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[Amazon.de / Warehouse Deals] Denon DA-300USB High Definition D/A-Wandler

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Ich selber verwende den DAC in Verbindung mit den Audioengine 5+.

Testberichte:
testberichte.de/p/d…tml

Tipps und Tricks vom Hersteller:
youtube.com/wat…-rQ

Unboxing-Video:
youtube.com/wat…s08

Beschreibung:
Mit dem DA-300USB bringt Denon seinen ersten High Definition USB-D/A-Wandler auf den Markt. Der kompakte Wandler bereitet mit Advanced AL32 Processing und hochpräzisem D/A-Konverter (32 Bit/ 192 kHz) nicht nur auf dem Computer gespeicherte Musikdateien so auf, dass die Wiedergabe höchsten audiophilen Ansprüchen genügt. Auch Musik von externen Geräten wie Media-Player, CD- oder DVD-Player, Fernseher und Set-Top-Boxen, Apple TV und Spielekonsolen können dank zusätzlicher optischer und koaxialer Digitaleingänge qualitativ deutlich aufgewertet werden.

Der elegante, optisch minimalistisch gestaltete D/A-Wandler (kurz: DAC), verfügt über eine USB-B-Schnittstelle, mit der er Kontakt zu einem Computer aufnehmen kann und so als erstklassige externe Soundkarte fungiert. Ganz egal, ob Sie Kopfhörer, Aktivlautsprecher oder zusätzliche Verstärker mit Passiv-Lautsprechern an den DA-300USB anschließen – die auf Ihrem Computer gespeicherten Musikdateien erstrahlen in audiophilem Glanz. Aber auch Musik aus dem Netz über Streaming-Dienste vom PC oder Mac wird durch den D/A-Wandler qualitativ deutlich aufgewertet. Geräte wie Media-Player, CD- oder DVD-Player, Fernseher und Set-Top-Boxen, Apple TV und Spielekonsolen können dank der vorhandenen zusätzlichen koaxialen und optischen Digitaleingänge ebenfalls von der Wandlertechnik profitieren.
Der DA-300USB bietet eine universelle Dateiformat-Unterstützung für PCM und DSD (dem nativen Dateiformat für SACD). Digitale Audiosignale vom USB-B-Eingang werden bit-transparent und asynchron vom angeschlossenen Computer übertragen. Dabei werden eingehende PCM-Signale bis zu 24 Bit und 192 kHz und DSD-Signale im DSD over PCM-Format unterstützt. Das Advanced AL32 Processing und die hochpräzisen 32-Bit, 192 kHz D/A-Wandler versorgen sowohl den Line-Ausgang und den integrierten Kopfhörerverstärker mit den Musiksignalen.

Technische Daten:
High Definition USB-D/A-Wandler (DAC)
1 x USB-B, 1 x koaxialer und 2 x optische Digital-Eingänge
Hochwertige Audiokomponenten für hoch aufgelösten detaillierten Klang
Advanced AL32 Processing und hochpräzise 32-Bit, 192 kHz D/A-Wandler
Bittransparente, asynchrone Übertragung dig. Audiosignale über USB

17 Kommentare

.... Eigene Rubrik bitte für WHD bitte

Genau.

Könnte man dann "Flohmarkt" nennen

Krotest: Mitter der 80er schaffte man alle analogen Medien ab und die digitalen an und nun wandelt man die Digitalen wieder in Analoge um... oO



Das finde ich auch ziemlich krotest.


Wüsste schon gerne, wie sich der Wandler hier anhört. Aber mich stört halt, dass das alles stationär ist. Für richtig gute Musikwidergabe habe ich ja einen Fiio X5 zusammen mit Fiio E12 Kopfhörerverstärker, die meinen Focal Spirit Classic mit Musik bedienen und ich finde den Klang sensationell gut, passendes Ausgangsmaterial vorausgesetzt. Der Unterschied zu diesem DAC würde mich aus Neugier schon interessieren. Aber extra dafür kaufen, ich weiß nicht... (_;)



Was ist daran krotesk, brauchst zum Schluss immer nen d/a Wandler, digital lassen sich lautsprecher schlecht betreiben

Grotesk ist ist eher, dass im Hifibereich die Geldschneiderei mit Psychoakustik trotz heutiger Informationsmöglichkeiten noch immer funktioniert.

Auf einen D/A Wandler kann man sogar verzichten. Eine Class D Endstufe kann man nämlich direkt digital ansteuern. Und wenn diese mit Spread Spectrum arbeitet, kann man sogar auf den Tiefpassfilter dahinter verzichten. Dann ist quasi der Lautsprecher selber der D/A Wandler. Aber solche Konzepte sind bei den ewig gestrigen Audiophilen nicht gefragt...


Nun ja, Schallplatten klingen ja auch besser als CDs...



Oh Mann, wer hat dir das denn erzählt?

Ein einziger Analog-Stereoausgang ist etwas dürftig.



Der Weihnachtsmann.


Zugegeben, NAD hat mit dem C390 DD ein durchaus interessantes ziemlich digitales Produkt (da ist ein Zetex Class Z Design drin). Das ist aber auch eher die Ausnahme. Und eine integrierte Frequenzweiche mit mindestens 6 Endstufen würde mir auch fehlen. Das Voll-digital Konzept macht für mich nur Sinn, wenn man jedes Chassis einzeln ansteuert.


Ah ja. Dazu wüsste ich doch gerne mehr oO



Glaube ich auch



Und hat natürlich einen D/A-Wandler. Das Digitalsignal wird mitnichten einfach verstärkt.

Herstellungskosten liegen bei ein paar Euro für so ein Gerät. Finde ich daher völlig bescheuert so viel Kohle dafür hinzublättern wenn's solche Platinen ready to use bei Ebay für <20€ gibt.


Von HIFIMEDIY gibt es excellente DACs für deutlich weniger Geld, ab ca. 30€ aufwärts und teilweise noch übetriebeneren Specs wie 384kHz/32 bit etc.





Hier, anklicken, lesen und (hoffentlich) verstehen: static.qobuz.com/inf…pdf




Hat er nicht, hat er nicht, hat er nicht...

Das einzig analoge ist die Feedbackschleife. Und das auch nur, damit er kein auf wenige µV Stromwelligkeit stabilisiertes Netzteil braucht. Natürlich kann man ein PCM Signal nicht einfach verstärken. Zumal PCM der digitalen Quelle und die Pulweitenmodulation einer Class D Endstufe zwei völlig unterschiedliche Welten sind.

Aber nur weil man die Technik eines voll digitalen Verstärkers nicht kennt und das ganze auf den ersten Blick widersinnig erscheint, ist es weder technisch unmöglich, noch ein Grund sich darüber lustig zu machen...



Nun, irgendwann bzw irgendwo muss das digitale Signal ja wieder gewandelt werden, da Deine Ohren ja analog arbeiten. ;-)

Er ersetzt seit ca. 5 Tagen meine Soundkarte! Ein echt genialer Klang. Ich nutze Ihn mit Hifi-Man Kopfhörern am PC zum Zocken und Musik hören mit foobar2000. Also lediglich den KHV.
ASIO und WASAPI Treiber installiert und man kann sich verwöhnen lassen bei entsprechend vorhandenen Musikstücken...
Ich kann ihn nur empfehlen! Ansonsten kann man ihn ja auch reibungslos zurück schicken bei nicht gefallen! Probiert es aus!

Kladoosh

Hier, anklicken, lesen und (hoffentlich) verstehen: http://static.qobuz.com/info/IMG/pdf/SCCLZBR1.pdf


OK, sieht nach einem guten Ansatz aus, das PCM-Signal mittels DSP in PWM zu überführen. Auch wenn das nicht automatisch heißt, dass dann am Schluss etwas besseres raus kommt.
Gibt es das Konzept auch in anderen Stereoverstärkern als den NAD C390DD? Der sieht mir nämlich stark nach der von dir kritisierten HiFi-Geldschneiderei aus

Aber nur weil man die Technik eines voll digitalen Verstärkers nicht kennt und das ganze auf den ersten Blick widersinnig erscheint, ist es weder technisch unmöglich, noch ein Grund sich darüber lustig zu machen...


Dann schreib halt nicht solche Sätze wie "Dann ist quasi der Lautsprecher selber der D/A Wandler". Da brauchst du dich nicht wundern, wenn komische Antworten kommen

Bierfranken

[ Gibt es das Konzept auch in anderen Stereoverstärkern als den NAD C390DD? Der sieht mir nämlich stark nach der von dir kritisierten HiFi-Geldschneiderei aus



Der NAD C390DD ist definitiv Geldschneiderei. Die Software mag aufwändig sein, die Technik ist es nicht.

Meine Anspielungen mag nicht jeder verstehen, ich habe aber nicht vor anderen das Denken abzunehmen
Wer sich für das jeweilige Thema interessiert, wird schon in der Lage zu sein das selber zu finden und zu verstehen.
Ich suche jetzt auch nicht alle mir bekannten Verstärker mit vergleichbaren Designs raus, nur so als Tipp: Im Hifi-Forum hat jemand dazu mal eine eigene (ptivate!) Entwicklung vorgestellt.

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