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Anlage: Companisten Crowdinvesting: Weissenhaus 4% p.a. + Bonus

Anlage: Companisten Crowdinvesting: Weissenhaus 4% p.a. + Bonus

Dies & DasCompanisto Angebote

Anlage: Companisten Crowdinvesting: Weissenhaus 4% p.a. + Bonus

AvatarGelöschterUser57512

Auf der Suche nach einer seriösen Anlage mit ordentlicher Verzinsung (bei minimalem Risiko) bin ich auf das Angebot vom Companisten gestoßen.

Weissenhaus: ein Luxus Resort, was von Jan Henric Buettner in den letzen 9 Jahren aufgezogen wurde.

Ich bin inzwischen der Meinung, dass hier so viel Kohle drin steckt und Buettner das Crowdinvesting nur macht, um auch da als Pionier dazustehen.

Er hätte es nun wirklich nicht nötig und bietet alle erdenklichen Sicherheiten.
Ich persönlich sehe hier keinerlei Risiko und werde im kleinen 5-Stelligen Bereich investieren.

Falls jemand bedenken hat. bzw. erklären kann, wo hier das Risiko ist (ich sehe wirklich keines) ..immer her damit ;-)

Festlaufzeit ist bis zum 31.12.2019


Beteiligungsmodell:

Die Companisten geben (wie gewohnt) partriarische Nachrangdarlehen mit einer Festlaufzeit von 5 Jahren an die „Weissenhaus Finanzierungsgesellschaft“ Diese Gesellschaft stellt das Kapital wiederum gleichlaufend und zweckgebunden an Jan Henric Buettner zur Verfügung.
Die Companisten partizipieren hiermit – über die Finanzierungsgesellschaft – am gesamten Resort, also an dem vollständigen Grund und allen Gebäuden (Grundbuch Wangels Blatt 1992/2054/2602/2623) auf der gleichen Ebene wie der Grundstückseigentümer Jan Henric Buettner.
Es werden vier Erlöse für die Companisten vereinbart:
Ein fester Zins von 4% p.a. (unabhängig von allen Einnahmen / Ergebnis)
Ein variabler Bonuszins bemessen nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Resorts (= den festen und variablen Mieteinnahmen)
Aus a+b ensteht - je nach Szenario (siehe dazu die Business Planung) – ein Gesamtzinssatz von mindestens 4% bis zu ca. 8% p.a. vor Steuern
Der Gesamtzins wird jährlich ausgeschüttet
Eine zusätzliche Beteiligung an einer Wertsteigerung der Immobilie



Sicherheiten

Jan Henric Buettner überträgt der Finanzierungsgesellschaft in Form von Grundbuchbriefen in ausreichender Höhe (also der Summe der Investments aller Companisten und der festen Mindestzinsen für die Regellaufzeit von fünf Jahren) eine Absicherung, die beispielsweise auch durch eine Insolvenz der Betriebsgesellschaft nicht tangiert werden würde.
Jan Henric Buettner bürgt weiterhin zusätzlich privat für die Rückgewährung der Investments der Companisten.



Diese Konstruktion vereint einige Vorteile für die Companisten:

Entgegen üblicher Fonds-Konstrukte (wie z.B. beim Heiligendamm-Fonds der Fundus Gruppe) sind die Investoren nicht nur an dem Erfolg einer speziellen Betriebsgesellschaft beteiligt, sondern an Substanz und Wertsteigerung des gesamten Areals, egal in welcher Form das Areal mittelfristig durch welche Betriebsgesellschaft auch immer genutzt werden würde.
Im schlechtest denkbaren Fall - also der Insolvenz der heutigen Weissenhaus-Betriebsgesellschaft - wären die Companisten hiervon nur insofern tangiert, dass aufgrund der möglichen Beeinträchtigung des Betriebs der variable Zins, nicht aber der feste Mindestzins in Höhe von 4% p.a. und die eventuelle Wertsteigerung des Areals, betroffen sind. Der feste Mindestzins von 4% p.a. wird also in jedem Fall ausgeschüttet.
Sogar im exterm unwahrscheinlichen Fall einer (zusätzlichen) Privatinsolvenz von Jan Henric Buettner wären die Companisten – über die an die Finanzierungsgesellschaft überschriebenen Grundbuchbriefe – abgesichert.



PS: Auch das Kyl-Eis Projekt auf Componisten ist ein Blick wert,allerdings nur was für mutige, da keinerlei Sicherheiten.

Beste Kommentare

Ich hab mal einen niedrigen 6 stelligen Betrag investiert.

Admin

@regna:
Das nennt man hebeln
Und das wird nicht der einzige Hebel den er am Laufen hat und da hat es schon ganz andere auf die Nase gelegt.

Aber ich denke auch, dass es ihm wirklich nur um PR geht. Aber ein Restrisiko bleibt auf jeden Fall. Und dass er es aus der Portokasse zahlt, ist eben nur der Fall, wenn es hier kracht. Wenn Du aber 100 Immobilien am Start hast, alle mit Krediten belastet und dir ein fettes Projekt platzt, dann sind auch seine 100 Mille ratzfatz weg.

Egal, wills gar nicht schlecht reden (ich hab auch hot gevotet), habs mir wie gesagt auch angeguckt, aber mir wäre es zu blöd in was zu investieren ohne es besser zu verstehen. Da bleibe ich lieber bei IT-Aktien, dort meine ich besseren Einblick zu haben

39 Kommentare

Ich hab mal einen niedrigen 6 stelligen Betrag investiert.

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GelöschterUser57512

Spambot

Ich hab mal einen niedrigen 6 stelligen Betrag investiert.



na komm..10 mille bei so einer anlage ist minimum..sonst kann ichs auch gleich sein lassen..scheiss kommentar !!!

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GelöschterUser57512

alle mal cold drücken, ohne sich zu informieren,wa glaubt mir, ich habe mich jetzt tagelang damit beschäftigt. was besseres ist momentan nicht zu finden..wir sprechen uns in 4 jahren wieder, wenn eure tagesgeldkonten bei 0,2% zinsen angekommen sind

Admin

Es könnte natürlich auch für die PR sein, aber ganz risikolos ist es keinesfalls und die Grundschuld lohnt sich natürlich auch nur bedingt, wenn Du Dir das mit zigtausend anderen teilst.
Die private Haftung ist auch nett, wobei ich mich frage wie es aussieht, wenns wirklich hart auf hart käme, was ich natürlich niemandem wünsche.

Es kann zum Totalverlust kommen - nur zur Info


Hatte es mir auch angeguckt, wobei ich sowas immer eher als interessante Theorie sehe.

admin

Es könnte natürlich auch für die PR sein, aber ganz risikolos ist es keinesfalls und die Grundschuld lohnt sich natürlich auch nur bedingt, wenn Du Dir das mit zigtausend anderen teilst. Die private Haftung ist auch nett, wobei ich mich frage wie es aussieht, wenns wirklich hart auf hart käme, was ich natürlich niemandem wünsche. Es kann zum Totalverlust kommen - nur zur Info



So ist es.

"Seriöse Geldanlage" und dann 4 % im derzeitigen Zinsumfeld. Merkste selbst, oder?!?!
Bei Prokon und Infinus war auch immer alles total toll. Nur irgendwann halt nicht mehr.

Außerdem gibt man Nachrangdarlehen. Einfach mal die über die Grundbedeutung dieses Wortes nachdenken. Dann fällt der Groschen schon von alleine.

Die Grundschuld bietet auch nur Sicherheit im Falle einer Insolvenz der Betriebsgesellschaft. Nicht aber im Falle einer Insolvenz der Finanzierungsgesellschaft, von der - wenn ich nichts übersehe - nicht bekannt ist was sie außer genau dieser Finanzierungskampagne noch so macht.

Das mit dem Nachrangdarlehen ist ja aber auch klar, weil es im Gegensatz zu den richtigen Anlegern wirklich nur um Kleckerbeträge geht.

Aber wie schon weiter oben erwähnt wurde, wird bei der Grundschuld bei den vielen Schuldnern nicht mehr allzuviel übrig bleiben.

Nichtsdestotrotz ist es meiner Meinung nach eine interessante Investmentmöglichkeit. Auf jeden Fall viel viel besser als der ganze andere Mist bei Companisto und so.

Nach Steuern (Privatanleger) beträgt die Rendite nur noch unter 3 bis unter 6%.

Außerdem würde ich bei den massiven makroökonomischen Risiken, die uns drohen, unter keinen Umständen mein Geld länger als sechs Monate binden. Fünf Jahre ist absoluter Wahnsinn. Vor allem aber würde ich die Finger von Betongold lassen (lies u.a. godmode-trader.de/art…ase,3812081).

Und wieso dieser Herr Büttner sich das Geld nicht zinsgünstiger bei seiner Hausbank holt, wenn er über so umfangreiche Sicherheiten verfügt, bedarf jedenfalls der Erklärung.

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GelöschterUser57512

ihr glaubt doch wohl nicht, dass büttner diese (für ihn) lächerlichen 4 millionen aus dem crowdinvesting nötig hat. das ist einzig und alleine sein versuch, das crowdinvestin auf der schiene bekannt zu machen und als held da zu stehen. klappt es nicht, zahlt er die 4 millionen + zinsen halt aus der protokasse.

der typ geht niemals in privat-insolvenz..never ever

Admin

@regna:
Das nennt man hebeln
Und das wird nicht der einzige Hebel den er am Laufen hat und da hat es schon ganz andere auf die Nase gelegt.

Aber ich denke auch, dass es ihm wirklich nur um PR geht. Aber ein Restrisiko bleibt auf jeden Fall. Und dass er es aus der Portokasse zahlt, ist eben nur der Fall, wenn es hier kracht. Wenn Du aber 100 Immobilien am Start hast, alle mit Krediten belastet und dir ein fettes Projekt platzt, dann sind auch seine 100 Mille ratzfatz weg.

Egal, wills gar nicht schlecht reden (ich hab auch hot gevotet), habs mir wie gesagt auch angeguckt, aber mir wäre es zu blöd in was zu investieren ohne es besser zu verstehen. Da bleibe ich lieber bei IT-Aktien, dort meine ich besseren Einblick zu haben

Zumindest können die nichtmal eine SWOT-Analyse richtig machen X)

Admin

In den Kommentaren ist übrigens auch noch das ein oder andere itneressante zu lesen:
companisto.com/de/…nts

Spambot

Ich hab mal einen niedrigen 6 stelligen Betrag investiert.


"10 mille" < " 6 stelligen Betrag"

ensign

Auf so einer Seite Beteiligungen vorzustellen ist schon mehr als unpassend


kann man nicht wissen: vielleicht ist es das geschäftmodell und er hängt es auch bundesweit in allen argen aus ...

regnared

alle mal cold drücken, ohne sich zu informieren,wa glaubt mir, ich habe mich jetzt tagelang damit beschäftigt. was besseres ist momentan nicht zu finden..wir sprechen uns in 4 jahren wieder, wenn eure tagesgeldkonten bei 0,2% zinsen angekommen sind



ich sag nur genussrechte^^ und siehe mal zu prokon rüber selber scheiss^^

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GelöschterUser57512

hört mir doch mit prokon auf..das ist doch nicht vergleichbar...die hatten nie geld bzw. nur das der anleger X)

Mhhh, laut Spiegel keinen Schnall von Anlagen und keine Vorkenntnis im Hotelgewerbe... Es sind schon Leute mit Ahnung tierisch auf die Schnauze gefallen
Ich persönlich frage mich ja eh ob so ein SuperDuperLuxus-Resort für die oberen paar Prozent an dem Standort überhaupt zieht. Also ich würde, wenn ich Millionär wäre, nicht irgendwo in Hamburg in ein Spa gehen ;0)

Als Buettner einmal in Wertanlagen investierte und aus 1,5 Millionen plötzlich 35 000 Euro wurden, habe der Berater ihn getröstet: Er selbst habe da auch sein Geld angelegt und auch viel verloren. "Das ist mir doch scheißegal, was er mit seinem Geld macht, habe ich dem gesagt." Buettner hatte die Schnauze voll. Er wollte etwas Bleibendes schaffen, etwas, das man im wahrsten Sinne des Wortes anfassen kann.

Unternehmer Buettner hat keine Erfahrungen im Hotelgewerbe, aber genaue Vorstellungen, wie alles laufen soll.

Das ist die Grundlage für sein Hotelkonzept, quasi von Millionär für Millionär.

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