[amazon.co.uk] Bulova Moon Watch Re-Edtion mit Leder- oder Edelstahlband für £275 bzw. £299
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[amazon.co.uk] Bulova Moon Watch Re-Edtion mit Leder- oder Edelstahlband für £275 bzw. £299

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eingestellt am 30. Nov 2016heiß seit 30. Nov 2016

Diese Re-Edition des Herrenchronographes von Bulova ist angelehnt an die
Uhr, die der NASA-Astronaut Dave Scott seinerzeit auf dem Mond trug.

Umgerechnet ergibt sich ein Preis von ca.335€ für die Variante mit Lederarmband dem noch zusätzlich ein Nylonarmband beiliegt, oder ca.365€ für die Uhr mit Edelstahlarmband.

Normalpreis ist ab 549€ bzw. 599€.

- UHF Hochleistungs-Quarzwerk 262 kHz mit schleichender Sekunde
- Edelstahlgehäuse
- Saphirglas
- Datumanzeige
- Stoppfunktion
- Gehäusedurchmesser: 45mm
- Gehäusehöhe: 13mm

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Beste Kommentare

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: die Bulova orientiert sich an ihrer eigenen Vorlage aus den 60er Jahren und nicht an Omega. Die Ähnlichkeit ist dem Umstand geschuldet, dass sowohl Omega als auch Bulova an der NASA-Ausschreibung um die Moonwatch beteiligt waren und sich an den Vorgaben der NASA orientiert haben. Omega hat schließlich gewonnen und wurde die offizielle NASA-Moonwatch. Dennoch ist auch die Bulova von damals ein Original, welches auch auf dem Mond, nur eben nicht als offizielle Uhr, sondern als Backup, getragen wurde. Wie oben schon geschrieben, war das auch eine sehr kluge Entscheidung von Scott.

Das Bulova diese Historie nun nutzt, kann man ihnen schlecht zum Vorwurf machen. Und wieso sollten sie ein ETA-Werk reinbauen, das Original hatte doch auch keins. Also baut Bulova jetzt ihr Zugpferd und Alleinstellungswerk ein - ein 262 kHz-UHF, dass im Übrigen bekannt dafür ist, hochpräzise zu arbeiten (ein Chrono-Zertifikat kostet übrigens ordentlich Geld, was der Kunde letzten Endes bezahlen muss). Auch die Qualität von Gehäuse, Blatt und Band sind mehr als nur ordentlich.

Die Welt ist eben nicht nur schwarz und weiß.

Wer sich näher über Bulova, ihre Uhren und ihre Geschichte interessiert, dem lege ich das Uhrforum ans Herz.

Geschichte von Bulova

und hier noch eine Erklärung zum UHF-Werk

Bearbeitet von: "Ballylord" 30. Nov 2016
15 Kommentare

Interessante Uhr und guter Preis.
Allerdings nicht mein Geschmack.

Ein "hot" gab es von mir für den Preis aber das Model Moonwatch zu nennen ist fast schon eine Frechheit. Kein Vergleich zur Omega Moonwatch, welche noch zu 99% gleich aussieht, sich gleich anfühlt und bestimmt noch von den gleichen Maschinen hergestellt wird, wie die originale Moonwatch.... Reines Marketingblabla hier.

Was für dein ein oder anderen interessant wäe ist folgendes: Bulova ist nur ein Handelsname von Citizen.

Naja, war halt die uhr die der Astronaut Dave Scott aus seinem privaten Fundus bei einer Mondmission im All am Arm trug, das versuchte man natürlich auszuschlachten da das Original letztes Jahr für 1,3 Millionen US$ über den virtuellen Ladentisch ging.

Was ich wirklich super finde ist das das alte original Design fast zu 100% übernommen wurde.
Ebenso finde ich das Quarzwerk mit der schleichenden Sekunde interessant, somit von einer mechanischen erst einmal nicht zu unterscheiden, wobei es schade ist das die schleichende Sekunde anscheinend nur beim Chrono existiert, nicht aber bei der permanenten Zeitanzeige.

Wenn dann aber unbedingt mit Edelstahlband, denn das bekommt man später nicht oder nur teuer nach.

Ach ja, der Preis ist wirklich spitze...ich ringe gerade mit mir selbst.
Bearbeitet von: "Cobra71" 30. Nov 2016

Finde die Uhr sehr schön und der Preis ist klasse!

Für meinen Arm ist Sie aber definitiv zu groß!

Sehr geile Hommage an die Omega Moon Watch, das Original!

Das Edelstahlband ist echt schön.

Schleichende Sekunde, finde ich auch super


Und von ausschlachten würde ich jetzt nicht reden, da es vergleichbare Hommages schon immer gab

Nightingvor 49 m

Ein "hot" gab es von mir für den Preis aber das Model Moonwatch zu nennen ist fast schon eine Frechheit. Kein Vergleich zur Omega Moonwatch, welche noch zu 99% gleich aussieht, sich gleich anfühlt und bestimmt noch von den gleichen Maschinen hergestellt wird, wie die originale Moonwatch.... Reines Marketingblabla hier. Was für dein ein oder anderen interessant wäe ist folgendes: Bulova ist nur ein Handelsname von Citizen.


Das trifft aber auch nur auf die Omega Speedmaster mit Lemania Handaufzugswerk und Hesalit-Glas zu. Omega schlachtet das bei den ganzen anderen Modellen (Saphirglas, Co-Axial, Master Chronometer, Dark Side of the Moon, Moonphase etc.) genau so aus.

Auch das mit dem Handelsnamen ist so nicht ganz präzise. Klar gehört Bulova zu Citizen (was jetzt erstmal nix verwerfliches ist, auch Frederique Constant und Alpina sind das seit Mitte 2016), aber die UHF-Werke mit 262 kHz sind ein Alleinstellungsmerkmal von Bulova in der Citizen-Familie.

Hier ist noch ein schönes Preview.

Was mir echt ein wenig Angst bereitet ist das so weit heraus stehende Glas, das bereitet mir im Alltag doch etwas Kopfzerbrechen, denn Saphirgläser sind zwar Kratzbeständiger aber auch Bruchempfindlicher, in sofern wäre da immer die Angst das wenn man irgendwo aneckt der Glasrand splittern könnte.

Citizen ist doch ein guter Hersteller, wo ist das Problem.
Btw. wenn es danach geht, schau mal wozu Omega, Mido, Tissot, Blancpain, Rado, Certina, Glashütte Original, Union Glashütte, Longines und viele andere gehören, ist quasi alles Swatch.
Bearbeitet von: "Cobra71" 30. Nov 2016

[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

lolnicknamevor 26 m

Hot, aber mal kurzer Vergleich.[Bild] Original gefällt mir doch besser. :{


Das Design hat aber schon seinen Grund: die NASA hat die Vorgaben hinsichtlich der Anzeigen und Skalen definiert. Bulova hat sich bei seine Moonwatch daran orientiert - da muss ja konsequenterweise was sehr ähnliches bei rauskommen. Noch etwas unterscheidet diese Uhr von einer der üblichen "Hommagen" - die originale Uhr ist vor über 40 Jahren kreiert worden, wo es sicher nicht darum ging, eine Omega nachzubauen. Auch die Story um den Einsatz ist zum schmunzeln - Scott hatte die Bulova nur deshalb am Arm, weil bei der offiziellen NASA-Omega das Glas abgegangen war und sie somit nicht mehr einsatzfähig war.

Keine Sorge, auch ich halte die Speedmaster für ein außergewöhliches Stück Uhrmacherkunst und - geschichte. Aber auch zum 10-fachen Preis einer Bulova.
Bearbeitet von: "Ballylord" 30. Nov 2016

"Diese dreiste Design-Kopie der Omega Speedmaster 'Moon Watch' bringt uns hoffentlich eine Menge Kohle von Leuten in die Taschen, die eigentlich gern eine Omega hätten. Und das, ohne unsere Design-Abteilung bemühen zu müssen!"

Ach, was solls:

"Diese Re-Edition des Herrenchronographes von Bulova ist angelehnt an die Uhr, die der NASA-Astronaut Dave Scott seinerzeit auf dem Mond trug.
"

Alphajoevor 46 m

"Diese dreiste Design-Kopie der Omega Speedmaster 'Moon Watch' bringt uns hoffentlich eine Menge Kohle von Leuten in die Taschen, die eigentlich gern eine Omega hätten. Und das, ohne unsere Design-Abteilung bemühen zu müssen!"Ach, was solls:"Diese Re-Edition des Herrenchronographes von Bulova ist angelehnt an die Uhr, die der NASA-Astronaut Dave Scott seinerzeit auf dem Mond trug.";)





Jetzt mal ernsthaft, sehr viele Uhren sind im Grunde Rolex bzw. Omega Homagen.

Mir fallen da spontan Icewatch und Michael Kors Chronos ein.


Jeder, der das Original sein Eigen nennt, kann darüber doch nur lachen.

Anders wäre es, wenn diese Homage:

- ein sehr gutes ETA Automatikwerk,
- perfekt verarbeitetes Edelstahlarmband und Gehäuse
- erstklassiges Ziffernblatt
- Chronometerzertifikat

hätte und dabei unter 1t € kosten würde.

Aber machen wir uns nichts vor:

Sie hat weder das Werk, noch das Armband, noch das Gehäuse, Ziffernblatt und ein Chronozertifikat natürlich auch nicht.

Natürlich sind das alles keine kumulativen Merkmale für eine erstklassige Uhr, aber das Gehäuse, Band und Ziffernblatt für mich persönlich schon. Und das hat diese Uhr alles nicht.

Wer aber trotzdem eine solche Uhr möchte, 3-4t € dafür aber nicht ausgeben kann bzw. will, sollte doch hier zuschlagen dürfen.



Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: die Bulova orientiert sich an ihrer eigenen Vorlage aus den 60er Jahren und nicht an Omega. Die Ähnlichkeit ist dem Umstand geschuldet, dass sowohl Omega als auch Bulova an der NASA-Ausschreibung um die Moonwatch beteiligt waren und sich an den Vorgaben der NASA orientiert haben. Omega hat schließlich gewonnen und wurde die offizielle NASA-Moonwatch. Dennoch ist auch die Bulova von damals ein Original, welches auch auf dem Mond, nur eben nicht als offizielle Uhr, sondern als Backup, getragen wurde. Wie oben schon geschrieben, war das auch eine sehr kluge Entscheidung von Scott.

Das Bulova diese Historie nun nutzt, kann man ihnen schlecht zum Vorwurf machen. Und wieso sollten sie ein ETA-Werk reinbauen, das Original hatte doch auch keins. Also baut Bulova jetzt ihr Zugpferd und Alleinstellungswerk ein - ein 262 kHz-UHF, dass im Übrigen bekannt dafür ist, hochpräzise zu arbeiten (ein Chrono-Zertifikat kostet übrigens ordentlich Geld, was der Kunde letzten Endes bezahlen muss). Auch die Qualität von Gehäuse, Blatt und Band sind mehr als nur ordentlich.

Die Welt ist eben nicht nur schwarz und weiß.

Wer sich näher über Bulova, ihre Uhren und ihre Geschichte interessiert, dem lege ich das Uhrforum ans Herz.

Geschichte von Bulova

und hier noch eine Erklärung zum UHF-Werk

Bearbeitet von: "Ballylord" 30. Nov 2016

Das wars dann mit dem Deal, die Preise sind inzwischen hinfällig und der deal somit erst einmal Geschichte.
Bearbeitet von: "Cobra71" 30. Nov 2016

@Montana85
Deshalb würde ich mir einen billigen Submariner Klon ja auch nicht an den Arm hängen. Gibt viele tolle preiswerte Uhren, da braucht es keine Kopie.

@Ballylord
Danke, guter Punkt. Da hat Bulova tatsächlich noch mehr Klasse, als gedacht. Wäre mir wahrscheinlich trotzdem noch zu dicht an der Omega, aber ok.

Sorry, aber wer die Bulova als Klon oder Kopie einer Omega Speedmaster bezeichnet, hat schlicht und ergreifend keine Ahnung von Uhren!

Beides Moon Watches aber völlig verschiedene Werke und eigenständige Geschichte bei beiden Uhren.
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