Aidfile Data Recovery
153°Abgelaufen

Aidfile Data Recovery

6
eingestellt am 13. Mär 2017
Aidfile Data Recovery ist ein leistungsstarkes Tool zum
Wiederherstellen von Daten auf
gelöschten/beschädigten/formatierten/re-partitionierten Festplatten. Es
unterstützt EXFAT/ FAT32 und NTFS-Dateisysteme.


Aidfile hilft bei Software-Fehlern, z.B. bei
Partitionierungsproblemen, versehentlichem Löschen, schiefgelaufenem
Backup, Bad Sector Problemen, einer Viren- oder Hacke-Attacke,
Konvertierungsfehlern, verlorenen Partitionstabellen usw.
Zusätzliche Info
Giveaway of the Day Angebote

Gruppen

Beste Kommentare
Avatar
GelöschterUser389353
Ich empfehle für die Datenwiederherstellung das kostenlose Photorec
(http://www.chip.de/downloads/TestDisk-PhotoRec_21853834.html) für Windows, Mac und Linux. Trotz des Namens bearbeitet es alle Arten Dateien. Ich füge mal einen Bildschirmabdruck für den ersten halben Buchstaben "a" an. PCs haben einige hunderttausend Programm-, Konfigurations- und Datendateien. Wenn man weiss, was für eine Datei man vermasselt hat, kann man gezielt nach gelöschten nur mit genau derselben Endung suchen lassen.
Es hat eine fürchterliche und auch noch englische Bedieneroberfläche, ist aber seit vielen Jahren DER Standard und hilft auch dort, wo andere Programme nach meiner Erfahrung ausnahmslos versagen. (Es ist soo niedlich, was die Verkäufer von gebrauchten Speicherkarten für Digitalkameras alles als vermeintlich gelöscht mit drauf lassen, und für verbotene Inhalte kann man als Käufer unter Umständen später selber verantwortlich gemacht werden - dabei kann man mit den einfachsten Befehlen und Tools den vermeintlich freien Speicherplatz von Flash-Datenträgern und Festplatten wirklich löschen bzw. mit Nullen überschreiben. Auf der anderen Seite ist es sehr beruhigend, wenn man eine Speichekarte oder seinen alten PC der neuesten Flamme überlässt, ein Tool zur Kontrolle zu haben, ob nicht in irgend einem vermeintlich gelöschten Thumbnail-Verzeichnis o.ä. noch wiederherstellbare Privatbilder ihrer Vorgängerin enthalten sind ).

Nachteil: es ist keine bunte Schachtel dabei . Dafür muss man auch nicht, wie bei diesem "Giveaway", zuerst entweder seinen Facebook-Namen oder seine E-Mail-Adresse bekanntgeben, ohne zu wissen, was man überhaupt bekommt und welche Einschränkungen die kostenlose Version haben könnte. Zudem wird nicht mit einem Mondpreis von 69,95 Dollar beworben und per ablaufender Uhr zur Eile gedrängt, sich dieses nur heute in begrenzter Zeit zu bestellen. Über die Seriosität dieser Werbung kann sich ja jedermann seine eigenen Gedanken machen.

13625200-of6XD.jpg
Bearbeitet von: "GelöschterUser389353" 13. Mär 2017
6 Kommentare
Avatar
GelöschterUser389353
Ich empfehle für die Datenwiederherstellung das kostenlose Photorec
(http://www.chip.de/downloads/TestDisk-PhotoRec_21853834.html) für Windows, Mac und Linux. Trotz des Namens bearbeitet es alle Arten Dateien. Ich füge mal einen Bildschirmabdruck für den ersten halben Buchstaben "a" an. PCs haben einige hunderttausend Programm-, Konfigurations- und Datendateien. Wenn man weiss, was für eine Datei man vermasselt hat, kann man gezielt nach gelöschten nur mit genau derselben Endung suchen lassen.
Es hat eine fürchterliche und auch noch englische Bedieneroberfläche, ist aber seit vielen Jahren DER Standard und hilft auch dort, wo andere Programme nach meiner Erfahrung ausnahmslos versagen. (Es ist soo niedlich, was die Verkäufer von gebrauchten Speicherkarten für Digitalkameras alles als vermeintlich gelöscht mit drauf lassen, und für verbotene Inhalte kann man als Käufer unter Umständen später selber verantwortlich gemacht werden - dabei kann man mit den einfachsten Befehlen und Tools den vermeintlich freien Speicherplatz von Flash-Datenträgern und Festplatten wirklich löschen bzw. mit Nullen überschreiben. Auf der anderen Seite ist es sehr beruhigend, wenn man eine Speichekarte oder seinen alten PC der neuesten Flamme überlässt, ein Tool zur Kontrolle zu haben, ob nicht in irgend einem vermeintlich gelöschten Thumbnail-Verzeichnis o.ä. noch wiederherstellbare Privatbilder ihrer Vorgängerin enthalten sind ).

Nachteil: es ist keine bunte Schachtel dabei . Dafür muss man auch nicht, wie bei diesem "Giveaway", zuerst entweder seinen Facebook-Namen oder seine E-Mail-Adresse bekanntgeben, ohne zu wissen, was man überhaupt bekommt und welche Einschränkungen die kostenlose Version haben könnte. Zudem wird nicht mit einem Mondpreis von 69,95 Dollar beworben und per ablaufender Uhr zur Eile gedrängt, sich dieses nur heute in begrenzter Zeit zu bestellen. Über die Seriosität dieser Werbung kann sich ja jedermann seine eigenen Gedanken machen.

13625200-of6XD.jpg
Bearbeitet von: "GelöschterUser389353" 13. Mär 2017

"zuerst entweder seinen Facebook-Namen oder seine E-Mail-Adresse bekanntgeben"

Macht mal jemand einen Direktlink.
(Das mit den Wegwerf-Email-Adressen nervt langsam).
Bearbeitet von: "Werbetester123" 13. Mär 2017
Avatar
GelöschterUser389353
Wer, wenn nicht ich auf dem Linux-System, sollte in das Zip gefahrlos mal reingucken, ließ sich sogar unter der Windows-Emulation "wine" installieren.
Es gibt keine bunte Schachtel.
Es werden keine technischen Einschränkungen der kostenlosen Version erwähnt. Bei der Installation wird zwar angezeigt, dass die Probeversion nichts abspeichern kann, aber das Giveaway enthält ja eine Registrierungs-Nummer. Sie funktionierte auch offline, das Programm telefoniert also in diesem Stadium nicht nach Hause, um die Registrierung abzufragen oder eine Frist online zu prüfen.
Englisch braucht man auch hier, sieht man in beiden Bildschirmabdrucken.
Kein Grund für mich, das Giveaway dem altbewährten Photorec vorzuziehen.
Aidfile kann auch Funktionen, die in Photorec nicht enthalten sind, wie, eine formatierte Platte wiederzubeleben. Macht im Vergleich nix, denn Photorec kommt innerhalb des Softwarepakets Testdisk und Letzteres kann das alles. Damit kenne ich mich aber nicht aus.

Installation

Unzip the package you`ve downloaded and install the software by running Setup.exe,
then register the software using the registration info below.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Registration name:

Giveawayoftheday


Registration code:

Fxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx6

-----------------------------------------------------------------------------------------


You have to install and activate it before the Giveaway offer for the software is over.

Terms and conditions

Please note that the software you download and install
during the Giveaway period comes with the following important limitations:
1) No free technical support
2) No free upgrades to future versions
3) Strictly non-commercial usage

13626893-ZZrR8.jpg
13626893-EnVcf.jpg

Und ja, bevor Ihr fragt: ich beantworte *gerne* Fragen, die keiner gestellt hat .
(Wink mit dem Zaunpfahl) Jetzt fehlt nur noch einer, der die Funktion ausprobiert. Unter Linux (Dateisystem ext4) zeigt die Software schon mal garnichts an. Im Gegensatz zu Photorec, das FAT, NTFS,exFAT, aber auch ext2/ext3/ext4 und HFS+ kennt. Bisher würde ich, rein für Anwender unter den Windows-Versionen, für die Aidfile taugen soll, einen Vergleich als "unentschieden, wobei Aidsfile die hübschere, grafische Bedienoberfläche hat" bewerten.
Bearbeitet von: "GelöschterUser389353" 13. Mär 2017
Oder ihr nimmt gleich Recuva, ist am besten
Avatar
GelöschterUser389353
Da jemand nachhakte, wie ich Datenträger sicher lösche:
ich habe Linux als Betriebssystem und da, technisch gesehen, kopiere ich einfach lauter Nullen (/dev/zero) so lange Zeit in eine Datei, nachstehend "muelldatei" genannt, bis die entweder auf 4 Gigabytes angewachsen ist oder jeden freien Platz aufgefüllt hat. Ich gebe ferner an, dass immer gleich ein Block von 1 Megabyte geschrieben werden soll, sonst dauert es ewig. Vorher mache ich natürlich noch einen Wechsel auf z.B. den betreffenden USB-Stick, in dem Fall cd /media/user/USB-ST16GB/. Ich will ja nicht den frei(-gemachten) Platz auf meiner 500-GB-Festplatte aufnullen. Sogar auf einem 16 GB Stick dauert die Methode ewig.
Hierzu muss ich dem Befehl noch die Passwortabfrage als Administrator voransetzen ("sudo"). Es ergibt sich:
sudo dd if=/dev/zero of=muelldatei bs=1MB
Die Methode klappt bis zu einem freien Platz von 4GB. Will ich größere Datenträger ausnullen, mache ich das eben nochmal, diesmal mit "muelldatei1", und so weiter.
Es gibt viele Hilfsprogramme wie "shred", die das für einen erledigen. Sie sind mir zu umständlich, seit ich den Befehl "dd" mal kapiert hatte. Ausserdem dummen sie mit bis zu sieben Löschläufen, mit Zufallszahlen und so weiter herum, wie das angeblich das amerikanische Militär macht. Das dauert dann ewig und ist unnötig. Es ist ja nicht so, als ob das BKA oder die CIA mal auf meine Festplatte losgehen wird, um noch irgend welche schwachen magnetischen Spuren per Elektronenmikroskop zu analysieren, die unter meinen "Nullen" noch im Kristallgefüge der Festplatte stecken könnten. Ich bin doch kein Atomwissenschaftler .
Linux-Programme kann man auch von einer sog. live-CD starten und damit auch auf einem Windows-PC Daten sicher löschen. Für Windows gibt es aber genug freie Hilfsprogramme, die ich allerdings nicht selber ausprobiert habe. Dieser Link ist da ganz instruktiv: computerwoche.de/a/f…506
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text