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Preis:Preis:Preis:743,07€
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Auf den Hinweis von @GNTM und die Gefahr hin, dass das unter Diverses komplett untergeht, mach ich mal aus der Sache einen Deal:

Auf Amazon.es gibt es aktuell die Sony A6000 Systemkamera im Kit mit zwei Objektiven 16-50 SEL-P und 55-210 SEL zu einem sehr, sehr guten Preis von 743,07€ inkl. Versand nach Deutschland. Idealo geht ab 829€ los.

Für die technischen Daten und Bewertungen verweise ich einfach mal auf Amazon.de. Es handelt sich hierbei jedenfalls um eine tolle Systemkamera mit wirklich guter Bildqualität. Aus 313 Rezensionen auf Amazon.de erhält das Kit wirklich hervorragende 4,4 Sterne.

22 Kommentare

Bitte ein deal für den body <400€ Den rest habe ich ja schon.

Hallo Leute,

Fotografie Noob/Einsteiger hier:

Was sind eurer Meinung (aus der Praxis/Erfahrung) die grössten Vor/Nachteile einer Systemkamera (im Vergleich zur Spiegelreflex)?

Suche eine gute Einsteigerkamera womit man sich austoben kann (Photoshop, Lightroom sind am Start) Betriebssystem OSX Sierra, falls das bei der Kompabilität ne Rolle spielt.

500-750€ würd ich dafür ausgeben wollen. (Am besten natürlich mit Reisetasche und ggf SD Karte) Statis o.Ä. wird (noch) nicht gebraucht

Vielen Dank für eure Tipps/Empfehlungen

rossidovor 4 m

Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus …Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus der Praxis/Erfahrung) die grössten Vor/Nachteile einer Systemkamera (im Vergleich zur Spiegelreflex)? Suche eine gute Einsteigerkamera womit man sich austoben kann (Photoshop, Lightroom sind am Start) Betriebssystem OSX Sierra, falls das bei der Kompabilität ne Rolle spielt. 500-750€ würd ich dafür ausgeben wollen. (Am besten natürlich mit Reisetasche und ggf SD Karte) Statis o.Ä. wird (noch) nicht gebraucht Vielen Dank für eure Tipps/Empfehlungen



Akku laufzeit
Größe/Gewicht
Fertig



Ahh stop, noch was vergessen.
Das Verschlussgeräusch, bei der DSLR hört sich das knackiger an.
Bearbeitet von: "Carlito11111" 10. Mär

Verfasser

rossidovor 17 m

Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus …Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus der Praxis/Erfahrung) die grössten Vor/Nachteile einer Systemkamera (im Vergleich zur Spiegelreflex)? Suche eine gute Einsteigerkamera womit man sich austoben kann (Photoshop, Lightroom sind am Start) Betriebssystem OSX Sierra, falls das bei der Kompabilität ne Rolle spielt. 500-750€ würd ich dafür ausgeben wollen. (Am besten natürlich mit Reisetasche und ggf SD Karte) Statis o.Ä. wird (noch) nicht gebraucht Vielen Dank für eure Tipps/Empfehlungen


Meine Erfahrung:
Systemkamera hat gegenüber der Spiegelreflexkamera, was Bildqualität im Con-/Prosumer-Segment angeht, keinerlei Nachteile mehr. Systemkameras sind mittlerweile technisch echt ebenbürtig. Die Unterschiede liegen eher im Handling: Durch den größeren (für viele Leute = unhandlicheren) Body lassen sich Bedienelemente anders anbringen. Pentax hat bspw. zwei Verstellräder, die sich separat mit einer Hand einstellen lassen - eine wirklich gute Sache, wenn man im manuellen Modus arbeitet. Aber eben auch nichts, was man zwingend haben muss. Der Große Vorteil der DSLR ist auf jeden Fall, dass man eine breitere Zubehörpalette (Objektive etc) hat, besonders auch einen größeren Gebrauchtmarkt. Dafür sind Systemkameras eben sehr viel kompakter.
Was dein Zubehör angeht: Stativ solltest du in jedem Fall schon jetzt einplanen. Du wirst die Unterschiede merken, gerade, wenn das Licht schlechter ist. Dezentes Stativ gehört mMn einfach zur Grundausstattung.

Konkret nochmal eine Empfehlung: Bei meinem letzten Kamerakauf fand ich die Panasonic DMC G7 sehr überzeugend. Ist aber am oberen Ende deines Budgets angesiedelt. Die Olympus OM-D gefielen mir am besten, aber die sind außerhalb deines Budgets. Ich bin letztlich bei Pentax geblieben und hab mir nur einen neuen DSLR-Body gekauft.
Bearbeitet von: "tehq" 10. Mär

rossidovor 24 m

Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus …Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus der Praxis/Erfahrung) die grössten Vor/Nachteile einer Systemkamera (im Vergleich zur Spiegelreflex)? Suche eine gute Einsteigerkamera womit man sich austoben kann (Photoshop, Lightroom sind am Start) Betriebssystem OSX Sierra, falls das bei der Kompabilität ne Rolle spielt. 500-750€ würd ich dafür ausgeben wollen. (Am besten natürlich mit Reisetasche und ggf SD Karte) Statis o.Ä. wird (noch) nicht gebraucht Vielen Dank für eure Tipps/Empfehlungen



- AF sitzt zu 99,9% immer (njicht wie bei dslr's, wo es gut Glück ist, dass man das Auge trifft )
- Eye-AF fokussiert automatisch auf das Auge
- Gewicht / Handling (wobei man mit den entsprechenden Linsen auch nicht viel kompakter unterwegs ist)
- Akku geht minimal schneller leer. Aber mit den richtigen Einstellungen (z. B. Flugmodus an, Objektiv ohne Motorzoom....) hält er fast solange wie bei einer dslr
- Dynamikumfang (Sony) ist um Welten besser als z. B. bei Canon
- Manuelles fokussieren ist super einfach durch Focus Peaking (zeigt die Bereiche die scharf sind) und der Fokuslupe
- Man kann sämtliche Objektive adaptieren, egal, ob Canon, oder alte Minolta Linsen
- Rauschverhalten bei den Sony Kameras ist top
- Sobald es dunkel wird, ist der AF nicht mehr wirklich der schnellste
- Gibt wahrscheinlich noch ein paar Punkte, die mir gerade nicht einfallen

Sony a6000 hat so ziemlich das beste Preis-Leistungs Verhältnis momentan

hornhauer94vor 12 m

- AF sitzt zu 99,9% immer (njicht wie bei dslr's, wo es gut Glück ist, …- AF sitzt zu 99,9% immer (njicht wie bei dslr's, wo es gut Glück ist, dass man das Auge trifft )- Eye-AF fokussiert automatisch auf das Auge- Gewicht / Handling (wobei man mit den entsprechenden Linsen auch nicht viel kompakter unterwegs ist)- Akku geht minimal schneller leer. Aber mit den richtigen Einstellungen (z. B. Flugmodus an, Objektiv ohne Motorzoom....) hält er fast solange wie bei einer dslr- Dynamikumfang (Sony) ist um Welten besser als z. B. bei Canon- Manuelles fokussieren ist super einfach durch Focus Peaking (zeigt die Bereiche die scharf sind) und der Fokuslupe- Man kann sämtliche Objektive adaptieren, egal, ob Canon, oder alte Minolta Linsen- Rauschverhalten bei den Sony Kameras ist top- Sobald es dunkel wird, ist der AF nicht mehr wirklich der schnellste- Gibt wahrscheinlich noch ein paar Punkte, die mir gerade nicht einfallen :DSony a6000 hat so ziemlich das beste Preis-Leistungs Verhältnis momentan



Dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen ;-)
Gerade der Punkt Fokussieren ist wirklich ein Traum mit einer DSLM, bzw. speziell mit der Alpha 6000, die ich ebenfalls besitze. Manuelles Fokussieren ist wirklich kinderleicht mit Focus Peaking und es macht einfach auch mehr Spaß, als den Autofokus zu benutzen. Trotzdem ist natürlich auch der Autofokus der Kamera sehr gut (entsprechendes Objektiv vorausgesetzt), d.h. viele Autofokuspunkte und insgesamt wirklich sehr flott.
Ich bin auch einfach ein riesen Fan des WhatYouSeeIsWhatYouGet-Effektes. Bei der DSLM siehst du durch den Sucher und auf dem Display immer genau 100% dessen, wie es auch abgespeichert wird. Keine Abblendtaste o.ä. erforderlich. Änderungen von Blende, ISO etc. ist direkt sichtbar.
Meiner Meinung nach gibt es kein Grund mehr, zu einer DSLR zu greifen. Außer vielleicht, man möchte gerne etwas mehr in der Hand haben.
Bearbeitet von: "d3sp3rados13" 10. Mär

d3sp3rados13vor 3 m

Dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen ;-)Gerade der Punkt Fokussieren …Dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen ;-)Gerade der Punkt Fokussieren ist wirklich ein Traum mit einer DSLM, bzw. speziell mit der Alpha 6000, die ich ebenfalls besitze. Manuelles Fokussieren ist wirklich kinderleicht mit Focus Peaking und es macht einfach auch mehr Spaß, als den Autofokus zu benutzen. Trotzdem ist natürlich auch der Autofokus der Kamera sehr gut (entsprechendes Objektiv vorausgesetzt), d.h. viele Autofokuspunkte und insgesamt wirklich sehr flott.Ich bin auch einfach ein riesen Fan des WhatYouSeeIsWhatYouGet-Effektes. Bei der DSLM siehst du durch den Sucher und auf dem Display immer genau 100% dessen, wie es auch abgespeichert wird. Keine Abblendtaste o.ä. erforderlich. Änderungen von Blende, ISO etc. ist direkt sichtbar.Meiner Meinung nach gibt es kein Grund mehr, zu einer DSLR zu greifen. Außer vielleicht, man möchte gerne etwas mehr in der Hand haben.


Das beste Feature vergesse ich natürlich.....den elektronischen Sucher

yeay, dunkelzooms ftw

Ich bin auch von DSLR (Canon) auf DSLM umgestiegen, Hauptgrund war für mich die kompakte Bauweise. Hatte auch erst die Alpha 6000 und bin dann auf Olympus OMD M10 II umgestiegen, da ich hier die Bedienung durch die Einstellräder deutlich angenehmer fand. Von der Bildqualität nimmt sich das meiner Meinung nach nichts zwischen Spiegelreflex- und Spiegelloser Kamera (Sony gefühlt vor Olympus)

Den Kommentaren kann ich hier eigentlich nur zustimmen: Fokuspeaking, Augenerkennung, der top Bildstabilisator und natürlich die kleine Bauform möchte ich nicht mehr missen.

Was ich noch Anmerken will: als Einsteiger habe ich viel mit verschiedenen Objektiven herumexperimentiert, also immer mal wieder gebrauchte Objektive gekauft, fotografiert, ggf. verkauft usw. In der Hinsicht ist sind DSLR derzeit unschlagbar. Bei Canon ist der Gebrauchtmarkt riesig und die Preise total fair (gilt für Kameraus und Zubehör). Habe durch Kauf und Verkauf selten Minus gemacht, konnte viele Objektive testen und so meinen "Fotografierstil" finden. Von daher würde ich DSLRs nicht komplett ausschließen.
Die Objektivauswahl und die Preise bei Sony finde ich eher bescheiden, bei Olympus (mit dem MFT-System) ist es in Ordnung, aber bei weitem nicht so gut wie bei Canon.

Hey Leute,

ich suche ne ordentliche Reisekamera die gute Fotos macht, mit der man gut zoomen kann und bei Nacht nicht all zu schlechte Fotos macht. Habe mir die Canon SX720 und die Panasonic TZ71 schon einmal angeschaut, wobei die Panasonic bei Nacht nicht so gute Fotos machen soll.

Kann mir einer ne gute Reisekamera empfehlen? Budget liegt bei ca 200-400€

Danke schonmal

Ist immer noch eine gute Kamera, hab ich selber. Das größte Problem ist für mich die kleine und teure Objektivauswahl. Ansonsten für mich immer noch top. Alternativ die Olympus E-M10 - Neuere Technik, kleinerer Sensor.
Bearbeitet von: "ultrah" 10. Mär

maku94vor 12 m

Hey Leute,ich suche ne ordentliche Reisekamera die gute Fotos macht, mit …Hey Leute,ich suche ne ordentliche Reisekamera die gute Fotos macht, mit der man gut zoomen kann und bei Nacht nicht all zu schlechte Fotos macht. Habe mir die Canon SX720 und die Panasonic TZ71 schon einmal angeschaut, wobei die Panasonic bei Nacht nicht so gute Fotos machen soll.Kann mir einer ne gute Reisekamera empfehlen? Budget liegt bei ca 200-400€Danke schonmal




Sony RX100 macht echt tolle Bilder

Imadogvor 15 m

Sony RX100 macht echt tolle Bilder


Wollte aber ein wenig mehr Zoom

Ein großer Vorteil dürfte auch das ständige Live View bei einer DSLM sein, d.h. das man auf dem Display/elektronischen Sucher sieht, was man in der Kamera eingestellt hat (z.B. Belichtungskorrektur, diverse Filter (wenn es einem gefällt...)). Gerade beim Thema Video ist dies ein großer Vorteil einer DSLM. Natürlich gibt es auch ein Live View bei DSLR, da aber dann dort der Spiegel hochgeklappt ist, kann der Phasenautofokus nicht arbeiten, sondern man hat nur einen (mitunter sehr langsamen) Kontrastautofokus. Zugegeben, manche DSLR (insbesondere von Canon, sofern sie die Dualpixel Technologie haben) gleichen diesen Nachteil aus, dass sie mittlerweile auch einen sehr guten Phasenautofokus auf dem Bildsensor implementiert haben.

maku94vor 2 h, 7 m

Wollte aber ein wenig mehr Zoom



Zoom ist total überschätzt, lieber weniger Zoom und qualitativ hochwertigere Bilder bekommen. Notfalls kann man einen Ausschnitt vergrößern. Ansonsten weiß ich nicht was man mit einem 20fach Zoom anstellt ohne Stativ. Diese Bilder können nur Murks sein.
Bearbeitet von: "Imadog" 10. Mär

hornhauer94vor 4 h, 46 m

- AF sitzt zu 99,9% immer (njicht wie bei dslr's, wo es gut Glück ist, …- AF sitzt zu 99,9% immer (njicht wie bei dslr's, wo es gut Glück ist, dass man das Auge trifft )- Eye-AF fokussiert automatisch auf das Auge- Gewicht / Handling (wobei man mit den entsprechenden Linsen auch nicht viel kompakter unterwegs ist)- Akku geht minimal schneller leer. Aber mit den richtigen Einstellungen (z. B. Flugmodus an, Objektiv ohne Motorzoom....) hält er fast solange wie bei einer dslr- Dynamikumfang (Sony) ist um Welten besser als z. B. bei Canon- Manuelles fokussieren ist super einfach durch Focus Peaking (zeigt die Bereiche die scharf sind) und der Fokuslupe- Man kann sämtliche Objektive adaptieren, egal, ob Canon, oder alte Minolta Linsen- Rauschverhalten bei den Sony Kameras ist top- Sobald es dunkel wird, ist der AF nicht mehr wirklich der schnellste- Gibt wahrscheinlich noch ein paar Punkte, die mir gerade nicht einfallen :DSony a6000 hat so ziemlich das beste Preis-Leistungs Verhältnis momentan


Da hat aber jemand Ahnung.

- Akkulaufzeit ist signifkant schlechter. EVF (Electronic Viewfinder) saugt immer Strom, der optische Sucher so gut wie gar nicht. Zudem können die kleineren Bodys von Systemkameras nicht so große Batterien aufnehmen wie DSLRs. Den Fokusmotor ausstellen hallte ich für weltfremd... nur wenige fokussieren manuell. Bei Fokuspeaking ist das noch eher möglich, aber auch eher kein Anfängertipp. Es ist vor allem eine persönliche Präferenz und manuelles Fokussieren bedarf auch Zeit
- Was du meinst ist der Konrats AF. Den haben normale DSLRs auch. Zusätzlich haben diese noch einen Phasen AF (extra Chip unabhängig vom Sensor) der nicht so genau ist wie der Kontrast AF, allerdings durchaus schneller. Mit guten Objektiven mit genauem Motor ist dieser Fokus meistens völlig ausreichend, selbst bei relativ wenig Licht. Probleme mit dem scharfen Auge hat man meist erst ab Blende 2.8 oder weniger (ansonsten kann das Problem auch am Zusammenspiel Objektiv/Kamera liegen und nicht nur am Body) und hier ist ein solches Objektiv nicht dabei. Zudem liegt es in solchen Fällen >90% am Benutzer... Übung ist immer gefragt.
Der AF der DSLRs kann darüber hinaus oft besser tracken (Servo AF bzw continuous AF, z.b. Canon 80D meistert das sehr gut, als relativ niedrigpreisiger Einstieg) als Systemkameras.
Man liest hier, dass im Liveview bei DSLRs ein anderes Fokusprinzip vorliegen würde als bei Spiegellosen. Es ist genau dasselbe Prinzip des Kontrast AF... der Dualpixel AF von Canon ist ein Phasen-AF Verfahren auf dem Sensor (es funktioniert nur im Liveview). Meist limitiert das Objektiv die Schnelligkeit, nicht die Kamera. Beim Dualpixel AF ist auch im Liveview ein schnelles Fokussieren (und vor allem beim Filmen ein bis jetzt konkurrenzloses Tracking von Objekten) möglich.
- Das mit dem Dynamikumfang der Canon Kameras stimmt, allerdings ist der Unterschied bei weitem nicht so groß wie es oft dargestellt wird. Darüber hinaus muss man dann auch in RAW fotografieren und die Bilder alle nachbearbeiten (Tiefen hoch, Lichter runter). Software wie Lightroom etc kostet und bereitet zusätzlichen Aufwand. In Camera jpg's sind alle gut, Unterschiede gibt es dort z.B. in der Farbdarstellung, da gibt es unterschiedliche Geschmäcker. Wenn man schon das Foto falsch belichtet, was bei "mal fotografieren"-Leuten schnell passiert, nützt auch ein um eine Blende besserer Dynamikumfang nicht viel.

Ganz klar: Fokuspeaking ist ein deutlicher Vorteil von Spiegellosen! Die Größe der Kamera auch (oder eben nicht, Ansichtssache ). Das sind zwei gewaltige Unterschiede... Der Rest spricht herstellerunabhängig imho eher für eine DSLR. Wenn man lichtstärkeres Glas verwenden möchte, dann wird eine kleine Kamera schnell kopflastig und daher unhandlich.
Die A6000 ist eine etwas betagte aber sehr gute Kamera. Da Sony gefühlt alle 10 Monate einen Nachfolger bringt, ist sie aus meiner Sicht allerdings dennoch überteuert.
Bearbeitet von: "hubie1" 10. Mär

rossidovor 4 h, 58 m

Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus …Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus der Praxis/Erfahrung) die grössten Vor/Nachteile einer Systemkamera (im Vergleich zur Spiegelreflex)? Suche eine gute Einsteigerkamera womit man sich austoben kann (Photoshop, Lightroom sind am Start) Betriebssystem OSX Sierra, falls das bei der Kompabilität ne Rolle spielt. 500-750€ würd ich dafür ausgeben wollen. (Am besten natürlich mit Reisetasche und ggf SD Karte) Statis o.Ä. wird (noch) nicht gebraucht Vielen Dank für eure Tipps/Empfehlungen


Ich habe selbst dieses Paket für 777€ bei Media Markt vor einigen Wochen erworben. Persönlich wurde mir im Vergleich zur Alpha 37 vor allem folgendes "bewusst".
- Autofokus bedeutend schneller
- Gewicht bedeutend leichter
- Handling einfach (Body kleiner)
- An das Gefühl in der Hand gewöhnt man sich recht schnell, dennoch für "Männerhände" ggf auch nicht das pass genauste
- besonders die Sharing Funktion über Bluetooth ans Handy und ins Social Media ist wirklich extrem Praktisch
- Objektivwechsel geht sehr schnell von der Hand
- Objektive Aktuell bedeutend teuer im Vergleich zu den DSLRs

Persönlich bin ich alles in allem Rundum zufrieden, für mich als Hobby; und Urlaubsfotograf reicht es auch, auch gegeben die RAW Formate genügend Spielraum für Photoshop etc. pp.


Wo habe ich vom Fokusmotor geredet? Da steht Objektive mit "Motorzoom" z. B. das Sony 18-105mm f/4. Könnte jetzt noch mehr zu dem größtenteil "nicht sehr ahnungsvollem" Text schreiben, aber ich merke schon, dass das eh keinen Sinn hat

hubie1vor 35 m

Da hat aber jemand Ahnung.- Akkulaufzeit ist signifkant schlechter. EVF …Da hat aber jemand Ahnung.- Akkulaufzeit ist signifkant schlechter. EVF (Electronic Viewfinder) saugt immer Strom, der optische Sucher so gut wie gar nicht. Zudem können die kleineren Bodys von Systemkameras nicht so große Batterien aufnehmen wie DSLRs. Den Fokusmotor ausstellen hallte ich für weltfremd... nur wenige fokussieren manuell. Bei Fokuspeaking ist das noch eher möglich, aber auch eher kein Anfängertipp. Es ist vor allem eine persönliche Präferenz und manuelles Fokussieren bedarf auch Zeit- Was du meinst ist der Konrats AF. Den haben normale DSLRs auch. Zusätzlich haben diese noch einen Phasen AF (extra Chip unabhängig vom Sensor) der nicht so genau ist wie der Kontrast AF, allerdings durchaus schneller. Mit guten Objektiven mit genauem Motor ist dieser Fokus meistens völlig ausreichend, selbst bei relativ wenig Licht. Probleme mit dem scharfen Auge hat man meist erst ab Blende 2.8 oder weniger (ansonsten kann das Problem auch am Zusammenspiel Objektiv/Kamera liegen und nicht nur am Body) und hier ist ein solches Objektiv nicht dabei. Zudem liegt es in solchen Fällen >90% am Benutzer... Übung ist immer gefragt.Der AF der DSLRs kann darüber hinaus oft besser tracken (Servo AF bzw continuous AF, z.b. Canon 80D meistert das sehr gut, als relativ niedrigpreisiger Einstieg) als Systemkameras.Man liest hier, dass im Liveview bei DSLRs ein anderes Fokusprinzip vorliegen würde als bei Spiegellosen. Es ist genau dasselbe Prinzip des Kontrast AF... der Dualpixel AF von Canon ist ein Phasen-AF Verfahren auf dem Sensor (es funktioniert nur im Liveview). Meist limitiert das Objektiv die Schnelligkeit, nicht die Kamera. Beim Dualpixel AF ist auch im Liveview ein schnelles Fokussieren (und vor allem beim Filmen ein bis jetzt konkurrenzloses Tracking von Objekten) möglich.- Das mit dem Dynamikumfang der Canon Kameras stimmt, allerdings ist der Unterschied bei weitem nicht so groß wie es oft dargestellt wird. Darüber hinaus muss man dann auch in RAW fotografieren und die Bilder alle nachbearbeiten (Tiefen hoch, Lichter runter). Software wie Lightroom etc kostet und bereitet zusätzlichen Aufwand. In Camera jpg's sind alle gut, Unterschiede gibt es dort z.B. in der Farbdarstellung, da gibt es unterschiedliche Geschmäcker. Wenn man schon das Foto falsch belichtet, was bei "mal fotografieren"-Leuten schnell passiert, nützt auch ein um eine Blende besserer Dynamikumfang nicht viel.Ganz klar: Fokuspeaking ist ein deutlicher Vorteil von Spiegellosen! Die Größe der Kamera auch (oder eben nicht, Ansichtssache ). Das sind zwei gewaltige Unterschiede... Der Rest spricht herstellerunabhängig imho eher für eine DSLR. Wenn man lichtstärkeres Glas verwenden möchte, dann wird eine kleine Kamera schnell kopflastig und daher unhandlich.Die A6000 ist eine etwas betagte aber sehr gute Kamera. Da Sony gefühlt alle 10 Monate einen Nachfolger bringt, ist sie aus meiner Sicht allerdings dennoch überteuert.

Die Alpha 6000 besitzt einen Hybridautofokus, ebenfalls mit Phasen AF auf dem Sensor. Desweiteren sind die neueren Modelle keine Nachfolger, sondern einfach neue Modelle, die eine andere Kundengruppe ansprechen sollen. Deshalb ist der Preis für die A6000 doch mehr als gerechtfertigt. Für mich spricht daher, außer der Größe, nichts für eine DSLR.

eclipse89vor 17 h, 5 m

Ich bin auch von DSLR (Canon) auf DSLM umgestiegen, Hauptgrund war für …Ich bin auch von DSLR (Canon) auf DSLM umgestiegen, Hauptgrund war für mich die kompakte Bauweise. Hatte auch erst die Alpha 6000 und bin dann auf Olympus OMD M10 II umgestiegen, da ich hier die Bedienung durch die Einstellräder deutlich angenehmer fand. Von der Bildqualität nimmt sich das meiner Meinung nach nichts zwischen Spiegelreflex- und Spiegelloser Kamera (Sony gefühlt vor Olympus)Den Kommentaren kann ich hier eigentlich nur zustimmen: Fokuspeaking, Augenerkennung, der top Bildstabilisator und natürlich die kleine Bauform möchte ich nicht mehr missen.Was ich noch Anmerken will: als Einsteiger habe ich viel mit verschiedenen Objektiven herumexperimentiert, also immer mal wieder gebrauchte Objektive gekauft, fotografiert, ggf. verkauft usw. In der Hinsicht ist sind DSLR derzeit unschlagbar. Bei Canon ist der Gebrauchtmarkt riesig und die Preise total fair (gilt für Kameraus und Zubehör). Habe durch Kauf und Verkauf selten Minus gemacht, konnte viele Objektive testen und so meinen "Fotografierstil" finden. Von daher würde ich DSLRs nicht komplett ausschließen. Die Objektivauswahl und die Preise bei Sony finde ich eher bescheiden, bei Olympus (mit dem MFT-System) ist es in Ordnung, aber bei weitem nicht so gut wie bei Canon.



Ich hab die a6000 und habs auch so gemacht. Allerdings mit alten Minolta oder Canon FD Linsen. Die kriegste wirklich mal für n Schnapp in Top Qualität. Manuell fokussieren geht mit etwas Übung durchs Focus Peeking fast genau so schnell, und macht mMn sogar mehr Spaß

Bei nativ unterstützten Objektive stimme ich dir natürlich zu, da sind DSLRs im Vorteil.



hubie1vor 13 h, 45 m

Da hat aber jemand Ahnung.- Akkulaufzeit ist signifkant schlechter. EVF …Da hat aber jemand Ahnung.- Akkulaufzeit ist signifkant schlechter. EVF (Electronic Viewfinder) saugt immer Strom, der optische Sucher so gut wie gar nicht. Zudem können die kleineren Bodys von Systemkameras nicht so große Batterien aufnehmen wie DSLRs. Den Fokusmotor ausstellen hallte ich für weltfremd... nur wenige fokussieren manuell. Bei Fokuspeaking ist das noch eher möglich, aber auch eher kein Anfängertipp. Es ist vor allem eine persönliche Präferenz und manuelles Fokussieren bedarf auch Zeit- Was du meinst ist der Konrats AF. Den haben normale DSLRs auch. Zusätzlich haben diese noch einen Phasen AF (extra Chip unabhängig vom Sensor) der nicht so genau ist wie der Kontrast AF, allerdings durchaus schneller. Mit guten Objektiven mit genauem Motor ist dieser Fokus meistens völlig ausreichend, selbst bei relativ wenig Licht. Probleme mit dem scharfen Auge hat man meist erst ab Blende 2.8 oder weniger (ansonsten kann das Problem auch am Zusammenspiel Objektiv/Kamera liegen und nicht nur am Body) und hier ist ein solches Objektiv nicht dabei. Zudem liegt es in solchen Fällen >90% am Benutzer... Übung ist immer gefragt.Der AF der DSLRs kann darüber hinaus oft besser tracken (Servo AF bzw continuous AF, z.b. Canon 80D meistert das sehr gut, als relativ niedrigpreisiger Einstieg) als Systemkameras.Man liest hier, dass im Liveview bei DSLRs ein anderes Fokusprinzip vorliegen würde als bei Spiegellosen. Es ist genau dasselbe Prinzip des Kontrast AF... der Dualpixel AF von Canon ist ein Phasen-AF Verfahren auf dem Sensor (es funktioniert nur im Liveview). Meist limitiert das Objektiv die Schnelligkeit, nicht die Kamera. Beim Dualpixel AF ist auch im Liveview ein schnelles Fokussieren (und vor allem beim Filmen ein bis jetzt konkurrenzloses Tracking von Objekten) möglich.- Das mit dem Dynamikumfang der Canon Kameras stimmt, allerdings ist der Unterschied bei weitem nicht so groß wie es oft dargestellt wird. Darüber hinaus muss man dann auch in RAW fotografieren und die Bilder alle nachbearbeiten (Tiefen hoch, Lichter runter). Software wie Lightroom etc kostet und bereitet zusätzlichen Aufwand. In Camera jpg's sind alle gut, Unterschiede gibt es dort z.B. in der Farbdarstellung, da gibt es unterschiedliche Geschmäcker. Wenn man schon das Foto falsch belichtet, was bei "mal fotografieren"-Leuten schnell passiert, nützt auch ein um eine Blende besserer Dynamikumfang nicht viel.Ganz klar: Fokuspeaking ist ein deutlicher Vorteil von Spiegellosen! Die Größe der Kamera auch (oder eben nicht, Ansichtssache ). Das sind zwei gewaltige Unterschiede... Der Rest spricht herstellerunabhängig imho eher für eine DSLR. Wenn man lichtstärkeres Glas verwenden möchte, dann wird eine kleine Kamera schnell kopflastig und daher unhandlich.Die A6000 ist eine etwas betagte aber sehr gute Kamera. Da Sony gefühlt alle 10 Monate einen Nachfolger bringt, ist sie aus meiner Sicht allerdings dennoch überteuert.




"Da hat aber jemand Ahnung" kann ich nur zurück geben.

Ja die Akkulaufzeit ist schlechter, aber so wie du es darstellst, ist das völlig übertrieben. Ich fotografiere regelmäßig mit einigen Freunden, die alle ne DSLR haben.

Vom AF scheinst du ja auch wenig Ahnung, abgesehen von den Begrifflichkeiten, zu haben. Wenns um die praktische Anwendung geht, mangelts aber bei dir. Der AF der Sony steht dem, der DSLRs um nichts nach, je nach Bedingungen ist mal die Sony mal die DSLR im Vorteil.
Recht geben muss ich dir allerdings beim tracking. Da liegt eine DSLR meistens vorn. Andererseits schieße ich lieber mit den 10-11 Bilder/sekunde der Sony und hab im Endeffekt mehr scharfe Bilder als aus ner DSLR. ( Auch bereits getestet und verglichen, ja )

Ja, das "Problem" mit den Augen gibts erst ab Blende 2.8 oder kleiner, aber mit welcher Blende schießt du denn sonst Portraits? Genau da tritt nämlich das Problem auf, wenn du ne Gruppe irgendwo fotografierst, kannste so eine kleine Blende gar nicht verwenden, sonst ist Person 1 scharf, Person 2 nicht mehr, weil so 10 cm hinter 1 steht, Person 3 10 cm davor, usw...

"Mal fotografieren-Leute" verhunzen eigentlich selten ein Bild, da meistens eh im Automatik bzw. Programm Modus geschossen wird. Die übrigens beide bei der Sony echt richtig gut sind (da hab ich aber wenig Vergleiche zu ner DSLR)

Bei großen, Lichtstarken Linsen wird die Sony Kopflastig, aber dann kannste die eh nicht mehr am Body halten, das würde ich dem Bajonett nicht antun. Am Objektiv halten und mit dem Body stützen und Bedienen, ist an ihr übrigens echt bequem.

Vielleicht denkst du nächstes mal erst nach, bevor du andere Leute recht unhöflich anfährst und dann auch nur Halbwahrheiten von dir gibst.

Ich wünsch dir trotzdem einen schönen Tag

Danke für die interessanten Infos. hatte auch schon länger auf die Alpha 6000 spekuliert.
naja, Mal die Steuerrückzahlung abwarten...😊

rossidovor 21 h, 24 m

Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus …Hallo Leute, Fotografie Noob/Einsteiger hier: Was sind eurer Meinung (aus der Praxis/Erfahrung) die grössten Vor/Nachteile einer Systemkamera (im Vergleich zur Spiegelreflex)? Suche eine gute Einsteigerkamera womit man sich austoben kann (Photoshop, Lightroom sind am Start) Betriebssystem OSX Sierra, falls das bei der Kompabilität ne Rolle spielt. 500-750€ würd ich dafür ausgeben wollen. (Am besten natürlich mit Reisetasche und ggf SD Karte) Statis o.Ä. wird (noch) nicht gebraucht Vielen Dank für eure Tipps/Empfehlungen



Die A6000 hier aus dem Deal ist super für den Anfang und dürfte auch für semi-professionelle Ansprüche ausreichen. Die steht auch schon lange auf meiner Wunschliste, ich leihe mir bisher immer die 7D von der Arbeit aus, aber zum entspannten Fotografieren sind DSLRs einfach zu schwer.

Kannst dich auch auf ngb.to oder dslr-forum.de beraten lassen, aber mit der A6000 machst du wie gesagt nix falsch.

EDIT: Ach ja, auch von mir der Tipp, kauf dir ein Stativ. Du wirst erst merken, dass du es brauchst, wenn du keins hast und irgendwo abends in der Pampa stehst und den supergenialen Sonnenuntergang verwackelst.
Bearbeitet von: "nitrux" 11. Mär
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