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AEG RA 5522 Elektroheizung - versandkostenfrei - [Redcoon]
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AEG RA 5522 Elektroheizung - versandkostenfrei - [Redcoon]

AvatarGelöschterUser659722

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Hallo Freunde der Wärme im kalten Winter,

bei Redcoon bekommt ihr die AEG RA 5522 Elektroheizung versandkostenfrei für 50 €.
Der Preisvergleich liegt bei 56,20 €

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Technische Daten :

  • Radiator: 11Rippen
  • 3 Heizstufen
  • Sicherheitskontaktschalter
  • Leistung: 2200 Watt

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Ihr werdet euch jetzt denken, wer braucht den heutzutage noch eine Elektroheizung ?
Ich finde die Heizungen wirklich mal praktisch, z.B. bekannte von mir (Oma) haben keine Heizung in manchen Räumen, sondern nur Ölöfen.
Für kleine Räume wo keine Heizung vorhanden ist (blödes Beispiel : Schlafzimmer) ist das Ding bestimmt praktisch !


Also in diesem Sinne, ein schönes Wochenende, und viel Spaß beim Kroko fangen !

Beste Kommentare

Und wer zahlt den Strom?

19 Kommentare

Und wer zahlt den Strom?

Wird doch gleich wieder kalt, wenn der Stromzähler den Propeller macht ...

zel1235875vor 15 m

Und wer zahlt den Strom?



Frage finde ich so nicht genug differenziert. Klar ist es insbesondere in Deutschland grundsätzlich viel zu teuer mit Strom zu heizen. Das ist keine Frage. Aber für bestimmte Einsatzzwecke kann das schon Sinn machen.

Ich nutze z.B. das kleinere AEG 5520 (hat nur 8 Rippen) als Notgerät. Bei mir ist z.B. neulich nachts in der Wohnanlage die Heizung ausgefallen. Da war ich an diesem Gerät froh, da ich damit zumindest das Schlafzimmer heizen konnte. Natürlich hilft das nur, wenn die Ursache für den Heizungsausfall nicht ein Stromausfall ist...

Auch für Räume, die keine Heizung (Garage etc.) haben kann der Einsatz sinnvoll sein. Beispielsweise, wenn diese nur sehr selten beheizt werden müssen oder es nur um das Vermeiden des Einfrierens geht.

Aber zum Gerät: Mit der dem kleineren 5520 bin ich voll zufrieden. Es kostet weniger als das 5522 und dürfte für die meisten der genannten Zwecke auch ausreichend sein.

DonRonvor 8 m

Frage finde ich so nicht genug differenziert. Klar ist es insbesondere in Deutschland grundsätzlich viel zu teuer mit Strom zu heizen. Das ist keine Frage. Aber für bestimmte Einsatzzwecke kann das schon Sinn machen.Ich nutze z.B. das kleinere AEG 5520 (hat nur 8 Rippen) als Notgerät. Bei mir ist z.B. neulich nachts in der Wohnanlage die Heizung ausgefallen. Da war ich an diesem Gerät froh, da ich damit zumindest das Schlafzimmer heizen konnte. Natürlich hilft das nur, wenn die Ursache für den Heizungsausfall nicht ein Stromausfall ist...Auch für Räume, die keine Heizung (Garage etc.) haben kann der Einsatz sinnvoll sein. Beispielsweise, wenn diese nur sehr selten beheizt werden müssen oder es nur um das Vermeiden des Einfrierens geht.Aber zum Gerät: Mit der dem kleineren 5520 bin ich voll zufrieden. Es kostet weniger als das 5522 und dürfte für die meisten der genannten Zwecke auch ausreichend sein.


Klar gibt es Einsatzzwecke. Wollte nur darauf hinweisen, dass das Teil viel Strom verbraucht. Also nichts für den Dauereinsatz.
Meine Klimaanlage kann auch heizen. Trotzdem schalte ich sie nicht permanent ein (wegen Stromverbrauch) und lasse die Heizung aus.

Dachte zuerst "ziemlich interessanter Koffer".

Blöde Frage, sind die Teile mit den Jahren energieeffizienter geworden?
Ich hab hier noch eine uralte Heizung rumstehen, ich schätze mal bestimmt 20-30 Jahre alt.

Nardo25vor 1 h, 12 m

Blöde Frage, sind die Teile mit den Jahren energieeffizienter geworden? Ich hab hier noch eine uralte Heizung rumstehen, ich schätze mal bestimmt 20-30 Jahre alt.



Denke das geht kaum, denn es geht nicht effizenter als Strom in Wärme umzuwandeln. Bei anderen Nutzungen von Strom ist das ineffizente ja meistens genau die Verluste durch Energie die in Wärme umgewandelt wird

Nardo25vor 1 h, 13 m

Blöde Frage, sind die Teile mit den Jahren energieeffizienter geworden? Ich hab hier noch eine uralte Heizung rumstehen, ich schätze mal bestimmt 20-30 Jahre alt.


Evtl .mal auf das Typenschild geschaut ?
Bearbeitet von: "f5Touchpad" 9. Dez 2016

Nardo25vor 2 h, 0 m

Blöde Frage, sind die Teile mit den Jahren energieeffizienter geworden? Ich hab hier noch eine uralte Heizung rumstehen, ich schätze mal bestimmt 20-30 Jahre alt.



Energieeffizienz ist nicht das Thema. Eine Elektroheizung wandelt Strom verlustfrei in Wärme um. Das Thema sind die im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen hohen Kosten für den Strom. Die Verluste werden auf die Kraftwerke umverteilt, und bei der Stromproduktion in fossilen Kraftwerken entstehen hohe Verluste. Kurzum, es wird fernab von dir Kohle verheizt bei schlechten Wirkungsgraden, dann unter Leitungsverlusten der Strom zu dir geschickt, wo du für teure Stromkosten deine kleine Elektroheizung betreibst.

Dieses Teil hat anscheinend drei Stufen, von 1000 bis 2200 Watt, und ein Thermostat, welches eine eingestellte gewünschte Temperaturschwelle einhält (also beim Unterschreiten der Schwelle wird die volle eingestellte Heizleistung aktiviert). Als Wärmespeicher dient ein bauartbedingt kleines Ölreservoir. Der Durchschnittsverbrauch ist somit sehr von der Umgebungstemperatur und den getätigten Einstellungen abhängig, aber man kann ihn wahrscheinlich pro Monat auf 50 bis 300 Euro beziffern, wenn es im Winter als einzige Heizung benutzt wird. Und dann hat man auch nur einen Raum warm davon. Eine Wärmespeicherheizung (Nachtspeicherheizung) mit Steinen ist so einer kompakten Lösung natürlich überlegen, ganz zu schweigen von einer Wärmepumpenheizung. Aber das kann einer vernünftigen konventionellen Zentralheizung im Keller nicht das Wasser reichen.
Bearbeitet von: "Mike500" 9. Dez 2016

Oder man minet Bitcoins.

Mike500vor 1 h, 49 m

Energieeffizienz ist nicht das Thema. Eine Elektroheizung wandelt Strom verlustfrei in Wärme um. Das Thema sind die im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen hohen Kosten für den Strom. Die Verluste werden auf die Kraftwerke umverteilt, und bei der Stromproduktion in fossilen Kraftwerken entstehen hohe Verluste. Kurzum, es wird fernab von dir Kohle verheizt bei schlechten Wirkungsgraden, dann unter Leitungsverlusten der Strom zu dir geschickt, wo du für teure Stromkosten deine kleine Elektroheizung betreibst.Dieses Teil hat anscheinend drei Stufen, von 1000 bis 2200 Watt, und ein Thermostat, welches eine eingestellte gewünschte Temperaturschwelle einhält (also beim Unterschreiten der Schwelle wird die volle eingestellte Heizleistung aktiviert). Als Wärmespeicher dient ein bauartbedingt kleines Ölreservoir. Der Durchschnittsverbrauch ist somit sehr von der Umgebungstemperatur und den getätigten Einstellungen abhängig, aber man kann ihn wahrscheinlich pro Monat auf 50 bis 300 Euro beziffern, wenn es im Winter als einzige Heizung benutzt wird. Und dann hat man auch nur einen Raum warm davon. Eine Wärmespeicherheizung (Nachtspeicherheizung) mit Steinen ist so einer kompakten Lösung natürlich überlegen, ganz zu schweigen von einer Wärmepumpenheizung. Aber das kann einer vernünftigen konventionellen Zentralheizung im Keller nicht das Wasser reichen.


Wieso soll eine Nachtspeicherheizung mit Speichersteinen effizienter sein? Der Strom wird geladen wenn man ihn nicht braucht weil man nachts im Bett liegt. Zudem ist die Differenz zwischen Normalstrom und Nachtstrom nicht mehr sehr hoch anders als in den 80ern.

Herrivor 20 m

Wieso soll eine Nachtspeicherheizung mit Speichersteinen effizienter sein? Der Strom wird geladen wenn man ihn nicht braucht weil man nachts im Bett liegt. Zudem ist die Differenz zwischen Normalstrom und Nachtstrom nicht mehr sehr hoch anders als in den 80ern.



Bessere Wärmespeicherung in den Steinen, als in dem bisschen Öl in dieser Heizung. Das heißt, die Heizung muss seltener anspringen, um die Temperatur zu halten. Auch heute kann man noch Tarife mit günstigem Nachtstrom buchen, trotzdem ist wie gesagt eine strombasierte Heizung insgesamt nicht sehr gut, und auch der Kohlendioxid-Fußabdruck ist damit erstaunlich groß (Kohlekraftwerke etc. mit miserablem Wirkungsgrad)...

Mike500vor 12 h, 51 m

Bessere Wärmespeicherung in den Steinen, als in dem bisschen Öl in dieser Heizung. Das heißt, die Heizung muss seltener anspringen, um die Temperatur zu halten. Auch heute kann man noch Tarife mit günstigem Nachtstrom buchen, trotzdem ist wie gesagt eine strombasierte Heizung insgesamt nicht sehr gut, und auch der Kohlendioxid-Fußabdruck ist damit erstaunlich groß (Kohlekraftwerke etc. mit miserablem Wirkungsgrad)...


Achso wenn es um die "Speicherung" mit Nachttarifstrom geht. 10 Euro extra im Monat kostet ein HT/NT Zähler und die Ersparnis sind höchstens 30 % gegenüber dem Normalstrom. Bei der Anschaffung kosten diese schweren Öfen ebenso das vielfache von Heizungskonvektoren.

Hinzu kommt es wird über die Nacht der Ladung von 22 Uhr bis zum nächsten Abend einiges an Energie verloren gehen ohne dass man in der Zwischenzeit die Wärme benötigt. Evtl sind die 30 % Ersparnis dann wieder verflogen.
Ist besonders Verschwendung wenn man den ganzen Tag arbeitet und erst abends zu Hause ist.

Ein Konvektor, der punktuell nur abends evtl mit eingebauter Zeitschaltuhr rechtzeitig vor dem Eintreffen zu Hause wenige Stunden am Tag angeschaltet wird könnte billiger sein als die schweren Nachtspeicheröfen.

(Natürlich sind Gas und Ölheizungsanlagen und andere neuere Arten billiger über die Jahre, in Nebenzimmern oder sehr kleinen gut isolierten Wohnungen lohnt der nachträgliche Einbau der Wasserrohre etc. oft nicht, die Anschaffungskosten sind außer Verhältnis)

Herrivor 36 m

Achso wenn es um die "Speicherung" mit Nachttarifstrom geht. 10 Euro extra im Monat kostet ein HT/NT Zähler und die Ersparnis sind höchstens 30 % gegenüber dem Normalstrom. Bei der Anschaffung kosten diese schweren Öfen ebenso das vielfache von Heizungskonvektoren.Hinzu kommt es wird über die Nacht der Ladung von 22 Uhr bis zum nächsten Abend einiges an Energie verloren gehen ohne dass man in der Zwischenzeit die Wärme benötigt. Evtl sind die 30 % Ersparnis dann wieder verflogen.Ist besonders Verschwendung wenn man den ganzen Tag arbeitet und erst abends zu Hause ist.Ein Konvektor, der punktuell nur abends evtl mit eingebauter Zeitschaltuhr rechtzeitig vor dem Eintreffen zu Hause wenige Stunden am Tag angeschaltet wird könnte billiger sein als die schweren Nachtspeicheröfen.(Natürlich sind Gas und Ölheizungsanlagen und andere neuere Arten billiger über die Jahre, in Nebenzimmern oder sehr kleinen gut isolierten Wohnungen lohnt der nachträgliche Einbau der Wasserrohre etc. oft nicht, die Anschaffungskosten sind außer Verhältnis)



Ja, die Wirtschaftlichkeit sollte man genau berechnen, wenn so eine Heizung nicht als kurzzeitige Übergangslösung dienen soll, sondern langfristig benutzt wird.

Ein Bekannter von mir hat mal einen Winter lang mit so einer Elektroheizung in seiner Wohnung "dazugeheizt", Ende der Geschichte war über 700 Euro Nachzahlung bei den Stromkosten. Man muss dazu sagen, er kommt ursprünglich aus Russland und hatte keinen Plan, dass das Teil soviel Strom verbraucht. Aber das Ding hat er nicht nochmal benutzt.

Mike500vor 30 m

Ja, die Wirtschaftlichkeit sollte man genau berechnen, wenn so eine Heizung nicht als kurzzeitige Übergangslösung dienen soll, sondern langfristig benutzt wird.Ein Bekannter von mir hat mal einen Winter lang mit so einer Elektroheizung in seiner Wohnung "dazugeheizt", Ende der Geschichte war über 700 Euro Nachzahlung bei den Stromkosten. Man muss dazu sagen, er kommt ursprünglich aus Russland und hatte keinen Plan, dass das Teil soviel Strom verbraucht. Aber das Ding hat er nicht nochmal benutzt.


Heize selbst viel alternativ abends mit dem Holzofen. In großen Räumen ist das sehr praktisch und günstig.
Aber natürlich nicht gleich komfortabel wie wenn die Öltherme oder Gastherme im Keller alles vollautomatisch regelt.

Herrivor 13 m

Heize selbst viel alternativ abends mit dem Holzofen. In großen Räumen ist das sehr praktisch und günstig. Aber natürlich nicht gleich komfortabel wie wenn die Öltherme oder Gastherme im Keller alles vollautomatisch regelt.



Jo, ein Holzofen ist theoretisch gar nicht so schlecht. Nur ballert er auch viel Feinstaub raus, besonders bei älteren Öfen, wo nicht genug Sauerstoff zugeführt wird für eine vollständige Verbrennung. Oder manche Leute legen ja alles mögliche an Holz da rein, egal ob feucht, behandelt oder lackiert. Da gibt es dann nicht nur Ruß en Masse, sondern auch lecker Dioxine aus dem Schornstein.

Meine Oma hat mir erzählt, wenn früher mein Opa auf dem Balkon (in einer großen Stadt) Zeitung gelesen hat, ist manchmal sogar der Ruß auf die Zeitung gerieselt, so schlimm war das damals mit den ganzen Holzöfen.

Aber ein moderner Holzofen mit mehreren Luftzuführungen und Filtertechnik ist natürlich was anderes.

Mike500vor 17 m

Jo, ein Holzofen ist theoretisch gar nicht so schlecht. Nur ballert er auch viel Feinstaub raus, besonders bei älteren Öfen, wo nicht genug Sauerstoff zugeführt wird für eine vollständige Verbrennung. Oder manche Leute legen ja alles mögliche an Holz da rein, egal ob feucht, behandelt oder lackiert. Da gibt es dann nicht nur Ruß en Masse, sondern auch lecker Dioxine aus dem Schornstein.Meine Oma hat mir erzählt, wenn früher mein Opa auf dem Balkon (in einer großen Stadt) Zeitung gelesen hat, ist manchmal sogar der Ruß auf die Zeitung gerieselt, so schlimm war das damals mit den ganzen Holzöfen.Aber ein moderner Holzofen mit mehreren Luftzuführungen und Filtertechnik ist natürlich was anderes.


Hab seit 10 Jahren für 200 Euro plus Anschlussrohre einen Baumarktofen mit 6,5 KW und der wird jetzt noch dort verkauft und soll angeblich A+ oder A+++ bei allem haben. Mit Glastüre ist der. Also nichts teures. Die super Speckstein Öfen mit Filter etc. kosten tausende Euros. Will ja Geld sparen und nicht tausende Euros erstmal investieren...

Lasse mir 1x im Jahr 5 (normale) RM reines Buchenholz auf den Hof kippen für 400 Euro. Muss das Holz stapeln und mit einer Plane abdecken, da bin ich einige Stunden mit beschäftigt. Der Schornsteinfeger kommt jedes Jahr im Februar vorbei und war bis jetzt immer zufrieden. Fast keine Ablagerungen, kommt daher nur 1x im Jahr. Kostet knapp 20 Euro.
Damit ich morgens genug Glut habe damit ich nicht neues Feuer machen muss, mache ich abends spät 2 einzelne Kohlebriketts rein, durch die beiden Briketts bleibt genug Glut für bis zu 10 Stunden am nächsten Tag.
Am nächsten Morgen erst kleinere Holzstücke rein und es geht sofort los mit dem Feuer...

Herrivor 1 h, 17 m

Hab seit 10 Jahren für 200 Euro plus Anschlussrohre einen Baumarktofen mit 6,5 KW und der wird jetzt noch dort verkauft und soll angeblich A+ oder A+++ bei allem haben. Mit Glastüre ist der. Also nichts teures. Die super Speckstein Öfen mit Filter etc. kosten tausende Euros. Will ja Geld sparen und nicht tausende Euros erstmal investieren...Lasse mir 1x im Jahr 5 (normale) RM reines Buchenholz auf den Hof kippen für 400 Euro. Muss das Holz stapeln und mit einer Plane abdecken, da bin ich einige Stunden mit beschäftigt. Der Schornsteinfeger kommt jedes Jahr im Februar vorbei und war bis jetzt immer zufrieden. Fast keine Ablagerungen, kommt daher nur 1x im Jahr. Kostet knapp 20 Euro.Damit ich morgens genug Glut habe damit ich nicht neues Feuer machen muss, mache ich abends spät 2 einzelne Kohlebriketts rein, durch die beiden Briketts bleibt genug Glut für bis zu 10 Stunden am nächsten Tag. Am nächsten Morgen erst kleinere Holzstücke rein und es geht sofort los mit dem Feuer...



Ja, solange das Holz unbehandelt und knochentrocken ist, ist das ja auch ok. Ein Nachbar von mir (bin mittlerweile umgezogen) hatte sich sogar extra eine kleine Hütte im Garten gebaut für sein Holz, vorher war auch nur eine Plane drüber. Man konnte aber immer überdeutlich merken, wenn sein Kamin lief, denn sein Schornstein lag uns gegenüber und dann gab es eine Abgasschwade auf Fensterhöhe.

Im neuen Haus ist eine Holzpellets-Zentralheizung im Keller, das ist auch was Feines, was die Heizkosten anbelangt. Aber insgesamt muss man einfache Holzkamine und Holzöfen auch kritisch sehen wegen des Feinstaub-Ausstoßes. Nicht umsonst kann man für moderne Heizsysteme fette Zuschüsse beantragen (BAFA / APEE).

Feinstaubbilanz ist nicht gut, aber 100% dafür Co2 neutral.
Holzpelletheizung ist komfortabler aber auch teurer im Verbrauch. Holz direkt vom örtlichen Holzbauern des Vertrauens ist meist günstiger.
Alles hat Vor- und Nachteile. Will erstmal nicht auf sowas umsteigen.

Wäre froh, wenn es irgendwann Hausstromspeicher von größeren Mengen nicht zum Preis eines Mittelklassewagens sondern für paar Tausend Euros geben würde. Hätte dafür ein 120 qm Garagenschrägdach Richtung Süden für Solaranlagen. Damit könnte man mit Solarstrom und Holzöfen zu einem großen Teil unabhängig von Dritten werden (außer dem Holzbauern). Momentan ist es noch lächerlich für Strom im Wert von wenigen Euros zu speichern tausende Euros zu zahlen.


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