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> Vom Erfolgsautor Klaus Teuber (Der Erfinder von "Die Siedler von Catan") und seinem Sohn Benjamin Teuber.
> Mit innovativem Spielmechanismus.
> Sofort einsteigen mit der Anleitungs-App für IOS und Android.

Die Aufregung ist groß im ganzen Land. Der König lässt ein Denkmal nach dem anderen errichten und gleichzeitig hungert das Volk. Doch das machen die Bauern nicht länger mit. "Tumult" rufen sie und proben den Aufstand. In diesem turbulenten Spiel schlüpfen die Spieler in die Rolle von Adeligen und versuchen möglichst viele Denkmäler zu bauen. Das kostet Brot, Marmor und Werkzeug, das sie dem Volk rauben. Dazu haben die Spieler in jeder Runde nur wenige Sekunden Zeit, um gleichzeitig Plättchen aufzudecken und jeweils zu entscheiden, sie zurückzulegen oder zu behalten. Doch aufgepasst: Bleibt für das Volk zu wenig übrig, führt dies zu einem Tumult und die gierigsten Adeligen werden bestraft!

Inhalt: 100 Statuen, 1 Sanduhr, 1 Tumultscheibe mit Drehpfeil, 10 Landschaftsplatten, 6 Rahmenteile, 4 Schloss-Tafeln, 39 Materialienplättchen, 4 Adelskarten, 4 Gnadenkarten, 37 Gefolgsleute-Plättchen, 1 Spielregel

Produktdetails
Alter: ab 10 Jahren
Spieler: 2 - 4
Spieldauer: 40 Min.
300 x 298 x 74 mm (LxBxH)

3 Kommentare

Einschätzung auf bretterwisser.de

Großes Spiel: Tumult Royal

Klaus Teuber hatte also letztes Jahr gesagt, er macht kein Spiel mehr. Den halben Satz hat er im Raum gelassen und dieses Jahr vervollständigt. Er macht kein Spiel mehr alleine. Mit seinem Sohn Benjamin hat er jetzt ein Spiel rausgebracht und dabei sehr darauf geachtet, dass es nicht wie Catan daherkommt. Und was rausgekommen ist, ist wahrlich kein Catan. Aber Spaß macht es. Die Spieler in Form von Adligen müssen über 6 bis 10 Runden möglichst schnell ihre 25 Statuen aufbauen. Sie stellen dabei überall was auf, selbst wenn das vermutlich niemand sieht. Nicht nur in Dörfern und auf Schlössern, sondern auch im Wald, auf der Wiese und im Gebirge. Also da wo Menschen beim Wandern daran erinnert werden sollen, wen sie mögen oder hassen. Den Titel wechseln die Spieler schneller als man es glauben mag. Grade noch König und nun schon wieder nur Graf.

Dabei ist ein Mechanismus zentral und richtig gut. Wir greifen gleichzeitig Plättchen mit einer Hand aus der Mitte. Entweder auf unsere Burg oder zurück in die Mitte. Nach 20 Sekunden sind wir damit durch. nun wird alles aufgedeckt und das Volk verlangt von allen drei Rohstoffen – Brot, Marmor und Werkzeugen genug zu bekommen. Wurde nicht genug übergelassen nimmt das Volk sich das Recht raus, es dem Adligen wegzunehmen, der das meiste davon gerafft hat. Er verliert auch unterstützer, welche wichtig sind um wieder König zu werden. Bei Gleichstand richtet sich der Zorn aber immer gegen den Ranghöheren Adligen. Da kann es gut sein, nicht der König zu sein. Nachdem das Volk zufrieden ist, darf das Material ausgegeben werden. Das Zufällige entfernen von 3 Plättchen pro Spieler führt dabei manchmal zu einer zusätzlichen zufälligen Verknappung, was dem Spiel eine schöne Dramatik verleiht.

Das alles sorgt für viel Tumult am Tisch. Und das macht Spaß. Nach 30 bis 45 Minuten ist das Vorbei und eigentlich könnte gleich noch ein Spiel gespielt werden. Schneller geht es, falls ein Spieler zu gut ist, denn wenn der Vorsprung zu hoch ist, wird das Spiel vorzeitig abgebrochen, die Spieler wissen eh wer gewinnt. Eine schöne Mechanik um ein sinnloses Spielen und demütigen der Mitspieler abzukürzen.Und bei Spannenden Runden, kann es bis zum Ende der 10ten Runde dauern, um den Gewinner zu ermitteln, was aber immer noch schnell geht. Das Thema wird für super transportiert, wenn wir mehr mit dem Volk und seinen Unruhegelüsten beschäftigt sind, als mit dem Eitel unserer Seele.

Meine Empfehlung: Ein tolles Familienspiel.

Gibt noch nicht viele Rezensionen. Aber zur besseren Einordnung hier noch eine (deutlich kritischer):

spielekritik.blogspot.nl/201…m=1

Haha, hätte auch die Merkel erfunden haben das Spiel.

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