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[Amazon] TP-Link Archer VR200v WLAN-Modemrouter mit Telefonanlage

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-Simultanes Dualband nach 802.11ac: bis zu 300 Mbit/s auf 2,4 GHz und bis zu 433 Mbit/s auf 5 GHz, ideal für unterbrechungsfreies HD-Videostreaming und Online-Gaming
-Integrierte Basis zum Anschluss von bis zu sechs schnurlosen DECT oder CAT-iq 2.0-fähigen Telefonen (TP-Link empfiehlt die Verwendung von Gigaset A540CAT) sowie zwei analogen Telefonen, integrierter Anrufbeantworter
-Zwei USB-2.0-Ports für einfache Freigabe von Druckern, Dateien und Multimedia, Ermöglicht den Anschluss von UMTS/LTE-USB-Sticks; Auf der Herstellerwebsite finden Sie die neueste Firmeware-Version
-Lieferumfang: TP-Link All-In-One Box VR200v Telefonie WLAN-AC Router, RJ45-Ethernetkabel, TAE-auf-RJ45-Adapter, RJ11-auf-RJ45-Telefonkabel, TAE-Adapter, Schnellinstallationsanleitung, CD (nur für Windows) Spannungsadapter

Beliebteste Kommentare

Ich hab genügend Erfahrung mit TP Link Produkten, mein Vater betreibt den VR200V, meine Wohnung den VR900V und den Archer C7 als WLAN Bridge.

Auch wenn auf den Routern kein natives OpenWRT funktioniert, so ist OpenWRT die Basis. Es gibt auf OpenWRT daher oft Hacking Angriffe. AVM hat damals Werbung gemacht, weil diese mit einem eigenen OS nicht betroffen waren, jedoch hatte auch AVM schon die ein oder andere Sicherheitslücke. Der Grundgedanke an OpenWRT ist OpenSource, sodass es "einfach" ist, selber Entwicklungen vorzunehmen.

Zum VR200V im Vergleich zur FritzBox 7390/7490 (ich hatte davor beide genannten AVM Modelle):

+ Mehr Einstellungsmöglichkeiten in der Expertenansicht als AVM
+ Höhere Leistung im LAN Betrieb (ca. 20% als die 7390, ca. 12% als die 7490)
+ Sehr ansprechendes Design
+ bessere Sprachqualität bei den DECT Telefonen, vor allem bei Verwendung von Cat-iq 2.0 Handgeräten
+ Höhere WLAN Reichweite im 2,4 GHz Modus
+ Höhere Datenraten im 2,4 GHz Modus
unentschieden: Reichweite im 5 GHz Band
nicht vergleichbar: Datenrate im 5 GHz Modus, da die 7390 kein 5 GHz Band hat, die 7490 auf AC 1300 setzt, TP Link nur auf AC 750
+ Leistung beim WLAN bleibt stabil, trotz Gast-WLAN (bei AVM hatte ich ca. 30% Leistungsverlust!!!)
+ wird zur vollwertigen NAS wenn USB angeschlossen ist, mit stabilem Samba Zugriff (bei FritzBox etwas umständlicher ;))
+ Druckerserver ohne das eine Zusatzsoftware benötigt wird
- Konfiguration ist nur für IT affine Personen geeignet (vor allem bei VPN, DynDNS oder Portweiterleitungen)
- Die VR200v (und auch mein VR900v) werden relativ warm
- keine Telefon-App für Smartphones
- Probleme bei der Fernwartung: Man logt sich ein, leere Seite (in 9 von 10 Fällen...)
- Geschwindigkeitsschwankungen am IP-Anschluss mit 17,6 Mbit/s Down- und 2,1 Mbit/s Upstream sind größer, als bei den AVM Produkten
- Telefonbücher können nicht importiert werden
- Keine SSL Verschlüsselung bei der Fernwartung
- Keine Anzeige von Powerline Adapter in der Heimnetzwerkumgebung

Aber ich möchte noch eindeutig auf ein paar Probleme bei der FritzBox 7390 sprechen. Diese hat einen sehr schwachen Prozessor. Bei ca. 7-8 WLan Geräten und einem Mail/Webserver per Lan, auf dem gerade zugegriffen wurde, ging die Sprachqualität erheblich runter, wenn per DECT telefoniert worden ist, sobald 3 Handgeräte angemeldet waren AVM bestätigte mir inoffiziell bei mehreren Mails, dass diese dort Probleme haben und meinten, dass man als Power-User besser mit der 7490 fährt. Nutzer der 7330 wissen es, dass die CPU Last oft ein Problem ist. Wenn diese auf vollen Touren läuft, kommt man kaum auf die Weboberfläche

Noch allgemein paar Sicherheitsinfos: WPS/WDS unbedingt deaktivieren, diese können auch ohne Tastendruck von Hackern ausgelöst werden (Service Ports über das Internet oder aber sogar per WLAN Bugs). Ebenso sollte die SSID sichtbar sein, da bei unsichtbarer SSID der Netzwerkschlüssel häufiger in den leeren Raum übertragen wird, sodass wenn man bspw. außer Haus ist, dort Hacker unnötige Daten, aus denen man den Schlüssel gewinnen kann, mitsniffen können. Und: Es führt kein Weg an WPA2-PSK mit AES oder CCMP vorbei! Nach Möglichkeit sollte auf TKIP verzichtet werden

Fazit zu AVM, ich finde bei der 7390, die mal als Highend-Produkt, welches alles kann, beworben wurde, sollte es bei insgesamt 8 Netzwerkgeräten und 3 Telefonen stabil laufen. Bei einem 5 Personen Haushalt, jeder hat ein Smartphone und ein Notebook, dann stehen noch 2 stationäre PCs, paar Sat-Receiver oder SmartTVs im Haus und man hat eine gemeinsame NAS, sollte das Netzwerk stabil laufen. Klar sind das "Power-User" Ansprüche, die laut AVM Support nicht jeder hat, aber wie gesagt, ich schätze mal, dass es fast nie vor kommt, dass alle Geräte verwendet werden. Max 1/4 der Geräte und dennoch hatte ich gravierende Einbußen. Seit dem ich umgestiegen bin, läuft alles was das eigene Netzwerk betrifft, was mein Web-Server betrifft, etc. stabil. Bei den Gigaset A540 CAT habe ich in 10% der Anrufe Probleme, denke aber das bekommen beide Hersteller über die nächsten Updates gefixt. Die Fernwartung auf den Router macht teilweise Probleme. VPN läuft stabil, Webinterface nicht. Aber ansonsten sehe ich keinerlei Nachteile, eher Vorteile

10 Kommentare

Hat jemand Erfahrungen mit dem Ding?

gute alternative (vom lesen her) für eine fritzbox 7390
insofern man nicht auf hausautomation oder fritz fon setzt

Ich hab genügend Erfahrung mit TP Link Produkten, mein Vater betreibt den VR200V, meine Wohnung den VR900V und den Archer C7 als WLAN Bridge.

Auch wenn auf den Routern kein natives OpenWRT funktioniert, so ist OpenWRT die Basis. Es gibt auf OpenWRT daher oft Hacking Angriffe. AVM hat damals Werbung gemacht, weil diese mit einem eigenen OS nicht betroffen waren, jedoch hatte auch AVM schon die ein oder andere Sicherheitslücke. Der Grundgedanke an OpenWRT ist OpenSource, sodass es "einfach" ist, selber Entwicklungen vorzunehmen.

Zum VR200V im Vergleich zur FritzBox 7390/7490 (ich hatte davor beide genannten AVM Modelle):

+ Mehr Einstellungsmöglichkeiten in der Expertenansicht als AVM
+ Höhere Leistung im LAN Betrieb (ca. 20% als die 7390, ca. 12% als die 7490)
+ Sehr ansprechendes Design
+ bessere Sprachqualität bei den DECT Telefonen, vor allem bei Verwendung von Cat-iq 2.0 Handgeräten
+ Höhere WLAN Reichweite im 2,4 GHz Modus
+ Höhere Datenraten im 2,4 GHz Modus
unentschieden: Reichweite im 5 GHz Band
nicht vergleichbar: Datenrate im 5 GHz Modus, da die 7390 kein 5 GHz Band hat, die 7490 auf AC 1300 setzt, TP Link nur auf AC 750
+ Leistung beim WLAN bleibt stabil, trotz Gast-WLAN (bei AVM hatte ich ca. 30% Leistungsverlust!!!)
+ wird zur vollwertigen NAS wenn USB angeschlossen ist, mit stabilem Samba Zugriff (bei FritzBox etwas umständlicher ;))
+ Druckerserver ohne das eine Zusatzsoftware benötigt wird
- Konfiguration ist nur für IT affine Personen geeignet (vor allem bei VPN, DynDNS oder Portweiterleitungen)
- Die VR200v (und auch mein VR900v) werden relativ warm
- keine Telefon-App für Smartphones
- Probleme bei der Fernwartung: Man logt sich ein, leere Seite (in 9 von 10 Fällen...)
- Geschwindigkeitsschwankungen am IP-Anschluss mit 17,6 Mbit/s Down- und 2,1 Mbit/s Upstream sind größer, als bei den AVM Produkten
- Telefonbücher können nicht importiert werden
- Keine SSL Verschlüsselung bei der Fernwartung
- Keine Anzeige von Powerline Adapter in der Heimnetzwerkumgebung

Aber ich möchte noch eindeutig auf ein paar Probleme bei der FritzBox 7390 sprechen. Diese hat einen sehr schwachen Prozessor. Bei ca. 7-8 WLan Geräten und einem Mail/Webserver per Lan, auf dem gerade zugegriffen wurde, ging die Sprachqualität erheblich runter, wenn per DECT telefoniert worden ist, sobald 3 Handgeräte angemeldet waren AVM bestätigte mir inoffiziell bei mehreren Mails, dass diese dort Probleme haben und meinten, dass man als Power-User besser mit der 7490 fährt. Nutzer der 7330 wissen es, dass die CPU Last oft ein Problem ist. Wenn diese auf vollen Touren läuft, kommt man kaum auf die Weboberfläche

Noch allgemein paar Sicherheitsinfos: WPS/WDS unbedingt deaktivieren, diese können auch ohne Tastendruck von Hackern ausgelöst werden (Service Ports über das Internet oder aber sogar per WLAN Bugs). Ebenso sollte die SSID sichtbar sein, da bei unsichtbarer SSID der Netzwerkschlüssel häufiger in den leeren Raum übertragen wird, sodass wenn man bspw. außer Haus ist, dort Hacker unnötige Daten, aus denen man den Schlüssel gewinnen kann, mitsniffen können. Und: Es führt kein Weg an WPA2-PSK mit AES oder CCMP vorbei! Nach Möglichkeit sollte auf TKIP verzichtet werden

Fazit zu AVM, ich finde bei der 7390, die mal als Highend-Produkt, welches alles kann, beworben wurde, sollte es bei insgesamt 8 Netzwerkgeräten und 3 Telefonen stabil laufen. Bei einem 5 Personen Haushalt, jeder hat ein Smartphone und ein Notebook, dann stehen noch 2 stationäre PCs, paar Sat-Receiver oder SmartTVs im Haus und man hat eine gemeinsame NAS, sollte das Netzwerk stabil laufen. Klar sind das "Power-User" Ansprüche, die laut AVM Support nicht jeder hat, aber wie gesagt, ich schätze mal, dass es fast nie vor kommt, dass alle Geräte verwendet werden. Max 1/4 der Geräte und dennoch hatte ich gravierende Einbußen. Seit dem ich umgestiegen bin, läuft alles was das eigene Netzwerk betrifft, was mein Web-Server betrifft, etc. stabil. Bei den Gigaset A540 CAT habe ich in 10% der Anrufe Probleme, denke aber das bekommen beide Hersteller über die nächsten Updates gefixt. Die Fernwartung auf den Router macht teilweise Probleme. VPN läuft stabil, Webinterface nicht. Aber ansonsten sehe ich keinerlei Nachteile, eher Vorteile

dede93ald

Ich hab genügend Erfahrung mit TP Link Produkten, mein Vater betreibt den VR200V, meine Wohnung den VR900V und den Archer C7 als WLAN Bridge. Auch wenn auf den Routern kein natives OpenWRT funktioniert, so ist OpenWRT die Basis. Es gibt auf OpenWRT daher oft Hacking Angriffe. AVM hat damals Werbung gemacht, weil diese mit einem eigenen OS nicht betroffen waren, jedoch hatte auch AVM schon die ein oder andere Sicherheitslücke. Der Grundgedanke an OpenWRT ist OpenSource, sodass es "einfach" ist, selber Entwicklungen vorzunehmen. Zum VR200V im Vergleich zur FritzBox 7390/7490 (ich hatte davor beide genannten AVM Modelle): + Mehr Einstellungsmöglichkeiten in der Expertenansicht als AVM + Höhere Leistung im LAN Betrieb (ca. 20% als die 7390, ca. 12% als die 7490) + Sehr ansprechendes Design + bessere Sprachqualität bei den DECT Telefonen, vor allem bei Verwendung von Cat-iq 2.0 Handgeräten + Höhere WLAN Reichweite im 2,4 GHz Modus + Höhere Datenraten im 2,4 GHz Modus unentschieden: Reichweite im 5 GHz Band nicht vergleichbar: Datenrate im 5 GHz Modus, da die 7390 kein 5 GHz Band hat, die 7490 auf AC 1300 setzt, TP Link nur auf AC 750 + Leistung beim WLAN bleibt stabil, trotz Gast-WLAN (bei AVM hatte ich ca. 30% Leistungsverlust!!!) + wird zur vollwertigen NAS wenn USB angeschlossen ist, mit stabilem Samba Zugriff (bei FritzBox etwas umständlicher ;)) + Druckerserver ohne das eine Zusatzsoftware benötigt wird - Konfiguration ist nur für IT affine Personen geeignet (vor allem bei VPN, DynDNS oder Portweiterleitungen) - Die VR200v (und auch mein VR900v) werden relativ warm - keine Telefon-App für Smartphones - Probleme bei der Fernwartung: Man logt sich ein, leere Seite (in 9 von 10 Fällen...) - Geschwindigkeitsschwankungen am IP-Anschluss mit 17,6 Mbit/s Down- und 2,1 Mbit/s Upstream sind größer, als bei den AVM Produkten - Telefonbücher können nicht importiert werden - Keine SSL Verschlüsselung bei der Fernwartung - Keine Anzeige von Powerline Adapter in der Heimnetzwerkumgebung Aber ich möchte noch eindeutig auf ein paar Probleme bei der FritzBox 7390 sprechen. Diese hat einen sehr schwachen Prozessor. Bei ca. 7-8 WLan Geräten und einem Mail/Webserver per Lan, auf dem gerade zugegriffen wurde, ging die Sprachqualität erheblich runter, wenn per DECT telefoniert worden ist, sobald 3 Handgeräte angemeldet war. AVM bestätigte mir inoffiziell bei mehreren Mails, dass diese dort Probleme haben und meinten, dass man als Power-User besser mit der 7490 fährt. Nutzer der 7330 wissen es, dass die CPU Last oft ein Problem ist. Wenn diese auf vollen Touren läuft, kommt man kaum auf die Weboberfläche Noch allgemein paar Sicherheitsinfos: WPS/WDS unbedingt deaktivieren, diese können auch ohne Tastendruck von Hackern ausgelöst werden (Service Ports über das Internet oder aber sogar per WLAN Bugs). Ebenso sollte die SSID sichtbar sein, da bei unsichtbarer SSID der Netzwerkschlüssel häufiger in den leeren Raum übertragen wird, sodass wenn man bspw. außer Haus ist, dort Hacker unnötige Daten, aus denen man den Schlüssel gewinnen kann, mitsniffen können. Und: Es führt kein Weg an WPA2-PSK mit AES oder CCMP vorbei! Nach Möglichkeit sollte auf TKIP verzichtet werden



Beide Daumen hoch für Deinen Beitrag !!! THX

dede93ald

...Und: Es führt kein Weg an WPA2-PSK mit AES oder CCMP vorbei! Nach Möglichkeit sollte auf TKIP verzichtet werden



so macht mydealz spaß!

dede93ald

+ wird zur vollwertigen NAS wenn USB angeschlossen ist, mit stabilem Samba Zugriff (bei FritzBox etwas umständlicher ;))



Wie hoch ist denn die Geschwindigkeit einer Festplatte die über das Netzwerk freigegeben ist bei Gbit Verbindung? Genau so lahm wie bei den Fritz!Boxen mit maximal 10 MB/s oder geht es in Richtung 30 MB/s was der USB 2.0 Anschluss maximal leisten kann?

dede93ald

+ wird zur vollwertigen NAS wenn USB angeschlossen ist, mit stabilem Samba Zugriff (bei FritzBox etwas umständlicher ;))



Also betrieben wurde bei meinem Vater eine Toshiba USB 3.0 mit 500GB. Diese ist zwar bei weitem nicht so schnell, wie es meine Synology NAS (DS415Play) ist, jedoch waren die Werte zwischen 18-26 MB/s. Also schneller als bei den FritzBoxen, dort hatte ich im Übrigen zwischen 7-11 MB/s

Edit: Zusätzlich hatte ich bei den FritzBoxen das Problem, dass ich ein Kennwort gesetzt hatte für FTP und trotz DynDNS nicht immer von extern auf den FTP Server kam und vor allem dann Abbrüche hatte. Muss aber dazu sagen, dass ich teilweise bei TP Link Probleme hatte, da ging per FTP von außen die Datenrate sehr runter, was sicherlich nicht am GBit Hochschulnetz liegt Aber immerhin keine Abbrüche

Danke, für die Info, 18-26 MB/s klingt ganz ok. Ob der Zugriff von außerhalb des Heimnetzwerks klappt ist mir relativ egal, das soll er nämlich gar nicht :D.

Hab aktuell einen Asus AC56U als Router im Einsatz, der liefert mir am USB 3.0 Anschluss bei voller DSL Last (50 Mbit/s) noch knapp 40-45 MB/s über SMB und FTP und ohne das der Router nebenher noch was zu tun hat knapp über 50 MB/s. Aber leider hat er kein DSL Modem und kein VoIP Support.

dede93ald

Ich hab genügend Erfahrung mit TP Link Produkten, mein Vater betreibt den VR200V, meine Wohnung den VR900V und den Archer C7 als WLAN Bridge. Auch wenn auf den Routern kein natives OpenWRT funktioniert, so ist OpenWRT die Basis. Es gibt auf OpenWRT daher oft Hacking Angriffe. AVM hat damals Werbung gemacht, weil diese mit einem eigenen OS nicht betroffen waren, jedoch hatte auch AVM schon die ein oder andere Sicherheitslücke. Der Grundgedanke an OpenWRT ist OpenSource, sodass es "einfach" ist, selber Entwicklungen vorzunehmen. Zum VR200V im Vergleich zur FritzBox 7390/7490 (ich hatte davor beide genannten AVM Modelle): + Mehr Einstellungsmöglichkeiten in der Expertenansicht als AVM + Höhere Leistung im LAN Betrieb (ca. 20% als die 7390, ca. 12% als die 7490) + Sehr ansprechendes Design + bessere Sprachqualität bei den DECT Telefonen, vor allem bei Verwendung von Cat-iq 2.0 Handgeräten + Höhere WLAN Reichweite im 2,4 GHz Modus + Höhere Datenraten im 2,4 GHz Modus unentschieden: Reichweite im 5 GHz Band nicht vergleichbar: Datenrate im 5 GHz Modus, da die 7390 kein 5 GHz Band hat, die 7490 auf AC 1300 setzt, TP Link nur auf AC 750 + Leistung beim WLAN bleibt stabil, trotz Gast-WLAN (bei AVM hatte ich ca. 30% Leistungsverlust!!!) + wird zur vollwertigen NAS wenn USB angeschlossen ist, mit stabilem Samba Zugriff (bei FritzBox etwas umständlicher ;)) + Druckerserver ohne das eine Zusatzsoftware benötigt wird - Konfiguration ist nur für IT affine Personen geeignet (vor allem bei VPN, DynDNS oder Portweiterleitungen) - Die VR200v (und auch mein VR900v) werden relativ warm - keine Telefon-App für Smartphones - Probleme bei der Fernwartung: Man logt sich ein, leere Seite (in 9 von 10 Fällen...) - Geschwindigkeitsschwankungen am IP-Anschluss mit 17,6 Mbit/s Down- und 2,1 Mbit/s Upstream sind größer, als bei den AVM Produkten - Telefonbücher können nicht importiert werden - Keine SSL Verschlüsselung bei der Fernwartung - Keine Anzeige von Powerline Adapter in der Heimnetzwerkumgebung Aber ich möchte noch eindeutig auf ein paar Probleme bei der FritzBox 7390 sprechen. Diese hat einen sehr schwachen Prozessor. Bei ca. 7-8 WLan Geräten und einem Mail/Webserver per Lan, auf dem gerade zugegriffen wurde, ging die Sprachqualität erheblich runter, wenn per DECT telefoniert worden ist, sobald 3 Handgeräte angemeldet waren AVM bestätigte mir inoffiziell bei mehreren Mails, dass diese dort Probleme haben und meinten, dass man als Power-User besser mit der 7490 fährt. Nutzer der 7330 wissen es, dass die CPU Last oft ein Problem ist. Wenn diese auf vollen Touren läuft, kommt man kaum auf die Weboberfläche Noch allgemein paar Sicherheitsinfos: WPS/WDS unbedingt deaktivieren, diese können auch ohne Tastendruck von Hackern ausgelöst werden (Service Ports über das Internet oder aber sogar per WLAN Bugs). Ebenso sollte die SSID sichtbar sein, da bei unsichtbarer SSID der Netzwerkschlüssel häufiger in den leeren Raum übertragen wird, sodass wenn man bspw. außer Haus ist, dort Hacker unnötige Daten, aus denen man den Schlüssel gewinnen kann, mitsniffen können. Und: Es führt kein Weg an WPA2-PSK mit AES oder CCMP vorbei! Nach Möglichkeit sollte auf TKIP verzichtet werden Fazit zu AVM, ich finde bei der 7390, die mal als Highend-Produkt, welches alles kann, beworben wurde, sollte es bei insgesamt 8 Netzwerkgeräten und 3 Telefonen stabil laufen. Bei einem 5 Personen Haushalt, jeder hat ein Smartphone und ein Notebook, dann stehen noch 2 stationäre PCs, paar Sat-Receiver oder SmartTVs im Haus und man hat eine gemeinsame NAS, sollte das Netzwerk stabil laufen. Klar sind das "Power-User" Ansprüche, die laut AVM Support nicht jeder hat, aber wie gesagt, ich schätze mal, dass es fast nie vor kommt, dass alle Geräte verwendet werden. Max 1/4 der Geräte und dennoch hatte ich gravierende Einbußen. Seit dem ich umgestiegen bin, läuft alles was das eigene Netzwerk betrifft, was mein Web-Server betrifft, etc. stabil. Bei den Gigaset A540 CAT habe ich in 10% der Anrufe Probleme, denke aber das bekommen beide Hersteller über die nächsten Updates gefixt. Die Fernwartung auf den Router macht teilweise Probleme. VPN läuft stabil, Webinterface nicht. Aber ansonsten sehe ich keinerlei Nachteile, eher Vorteile


Ich hab jetzt eine Festplatte angeschlossen, kann dort allerdings keine Daten per FTP verändern/ löschen.
550 Permission denied. Read only directory.
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Hat da vllt jemand eine Idee?

seit neuester FW sind im Übrigen paar Bugs zum DECT bei Cat IQ 2.0 Handgeräte behoben

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