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30% Rabatt auf alles im KONSUM Dresden [LOKAL]
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eingestellt am 24. AugVerfügbar: Sachsen (Dresden)

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Wegen Umbau gibt es auf der Spitzwegstarße 48 in Dresden beim alten guten KONSUM 30% Rabatt auf alles, außer auf Zeitschriften, Tabak, Pfand, Prepaid und Gutscheine.

KONSUM ist nur in Dresden seit 1882 ansässig und vergleichbar mit EDEKA.
Zusätzliche Info
13 Kommentare
27565546-hJNeh.jpgKrass, daß es den Konsum noch gibt
Sehr hot.Konsum hat zwar höhere Preise, das Einkaufen ist aber stets ein tolles Erlebnis dort.
Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein Tropfen auf dem heißen Stein...
Warrior_DD24.08.2020 19:34

Sehr hot.Konsum hat zwar höhere Preise, das Einkaufen ist aber stets ein …Sehr hot.Konsum hat zwar höhere Preise, das Einkaufen ist aber stets ein tolles Erlebnis dort.


Nein
TechCP24.08.2020 20:05

Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein …Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein Tropfen auf dem heißen Stein...


Untertreib mal nicht. Sind doch bestimmt 1000000%.

Ironieaus
TechCP24.08.2020 20:05

Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein …Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein Tropfen auf dem heißen Stein...


Immer noch billiger als beim Delikat oder gegen Devisen im Intershop.
TechCP24.08.2020 20:05

Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein …Bei 200% Preisaufschlag im Vergleich zur gesamten Konkurrenz sind 30% ein Tropfen auf dem heißen Stein...


Dafür kommt das Geld auch bei den Mitarbeitern an, das Sortiment ist breit sowie qualitativ hochwertig aufgestellt und der Umsatz bleibt im großen Umfang in der Region.
Konsum ist eine eingetragene Genossenschaft. Hier werden keine überzogenen Managergehälter gezahlt bzw. keine Aktionärsträume verwirklicht.

Preislich bewegen wir uns hier schätzungsweise bei +15% bis 20% zum Discounter. Ich verstehe Leute, die auf jeden Cent schauen müssen und für die Konsum somit komplett ausscheidet. Aber wer als Normalverdiener im Lebensmittelbereich für eine Packung regionale Nudeln nicht mal 10 ct mehr zahlen möchte tut mir leid.

Teurer als bei Edeka ist es hier auch nicht, hat aber mehr Vorteile und spart mir im Gegensatz zum Discounter mehrere Wege, da ich dort nicht alles auf einmal bekomme.
OnkelKrischan24.08.2020 23:20

Dafür kommt das Geld auch bei den Mitarbeitern an, das Sortiment ist breit …Dafür kommt das Geld auch bei den Mitarbeitern an, das Sortiment ist breit sowie qualitativ hochwertig aufgestellt und der Umsatz bleibt im großen Umfang in der Region.Konsum ist eine eingetragene Genossenschaft. Hier werden keine überzogenen Managergehälter gezahlt bzw. keine Aktionärsträume verwirklicht.Preislich bewegen wir uns hier schätzungsweise bei +15% bis 20% zum Discounter. Ich verstehe Leute, die auf jeden Cent schauen müssen und für die Konsum somit komplett ausscheidet. Aber wer als Normalverdiener im Lebensmittelbereich für eine Packung regionale Nudeln nicht mal 10 ct mehr zahlen möchte tut mir leid. Teurer als bei Edeka ist es hier auch nicht, hat aber mehr Vorteile und spart mir im Gegensatz zum Discounter mehrere Wege, da ich dort nicht alles auf einmal bekomme.


Entschuldige, wenn ich, hier nur ein Beispiel von vielen, für eine Ananas mit dem selben Label wie bei Kaufland, dort 1,99€, bei Konsum über 4€ zahlen soll, ist mir herzlich egal, wo das Geld hin geht. Die Kunden sind keine Samariter und niemand hat etwas zu verschenken. Wenn die Produkte nachhaltiger bzw. Fairtrade wären, würde ich nichts sagen. So ist es nur Abzocke und Gewinnmaximierung. Die Stammkundschaft ist deshalb nicht umsonst gefühlt 50+, vermutlich weil die Älteren noch denken, Konsum hätte „was Besseres“ als die anderen. Ist aber nicht so. Mich treibt es nur in diesen Laden, wenn überall etwas ausverkauft ist, weil ich weiß, dass ich es zum überzogenen Preis dort garantiert noch in Mengen in den Regalen finde.
Den Preisunterschied machst du an einer Ananas fest, alles klar. Natürlich, wenn da ein gleiches Label drauf ist, ist das sofort das selbe. Gerade bei Obst ist es ja nicht so dass die Preise auch mal sehr schwanken und die Märkte ihre Angebote haben.

Sorry, esse keine Ananas, aber nenne mir ein Beispiel aus dem Bereich der Grundnahrungsmittel, wo man mehr als 20 ct drauf zahlt. Die Leute, die hier einem Irrglauben / Übertreibungen aufsitzen sind leider nicht die alten Omas sondern Leute, die seit 15 Jahren nicht mehr im Konsum waren.

Ich bin tatsächlich keine Oma und weiß, dass ich was Besseres/Besonderes zur Auswahl habe. Beispiel Fruchtsäfte: Wo bekomme ich heute noch regionale Fruchtsäfte in der Mehrweg-Glasflasche (übrigens nur ein Beispiel für Nachhaltigkeit) eine große regionale Weinsauswahl oder eine Packung Eier, die nicht durchs ganze Land transportiert werden musste.

Von Gewinnmaximierung zu reden ist Gewäsch. So krass es klingt, aber der Kunde ist aktuell noch am Hebel, welche Geschäftspraktiken, Fairnessgrundsätze und Nachhaltigkeitskonzepte er mit seinem Geld unterstützen möchte. Da spielen u. a. Regionalität rein, faire Bezahlung der Mitarbeiter sowie Erzeuger usw. Und da kann man für einen geringen Prozentsatz (durchschnittlich auf einen Wocheneinkauf) mehr fast schon zum Samariter werden mein Lieber. Aber, wenn du möchtest lasse ich dich ab sofort auch gern in deiner Blase, man würde für die Nobelkarossen des Genossenschaftsvorstandes und der Genossenschaftsmitglieder zahlen.
wie kommt der Dealersteller eigentlich darauf das es den Konsum nur in Dresden gab in der DDR gab es den Konsum überall
marckbln25.08.2020 17:34

wie kommt der Dealersteller eigentlich darauf das es den Konsum nur in …wie kommt der Dealersteller eigentlich darauf das es den Konsum nur in Dresden gab in der DDR gab es den Konsum überall


Das steht da nicht. Es gab Konsum in der gesamten DDR, davon sind heute noch etwa zwei Handvoll Konsumgenossenschaften übrig, die voneinander unabhängig sind, außer, dass die meisten das „Konsum“ noch im Namen tragen. Und Konsum Dresden ist eine davon, die ihr eigenes Sortiment und seit Abschaffung des EVP ihre eigene Preisgestaltung hat.
OnkelKrischan25.08.2020 08:38

Den Preisunterschied machst du an einer Ananas fest, alles klar. …Den Preisunterschied machst du an einer Ananas fest, alles klar. Natürlich, wenn da ein gleiches Label drauf ist, ist das sofort das selbe. Gerade bei Obst ist es ja nicht so dass die Preise auch mal sehr schwanken und die Märkte ihre Angebote haben.Sorry, esse keine Ananas, aber nenne mir ein Beispiel aus dem Bereich der Grundnahrungsmittel, wo man mehr als 20 ct drauf zahlt. Die Leute, die hier einem Irrglauben / Übertreibungen aufsitzen sind leider nicht die alten Omas sondern Leute, die seit 15 Jahren nicht mehr im Konsum waren. Ich bin tatsächlich keine Oma und weiß, dass ich was Besseres/Besonderes zur Auswahl habe. Beispiel Fruchtsäfte: Wo bekomme ich heute noch regionale Fruchtsäfte in der Mehrweg-Glasflasche (übrigens nur ein Beispiel für Nachhaltigkeit) eine große regionale Weinsauswahl oder eine Packung Eier, die nicht durchs ganze Land transportiert werden musste.Von Gewinnmaximierung zu reden ist Gewäsch. So krass es klingt, aber der Kunde ist aktuell noch am Hebel, welche Geschäftspraktiken, Fairnessgrundsätze und Nachhaltigkeitskonzepte er mit seinem Geld unterstützen möchte. Da spielen u. a. Regionalität rein, faire Bezahlung der Mitarbeiter sowie Erzeuger usw. Und da kann man für einen geringen Prozentsatz (durchschnittlich auf einen Wocheneinkauf) mehr fast schon zum Samariter werden mein Lieber. Aber, wenn du möchtest lasse ich dich ab sofort auch gern in deiner Blase, man würde für die Nobelkarossen des Genossenschaftsvorstandes und der Genossenschaftsmitglieder zahlen.


Dein Argument mit der Regionalität ist ebenso veraltet und falsch wie die Annahme, dass jeder Kunde ein ellenlanges Weinregal benötigt. Diese Weinregale und die gesamte Verkaufspolitik suggerieren doch eindeutig, dass das Klientel Leute umfasst, die nicht vergleichen wollen/müssen und das auch zeigen.

Regionales einkaufen. Kaufland bietet regionale Säfte (in Glasflaschen, wie Sachsenobst, etc.) und verschiedene Lebensmittel aus der Region an, genauso wie Rewe. Zudem sind Eier und weitere Erzeugnisse, z. B. Fleisch- und Molkereiprodukte, ebenfalls in genannten und sogar bei Discountern wie Lidl erhältlich. Wenn ich mit reinem Gewissen einkaufen gehen möchte, dann ist Konsum sicherlich, wenn es um die Produkte geht, nicht die erste Adresse, sondern wohl eher Vorwerk Podemus bzw. VGs oder direkt beim Bauern - was von DD aus keine Weltreise ist. Solange ich bei Konsum, zumindest bei denen, die ich besucht habe, 1:1 das selbe begaßte Billigfleisch bekomme (Frischetheke hin oder her), stimmt für mich auch das Gesamtkonzept nicht. Nochmal die Frage: Wozu soll ich für gleiche Produkte mehr bezahlen? Das Argument der glücklichen und fairbezahlten Mitarbeiter ist ja wohl mehr ein moralisches, als eines mit überzeugenden Fakten.

Nur so viel: ich bin dafür, dass faires Geld für gute Arbeit geleistet wird. Ich sehe nur nicht ein, warum insbesondere Kassierer/Mitarbeiter in der diskutierten Branche so viel mehr verdienen sollen. Da wären erst einmal andere Berufsgruppen dran. Bei Kaufland wurde ich auch mehr als gut bezahlt und niemand hat sich aufgeregt - im Gegenteil!

Worum geht es dir also? Nenne mir einen nachhaltigen Aspekt bei Konsum, den die Wettbewerber nicht erfüllen!

Ganz zuletzt noch mein Schlusswort: Kauft ein, wo ihr wollt! Doch zu erwarten, dass höhere Preise gleich mehr Lohn bedeuten und Investition in Nachhaltigkeit, ist Augenwischerei.
Bearbeitet von: "TechCP" 25. Aug
Das Angebot gilt nur bis zum 28. August 2020, da Freitag der letzte Verkaufstag in diesem Konsum ist.

Neben dem Konsum haben wir hier noch gegenüber einen Penny und zwei Gemüsestände und alle drei ergänzen sich hier super
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