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[Amazon UK] Sigma 50-100mm F1,8 DC HSM Art Objektiv für Canon
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Ich beobachte den Preis schon eine Weile und habe soeben zugeschlagen. Ein super Objektiv zu dem ich nicht mehr schreiben muss glaube ich.

1599121-cF4Px.jpg

P.s. Da ich es noch nicht habe konnte ich kein Dealbild erstellen...

1599121.jpg
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102 Kommentare
Guter Preis für tolles Glas.
Was wiegt das Teil? 12 Tonnen?
Burak11205.06.2020 21:56

Was wiegt das Teil? 12 Tonnen?


1500g

1,79 Gramm je Cent Euro
Bearbeitet von: "predatorJr" 5. Jun
Hatte erst gelesen 50 - 500mm ... das wär geil!
Bearbeitet von: "EthanHunt" 5. Jun
predatorJr05.06.2020 22:03

1500g1,79 Gramm je Cent


Je Euro Sonst bräuchte man einen Lastenkran beim Fotografieren.
Dieter_Bowlen05.06.2020 22:12

Je Euro Sonst bräuchte man einen Lastenkran beim Fotografieren.


Ich rechne sonst immer €/kg wie an der Fleischtheke. Was zu billig ist, das is nix
predatorJr05.06.2020 22:15

Ich rechne sonst immer €/kg wie an der Fleischtheke. Was zu billig ist, d …Ich rechne sonst immer €/kg wie an der Fleischtheke. Was zu billig ist, das is nix


Ich kannte die Einheit g/cent auch so noch nicht und das sah ungewöhnlich aus Ich sage immer, für einen Euro bekommt man ein g Glas. Von daher ein guter Deal
EthanHunt05.06.2020 22:12

Hatte erst gelesen 50 - 500mm ... das wär geil!


Bei ner 1,8er blende dann noch ein ww und nie wieder ein Objektiv kaufen
Gutes Objektiv, aber langsam beim Focus.
Perfekt für Porträt oder Landschaftsaufnahmen.
Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv auf. Bildausschnitt auf Vollformat wäre ja ca. 80-160. Also vermutlich auch gut und recht variabel für Portraits zu verwenden. Mir aber zu teuer für Aps-c.
Eni_EF05.06.2020 21:42

Guter Preis für tolles Glas.


Aber nicht so wertvoll wie bunte McDonald's Gläser
Hans_Martin05.06.2020 22:52

Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv …Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv auf. Bildausschnitt auf Vollformat wäre ja ca. 80-160. Also vermutlich auch gut und recht variabel für Portraits zu verwenden. Mir aber zu teuer für Aps-c.


Warum darf aps-c nicht teuer sein? Die Spitzenmodelle von Fuji oder Sony kommen in vielen Aspekten an FF ran und sind günstiger. Und als FF wäre das Objektiv ja viel teurer....
Hans_Martin05.06.2020 22:52

Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv …Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv auf. Bildausschnitt auf Vollformat wäre ja ca. 80-160. Also vermutlich auch gut und recht variabel für Portraits zu verwenden. Mir aber zu teuer für Aps-c.



Ich habe es an einer 5D MKII getestet.
Der nutzbare Bildausschnitt ohne Vignettierung ist so gering, dass das Objektiv am Vollformat keinen Sinn macht.
50-100mm Brennweite sind 50-100mm Brennweite. Egal ob an „Vollformat“ oder APS-C, wo dann allerdings der Bildbeschnittsfaktor (crop factor) von 1,6 den Bildausschnitt verengt. Sigma DC-Objektive sind nur für APS-C formatige Sensoren gefertigt und belichten diese vollständig.
Bearbeitet von: "Aushilfsmafiosi" 6. Jun
HugelGupf05.06.2020 23:10

Warum darf aps-c nicht teuer sein? Die Spitzenmodelle von Fuji oder Sony …Warum darf aps-c nicht teuer sein? Die Spitzenmodelle von Fuji oder Sony kommen in vielen Aspekten an FF ran und sind günstiger. Und als FF wäre das Objektiv ja viel teurer....


Ich persönlich finde es halt zu teuer, für den kleineren Bildkreis muss verhältnismäßig weniger Material verbaut werden. Dass die kleineren Sensoren heute super Ergebnisse abliefern steht außer Frage. Ich fotografiere selbst mit Aps-c und FF, komme aber aus Analogzeiten vom Kleinbild und auch deshalb liegt hier mein Schwerpunkt sry. für OT
Hans_Martin05.06.2020 23:17

Ich persönlich finde es halt zu teuer, für den kleineren Bildkreis muss v …Ich persönlich finde es halt zu teuer, für den kleineren Bildkreis muss verhältnismäßig weniger Material verbaut werden. Dass die kleineren Sensoren heute super Ergebnisse abliefern steht außer Frage. Ich fotografiere selbst mit Aps-c und FF, komme aber aus Analogzeiten vom Kleinbild und auch deshalb liegt hier mein Schwerpunkt sry. für OT


Das wird durch die höhere Blende wieder ausgeglichen. Ein FF 70-200/2.8 ist nicht leichter.
Mc_fly12305.06.2020 23:11

Ich habe es an einer 5D MKII getestet.Der nutzbare Bildausschnitt ohne …Ich habe es an einer 5D MKII getestet.Der nutzbare Bildausschnitt ohne Vignettierung ist so gering, dass das Objektiv am Vollformat keinen Sinn macht.


Ich meinte, dass durch den Crop am Aps-c der Bildausschnitt einem 80-160 am FF entspricht und das Objektiv deshalb am Aps-c im kurzen Bereich wohl gut für Portraits sein sollte. Dass ein FF Sensor nicht vollständig ausgeleuchtet wird, ist klar. Hab mich etwas undeutlich ausgedrückt
baXus105.06.2020 23:21

Das wird durch die höhere Blende wieder ausgeglichen. Ein FF 70-200/2.8 … Das wird durch die höhere Blende wieder ausgeglichen. Ein FF 70-200/2.8 ist nicht leichter.


Das kann ich bestätigen, nutze ich selbst und gehört zu meinen favourites, hat aber nen größeren Brennweitenbereich als dieses hier, dafür hat dieses umgerechnet ca. eine drittel Blendenstufe mehr Lichtstärke, wenn ich nicht irre.
Hans_Martin05.06.2020 23:27

Ich meinte, dass durch den Crop am Aps-c der Bildausschnitt einem 80-160 …Ich meinte, dass durch den Crop am Aps-c der Bildausschnitt einem 80-160 am FF entspricht und das Objektiv deshalb am Aps-c im kurzen Bereich wohl gut für Portraits sein sollte. Dass ein FF Sensor nicht vollständig ausgeleuchtet wird, ist klar. Hab mich etwas undeutlich ausgedrückt



Jepp
Hans_Martin05.06.2020 23:34

Das kann ich bestätigen, nutze ich selbst und gehört zu meinen favourites, …Das kann ich bestätigen, nutze ich selbst und gehört zu meinen favourites, hat aber nen größeren Brennweitenbereich als dieses hier, dafür hat dieses umgerechnet ca. eine drittel Blendenstufe mehr Lichtstärke, wenn ich nicht irre.



Ist auch mein Lieblings Objektiv.
Wobei ein 50-100 mit 1,8 an ner Vollformat wäre schon mega.
Mc_fly12305.06.2020 23:47

Ist auch mein Lieblings Objektiv. Wobei ein 50-100 mit 1,8 an ner …Ist auch mein Lieblings Objektiv. Wobei ein 50-100 mit 1,8 an ner Vollformat wäre schon mega.


Solche Objektive werden für die Canon R-Bajonette kommen, neben noch ganz anderen, bisher nicht dagewesenen Objektiven. Bei canonrumors.com kann man schon von einigen Patenten lesen.
Mc_fly12305.06.2020 23:11

Ich habe es an einer 5D MKII getestet.Der nutzbare Bildausschnitt ohne …Ich habe es an einer 5D MKII getestet.Der nutzbare Bildausschnitt ohne Vignettierung ist so gering, dass das Objektiv am Vollformat keinen Sinn macht.


ACH. .
Ist ja auch ein APS-Objektiv, also ganz ehrlich mal, was hast du erwartet? Das war von vornherein eine völlig sinnfreie Idee.
Aushilfsmafiosi05.06.2020 23:53

Solche Objektive werden für die Canon R-Bajonette kommen, neben noch ganz …Solche Objektive werden für die Canon R-Bajonette kommen, neben noch ganz anderen, bisher nicht dagewesenen Objektiven. Bei canonrumors.com kann man schon von einigen Patenten lesen.


Jo, ein solches Objektiv von Canon an RF wird aber auch 3000€ und mehr kosten. Viel Spaß beim sparen!
Mc_fly12305.06.2020 23:11

Ich habe es an einer 5D MKII getestet.Der nutzbare Bildausschnitt ohne …Ich habe es an einer 5D MKII getestet.Der nutzbare Bildausschnitt ohne Vignettierung ist so gering, dass das Objektiv am Vollformat keinen Sinn macht.



Seh ich anders, hatte es 3 Jahre an ner 6D, ab 65 ist die Vignette weg, ich fand aber den Look gar nicht schlecht...

Ja schwer ist es, muß man mögen.

Von mir gibts eine klare Empfehlung am Vollformat!
Hans_Martin05.06.2020 23:34

Das kann ich bestätigen, nutze ich selbst und gehört zu meinen favourites, …Das kann ich bestätigen, nutze ich selbst und gehört zu meinen favourites, hat aber nen größeren Brennweitenbereich als dieses hier, dafür hat dieses umgerechnet ca. eine drittel Blendenstufe mehr Lichtstärke, wenn ich nicht irre.


Fast richtig. Also ich weiß nicht ob es ein drittel ist, aber könnte eventuell hinhauen.

Also um mal etwas auszuholen, damit das hier nicht komplett zu Verwerfungen führt, weil ich jetzt behaupte, dass dieses Objektiv auch eine Lichtstärke von ca 2,8 hat (oder halt bzw. 2,5):

Das 50-100mm Objektiv habe mir auch sehr lange angeschaut letztes Jahr und war auch kurz davor es zu kaufen.
Der Bildkreis den das Objektiv beleuchtet ist eigentlich für die Canon 1D gerechnet, da dessen Bildsensor 28,7 mm × 19,1 mm hat. Daher hat das Objekitv auch ein EF Bajonett und kann an Vollformat genutzt werden. Sonst haben alle APS-C Objektive ein EF-S Bajonett was nicht auf den Vollformat Kameras genutzt werden kann.
Weil das Objektiv allerdings ein EF Bajonett hat, trotz der Angabe das es nur für APS-C geeignet ist, ist die Angabe der Brennweite auch ein bisschen irreführen.

Bei APS-C Objektiven wird immer die äquivalente Brennweite zum Vollformat angegeben, sodass man den Bildausschnitt bzw. den auf dem Foto gesehenen Ausschnitt (bzw. Bildwinkel) einfacher vergleichen kann. Somit reicht es, wenn man frage welche Brennweite ein Objektiv hat und ob es für einen kleineren Sensor als Vollformat ist. Und da man weiß welchen Cropfaktor die Sensoren haben, kann man einfach rechnen: Brennweite die auf dem Objektiv steht x Crop Faktor = äquivalente Vollformat Brennweite.
In diesem Fall wären das: 50mm x 1,6 = 80mm
Und: 100mm x 1,6 = 160mm

Das heißt die tatsächliche Brennweite eines APS-C Objektivs mit der Angabe 50-100m ist die Brennweite 80-160mm. Letztere ist die tatsächliche physikalische Brennweite.
Denn man muss bedenken, dass der Cropfaktor zwar zur Vergleichbarkeit genutzt wird, aber der Bildkreis der hinten aus einem APS-C Objektiv raus kommt genau für den APS-C Sensor berechnet ist. Das heißt der Radius des Bildkreises der hinten raus kommt beim APS-C Objektiv ist kleiner als bei Vollformatobjektiven.

jetzt stellt sich natürlich die Frage: Warum muss man dann überhaupt umrechnen? Eigentlich könnten die doch hingehen und auf jedes Objektiv die tatsächliche physikalische Brennweite drauf schreiben (die ja wiederrum auch im festen Verhältnis zum Bildwinkel steht) und gut ist. Weil dann würde man beim APS-C Objektiv hinten bevor das Bild aus dem Objektiv raus kommt, die letzten Linsen (also den Kollimatoren-Teil des Objektivs) einfach so rechnen (bzw. wölben) das da ein kleinerer Bildkreis raus kommt der dann halt nur den Radius hat den der APS-C Sensor benötigt. Denn die APS-C Objektive passen ja sowieso nicht auf die Vollformat Sensoren drauf. Also mit anderen Worten man damit kein Crop Faktor mehr braucht weil kein Licht was hinten raus kommt "neben" bzw. um den APS-C Sensor herum drauf scheint.

Das hat die Fotoindustrie ganz gut hinbekommen, da ein kleines Märchen der Vergleichbarkeit aufzubauen und den Leute beizubringen, dass sie immer schön die Brennweite äquivalent zu Vollformat rechnen sollen

Hintergrund ist der, dass die Hersteller hier ein bisschen auch die Unwissenheit des Kunden ausnutzen. Es wird immer gesagt, dass man bei den äquivalenten Brennweitenangaben die man auf die APS-C Objektive schreibt, es nur tut, damit der Bildausschnitt verglichen werden kann. Quasi das man Vollformatbrennweiten als die Referenz nimmt und mit multiplizieren des Crop Faktors des jeweiligen Sensors man dann z.B. weiß: "Ahh schön hier ist ein 10mm Weitwinkelobjektiv für APS-C mit Blende 4 im Angebot. Cool das sind dann bei Vollformat 16mm und ich kann mir jetzt ungefähr vorstellen wie es ausseiht. Ahh und siehe da da ist auch noch ein Objektiv im Angebot mit 10mm Brennweite für das MFT System. Ahh cool ok dann ist das APS-C objektiv etwas weitwinkleiger."

So ungefähr läuft das dann in den Läden, in der Onlinewerbung und in den Köpfen der Leute ab. Also reicht es den Crop Faktor zu kennen und zack kennt man die tatsächliche Brennweite bzw. den tatsächlichen Bildausschnitt den ich im Sucher oder Display der Kamera sehe und am Ende das Bild ist.

Was die Werbung aber nicht sagt: Wie verhält sich denn eigentlich die Blende? Muss ich die auch umrechnen? Weil die Blendenzahl ist ja nichts anderes als ein fiktiver Bruch bzw. eine Relation die besagt: "physikalische Brennweite" / "Größe der Eintrittspupille"
Nun da wir ja jetzt wissen, dass die Brennweitenangaben auf den APS-C Objektiven nicht die physikalisch echten Brennweitenangaben sind, müssten wir ja eigentlich auch eine anderen Blendenzahl bekommen wenn wir die tatsächlichen Brennweiten eintragen und nicht die die auf dem Objektiv stehen. Das heißt im Zähler des Bruchs würde dann die aufgedruckte Brennweite x der Cropfaktor stehen. Das heißt im Umkehrschluss, dass man auch die Blende mit dem Cropfaktor multiplizieren muss. Somit würde wir bei diesem Objektiv auf eine tatsächliche Blende von 2,88 kommen (wenn da nicht dieser komische Bildkreis wäre, der eigentlich für den Sensor der Canon 1D gerechnet wurde und man entsprechend den Faktor zwischen diesem ursprünlich "komischen" 1D Format und dem APS-C Format ausrechnen müsste...aber das vernachlässigen wir hier mal)

Somit müssten wir dann bei jedem NICHT-Vollformat Objektiv auch dessen Blendenzahl multiplizieren mit dem Crop Faktor um die tatsächnliche Blendenzahl zu bekommen. Nun könnte man sagen "Aber neee warte mal was ist denn mit der Eintrittspupille...die kann doch bei dem APS-C Objektiv größer sein als beim Vollformat, weil dann passt das ja".
Wäre richtig, aber schaut Euch mal ALLE APS-C Objektive an, die haben alle kleinere Eintrittspupillen. Am allerbesten kann man den Vergleich mit Festbrennweiten machen, da hier quasi immer die Frontlinse die Eintrittspupille bildet um die gesamte vorderste Glasfläche auszunutzen und so viel Licht wie möglich rein zu holen. Da werdet ihr dann sehen, dass das APS-C Objektiv immer die kleinere Eintrittspupille hat.

Damit wäre ich dann auch bei meinem Punkt den ich ursprünglich nenne wollte ohne groß erklären zu müssen: Die Blendenzahl bei APS-C objektiven muss immer mit dem Crop Faktor multipliziert werden, da die Brennweitenangaben auf APS-C Sensoren nicht die physiklischen Brennweiten des Objektivs sind, sondern die der Vollformatkameras.

Und damit kann man sich dann schön solche 50.100m mit F1,8 kaufen weil man denkst das denkt das ist wirklich eine 1,8er Blende. Ist aber nicht so. Für alle die ein 70-200mm f2.8 haben, schaut mal genau auf die Filtergröße vorne, dann wird Euch auffallen, dass die ziemlich ähnlich ist. Und um es ganz genau zu prüfen, weil das hier ist in der Tat quasi das EINZIGE Objektiv am Markt mit dem man das ENDLICH mal nachweisen kann weil es als APS-C angeboten und beworben wird aber glücklicherweise auch auf Vollformat passt (wenn man mal die komische Bildkreisgöße ein bisschen vernachlässigt):
Nehmt Euch irgendeine Vollformat Kamera von Canon ohne Objektiv und eine APS-C Kamera ohne Objektiv.
Nehmt Euch irgendeinen Gegenstand (3 Tennisbälle sind ganz gut)
Nun stellt ihr die Tennisbälle im Abstand von 15 cm nebeneinander auf.
Nun markiert Euch eine Linie schräg zu den Bällen auf dem Tisch wo ihr die Kameras hinstellen wollt. Das Bajonett der beiden Kameras muss beim ersten Testdurchgang immer genau auf diese Linie liegen. Beim zweiten Testdurchgang bleibt die Linie genau da wo sie ist und stattdesst stellt ihr die Objektive so, dass das Filtergewinde vorne bündig mit der Linie ist.

Sieht dann ungefähr so aus:

O O O
\

Und nun nehmt das Objektiv was hier im Angebot ist, packt es an Eure Vollformatkamera und wählt den Zoom so, dass die Kante des linken Balls die linke Bildkante tangiert und die Kante des rechten Balls die rechte Bildkante.
Die Blende macht ihr komplett auf.
ISO ist erst mal egal, da könnt ihr einstellen was ihr wollt. Nehmt einfach mal ISO 100 und lasst die Kamera die Belichtungszeit automatisch einstellen. Oder macht es andersherum und nehmt eine Verschlusszeit von 1/250 und lasst ISO automatisch einstellen. Oder stellt einfach beides manuell ein und merkt Euch die Einstellung.
Fokusiert das Objektiv entweder auf die Kontur des ersten Balles oder auf den Mittelpunkt des ersten Balls.
Knips! - Erstes Foto mit dem 50-100 gemacht

Nun nehmt das 70-200mm f2.8 und wiederholt den Vorgang.
Jetzt habt ihr 2 Fotos auf der Kamera. Reicht wenn ihr die Bilder auf der Kamera betrachtet. Achtet einfach auf die Tiefenschärfe. Ihr werdet sehen, da tut sich nicht viel. Wobei man ja eigentlich erwarten würde, dass das Bokeh bei einem Objektiv was mehr als eine ganze Blendenstufe heller ist, auch ein signifikant kleinere Schärfentiefe hat, zumal man bei so nah positionierten Gegenständen fokusiert.

Um es dann gegenzuprüfen, weil ich den inneren Aufbau der beiden Objektive nicht kenne, wiederholt den Test da oben nochmal indem ihr diesmal die Vorderkante der Objektive an der Markierung anlegt und somit diesmal beide Frontlinsen den gleichen Abstand zu den Bällen haben, statt das beide Sensoren den gleichen Abstand zu den Bällen haben. Und dann prüft die Bilder nochmal.


Also kurz und knapp: Das Objektiv hat keine Blende von 1,8 sondern eine Blende von wahrscheinlich 2,5 oder im "schlimmsten" Fall von 2,8.
Ich persönlich habe mich dagegen entschieden, weil es für mich persönlich wenig Sinn gemacht hat ein Objektiv zu kaufen für 200-300€ weniger was am oberen Ende 40mm weniger hat und keinen Bildstabilisator hat. Und letzteres ist in dem 70-200mm f/2.8 OS HSM Sport enthalten und auch sehr nützlich bei der langen Brennweite.
Und by the way kann ich es an Vollformat vollständig ohne Vignetierung nutzen und an APS-C habe ich damit dann nochmal gefühlt mehr Brennweite durch das tatsächliche croppen.


ABER: Das Objektiv ist denke ich so wie alle Sigma Objektive sehr gut von der Abbildungsleistung her und sehr schwer egal wie man es sich schön redet. Aber ersteres ist mir persönlich wichtiger. Und da ich nun mal auch Vollformat Kameras bestize und die APS-C Kameras nur für Tierfotografie bei gutem Licht nehme, habe ich mich letztes Jahr für das 70-200 entschieden und bin damit auch ziemlich glücklich

Also alle die sich das Teil hier zulegen: VIEL SPAß DAMIT!!! Und geht raus und fotografieren. Egal ob Blende 1,8 oder 2,8 oder weiß der Geier was. Eure Kreativität und Euere Blickwinkel mit denen ihr durch die Welt geht werden die guten Fotos produzieren. Nur leider fokusieren sich immer mehr Menschen auf den technischen Teil und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es bei mir hin und wieder auch der Fall ist, aber meist halte ich kurz inne und weiß danach dann "Nee...komm das brauchst du nicht ...das ist jetzt wieder nur ne Ausrede um ein weiteres Schmuckstück zu kaufen...pack mal lieber die Kamera und Polfilter und Schokoriegel ein, mach den Rechner aus und geh raus " ...und meistens klappt das dann auch immer ^^ ...
Aushilfsmafiosi05.06.2020 23:14

50-100mm Brennweite sind 50-100mm Brennweite. Egal ob an „Vollformat“ oder …50-100mm Brennweite sind 50-100mm Brennweite. Egal ob an „Vollformat“ oder APS-C, wo dann allerdings der Bildbeschnittsfaktor (crop factor) von 1,6 den Bildausschnitt verengt. Sigma DC-Objektive sind nur für APS-C formatige Sensoren gefertigt und belichten diese vollständig.



Da widersprichst du dir ehrlich gesagt selbst ...
Rc_nnt05.06.2020 22:40

Bei ner 1,8er blende dann noch ein ww und nie wieder ein …Bei ner 1,8er blende dann noch ein ww und nie wieder ein Objektiv kaufen



Das war auch mein Gedanken letztes Jahr ^^....aber leider stimmt das so dann doch nicht
Überlege mir es mit Speedbooster an mft zu verwenden, hat da zufällig jemand Erfahrung mit?
birnenwerfer06.06.2020 02:40

Da widersprichst du dir ehrlich gesagt selbst ...


Nö, eig nicht. Brennweite und Lichtstärke sind Eigenschaften eines Objektivs unabhängig vom Sensor
Der Crop ist einzig für die Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Sensorformate
@birnenwerfer guck dir bitte mal die Definitionen von Brennweite und Bildausschnitt an. In deinem langen Text ist fast jeder Satz fachlich falsch.
Hondolix06.06.2020 07:20

@birnenwerfer guck dir bitte mal die Definitionen von Brennweite und …@birnenwerfer guck dir bitte mal die Definitionen von Brennweite und Bildausschnitt an. In deinem langen Text ist fast jeder Satz fachlich falsch.


Beim kurzen überfliegen muss ich dir leider absolut recht geben
Zusätzlich sollte @birnenwerfer nochmals googlen wie man die Lichtstärke eines Objektivs in F Stops berechnet
Die angegebenen Werte (ausgenommen die äquivalenten Angaben) entsprechen immer den "echten" Eigenschaften eines Objektivs
Bearbeitet von: "FriedolinKnoblauch" 6. Jun
birnenwerfer06.06.2020 02:37

Fast richtig. Also ich weiß nicht ob es ein drittel ist, aber könnte e …Fast richtig. Also ich weiß nicht ob es ein drittel ist, aber könnte eventuell hinhauen.Also um mal etwas auszuholen, damit das hier nicht komplett zu Verwerfungen führt, weil ich jetzt behaupte, dass dieses Objektiv auch eine Lichtstärke von ca 2,8 hat (oder halt bzw. 2,5):Das 50-100mm Objektiv habe mir auch sehr lange angeschaut letztes Jahr und war auch kurz davor es zu kaufen.Der Bildkreis den das Objektiv beleuchtet ist eigentlich für die Canon 1D gerechnet, da dessen Bildsensor 28,7 mm × 19,1 mm hat. Daher hat das Objekitv auch ein EF Bajonett und kann an Vollformat genutzt werden. Sonst haben alle APS-C Objektive ein EF-S Bajonett was nicht auf den Vollformat Kameras genutzt werden kann.Weil das Objektiv allerdings ein EF Bajonett hat, trotz der Angabe das es nur für APS-C geeignet ist, ist die Angabe der Brennweite auch ein bisschen irreführen.Bei APS-C Objektiven wird immer die äquivalente Brennweite zum Vollformat angegeben, sodass man den Bildausschnitt bzw. den auf dem Foto gesehenen Ausschnitt (bzw. Bildwinkel) einfacher vergleichen kann. Somit reicht es, wenn man frage welche Brennweite ein Objektiv hat und ob es für einen kleineren Sensor als Vollformat ist. Und da man weiß welchen Cropfaktor die Sensoren haben, kann man einfach rechnen: Brennweite die auf dem Objektiv steht x Crop Faktor = äquivalente Vollformat Brennweite.In diesem Fall wären das: 50mm x 1,6 = 80mmUnd: 100mm x 1,6 = 160mmDas heißt die tatsächliche Brennweite eines APS-C Objektivs mit der Angabe 50-100m ist die Brennweite 80-160mm. Letztere ist die tatsächliche physikalische Brennweite.Denn man muss bedenken, dass der Cropfaktor zwar zur Vergleichbarkeit genutzt wird, aber der Bildkreis der hinten aus einem APS-C Objektiv raus kommt genau für den APS-C Sensor berechnet ist. Das heißt der Radius des Bildkreises der hinten raus kommt beim APS-C Objektiv ist kleiner als bei Vollformatobjektiven.jetzt stellt sich natürlich die Frage: Warum muss man dann überhaupt umrechnen? Eigentlich könnten die doch hingehen und auf jedes Objektiv die tatsächliche physikalische Brennweite drauf schreiben (die ja wiederrum auch im festen Verhältnis zum Bildwinkel steht) und gut ist. Weil dann würde man beim APS-C Objektiv hinten bevor das Bild aus dem Objektiv raus kommt, die letzten Linsen (also den Kollimatoren-Teil des Objektivs) einfach so rechnen (bzw. wölben) das da ein kleinerer Bildkreis raus kommt der dann halt nur den Radius hat den der APS-C Sensor benötigt. Denn die APS-C Objektive passen ja sowieso nicht auf die Vollformat Sensoren drauf. Also mit anderen Worten man damit kein Crop Faktor mehr braucht weil kein Licht was hinten raus kommt "neben" bzw. um den APS-C Sensor herum drauf scheint.Das hat die Fotoindustrie ganz gut hinbekommen, da ein kleines Märchen der Vergleichbarkeit aufzubauen und den Leute beizubringen, dass sie immer schön die Brennweite äquivalent zu Vollformat rechnen sollen Hintergrund ist der, dass die Hersteller hier ein bisschen auch die Unwissenheit des Kunden ausnutzen. Es wird immer gesagt, dass man bei den äquivalenten Brennweitenangaben die man auf die APS-C Objektive schreibt, es nur tut, damit der Bildausschnitt verglichen werden kann. Quasi das man Vollformatbrennweiten als die Referenz nimmt und mit multiplizieren des Crop Faktors des jeweiligen Sensors man dann z.B. weiß: "Ahh schön hier ist ein 10mm Weitwinkelobjektiv für APS-C mit Blende 4 im Angebot. Cool das sind dann bei Vollformat 16mm und ich kann mir jetzt ungefähr vorstellen wie es ausseiht. Ahh und siehe da da ist auch noch ein Objektiv im Angebot mit 10mm Brennweite für das MFT System. Ahh cool ok dann ist das APS-C objektiv etwas weitwinkleiger."So ungefähr läuft das dann in den Läden, in der Onlinewerbung und in den Köpfen der Leute ab. Also reicht es den Crop Faktor zu kennen und zack kennt man die tatsächliche Brennweite bzw. den tatsächlichen Bildausschnitt den ich im Sucher oder Display der Kamera sehe und am Ende das Bild ist.Was die Werbung aber nicht sagt: Wie verhält sich denn eigentlich die Blende? Muss ich die auch umrechnen? Weil die Blendenzahl ist ja nichts anderes als ein fiktiver Bruch bzw. eine Relation die besagt: "physikalische Brennweite" / "Größe der Eintrittspupille"Nun da wir ja jetzt wissen, dass die Brennweitenangaben auf den APS-C Objektiven nicht die physikalisch echten Brennweitenangaben sind, müssten wir ja eigentlich auch eine anderen Blendenzahl bekommen wenn wir die tatsächlichen Brennweiten eintragen und nicht die die auf dem Objektiv stehen. Das heißt im Zähler des Bruchs würde dann die aufgedruckte Brennweite x der Cropfaktor stehen. Das heißt im Umkehrschluss, dass man auch die Blende mit dem Cropfaktor multiplizieren muss. Somit würde wir bei diesem Objektiv auf eine tatsächliche Blende von 2,88 kommen (wenn da nicht dieser komische Bildkreis wäre, der eigentlich für den Sensor der Canon 1D gerechnet wurde und man entsprechend den Faktor zwischen diesem ursprünlich "komischen" 1D Format und dem APS-C Format ausrechnen müsste...aber das vernachlässigen wir hier mal)Somit müssten wir dann bei jedem NICHT-Vollformat Objektiv auch dessen Blendenzahl multiplizieren mit dem Crop Faktor um die tatsächnliche Blendenzahl zu bekommen. Nun könnte man sagen "Aber neee warte mal was ist denn mit der Eintrittspupille...die kann doch bei dem APS-C Objektiv größer sein als beim Vollformat, weil dann passt das ja".Wäre richtig, aber schaut Euch mal ALLE APS-C Objektive an, die haben alle kleinere Eintrittspupillen. Am allerbesten kann man den Vergleich mit Festbrennweiten machen, da hier quasi immer die Frontlinse die Eintrittspupille bildet um die gesamte vorderste Glasfläche auszunutzen und so viel Licht wie möglich rein zu holen. Da werdet ihr dann sehen, dass das APS-C Objektiv immer die kleinere Eintrittspupille hat.Damit wäre ich dann auch bei meinem Punkt den ich ursprünglich nenne wollte ohne groß erklären zu müssen: Die Blendenzahl bei APS-C objektiven muss immer mit dem Crop Faktor multipliziert werden, da die Brennweitenangaben auf APS-C Sensoren nicht die physiklischen Brennweiten des Objektivs sind, sondern die der Vollformatkameras.Und damit kann man sich dann schön solche 50.100m mit F1,8 kaufen weil man denkst das denkt das ist wirklich eine 1,8er Blende. Ist aber nicht so. Für alle die ein 70-200mm f2.8 haben, schaut mal genau auf die Filtergröße vorne, dann wird Euch auffallen, dass die ziemlich ähnlich ist. Und um es ganz genau zu prüfen, weil das hier ist in der Tat quasi das EINZIGE Objektiv am Markt mit dem man das ENDLICH mal nachweisen kann weil es als APS-C angeboten und beworben wird aber glücklicherweise auch auf Vollformat passt (wenn man mal die komische Bildkreisgöße ein bisschen vernachlässigt):Nehmt Euch irgendeine Vollformat Kamera von Canon ohne Objektiv und eine APS-C Kamera ohne Objektiv.Nehmt Euch irgendeinen Gegenstand (3 Tennisbälle sind ganz gut)Nun stellt ihr die Tennisbälle im Abstand von 15 cm nebeneinander auf. Nun markiert Euch eine Linie schräg zu den Bällen auf dem Tisch wo ihr die Kameras hinstellen wollt. Das Bajonett der beiden Kameras muss beim ersten Testdurchgang immer genau auf diese Linie liegen. Beim zweiten Testdurchgang bleibt die Linie genau da wo sie ist und stattdesst stellt ihr die Objektive so, dass das Filtergewinde vorne bündig mit der Linie ist.Sieht dann ungefähr so aus: O O O\Und nun nehmt das Objektiv was hier im Angebot ist, packt es an Eure Vollformatkamera und wählt den Zoom so, dass die Kante des linken Balls die linke Bildkante tangiert und die Kante des rechten Balls die rechte Bildkante.Die Blende macht ihr komplett auf.ISO ist erst mal egal, da könnt ihr einstellen was ihr wollt. Nehmt einfach mal ISO 100 und lasst die Kamera die Belichtungszeit automatisch einstellen. Oder macht es andersherum und nehmt eine Verschlusszeit von 1/250 und lasst ISO automatisch einstellen. Oder stellt einfach beides manuell ein und merkt Euch die Einstellung.Fokusiert das Objektiv entweder auf die Kontur des ersten Balles oder auf den Mittelpunkt des ersten Balls.Knips! - Erstes Foto mit dem 50-100 gemachtNun nehmt das 70-200mm f2.8 und wiederholt den Vorgang.Jetzt habt ihr 2 Fotos auf der Kamera. Reicht wenn ihr die Bilder auf der Kamera betrachtet. Achtet einfach auf die Tiefenschärfe. Ihr werdet sehen, da tut sich nicht viel. Wobei man ja eigentlich erwarten würde, dass das Bokeh bei einem Objektiv was mehr als eine ganze Blendenstufe heller ist, auch ein signifikant kleinere Schärfentiefe hat, zumal man bei so nah positionierten Gegenständen fokusiert.Um es dann gegenzuprüfen, weil ich den inneren Aufbau der beiden Objektive nicht kenne, wiederholt den Test da oben nochmal indem ihr diesmal die Vorderkante der Objektive an der Markierung anlegt und somit diesmal beide Frontlinsen den gleichen Abstand zu den Bällen haben, statt das beide Sensoren den gleichen Abstand zu den Bällen haben. Und dann prüft die Bilder nochmal.Also kurz und knapp: Das Objektiv hat keine Blende von 1,8 sondern eine Blende von wahrscheinlich 2,5 oder im "schlimmsten" Fall von 2,8.Ich persönlich habe mich dagegen entschieden, weil es für mich persönlich wenig Sinn gemacht hat ein Objektiv zu kaufen für 200-300€ weniger was am oberen Ende 40mm weniger hat und keinen Bildstabilisator hat. Und letzteres ist in dem 70-200mm f/2.8 OS HSM Sport enthalten und auch sehr nützlich bei der langen Brennweite.Und by the way kann ich es an Vollformat vollständig ohne Vignetierung nutzen und an APS-C habe ich damit dann nochmal gefühlt mehr Brennweite durch das tatsächliche croppen.ABER: Das Objektiv ist denke ich so wie alle Sigma Objektive sehr gut von der Abbildungsleistung her und sehr schwer egal wie man es sich schön redet. Aber ersteres ist mir persönlich wichtiger. Und da ich nun mal auch Vollformat Kameras bestize und die APS-C Kameras nur für Tierfotografie bei gutem Licht nehme, habe ich mich letztes Jahr für das 70-200 entschieden und bin damit auch ziemlich glücklich Also alle die sich das Teil hier zulegen: VIEL SPAß DAMIT!!! Und geht raus und fotografieren. Egal ob Blende 1,8 oder 2,8 oder weiß der Geier was. Eure Kreativität und Euere Blickwinkel mit denen ihr durch die Welt geht werden die guten Fotos produzieren. Nur leider fokusieren sich immer mehr Menschen auf den technischen Teil und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es bei mir hin und wieder auch der Fall ist, aber meist halte ich kurz inne und weiß danach dann "Nee...komm das brauchst du nicht ...das ist jetzt wieder nur ne Ausrede um ein weiteres Schmuckstück zu kaufen...pack mal lieber die Kamera und Polfilter und Schokoriegel ein, mach den Rechner aus und geh raus " ...und meistens klappt das dann auch immer ^^ ...


Soviel geschrieben und so ziemlich alles falsch.
1. Die aufgedruckten Brennweite ist die physikalische Brennweite, egal welches Sensorformat.
2. Gleiches gilt für die Lichtstärke.
3. Mit dem Sensorformat ändert sich nur der Bildausschnitt.
4. Durch den veränderten Bildausschnitt verändert sich die Brennweite, die man benötigt um den gleichen Bildausschnitt entsprechend Kleinbild Format aufzunehmen, um den Cropfaktor des Sensors. Der kann ja nur einen Ausschnitt (Crop) dessen abbilden was ein Kleinbildsensor abbilden kann, da er eben physikalisch kleiner ist.
5. Bei gleicher physikalischer Lichtstärke, aber kürzerer Brennweite, ändert sich natürlich auch die Schärfentiefe. Diese entsprichteiner verkleinerte Offenblende um den Cropfaktor.

Wo ich dir zustimme, ist dass die Technik nicht so entscheidend ist wie der Mensch dahinter.
Bashing06.06.2020 00:33

ACH. .Ist ja auch ein APS-Objektiv, also ganz ehrlich mal, was hast du …ACH. .Ist ja auch ein APS-Objektiv, also ganz ehrlich mal, was hast du erwartet? Das war von vornherein eine völlig sinnfreie Idee.


Nicht ganz, habe mich vorher informiert und zig Youtube Videos dazu geschaut. Mir war die Vignette zu viel und deshalb ging es zurück.
Bearbeitet von: "Mc_fly123" 6. Jun
Rc_nnt05.06.2020 22:40

Bei ner 1,8er blende dann noch ein ww und nie wieder ein …Bei ner 1,8er blende dann noch ein ww und nie wieder ein Objektiv kaufen


Gibts kostet nur 250K und ist was schwer geht dann aber von weit bis 3000mm. Dafür aber auch integrierter ND und Extender.
Hans_Martin05.06.2020 22:52

Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv …Da ruft Sigma aber mittlerweile auch stolze Preise für ein Aps-c Objektiv auf. Bildausschnitt auf Vollformat wäre ja ca. 80-160. Also vermutlich auch gut und recht variabel für Portraits zu verwenden. Mir aber zu teuer für Aps-c.



Etwas günstiger (vor allem manchmal gebraucht) mit guter Reputation ist das Sigma 50-150 2.8

dxomark.com/Len…011

Es muss zwingend das mit Tripodmount und HSM sein! Die anderen Varianten sind schlecht.

Leicht, günstig und Lichtstark geht halt nur bis 50mm und nicht unter 24mm.

Wer sein APS-C ausfahren will braucht auch ordentliche Reifen. Einfach die eingesparten € vom Body in 1-3 gute Gläser stecken.

Über mangelnde Auflösung darf sich eigentlich keiner beschweren mit guten Optiken.

Wer es nicht glaubt schnallt mal ne 8MP hinter sein Premiumglas.
birnenwerfer06.06.2020 02:37

Fast richtig. Also ich weiß nicht ob es ein drittel ist, aber könnte e …Fast richtig. Also ich weiß nicht ob es ein drittel ist, aber könnte eventuell hinhauen.Also um mal etwas auszuholen, damit das hier nicht komplett zu Verwerfungen führt, weil ich jetzt behaupte, dass dieses Objektiv auch eine Lichtstärke von ca 2,8 hat (oder halt bzw. 2,5):Das 50-100mm Objektiv habe mir auch sehr lange angeschaut letztes Jahr und war auch kurz davor es zu kaufen.Der Bildkreis den das Objektiv beleuchtet ist eigentlich für die Canon 1D gerechnet, da dessen Bildsensor 28,7 mm × 19,1 mm hat. Daher hat das Objekitv auch ein EF Bajonett und kann an Vollformat genutzt werden. Sonst haben alle APS-C Objektive ein EF-S Bajonett was nicht auf den Vollformat Kameras genutzt werden kann.Weil das Objektiv allerdings ein EF Bajonett hat, trotz der Angabe das es nur für APS-C geeignet ist, ist die Angabe der Brennweite auch ein bisschen irreführen.Bei APS-C Objektiven wird immer die äquivalente Brennweite zum Vollformat angegeben, sodass man den Bildausschnitt bzw. den auf dem Foto gesehenen Ausschnitt (bzw. Bildwinkel) einfacher vergleichen kann. Somit reicht es, wenn man frage welche Brennweite ein Objektiv hat und ob es für einen kleineren Sensor als Vollformat ist. Und da man weiß welchen Cropfaktor die Sensoren haben, kann man einfach rechnen: Brennweite die auf dem Objektiv steht x Crop Faktor = äquivalente Vollformat Brennweite.In diesem Fall wären das: 50mm x 1,6 = 80mmUnd: 100mm x 1,6 = 160mmDas heißt die tatsächliche Brennweite eines APS-C Objektivs mit der Angabe 50-100m ist die Brennweite 80-160mm. Letztere ist die tatsächliche physikalische Brennweite.Denn man muss bedenken, dass der Cropfaktor zwar zur Vergleichbarkeit genutzt wird, aber der Bildkreis der hinten aus einem APS-C Objektiv raus kommt genau für den APS-C Sensor berechnet ist. Das heißt der Radius des Bildkreises der hinten raus kommt beim APS-C Objektiv ist kleiner als bei Vollformatobjektiven.jetzt stellt sich natürlich die Frage: Warum muss man dann überhaupt umrechnen? Eigentlich könnten die doch hingehen und auf jedes Objektiv die tatsächliche physikalische Brennweite drauf schreiben (die ja wiederrum auch im festen Verhältnis zum Bildwinkel steht) und gut ist. Weil dann würde man beim APS-C Objektiv hinten bevor das Bild aus dem Objektiv raus kommt, die letzten Linsen (also den Kollimatoren-Teil des Objektivs) einfach so rechnen (bzw. wölben) das da ein kleinerer Bildkreis raus kommt der dann halt nur den Radius hat den der APS-C Sensor benötigt. Denn die APS-C Objektive passen ja sowieso nicht auf die Vollformat Sensoren drauf. Also mit anderen Worten man damit kein Crop Faktor mehr braucht weil kein Licht was hinten raus kommt "neben" bzw. um den APS-C Sensor herum drauf scheint.Das hat die Fotoindustrie ganz gut hinbekommen, da ein kleines Märchen der Vergleichbarkeit aufzubauen und den Leute beizubringen, dass sie immer schön die Brennweite äquivalent zu Vollformat rechnen sollen Hintergrund ist der, dass die Hersteller hier ein bisschen auch die Unwissenheit des Kunden ausnutzen. Es wird immer gesagt, dass man bei den äquivalenten Brennweitenangaben die man auf die APS-C Objektive schreibt, es nur tut, damit der Bildausschnitt verglichen werden kann. Quasi das man Vollformatbrennweiten als die Referenz nimmt und mit multiplizieren des Crop Faktors des jeweiligen Sensors man dann z.B. weiß: "Ahh schön hier ist ein 10mm Weitwinkelobjektiv für APS-C mit Blende 4 im Angebot. Cool das sind dann bei Vollformat 16mm und ich kann mir jetzt ungefähr vorstellen wie es ausseiht. Ahh und siehe da da ist auch noch ein Objektiv im Angebot mit 10mm Brennweite für das MFT System. Ahh cool ok dann ist das APS-C objektiv etwas weitwinkleiger."So ungefähr läuft das dann in den Läden, in der Onlinewerbung und in den Köpfen der Leute ab. Also reicht es den Crop Faktor zu kennen und zack kennt man die tatsächliche Brennweite bzw. den tatsächlichen Bildausschnitt den ich im Sucher oder Display der Kamera sehe und am Ende das Bild ist.Was die Werbung aber nicht sagt: Wie verhält sich denn eigentlich die Blende? Muss ich die auch umrechnen? Weil die Blendenzahl ist ja nichts anderes als ein fiktiver Bruch bzw. eine Relation die besagt: "physikalische Brennweite" / "Größe der Eintrittspupille"Nun da wir ja jetzt wissen, dass die Brennweitenangaben auf den APS-C Objektiven nicht die physikalisch echten Brennweitenangaben sind, müssten wir ja eigentlich auch eine anderen Blendenzahl bekommen wenn wir die tatsächlichen Brennweiten eintragen und nicht die die auf dem Objektiv stehen. Das heißt im Zähler des Bruchs würde dann die aufgedruckte Brennweite x der Cropfaktor stehen. Das heißt im Umkehrschluss, dass man auch die Blende mit dem Cropfaktor multiplizieren muss. Somit würde wir bei diesem Objektiv auf eine tatsächliche Blende von 2,88 kommen (wenn da nicht dieser komische Bildkreis wäre, der eigentlich für den Sensor der Canon 1D gerechnet wurde und man entsprechend den Faktor zwischen diesem ursprünlich "komischen" 1D Format und dem APS-C Format ausrechnen müsste...aber das vernachlässigen wir hier mal)Somit müssten wir dann bei jedem NICHT-Vollformat Objektiv auch dessen Blendenzahl multiplizieren mit dem Crop Faktor um die tatsächnliche Blendenzahl zu bekommen. Nun könnte man sagen "Aber neee warte mal was ist denn mit der Eintrittspupille...die kann doch bei dem APS-C Objektiv größer sein als beim Vollformat, weil dann passt das ja".Wäre richtig, aber schaut Euch mal ALLE APS-C Objektive an, die haben alle kleinere Eintrittspupillen. Am allerbesten kann man den Vergleich mit Festbrennweiten machen, da hier quasi immer die Frontlinse die Eintrittspupille bildet um die gesamte vorderste Glasfläche auszunutzen und so viel Licht wie möglich rein zu holen. Da werdet ihr dann sehen, dass das APS-C Objektiv immer die kleinere Eintrittspupille hat.Damit wäre ich dann auch bei meinem Punkt den ich ursprünglich nenne wollte ohne groß erklären zu müssen: Die Blendenzahl bei APS-C objektiven muss immer mit dem Crop Faktor multipliziert werden, da die Brennweitenangaben auf APS-C Sensoren nicht die physiklischen Brennweiten des Objektivs sind, sondern die der Vollformatkameras.Und damit kann man sich dann schön solche 50.100m mit F1,8 kaufen weil man denkst das denkt das ist wirklich eine 1,8er Blende. Ist aber nicht so. Für alle die ein 70-200mm f2.8 haben, schaut mal genau auf die Filtergröße vorne, dann wird Euch auffallen, dass die ziemlich ähnlich ist. Und um es ganz genau zu prüfen, weil das hier ist in der Tat quasi das EINZIGE Objektiv am Markt mit dem man das ENDLICH mal nachweisen kann weil es als APS-C angeboten und beworben wird aber glücklicherweise auch auf Vollformat passt (wenn man mal die komische Bildkreisgöße ein bisschen vernachlässigt):Nehmt Euch irgendeine Vollformat Kamera von Canon ohne Objektiv und eine APS-C Kamera ohne Objektiv.Nehmt Euch irgendeinen Gegenstand (3 Tennisbälle sind ganz gut)Nun stellt ihr die Tennisbälle im Abstand von 15 cm nebeneinander auf. Nun markiert Euch eine Linie schräg zu den Bällen auf dem Tisch wo ihr die Kameras hinstellen wollt. Das Bajonett der beiden Kameras muss beim ersten Testdurchgang immer genau auf diese Linie liegen. Beim zweiten Testdurchgang bleibt die Linie genau da wo sie ist und stattdesst stellt ihr die Objektive so, dass das Filtergewinde vorne bündig mit der Linie ist.Sieht dann ungefähr so aus: O O O\Und nun nehmt das Objektiv was hier im Angebot ist, packt es an Eure Vollformatkamera und wählt den Zoom so, dass die Kante des linken Balls die linke Bildkante tangiert und die Kante des rechten Balls die rechte Bildkante.Die Blende macht ihr komplett auf.ISO ist erst mal egal, da könnt ihr einstellen was ihr wollt. Nehmt einfach mal ISO 100 und lasst die Kamera die Belichtungszeit automatisch einstellen. Oder macht es andersherum und nehmt eine Verschlusszeit von 1/250 und lasst ISO automatisch einstellen. Oder stellt einfach beides manuell ein und merkt Euch die Einstellung.Fokusiert das Objektiv entweder auf die Kontur des ersten Balles oder auf den Mittelpunkt des ersten Balls.Knips! - Erstes Foto mit dem 50-100 gemachtNun nehmt das 70-200mm f2.8 und wiederholt den Vorgang.Jetzt habt ihr 2 Fotos auf der Kamera. Reicht wenn ihr die Bilder auf der Kamera betrachtet. Achtet einfach auf die Tiefenschärfe. Ihr werdet sehen, da tut sich nicht viel. Wobei man ja eigentlich erwarten würde, dass das Bokeh bei einem Objektiv was mehr als eine ganze Blendenstufe heller ist, auch ein signifikant kleinere Schärfentiefe hat, zumal man bei so nah positionierten Gegenständen fokusiert.Um es dann gegenzuprüfen, weil ich den inneren Aufbau der beiden Objektive nicht kenne, wiederholt den Test da oben nochmal indem ihr diesmal die Vorderkante der Objektive an der Markierung anlegt und somit diesmal beide Frontlinsen den gleichen Abstand zu den Bällen haben, statt das beide Sensoren den gleichen Abstand zu den Bällen haben. Und dann prüft die Bilder nochmal.Also kurz und knapp: Das Objektiv hat keine Blende von 1,8 sondern eine Blende von wahrscheinlich 2,5 oder im "schlimmsten" Fall von 2,8.Ich persönlich habe mich dagegen entschieden, weil es für mich persönlich wenig Sinn gemacht hat ein Objektiv zu kaufen für 200-300€ weniger was am oberen Ende 40mm weniger hat und keinen Bildstabilisator hat. Und letzteres ist in dem 70-200mm f/2.8 OS HSM Sport enthalten und auch sehr nützlich bei der langen Brennweite.Und by the way kann ich es an Vollformat vollständig ohne Vignetierung nutzen und an APS-C habe ich damit dann nochmal gefühlt mehr Brennweite durch das tatsächliche croppen.ABER: Das Objektiv ist denke ich so wie alle Sigma Objektive sehr gut von der Abbildungsleistung her und sehr schwer egal wie man es sich schön redet. Aber ersteres ist mir persönlich wichtiger. Und da ich nun mal auch Vollformat Kameras bestize und die APS-C Kameras nur für Tierfotografie bei gutem Licht nehme, habe ich mich letztes Jahr für das 70-200 entschieden und bin damit auch ziemlich glücklich Also alle die sich das Teil hier zulegen: VIEL SPAß DAMIT!!! Und geht raus und fotografieren. Egal ob Blende 1,8 oder 2,8 oder weiß der Geier was. Eure Kreativität und Euere Blickwinkel mit denen ihr durch die Welt geht werden die guten Fotos produzieren. Nur leider fokusieren sich immer mehr Menschen auf den technischen Teil und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es bei mir hin und wieder auch der Fall ist, aber meist halte ich kurz inne und weiß danach dann "Nee...komm das brauchst du nicht ...das ist jetzt wieder nur ne Ausrede um ein weiteres Schmuckstück zu kaufen...pack mal lieber die Kamera und Polfilter und Schokoriegel ein, mach den Rechner aus und geh raus " ...und meistens klappt das dann auch immer ^^ ...

Da nimmst du dir extra eine halbe Stunde Zeit für eine derartige Textwand, nur damit am Ende klar ist, dass du die Grundlagen nicht verstanden hast.
Brennweite ist eine physikalische Größe und die Blende genauso. Ob das Objektiv für APS oder KB gerechnet ist, ist dabei völlig egal. Es ist und bleibt ein 50-100mm-Objektiv, es wird nur an einer APS-Kamera eben denselben Bildausschnitt produzieren wie ein 80-160 an KB. Das ist eine Sache, die soviele Anfänger nicht verstehen - Brennweite ist Brennweite, da werden keine KB-Äquivalenzen in die Produktbezeichnung einberechnet. Dieses ganze "entspricht xy mm an KB" ist einfach nur ein Relikt aus Zeiten, wo eben analog überwiegend an KB fotografiert wurde, damit sich jemand, der KB gewohnt ist, was drunter vorstellen kann, welcher Bildausschnitt zu erwarten ist. Es ist einfach nur ein Vergleichswert, mehr nicht.
Da nehme ich mir extra ne halbe Stunde Zeit, damit Leute dagege keifen die es nicht mal gelesen und darüber nachgedacht haben und wahrscheinlich nicht mal APS-C oder Vollformat Kameras und entsprechende Objektive haben um ihren eigenen Verstand zu nutzen.

Von allem was jetzt so geschrieben wurde ist nur die Aussage richtig, dass Brennweite Brennweite ist und fertig. Und das nichts mit dem Sensor zu tun hat. Ja genau das ist richtig und sonst hab ich nichts anderes behauptet.

Versucht es einfach mal selbst mit diesem Objektiv. Packt es auf eine Vollformat macht ein Foto bei 100mm Einstellung auf dem Zoom und dann packt ein anderes Vollformat Objektiv auf die gleiche Kamera, stellt den Zoom auf 100mm und macht ein Foto. Dann bin ich mal gespannt wie ihr Euch jetzt Crop Faktor und Brennweite usw erklären wollt wenn ihr bei "die angegebene Brennweite auf dem Objektiv ist die physikalische Brennweite" bleibt
Hondolix06.06.2020 07:20

@birnenwerfer guck dir bitte mal die Definitionen von Brennweite und …@birnenwerfer guck dir bitte mal die Definitionen von Brennweite und Bildausschnitt an. In deinem langen Text ist fast jeder Satz fachlich falsch.



Hondolix schön, dass du meinen Text nicht gelesen hast um zu sehen, dass ich dort die Blende erklärt habe und im Umkehrschluss auf Bildausschnitt bzw. BIldkreis der Objektive eingehe.
In deinem einzigen Satz ist komplett alles falsch.
FriedolinKnoblauch06.06.2020 08:31

Beim kurzen überfliegen muss ich dir leider absolut recht geben Beim kurzen überfliegen muss ich dir leider absolut recht geben Zusätzlich sollte @birnenwerfer nochmals googlen wie man die Lichtstärke eines Objektivs in F Stops berechnet Die angegebenen Werte (ausgenommen die äquivalenten Angaben) entsprechen immer den "echten" Eigenschaften eines Objektivs



Schön, dass ich das googeln soll...vielleicht solltest du dich mal mit Optik beschäftigen ...wenn du den Teil der Theoreme zur transversalen Wellenausbreitung weg lässt, dann verstehst du das auch ohne 10 Semester Physik Studium
birnenwerfer06.06.2020 11:03

Schön, dass ich das googeln soll...vielleicht solltest du dich mal mit …Schön, dass ich das googeln soll...vielleicht solltest du dich mal mit Optik beschäftigen ...wenn du den Teil der Theoreme zur transversalen Wellenausbreitung weg lässt, dann verstehst du das auch ohne 10 Semester Physik Studium


du hattest geschrieben die "tatsächliche Brennweite eines APS-C Objektives mit der Abgabe 50-100 ist die Brennweite 80-160mm. Letztere ist die TATSÄCHLICHE PHYSIKALISCHE BRENNWEITE"

das ist falsch die physikalische Brennweite ist 50-100 wie du selbst sagtest hat sie nichts mit dem Crop Faktor zu tun.
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