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Aldi-PC (Aldi Nord) ab 25. Februar

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ElektronikALDI Nord Angebote

Aldi-PC (Aldi Nord) ab 25. Februar

Preis:Preis:Preis:499€
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MEDION® AKOYA® P2120 D
Intel® Core™ i3-6100 Prozessor; 128 GB SSD; 2 TB Festplatte; 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher

Idealo Preisvergleich bei eigenbau (wenn Modell nicht klar, Schätzpreis für Billigvariante):
Intel® Core™ i3-6100 Prozessor: €115.79
128 GB SSD: €37,96
2 TB (2.000 GB) Festplatte: €57,90
Mainboard: €50.-
8 GB DDR4 Arbeitsspeicher: €30.-
Multistandard-DVD-/CD-Brenner: €12.-
Multikartenleser: €10.-
Tastatur + Maus: €12.-
Gehäuse: €25.-
Netzteil: €25.-
Windows 10 Home: €20.-
Gesamt: €395,65 ohne Einbau

Wie gesagt, ich habe da jeweils mit den billigsten Komponenten gerechnet, gerade beim Mainboard, Gehäuse und Netzteil ist anzunehmen (zumindest zu hoffen), dass etwas besseres verbaut wurde.

Als Gaming-PC kann ich den nicht empfehlen. Man kann zwar eine Grafikkarte nachrüsten, aber fürs Gaming wäre ein i5-Prozessor besser, außerdem weiß ich nicht, was das Mainboard taugt, aber wenn man nicht die allerneusten Spiele spielen will, geht der auch, ansonsten eher wie angepriesen Multimedia- oder Office-PC.
Der Rechner wurde offenbar von Computer-Bild getestet, aber ich klicke aus Prinzip keine Links der Springer-Presse, wer den Rechner ernsthaft kaufen will sollte aber mal vorbeischauen (siehe Bild für die Ausgabe).

Chip findet das Angebot toll.
"Aus Preis-Leistungs-Sicht ist der neue Aldi-PC kaum zu schlagen. Medion versammelt eine sinnvoll zusammengestellte Konfiguration zu einem unschlagbar günstigen Preis."
chip.de/new…tml

Naja, entweder die haben keine Ahnung von Computern oder die MyDealzer hier, die den Deal ins Eis geschickt haben.
- Curulin

Ab 17.3. gibt es den gleichen Rechner bei Aldi Süd.
- Curulin

22 Kommentare

Die Komponenten sind oftmals durchaus ihr Geld wert aber ich hatte das Problem mit neuen Rechner, dass es ein spezielles Gehäuse war, das Motherboard war eine speziell für Medion hergestellte Variante für dich ist dann keine regulären Treiber mehr gab und schlussendlich gab es noch ein paar exotische Komponenten, für dies für neuere Versionen von Windows auch keine Treiber mehr verfügbar waren.
Solange man also nicht den Anspruch hat, den Rechner lange mit den neusten Windows am Leben zu erhalten, dürfte es in Ordnung sein.

Naja, Windows 10 wird bestimmt noch mindestens 5 Jahre supportet, das sollte kein Problem sein. Wie es mit Linux aussieht kann ich eben nicht sagen, ohne alle Bauteile zu kennen.

Nix besonderes für den Preis

Ich find Medion mist. Kurz nach Garantie war immer was kaputt

Ende der 90er hat man sich noch um die Aldi pcs vor dem Laden angestellt. Wie toll der Pentium 3 gegen meinen k6-2 war....

Das Geld nicht wert. COLD

Der PC ist ok aber auch nicht mehr

Gerade diese Teile bleiben gerne mal liegen und werden dann nach einigen Wochen stark reduziert - Exemplare wie dieses hier habe ich schon häufig um 200 € runtergesetzt gesehen.

Empfinde ich als deutlich zu teuer fuer die verbauten Komponenten.

JoeD

Gerade diese Teile bleiben gerne mal liegen und werden dann nach einigen Wochen stark reduziert - Exemplare wie dieses hier habe ich schon häufig um 200 € runtergesetzt gesehen.

Dann bitte erst die Deal erstellen

Wie gesagt, ich habe da jeweils mit den billigsten Komponenten gerechnet, gerade beim Mainboard, Gehäuse und Netzteil ist anzunehmen (zumindest zu hoffen), dass etwas besseres verbaut wurde.


Nice try... (_;)

Davon ab müssten die einzelnen Komponenten im Schnitt schon 25% teurer sein, damit du überhaupt auf Null rauskommst - und dann fehlt immer noch das Einsparpotenzial...

Hot wegen der Mühe

Und wenns nur bei der (Nicht-)Kaufentscheidung hilft...^^

Aldi PCs sind so 90er

Hab den PC in Österreich vor knapp 1 Monat gekauft.
Bin voll zufrieden.
Sehr leise und in Multimediaanwendungen auch sehr schnell.
Ist in knapp 15 sek. Betriebsbereit.

Naja. Wer mit den Specs leben kann ist gut bedient. Alle anderen, die vielleicht auf Aufrüstung hoffen, seien gewarnt: Medion verbaut spezielle Netzteile und Motherboards. De facto heißt das, dass man die Dinger nicht aufrüsten kann (außer bei RAM und Platten). Wer also eine leistungsfähige Grafikkarte einbauen wollte, kann das gleich wieder vergessen. Da nützt nicht einmal mehr der Austausch des vermutlich ohnehin zu schwach dimensionierten Netzteils. Handelsübliche Netzteile lassen sich nicht mit dem proprietären Motherboard verbinden, weil die Stecker nicht passen. Das Ding ist eine Investitionsruine. Aber, wie gesagt, wem die Specs reichen, dem kann man auch nicht davon abraten.

Ein HOT für den Aufwand - aber bei dem Preis bin ich mir noch immer nicht ganz sicher, ob das nicht doch noch besser bei einem IT Händler geht, wenn man den PC zusammenschrauben lässt, wie man ihn auch will. :-)

da_Commanda

Ein HOT für den Aufwand - aber bei dem Preis bin ich mir noch immer nicht ganz sicher, ob das nicht doch noch besser bei einem IT Händler geht, wenn man den PC zusammenschrauben lässt, wie man ihn auch will. :-)


Wenn man alle Teile beim gleichen Händler bestellt, wird es teurer, Idealo hat als besten Preis hier immer wieder andere Händler ausgespuckt.
Mindfactory, oft (mit der) günstigste Händler, verlangt 100 Euro für den Zusammenbau, andere Händler wollen dafür weniger, dafür sind die Teile teurer. Wenn ich mitrechne, daß ich eben bei unbekannten Bauteilen die Billigvariante genommen habe und der Wert der Teile vermutlich 10-40 Euro höher ist, dann wird zusammenbauen lassenwohl teurer.

Andererseits: Es gibt viele gute Anleitungen im Netz, wie man einen PC zusammenbaut, ich habe das auch selbst geschafft und wenn ich selbst zusammenbaue, kann ich die Bauteile selbst auswählen (bzw. gibt es in diversen Foren Beratung, was man nehmen sollte) und ggf. Dealz hier für einige Komponenten nutzen.

Ich plädiere also immer für den Selbstbau. Ich habe den Deal hier erstellt, weil Chip den Rechner damals so gelobt hat (ich gehe deswegen auch davon aus, daß er schon ausverkauft ist, wie der Aldi-PC vor Weihnachten), damit man den Vergleich hat. Hätte ich vielleicht früher schreiben sollen, dann wäre es hier nicht so kalt. :P

Grafikkarte nachrüsten kann man bei Medion-PCs im Regelfall vergessen, weil das Mainboard oft eine Whitelist im Bios hat, das dann nur eine oder zwei ganz bestimmte Grafikkarten zulässt. Falls die "falsche" Karte im Slot steckt, bootet der Rechner nicht mehr. Es bleibt beim POST hängen und piept nur noch. So einen Mist können die besser behalten. Wer billig kauft, kauft doppelt und billig ist der Rechner auch nicht.

Wozu wäre so etwas gut? Das Netzteil zu schützen? Klingt sehr seltsam...

Das hatte mit Einführung eines im Bios integrierten OEM-Lizenzcodes ab Windows 8.0 zu tun. Man wollte, dass die Lizenz nur auf der mitgelieferten Hardware läuft und hat diese so "verdongelt". Man wollte eben vermeiden, dass man das Windows auf einer anderen Hardware verwenden kann als die, mit der es geliefert wurde. So ist es nämlich automatisch nach der Installation auf der Original-Hardware aktiviert.

Dass man bei Medion mittlerweile Netzteile und Mainboards verbaut, die nicht mehr dem ATX-Standard entsprechen, hat man der Übernahme des Unternehmens durch Lenovo zu verdanken. Die verbauen mittlerweile ihre eigene Technik.

Mal eben ein Netzteil austauschen, um eine stärkere Grafikkarte zu verwenden, klappt somit nicht. Man müsste also Netzteil, Board und Grafikkarte wechseln, was sich preislich nicht lohnt, da man so die mitgelieferte Windows-Lizenz in den Wind schreiben kann. Da kann man besser selbst einen PC aufbauen. Ist auf den ersten Blick selten teurer und besser anpass-/aufrüstbar.

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