[Amazon Student] 15 Euro Willkommensgutschein bei 40 Euro MBW Gratis-Premiumversand, Prime Video & 12 Monate Prime zum halben Preis
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[Amazon Student] 15 Euro Willkommensgutschein bei 40 Euro MBW Gratis-Premiumversand, Prime Video & 12 Monate Prime zum halben Preis

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eingestellt am 5. Jul 2017
Update 1
Die Aktion endet morgen! Wer also noch einen Studenten kennt, der jemanden kennt, der... Hier gibts bis morgen noch einen 15€ Gutschein und 12 Monate Gratis-Premiumversand auf Millionen von Artikel sowie unbegrenzten Zugang zu tausenden Filmen und Serienepisoden mit Prime Video. //El_Lorenzo
Hey zusammen! Ich bin soeben auf diese Aktion aufmerksam geworden. Sie läuft schon seit ein paar Tagen, aber die Suche spuckte mir hier nichts aus.

Bis 18.07.2017 bietet Amazon allen Studenten, die sich mit ihrer Uni-Mail Adresse bis zum 18.7.2017 neu anmelden einen 15 Euro Willkommensgutschein.

Das erste Jahr der Student-Mitgliedschaft ist wie immer kostenlos und bietet neben der Versandkostenfreiheit Zugang zu Prime Video.
Die Amazon Prime Mitgliedschaft gibt es für Studenten ebenfalls vergünstigt für 34 statt 69 Euro/Jahr.

So funktioniert's:

  • 1. Schritt: Im Aktionszeitraum hier als Amazon Student-Mitglied anmelden.
  • 2. Schritt: Wählen Sie bis zum 18.07.2017 Produkte mit der Kennzeichnung "Verkauf und Versand durch Amazon" auf amazon.de und mit einem Gesamtbestellwert von mindestens 40 EUR aus und legen Sie diese in Ihren Einkaufswagen.
  • 3. Schritt: Geben Sie nun an der Kasse in das Feld "Gutschein- und Aktionscodes" den Code STUDENT123 ein.
  • 4. Schritt: Der 15 EUR Rabatt wird Ihnen anschließend vom Endbetrag abgezogen.

Weitere Aktionsbedingungen und Details siehe Aktionsseite (Dealink)
Zusätzliche Info
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Beste Kommentare
"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...
Dealz5. Jul 2017

Ich finde so extrem viele Vorteile als Student hat man auch nicht. Prime …Ich finde so extrem viele Vorteile als Student hat man auch nicht. Prime für die Hälfte, 5 Euro weniger bei Tarifen + ein paar GB Datenvolumen und sonst meistens noch relativ laue Angebote um die 10 % auf irgendwelche Mondpreise. Hier und da mal ne kleine Aktion. Die meisten anderen Studentenaktionen kann man auch so irgendwie nutzen, so wie Abos oder sowas. Je nachdem wo und was man studiert halt noch Software, aber dann oft nicht kommerziell nutzbar...


Dann gehst du primär shoppen und nimmst keine kulturellen Angebote wahr. Musik, Kunst und Schauspiel schaut man sich niemals wieder im Leben so günstig an wie als Student. Überleg doch einfach mal, was du in der Mensa als Student für dein Essen bezahlst. ÖPNV, Zeitschriften, Bankkonten, Versicherungen... alles Dinge, bei denen Studenten viel sparen können.
Studenten bekommen schon echt viele Vergünstigungen. Die meisten Leute, die nach dem o.g. Muster rumheulen, sind aber die Leute, die nicht verstehen, dass das eine knallhart wirtschaftliche Kalkulation ist, einfach, weil Studenten zwar nicht mehr Geld haben, aber konsum- und kontaktfreudig (gut für Mundzumundpropaganda) und später die Gruppe sind, die am ehesten überdurchschnittliche Gehälter einfährt.
tehq5. Jul 2017

"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch …"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...


Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat laut ECTS eine 60 Stunden-Woche. Der Drittel, der das Studium am Ende besteht, leistet dies oder sogar mehr. Die meisten Partystudenten sind nach dem Grundstudium raus.
Die meisten Rabatte kann man nicht nutzen. Adobe Creative Cloud als Beispiel. Statt knapp tausend Euro zahlt man hundertsechzig. Hundertneunzig kostet meine Miete. Nur um Mal Relationen zu nennen. Wer sich das leisten kann, ist reich.
Der ein oder andere Rabatt ist daher notwendig. Man verdient überwiegend nichts. Viele Thesen sind unbezahlt und in Praxissemestern wird auch meist auf Taschengeld-Basis bezahlt.
Nicht jeder bekommt BAföG. Viele haben knapp 500€ im Monat. Die Hälfte Miete, die andere Hälfte Wasser, Strom, Gas und Internet.
Studentenwohnungen im Wohnheim sind zwischen 5 Quadratmeter und 14.
Hartz IV-Empfänger und Flüchtlinge werden staatlich mehr gefördert als die Zukunft des Landes. Die wenigsten verdienen später so viel, dass man das verloren gegangene Geld wieder wett macht im Vergleich dazu, dass man eine bezahlte Ausbildung hat. Knapp 10% lediglich haben die Chance mehr aus sich zu machen.
Die heben den Schnitt gewaltig. Der Großteil der ach so faulen Studenten zahlt knapp 50% Steuern. Mehr als dreiviertel der Studenten sind Single, lange unverheiratet und finanzieren mit ihrem hart verdienten Geld Schulabbrecher, faule Säcke mit schlecht bezahlten Job und Hartz IV-Empfänger. Etwas kann man auch einmal zurückgeben. Den neben der finanziellen Ungewissheit, der extremen Belastung, Burnout und Depressionsgefahr steht man dreieinhalb Jahre unter stark ungesundem Stress. Das Mensa-Essen ist ungesund wie die Sau. Keine Abwechslung. Sehr hohe Gefahr auf Übersäuerung, schlechte Blutwerte und Cholesterin. Wenig Zeit für Freizeit, starke Gewichtsschwankungen (mangelnde Bewegung während der Prüfungsphase und Stress). Die Semesterferien reichen in etwa, um wieder in die Form von vor dem Semester zu kommen, bis sich der Stress senkt und man wieder halbwegs regeneriert ist.
Studium ist echt kein Leben. Die meisten zerschellen an dem Druck. Man hat gesundheitliche Probleme. Keine Freizeit.
Sinnvolle Rabatte, Unterstützung für Wohnungen, etc. gibt es meist nicht. Geschweige denn genügend Wohnungen. Sehr viele Studierende schlafen in Notunterkünften und Turnhallen.
4 Monate Stress pur, Zwangsabgaben und drei Wochen Prüfungsphase ist sicherlich für jeden hart. Man hat nie frei. Auch am Wochenende nicht. Innerhalb einer vorlesungsfreien Woche wie Pfingsten bekommt man größere Aufgaben aufgebrummt. Auch dort arbeitet man die ganze Woche. Man hat nur auch Mal Zeit für Ausgleich und kann zwei, drei Mal weggehen.
Manchmal bringt einem der Rabatt etwas. Wenn auch eher in den Ferien. Manchmal nicht. Aber was soll die Aufregung? Für dich entsteht doch kein Nachteil!
64 Kommentare
ich denke, das wird fresh hier
"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...
HomerJ.Simpson5. Jul 2017

ich denke, das wird fresh hier


Welch tiefsinniger Kommentar, danke!
"und nur von Mitgliedern, die sich innerhalb des Aktionszeitraums bei Amazon Student angemeldet haben. "


Ja toll, die schon länger den Studententarif nutzen gehen leer aus. Danke Amazon
Leider nicht auf WHD :-/ Aber mal für den Primeday im hinterkopf behalten :-)
tehq5. Jul 2017

"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch …"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...


Ich finde so extrem viele Vorteile als Student hat man auch nicht. Prime für die Hälfte, 5 Euro weniger bei Tarifen + ein paar GB Datenvolumen und sonst meistens noch relativ laue Angebote um die 10 % auf irgendwelche Mondpreise. Hier und da mal ne kleine Aktion. Die meisten anderen Studentenaktionen kann man auch so irgendwie nutzen, so wie Abos oder sowas. Je nachdem wo und was man studiert halt noch Software, aber dann oft nicht kommerziell nutzbar...
Dealz5. Jul 2017

Ich finde so extrem viele Vorteile als Student hat man auch nicht. Prime …Ich finde so extrem viele Vorteile als Student hat man auch nicht. Prime für die Hälfte, 5 Euro weniger bei Tarifen + ein paar GB Datenvolumen und sonst meistens noch relativ laue Angebote um die 10 % auf irgendwelche Mondpreise. Hier und da mal ne kleine Aktion. Die meisten anderen Studentenaktionen kann man auch so irgendwie nutzen, so wie Abos oder sowas. Je nachdem wo und was man studiert halt noch Software, aber dann oft nicht kommerziell nutzbar...


Dann gehst du primär shoppen und nimmst keine kulturellen Angebote wahr. Musik, Kunst und Schauspiel schaut man sich niemals wieder im Leben so günstig an wie als Student. Überleg doch einfach mal, was du in der Mensa als Student für dein Essen bezahlst. ÖPNV, Zeitschriften, Bankkonten, Versicherungen... alles Dinge, bei denen Studenten viel sparen können.
Studenten bekommen schon echt viele Vergünstigungen. Die meisten Leute, die nach dem o.g. Muster rumheulen, sind aber die Leute, die nicht verstehen, dass das eine knallhart wirtschaftliche Kalkulation ist, einfach, weil Studenten zwar nicht mehr Geld haben, aber konsum- und kontaktfreudig (gut für Mundzumundpropaganda) und später die Gruppe sind, die am ehesten überdurchschnittliche Gehälter einfährt.
Ja so ist das.. kulturelles Gedöns kann man noch abgreifen das stimmt, aber echt insgesamt ist es jetzt nicht die Welt.... Mensaessen lass ich jetzt mal so stehen ÖPNV ist günstig aber nicht umsonst, aber wenn man vernünftig arbeitet und wie du schon sagst dann zu der Zielgruppe gehört dann kriegt man da das meiste auch hinterhergeworfen (z.B.: Bankkonten, Versicherungen haben dann auch entsprechend Leistungen bei Studenten, dass sollte man nicht unterschätzen) und das was da übrig bleibt kann man sich dann locker leisten

In Wirklichkeit hat der Geld der Geld hat, alle Sparangebote und alles Schnäppchen ist nur Verschwendung. Wenn du xxxx € Geldeingang hast, ist Kreditkarte bis Reiserücktrittsversicherung inkl., guter Job mit Firmenwagen und Freitanken und dann natülich das Gehalt und so geht das weiter. Kaufst du dir eine Immobilie, kann du dann gleich noch ein paar kaufen und schon hast du alles und es kann dir völlig egal sein ob die PS4 250 oder 350 kostet - naja jetzt mal ganz grob Geld zieht Geld an - die Vergünstigungen die reiche Menschen erhalten sind gegenüber dem kinderscheiß bei Studenten teils wirklich schon unfair. Allein wenn du das mit der Reiserücktrittsversicherung nimmst für die ne normale Familie dann nochmal xxx € auf den Tisch legt mal so als Beispiel.

Studenten wird im Endeffekt nur ein etwas angenehmeres Leben trotz geringem Einkommen ermöglicht, damit Sie freudig und abwechslungsreich bleiben um sie später zu Schlachten

Worauf ich hinaus will: Du sollst nur ans Geld denken, möglichst viel davon verdienen, und mir als deinem Mentor das meiste für meine Reichtumserforschung überlassen.

Bearbeitet von: "Dealz" 5. Jul 2017
essay above
Dealz5. Jul 2017

Ja so ist das.. kulturelles Gedöns kann man noch abgreifen das stimmt, …Ja so ist das.. kulturelles Gedöns kann man noch abgreifen das stimmt, aber echt insgesamt ist es jetzt nicht die Welt.... Mensaessen lass ich jetzt mal so stehen ÖPNV ist günstig aber nicht umsonst, aber wenn man vernünftig arbeitet und wie du schon sagst dann zu der Zielgruppe gehört dann kriegt man da das meiste auch hinterhergeworfen (z.B.: Bankkonten, Versicherungen haben dann auch entsprechend Leistungen bei Studenten, dass sollte man nicht unterschätzen) und das was da übrig bleibt kann man sich dann locker leisten In Wirklichkeit hat der Geld der Geld hat, alle Sparangebote und alles Schnäppchen ist nur Verschwendung. Wenn du xxxx € Geldeingang hast, ist Kreditkarte bis Reiserücktrittsversicherung inkl., guter Job mit Firmenwagen und Freitanken und dann natülich das Gehalt und so geht das weiter. Kaufst du dir eine Immobilie, kann du dann gleich noch ein paar kaufen und schon hast du alles und es kann dir völlig egal sein ob die PS4 250 oder 350 kostet - naja jetzt mal ganz grob Geld zieht Geld an - die Vergünstigungen die reiche Menschen erhalten sind gegenüber dem kinderscheiß bei Studenten teils wirklich schon unfair. Allein wenn du das mit der Reiserücktrittsversicherung nimmst für die ne normale Familie dann nochmal xxx € auf den Tisch legt mal so als Beispiel.Studenten wird im Endeffekt nur ein etwas angenehmeres Leben trotz geringem Einkommen ermöglicht, damit Sie freudig und abwechslungsreich bleiben um sie später zu Schlachten Worauf ich hinaus will: Du sollst nur ans Geld denken, möglichst viel davon verdienen, und mir als deinem Mentor das meiste für meine Reichtumserforschung überlassen.


Sorry, aber deine Aussage hat doch gar nichts mehr mit deiner Ausgangsthese zu tun, dass Studenten gar nicht soviele Vergünstigungen kriegen. Das tun sie nämlich eben doch. Zum einen sagst du nun, dass alle Angebote und Schnäppchen Verschwendung seien - wenn man dem Prinzip von "Nicht-gekauft-ist-100%-gespart" folgt, ja. Ansonsten muss man sich halt eher danach fragen, wie kriege ich aus dem Geld, das ich monatlich hab, den subjektiv besten Lebensstandard heraus? Das Übrige, was du da aufzählst sind alles Aspekte, die ab einem bestimmten Einkommen erst relevant werden. Zwischen diesem bestimmten Einkommen und dem, was ein Student durchschnittlich zur Verfügung hat (monatlich 918€) liegen dann doch noch paar Tausender.
Als Student bekommt man ergo Leistungen, die man sonst erst mit einem Vielfachen an Monatseinkommen bekommen würde. Wenn das für dich keine Vergünstigung ist, dann weiß ich auch nicht. Aber wie dem auch sei - die Tatsache, dass du die studentischen Ermäßigungen im Kulturbereich als "kulturelles Gedöns" abtust, zeigt für mich eher, wie es um deinen Tellerrand bestellt ist.
tehq5. Jul 2017

Sorry, aber deine Aussage hat doch gar nichts mehr mit deiner …Sorry, aber deine Aussage hat doch gar nichts mehr mit deiner Ausgangsthese zu tun, dass Studenten gar nicht soviele Vergünstigungen kriegen. Das tun sie nämlich eben doch. Zum einen sagst du nun, dass alle Angebote und Schnäppchen Verschwendung seien - wenn man dem Prinzip von "Nicht-gekauft-ist-100%-gespart" folgt, ja. Ansonsten muss man sich halt eher danach fragen, wie kriege ich aus dem Geld, das ich monatlich hab, den subjektiv besten Lebensstandard heraus? Das Übrige, was du da aufzählst sind alles Aspekte, die ab einem bestimmten Einkommen erst relevant werden. Zwischen diesem bestimmten Einkommen und dem, was ein Student durchschnittlich zur Verfügung hat (monatlich 918€) liegen dann doch noch paar Tausender. Als Student bekommt man ergo Leistungen, die man sonst erst mit einem Vielfachen an Monatseinkommen bekommen würde. Wenn das für dich keine Vergünstigung ist, dann weiß ich auch nicht. Aber wie dem auch sei - die Tatsache, dass du die studentischen Ermäßigungen im Kulturbereich als "kulturelles Gedöns" abtust, zeigt für mich eher, wie es um deinen Tellerrand bestellt ist.


Ich bilde mir auf meine Bildung einfach nichts ein. Ich denke du hast den Bogen einfach nicht verstanden. Hab ich ja gesagt, dass den Studenten ein besserer Lebensstandard ermöglicht wird. Es geht um den Vergleich zwischen der ursprünglichsten Aussage Studenten seien derart bevorteilt, welche ich mit dem Vergleich von wirklich Bessergestellten verneine. Gleichzeitig, ja es gibt viele Vergünstigungen und man mehr rausholen aus dem was man hat, sind aber eigentlich alles Peanuts. Da kommt an echtem Gegenwert im Monat vielleicht 100 - 150 Euro drauf (mit Sicherheit kein mehrfaches Monatseinkommen - bezogen auf reale Personen - wahnwitzige Softwarepreise ausgenommen etc.), gegenüber einem Arbeitnehmer und wenn man nicht zu der untersten Schicht gehört ist das nicht derart dramatisch oder amortisiert sich anderweitig, auch durch das generell höhere Budget, denn wenn du 918 + 150 ist schlechter als 1800. Und ja wenn man einen Niedrigverdiener gegenüber stellt ist es unfair, aber hier hinkt der Vergleich, da andere Berufsgruppe. Da kann man auch sagen es ist unfair das der Vorarbeiter mehr verdient als der Arbeiter, sie existieren ja beide auf dem selben Planeten. Zudem ist ein Studium zeitlich begrenzt und viele Vorteile bringen nur dem Studenten was und würden einen Niedrigverdiener oft nichts bringen. Die wenigsten durchschnittlen Arbeiter wollen 3DS Max oder Inventor. Und das ist alles nicht darauf bezogen das du in deinem Fall halt im Theater übernachtest und dadurch noch viel viel mehr sparst und generell immer das günstigste Essen in der Mensa abgreifst, um dann mit dem Errorfare-Ticket für 5 Euro nach Bali zu fliegen, was aber nur geht wenn du ein Zusatzticket für die folgende Wabe vom Einzugsgebiet deines Semestertickets kaufst, sondern auch auf die Maße der Studenten die im Übrigen großteils gar kein Bock auf das kulturelle Gedöns haben, trotzdem aus dem vollen Teller essen, zum Thema über Tellerrand blicken, wenn schon dann schon (sic!).

Effektiv einfach mal bei einem durchschnittlichen, mäßig interessierten Studenten gegenrechnen was die Leistungen die er zusätzlich bekommt und auch wirklich nutzt tatsächlich kosten würden wenn er alles zu einem rationalen Preis kaufen würde.

PS.: Das ist wieder ne Kurzversion. Muss man sich reindenken. Hab keine Zeit jetzt auf alles einzugehen.

Bearbeitet von: "Dealz" 5. Jul 2017
LC9805. Jul 2017

essay above


Wenn ich morgens meine Anti-Diskussions-Pillen nicht nehme dann gehts manchmal mit mir durch.
Dealz5. Jul 2017

Ich bilde mir auf meine Bildung einfach nichts ein. Ich denke du hast den …Ich bilde mir auf meine Bildung einfach nichts ein. Ich denke du hast den Bogen einfach nicht verstanden. Hab ich ja gesagt, dass den Studenten ein besserer Lebensstandard ermöglicht wird. Es geht um den Vergleich zwischen der ursprünglichsten Aussage Studenten seien derart bevorteilt, welche ich mit dem Vergleich von wirklich Bessergestellten verneine. Gleichzeitig, ja es gibt viele Vergünstigungen und man mehr rausholen aus dem was man hat, sind aber eigentlich alles Peanuts. Da kommt an echtem Gegenwert im Monat vielleicht 100 - 150 Euro drauf (mit Sicherheit kein mehrfaches Monatseinkommen - bezogen auf reale Personen - wahnwitzige Softwarepreise ausgenommen etc.), gegenüber einem Arbeitnehmer und wenn man nicht zu der untersten Schicht gehört ist das nicht derart dramatisch oder amortisiert sich anderweitig, auch durch das generell höhere Budget, denn wenn du 918 + 150 ist schlechter als 1800. Und ja wenn man einen Niedrigverdiener gegenüber stellt ist es unfair, aber hier hinkt der Vergleich, da andere Berufsgruppe. Da kann man auch sagen es ist unfair das der Vorarbeiter mehr verdient als der Arbeiter, sie existieren ja beide auf dem selben Planeten. Zudem ist ein Studium zeitlich begrenzt und viele Vorteile bringen nur dem Studenten was und würden einen Niedrigverdiener oft nichts bringen. Die wenigsten durchschnittlen Arbeiter wollen 3DS Max oder Inventor. Und das ist alles nicht darauf bezogen das du in deinem Fall halt im Theater übernachtest und dadurch noch viel viel mehr sparst und generell immer das günstigste Essen in der Mensa abgreifst, um dann mit dem Errorfare-Ticket für 5 Euro nach Bali zu fliegen, was aber nur geht wenn du ein Zusatzticket für die folgende Wabe vom Einzugsgebiet deines Semestertickets kaufst, sondern auch auf die Maße der Studenten die im Übrigen großteils gar kein Bock auf das kulturelle Gedöns haben, trotzdem aus dem vollen Teller essen, zum Thema über Tellerrand blicken, wenn schon dann schon (sic!). Effektiv einfach mal bei einem durchschnittlichen, mäßig interessierten Studenten gegenrechnen was die Leistungen die er zusätzlich bekommt und auch wirklich nutzt tatsächlich kosten würden wenn er alles zu einem rationalen Preis kaufen würde.PS.: Das ist wieder ne Kurzversion. Muss man sich reindenken. Hab keine Zeit jetzt auf alles einzugehen.


Ich glaube, ich habe gerade deinen Punkt besser verstanden als vorher - entweder ich hab ihn vorher missverstanden oder du hast dich missverständlich ausgedrückt, im Ergebnis ist das aber auch egal.
Deinen Punkt jetzt habe ich, denke ich soweit verstanden. Dir geht's darum, darzustellen, dass Studierende gar nicht so eine arge Verbesserung ihres Lebensstandards durch die Vergünstigungen ermöglicht wird, wie es etwa durch Vollzeitarbeit in einem halbwegs gut bezahlten Beruf der Fall ist. Darin sind wir uns doch völlig einig. Nichtsdestotrotz kannst du mMn den Studierenden nicht mit dem vollzeitarbeitenden Besserverdiener gleichstellen. Soweit es auf den Vergleich von Lebensverhältnissen ankommt, kann man nicht zwei Gruppen mit völlig verschiedenen monatlichen Einkommen vergleichen, um dann zu sagen: "Boah, der Arbeiter hat ein viel geileres Leben!". Das ist kraft Natur der Sache so.
Mitnichten gleichen die Vergünstigungen diese Einkommensdifferenz aus - in dem Punkt hast du mich, glaube ich, falsch verstanden. Bei den Einkommensdifferenzen um ein Vielfaches geht es mir um Sachen wie Konten, die ab irgendeinem vierstelligen, monatlichen Geldeingang erst kostenfrei werden und ähnliches. Das sind Kriterien, die ein Studierender regelmäßig nicht erfüllt. Als Studierender bekommt dieser Mensch das aber dann doch. Das stellt gegenüber Leuten, die ein vergleichbares monatliches Einkommen haben, eben doch eine deutliche Besserstellung dar.
Dass "gefühlte" 150€ mehr im Monat durch Vergünstigungen gemessen an 918€ fast 1/6 darstellen, finde ich schon sehr beachtlich.
Aber letztenendes hat mein ursprünglicher Kommentar in diesem Thread auch nur ironisch die Leute auf die Schippe genommen, die immer über die Studierendenrabatte meckern. Das sind typischerweise irgendwelche Berufstätigen, die selbst eigentlich gar nicht so übel verdienen und daher sowieso schon einen besseren Lebensstandard haben - und darin sind wir uns dann ja auch wieder einig.
tehq5. Jul 2017

"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch …"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...


Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat laut ECTS eine 60 Stunden-Woche. Der Drittel, der das Studium am Ende besteht, leistet dies oder sogar mehr. Die meisten Partystudenten sind nach dem Grundstudium raus.
Die meisten Rabatte kann man nicht nutzen. Adobe Creative Cloud als Beispiel. Statt knapp tausend Euro zahlt man hundertsechzig. Hundertneunzig kostet meine Miete. Nur um Mal Relationen zu nennen. Wer sich das leisten kann, ist reich.
Der ein oder andere Rabatt ist daher notwendig. Man verdient überwiegend nichts. Viele Thesen sind unbezahlt und in Praxissemestern wird auch meist auf Taschengeld-Basis bezahlt.
Nicht jeder bekommt BAföG. Viele haben knapp 500€ im Monat. Die Hälfte Miete, die andere Hälfte Wasser, Strom, Gas und Internet.
Studentenwohnungen im Wohnheim sind zwischen 5 Quadratmeter und 14.
Hartz IV-Empfänger und Flüchtlinge werden staatlich mehr gefördert als die Zukunft des Landes. Die wenigsten verdienen später so viel, dass man das verloren gegangene Geld wieder wett macht im Vergleich dazu, dass man eine bezahlte Ausbildung hat. Knapp 10% lediglich haben die Chance mehr aus sich zu machen.
Die heben den Schnitt gewaltig. Der Großteil der ach so faulen Studenten zahlt knapp 50% Steuern. Mehr als dreiviertel der Studenten sind Single, lange unverheiratet und finanzieren mit ihrem hart verdienten Geld Schulabbrecher, faule Säcke mit schlecht bezahlten Job und Hartz IV-Empfänger. Etwas kann man auch einmal zurückgeben. Den neben der finanziellen Ungewissheit, der extremen Belastung, Burnout und Depressionsgefahr steht man dreieinhalb Jahre unter stark ungesundem Stress. Das Mensa-Essen ist ungesund wie die Sau. Keine Abwechslung. Sehr hohe Gefahr auf Übersäuerung, schlechte Blutwerte und Cholesterin. Wenig Zeit für Freizeit, starke Gewichtsschwankungen (mangelnde Bewegung während der Prüfungsphase und Stress). Die Semesterferien reichen in etwa, um wieder in die Form von vor dem Semester zu kommen, bis sich der Stress senkt und man wieder halbwegs regeneriert ist.
Studium ist echt kein Leben. Die meisten zerschellen an dem Druck. Man hat gesundheitliche Probleme. Keine Freizeit.
Sinnvolle Rabatte, Unterstützung für Wohnungen, etc. gibt es meist nicht. Geschweige denn genügend Wohnungen. Sehr viele Studierende schlafen in Notunterkünften und Turnhallen.
4 Monate Stress pur, Zwangsabgaben und drei Wochen Prüfungsphase ist sicherlich für jeden hart. Man hat nie frei. Auch am Wochenende nicht. Innerhalb einer vorlesungsfreien Woche wie Pfingsten bekommt man größere Aufgaben aufgebrummt. Auch dort arbeitet man die ganze Woche. Man hat nur auch Mal Zeit für Ausgleich und kann zwei, drei Mal weggehen.
Manchmal bringt einem der Rabatt etwas. Wenn auch eher in den Ferien. Manchmal nicht. Aber was soll die Aufregung? Für dich entsteht doch kein Nachteil!
Moccachinoo6. Jul 2017

Da spricht wohl der Neid? Die Unternehmen verschenken nicht zum Spaß ihre …Da spricht wohl der Neid? Die Unternehmen verschenken nicht zum Spaß ihre Produkte. Anscheinend scheinen Studenten eine wesentliche interessantere Zielgruppe zu sein als minderbemittelte Leute, die andere meinen beleidigen zu müssen

Hast den Kommentar nicht verstanden. Alternativ eben nicht zuende gelesen, was bei der Länge schon eine Leistung ist.
Bearbeitet von: "tehq" 6. Jul 2017
tehq6. Jul 2017

Hast den Kommentar nicht verstanden. Alternativ eben nicht zuende gelesen, …Hast den Kommentar nicht verstanden. Alternativ eben nicht zuende gelesen, was bei der Länge schon eine Leistung ist.

Ich entschuldige mich in aller Form. Ich kann diese "faulen Studenten" Thesen nicht mehr hören

Hab das Zitat in dem Satz nicht realisiert
Moccachinoo6. Jul 2017

Ich entschuldige mich in aller Form. Ich kann diese "faulen Studenten" …Ich entschuldige mich in aller Form. Ich kann diese "faulen Studenten" Thesen nicht mehr hören Hab das Zitat in dem Satz nicht realisiert


Passiert den Besten. Die fehlende Wahrnehmung des Zitates stützt nur die These, dass Studenten faul sind!!!!!11111einself
Warum schreibst du dann nicht dazu, dass du einen REF-Link verwendest und mit jeder Anmeldung Geld verdienst?!
Cooler Deal, danke
Gibts denn eig. eine Möglichkeit bei Amazon nur nach Angeboten mit Verkauf und Versand durch Amazon zu filtern?

Besten Dank vorab.
Calyps015. Jul 2017

Cooler Deal, danke Gibts denn eig. eine Möglichkeit bei Amazon nur …Cooler Deal, danke Gibts denn eig. eine Möglichkeit bei Amazon nur nach Angeboten mit Verkauf und Versand durch Amazon zu filtern?Besten Dank vorab.



nach der suche kannst du links von der Liste einen FIlter setzen. Nach Preis, Sternen und auch nach Verkäufer.
Zum Glück bin ich Langzeitstudent. Semestergebühr 11,50€. Das lohnt sich nicht nur für Prime, auch für Schwimmbad, Kino, Museum etc.
Auch als Nicht-Student einlösbar.
2.00USD damals die .edu E-Mail auf eBay, mit Abstand eine der besten Investitionen
Giga116. Jul 2017

Warum schreibst du dann nicht dazu, dass du einen REF-Link verwendest und …Warum schreibst du dann nicht dazu, dass du einen REF-Link verwendest und mit jeder Anmeldung Geld verdienst?!


Dachte sowas wäre hier verboten?!
Man kann sich auch für Student anmelden, wenn man z.b. Nen meisterlehrgang bei der IHK macht
In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid.

Arthur Schopenhauer
bin ich zu blöd, oder funktioniert der Gutschein nicht mehr?
tehq5. Jul 2017

"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch …"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...

Dann geh doch selber studieren! Lebe teilweise UNTER HartzIV Niveau und dann nimm mit dem ganzen Geld das dir zur Verfügung steht die tollen Angebote war! Dann merkst selbst du, dass dir die Angebote kaum etwas bringen da du kaum Geld hast diese zu nutzen! Oder bist DU etwa zu FAUL um zu studieren und dich für mindestens 3 Jahre in Konsumverzicht zu üben!?
Meine Empfehlung: bei unserer Uni hatte jeder Student mindestens zwei Mailadresse, einmal mit einer Nummer und einmal der Name. Das heißt, 2 Jahre Prime gratis
Micha935. Jul 2017

Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat …Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat laut ECTS eine 60 Stunden-Woche. Der Drittel, der das Studium am Ende besteht, leistet dies oder sogar mehr. Die meisten Partystudenten sind nach dem Grundstudium raus.Die meisten Rabatte kann man nicht nutzen. Adobe Creative Cloud als Beispiel. Statt knapp tausend Euro zahlt man hundertsechzig. Hundertneunzig kostet meine Miete. Nur um Mal Relationen zu nennen. Wer sich das leisten kann, ist reich.Der ein oder andere Rabatt ist daher notwendig. Man verdient überwiegend nichts. Viele Thesen sind unbezahlt und in Praxissemestern wird auch meist auf Taschengeld-Basis bezahlt.Nicht jeder bekommt BAföG. Viele haben knapp 500€ im Monat. Die Hälfte Miete, die andere Hälfte Wasser, Strom, Gas und Internet.Studentenwohnungen im Wohnheim sind zwischen 5 Quadratmeter und 14.Hartz IV-Empfänger und Flüchtlinge werden staatlich mehr gefördert als die Zukunft des Landes. Die wenigsten verdienen später so viel, dass man das verloren gegangene Geld wieder wett macht im Vergleich dazu, dass man eine bezahlte Ausbildung hat. Knapp 10% lediglich haben die Chance mehr aus sich zu machen.Die heben den Schnitt gewaltig. Der Großteil der ach so faulen Studenten zahlt knapp 50% Steuern. Mehr als dreiviertel der Studenten sind Single, lange unverheiratet und finanzieren mit ihrem hart verdienten Geld Schulabbrecher, faule Säcke mit schlecht bezahlten Job und Hartz IV-Empfänger. Etwas kann man auch einmal zurückgeben. Den neben der finanziellen Ungewissheit, der extremen Belastung, Burnout und Depressionsgefahr steht man dreieinhalb Jahre unter stark ungesundem Stress. Das Mensa-Essen ist ungesund wie die Sau. Keine Abwechslung. Sehr hohe Gefahr auf Übersäuerung, schlechte Blutwerte und Cholesterin. Wenig Zeit für Freizeit, starke Gewichtsschwankungen (mangelnde Bewegung während der Prüfungsphase und Stress). Die Semesterferien reichen in etwa, um wieder in die Form von vor dem Semester zu kommen, bis sich der Stress senkt und man wieder halbwegs regeneriert ist.Studium ist echt kein Leben. Die meisten zerschellen an dem Druck. Man hat gesundheitliche Probleme. Keine Freizeit.Sinnvolle Rabatte, Unterstützung für Wohnungen, etc. gibt es meist nicht. Geschweige denn genügend Wohnungen. Sehr viele Studierende schlafen in Notunterkünften und Turnhallen.4 Monate Stress pur, Zwangsabgaben und drei Wochen Prüfungsphase ist sicherlich für jeden hart. Man hat nie frei. Auch am Wochenende nicht. Innerhalb einer vorlesungsfreien Woche wie Pfingsten bekommt man größere Aufgaben aufgebrummt. Auch dort arbeitet man die ganze Woche. Man hat nur auch Mal Zeit für Ausgleich und kann zwei, drei Mal weggehen.Manchmal bringt einem der Rabatt etwas. Wenn auch eher in den Ferien. Manchmal nicht. Aber was soll die Aufregung? Für dich entsteht doch kein Nachteil!


Was für Blödsinn habe ich gerade gelesen? Studenten mit Fachkenntnisse verdienen bei Nebenjobs gar nicht schlecht, wenn nicht mal ziemlich gut. Bist du gut, kannst du an der Uni als Mentor jobben. Man wählt was, wo man nicht viele Studenten zu dir kommen und lernt eigenes Zeug. Man kann in den Vorlesungen lernen oder welche auch verpassen. Man kriegt schon mit der Zeit, was nützlich ist und was nicht. In den Pausen geht man mit Kumpels Tennis, Basketball oder was Andres spielen. Es gibt Sportangebot umsonst ist für wenige Euros. Man ist jung und hat Kraft. Es ist hart zu lernen, man muss sich zwingen, aber studierten ist völlig in Ordnung.
tehq5. Jul 2017

"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch …"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...


Es ist halt wirklich so. Ich lebte damals wie die Made im Speck. Partys und Urlaub für wenig Gegenleistung.
Ich hätte mir mehr Zeit lassen sollen damals
Joe3017. Jul 2017

Dann geh doch selber studieren! Lebe teilweise UNTER HartzIV Niveau und …Dann geh doch selber studieren! Lebe teilweise UNTER HartzIV Niveau und dann nimm mit dem ganzen Geld das dir zur Verfügung steht die tollen Angebote war! Dann merkst selbst du, dass dir die Angebote kaum etwas bringen da du kaum Geld hast diese zu nutzen! Oder bist DU etwa zu FAUL um zu studieren und dich für mindestens 3 Jahre in Konsumverzicht zu üben!?

Lies meinen Kommentar oben nochmal genau, und dann denk nochmal haargenau drüber nach, was die Bedeutung ist.
Entweder, du kommst drauf oder du solltest mit dem Maß an Leseverständnis gerade nicht studieren.
Dass gerade die Studierenden hier sich so hart von diesem Kommentar angegangen fühlen und meinen, mich hier so anfahren zu müssen - der Kommentar geht gar nicht gegen Studierende, sondern die Meckerköpfe bei Studentenangeboten.
Aber meine Fresse - da sieht man, was aus der Studentenschaft geworden ist. Nicht vernünftig gelesen oder nicht vernünftig verstanden, aber gleich auf 180 Schnellschüsse raushauen.
Bearbeitet von: "tehq" 17. Jul 2017

Micha935. Jul 2017

Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat …Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat laut ECTS eine 60 Stunden-Woche. Der Drittel, der das Studium am Ende besteht, leistet dies oder sogar mehr. Die meisten Partystudenten sind nach dem Grundstudium raus.Die meisten Rabatte kann man nicht nutzen. Adobe Creative Cloud als Beispiel. Statt knapp tausend Euro zahlt man hundertsechzig. Hundertneunzig kostet meine Miete. Nur um Mal Relationen zu nennen. Wer sich das leisten kann, ist reich.Der ein oder andere Rabatt ist daher notwendig. Man verdient überwiegend nichts. Viele Thesen sind unbezahlt und in Praxissemestern wird auch meist auf Taschengeld-Basis bezahlt.Nicht jeder bekommt BAföG. Viele haben knapp 500€ im Monat. Die Hälfte Miete, die andere Hälfte Wasser, Strom, Gas und Internet.Studentenwohnungen im Wohnheim sind zwischen 5 Quadratmeter und 14.Hartz IV-Empfänger und Flüchtlinge werden staatlich mehr gefördert als die Zukunft des Landes. Die wenigsten verdienen später so viel, dass man das verloren gegangene Geld wieder wett macht im Vergleich dazu, dass man eine bezahlte Ausbildung hat. Knapp 10% lediglich haben die Chance mehr aus sich zu machen.Die heben den Schnitt gewaltig. Der Großteil der ach so faulen Studenten zahlt knapp 50% Steuern. Mehr als dreiviertel der Studenten sind Single, lange unverheiratet und finanzieren mit ihrem hart verdienten Geld Schulabbrecher, faule Säcke mit schlecht bezahlten Job und Hartz IV-Empfänger. Etwas kann man auch einmal zurückgeben. Den neben der finanziellen Ungewissheit, der extremen Belastung, Burnout und Depressionsgefahr steht man dreieinhalb Jahre unter stark ungesundem Stress. Das Mensa-Essen ist ungesund wie die Sau. Keine Abwechslung. Sehr hohe Gefahr auf Übersäuerung, schlechte Blutwerte und Cholesterin. Wenig Zeit für Freizeit, starke Gewichtsschwankungen (mangelnde Bewegung während der Prüfungsphase und Stress). Die Semesterferien reichen in etwa, um wieder in die Form von vor dem Semester zu kommen, bis sich der Stress senkt und man wieder halbwegs regeneriert ist.Studium ist echt kein Leben. Die meisten zerschellen an dem Druck. Man hat gesundheitliche Probleme. Keine Freizeit.Sinnvolle Rabatte, Unterstützung für Wohnungen, etc. gibt es meist nicht. Geschweige denn genügend Wohnungen. Sehr viele Studierende schlafen in Notunterkünften und Turnhallen.4 Monate Stress pur, Zwangsabgaben und drei Wochen Prüfungsphase ist sicherlich für jeden hart. Man hat nie frei. Auch am Wochenende nicht. Innerhalb einer vorlesungsfreien Woche wie Pfingsten bekommt man größere Aufgaben aufgebrummt. Auch dort arbeitet man die ganze Woche. Man hat nur auch Mal Zeit für Ausgleich und kann zwei, drei Mal weggehen.Manchmal bringt einem der Rabatt etwas. Wenn auch eher in den Ferien. Manchmal nicht. Aber was soll die Aufregung? Für dich entsteht doch kein Nachteil!


...........you made my day;-)) soviel unsinn hab ich echt noch nie gelesen, selbst hier nicht. das studium als überlebenstraining oder eine form bootcamp, ist echt ein neuer denkansatz.
sofern es keine ironie war, solltest du bitte niemals studieren, sondern besser eine floristenlehre beginnen, da biste dann auf der "sicheren seite".......lol.
Micha935. Jul 2017

Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat …Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat laut ECTS eine 60 Stunden-Woche. Der Drittel, der das Studium am Ende besteht, leistet dies oder sogar mehr. Die meisten Partystudenten sind nach dem Grundstudium raus.Die meisten Rabatte kann man nicht nutzen. Adobe Creative Cloud als Beispiel. Statt knapp tausend Euro zahlt man hundertsechzig. Hundertneunzig kostet meine Miete. Nur um Mal Relationen zu nennen. Wer sich das leisten kann, ist reich.Der ein oder andere Rabatt ist daher notwendig. Man verdient überwiegend nichts. Viele Thesen sind unbezahlt und in Praxissemestern wird auch meist auf Taschengeld-Basis bezahlt.Nicht jeder bekommt BAföG. Viele haben knapp 500€ im Monat. Die Hälfte Miete, die andere Hälfte Wasser, Strom, Gas und Internet.Studentenwohnungen im Wohnheim sind zwischen 5 Quadratmeter und 14.Hartz IV-Empfänger und Flüchtlinge werden staatlich mehr gefördert als die Zukunft des Landes. Die wenigsten verdienen später so viel, dass man das verloren gegangene Geld wieder wett macht im Vergleich dazu, dass man eine bezahlte Ausbildung hat. Knapp 10% lediglich haben die Chance mehr aus sich zu machen.Die heben den Schnitt gewaltig. Der Großteil der ach so faulen Studenten zahlt knapp 50% Steuern. Mehr als dreiviertel der Studenten sind Single, lange unverheiratet und finanzieren mit ihrem hart verdienten Geld Schulabbrecher, faule Säcke mit schlecht bezahlten Job und Hartz IV-Empfänger. Etwas kann man auch einmal zurückgeben. Den neben der finanziellen Ungewissheit, der extremen Belastung, Burnout und Depressionsgefahr steht man dreieinhalb Jahre unter stark ungesundem Stress. Das Mensa-Essen ist ungesund wie die Sau. Keine Abwechslung. Sehr hohe Gefahr auf Übersäuerung, schlechte Blutwerte und Cholesterin. Wenig Zeit für Freizeit, starke Gewichtsschwankungen (mangelnde Bewegung während der Prüfungsphase und Stress). Die Semesterferien reichen in etwa, um wieder in die Form von vor dem Semester zu kommen, bis sich der Stress senkt und man wieder halbwegs regeneriert ist.Studium ist echt kein Leben. Die meisten zerschellen an dem Druck. Man hat gesundheitliche Probleme. Keine Freizeit.Sinnvolle Rabatte, Unterstützung für Wohnungen, etc. gibt es meist nicht. Geschweige denn genügend Wohnungen. Sehr viele Studierende schlafen in Notunterkünften und Turnhallen.4 Monate Stress pur, Zwangsabgaben und drei Wochen Prüfungsphase ist sicherlich für jeden hart. Man hat nie frei. Auch am Wochenende nicht. Innerhalb einer vorlesungsfreien Woche wie Pfingsten bekommt man größere Aufgaben aufgebrummt. Auch dort arbeitet man die ganze Woche. Man hat nur auch Mal Zeit für Ausgleich und kann zwei, drei Mal weggehen.Manchmal bringt einem der Rabatt etwas. Wenn auch eher in den Ferien. Manchmal nicht. Aber was soll die Aufregung? Für dich entsteht doch kein Nachteil!

Lieber @Micha93 - das Studium ist mitnichten so ein Überlebenskampf, wie du es darstellst. Und nein, ich studiere nicht auf BA.
Aber der Kommentar über diesen hier geht auch an dich: du solltest dir angewöhnen, Kommentare erst zu lesen und richtig zu verstehen. Da ging nichts gegen Studenten, nichts gegen Studentenangebote. Der Kommentar ging gegen Meckerköppe.
Es ist schon schwer, als hart gestresster Student einen aus 12 Wörtern bestehenden Kommentar richtig zu verstehen.

Edit: Hab mir mal die Mühe gemacht, deinen Beitrag komplett durchzulesen.
Wo zur Hölle studierst du bitte?! Deine Aussagen sind vollkommen aus der Luft gegriffen und einfach nur reißerische Thesen.
1. ECTS ergeben nicht 60 Wochenstunden, sondern allenfalls 35-40. Anwesenheitspflichten sind in vielen Studiengängen ohnehin sporadisch.
2. Viele haben knapp 500€ im Monat? Die Sozialerhebung der Studierendenwerke kommen auf einen Schnitt von etwas mehr als 900€. Der Angabe vertraue ich sowohl empirisch als auch was den Ruf der Institution und ihre Funktion angeht, deutlich mehr als dir. Hälfte Miete? Das sind 250€. Das reicht in Städten wie Essen, Bochum, Dortmund, Leipzig, Essen für ein WG-Zimmer all-in, also mitnichten geht die andere Hälfte für Wasser, Strom, Gas, Internet drauf. Dass nichts verdient wird... mal im Ernst, ich hab es bei 40 Stunden-Woche in der Uni noch hingekriegt, 8 Stunden nebenbei zu arbeiten. Das sind dann im Monat auch rund 350€.
3. Studentenwohnungen in Wohnheimen sind mittlerweile bei über 20m² angelangt, zumindest was Neubauten angeht. Das Studierendenwerk in Münster vermietet bspw. 26m² für rund 260€ warm. Neubau.
4. Deine Hetze, dass andere Gruppen mehr gefördert würden, ist völliger Humbug. Die Universitäten kosten den Staat viel Geld, du bezahlst eine Verwaltungs-, aber in vielen Ländern eben keine Studiengebühren. Vater Staat könnte ebenso dahergehen und anfangen, Studierende ähnlich wie im UK/USA und anderen Staaten abzukassieren. Wird aber nicht gemacht. Außerdem gibt es BAföG - es kann Gründe geben, aus denen jemand völlig unvermittelt und unverschuldet aus dem Raster da herausfällt. Im Großen und Ganzen kann man aber schon sagen: Wessen Eltern genug verdienen, der soll seine Eltern anpumpen, wer selbst genug Geld hat, um über die Freigrenze zu kommen (die übrigens deutlich im vierstelligen Bereich liegt), soll das erstmal verbrauchen. Das wird bei Hartz IV Empfängern übrigens nicht anders gehandhabt, die müssen auch Vermögenswerte erstmal versilbern.
5. Deine Ausführungen zu gesundheitlichen Folgen eines Studiums lassen nur den Schluss zu, dass du dich persönlich dringend medizinisch untersuchen lassen solltest, denn verallgemeinerungsfähig ist davon absolut gar nichts. Weder ist das Mensaessen so schlecht, wie du behauptest, noch ist die Belastung so hart, wie du behauptest. Du treibst dich scheinbar in sehr ungesunden Kreisen herum.
6. Notunterkünfte+Turnhallen. Lächerlich.

Den wenigsten Studierenden scheint die Sonne so hart aus dem Arsch, dass sie sich ein geiles Leben machen - das stimmt. Viele sind finanziell nicht gut dran und das Studium ist bei weitem nicht so larifari, wie es einem häufig von Nichtstudierten vorgehalten wird. Deine Ausführungen geben die echten Probleme von Studierenden aber völlig der Lächerlichkeit preis, weil du einfach damit den Preis für die faktenbefreite Übertreibung des Jahres 2017 gewinnen dürftest.
Bearbeitet von: "tehq" 17. Jul 2017
Micha935. Jul 2017

Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat …Also nicht jeder Student studiert auf Bachelor of Arts oder BWL. Man hat laut ECTS eine 60 Stunden-Woche. Der Drittel, der das Studium am Ende besteht, leistet dies oder sogar mehr. Die meisten Partystudenten sind nach dem Grundstudium raus.Die meisten Rabatte kann man nicht nutzen. Adobe Creative Cloud als Beispiel. Statt knapp tausend Euro zahlt man hundertsechzig. Hundertneunzig kostet meine Miete. Nur um Mal Relationen zu nennen. Wer sich das leisten kann, ist reich.Der ein oder andere Rabatt ist daher notwendig. Man verdient überwiegend nichts. Viele Thesen sind unbezahlt und in Praxissemestern wird auch meist auf Taschengeld-Basis bezahlt.Nicht jeder bekommt BAföG. Viele haben knapp 500€ im Monat. Die Hälfte Miete, die andere Hälfte Wasser, Strom, Gas und Internet.Studentenwohnungen im Wohnheim sind zwischen 5 Quadratmeter und 14.Hartz IV-Empfänger und Flüchtlinge werden staatlich mehr gefördert als die Zukunft des Landes. Die wenigsten verdienen später so viel, dass man das verloren gegangene Geld wieder wett macht im Vergleich dazu, dass man eine bezahlte Ausbildung hat. Knapp 10% lediglich haben die Chance mehr aus sich zu machen.Die heben den Schnitt gewaltig. Der Großteil der ach so faulen Studenten zahlt knapp 50% Steuern. Mehr als dreiviertel der Studenten sind Single, lange unverheiratet und finanzieren mit ihrem hart verdienten Geld Schulabbrecher, faule Säcke mit schlecht bezahlten Job und Hartz IV-Empfänger. Etwas kann man auch einmal zurückgeben. Den neben der finanziellen Ungewissheit, der extremen Belastung, Burnout und Depressionsgefahr steht man dreieinhalb Jahre unter stark ungesundem Stress. Das Mensa-Essen ist ungesund wie die Sau. Keine Abwechslung. Sehr hohe Gefahr auf Übersäuerung, schlechte Blutwerte und Cholesterin. Wenig Zeit für Freizeit, starke Gewichtsschwankungen (mangelnde Bewegung während der Prüfungsphase und Stress). Die Semesterferien reichen in etwa, um wieder in die Form von vor dem Semester zu kommen, bis sich der Stress senkt und man wieder halbwegs regeneriert ist.Studium ist echt kein Leben. Die meisten zerschellen an dem Druck. Man hat gesundheitliche Probleme. Keine Freizeit.Sinnvolle Rabatte, Unterstützung für Wohnungen, etc. gibt es meist nicht. Geschweige denn genügend Wohnungen. Sehr viele Studierende schlafen in Notunterkünften und Turnhallen.4 Monate Stress pur, Zwangsabgaben und drei Wochen Prüfungsphase ist sicherlich für jeden hart. Man hat nie frei. Auch am Wochenende nicht. Innerhalb einer vorlesungsfreien Woche wie Pfingsten bekommt man größere Aufgaben aufgebrummt. Auch dort arbeitet man die ganze Woche. Man hat nur auch Mal Zeit für Ausgleich und kann zwei, drei Mal weggehen.Manchmal bringt einem der Rabatt etwas. Wenn auch eher in den Ferien. Manchmal nicht. Aber was soll die Aufregung? Für dich entsteht doch kein Nachteil!

1. Woher hast du Angaben wie die 10%? 2. Dein Studium scheint dich echt mitgenommen zu haben.. Ich bin auch Student und kann Teile bestätigen, ich kann aber auch nicht sagen dass es mir wirklich schleht geht obwohl meine Eltern Geringverdiener sind. Ich arbeite halt selbst nebenbei und gehe mal nicht aus und lerne stattdessen.
Ich hab das immer so verstanden, dass man kein Prime Video hat beim kostenlosen Amazon Student, dafür aber einen vergünstigten Zugang, den man sich noch extra kaufen mus. Wurde auch auf Amazons landingpage immer etwas opaque beworben.
top!
kafkaf17. Jul 2017

Ich hab das immer so verstanden, dass man kein Prime Video hat beim …Ich hab das immer so verstanden, dass man kein Prime Video hat beim kostenlosen Amazon Student, dafür aber einen vergünstigten Zugang, den man sich noch extra kaufen mus. Wurde auch auf Amazons landingpage immer etwas opaque beworben.

Afaik ist das erste Jahr, das gratis ist, ohne Amazon Video. Ab dem zweiten Jahr ist für die ermäßigte Gebühr auch Video enthalten.
Vor einer Woche genau angemeldet.. Auch nachträglich möglich an den Gutschein zu kommen?
tehq5. Jul 2017

"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch …"Die faulen Studentenschweine kriegen eh alles in den Arsch geschoben"-Lappen in 3... 2...

Wie wäre es mit selbst studieren und ein faules Schwein werden, um die vielen Vorteile abzuräumen
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