[Amazon] Beyerdynamic DT 770 PRO 32 Ohm
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[Amazon] Beyerdynamic DT 770 PRO 32 Ohm

114€139€-18%Amazon Angebote
22
eingestellt am 23. Mär
Die Kopfhörer gibt es grade günstig bei Amazon.

PVG

Test

Daten:

• Bauart: Kopfhörer (Over-Ear)
• Bauform: Kopfbügel
• Prinzip: geschlossen
• Mikrofon: nein
• Schnittstelle: Klinkenstecker (3.5mm, 6.35mm)
• Frequenzbereich: 5Hz-35kHz
• Impedanz: 32Ω
• Empfindlichkeit: 96dB
• Kabel: 1.6m, einseitig
• Gewicht: 270g
Zusätzliche Info
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Beste Kommentare
Ich sehe, dass sich viele Mühe geben in Kommentaren was sinnvolles zu schreiben. Überall wo es um Audio-Hardware geht, geht mir das leider etwas abhanden. Schließlich sind nur die wenigstens MyDealzer hier im Hifi-Bereich bewandert.

Hab auf der Angebotsseite ne interessante Erklärung gefunden, wofür hochohmige Kopfhörer sinnvoll sein könnten:
tldr: Hochohmig = dünnerer Kupferdraht (höherer Widerstand an Schwingspule der Membran, weil "weniger Strom durchpasst")
Niederohmig: dickerer Kupferdraht (geringer Widerstand --"--, es bedarf einer geringeren Spannung, daher reichen zum Betriebauch AA-Akus etc. aus.).

Hier die ganze Erklärung:
"Je höher die Impedanz, desto mehr Leistung ist nötig um einen guten Pegel aus dem Kopfhörer zu bekommen:
32 oder 80 Ohm = mobiler Einsatz am Laptop, MP3 Player, portable Recorder usw.
250 Ohm und höher = für feste Installationen, Kopfhörerverstärker usw.
Hintergrund:
Eine Impedanz von 0 Ohm wäre ein Kurzschluss des Kopfhörerausgangs, wobei dieser viel Strom liefern müsste, sich dabei stark erhitzt und entweder abschaltet oder stirbt. Das andere Extrem wäre eine unendlich hohe Impedanz (gebrochenes Kabel oder Draht), dann fließt gar kein Strom mehr, allerdings kommt dann auch kein Audiosignal mehr an - Kopfhörerimpedanzen müssen daher irgendwo dazwischen liegen.
Oftmals ist es so, dass Kopfhörer mit niedriger Impedanz für den Anschluss an tragbare Geräte entwickelt wurden. Diese arbeiten intern meist mit einer relativ niedrigen Spannung erzeugt von Batterien oder Akkus. Diese Betriebsspannung begrenzt gleichzeitig die maximale Ausgangsspannung am Kopfhörerausgang. Ein niederohmiger Kopfhörer kann daher an einer niedrigen Ausgangsspannung eventuell lauter betrieben werden.
Warum gibt es dann aber nicht nur niederohmige Kopfhörer?
Dieser Erklärung bedarf einer etwas längeren Erklärung: die impedanzbestimmende Schwingspule (beim dynamischen Kopfhörer) besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht.
Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer Draht, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (also das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte nun klar sein, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber prima mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger.
Das bedeutet, bei ansonsten baugleichen Kopfhörern (z. B. DT 770 Pro mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.
Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material (wie zum Beispiel bei einem E-Bass) aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.
Das 250 Ohm System klingt – wie schon erwähnt – weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamtmix der 80 Ohm Variante vorzuziehen."
Quelle: beyerdynamic.de


Mehr Deals zu HiRes und hochohmigen Kopfhörern bitte! Bin gerade auf der Suche nach guter Ware.
Bearbeitet von: "AlKameini87" 23. Mär
22 Kommentare
gleich verlängerung für`s kabel mit bestellen.
ich habe das genommen.
Bearbeitet von: "NicoTBM" 23. Mär
Geiles Gerät
Welcher klingt besser? 770 oder 880 oder 990?
880 ist irgendwie teurer oder?
Und auch nur die 32 Ohm Variante. Rest ist leider teurer
letsgoovor 9 m

Welcher klingt besser? 770 oder 880 oder 990?880 ist irgendwie teurer oder?


Kann man pauschal nicht sagen, da unterschiedlich aufgebaut. 770 geschlossen, 880 halboffen, 990 offen. Offen soll sich angeblich besser anhören, aber man sollte in einem stillen Raum sein. Wenn die Umgebung laut ist oder man seine Mitbewohner nicht stören möchte sollte man geschlossene nehmen. Man sagt auch geschlossene hätten etwas mehr Bass.
MeisterOekvor 6 m

Kann man pauschal nicht sagen, da unterschiedlich aufgebaut. 770 …Kann man pauschal nicht sagen, da unterschiedlich aufgebaut. 770 geschlossen, 880 halboffen, 990 offen. Offen soll sich angeblich besser anhören, aber man sollte in einem stillen Raum sein. Wenn die Umgebung laut ist oder man seine Mitbewohner nicht stören möchte sollte man geschlossene nehmen. Man sagt auch geschlossene hätten etwas mehr Bass.


Hm... Achso. Danke. Aber gab es da nicht auch irgendeinen Unterschied? Oder sind alle gleich aufgebaut bis auf Ohrmuschel(?)n?
Der beste Kopfhörer, den ich je besaß. Mit Abstand. Greift zu, Leute
990er dagehabt, selten so schnell fertig gewesen mit dem Testen.
Kaum wahrnehmbare Tiefen, überzogene, viel zu scharfe Höhen, vielleicht war es ein Montagsmodell... ich hoffe es mal.
Habe den Kopfhörer in der Limited Edition; dieser ist aber baugleich zu dem herkömmlichen Modell. Ich bin damit klanglich (für einen geschlossenen Kopfhörer) sehr zufrieden.
Zu diesem Kopfhörer habe ich auch einen Videotestbericht erstellt:
Ich sehe, dass sich viele Mühe geben in Kommentaren was sinnvolles zu schreiben. Überall wo es um Audio-Hardware geht, geht mir das leider etwas abhanden. Schließlich sind nur die wenigstens MyDealzer hier im Hifi-Bereich bewandert.

Hab auf der Angebotsseite ne interessante Erklärung gefunden, wofür hochohmige Kopfhörer sinnvoll sein könnten:
tldr: Hochohmig = dünnerer Kupferdraht (höherer Widerstand an Schwingspule der Membran, weil "weniger Strom durchpasst")
Niederohmig: dickerer Kupferdraht (geringer Widerstand --"--, es bedarf einer geringeren Spannung, daher reichen zum Betriebauch AA-Akus etc. aus.).

Hier die ganze Erklärung:
"Je höher die Impedanz, desto mehr Leistung ist nötig um einen guten Pegel aus dem Kopfhörer zu bekommen:
32 oder 80 Ohm = mobiler Einsatz am Laptop, MP3 Player, portable Recorder usw.
250 Ohm und höher = für feste Installationen, Kopfhörerverstärker usw.
Hintergrund:
Eine Impedanz von 0 Ohm wäre ein Kurzschluss des Kopfhörerausgangs, wobei dieser viel Strom liefern müsste, sich dabei stark erhitzt und entweder abschaltet oder stirbt. Das andere Extrem wäre eine unendlich hohe Impedanz (gebrochenes Kabel oder Draht), dann fließt gar kein Strom mehr, allerdings kommt dann auch kein Audiosignal mehr an - Kopfhörerimpedanzen müssen daher irgendwo dazwischen liegen.
Oftmals ist es so, dass Kopfhörer mit niedriger Impedanz für den Anschluss an tragbare Geräte entwickelt wurden. Diese arbeiten intern meist mit einer relativ niedrigen Spannung erzeugt von Batterien oder Akkus. Diese Betriebsspannung begrenzt gleichzeitig die maximale Ausgangsspannung am Kopfhörerausgang. Ein niederohmiger Kopfhörer kann daher an einer niedrigen Ausgangsspannung eventuell lauter betrieben werden.
Warum gibt es dann aber nicht nur niederohmige Kopfhörer?
Dieser Erklärung bedarf einer etwas längeren Erklärung: die impedanzbestimmende Schwingspule (beim dynamischen Kopfhörer) besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht.
Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer Draht, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (also das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte nun klar sein, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber prima mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger.
Das bedeutet, bei ansonsten baugleichen Kopfhörern (z. B. DT 770 Pro mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.
Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material (wie zum Beispiel bei einem E-Bass) aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.
Das 250 Ohm System klingt – wie schon erwähnt – weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamtmix der 80 Ohm Variante vorzuziehen."
Quelle: beyerdynamic.de


Mehr Deals zu HiRes und hochohmigen Kopfhörern bitte! Bin gerade auf der Suche nach guter Ware.
Bearbeitet von: "AlKameini87" 23. Mär
letsgoovor 8 m

Hm... Achso. Danke. Aber gab es da nicht auch irgendeinen Unterschied? …Hm... Achso. Danke. Aber gab es da nicht auch irgendeinen Unterschied? Oder sind alle gleich aufgebaut bis auf Ohrmuschel(?)n?


Ich hatte nur die 770 und finde die von den 5 getesteten Kopfhörern, die ich zum testen zu Hause hatte am Besten. Kann dir bedenkenlos dazu raten.
Ich denke gerade bei Kopfhörern ist das Empfinden so individuell, dass es sich lohnt Probe zu hören. Hatte die 770 und die 990 im direkten Vergleich gehört und für mich kommen die offenen Kopfhörer einfach viel besser. Dafür können wie bereits hier erwähnt ggf. andere mithören.

Preis ist aber natürlich hot!
Bearbeitet von: "Maschiach" 23. Mär
@AlKameini87 danke für die gute Erklärung 👌🏻
DocHardervor 1 h, 25 m

990er dagehabt, selten so schnell fertig gewesen mit dem Testen. Kaum …990er dagehabt, selten so schnell fertig gewesen mit dem Testen. Kaum wahrnehmbare Tiefen, überzogene, viel zu scharfe Höhen, vielleicht war es ein Montagsmodell... ich hoffe es mal.


Tiefen sind bauartbedingt bei offenen Kopfhörer eher mau, dafür ist die Bühne viel offener. Kommt drauf an, was man möchte. Manchmal höre ich die 990er sehr gern, sie betonen beispielsweise mit Plektren bespielte Gitarren sehr schön, oder bright Pianos... Aber es ist absolut Geschmackssache!
Am Anfang hören sie sich auch nochmal schmaler an als nach ein paar Stunden oder Tagen Einspielzeit.
AlKameini87vor 6 h, 10 m

Ich sehe, dass sich viele Mühe geben in Kommentaren was sinnvolles zu …Ich sehe, dass sich viele Mühe geben in Kommentaren was sinnvolles zu schreiben. Überall wo es um Audio-Hardware geht, geht mir das leider etwas abhanden. Schließlich sind nur die wenigstens MyDealzer hier im Hifi-Bereich bewandert. Hab auf der Angebotsseite ne interessante Erklärung gefunden, wofür hochohmige Kopfhörer sinnvoll sein könnten:tldr: Hochohmig = dünnerer Kupferdraht (höherer Widerstand an Schwingspule der Membran, weil "weniger Strom durchpasst")Niederohmig: dickerer Kupferdraht (geringer Widerstand --"--, es bedarf einer geringeren Spannung, daher reichen zum Betriebauch AA-Akus etc. aus.).Hier die ganze Erklärung: "Je höher die Impedanz, desto mehr Leistung ist nötig um einen guten Pegel aus dem Kopfhörer zu bekommen:32 oder 80 Ohm = mobiler Einsatz am Laptop, MP3 Player, portable Recorder usw.250 Ohm und höher = für feste Installationen, Kopfhörerverstärker usw.Hintergrund:Eine Impedanz von 0 Ohm wäre ein Kurzschluss des Kopfhörerausgangs, wobei dieser viel Strom liefern müsste, sich dabei stark erhitzt und entweder abschaltet oder stirbt. Das andere Extrem wäre eine unendlich hohe Impedanz (gebrochenes Kabel oder Draht), dann fließt gar kein Strom mehr, allerdings kommt dann auch kein Audiosignal mehr an - Kopfhörerimpedanzen müssen daher irgendwo dazwischen liegen.Oftmals ist es so, dass Kopfhörer mit niedriger Impedanz für den Anschluss an tragbare Geräte entwickelt wurden. Diese arbeiten intern meist mit einer relativ niedrigen Spannung erzeugt von Batterien oder Akkus. Diese Betriebsspannung begrenzt gleichzeitig die maximale Ausgangsspannung am Kopfhörerausgang. Ein niederohmiger Kopfhörer kann daher an einer niedrigen Ausgangsspannung eventuell lauter betrieben werden.Warum gibt es dann aber nicht nur niederohmige Kopfhörer? Dieser Erklärung bedarf einer etwas längeren Erklärung: die impedanzbestimmende Schwingspule (beim dynamischen Kopfhörer) besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht. Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer Draht, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (also das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte nun klar sein, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber prima mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger. Das bedeutet, bei ansonsten baugleichen Kopfhörern (z. B. DT 770 Pro mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material (wie zum Beispiel bei einem E-Bass) aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.Das 250 Ohm System klingt – wie schon erwähnt – weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamtmix der 80 Ohm Variante vorzuziehen."Quelle: http://www.beyerdynamic.deMehr Deals zu HiRes und hochohmigen Kopfhörern bitte! Bin gerade auf der Suche nach guter Ware.


Endlich mal eine ordentliche Beschreibung für woche Impedanz man sich entscheiden sollte. Danke dafür!
DocHardervor 10 h, 33 m

990er dagehabt, selten so schnell fertig gewesen mit dem Testen. Kaum …990er dagehabt, selten so schnell fertig gewesen mit dem Testen. Kaum wahrnehmbare Tiefen, überzogene, viel zu scharfe Höhen, vielleicht war es ein Montagsmodell... ich hoffe es mal.


Wird zu 100% am Ausgabegerät gelegen haben.
Die 990er brauchen ordentlich Leistung, um auch Tiefgang und Dynamik entwickeln zu können.

Hängt das Ding nur an einer Onboard Soundkarte oder Handy, ist gar nicht genug Leistung vorhanden, um auch tiefere Frequenzen mit genug Spannung zu versorgen.
amazon.de/dp/…jcA

Zur Info, heute der Beyerdynamic DT 990 Edition (250 Ohm) für 133 Euro, aber die Black Edition !!!
Finde die DT 770 Pro in 32/80 Ohm auch Top. Hatte sie zum Testen. Habe mich dann aber für die Limited Edition 16 Ohm entschieden. Da ich den Kopfhörer nur für mein Smartphone nutze.
Bearbeitet von: "afogre" 24. Mär
Tommy191124. Mär

Wird zu 100% am Ausgabegerät gelegen haben.Die 990er brauchen ordentlich …Wird zu 100% am Ausgabegerät gelegen haben.Die 990er brauchen ordentlich Leistung, um auch Tiefgang und Dynamik entwickeln zu können.Hängt das Ding nur an einer Onboard Soundkarte oder Handy, ist gar nicht genug Leistung vorhanden, um auch tiefere Frequenzen mit genug Spannung zu versorgen.


Laut Hersteller(-Verpackung) ist die 32 Ohm-Variante gerade für diese Zwecke vorgesehen. Und sicher werde ich jetzt nicht noch zum fixen Kabel noch ein zusätzliches Gerät mit mir herumschleppen, damit genug Druck ankommt. Also völlig falsch beworben das Teil.
Hab für meinen Beyerdynamic T50i (32 Ohm) und jetzt für Testzwecke bestellten Beyerdynamic DT 770 PRO (32 Ohm) einen FIIO Q1 bestellt, welcher nicht nur ein Verstärker ist, sondern auch einen 96kHz/24bitDAC (digital-to-analog converter) besitzt. Beide o.a. Kopfhörer benbötigen auf Grund ihres schwachen Widerstandes zwar keinen Verstärker, jedoch könnte ein DAC, vorausgesetzt man nutz ihn über USB (OTG), schon eine Klangverbesserung bringen......ich bin gespannt.

fiio-shop.de/dac…-q1

amazon.de/Fii…+q1
Bearbeitet von: "Mavy1704" 24. Mär
Mavy1704vor 3 m

Hab für meinen Beyerdynamic T50i (32 Ohm) und jetzt für Testzwecke b …Hab für meinen Beyerdynamic T50i (32 Ohm) und jetzt für Testzwecke bestellten Beyerdynamic DT 770 PRO (32 Ohm) einen FIIO Q1 bestellt, welcher nicht nur ein Verstärker ist, sondern auch einen 96kHz/24bitDAC (digital-to-analog converter) besitzt. Beide o.a. Kopfhörer benbötigen auf Grund ihres schwachen Widerstandes zwar keinen Verstärker, jedoch könnte ein DAC, vorausgesetzt man nutz ihn über USB (OTG), schon eine Klangverbesserung bringen......ich bin gespannt.https://fiio-shop.de/dac-mit-kopfhoererverstaerker/217/fiio-q1https://www.amazon.de/FiiO-Kopfhörerverstärker-mobiler-DAC-Schwarz/dp/B0157DKAU4/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1521885469&sr=8-2&keywords=fiio+q1


Magst Du hier von Deinen Erfahrungen berichten? Würde mich interessieren.
DocHardervor 5 h, 29 m

Laut Hersteller(-Verpackung) ist die 32 Ohm-Variante gerade für diese …Laut Hersteller(-Verpackung) ist die 32 Ohm-Variante gerade für diese Zwecke vorgesehen. Und sicher werde ich jetzt nicht noch zum fixen Kabel noch ein zusätzliches Gerät mit mir herumschleppen, damit genug Druck ankommt. Also völlig falsch beworben das Teil.


Oh okay.
32er Version ist sehr selten.
Bin von der 250 Ohm Variante ausgegangen.
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