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5€ Neukundenbonus für die App Oskar (intelligente ETF-Sparplan App)
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5€ Neukundenbonus für die App Oskar (intelligente ETF-Sparplan App)

30
eingestellt am 4. JunBearbeitet von:"FCHFlo"

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Bei der App Oskar gibt es über den Deal Link bis morgen einen 5€ Neukunden Bonus.

Oskar ist eine "intelligente" ETF Sparplan App, die in 5 Anlageklassen anlegt. Weiterhin bietet Oskar folgende Vorteile:

- Jederzeit und ohne Kosten kündbar
- Transparent und günstig
- Ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro.
- Oskar ist steuersmart und übernimmt ein automatisches Rebalancing

finanzen.net/nac…173



Kosten

OSKAR bietet Dir eine professionelle Vermögensverwaltung, die erstaunlich günstig ist – und das schon ab einem Anlagebetrag von 25 Euro pro Monat. Die Servicevergütung der Oskar.de GmbH, die Vergütung für die Vermögensverwaltung sowie die Kosten für den Wertpapierhandel liegen insgesamt bei 0,8% p.a. für Anlagebeträge von 10.000 Euro oder mehr und bei 1% p.a. für Anlagebeträge von weniger als 10.000 Euro. Hinzu kommen externe Produktkosten für die Finanzinstrumente in Höhe von 0,14% p.a. Diese sind aber bereits in den ETFs eingepreist und werden nicht separat berechnet.

oskar.de/kos…en/


Die Anlagestrategien

Im Endeffekt gehts hier um den Anteil Aktien/Anleihen/Inflationsschutz. Der kann in fünf Stufen variieren.

oskar.de/anl…ie/

Hintergründe

Hinter Oskar steckt Scalable Capital und die Baader Bank.


Von den Kosten finde ich die App mit 1% (+0,14%) unter 10.000€ ok - Comdirect nimmt z.B 1,5% auf die Sparplan Ausführung (kostenfreie ETFs mal ausgenommen). Schwierig sehe ich hier den Ansatz, dass man nicht weiß in welche "riskanten" ETFs Oskar nun investiert.


Die App scheint mir für Anlage Anfänger geeignet zu sein.
Zusätzliche Info

Gruppen

30 Kommentare
Die erste Lektion fürs sparen wäre wohl, dass man keine 5€ für eine App ausgibt
...man weiß nicht in welche ETFs angelegt wird....

und dann schreiben: Die App sei für Anlegeanfänger geeignet?!

Wohl eher nicht....
fugi04.06.2019 07:36

...man weiß nicht in welche ETFs angelegt wird....und dann schreiben: Die …...man weiß nicht in welche ETFs angelegt wird....und dann schreiben: Die App sei für Anlegeanfänger geeignet?! Wohl eher nicht....


Um die abzuzocken reichst doch ...
Liest sich gar nicht mal soooo schlecht für die Anlage von Kleinbeträgen. Bei 25 € / Monat kann man schlecht diversifizieren, da das meistens schon der Mindestanlagebetrag ist. Und wenn die Familie mitbesparen will tatsächlich deutlich einfacher zu handhaben als alles selber zu machen. Bis auf die Tatsache, daß nicht ersichtlich ist, wo das Geld angelegt ist klingt das alles recht durchdacht. Müsste man sich mal mehr einlesen, bin mit ETFs aber schon so abgedeckt, daß es für mich nicht von Interesse ist...
Der "Neukundenbonus" ist allerdings ein schlechter Witz!
Trollhammer04.06.2019 11:45

Liest sich gar nicht mal soooo schlecht für die Anlage von Kleinbeträgen. B …Liest sich gar nicht mal soooo schlecht für die Anlage von Kleinbeträgen. Bei 25 € / Monat kann man schlecht diversifizieren, da das meistens schon der Mindestanlagebetrag ist. Und wenn die Familie mitbesparen will tatsächlich deutlich einfacher zu handhaben als alles selber zu machen. Bis auf die Tatsache, daß nicht ersichtlich ist, wo das Geld angelegt ist klingt das alles recht durchdacht. Müsste man sich mal mehr einlesen, bin mit ETFs aber schon so abgedeckt, daß es für mich nicht von Interesse ist...Der "Neukundenbonus" ist allerdings ein schlechter Witz!


Wieso sollte man 25€ monatlich anlegen? Das ist doch witzlos
Mr_Stroh04.06.2019 13:18

Wieso sollte man 25€ monatlich anlegen? Das ist doch witzlos


Blödsinn! Besser als nix und mehr geht immer... Auch Kleinvieh macht mit den Jahren ordentlich Mist! Und manch einer wäre froh diese Summe gut angelegt beiseite gelegt zu haben und käme dann später eher auf die Idee mehr pro Monat anzulegen.
Unsere jungen Mitarbeiter sparen garnix und argumentieren immer es würde sich nicht lohnen... Die lach ich immer kopfschüttelnd aus.
Trollhammer04.06.2019 13:29

Blödsinn! Besser als nix und mehr geht immer... Auch Kleinvieh macht mit …Blödsinn! Besser als nix und mehr geht immer... Auch Kleinvieh macht mit den Jahren ordentlich Mist! Und manch einer wäre froh diese Summe gut angelegt beiseite gelegt zu haben und käme dann später eher auf die Idee mehr pro Monat anzulegen.Unsere jungen Mitarbeiter sparen garnix und argumentieren immer es würde sich nicht lohnen... Die lach ich immer kopfschüttelnd aus.


Bei 25€ monatlich und einem angenommenen Zinssatz von 5% ist man nach 10 Jahren bei stolzen 3875€ netto.
Mr_Stroh04.06.2019 13:35

Bei 25€ monatlich und einem angenommenen Zinssatz von 5% ist man nach 10 J …Bei 25€ monatlich und einem angenommenen Zinssatz von 5% ist man nach 10 Jahren bei stolzen 3875€ netto.



Das sind dann exakt 3875 € mehr als bei einer Anlage von 0 €.

Auszubildende z. Bsp. haben vielleicht nicht mehr, aber ein Anfang ist gemacht. Und erhöhen geht immer! Dein Vorschlag ist also lieber gar nichts anlegen? Toller Tipp...
An sich keine so schlechte Idee. Bei einer geringen Sparrate und wenn man sich nicht selbst drum kümmern will, kann man das machen. Aber mal ein Beispiel. Ich spare 50€ im Monat, das sind 600€ im Jahr, im ersten Jahr fahre ich noch besser als wenn ich zB bei der Comdirect für 1.5% Kosten in einen ETF (klar ich habe da keine große Streuung) investiere. Aber nach 2 Jahren sieht das schon anders aus. Bei Oskar zahle ich ff. 6, 12, 18€...usw an Gebühren. Bei der Comdirect mit einem oder 2 ETFs jedes Jahr 9€. Bei 5.000€ Anlagesumme, also pi Mal Daumen 8 Jahren, bezahle ich bei Oskar das 6-fache an Kosten. Muss jeder selbst wissen.
Trollhammer04.06.2019 13:39

Das sind dann exakt 3875 € mehr als bei einer Anlage von 0 €. Aus …Das sind dann exakt 3875 € mehr als bei einer Anlage von 0 €. Auszubildende z. Bsp. haben vielleicht nicht mehr, aber ein Anfang ist gemacht. Und erhöhen geht immer! Dein Vorschlag ist also lieber gar nichts anlegen? Toller Tipp...


Mein Vorschlag lautet 1000€ monatlich
michael.schwarzPfb04.06.2019 14:34

An sich keine so schlechte Idee. Bei einer geringen Sparrate und wenn man …An sich keine so schlechte Idee. Bei einer geringen Sparrate und wenn man sich nicht selbst drum kümmern will, kann man das machen. Aber mal ein Beispiel. Ich spare 50€ im Monat, das sind 600€ im Jahr, im ersten Jahr fahre ich noch besser als wenn ich zB bei der Comdirect für 1.5% Kosten in einen ETF (klar ich habe da keine große Streuung) investiere. Aber nach 2 Jahren sieht das schon anders aus. Bei Oskar zahle ich ff. 6, 12, 18€...usw an Gebühren. Bei der Comdirect mit einem oder 2 ETFs jedes Jahr 9€. Bei 5.000€ Anlagesumme, also pi Mal Daumen 8 Jahren, bezahle ich bei Oskar das 6-fache an Kosten. Muss jeder selbst wissen.



Entweder macht man sich selber die Arbeit oder zahlt halt mehr Gebühren. Ich würde mal sagen 90-95% im Bekanntenkreis trauen sich da selber nicht ran, sind zu faul oder was auch immer. Natürlich kann man selbst gemanagt mehr rausholen, ansonsten zahlt man eben 2,5% oder mehr für aktiv gemanagte Fonds. Ich suche mir meine ETF auch selbst aus und würde z. Bsp. einen ausschüttenden erst kaufen, wenn ich eine gewisse Summe direkt investieren könnte. Aber für die faule Mehrheit kann es sinnvoll sein direkt einen ausschüttenden zu besparen und das einfach 20 Jahre (z. Bsp. für Kinder) laufen lassen.
Hier habe ich für relativ geringe Gebühren einen gewissen Risikopuffer, statt Geschenken kann die Familie mitbesparen etc...
Die ultimative Lösung für alle kann es schlecht geben - außer natürlich der brillianten Ideen von Hr. Stroh!
michael.schwarzPfb04.06.2019 14:34

An sich keine so schlechte Idee. Bei einer geringen Sparrate und wenn man …An sich keine so schlechte Idee. Bei einer geringen Sparrate und wenn man sich nicht selbst drum kümmern will, kann man das machen. Aber mal ein Beispiel. Ich spare 50€ im Monat, das sind 600€ im Jahr, im ersten Jahr fahre ich noch besser als wenn ich zB bei der Comdirect für 1.5% Kosten in einen ETF (klar ich habe da keine große Streuung) investiere. Aber nach 2 Jahren sieht das schon anders aus. Bei Oskar zahle ich ff. 6, 12, 18€...usw an Gebühren. Bei der Comdirect mit einem oder 2 ETFs jedes Jahr 9€. Bei 5.000€ Anlagesumme, also pi Mal Daumen 8 Jahren, bezahle ich bei Oskar das 6-fache an Kosten. Muss jeder selbst wissen.


Das stimmt wohl. Der Unterschied liegt wohl daran, dass du bei Oskar 1% (bei <10.000€=) auf den Gesamt Depowert bezahlst, während du bei bei Comdirect 1,5% auf jede Sparrate bezahlst.
Was aber wieder etwas für Oskar spricht und das Ganze etwas ausgleichst sind die relativ geringen Produktkosten der ETF-Anbieter von 0,14%. Das wird mit den üblichen ETFs schwer.
Wozu eineN ETF mit einer TER von 0,8 bis 1% kaufen, wenn man einfach nen MSCI World kaufen kann wo man Maximal 0,35% zahlt ... Einfach Comdirect oder Consors ab 25€ das ist allemal besser als dieser Überteuerte ETF ... bei 50€ würd ich 25€ für nen MSCI World nehmen und 25€ auf den S&P 500 ... fertig aus.
Hardcore4Life04.06.2019 15:07

Wozu eineN ETF mit einer TER von 0,8 bis 1% kaufen, wenn man einfach nen …Wozu eineN ETF mit einer TER von 0,8 bis 1% kaufen, wenn man einfach nen MSCI World kaufen kann wo man Maximal 0,35% zahlt ... Einfach Comdirect oder Consors ab 25€ das ist allemal besser als dieser Überteuerte ETF ... bei 50€ würd ich 25€ für nen MSCI World nehmen und 25€ auf den S&P 500 ... fertig aus.


1,5% Sparplan Gebühr nicht vergessen.
Ja gibt kostenfreie - aber die sind auch meist nur 1 Jahr kostenfrei
FCHFlo04.06.2019 15:09

1,5% Sparplan Gebühr nicht vergessen.Ja gibt kostenfreie - aber die sind …1,5% Sparplan Gebühr nicht vergessen.Ja gibt kostenfreie - aber die sind auch meist nur 1 Jahr kostenfrei


Selbst die 1,5% sind geschenkt, wenn man auf die Performance vom S&P Bzw. dem MSCI schaut. Und hier kann man paar Jahre einsparen und dann liegen lassen. Auf die Jahre hinweg hat man da viel weniger Kosten als bei OSKAR. ETFs etc sind ja eh langfristig insofern immer auf die nächsten 20 oder 30 Jahre rechnen. Wer nur 2 Jahre Geld anlegen will ist an der Börse an der falschen Stelle.
Hardcore4Life04.06.2019 15:14

Selbst die 1,5% sind geschenkt, wenn man auf die Performance vom S&P Bzw. …Selbst die 1,5% sind geschenkt, wenn man auf die Performance vom S&P Bzw. dem MSCI schaut. Und hier kann man paar Jahre einsparen und dann liegen lassen. Auf die Jahre hinweg hat man da viel weniger Kosten als bei OSKAR. ETFs etc sind ja eh langfristig insofern immer auf die nächsten 20 oder 30 Jahre rechnen. Wer nur 2 Jahre Geld anlegen will ist an der Börse an der falschen Stelle.


Die Performance der letzten 10 Jahre war gut ja. Wie es in den nächsten 10 Jahren aussiehst, weißt du nicht. Oskar gleicht das hier etwa aus, indem es andere Anlageformen mit reinnimmt. Aber ja es ist teuerer - das ist richtig. Aber mit kleinen Summen kann man besser diversifizieren. Und ja ETFs sind eine Anlage für 10 Jahre +
FCHFlo04.06.2019 15:19

Die Performance der letzten 10 Jahre war gut ja. Wie es in den nächsten 10 …Die Performance der letzten 10 Jahre war gut ja. Wie es in den nächsten 10 Jahren aussiehst, weißt du nicht. Oskar gleicht das hier etwa aus, indem es andere Anlageformen mit reinnimmt. Aber ja es ist teuerer - das ist richtig. Aber mit kleinen Summen kann man besser diversifizieren. Und ja ETFs sind eine Anlage für 10 Jahre +


Die Performance ist seit Bestand voM S&P 500 bei durchschnittlich 8%. Klar keiner kann in die Zukunft schauen. Aber wenn der S&P in Zukunft schlecht läuft wird der Aktienmarkt allgemein schlecht laufen.
Den Oskar kann man aufgrund der Beimischungen nicht mit reinen ETF vergleichen, schon gar nicht mit einer derart geringen Sparrate. Mit mehreren 100 € / Monat kann ich natürlich ähnlich und günstiger diversifizieren. Aber das Geld hat nun mal nicht jeder und hier ist die Zielgruppe klar auf den Familiensparplan v.a. für die Kinder gelegt. Und dafür sind die Gebühren sehr moderat. Da werden teilweise Äpfel mit Birnen verglichen!
Hardcore4Life04.06.2019 15:07

Wozu eineN ETF mit einer TER von 0,8 bis 1% kaufen, wenn man einfach nen …Wozu eineN ETF mit einer TER von 0,8 bis 1% kaufen, wenn man einfach nen MSCI World kaufen kann wo man Maximal 0,35% zahlt ... Einfach Comdirect oder Consors ab 25€ das ist allemal besser als dieser Überteuerte ETF ... bei 50€ würd ich 25€ für nen MSCI World nehmen und 25€ auf den S&P 500 ... fertig aus.


Das ist wirklich die seltsamste Strategie, die ich seit langem gehört habe. Den größten Anteil am msci world haben sowieso amerikanische Aktien, sodass viele noch einen europäischen Index beimischen. Und du willst genau das Gegenteil tun und den Anteil noch verstärken - mit deiner Aufteilung hättest du dann ca. 80% USA-Anteil. Diversifizierung sieht anders aus.
Die Amis nutzen die App Robin Hood für's Trading. Hat das hier mit etwas zu tun?
MadTriangle04.06.2019 23:19

Das ist wirklich die seltsamste Strategie, die ich seit langem gehört …Das ist wirklich die seltsamste Strategie, die ich seit langem gehört habe. Den größten Anteil am msci world haben sowieso amerikanische Aktien, sodass viele noch einen europäischen Index beimischen. Und du willst genau das Gegenteil tun und den Anteil noch verstärken - mit deiner Aufteilung hättest du dann ca. 80% USA-Anteil. Diversifizierung sieht anders aus.


Die Übergewichtung ist gewollt... Dadurch hat man noch ein paar andere Länder zu kleinen Anteilen drin. Ansonsten kann man auch nur den S&P nehmen oder nur den msci World. Hauptsache USA schwer gewichten. Deren Aktien performen halt einfach am besten. ETF von Emerging Markets bin ich kein Fan von. Aber schlussendlich muss sich ja jeder selber ein Bild machen.

Ich persönlich kaufe nur Einzelaktien und hab nen kleinen Sparplan auf US Dividend Aristokraten.
fly04.06.2019 23:23

Die Amis nutzen die App Robin Hood für's Trading. Hat das hier mit etwas …Die Amis nutzen die App Robin Hood für's Trading. Hat das hier mit etwas zu tun?


Das hier hat Nix mit Trading zu tun...
fly04.06.2019 23:23

Die Amis nutzen die App Robin Hood für's Trading. Hat das hier mit etwas …Die Amis nutzen die App Robin Hood für's Trading. Hat das hier mit etwas zu tun?



Das wäre eher mit Trade Alliance vergleichbar
Hallo.

Hat jemand so ein Oskar Depot und kann mir sagen ob es sich lohnt für ein Greenhorn wie mich. Ich würde mich im Gegenzug dann auch gerne werben lassen.
Daniellaruso0916.09.2019 11:18

Hallo. Hat jemand so ein Oskar Depot und kann mir sagen ob es sich lohnt …Hallo. Hat jemand so ein Oskar Depot und kann mir sagen ob es sich lohnt für ein Greenhorn wie mich. Ich würde mich im Gegenzug dann auch gerne werben lassen.


Eigentlich kannst du da nicht viel falsch machen. Oben habe ich ja was zu den Gebühren geschrieben. Es wird einfach in diverse ETFs inklusive Gold und Inflationsgeschütze Anleihen investiert. Aktuell Beträgt meine Rendite um die 4%
FCHFlo16.09.2019 11:22

Eigentlich kannst du da nicht viel falsch machen. Oben habe ich ja was zu …Eigentlich kannst du da nicht viel falsch machen. Oben habe ich ja was zu den Gebühren geschrieben. Es wird einfach in diverse ETFs inklusive Gold und Inflationsgeschütze Anleihen investiert. Aktuell Beträgt meine Rendite um die 4%


Bock mich zu werben?
Falls Du noch suchst, das ist empfehlenswert - bisher waren meine Erfahrungen positiv.
Bearbeitet von: "DocWeb" 28. Sep
Die "Technologie" hinter Oskar kommt von Scaleable Capital (wie auch bei Pixit von Targobank). Weiß jemand, ob damit aktives Risikomanagement bei Oskar gemacht wird?
DocWeb28.09.2019 09:54

Die "Technologie" hinter Oskar kommt von Scaleable Capital (wie auch bei …Die "Technologie" hinter Oskar kommt von Scaleable Capital (wie auch bei Pixit von Targobank). Weiß jemand, ob damit aktives Risikomanagement bei Oskar gemacht wird?


Was meinst du? Es werden einfach in einem bestimmten Verhältnis verschiedene ETFs gekauft
FCHFlo28.09.2019 17:41

Was meinst du? Es werden einfach in einem bestimmten Verhältnis …Was meinst du? Es werden einfach in einem bestimmten Verhältnis verschiedene ETFs gekauft



"Aktives Risikomanagement" bedeutet bei Robo Advisorn, dass auch das Verhältnis zwischen den ETFs geändert werden kann, z.B. abhängig vom aktuellen Value at Risk. Hier findet wohl nur ein Rebalancing statt, obwohl die Scaleable Capital-Technologie mehr kann.
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