schwachsinn bei "Wikimannia" verlinkt.Man kann von dem Thema halten was man möchte, aber ein Auskübeln von Reizworten für das komplett verblödete "Die Günen sind doof"-Publikum hat mit Journalismus nicht mehr im entferntesten was zu tun.



müller-vogg schreibt halt weiterhin im "bild"-stil; ob er zu anderem fähig ist, darf getrost bezweifelt werden. aber "cicero" ist leider in der tat nicht das, was es zu sein behauptet. dem namen nach intellektueller anspruch, dem inhalt nach mittlerweile auf geradem weg zum afd-hausblatt (je größer der name umso schlechter das produkt gilt halt nicht nur für waschmittel). liane bednarz, selbst konservativ, hat das vor einiger zeit sehr schön analysiert und interessanterweise ist es gerade unter schwennicke, dass dieser wandel erfolgte. "ex-spiegel" ist mittlerweile leider auch kein garant mehr für qualität (es sei denn, der betreffende ging infolge eines streits über journalistische ethik mit dem chef, wie weiland harald schumann gegen stefan aust).

bei dem wisch ist viel pseudointellektueller schein über dem erzreaktionären bis rechtsextremen sein. nur der name lenkt ggf. vom inhalt ab - quasi wie der mensch, der sein nacktblättchen vor dem lesen in den spiegel oder stern einschlägt, damit es von außen nicht auffällt. (wobei ich persönlich nacktdarstellungen weit weniger widerwärtig finde als so manchen artikel des "cicero" - der gute marcus tullius würde rotieren, wenn er es noch könnte...)

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