5 Euro pro Pfanne bei 30 Euro  für 6 stk. / Amazon
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5 Euro pro Pfanne bei 30 Euro für 6 stk. / Amazon

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eingestellt am 19. Jul
Gerade gesehen. Die Pfanne gibt es bereits schon bei dealclub hier im Blog. Verkäufer ist redealer. Bei Amazon konnte ich das Angebot für 30 Euro sehen. Allerdings steht in der Beschreibung folgendes:





Verkaufseinheit: je 1x im Warenkorb = 6 STK, Material Edelstahl, außen Edelstahl, innen Edelstahl mattglanzpoliert





Also 6 Stk. bei 1x im warenkorb? Wäre sicherlich ein schnapper, oder ?;)





Die Pfanne ist für alle Herdarten geeignet und ist 30cm. Noch 20 auf Lager. In spätestens 5 min. Müsste sie ausverkauft sein

Ps: kostenloser rück Versand

Beste Kommentare

Den Ärger spare ich mir mal

Blauer_Eselvor 2 m

Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen. 1.) Bestellung …Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen. 1.) Bestellung aufgeben2.) Bestellung bestätigen3.) Bei Auslieferung kommt der Vertrag zu Stande.

Den der Verkäufer anficht. Vertrauensschaden müsstest du nachweisen, wäre bei Erkennbarkeit des Fehlers aber schon ausgeschlossen. Babeng.
20 Kommentare

Den Ärger spare ich mir mal

Verfasser

Florian2019vor 4 m

Den Ärger spare ich mir mal

Hab ich mir auch erst gedacht. Aber meine Finger haben zu stark gejuckt

Da kommt nur eine..

Wird ein Fehler in der Beschreibung bzw. eine alte Beschreibung eines früheren Händlers sein. Ich bin auch raus.

bei ebay und im eigenem Shop des Anbieters gibt's eine Pfanne für den Preis

Wer ganz viele Pfannen benötigt, schlägt außerdem noch hier, hier, hier und hier zu. Am Ende wären es insgesamt 36 Brateinheiten (letztes Angebot mit 6x2 Pfannen) für €187,42. Geliefert werden vermutlich sechs Stück.
Bearbeitet von: "axro" 19. Jul

Dann lieber eine für 50€ und was vernünftiges haben

Der Preis ist für EINE Pfanne

drehkreuzvor 37 m

Da kommt nur eine..




Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen.

1.) Bestellung aufgeben
2.) Bestellung bestätigen
3.) Bei Auslieferung kommt der Vertrag zu Stande.

Blauer_Eselvor 2 m

Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen. 1.) Bestellung …Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen. 1.) Bestellung aufgeben2.) Bestellung bestätigen3.) Bei Auslieferung kommt der Vertrag zu Stande.

Den der Verkäufer anficht. Vertrauensschaden müsstest du nachweisen, wäre bei Erkennbarkeit des Fehlers aber schon ausgeschlossen. Babeng.

tehqvor 2 m

Den der Verkäufer anficht. Vertrauensschaden müsstest du nachweisen, wäre b …Den der Verkäufer anficht. Vertrauensschaden müsstest du nachweisen, wäre bei Erkennbarkeit des Fehlers aber schon ausgeschlossen. Babeng.




Nein, der Verkäufer hat das Recht zu wiederrufen wenn es sich um einen Fehler handelt, wenn er ausliefert dann hat er ein Problem. Er hätte ja prüfen können was die meisten ja auch machen.

Blauer_Eselvor 7 m

Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen. 1.) Bestellung …Wenns so sein sollte dann hast du ein Recht auf 5 Pfannen. 1.) Bestellung aufgeben2.) Bestellung bestätigen3.) Bei Auslieferung kommt der Vertrag zu Stande.



Wenn der Anbieter Amazon hieße, wäre das vielleicht im Rahmen der Möglichkeit..

Dass man hier nur eine Pfanne bekommt, das durchschaut doch jeder Penner! Was sollen solche Deals eigentlich?

JensHSvor 41 m

Dann lieber eine für 50€ und was vernünftiges haben

Hast du ne Empfehlung für ne 24er Stilpfanne? Ich hab die "Profi Collection Edelstahlpfanne, 24 cm" von Fissler im Visier, die liegt allerdings bei >110€

Blauer_Eselvor 49 m

Nein, der Verkäufer hat das Recht zu wiederrufen wenn es sich um einen …Nein, der Verkäufer hat das Recht zu wiederrufen wenn es sich um einen Fehler handelt, wenn er ausliefert dann hat er ein Problem. Er hätte ja prüfen können was die meisten ja auch machen.

Erzähl bitte nichts, von dem du keine Ahnung hast. Mit Widerruf (ohne e nach dem i) hat das Ganze rein gar nichts zu tun. Es kommt eine Anfechtung in Betracht, die geht auch nach Auslieferung durch.

tehqvor 57 m

Erzähl bitte nichts, von dem du keine Ahnung hast. Mit Widerruf (ohne e …Erzähl bitte nichts, von dem du keine Ahnung hast. Mit Widerruf (ohne e nach dem i) hat das Ganze rein gar nichts zu tun. Es kommt eine Anfechtung in Betracht, die geht auch nach Auslieferung durch.



Prinzipiell hast Du Recht. Ein deutscher Händler würde bei dem geringen Warenwert im Vergleich zu den Anfechtungskosten wohl trotzdem eher den Weg der Nachlieferung wählen wenn seine Beschreibung falsch war UND er bereits ausgeliefert hat und somit den Vertrag erstmal angenommen.

Zumindest spätestens dann wenn der Käufer eine Rechtsschutzversicherung hat und auf den Anfechtungshinweis das erste Mal antwortet und somit sein Anwalt die ersten Kosten verursacht hat.

Schließlich kann nicht unbedingt davon ausgegangen werden, daß jeder Deutsche die aktuellen "Bratpfannenpreise" kennt und auf dem Markt in jedem Möbelhaus auch solche Sets als Angebotspreise ab und zu käuflich zu erwerben sind.

Das berühmte "Äpfel" und "Birnen" Spiel für den, der es spielen möchte.

Bei so einem Angebot ein gefundenes Fressen für jeden Anwalt da GmbH in Bremen, somit greifbar und kein chinesischer Händler wie sonst so üblich inzwischen bei Amazon die mit solchen Angeboten aufwarten.

Naja, realistisch betrachtet wird sich das trotzdem keiner für ein paar Pfannen antun, ich kenne jedoch einige Beispiele bei Spiegelreflexkameras oder Notebooks bei denen im Nachgang immer das geliefert wurde was in der Beschreibung stand und selbst bei Preisfehlern dann eingelenkt wurde. heise.de & Co. berichten da öfters mal darüber. Aber das sind auch eher höherpreisige Produkte als ein paar Pfannen.
Bearbeitet von: "Jens2015" 19. Jul

Macht euch nicht heiß, es ist ein Schreibfehler laut Verkäufer und man bekommt nur eine. Habe einfach mal nachgefragt...

Jens2015vor 1 h, 30 m

Prinzipiell hast Du Recht. Ein deutscher Händler würde bei dem geringen W …Prinzipiell hast Du Recht. Ein deutscher Händler würde bei dem geringen Warenwert im Vergleich zu den Anfechtungskosten wohl trotzdem eher den Weg der Nachlieferung wählen wenn seine Beschreibung falsch war UND er bereits ausgeliefert hat und somit den Vertrag erstmal angenommen.Zumindest spätestens dann wenn der Käufer eine Rechtsschutzversicherung hat und auf den Anfechtungshinweis das erste Mal antwortet und somit sein Anwalt die ersten Kosten verursacht hat.Schließlich kann nicht unbedingt davon ausgegangen werden, daß jeder Deutsche die aktuellen "Bratpfannenpreise" kennt und auf dem Markt in jedem Möbelhaus auch solche Sets als Angebotspreise ab und zu käuflich zu erwerben sind.Das berühmte "Äpfel" und "Birnen" Spiel für den, der es spielen möchte.Bei so einem Angebot ein gefundenes Fressen für jeden Anwalt da GmbH in Bremen, somit greifbar und kein chinesischer Händler wie sonst so üblich inzwischen bei Amazon die mit solchen Angeboten aufwarten.Naja, realistisch betrachtet wird sich das trotzdem keiner für ein paar Pfannen antun, ich kenne jedoch einige Beispiele bei Spiegelreflexkameras oder Notebooks bei denen im Nachgang immer das geliefert wurde was in der Beschreibung stand und selbst bei Preisfehlern dann eingelenkt wurde. heise.de & Co. berichten da öfters mal darüber. Aber das sind auch eher höherpreisige Produkte als ein paar Pfannen.

Was für Anfechtungskosten? Es kommt ein Einschreiben mit Rückschein o.ä. - ein Vertrauensschaden müsste erstmal nachgewiesen werden und ist in derartig gelagerten Fällen ziemlich abwegig.
Ersetzt wird ja eben nicht positives, sondern negatives Interesse. Man wird so gestellt, als hätte man nie was davon gehört. D.h. im Grunde kommt der eigentlich nur in Betracht, wenn es parallel einen guten Preis für ein vergleichbares Produkt gab, den man verstreichen ließ, weil man auf die Lieferung vertraut hat. Selbst dann ist der Vertrauensschaden nur die Differenz zwischen dem abgelaufenen Angebotspreis und dem jetzigen Preis.

Deine Darstellung ist auch nicht ganz präzise: die Anfechtung kommt ohnehin nur in Betracht, wenn der Händler die Annahme durch das Verschicken der Ware konkludent erklärt hat. Davor muss weder angefochten, noch ausdrücklich abgelehnt werden. Es genügt reiner Zeitablauf.
Bearbeitet von: "tehq" 19. Jul

tehqvor 3 h, 26 m

Was für Anfechtungskosten? Es kommt ein Einschreiben mit Rückschein o.ä. - …Was für Anfechtungskosten? Es kommt ein Einschreiben mit Rückschein o.ä. - ein Vertrauensschaden müsste erstmal nachgewiesen werden und ist in derartig gelagerten Fällen ziemlich abwegig. Ersetzt wird ja eben nicht positives, sondern negatives Interesse. Man wird so gestellt, als hätte man nie was davon gehört. D.h. im Grunde kommt der eigentlich nur in Betracht, wenn es parallel einen guten Preis für ein vergleichbares Produkt gab, den man verstreichen ließ, weil man auf die Lieferung vertraut hat. Selbst dann ist der Vertrauensschaden nur die Differenz zwischen dem abgelaufenen Angebotspreis und dem jetzigen Preis.Deine Darstellung ist auch nicht ganz präzise: die Anfechtung kommt ohnehin nur in Betracht, wenn der Händler die Annahme durch das Verschicken der Ware konkludent erklärt hat. Davor muss weder angefochten, noch ausdrücklich abgelehnt werden. Es genügt reiner Zeitablauf.




Ähm ja, und wer genau verfasst z.B. dieses Einschreiben?

Selbst der erste Textbaustein kostet ebenso das erste Geld oder schreibt dies ein x-beliebiger Sachbearbeiter einfach mal nach Gutdünken?

Naja, und das mit dem parallelen Beispiel hatte ich ja mit den Möbelhäusern erwähnt, es wäre hier nicht davon auszugehen, daß der typische deutsche Pfannenkäufer die Bratpfannenpreise kennt wenn er ein ähnliches Set, wenn auch von einem anderen Hersteller beim Möbelhaus bekommt und dort sogar so abholbereit ist.

Hier geht es auch um keinen Differenzpreis, denn der ist ja hier z.B. 30 Euro - es geht hier um 5 fehlende Teile auf die sich der Verbraucher in gutem Glauben und Gewissen verlassen konnte und deswegen die Bestellung ausgelöst hat.

Es gibt zig Urteile zu Preisauszeichnungsfehlern, in aller Regel bzw. fast immer zu Gunsten der Händler wenn nur der "Preisvorschlag bzw. das Angebot" angenommen wurde und der Händler den Fehler vor Lieferung bemerkt hat.

Bei Vertragsannahme zwischen Händler und Privatverbraucher durch Lieferung sieht das allerdings umgekehrt aus. Zumal hier in dem Fall nicht der Preis das falsche Kriterium ist, sondern die Beschreibung des zu erwartenden Produktes bei Bestellung, eben 6 Pfannen statt nur einer und man das Produkt einer Bratpfanne die aussieht wie eine Bratpfanne um es überspitzt auszudrücken in ähnlicher Ausstattung/Menge durchaus erwerben kann. Ob die jetzt mit Teflon, Material aus der Raumfahrt oder einfach nur einer billigen Legierung ausgestattet ist kann vom Otto-Normal-Verbraucher auf Augenschein oder hier sogar nur online nicht bewertet werden.

Bei nem i-Phone für 20.- Euro ist sowas natürlich quatsch, denn Du bekommst kein i-Phone woanders für 20 Euro, geschweige denn 6 Stück, hängt halt immer vom Einzelfall ab.

Hier allerdings konkret würde ich fast drauf wetten, daß der Verbraucher gewinnen würde und wenn der Händler einen einigermaßen vernüftigen Anwalt hat dieser ihm zur Komplettlieferung raten würde - es sei denn, auf seinem Anwaltskonto sieht es gerade mau aus. Denn es gibt hier auch kein Sammelurteil, jeder Fall müsste einzeln behandelt werden.
Bearbeitet von: "Jens2015" 20. Jul

Jens2015vor 7 h, 43 m

Ähm ja, und wer genau verfasst z.B. dieses Einschreiben?Selbst der erste …Ähm ja, und wer genau verfasst z.B. dieses Einschreiben?Selbst der erste Textbaustein kostet ebenso das erste Geld oder schreibt dies ein x-beliebiger Sachbearbeiter einfach mal nach Gutdünken?Naja, und das mit dem parallelen Beispiel hatte ich ja mit den Möbelhäusern erwähnt, es wäre hier nicht davon auszugehen, daß der typische deutsche Pfannenkäufer die Bratpfannenpreise kennt wenn er ein ähnliches Set, wenn auch von einem anderen Hersteller beim Möbelhaus bekommt und dort sogar so abholbereit ist.Hier geht es auch um keinen Differenzpreis, denn der ist ja hier z.B. 30 Euro - es geht hier um 5 fehlende Teile auf die sich der Verbraucher in gutem Glauben und Gewissen verlassen konnte und deswegen die Bestellung ausgelöst hat.Es gibt zig Urteile zu Preisauszeichnungsfehlern, in aller Regel bzw. fast immer zu Gunsten der Händler wenn nur der "Preisvorschlag bzw. das Angebot" angenommen wurde und der Händler den Fehler vor Lieferung bemerkt hat. Bei Vertragsannahme zwischen Händler und Privatverbraucher durch Lieferung sieht das allerdings umgekehrt aus. Zumal hier in dem Fall nicht der Preis das falsche Kriterium ist, sondern die Beschreibung des zu erwartenden Produktes bei Bestellung, eben 6 Pfannen statt nur einer und man das Produkt einer Bratpfanne die aussieht wie eine Bratpfanne um es überspitzt auszudrücken in ähnlicher Ausstattung/Menge durchaus erwerben kann. Ob die jetzt mit Teflon, Material aus der Raumfahrt oder einfach nur einer billigen Legierung ausgestattet ist kann vom Otto-Normal-Verbraucher auf Augenschein oder hier sogar nur online nicht bewertet werden.Bei nem i-Phone für 20.- Euro ist sowas natürlich quatsch, denn Du bekommst kein i-Phone woanders für 20 Euro, geschweige denn 6 Stück, hängt halt immer vom Einzelfall ab. Hier allerdings konkret würde ich fast drauf wetten, daß der Verbraucher gewinnen würde und wenn der Händler einen einigermaßen vernüftigen Anwalt hat dieser ihm zur Komplettlieferung raten würde - es sei denn, auf seinem Anwaltskonto sieht es gerade mau aus. Denn es gibt hier auch kein Sammelurteil, jeder Fall müsste einzeln behandelt werden.

Du schreibst dich um Kopf und Kragen. Ein Geschäftsführer einer GmbH sollte durchaus in der Lage sein, ein Anfechtungsschreiben aufzusetzen, die Rechtsprechung ist da sehr, sehr laienfreundlich. Es muss nur deutlich werden, dass man den Vertrag so nicht mehr gegen sich gelten lassen will. Klar, nicht jeder hat die Ahnung. Wer aber als GF einer GmbH in größerem Umfang am Geschäftsverkehr teilnimmt, hat idR zumindest Grundkenntnisse, um einen derartigen Fall schematisch zu lösen.
Warum stellst du die ganze Zeit auf Anwälte etc ab? Bei Preisfehlern flattert 'ne Anfechtung rein, fertig. Dann erklär mir doch mal, welcher Vertrauensschaden da entstanden sein soll, er eine Anfechtung ja so teuer macht.

Es wäre doch viel eher fraglich, welcher Anwalt nach erfolgter Anfechtung für einen Käufer da noch Klage auf Erfüllung erhebt (davon gehst du im letzten Absatz aus). Das wäre ein glasklarer Fall für Anwaltshaftung. Der Händler lehnt sich zurück.
Kannst du bitte nicht einfach nur von zig Urteilen schreiben, sondern auch einfach mal Belege anfügen? Nach Lieferung ist Anfechtung das probate Gestaltungsrecht, fertig. Wenn eine Anfechtungslage vorliegt und eine fristgerechte Erklärung zugegangen ist, klagt kein Anwalt mehr auf Erfüllung. Allein deswegen gibt's da keine Urteile. Falls du auf die Sachmangelgewährleistung im Falle der Zuweniglieferung abstellen willst - Gewährleistungsrecht schließt nur den Eigenschaftsirrtum, aber nicht den Inhalts- und Erklärungsirrtum aus.
Bearbeitet von: "tehq" 20. Jul
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