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[Amazon.de] Casio FX-85 GT PLUS (Kostenlose Lieferung ab EUR 20)

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Preis:Preis:Preis:12,99€
Deallink:
amazon.de/Cas…lus

Ich hab selber den fx-82DE und bin damit sehr zufrieden. Ich hab ihn mal als Ersatz bestellt.

Aus der Amazon-Beschreibung:
Dieser Taschenrechner ist für das Abitur in allen Bundesländern in Deutschland zugelassen. Bitte beachten Sie, dass alle Produkte von KG Taschenrechner ohne dt. Bedienungsanleitung ausgeliefert werden. Eine englische ist vorhanden.

Hier mal ein kleines Tutorial zur Bedieung (englisch):
youtube.com/wat…zMQ

Ohne Amazon Prime kommen noch 3 Euro Versandkosten dazu.
- TeHa94

30 Kommentare

Deallink und Vergleichspreis wären angebracht

Blade

Deallink und Vergleichspreis wären angebracht


Versandkosten wären auch noch toll

Oh man, hab ich doch tatsächlich vergessen den Link zu posten. Nachträglich den Link einfügen geht wohl nich. Ich hab mal die Beschreibung ergänzt.

Einer der Standarttaschenrechner für jeden Studenten. Fürs Abi bedingt geeignet, da in vielen Bundesländer Grafikfähige Rechner wie der TI83 oder sogar CAS-Taschenrechner benutzt werden.
Kein wunder, dass die Leute an der Uni total versagen...

Bei uns werden auch keine Grafikfähigen Taschenrechner benutzt, aber dafür kauft die Mathelehrerin ein Buch das auf die Dinger ausgerichtet ist. xD

Vergleichspreis dürfte schwer werden, da der Taschenrechner offenbar nur noch von Amazon (vor allem Marketplace) angeboten wird.
Und ja, Versandkosten (3 Euro) müssen noch drauf.

sharky

Einer der Standarttaschenrechner für jeden Studenten. Fürs Abi bedingt geeignet, da in vielen Bundesländer Grafikfähige Rechner wie der TI83 oder sogar CAS-Taschenrechner benutzt werden.Kein wunder, dass die Leute an der Uni total versagen...

Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die Stofflich nix mehr lernen. Es fliegt immer mehr aus dem Lehrplan raus und das was noch drin bleibt wird in immer kürzerer Zeit gelernt. Da den Taschenrechnern die Schuld geben, ist der falsche Ansatz. Ich hab 3 Jahre an der Uni gearbeitet und Klausuren korrigiert, meist waren die AFB1 Aufgaben die ultimativen Versageaufgaben, denn wer setzt sich noch hin und lernt? Dann lieber versuchen mit Halbwissen irgendwelche Anwendungsaufgaben noch irgendwie hin zu bekommen für die 4...

Momoko

...Es fliegt immer mehr aus dem Lehrplan raus und das was noch drin bleibt wird in immer kürzerer Zeit gelernt...



Zum Kotzen diese Mentalität.

Momoko

Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die Stofflich nix mehr lernen. Es fliegt immer mehr aus dem Lehrplan raus und das was noch drin bleibt wird in immer kürzerer Zeit gelernt. Da den Taschenrechnern die Schuld geben, ist der falsche Ansatz. Ich hab 3 Jahre an der Uni gearbeitet und Klausuren korrigiert, meist waren die AFB1 Aufgaben die ultimativen Versageaufgaben, denn wer setzt sich noch hin und lernt? Dann lieber versuchen mit Halbwissen irgendwelche Anwendungsaufgaben noch irgendwie hin zu bekommen für die 4...



Ansichtssache. Bei uns (Chemie) scheitern sehr sehr viele am Umformen und Vereinfachen und warum? Weils quasi immer der Taschenrechner übernommen hat.
So wird oft selbst stumpfes Einsetzen in Formeln und Ausrechnen zum Problem. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen und viele Kommolitonen haben das ebenfalls bestätigt.

Gibt es plötzlich mehr Feiertage oder längere Ferien, wenn Stoff raus fliegt und dennoch in kürzerer Zeit gelehrt wird? Oder bezieht sich das nur auf die Reduzierung auf die 12. Oberstufe?

Momoko

Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die Stofflich nix mehr lernen. Es fliegt immer mehr aus dem Lehrplan raus und das was noch drin bleibt wird in immer kürzerer Zeit gelernt. Da den Taschenrechnern die Schuld geben, ist der falsche Ansatz. Ich hab 3 Jahre an der Uni gearbeitet und Klausuren korrigiert, meist waren die AFB1 Aufgaben die ultimativen Versageaufgaben, denn wer setzt sich noch hin und lernt? Dann lieber versuchen mit Halbwissen irgendwelche Anwendungsaufgaben noch irgendwie hin zu bekommen für die 4...

Ja, aber meiner Ansicht nach ist das die Konsequenz aus dem von mir gesagten. Wenn ich mir das aktuelle Mathebuch meiner 8. Klasse angucke, dann sind da viele, viele bunte Bildchen mit lustigen Geschichten wann Aysche wo und wie mit einer bestimmten Anzahl von Freundinnen ein Eis essen gegangen ist. Dann hast du im Buch 2 Seiten mit vielleicht 10 Aufgaben um zb. die binomischen Formeln zu lernen. Das wars. Und dementsprechend viel Zeit ist dafür auch im Lehrplan vorgesehen und mehr hat man nicht um das zu üben. Konsequenz: man setzt auf den Taschenrechner, weil man es nicht so einüben konnte, dass die Rechenverfahren immer schnell anwendbar sind.

Guck ich in mein altes Buch aus meiner Schulzeit, dann sind da 5 Seiten ohne Bildchen mit jeder Menge Aufgaben zum üben. Und dann wundere ich mich nicht, warum frühere Generationen es besser konnten: die hatten einfach mehr Stoff und Zeit zum üben. Und dann saß das auch. Dann gings auch schneller man eben ne Formel per Hand umzuformen als sie ins CAS zu hauen... Und das setzt sich an der Uni halt fort, man ist es nicht mehr gewohnt sich nachmittags hin zu setzen und zu lernen.

Aber das ist nur meine Ansicht, von dem was ich an Uni und jetzt Schule so beobachte.

Der Taschenrechner hat mir vieles vereinfacht,
da man die Formeln wirklich so eintippen kann wie sie an
der Tafel steht und sie nicht erst für den
Taschenrechner umformen muss.

Wirklich viel ohne Taschenrechner zu rechnen gibt es nicht mehr,
denn wenn wir uns Nozizen an die Seite machen bekommen wir in der Arbeit Punktabzug für einfache Nebenrechnungen.

Momoko

Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die Stofflich nix mehr lernen. Es fliegt immer mehr aus dem Lehrplan raus und das was noch drin bleibt wird in immer kürzerer Zeit gelernt. Da den Taschenrechnern die Schuld geben, ist der falsche Ansatz. Ich hab 3 Jahre an der Uni gearbeitet und Klausuren korrigiert, meist waren die AFB1 Aufgaben die ultimativen Versageaufgaben, denn wer setzt sich noch hin und lernt? Dann lieber versuchen mit Halbwissen irgendwelche Anwendungsaufgaben noch irgendwie hin zu bekommen für die 4...


Ich kenne natürlich die Lernpläne nicht, daher habe ich aus der Sicht eines ehemaligen Schülers bzw. Studenten geschrieben. Aber ja ich gebe dir uneingeschränkt Recht, dass es kaum Leute gibt, die sich zu Hause hinsetzen und was machen. Dementsrechend kommt die eigentlich grade in Mathe sehr wichtige Übung zu kurz.
Ich z.b hab mich zum Abi durchgechillt. Hab im Unterricht mündlich gut mitgemacht, mit 1-2 Tagen "lernen" halbwegs gute Zensuren geschrieben (so 10-13 pkt Bereich) und nen relativ gutes Abi gemacht. Tja und in der Uni dann der "Schock" -man muss ja mal was tun. Bereitet mir bis heute übrigens die größten Schwierigkeiten!
Ich denke aber, dass man nicht drauf zeigen kann und sagen: daran liegt`s. Es gibt eine Vielzahl von Gründen die genau zu der beobachteten Situtation geführt haben. Ein paar Sachen die mir grad einfallen:
1. jeder "Idiot" macht/braucht? heute ein Abitur -> Folge: viele Stellen die selbständige Arbeit quasi komplett ein-wird ja alles vorgekaut. Andere verbringen Stunden mit Hausaufgtaben, lernen, Nachhilfe und krebsen trotzdem vor sich hin
2. Zeitmanagement: Uni sagt die Leute können nix. Also noch mehr Stoff und weniger Zeit (12 Jahren) Folge: kaum etwas kann tiefgründig vermittelt werde, das Üben erlernter Fähigkeiten entfällt. Dinge wie Zwischenprüfung zur sek. II oder Facharbeit wurden bei uns ersatzlos gestrichen
3. kaum Förderung selbständigen Arbeitens: viele Eltern sagen-lernt man ja in der Schule, im Unterricht geht aber nicht mangels Zeit, zusätzliche Angebote gibt (bzw gab es bei uns) nicht.

Gibt bestimmt noch ne ganze Menge mehr Gründe, aber primär hier bewegt man sich meiner Meinung nach zur Zeit in eine völlig falsche Richtung und das wird noch zu einigen Problemen führen. Achja und es lebe die Landeshoheit in der Schulpolitik

@Tomdealer: das gibt genau die direkten Auswirkungen des Rechnergebrauchs wieder. In sehr vielen Studengängen darf speziell in Mathe überhaupt kein Taschenrechner verwendet werden. Da ist es doch echt kein Wunder mehr, dass es oft Durchfallquoten von 87% und mehr gibt. (87% war bei uns letztes Jahr Mathe I. Und das nicht in einer Klausur sondern insgesammt 3-weil Hauptklausur +2 Nachschreibklausuren. D.h in 3 Versuchen haben insgesamt 13% bestanden!! )

Tomdealer

Wirklich viel ohne Taschenrechner zu rechnen gibt es nicht mehr, denn wenn wir uns Nozizen an die Seite machen bekommen wir in der Arbeit Punktabzug für einfache Nebenrechnungen.



Wtf? oO

Tomdealer

Wirklich viel ohne Taschenrechner zu rechnen gibt es nicht mehr, denn wenn wir uns Nozizen an die Seite machen bekommen wir in der Arbeit Punktabzug für einfache Nebenrechnungen.



Mathe 1 + 2 an der Hochschule ganz ohne Taschenrechner

Tomdealer

Wirklich viel ohne Taschenrechner zu rechnen gibt es nicht mehr, denn wenn wir uns Nozizen an die Seite machen bekommen wir in der Arbeit Punktabzug für einfache Nebenrechnungen.


Mindestens Ordungspunkte.
Ich brauch zwar nicht unbedingt nen Taschenrechner
aber mindestens nen Zettel für ne Rechnung.

Tomdealer

Wirklich viel ohne Taschenrechner zu rechnen gibt es nicht mehr, denn wenn wir uns Nozizen an die Seite machen bekommen wir in der Arbeit Punktabzug für einfache Nebenrechnungen.



Nicht so, als bräuchte man in Analysis für irgendwas einen Taschenrechner xD

bei meinem letzten Deal musste ich mir anhören, dass die Versandkosten fehlen. ich kenne das Prinzip natürlich schon.

Tomdealer

Der Taschenrechner hat mir vieles vereinfacht,da man die Formeln wirklich so eintippen kann wie sie ander Tafel steht und sie nicht erst für denTaschenrechner umformen muss.Wirklich viel ohne Taschenrechner zu rechnen gibt es nicht mehr,denn wenn wir uns Nozizen an die Seite machen bekommen wir in der Arbeit Punktabzug für einfache Nebenrechnungen.



Was zur Hölle ... In der Schule? Da ist man ja leider meist der Willkür der Lehrer ausgeliefert. Aber falls UNI, dann würde ich mich aber dagegen wehren. Wobei da ja leider auch viele Mathematiker ziemlich einen an der Waffel haben.
Solange man ein richtiges Ergebnis hat und der Rechenweg korrekt dargelegt wurde, dann würde ich denen aber mal kräftig in den Arsch treten! Gerade in Klausuren, wo man vielleicht aufgeregt ist, sind Nebenrechnungen sinnvoll, denn so vermeidet man unnötige Flüchtigkeitsfehler.

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