Dieser Deal wurde vor mehr als 2 Wochen veröffentlicht und könnte inzwischen nicht mehr verfügbar sein.
Ab sofort über EnBW in halb Europa ab 0,29€ das Elektroauto laden
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Ab sofort über EnBW in halb Europa ab 0,29€ das Elektroauto laden

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Ab sofort über EnBW in halb Europa ab 0,29€ das Elektroauto laden
eingestellt am 1. SepBearbeitet von:"Philou"
Gerade eben reingekommen. Ab sofort kann man über EnBW mobility+ auch im Ausland zu vertretbaren Kosten sein Elektroauto laden!
Das Ladenetz wurde von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Italien, Frankreich und die Niederlande ausgeweitet. Bislang musste man sich dort vor Ort mit den regionalen Anbietern auseinander setzen. Insgesamt gibt es so rund 100.000 Ladestellen in Europa.

Die Preise beginnen bei 29 Cent pro kWh für das Laden mit Wechselstrom für ADAC-Mitglieder oder EnBW-Kunden, regulär 39 Cent.
Gleichstrom kostet 39 Cent bzw. 49 Cent. Bislang musste man als Spontanlader 60-70 Cent zahlen und das bei weniger Komfort.

Restliches Europa soll auch folgen. Ein gewaltiger Schub für alle E-Auto-Fahrer die keinen Tesla fahren
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
HomieatHome01.09.2020 11:57

Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend …Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend - Hammer war mal ein Tesla Model 3 Dual Motor auf der Landstraße mit 60km/h! - sowas gehört aus dem Verkehr geschafft), dann wäre der Verbrauch exorbitant und höher als bei einem vergleichbaren Diesel... Und momentan hält sich die Steuer auf Strom noch auf "normalem" Niveau.Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.


Feinstes Stammtischpalaver.... wie war Berlin am Samstag?
Wieso wollen eigentlich IMMER wieder notorische Verbrennerfahrer das letzte Wort haben und DIE aufklären und verbessern, die schon längst elektrisch fahren? Meine Güte... haben euch eure Eltern gar keine sozialen Umgangsformen beigebracht?

Nebenbei: Das hat alles NIX mit dem Deal zu tun! Fahrt doch eure Karren weiter, wenn sie euch so sehr gefallen aber versucht nicht andere mit euren leeren und haltlosen Phrasen zu missionieren Glaubt ihr ernsthaft, dass ihr was bewirkt? 80-90 % (je nach Umfrage) der E-Fahrer würden NIEMALS wieder auf einen Verbrenner zurückwechseln, und das hat gute Gründe. Wenn ihr die (noch) nicht versteht: Füße still halten. Danke...
HomieatHome01.09.2020 11:57

Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend …Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend - Hammer war mal ein Tesla Model 3 Dual Motor auf der Landstraße mit 60km/h! - sowas gehört aus dem Verkehr geschafft), dann wäre der Verbrauch exorbitant und höher als bei einem vergleichbaren Diesel... Und momentan hält sich die Steuer auf Strom noch auf "normalem" Niveau.Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.



Das kann ich so nicht bestätigen. Wir haben seit 4 Wochen den e-Golf als Zweitwagen zum Pendeln. Damit fahre ich täglich ca. 90km (gesamt) zur Arbeit. Die Strecke ist ca. 30% Landstraße und 70% Autobahn. Ich bin recht jung und fahre gehöre definitiv zu den eher "flotteren" Autofahrern. Auch wenn ich mit dem e-Golf zugegebenermaßen minimal gemütlicher als mit unserem Diesel unterwegs bin, fahre ich auf der Landsstraße 100-110km/h und auf der Autobahn zwischen 100 und 157km/h (schneller gehts leider mit dem eGolf nicht). 157km/h sind allerdings aufgrund der Verkehrslage eher selten, aber so 120-130km/h ist meistens möglich.

Mein Durchschnittsverbrauch nach 4 Wochen: ca. 15kWh/100km, entspricht somit 4,50€ Stromkosten. Mit dem Diesel brauche ich ca. 7l/100km, das sind dann 7-9€ Spritkosten. Zusätlich die Steuer- und Wartungskostenersparnis (kein Ölwechsel,etc.), da kommt aufs Jahr gerechnet schon etwas zusammen.

Insgesamt bin ich super zufrieden, der Diesel steht eigentlich nur noch in der Hofeinfahrt und Dient für längere Urlaubsfahrten, da ist der e-Golf tatsächlich mit der geringen Reichweite nicht geeignet.
Klar, würde der e-Golf keine Begrenzung haben und man analog zum Diesel auch ab und zu mal die 200km/h überschreiten, hast du natürlich vollkommen recht. Aber das wäre im Alltag sowieso kaum der Fall und mit dieser Einschränkung muss man dann halt leben. Ansonsten kann man auch mit einem e-Auto recht flott unterwegs sein ohne hohe Verbräuche.
Bearbeitet von: "redd_muc" 1. Sep
piderman0001.09.2020 12:36

"Einschrenkung". Wow. Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung …"Einschrenkung". Wow. Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung brauchst. Dann hast du einen ganz anderen Verbrauch. Zudem sind die Anschaffungskosten eines e-Autos höher und wehe, ein Akku geht flöten.Letztendlich spart man mit einem e-Auto kaum bis gar nicht...


Aktueller Stand bei mir, Seat Mii Electric. Verbrauch bislang immer unter WLTP, trotz Klimaanlage. Angegeben sind 13,3 kWh. Ich bin bei knapp 12 kWh. Hab ihn aber auch erst 4 Wochen. Bin rund 1000km gefahren und hab bislang noch nicht einen Cent für Kraftstoff oder Strom bezahlt, das wird nicht immer so sein, das ist mir klar. Aber die geringeren Wartungskosten, die günstigere Versicherungsprämie und die Steuerbefreiung sind aktuell einfach da.
Und warum muss ein E-Auto automatisch viel billiger sein als ein Verbrenner? Viel teurer sollte es nicht sein, aber wenn es nur etwas günstiger ist, dann find ich es noch ok in zuk
51 Kommentare
Für Österreich kann ich nur eine Tiwag Karte empfehlen. Hier kostet 1kWh nur 22 Cent incl. Steuern.
Keine Grundgebühren oder sonstige Nebenkosten!
Mangels Bedarf habe ich nicht geprüft, ob man die Karte auch sinnvoll in Deutschland nutzen kann.
Im Ladennetz+ leider nicht da unattraktiv...
Was kostet dann eine volle Ladung einea E-Autos. Nur mal so als Vergleich zu einem Spritfresser.

Danke
MMeirolas01.09.2020 11:40

Was kostet dann eine volle Ladung einea E-Autos. Nur mal so als Vergleich …Was kostet dann eine volle Ladung einea E-Autos. Nur mal so als Vergleich zu einem Spritfresser.Danke


Rechne mal (ganz grob!) mit 15 kWh bei normaler Fahrt (Stadt+Überland) und 20 kWh bei Standardautos bei Tempo 130 bzw 25 kWh/100 km bei Model S, Audi e-tron und Co.

Sprich: Bei Wechselstromladung über Nacht 4-5 € Stadt+Überland, 6-7€ Autobahn oder 8-9 €/100 km Autobahn bei Schnellladung.



Zum Deal: HAMMER! Grad Italien macht ja bei allem ein Klein-Klein (Maut...) das es nicht mehr feierlich ist. Umso besser, dass immerhin dem Ladesäulenchaos dort ein Riegel vorgeschoben wird... Gerade noch rechtzeitig vor dem Italienurlaub
Bearbeitet von: "elwynneldoriath" 1. Sep
MMeirolas01.09.2020 11:40

Was kostet dann eine volle Ladung einea E-Autos. Nur mal so als Vergleich …Was kostet dann eine volle Ladung einea E-Autos. Nur mal so als Vergleich zu einem Spritfresser.Danke


Das kommt ja ganz auf das E-Auto an. Nehmen wir mal für Dickschiffe wie Audi etron oder Mercedes EQC (geschätzt) durchschnittliche 80kWh an, dann wärst du bei obigem Tarif bei 31,20€, was dann je nach Fahrprofil für 300-400km reichen könnte... Also auf einem ähnlichen Niveau wie die großen Diesel-Brummer
eye_of_the_staiger01.09.2020 11:53

Das kommt ja ganz auf das E-Auto an. Nehmen wir mal für Dickschiffe wie …Das kommt ja ganz auf das E-Auto an. Nehmen wir mal für Dickschiffe wie Audi etron oder Mercedes EQC (geschätzt) durchschnittliche 80kWh an, dann wärst du bei obigem Tarif bei 31,20€, was dann je nach Fahrprofil für 300-400km reichen könnte... Also auf einem ähnlichen Niveau wie die großen Diesel-Brummer


Vollladen würde ich mit den Tarifen sowieso nicht, da bieten sich Pauschaltarife wie von Naturstrom zu derzeit 13,90€ an. Als deren Stromkunde bekommt man auf Anfrage eine kostenlose Ladekarte zugeschickt, mit der man europaweit vollladen kann für 9,90 € an Wechselstrom sowie 13,90 € an Gleichstrom. Da kommt man dann je nach Fahrzeug auf 2-4 €/100 km. @MMeirolas
Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend - Hammer war mal ein Tesla Model 3 Dual Motor auf der Landstraße mit 60km/h! - sowas gehört aus dem Verkehr geschafft), dann wäre der Verbrauch exorbitant und höher als bei einem vergleichbaren Diesel... Und momentan hält sich die Steuer auf Strom noch auf "normalem" Niveau.

Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.
HomieatHome01.09.2020 11:57

Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe …Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.


So ist. Irgendwo muss das Geld ja wieder herkommen, sonst wird es unmöglich sein, die Löcher im Budget zu stopfen.
Bearbeitet von: "RedDinamit" 1. Sep
Guter Deal!
elwynneldoriath01.09.2020 11:50

Rechne mal (ganz grob!) mit 15 kWh bei normaler Fahrt (Stadt+Überland) und …Rechne mal (ganz grob!) mit 15 kWh bei normaler Fahrt (Stadt+Überland) und 20 kWh bei Standardautos bei Tempo 130 bzw 25 kWh/100 km bei Model S, Audi e-tron und Co.Sprich: Bei Wechselstromladung über Nacht 4-5 € Stadt+Überland, 6-7€ Autobahn oder 8-9 €/100 km Autobahn bei Schnellladung.Zum Deal: HAMMER! Grad Italien macht ja bei allem ein Klein-Klein (Maut...) das es nicht mehr feierlich ist. Umso besser, dass immerhin dem Ladesäulenchaos dort ein Riegel vorgeschoben wird... Gerade noch rechtzeitig vor dem Italienurlaub


Man sollte bitte noch bedenken dass ein Ladeverlust von bis zu 20% entsteht, um 15 kW/h in den Akku zu pumpen werden also bis zu 18 kW/h geladen und auch an der Säule bezahlt.
HomieatHome01.09.2020 11:57

Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend …Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend - Hammer war mal ein Tesla Model 3 Dual Motor auf der Landstraße mit 60km/h! - sowas gehört aus dem Verkehr geschafft), dann wäre der Verbrauch exorbitant und höher als bei einem vergleichbaren Diesel... Und momentan hält sich die Steuer auf Strom noch auf "normalem" Niveau.Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.


Feinstes Stammtischpalaver.... wie war Berlin am Samstag?
HomieatHome01.09.2020 11:57

Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend …Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend - Hammer war mal ein Tesla Model 3 Dual Motor auf der Landstraße mit 60km/h! - sowas gehört aus dem Verkehr geschafft), dann wäre der Verbrauch exorbitant und höher als bei einem vergleichbaren Diesel... Und momentan hält sich die Steuer auf Strom noch auf "normalem" Niveau.Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.



Das kann ich so nicht bestätigen. Wir haben seit 4 Wochen den e-Golf als Zweitwagen zum Pendeln. Damit fahre ich täglich ca. 90km (gesamt) zur Arbeit. Die Strecke ist ca. 30% Landstraße und 70% Autobahn. Ich bin recht jung und fahre gehöre definitiv zu den eher "flotteren" Autofahrern. Auch wenn ich mit dem e-Golf zugegebenermaßen minimal gemütlicher als mit unserem Diesel unterwegs bin, fahre ich auf der Landsstraße 100-110km/h und auf der Autobahn zwischen 100 und 157km/h (schneller gehts leider mit dem eGolf nicht). 157km/h sind allerdings aufgrund der Verkehrslage eher selten, aber so 120-130km/h ist meistens möglich.

Mein Durchschnittsverbrauch nach 4 Wochen: ca. 15kWh/100km, entspricht somit 4,50€ Stromkosten. Mit dem Diesel brauche ich ca. 7l/100km, das sind dann 7-9€ Spritkosten. Zusätlich die Steuer- und Wartungskostenersparnis (kein Ölwechsel,etc.), da kommt aufs Jahr gerechnet schon etwas zusammen.

Insgesamt bin ich super zufrieden, der Diesel steht eigentlich nur noch in der Hofeinfahrt und Dient für längere Urlaubsfahrten, da ist der e-Golf tatsächlich mit der geringen Reichweite nicht geeignet.
Klar, würde der e-Golf keine Begrenzung haben und man analog zum Diesel auch ab und zu mal die 200km/h überschreiten, hast du natürlich vollkommen recht. Aber das wäre im Alltag sowieso kaum der Fall und mit dieser Einschränkung muss man dann halt leben. Ansonsten kann man auch mit einem e-Auto recht flott unterwegs sein ohne hohe Verbräuche.
Bearbeitet von: "redd_muc" 1. Sep
Idealismus hin oder her, die Steuereinnahmen sind doch auf Jahre verplant.
redd_muc01.09.2020 12:31

Das kann ich so nicht bestätigen. Wir haben seit 4 Wochen den e-Golf als …Das kann ich so nicht bestätigen. Wir haben seit 4 Wochen den e-Golf als Zweitwagen zum Pendeln. Damit fahre ich täglich ca. 90km (gesamt) zur Arbeit. Die Strecke ist ca. 30% Landstraße und 70% Autobahn. Ich bin recht jung und fahre gehöre definitiv zu den eher "flotteren" Autofahrern. Auch wenn ich mit dem e-Golf zugegebenermaßen minimal gemütlicher als mit unserem Diesel unterwegs bin, fahre ich auf der Landsstraße 100-110km/h und auf der Autobahn zwischen 100 und 157km/h (schneller gehts leider mit dem eGolf nicht). 157km/h sind allerdings aufgrund der Verkehrslage eher selten, aber so 120-130km/h ist meistens möglich.Mein Durchschnittsverbrauch nach 4 Wochen: ca. 15kWh/100km, entspricht somit 4,50€ Stromkosten. Mit dem Diesel brauche ich ca. 7l/100km, das sind dann 7-9€ Spritkosten. Zusätlich die Steuer- und Wartungskostenersparnis (kein Ölwechsel,etc.), da kommt aufs Jahr gerechnet schon etwas zusammen.Insgesamt bin ich super zufrieden, der Diesel steht eigentlich nur noch in der Hofeinfahrt und Dient für längere Urlaubsfahrten, da ist der e-Golf tatsächlich mit der geringen Reichweite nicht geeignet. Klar, würde der e-Golf keine Begrenzung haben und man analog zum Diesel auch ab und zu mal die 200km/h überschreiten, hast du natürlich vollkommen recht. Aber das wäre im Alltag sowieso kaum der Fall und mit dieser Einschrenkung muss man dann halt leben. Ansonsten kann man auch mit einem e-Auto recht flott unterwegs sein ohne hohe Verbräuche.


"Einschrenkung". Wow.

Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung brauchst. Dann hast du einen ganz anderen Verbrauch.
Zudem sind die Anschaffungskosten eines e-Autos höher und wehe, ein Akku geht flöten.

Letztendlich spart man mit einem e-Auto kaum bis gar nicht...
Bearbeitet von: "piderman00" 1. Sep
Wieso wollen eigentlich IMMER wieder notorische Verbrennerfahrer das letzte Wort haben und DIE aufklären und verbessern, die schon längst elektrisch fahren? Meine Güte... haben euch eure Eltern gar keine sozialen Umgangsformen beigebracht?

Nebenbei: Das hat alles NIX mit dem Deal zu tun! Fahrt doch eure Karren weiter, wenn sie euch so sehr gefallen aber versucht nicht andere mit euren leeren und haltlosen Phrasen zu missionieren Glaubt ihr ernsthaft, dass ihr was bewirkt? 80-90 % (je nach Umfrage) der E-Fahrer würden NIEMALS wieder auf einen Verbrenner zurückwechseln, und das hat gute Gründe. Wenn ihr die (noch) nicht versteht: Füße still halten. Danke...
Super Deal.
Umfasst jetzt nahezu alle Länder, wo es mich in den letzten Jahren mal mit dem Diesel hin verschlagen hat.
Belgien (und dann auch gleich Luxemburg) wäre noch nett gewesen, aber Niederlande, Italien und Frankreich sind echt super.
Nächste Woche wird der neue Corsa-e abgeholt und dann ist der gesamte Haushalt ohne Verbrenner.
piderman0001.09.2020 12:36

"Einschrenkung". Wow. Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung …"Einschrenkung". Wow. Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung brauchst. Dann hast du einen ganz anderen Verbrauch. Zudem sind die Anschaffungskosten eines e-Autos höher und wehe, ein Akku geht flöten.Letztendlich spart man mit einem e-Auto kaum bis gar nicht...


Aktueller Stand bei mir, Seat Mii Electric. Verbrauch bislang immer unter WLTP, trotz Klimaanlage. Angegeben sind 13,3 kWh. Ich bin bei knapp 12 kWh. Hab ihn aber auch erst 4 Wochen. Bin rund 1000km gefahren und hab bislang noch nicht einen Cent für Kraftstoff oder Strom bezahlt, das wird nicht immer so sein, das ist mir klar. Aber die geringeren Wartungskosten, die günstigere Versicherungsprämie und die Steuerbefreiung sind aktuell einfach da.
Und warum muss ein E-Auto automatisch viel billiger sein als ein Verbrenner? Viel teurer sollte es nicht sein, aber wenn es nur etwas günstiger ist, dann find ich es noch ok in zuk
Weiß jemand zufällig, wie die Aktivierung des Partnertarifs funktioniert (ADAC-Mitglied). Ich komme bis zu dem Punkt, an dem ich einen Aktivierungskey eingeben muss. Woher bekomme ich den? Danke!
grmlpeter01.09.2020 13:10

Weiß jemand zufällig, wie die Aktivierung des Partnertarifs funktioniert ( …Weiß jemand zufällig, wie die Aktivierung des Partnertarifs funktioniert (ADAC-Mitglied). Ich komme bis zu dem Punkt, an dem ich einen Aktivierungskey eingeben muss. Woher bekomme ich den? Danke!


Muss man doch einfach nur seine Mitgliedsnummer eingeben in der EnBW Mobility+ App bei Tarife, dann wird auf den ADAC Tarif gewechselt.
Um die kostenlose ADAC Ladekarte dann noch zu bestellen bekommt man nach ein paar Minuten einen Gutscheincode zugeschickt (kam bei mir glaube in den Spam-Ordner)
HomieatHome01.09.2020 11:57

Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend …Wenn man die E-Kisten normal fahren würde (und nicht immer so schleichend - Hammer war mal ein Tesla Model 3 Dual Motor auf der Landstraße mit 60km/h! - sowas gehört aus dem Verkehr geschafft), dann wäre der Verbrauch exorbitant und höher als bei einem vergleichbaren Diesel... Und momentan hält sich die Steuer auf Strom noch auf "normalem" Niveau.Sollten unseren Ungeschulten in Berlin die Steuer auf fossile Brennstoffe mal flöten gehen, dann wird der km im Elektrofahrzeug teurer sein als bisher.. Mark my words.


Also ich finde da tut sich gar nicht so viel. Bin am Wochenende mit dem Jaguar I-Pace über die Nordschleife gejagt. Natürlich im Dynamikmodus mit allem Pi-Pa-Po. Ich habe etwas mehr als 40KWh/100km gebraucht. Klar. Damit wäre der gut 200km leer, aber ich kenne auch Sciroccos, die man nicht mit unter 30l über den Nürburgring bewegt bekommt. Bei den Stromern kommt ja die Komponente Langsam- vs. Schnellladen hinzu. Bei der Arbeit / Aldi oder sonst wo versuche ich hauptsächlich kostenlos Strom zu tanken (selbst bei FitX / UCI Kinos gibts teilweise kostenlose Lademöglichkeiten; das wird immer mehr gefördert und subvenitionert), da nehme ich gern auch mal die 0,49cent bei EnBW oder innogy etc. in Kauf. Es wird dann eine Mischkalkulation, aber mit ein wenig Planung schafft man die Kosten deutlich unter dem eines Verbrenners zu halten. Und ich könnte sonst keine 400PS so günstig unterhalten. Für mich ist und bleibt E-Mobilität das Nonplusultra!
piderman0001.09.2020 12:36

"Einschrenkung". Wow. Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung …"Einschrenkung". Wow. Warte mal ab, wenn du im Winter die Heizung brauchst. Dann hast du einen ganz anderen Verbrauch. Zudem sind die Anschaffungskosten eines e-Autos höher und wehe, ein Akku geht flöten.Letztendlich spart man mit einem e-Auto kaum bis gar nicht...



Herzlichen Glückwunsch, Rechtschreibfehler gefunden!

Ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, wieso immer alle gegen alles hetzen müssen. Wie gesagt, ich fahre sowohl elektrisch als auch konventionell mit Diesel. Beides hat seine Vorzüge, aber auch seine Nachteile.
Verteufeln muss man keines von beiden.
Zum Preis: Ich habe mit allen Zuschüssen und Rabatten 19300€ für einen sehr gut, ja beinahe voll ausgestatteten e-Golf bezahlt. Listenpreis lag irgendwo über 40k€. Das entspricht einem Benzin-Golf mit kleiner Motorisierung und schlechterer Ausstattung. Also wieder einmal falsche Fakten hier.
Auch wenn die Statistiken noch nicht allzu aussagekräftig sind: Batterieschaden und Motorschaden beim Verbrenner sind prozentual ähnlich niedrig, beides ist teuer. Zudem gibts 8 Jahre Garantie.

Somit "spart" man momentan tatsächlich einiges beim e-Auto. Und da es eben die ganzen Fördermaßnahmen gibt, darf damit ja auch gerechnet werden.


PS: e-Auto fahren macht so viel Spaß, einfach mal probieren! Sobald ein bezahlbares Langstreckenauto (realisitisch > 400km würde reichen) mit ausreichend Anhängelast vorhanden ist, würde ich komplett umsteigen.
Philou01.09.2020 13:03

Aktueller Stand bei mir, Seat Mii Electric. Verbrauch bislang immer unter …Aktueller Stand bei mir, Seat Mii Electric. Verbrauch bislang immer unter WLTP, trotz Klimaanlage. Angegeben sind 13,3 kWh. Ich bin bei knapp 12 kWh. Hab ihn aber auch erst 4 Wochen. Bin rund 1000km gefahren und hab bislang noch nicht einen Cent für Kraftstoff oder Strom bezahlt, das wird nicht immer so sein, das ist mir klar. Aber die geringeren Wartungskosten, die günstigere Versicherungsprämie und die Steuerbefreiung sind aktuell einfach da. Und warum muss ein E-Auto automatisch viel billiger sein als ein Verbrenner? Viel teurer sollte es nicht sein, aber wenn es nur etwas günstiger ist, dann find ich es noch ok in zuk


Kann ich nur bestätigen, wir haben seit 3 Monaten einen Skoda eCityGo und den fahren wir mit ca. 12 kWh. Ich bin die erste Zeit täglich zur Arbeit gefahren - 120 km, d.h. alle zwei Tage muss er geladen werden, allerdings geht das über die PV - noch. Ich war bisher noch nicht an einer Ladesäule, die Preise find ich aber schon teilweise exorbitant. Mir ist auch klar, dass das über den Winter nicht so bleiben wird, aber unsren Diesel lassen wir so oft es geht stehen und eintauschen würde ich den Kleinen nicht mehr. Als großes Plus würde ich neben der wahnsinnigen 500€/10Jahre - Steuerersparnis v.a. die geringeren Wartungskosten sehen. Ich muss mir dem Diesel 1x/Jahr zum KD, neben dem ganzen anderen Gedöns. Ich kann so einen kleinen nur empfehlen, diese ganzen Riesen-E-Kisten machen ja gar keinen Sinn und helfen nur den Herstellern, ihre CO2-Flottenbilanz aufzubessern.
Wieso sollen die ganzen "Riesen-E-Kisten" keinen Sinn machen?
Natürlich verbrauchen die viel mehr als dein Citigo Kleinstwagen.
Aber das tun ihre Verbrenner Kollegen auch.
Vergleichbare Verbrenner wie ein etron 55, ein Model X oder ein EQC usw brauchen auch mindestens das Doppelte an Sprit wie ein Up! Benziner.
Das ist halt einfach so.
Lieber jagen sie 30 kWh an (50+x % ) Grünstrom durch als 10l Benzin.
Bearbeitet von: "marcometer" 1. Sep
Meine Güte! Ihr Blö... Überzeugten E-Auto Fahrer!
Könnt ihr nicht einfach eure Klappe halten und aufhören die Verbrenner Fahrer zu überzeugen?
Ich fahre inzwischen schon ca 6 Jahre elektrisch und zahle nur in Ausnahmefällen für Strom! Das soll bitte auch so bleiben...
Wo kämen wir denn hin wenn jeder plötzlich kostenlos bei Aldi, Edeka, Kaufland, Ikea und Co. Aufladen wollten?
Spinnt ihr?
Einfach Schweigen und genießen...
Der Markt regelt das schon 🤪
Keine KFZ Steuern, kein Ölwechsel und so ein gedöns, Bremsen halten ewig weil sie wegen Rekuperation kaum verschleißen usw.
So etwas pflegeleichtes will einfach niemand!
Jeder liebt seinen Mechaniker um die Ecke. Das allein ist doch der Hauptgrund für diese Wartungsanfälligen Verbrennungsmaschinen mit Knall Explosionsabtrieb.
Wo soll man außerdem seinen K&N Luftfilter und Sportauspuff hinschraubern?
Also lasst es einfach...
Ach ja. Der Beitrag enthält sehr viel Ironie!
Die "Beschimpfungen" sind absolut NICHT ERNST gemeint
Bearbeitet von: "db1nto" 3. Sep
Fahren seit 2 Monaten eine Hyundai Ioniq Elektro (altes Modell) Durchschnittsverbrauch bisher 11,3kWh.
Bisher knapp über 2.000km auf dem Tacho und vom PV-Strom zu 13 Cent mal abgesehen, bisher 9 Euro Ladekosten bei Langstrecken am Schnellader.

Als Zweitwagen zum Pendeln für auf die Arbeit gibt es nichts besseres.
Um die Ecke von meiner Arbeit wurde gestern ein neuer Aldi 75-90 kW Lader mit 2x CCS aufgebaut.
Kostenlos natürlich.
Also Jungs, bitte bleibt weiter bei euren Diesel/Benzinern, recht hat der @db1nto
marcometer01.09.2020 13:40

Wieso sollen die ganzen "Riesen-E-Kisten" keinen Sinn machen?Natürlich …Wieso sollen die ganzen "Riesen-E-Kisten" keinen Sinn machen?Natürlich verbrauchen die viel mehr als dein Citigo Kleinstwagen.Aber das tun ihre Verbrenner Kollegen auch.Vergleichbare Verbrenner wie ein etron 55, ein Model X oder ein EQC usw brauchen auch mindestens das Doppelte an Sprit wie ein Up! Benziner.Das ist halt einfach so.Lieber jagen sie 30 kWh an (50+x % ) Grünstrom durch als 10l Benzin.


Kommt halt immer auf den konkreten Fall drauf an. Wer nur ein Auto will, braucht vielleicht eines dieser großen Modelle. Wer im Alltag einfach nur schnell und günstig von A nach B kommen will aber im Urlaub lieber weite Strecken durchfährt, hat halt eher Bedarf für nen e-Up und einen alten, robusten Diesel. Jeder wie ers mag @Ohio4
Wenn es auf dem Gebrauchtmarkt vernünftige Angebote für E-Autos gibt, wechsel ich auch
Bearbeitet von: "Baroenchen" 1. Sep
Übrigens, ich hatte hier vor 5 Jahren einen "Deal" eingestellt mit einer Übersicht für alle kostenlosen Lademöglichkeiten in Deutschland.
Hier der Link zum Deal

mydealz.de/dea…639

Schon damals haben sowohl hier als auch viele im Freundes und Bekanntenkreis behauptet dass es mit dem kostenlosen Laden bald zu Ende sein wird.
Das ist jetzt 5 Jahre her. Also ein halbes Jahrzehnt und ich lade mehr kostenlos als je zuvor.

Also Verbrenner Fraktion! Schön weiter Geld mit euren Verbrennern verbrennen während ich mit meinem überteuerten Elektroauto kostenlos lade und parke!
Bearbeitet von: "db1nto" 3. Sep
redd_muc01.09.2020 13:28

Herzlichen Glückwunsch, Rechtschreibfehler gefunden!Ich verstehe ehrlich …Herzlichen Glückwunsch, Rechtschreibfehler gefunden!Ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, wieso immer alle gegen alles hetzen müssen. Wie gesagt, ich fahre sowohl elektrisch als auch konventionell mit Diesel. Beides hat seine Vorzüge, aber auch seine Nachteile.Verteufeln muss man keines von beiden. Zum Preis: Ich habe mit allen Zuschüssen und Rabatten 19300€ für einen sehr gut, ja beinahe voll ausgestatteten e-Golf bezahlt. Listenpreis lag irgendwo über 40k€. Das entspricht einem Benzin-Golf mit kleiner Motorisierung und schlechterer Ausstattung. Also wieder einmal falsche Fakten hier.Auch wenn die Statistiken noch nicht allzu aussagekräftig sind: Batterieschaden und Motorschaden beim Verbrenner sind prozentual ähnlich niedrig, beides ist teuer. Zudem gibts 8 Jahre Garantie.Somit "spart" man momentan tatsächlich einiges beim e-Auto. Und da es eben die ganzen Fördermaßnahmen gibt, darf damit ja auch gerechnet werden. PS: e-Auto fahren macht so viel Spaß, einfach mal probieren! Sobald ein bezahlbares Langstreckenauto (realisitisch > 400km würde reichen) mit ausreichend Anhängelast vorhanden ist, würde ich komplett umsteigen.


Wer hetzt denn? Ich finde E-Autos haben Ihre Vorzüge, das Argument "kostengünstiger" halte ich aber für falsch. Und wir sind ja hier bei mydealz, da geht's ums Sparen.
Findest du?
Also mein Corsa-e First Edition mit nahezu allem reingebucht kostet jetzt, nach Förderung, weniger als der gleichwertige Corsa GS Line einer Freundin.
Ihrer kostet dann aber Steuer und tankt Benzin, parkt nicht kostenlos und bekommt auch an diversen Stellen keinen kostenlosen Sprit in den Tank gefüllt.
Auch lässt er sich nicht zuhause (ggf. sogar mit PV-Strom/Benzin) laden/tanken.
Also finanziell komme ich da deutlich besser weg als sie.
Wenn wir eine Langstrecken-Challenge machen ist sie dafür vor mir am Ziel.
Muss jeder selbst wissen.
Bearbeitet von: "marcometer" 1. Sep
piderman0001.09.2020 14:14

Wer hetzt denn? Ich finde E-Autos haben Ihre Vorzüge, das Argument …Wer hetzt denn? Ich finde E-Autos haben Ihre Vorzüge, das Argument "kostengünstiger" halte ich aber für falsch. Und wir sind ja hier bei mydealz, da geht's ums Sparen.



Eben, das hatte ich ja dargelegt: Ca. 1000€/Jahr spare ich im Vergleich zu einem Verbrenner gleichen Baujahres. Das kommt durch die "Sprit"kosten von lediglich 50-60%, geringere Wartungskosten (kein Ölwechsel, längere Lebensdauer der Bremsbeläge, etc.), keine Steuer die nächsten 10 Jahre, Versicherung, etc. zustande.
Kann man sich alles relativ einfach ausrechnen. Zusätzliche werde ich in den kommenden Monaten wohl kostenlos/sehr günstig in der Arbei laden können, das macht es dann erst richtig attraktiv.
piderman0001.09.2020 14:14

Ich finde E-Autos haben Ihre Vorzüge, das Argument "kostengünstiger" halte …Ich finde E-Autos haben Ihre Vorzüge, das Argument "kostengünstiger" halte ich aber für falsch. Und wir sind ja hier bei mydealz, da geht's ums Sparen.


adac.de/run…ch/

Soviel erst mal zu den reinen Kilometerkosten zu normalen Preisen. Da wir hier aber bei mydealz sind:

Mein Elektroneuwagen >200 PS hat mich inkl. VOLLausstattung (Bose-Anlage, sämtliche Fahrassistenzgeschichten, volle Klima-,Heiz-,Lenkrad- und Sitzoptionen), sowie Wunschfarbe knapp 23k € gekostet. Dazu kommen halbierte Tüv-Kosten, da die AU entfällt, verringerte Versicherungskosten (z.B. bei der HUK), Inspektionskosten unter 100€, ne Garantie, das mein Antriebsstrang mindestens 8 Jahre hält,, 10 (!) Jahre keine KFZ-Steuer (die bei einem Fahrzeug über 200 PS auch nicht zu vernachlässigen sind) und idR rund 1.300 € nochmal Werkstattkostenersparnis in den ersten 8 Jahren (laut Studie des Instituts für Automobilwirtschaft der Hochschule Nürtingen-Geislingen).


So...und zu diesen ganzen kostenpunkten kommen bei mir rund 11-12.000 km meiner etwa 15.000 km jährlich, die ich komplett gratis nachlade, die restlichen ungefähr zum Benzinerpreis.


Also wo sich DAS nicht rechnet, musst du mir mal erklären
redd_muc01.09.2020 14:26

Eben, das hatte ich ja dargelegt: Ca. 1000€/Jahr spare ich im Vergleich zu …Eben, das hatte ich ja dargelegt: Ca. 1000€/Jahr spare ich im Vergleich zu einem Verbrenner gleichen Baujahres. Das kommt durch die "Sprit"kosten von lediglich 50-60%, geringere Wartungskosten (kein Ölwechsel, längere Lebensdauer der Bremsbeläge, etc.), keine Steuer die nächsten 10 Jahre, Versicherung, etc. zustande.Kann man sich alles relativ einfach ausrechnen. Zusätzliche werde ich in den kommenden Monaten wohl kostenlos/sehr günstig in der Arbei laden können, das macht es dann erst richtig attraktiv.



Muss man für die Batterie eine monatliche "leihgebühr" zahlen?
Wenn ja, wie hoch ist die?
Baroenchen01.09.2020 14:29

Muss man für die Batterie eine monatliche "leihgebühr" zahlen? Wenn ja, w …Muss man für die Batterie eine monatliche "leihgebühr" zahlen? Wenn ja, wie hoch ist die?


Nur noch bei renault und auch hier nicht mehr als Pflicht, sondern nur wer will. Soll aber jetzt auch langsam auslaufen, weiß gar nicht, ob man bei Neuwagen die überhaupt noch mieten kann.
Baroenchen01.09.2020 14:29

Muss man für die Batterie eine monatliche "leihgebühr" zahlen? Wenn ja, w …Muss man für die Batterie eine monatliche "leihgebühr" zahlen? Wenn ja, wie hoch ist die?


Nein.
Das gab es nur bei Renault und wurde mittlerweile auch abgeschafft.
elwynneldoriath01.09.2020 14:31

Nur noch bei renault und auch hier nicht mehr als Pflicht, sondern nur wer …Nur noch bei renault und auch hier nicht mehr als Pflicht, sondern nur wer will. Soll aber jetzt auch langsam auslaufen, weiß gar nicht, ob man bei Neuwagen die überhaupt noch mieten kann.


Ok, gibt es angaben nach wie viel km die Akkus gewechselt werden müssen? Was kostet ein wechsel?
Baroenchen01.09.2020 14:32

Ok, gibt es angaben nach wie viel km die Akkus gewechselt werden müssen? …Ok, gibt es angaben nach wie viel km die Akkus gewechselt werden müssen? Was kostet ein wechsel?


8 Jahre bzw. 160.000 km gibts erst mal Garantie von ALLEN Herstellern, manche geben individuell noch bisschen mehr. Lexus toppt das Ganze einfach mal mit 10 Jahre bzw. 1.000.000 km Garantie, und die haben auch keine anderen Batterien als die Wettbewerber.
Von daher: nix, worum man sich Sorgen müsste. Gibt auch nur ne handvoll Erfahrungsberichte von Nutzern, deren Batterie schon mal außerhalb der Garantie auf eigene Kosten gewechselt werden musste, bei goingelectric.de gibts da ein paar.
So Pi mal Daumen kann man abschätzen: Lebensdauer ergibt sich aus Realreichweite mal 2-3.000.
Also ein Fahrzeug mit 250 km Reichweite braucht vllt nach 500.000 km mal ne neue Batterie. Kosten heute irgendwas zwischen 8 und 13.000 € inkl. Montage, in 10 Jahren dann wohl kaum die Hälfte.


EDIT: In dem Zusammenhang auch interessant:
youtube.com/wat…5tI

Da hat ein E-Fahrer seinem fast 10 Jahre alten Nissan Leaf mit damals 24 kWh-Akku und vllt 150 km Reichweite einfach mal einen neuen Akku mit jetzt 62 kWh (auf selbem Bauraum!) verpasst und kommt damit jetzt gut und gerne 400 km. So kann man es dann auch machen, und fährt dann eben nochmal 10 weitere Jahre.
Bearbeitet von: "elwynneldoriath" 1. Sep
Du hast bei den allermeisten Herstellern 160.000km Garantie (oder 7-8 Jahre).
Da die Hersteller nicht dumm sind und so kalkulieren, dass sie nicht tausende oder zig-tausende Akkus tauschen müssen, kannst du davon ausgehen weit über 200.000km mit deinem Akku wunderbar auszukommen.
Bis dahin hast du die Kiste längst verkauft, weil es was besseres/schöneres/neueres gibt.
Bearbeitet von: "marcometer" 1. Sep
Baroenchen01.09.2020 14:32

Ok, gibt es angaben nach wie viel km die Akkus gewechselt werden müssen? …Ok, gibt es angaben nach wie viel km die Akkus gewechselt werden müssen? Was kostet ein wechsel?



Müssen nicht gewechselt werden, sollten ein Autoleben halten. VW gibt momentan (eGolf zumindest, Rest kenne ich mich nicht aus) 8 Jahre Garantie. Danach muss die Restkapazität noch bei über 70% liegen.
Da ich mich hier etwas auskenne: Normalerweise verlieren die Batterien auch nach 8 Jahren niemals 30% an Kapazität. Bei normalem Umgang sollte sich das im kleinen, einstelligem Prozentbereich bewegen. Das zeigen auch die meisten älteren Fahrzeuge so. Man sollte halt Schnellladen an den Autobahnsäulen vermeiden und das nur ab und zu verwenden (Beispielsweise Urlaubsfahrten).
Danke für die Infos / Erfahrungsberichte.
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