24 komplette Serie inkl. Redemption für 57 Euro
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24 komplette Serie inkl. Redemption für 57 Euro

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eingestellt am 23. Jan 2013heiß seit 24. Jan 2013
Die Serie sollte inzwischen jeder kennen.
Für gerade mal 57 Euro inkl. Versand gibt es alle Folgen bei amazon.co.uk

amazon.co.uk/dp/…378

51 Kommentare

Laut Amazon kein deutscher Ton

will das auf Amazon.de sehen.. trotzdem hot!

Ich verlange totale Immunität!
Fand die Serie damals klasse und der Preis ist hot!

this is the longest day of my life !!!!
ich bevorzuge deutsche + englische Tonspur ...
wer nur Englisch bruacht/will .. hot

Nur englisch, cold

Serie+Preis geil, nur Englisch leider cold

hot, mal schon allein als ausgleich für die, die cold wählen nur weil es die Originalversion ist und keine eklige Synchro dabei ist. Das ist in etwa so, als ob jemand cold votet, nur weil der Deal nur für die schwarze Version eines Artikels statt für die neon-pink übertünchte Version ist. Es geht hier um den Artikel (24 komplett im O-Ton) und nicht darum, daß es nicht die Version oder Farbe ist, die man vorzieht oder daß es ein Produkt ist, mit dem manche ggf nichts anfangen können.

Der einzige echte Grund, weshalb ich mir die Serie wohl doch nicht kaufen werde (obwohl ich sie ganz spannend fand) ist der, daß die 8162 Minuten Spielzeit (=ca 136h) doch 17 nominalen Arbeitstagen (a 8 Stunden) entsprechen. Mir die Serie nochmal anzuschauen wäre mir also schon allein wegen der Zeit viel zu teuer (dagegen sind die recht günstigen 57€ Kaufpreis vernachlässigbar)

Verfasser

Leute lernt Englisch!
Alle Serien/Filme sind in Originalsprache 1000mal besser.

Völlig unabhängig davon, ob alles auf Englisch besser ist und ob alle alles im Original anschauen sollen: 24 auf Englisch ist wirklich deutlich besser als auf Deutsch. Alle Schauspieler haben einfach perfekte Stimmen. Das ist im Original ja nicht immer der Fall - mir fällt als bestes Beispiel etwa Miami Vice ein, wo Don Johnsons Stimme schlechter ist als seine dt. Synchronstimme. Aber bei 24 sind die Originalstimmen von vorne bis hinten perfekt. Wer also auch nur den Hauch von Englisch spricht und sich nicht scheut, auch mal englische Untertitel einzublenden, die beim Verständnis helfen, sollte sich die gesamte Serie auf Englisch anschauen.

Zalgo

Der einzige echte Grund, weshalb ich mir die Serie wohl doch nicht kaufen werde (obwohl ich sie ganz spannend fand) ist der, daß die 8162 Minuten Spielzeit (=ca 136h) doch 17 nominalen Arbeitstagen (a 8 Stunden) entsprechen. Mir die Serie nochmal anzuschauen wäre mir also schon allein wegen der Zeit viel zu teuer (dagegen sind die recht günstigen 57€ Kaufpreis vernachlässigbar)


Welch merkwürdige Herangehensweise... schaust du dir Filme/Serien während der Arbeitszeit an? Ich schaue sie mir - offiziell - in der Freizeit an, von daher rechne ich da überhaupt nicht mit Arbeitstagen. Insofern kann ich diesen echten Grund jetzt nicht wirklich nachvollziehen. So argumentiert, könnte man jedwede Freizeitbeschäftigung ausschließen - denn am Ende kann man alles in Arbeitstage umrechnen.

Mich hat die Serie ja immer voll gestreßt
Aber ist eine TOP-Serie, Spannung ist immer gut!

Usul

Welch merkwürdige Herangehensweise... schaust du dir Filme/Serien während der Arbeitszeit an? Ich schaue sie mir - offiziell - in der Freizeit an, von daher rechne ich da überhaupt nicht mit Arbeitstagen. Insofern kann ich diesen echten Grund jetzt nicht wirklich nachvollziehen. So argumentiert, könnte man jedwede Freizeitbeschäftigung ausschließen - denn am Ende kann man alles in Arbeitstage umrechnen.


Du solltest dich mit dem Begriff "Opportunitätskosten" und ebenseiner Bedeutung auseinandersetzen.

b1os

Du solltest dich mit dem Begriff "Opportunitätskosten" und ebenseiner Bedeutung auseinandersetzen.


Wieso sollte ich das? Wie gesagt: Wenn man so argumentiert, kann man mithin jede Freizeitbeschäftigung ablehnen. Insofern halte ich das Argument für unsinnig.

b1os

Du solltest dich mit dem Begriff "Opportunitätskosten" und ebenseiner Bedeutung auseinandersetzen.


Wieso? Damit du eine Argumentationsgrundlage hast und deinen Bildungshorizont erweiterst.
Was ist daran "unsinnig"?
Auch redet keiner davon, dass jede Freizeitbeschäftigung abgelehnt werden solle. Lediglich der Kosten/Nutzen-Faktor sollte beachtet werden. Und für Zalgo wiegte der Nutzen von einem erneuten Anschauen der Serie nicht mehr als eben der Zeitaufwand.

b1os

Wieso? Damit du eine Argumentationsgrundlage hast und deinen Bildungshorizont erweiterst.


Warum gehst du davon aus, daß ich die in Frage kommenden Details nicht kenne? Ich denke nicht, daß mein "Bildungshorizont" hier zur Debatte steht.


Auch redet keiner davon, dass jede Freizeitbeschäftigung abgelehnt werden solle. Lediglich der Kosten/Nutzen-Faktor sollte beachtet werden. Und für Zalgo wiegte der Nutzen von einem erneuten Anschauen der Serie nicht mehr als eben der Zeitaufwand.


Das Argument war: "Mir die Serie nochmal anzuschauen wäre mir also schon allein wegen der Zeit viel zu teuer (dagegen sind die recht günstigen 57€ Kaufpreis vernachlässigbar)"

Wer so argumentiert, kann das bei jedem Film bzw. bei jeder Serie machen, die er bereits gesehen hat und sich nicht noch einmal anschauen will. Wenn nun jemand per se einen Film bzw. eine Serie nur ein einziges Mal anschaut - selbst wenn ich das nicht so mache, kann ich das nachvollziehen. Ich bezweifle jedoch, daß Zalgo so konsequent in dieser Frage ist. Und dann kann ich das Argument eben nicht nachvollziehen. Aber ja, das Ganze basiert tatsächlich auf einer Vermutung.

Usul hat recht!

Ich schaue tatsächlich selten Filme oder Serien zweimal, außer eben wenn es
1. schon recht lange her ist und
2. ich sie SO gut fand, daß sie es wert sind, nochmal die Zeit dafür auszugeben.
Aber selbst wenn dem nicht so wäre bliebe Usuls Argumentation falsch.
Er unterschlägt den Wert der Zeit, der sich daraus ergibt, daß die Zeit (das knappste Gut überhaupt im Leben) auch für anderes ausgegeben werden kann, was einem ggf. mehr bringt.

Und der Kosten/Nutzen-Faktor muß natürlich für jede Freizeitaktivität wie auch für die Serien und Filme betrachtet werden. Die Freizeitaktivitäten, die ich ausübe, sind genau die, die mir die Zeit wert sind. Und ich übe sie genau in dem Maße aus, wie sie mir mehr bringen als die dafür ausgegebene Zeit anderweitig zu nutzen. Wer besseres mit seiner Zeit zu tun hat, als eine Serie wiederholt anzuglotzen, dem ist (anders formuliert) das wiederholte Glotzen der Serie die Zeit nicht wert.

136h ist eine Menge Lebenszeit. Die für ein wiederholtes anschauen einer Serie auszugeben, das muß man sich erstmal leisten können und wollen, d.h. es muß einem das wert sein... das ist bei einem so riesigen Preis (136h) gar nicht selbstverständlich, außer eben die eigene Zeit ist nichts wert weil man nicht zu wenig sondern zuviel davon hat d.h. weil man nichts besseres damit anzufangen weiß, ist halt nicht mein Fall.
Und wenn du dir die selbe Serie nicht täglich 24/24 das ganze Jahr über gibst sondern vorziehst, den größten Teil deiner Zeit doch anders zu nutzen, dann tust du implizit nichts anderes als eben genau das: eine Abwägung des Nutzens des wiederholten Glotzens der Serie gegen die anderen Sachen, die du mit deiner Zeit machen könntest. Und irgendwo wäre wohl auch bei dir der Punkt erreicht, wo du die Serie nicht gleich wieder zum N-Ten mal in zu kurzem Abstand reinziehst. Bei mir ist das Limit nur viel niedriger.

Warum sagst du nicht einfach: Mir gefällt die Serie nicht so gut bzw. das letzte Mal schauen ist noch nicht so lange her, daß ich mir das Ganze jetzt wieder geben müßte... da verwerte ich meine Freizeit lieber anders.

Das hört sich anders an als: Das sind so und so viele Arbeitstage...

Die Arbeitstage-Argumentation hört sich einfach bescheuert an, sorry, wenn ich das so einfach ausdrücke. So im Stile von: "Hmmm... OK, Kumpel, wir können gerne einen saufen gehen, aber laß mich bitte erst den Kosten/Nutzen-Faktor kalkulieren. Es kann sein, daß ich dir nämlich basierend auf diesen und jenen Faktoren leider absagen muß, weil mir eine andere Freizeitaktiviät in Anbetracht meiner kostbar knappen Zeit wichtiger erscheint."
Oder kurz gesagt: Einfach bissi wichtigtuerisch.

Jetzt stell dich nicht so an.
Die Kosten/Nutzen-Relation ist etwas, was man ganz selbstverständlich ständig implizit macht. Und der Punkt war gerade der, daß du so tust als würde Zeit nichts kosten, und anderen Leuten kostet sie eben DOCH was. Es ist sogar das, was einem im Leben am knappsten und am teuersten ist. das hat nichts mit wichtigtuerisch zu tun, sondern das ist knappe LEBENSZEIT !! Du hast so getan, als wäre Zeit nichts wert, als würde es einen nichts kosten, sich 136h wiederholung zu geben, und das ist eben Bullshit, sorry. Es kostet einen 136h Lebenszeit, das ist enorm viel.

Das mit der Arbeitszeit war dazu da, um eine Relation zu geben, wie extrem teuer die Zeit ist, die man für das wiederholte anschauen der Serie zahlt (136h). Der Geldbetrag für den man bereit ist, 17 mal 8 Stunden seiner Lebenszeit gegen Geld zu tauschen ist eben extrem viel mehr als die 54 Kröten Kaufpreis.

Ich habe damit lediglich auf die immensen Kosten an Zeit hingewiesen und darauf, daß ich nicht bereit bin, das für ein wiederholtes Glotzen der Serie auszugeben. Das liegt nicht daran, daß ich die Serie nicht mochte (im Gegensatz, ich fand sie gut), sondern daran, daß ein wiederholtes Glotzen mir weit weniger wert ist als das erste mal aber gleich viel kostet, nämlich immense 136h Lebenszeit. Und deshalb ist es mir das nicht wert.



Zalgo

Du hast so getan, als wäre Zeit nichts wert, als würde es einen nichts kosten, sich 136h wiederholung zu geben, und das ist eben Bullshit, sorry. Es kostet einen 136h Lebenszeit, das ist enorm viel.Das mit der Arbeitszeit war dazu da, um eine Relation zu geben, wie extrem teuer die Zeit ist, die man für das wiederholte anschauen der Serie zahlt (136h). Der Geldbetrag für den man bereit ist, 17 mal 8 Stunden seiner Lebenszeit als Arbeitszeit gegen Geld zu tauschen ist eben extrem viel mehr als die 54 Kröten Kaufpreis.


Ich fürchte, du mißverstehst mich in einem Punkt: Ich sage nicht, daß Zeit nichts wert ist. Ich finde nur die Aufrechnung von Freizeit mit Arbeitszeit unpassend. Das, was ich als wichtigtuerisch bezeichnet habe. Es hört sich eben ganz anders an zu sagen "Hey, keine Lust auf die Serie, lieber mach ich was anderes in meiner Freizeit" als zu sagen "Der einzige echte Grund, weshalb ich mir die Serie wohl doch nicht kaufen werde (obwohl ich sie ganz spannend fand) ist der, daß die 8162 Minuten Spielzeit (=ca 136h) doch 17 nominalen Arbeitstagen (a 8 Stunden) entsprechen. Mir die Serie nochmal anzuschauen wäre mir also schon allein wegen der Zeit viel zu teuer (dagegen sind die recht günstigen 57€ Kaufpreis vernachlässigbar)"
Mir ging es explizit um die Vermengung von Arbeits- und Freizeit.

Was wer in seiner Freizeit macht, ist mir natürlich reichlich egal. Manch einer erachtet 24 Schauen z.B. als gute Unterhaltung, die die Investition an Freizeit wert ist... andere finden keinen Spaß daran und machen was anderes.

Das mit der Arbeitszeit diente dazu, darauf hinzuweisen, daß hier die Zeit-Kosten weit mehr als die Geld-Kosten durch den Kaufpreis ausmachen. Und um eine Vorstellung von den _immensen_ Zeit-Kosten zu geben, habe ich die 17 Tage Arbeitszeit aufgeführt, weil Arbeitstage genau das sind, womit man Zeit-Wert gegen Geld-Wert tauscht und dadurch eine Relation für die Immensität der 136h Zeit-Kosten bekommt.

Im übrigen wäre "Hey, keine Lust auf die Serie, lieber mach ich was anderes in meiner Freizeit" ja total am Punkt vorbeigegangen. Es ist nicht so, daß ich keine Lust auf die Serie habe. Im Gegenteil, ich fand sie ja gut und hätte ja Lust und wäre ja bereit, für die Serie zu zahlen, auch mehr als die 57€ aber nicht so viel wie 136h, das ist mir dann doch zu teuer. Es ist also so, daß der extreme Preis an Lebenszeit mir zuviel kostet angesichts dessen wie knapp diese ist, und ich eben auf diese Zeit-Kosten hinweisen wollte, die ja offensichtlich schnell vergessen oder unterschlagen werden.

Zalgo

Das mit der Arbeitszeit diente dazu, darauf hinzuweisen, daß hier die Zeit-Kosten weit mehr als die Geld-Kosten durch den Kaufpreis ausmachen. Und um eine Vorstellung von den _immensen_ Zeit-Kosten zu geben, habe ich die 17 Tage Arbeitszeit aufgeführt, weil Arbeitstage genau das sind, womit man Zeit-Wert gegen Geld-Wert tauscht und dadurch eine Relation für die Immensität der 136h Zeit-Kosten bekommt.


Na toll. Andere würden in dem Fall sagen: Wow! Ich gebe nur 57 Euro aus und habe so viele Tage Spaß an der Serie. Du hingegen rechnest weiterhin den Gegenwert in Arbeitszeit aus. Eine verquere Logik - wenn es um den Spaß geht, den man in der Freizeit hat.
Und du hast mehrfach gesagt, daß du sogar diesen Spaß hättest... bzw. durchaus Lust hättest, die Serie nochmal zu schauen. Von daher verstehe ich deine Herangehensweise noch weniger als vorher. Einerseits hättest du Lust... andererseits wohl doch nicht so sehr, daß du dafür deine sicherlich kostbare Zeit nicht vergeuden willst.

Aber ich bleibe bei meiner Ansicht: Bei der Bewertung der Freizeit hat die Arbeitszeit-Gegenrechnung nichts zu suchen. Natürlich sind 136 Stunden sehr viel Zeit... und in Arbeitszeit umgerechnet auch sehr viel Geld. Aber es ist nunmal keine Arbeitszeit. Es ist Freizeit. Da gelten für mich andere Kriterien als das Geld, das ich in derselben Zeit arbeitend verdienen würde. Nämlich hauptsächlich die Frage, wie viel Spaß die in Frage kommende Aktivität macht. Und wenn mir z.B. 136 Stundenn Dauerhäkeln mehr Spaß macht und 136 Mal je eine Stunde völlig unterschiedliche Dinge zu machen, dann ist halt Dauerhäkeln angesagt. Das hat doch nichts mit dem Arbeitsgegenwert zu tun. Denn die Freizeit verbringe ich doch so oder so.

Erstens teilt man sich (im Rahmen seiner Verpflichtungen und Freiheiten) seine Zeit in Arbeits- und Freizeit (und ggf andere noch) ein wie man will. Selbstverständlich kann man auch z.B. 136h zusätzlich arbeiten und Geld verdienen. Wenn man es nicht tut, dann heißt das implizit genau daß einem das Geld was man dafür bekommen würde dann doch nicht soviel wert wäre wie die Zeit die es kosten würde. Nur weil DU offensichtlich eine total fixe Einteilung hast und dir offensichtlich nicht vorstellen kannst, daß andere Leute da flexibler und bedarfsorientierter ihre Zeit einteilen, heißt das nicht, daß alle den gleichen Lebensstil pflegen müssen wie du.

Im übrigen: wenn du irgendwelche Tabus hast, den Wert der Zeit anzuerkennen oder es nicht verträgst, daß man zwecks einfacher Veranschaulichung der immensen Zeit-Kosten die Umrechnung in Geld-Kosten über die Arbeitszeit aufführt, dann sorry for you. Du fängst wieder an, den Wert der Zeit zu unterschlagen so zu tun als wäre Zeit nichts wert bzw kostenlos, weil sie Freizeit ist. Arbeitszeit ist nicht mehr und nicht weniger Zeit als Freizeit. Der einzige Unterschied ist der, daß ich die Arbeitszeit gegen Geld tausche, und zwar genau gegen den Betrag und in der Menge wie mir das Geld mehr wert ist als meine Lebenszeit. Die kosten des Einsatzes meiner begrenzten Lebenszeit habe ich in meiner Freizeit genauso, und deshalb gebe ich meine Zeit auch in meiner Freizeit nur für die Sachen und jeweils in dem Maße aus, wie der jeweilige Gegenwert der Freizeit-Aktivität (z.B. Spaß) für mich einen höheren Wert hat wie die Zeit die ich dafür in Anspruch nehme. Das tust du genauso, und zwar genauso implizit wie ich, nur bist du dir offensichtlich nicht dessen bewußt, daß das bei der Freizeit genauso gilt, weil es da eben total implizit läuft.

Wie dem auch sei, ich hab dden Eindruck, daß die Diskussion im Kreis geht und das ist mir eben... die Lebenszeit nicht wert da weiter in dem Maße Zeit hineinzubuttern. Gute Nacht.

Wenn ich das mal auf den Punkt bringen darf.
Wenn du anstelle deiner Freizeit einfach weiter arbeiten würdest und das 24 Stunden am Tag dann würdest du das vielleicht 3-4 Tage durchhalten und danach tot umfallen. Gehen wir davon aus du schläfst zwischen durch und machst ansonsten nur Arbeit bekommst du nach einer (leider für uns jetzt nicht zu beziffernden) Zeit einen Psychoknacks und dein Leben wäre ab da generell auch nicht mehr lebenswert.
Sprich deine Freizeit ist wichtig um dich zu regenerieren und ich sehe hier eine DVD Box, die mir jede Menge ZEIT GIBT um mich zu regenerieren und von meinem Arbeitsaltag weg zu führen. Ich könnte natürlich auch in der Zeit pausenlos Paintball spielen, Kino besuchen, Konzertbesuche machen gehen und wäre sicherlich danach auch ausgeglichener, aber es wäre mir persönlich auf dauer zu teuer.
Deshalb ist diese Box schlicht "günstige Freizeitgestalltung" die ich eh vornehmen muss.

Und für MICH ganz PERSÖNLICH ist es eh keine Verschwendung, weil wir quasi nur eine Folge gucken und das während wir Abendbrot essen.
DAS nenn ich doch mal optimales Zeitmanagement.:{

PS: Das es keine deutsche Tonspur gibt gehört meiner ansicht nach in die Dealbeschreibung oder besser noch in den Titel.

Bei wem reklamiere ich denn, wenn eine Freizeitaktivität letzten Endes nicht den erwarteten Nutzen (Spaß, Erholung, was auch immer...) hatte? Ich meine, anhand dessen habe ich ja vorher akribisch kalkuliert, ob sie mir den Einsatz meiner Lebenszeit wert ist. Die Rechnung geht ja dann gar nicht mehr auf. So gesehen wäre dann jede Freizeitaktivität quasi der Quicker-Deal des Lebens. Du investierst, weißt aber nicht ob du hinterher auch den erwarteten Nutzen daraus ziehen kannst. :-)

Stimme Usul zu, wirkt schon wichtigtuerisch + wenn ich so denken würde hätte ich an nix mehr Spaß. Macht man sich ja nur noch Gedanken darüber ob man seine Zeit nicht hätte noch lohnender investieren können.

Selten so ein bescheuertes BWL-Geschwafel wie in diesem Deal gelesen. Hättet ihr mal besser ein richtiges Studium abgeschlossen.

Beste Serie ever!

Zalgo

Erstens teilt man sich (im Rahmen seiner Verpflichtungen und Freiheiten) seine Zeit in Arbeits- und Freizeit (und ggf andere noch) ein wie man will. Selbstverständlich kann man auch z.B. 136h zusätzlich arbeiten und Geld verdienen. Wenn man es nicht tut, dann heißt das implizit genau daß einem das Geld was man dafür bekommen würde dann doch nicht soviel wert wäre wie die Zeit die es kosten würde. Nur weil DU offensichtlich eine total fixe Einteilung hast und dir offensichtlich nicht vorstellen kannst, daß andere Leute da flexibler und bedarfsorientierter ihre Zeit einteilen, heißt das nicht, daß alle den gleichen Lebensstil pflegen müssen wie du.Im übrigen: wenn du irgendwelche Tabus hast, den Wert der Zeit anzuerkennen oder es nicht verträgst, daß man zwecks einfacher Veranschaulichung der immensen Zeit-Kosten die Umrechnung in Geld-Kosten über die Arbeitszeit aufführt, dann sorry for you. Du fängst wieder an, den Wert der Zeit zu unterschlagen so zu tun als wäre Zeit nichts wert bzw kostenlos, weil sie Freizeit ist. Arbeitszeit ist nicht mehr und nicht weniger Zeit als Freizeit. Der einzige Unterschied ist der, daß ich die Arbeitszeit gegen Geld tausche, und zwar genau gegen den Betrag und in der Menge wie mir das Geld mehr wert ist als meine Lebenszeit. Die kosten des Einsatzes meiner begrenzten Lebenszeit habe ich in meiner Freizeit genauso, und deshalb gebe ich meine Zeit auch in meiner Freizeit nur für die Sachen und jeweils in dem Maße aus, wie der jeweilige Gegenwert der Freizeit-Aktivität (z.B. Spaß) für mich einen höheren Wert hat wie die Zeit die ich dafür in Anspruch nehme. Das tust du genauso, und zwar genauso implizit wie ich, nur bist du dir offensichtlich nicht dessen bewußt, daß das bei der Freizeit genauso gilt, weil es da eben total implizit läuft.Wie dem auch sei, ich hab dden Eindruck, daß die Diskussion im Kreis geht und das ist mir eben... die Lebenszeit nicht wert da weiter in dem Maße Zeit hineinzubuttern. Gute Nacht.



Lass mich raten: VWL-Erstsemestler?
Deine Argumentation mit der Kosten-/Nutzenrelation wird hinfällig, wenn man berücksichtigt dass Du keinen blassen Schimmer hast, wie eine individuelle K/N-Relation der User hier aussieht. Wenn Dir 136h zu viel sind, bitte. Wobei ich den Punkt immer noch nicht verstanden habe, weil man die 136h ja beliebig strecken kann - jeden Tag eine 3/4 Std und schon ist man ein halbes Jahr beschäftigt.

Wenn Du der Meinung bist, dass sich die Box für Dich nicht lohnt - warum nicht! Aber quatsch doch die Leute hier nicht so voll. Als ob Du bei jeder Aktivität überlegst, ob das mit deiner K/N-Relation konform ist...

Also ich kann die Argumentation nachvollziehen. Habe mir die Box letztes Jahr für 120€ bei Saturn gekauft. Habe bis jetzt 5 Staffeln geschafft. Das Problem ist, das die Serie solch einen spannungsbogen aufbaut das man äußerst ungern zwischen den Folgen abschaltet. Ich habe ab und zu ein paar Tage frei und schaue dann eine Staffel an 3-4 Tagen durch. Denke aber das die meisten Leute nicht so viel Zeit haben. Der Deal ist trotzdem hot und die Box im Bombendesign ist ein netter Hingucker. Leider sind sonst keine Extras dabei und das Bild kommt natürlich nicht an Bluray ran- merkt man aber nur bei großen fernsehern- zu mal es nur die letzten 3 Staffeln auf Bluray gibt.

Ihr tut euch scheinbar echt alle ein bisschen schwer. Vielleicht findet ihr es einfacher, wenn Zalgo so argumentieren würde:

136h 24 schauen = 10 Nutzen (13.6h/Nutzen)
136h 14 Bücher lesen = 79 Nutzen (1.7h/Nutzen)
136h an die Decke glotzen = 3 Nutzen (45.3h/Nutzen)
136h Arbeiten = 50 Nutzen (2.7h/Nutzen)
136h spazieren gehen = 90 Nutzen (1.5h/Nutzen)
136h 65 Filme schauen = 129 Nutzen (1h/Nutzen)
...
(ja, fiktive Zahlen und simplifiziert)

Wenn er jetzt sagt, er MAG zwar 24 und hätte LUST, es noch einmal zu schauen, die effektive Kosten/Nutzen-Rechnung ihm jedoch nicht zu zusagt (id est, wenn die komplette Serie nur 10 Stunden lief aber gleich viel Spaß/Nutzen bringen würde, hätte er nichts dagegen einzuwenden, sie noch einmal zu schauen; gleiches gilt, wenn die Serie statt 10 Spaß/Nutzen 100 Spaß/Nutzen "erzielen" würde), wäre dies dann verständlich für dich, Usul?

b1os

Ihr tut euch scheinbar echt alle ein bisschen schwer. Vielleicht findet ihr es einfacher, wenn Zalgo so argumentieren würde:136h 24 schauen = 10 Nutzen (13.6h/Nutzen)136h 14 Bücher lesen = 79 Nutzen (1.7h/Nutzen)136h an die Decke glotzen = 3 Nutzen (45.3h/Nutzen)136h Arbeiten = 50 Nutzen (2.7h/Nutzen)136h spazieren gehen = 90 Nutzen (1.5h/Nutzen)136h 65 Filme schauen = 129 Nutzen (1h/Nutzen)...(ja, fiktive Zahlen und simplifiziert)Wenn er jetzt sagt, er MAG zwar 24 und hätte LUST, es noch einmal zu schauen, die effektive Kosten/Nutzen-Rechnung ihm jedoch nicht zu zusagt (id est, wenn die komplette Serie nur 10 Stunden lief aber gleich viel Spaß/Nutzen bringen würde, hätte er nichts dagegen einzuwenden, sie noch einmal zu schauen; gleiches gilt, wenn die Serie statt 10 Spaß/Nutzen 100 Spaß/Nutzen "erzielen" würde), wäre dies dann verständlich für dich, Usul?



Das ist es ja! Warum so kompliziert? Man kann doch einfach sagen "Ich find sie gut, aber die wenige Freizeit die ich habe nutze ich lieber anders."

nr1610

Das ist es ja! Warum so kompliziert? Man kann doch einfach sagen "Ich find sie gut, aber die wenige Freizeit die ich habe nutze ich lieber anders."


Ganz genau. Nichts anderes sagen ich ja von Anfang an. Stattdessen hier eine Kosten-Nutzen-Analyse auf Basis der Arbeitszeit aufzustellen, ist einfach 1. zu verkomplizierend und 2. zu wichtigtuerisch.


Zalgo

Nur weil DU offensichtlich eine total fixe Einteilung hast und dir offensichtlich nicht vorstellen kannst, daß andere Leute da flexibler und bedarfsorientierter ihre Zeit einteilen, heißt das nicht, daß alle den gleichen Lebensstil pflegen müssen wie du.


Ganz im Gegenteil, meine Zeiteinteilung ist höchst flexibel, weil ich selbstständig bzw. Freiberufler bin. Insofern ist deine Annahme falsch. Aber es geht nicht um mich, sondern um dein verschwubeltes Gelaber (siehe obiges Zitat).


Auf jeden Fall freue ich mich wirklich außerordentlich, daß es hier auch andere gibt, die so denken wie ich.

b1os

Wenn er jetzt sagt, er MAG zwar 24 und hätte LUST, es noch einmal zu schauen, die effektive Kosten/Nutzen-Rechnung ihm jedoch nicht zu zusagt (id est, wenn die komplette Serie nur 10 Stunden lief aber gleich viel Spaß/Nutzen bringen würde, hätte er nichts dagegen einzuwenden, sie noch einmal zu schauen; gleiches gilt, wenn die Serie statt 10 Spaß/Nutzen 100 Spaß/Nutzen "erzielen" würde), wäre dies dann verständlich für dich, Usul?


Mir war seine Argumentation auch vorher verständlich, ich finde sie nur schlecht artikuliert. In deiner Aufstellung ist die Arbeitszeit nur eine von verschiedenen Aktivitäten. Mal davon abgesehen, daß ich weiterhin die Arbeitszeit nicht in eine Liste von Freizeitaktivitäten aufnehmen würde, ist das trotzdem vertretbar so.

Aber Zalgo drückt sich weiterhin so aus, als ob er der große Ökonomie-Checker wäre. Und das ist halt einfach... nun ja... wichtigtuerisch.

nr1610

Das ist es ja! Warum so kompliziert? Man kann doch einfach sagen "Ich find sie gut, aber die wenige Freizeit die ich habe nutze ich lieber anders."


Dann erkläre mir, wie du dich zwischen zwei Alternativen entscheidest. Du hast die Wahl, ins Kino zu gehen oder ein Buch zu lesen. Überlasst du die Wahl wirklich dem Zufall, würfelst also bspw., oder triffst DU die Entscheidung, was dir mehr Spaß/Nutzen in Anbetracht des/der Zeitaufwands/Kosten bringt?

Usul

[...]Mal davon abgesehen, daß ich weiterhin die Arbeitszeit nicht in eine Liste von Freizeitaktivitäten aufnehmen würde[...]


Simple Frage: warum? Du könntest, anstatt zu arbeiten, auch spazieren gehen. Keiner zwingt dich dazu, zu arbeiten. Aber eventuell überwigt für dich der NUTZEN (finanziell, für's Ego, als Herausforderung, was auch immer) des Arbeitens, auch wenn das Arbeiten beträchtliche Kosten/Zeitaufwand nach sich zieht.

b1os

Simple Frage: warum? Du könntest, anstatt zu arbeiten, auch spazieren gehen. Keiner zwingt dich dazu, zu arbeiten. Aber eventuell überwigt für dich der NUTZEN (finanziell, für's Ego, als Herausforderung, was auch immer) des Arbeitens, auch wenn das Arbeiten beträchtliche Kosten/Zeitaufwand nach sich zieht.


In einer vom Sophismus regierten rosaroten Phantasiewelt zwingt mich vielleicht keiner zu arbeiten. In der Realität sieht die Sache aber anders aus. Daher trenne ich in meinen Überlegungen die Arbeitszeit von meiner Freizeit. Insb. als Freiberufler muß ich das sogar machen, denn ansonsten würde ich noch weniger arbeiten - aber das ist ja mein persönliches Problem und meine persönliche Schwäche.

Aber wie ich schon sagte: In deiner Liste ist die Arbeitszeit EINE von mehreren Aktivitäten. Das ist im Großen und Ganzen meiner Meinung OK.

b1os

Simple Frage: warum? Du könntest, anstatt zu arbeiten, auch spazieren gehen. Keiner zwingt dich dazu, zu arbeiten. Aber eventuell überwigt für dich der NUTZEN (finanziell, für's Ego, als Herausforderung, was auch immer) des Arbeitens, auch wenn das Arbeiten beträchtliche Kosten/Zeitaufwand nach sich zieht.


Ich denke, wir sind uns recht einig. Du tust dir lediglich etwas schwer daran, das Ganze zu theoretisieren und etwas abstrakter zu sehen. Daher mein Versuch von einer einfachen tabellarischen Übersicht, der Anschaulichkeit halber. Opportunitätskosten sind nun mal bei jeder Aktivität vorhanden. Und tief im Inneren handeln wir auch demnach. Nicht immer, das stimmt, und manchmal weniger als man sollte. Bspw. zu vier Supermärkten zu gehen statt zu einem, weil man insgesamt "24 Cent" spart... ;). Hier ist der Zeitaufwand in Relation zum Nutzen natürlich erschreckend hoch. Daher muss jeder für sich abwägen, ob er es als Entspannung ansieht, länger einzukaufen, oder ob er mit der eingesparten Zeit doch mehr anfangen könnte (bspw. 24 schauen), als ihm die 24 Cent jemals an Nutzen verfügbar machen können.

nr1610

Das ist es ja! Warum so kompliziert? Man kann doch einfach sagen "Ich find sie gut, aber die wenige Freizeit die ich habe nutze ich lieber anders."



Oha das würde jetzt wohl zu tief in meine Hirninnereien eindringen, aber ich denke da sind die meisten gleich gestrickt. Ich mache das was ich am liebsten tuen würde, jedoch nicht den finanziellen Rahemn sprengt/mich morgen entsprechend einschränken würde. Ist doch normal oder? Aber da spielen natürlich auch noch sachen rein wie. Mache ich dann was mit meinen Freunden, verausgabe ich mich nicht zu sehr wegen morgen arbeiten ect., ist der Kinofilm vielleicht eher was fürs Wohnzimmer, kann ich den Autor des BUches nicht leiden und warte lieber mit dem Buch bis einer meiner Freunde es mir leiht und werfe ihm nichts in den Rachen ect pp.
Kurz um: Das alles in eine Exceltabelle zu sperren wäre in meinen Augen unmenschlich im warsten sinne des Wortes.
Ich meine allein die Zeit die wir hier in diesem Beitrag verwendet haben, hätten wir sinnvoller, interessanter, angenehmer verbringen können und trotzdem tippen wir uns die FInger wund.
Warum? Eine Frage die ich mir garnicht stellen möchte.
Wenn ich mir jedesmal diese Frage stellen würde, dann hätte ich vermutlich in X Wartezeiten schon ein perfektes Englisch antainiert und könnte mir diese Version von 24 bestellen und geniessen. Statt dessen "vertrödele" ich meine Lebenszeit. Einfach so!

nr1610

Oha das würde jetzt wohl zu tief in meine Hirninnereien eindringen, aber ich denke da sind die meisten gleich gestrickt. Ich mache das was ich am liebsten tuen würde, jedoch nicht den finanziellen Rahemn sprengt/mich morgen entsprechend einschränken würde. Ist doch normal oder? Aber da spielen natürlich auch noch sachen rein wie. Mache ich dann was mit meinen Freunden, verausgabe ich mich nicht zu sehr wegen morgen arbeiten ect., ist der Kinofilm vielleicht eher was fürs Wohnzimmer, kann ich den Autor des BUches nicht leiden und warte lieber mit dem Buch bis einer meiner Freunde es mir leiht und werfe ihm nichts in den Rachen ect pp.Kurz um: Das alles in eine Exceltabelle zu sperren wäre in meinen Augen unmenschlich im warsten sinne des Wortes.Ich meine allein die Zeit die wir hier in diesem Beitrag verwendet haben, hätten wir sinnvoller, interessanter, angenehmer verbringen können und trotzdem tippen wir uns die FInger wund.Warum? Eine Frage die ich mir garnicht stellen möchte.Wenn ich mir jedesmal diese Frage stellen würde, dann hätte ich vermutlich in X Wartezeiten schon ein perfektes Englisch antainiert und könnte mir diese Version von 24 bestellen und geniessen. Statt dessen "vertrödele" ich meine Lebenszeit. Einfach so!


Und noch einmal: das ach so unmenschliche, nämlich eine Exceltabelle anzulegen, machst du bewusst und unterbewusst jeden Tag. Tut mir leid, aber das macht man nunmal. Sonst hättest du keinerlei Präferenzen, wärst indifferent zu allem. Falls dem so ist, vergiss einfach, was ich gesagt habe.
Weshalb ist dir das "warum?" offensichtlich unmenschlich?

In der Zeit hättet Ihr die Serie schon einmal normal und einmal mit Audiokommentaren gucken können...

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