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[Amazon] Samsung 12-24mm F4-5.6 Weitwinkelobjektiv für Samsung NX-Serie in schwarz

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Preis:Preis:Preis:353,33€
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Samsung EX-W1224ANB Objektiv 12-24mm F4-5.6 ED für Samsung NX-Serie

Gewöhnlich versandfertig in 1-3 Monaten. Könnte deshalb auch durchaus ein Preisfehler sein. Idealo Preisvergleich liegt bei 427,99€. In den letzten 3 Monaten war der Preis nicht unter 399€.

Beschreibung des Objektivs (redcoon): Mit dem kompakten und lichtstarken Samsung Objektiv 12-24mm F4-5.6 ED EX-W1224A können Sie beispielsweise auf Reisen tolle Fotos in Profiqualität aufnehmen. Mithilfe der praktischen i-Function können Sie per Knopfdruck wichtige Einstellungen der Kamera direkt am Objektiv aufrufen. Über den Objektivring können Parameter wie Verschlusszeit und Blende schnell und intuitiv angepasst und Änderungen für das gelungene Foto in Echtzeit überprüft werden.

Ich selbst habe mich eingelesen und viel Positives über das Objektiv erfahren. Weiß nun nur nicht, ob ich selbst bestellen soll

Tests in den Kommentaren.

12 Kommentare

Das Objektiv hat bei lediglich 5 Bewertungen 4,6 von 5 Sterne (4 mal die volle Punktzahl). Im DSLR-Forum gibt es sehr schöne Beispielbilder.


Tests:
digitalkamera.de
colorfoto



Hier noch der Auszug von digitalkamera.de:
Besonders interessant erscheint dabei das recht kompakte Samsung NX-Lens 12-24 mm 4-5.6 ED, erweitert es den Brennweitenbereich doch nach unten auf bis zu 18 Millimeter entsprechend Kleinbild. Gezoomt wird lediglich zweifach auf bis zu 36 Millimeter entsprechend Kleinbild. Neben dem obligatorischen Zoomring verfügt das Objektiv auch über einen elektronischen Ring, der neben dem Fokus Dank iFn-Knopf auch andere Funktionen steuern kann. Obwohl es sich um ein Weitwinkelzoom handelt, fällt die Verzeichnung gering aus, was der Korrektur durch die Bildaufbereitung in der Kamera zu verdanken ist. Dabei fällt aber dennoch bei 12 Millimeter die leicht wellenförmige Verzeichnung auf, die die Korrektur nicht gänzlich bändigen kann. Von der Bildmitte ausgehend ist das Objektiv erst tonnenförmig, um dann am Bildrand leicht kissenförmig zu werden. Das alles spielt sich jedoch im Bereich von weniger als +/- 0,5 Prozent Verzeichnung ab. Die Randabdunklung spielt mit weniger als einer halben Blendenstufe und sanftem Helligkeitsverlauf praktisch keine Rolle, auch die chromatischen Aberrationen bleiben im Mittel kaum sichtbar. Selbst am Bildrand, wo die Farbsäume üblicherweise etwas stärker ausfallen, sind die chromatischen Aberrationen mit stets weniger als 1,5 Pixel kein Problem. Sogar die Bildschärfe vom Zentrum zum Bildrand ist bezogen auf A4 bei allen Brennweiten und Blenden hervorragend. Bei der Auflösungsmessung MTF50 bestätigt sich dieses positive Bild teilweise (siehe Beispiel-Diagramm aus dem Labortest unten). Vor allem im Bildzentrum besitzt das Objektiv schon bei Offenblende eine hervorragende Auflösung von fast 57 lp/mm bei 12 Millimeter, 55 lp/mm bei 18 Millimeter und 51 lp/mm bei 24 Millimeter. Nur zum Bildrand hin lässt die Auflösung, nicht ungewöhnlich für ein extremes Weitwinkel, deutlich nach auf 41/34/36 lp/mm. Im Weitwinkel bekommt man bei F5,6 mit 56/42 lp/mm die beste Leistung, bei mittlerer und langer Brennweite bei F8 mit 52/41 lp/mm und 53/39 lp/mm. Am besten ist das Objektiv also im Weitwinkel und genau dafür schafft man es ja auch an.

Der Preis ist fair dafür

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was man mit sowas "F4-5.6" anfangen soll? Entweder strahlend Sonnen oder Ende-Gelände mit dem Ding - Indoorfotografie, wo ein weitwinkel sehr reizvoll sein kann, ist nicht wirklich möglich mit dem Teil. Und weiterhin, warum nicht gleich ne Festbrennweite? Was ist denn "12-24mm" da kann man sich auch n 18er holen und hat keinen Zoomring mehr, der meines Erachtens meistens eh vom Wesentlichen: Dem Motiv, dem Bildaufbau, ... - ja schlichtweg der Inszenierung ablenkt.

Ich würde sagen: Lieber festlegen und wahrscheinlich genauso viel Geld ausgeben für ne 18er, 12er oder 24er Festbrennweite und dann auch mal ne Kirche oder die Kumpels bei ner Party fotografieren können, als diesen overpricedn Krückstock hier nehmen... Ich würde fast darauf wetten, dass sich jemand der sich das Objektiv hier holt früher oder später eh die Festbrennweite dazu holt, weil dieses Objektiv doch zu sehr Kompromiss ist.

Nur meine 50 Pfennisch

Da die meisten mit nem UWW eh Landschaft und Panorama fotografieren sind die 4-5.6 ziemlich egal, da du da sowieso mit 8 oder höher knipst. In dem Fall also eher zu vernachlässigen als bei anderen Linsen.

Aber 1-3 Monate Lieferzeit...

macbeef

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was man mit sowas "F4-5.6" anfangen soll? Entweder strahlend Sonnen oder Ende-Gelände mit dem Ding - Indoorfotografie, wo ein weitwinkel sehr reizvoll sein kann, ist nicht wirklich möglich mit dem Teil. Und weiterhin, warum nicht gleich ne Festbrennweite? Was ist denn "12-24mm" da kann man sich auch n 18er holen und hat keinen Zoomring mehr, der meines Erachtens meistens eh vom Wesentlichen: Dem Motiv, dem Bildaufbau, ... - ja schlichtweg der Inszenierung ablenkt. Ich würde sagen: Lieber festlegen und wahrscheinlich genauso viel Geld ausgeben für ne 18er, 12er oder 24er Festbrennweite und dann auch mal ne Kirche oder die Kumpels bei ner Party fotografieren können, als diesen overpricedn Krückstock hier nehmen... Ich würde fast darauf wetten, dass sich jemand der sich das Objektiv hier holt früher oder später eh die Festbrennweite dazu holt, weil dieses Objektiv doch zu sehr Kompromiss ist. Nur meine 50 Pfennisch


Das nutzen die meisten vermutlich für Landschaftsaufnahmen, da muss man ja für entsprechend scharfe Bilder sowieso abblenden. 12-24mm sollte man auch bei recht langen Belichtungszeiten noch gut aus der Hand fotografieren können, ansonsten kann man ja auch noch ein Stativ verwenden. Das Objektiv ist auf jeden Fall sehr gut bewertet.

Von mir ein HOT

marlan

Das nutzen die meisten vermutlich für Landschaftsaufnahmen, da muss man ja für entsprechend scharfe Bilder sowieso abblenden. 12-24mm sollte man auch bei recht langen Belichtungszeiten noch gut aus der Hand fotografieren können, ansonsten kann man ja auch noch ein Stativ verwenden. Das Objektiv ist auf jeden Fall sehr gut bewertet.



Gut, so weit die Argumentation verstanden, aber: Warum soll ich mir ein Objektiv für 350€ holen, mit dem ich tolle Landschaftsaufnahmen machen kann, aber mit denen ich in, dunkleren Situationen und ohne Stativ rein gar nichts anfangen kann.... Landschaft kann ja auch eine verlassene Straße mit wenig Licht sein die einem Abends auf dem nach hause weg begegnet, wo man eben kein Stativ dabei hat, aber ne Kamera. Die bekommt man dann schlecht mit ner 1/10 aus der Hand sicher gehalten...
Meine Frag ist ja nur: Warum das Objektiv? Wenn es erheblich lichtstärkere Festbrennweiten gibt, die nicht nur zu Landschaftsfotografie ausreichen, sondern eben zusätzlich das Ablichten dunklere Szenerien ermöglichen und zusätzlich dabei in Kauf nehmen, dass man nicht zwischen 12mm und 24mm entscheiden kann...

Nur mal ein Beispiel, dafür das es Lichtstark, qualitativ hochwertig und ohne Mehrkosten geht und ich hier nicht das Blaue vom Himmel lüge :).



Vielen Dank schon mal für die Erklärung, warum genau das Zoomobjektiv und nicht die Festbrennweite...
Mein Standpunkt ist eigentlich: "Die schönen Fotos... macht man mit einer Festbrennweite."

Auch wenn ein UWW eine offene Blende wie in deinem Beispiel von 2.0 hat, hilft dir das im Fall eines Panorama Bildes immer noch nicht weiter da du abblenden MUßT um eben nicht nur einen Teilbereich scharf und den Rest aus dem Fokus heraus zu haben wie es bei einem Portrait Bild der Fall wäre.
Deshalb mind. Blende 8 oder höher.

In deinem Beispiel mit der dunklen Strasse, Stativ oder eben kein Panoramabild.
Da kannst du dann natürlich gerne eine lichtstarke Festbrennweite nehmen, ein einzelnes Objekt freistellen und den Rest Drumherum als schönes Bokeh verwenden.

Naja, man kann daraus ja ne Grundsatzdiskussion machen.

Je nach Anforderungsprofil ist das eine eben besser, oder eben das andere.

Die Frage hier ist eher, was einem Wichtiger ist.

1. Flexibilität in der Brennweite oder Flexibilität in der Blende

Fotografiere ich in einem Aufgabengebiet mit wenig Beweglichkeit, habe ich gerne ein Zoom. Manchmal kann man eben nicht näher ran oder weiter weg (z.B. Architektur). Vielleicht mache ich meine Fotos hauptsächlich mit Blende 8 und Stativ? Dazu kommt die Frage, ob dein Bild mit Blende 2 und Iso 400 besser wird, als meins mit Blende 4 und iso 1600.... vielleicht kommt es mir genau auf das Quäntchen mehr Tiefenschärfe an, falls ich in der Tiefe gestaffelte motive habe... usw... Ich will damit nur sagen, dass es pro und contra Argumente gibt, die jeder für sich selbst gewichten muss.

2. Aufofokus vs Manueller Fokus

Sind meine Motive unwiederbringliche Momente oder sich im Getummel bewegende Menschen (belebter Markt, ne Party,....), will ich nicht auf Autofokus verzichten. Hast du nur Stillleben zu Fotografieren, brauchst du keinen AF


Es bringt nix, von den eigenen Fotografiergewohnheiten allgemeingültige Aussagen zu treffen.

Nur weil du oder ich gerne mit Manuellen FB arbeiten, heißt das noch lange nicht, dass Lichtschwächere WW-Zooms keine Daseinsberechtigung haben. Ich denke, du überschätzt darüber hinaus den Helligkeitsunterschied zweier Blenden. Nehmen wir mal deine Abendszene... zwei Blenden mehr geben dir nach sonnenuntergang vielleicht ein Zeitfenster von 10 extra Minuten. Das war es auch schon. Dafür verzichtest du auf AF und Zoom... für dich okay, für andere nichtmal ne Überlegung wert

CSF

...



Jup denke du hast mit dem Wort "Grundsatzdiskussion" den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn es ist nun mal abhängig von dem was man will. Ich glaub ich brauch auch nicht weiter unterstreichen, dass mir persönlich mehr Licht wesentlich lieber ist als eine flexible Brennweite.

2 Punkte hätte ich noch zu widersprechen:
1. "Blende 2 und Iso 400" definitiv besser als "Blende 4 und Iso 1600", da seh ich glaub ich nicht mal n Diskussionpunkt, das eine ist eben "Licht haben" und das andere ist "Licht rein rechnen", egal wie gut Fall 2 gemacht ist, wahlweise Fuji macht das ja sehr gut, es wird nicht so gut werden wie das Licht-Original.
2. Autofokus ist gerade bei niedrigen Brennweiten vernachlässigbar. Ab 2 Meter ist auch bei Blende 2 alles scharf.

Die Ausgangsfrage war was man mit dem Objektiv und seiner Lichtstärke anfangen soll.

Die eigentlich einfache Antwort: Wer sich ein Ultraweitwinkel dafür kauft für das es sich die meisten kaufen, Panoramabilder ist die Lichtstärke unwichtig. Zumindest unwichtiger als bei anderen Brennweiten.

Über alles andere wer was wo bevorzugt könnt ihr noch seitenweise diskutieren.

Abgelaufen - wieder über 400.- bei Amazon.

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