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ANTI NKD / C&A + Co: weiße T-Shirts Biobaumwolle Fair Alliance bioRE zertifiziert 14 Stück 19,99€

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ANTI NKD / C&A + Co: weiße T-Shirts Biobaumwolle Fair Alliance bioRE zertifiziert 14 Stück 19,99€

Preis:Preis:Preis:19,99€
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Nachdem heute wieder eine Textilfabrik in Bangladesch gebrannt hat und über 120 Tote befürchtet werden, hier mal mein Beitrag dazu - gut, und trotzdem günstig - so hat jeder was davon - ausser Konzerne

--Nicht einmal 1,43€ pro T-Shirt-- Größen M + L (jetzt ausverkauft) XL / XXL noch zu haben!

Klasse T-Shirts aus Biobaumwolle, ideal als Unterhemd, Fair Alliance, bioRE zertifiziert für faire Löhne und Arbeitsbedingungen in Indien und Tansania:

Anschauen reicht nicht, Sie müssen es fühlen!

Dieses T-Shirt wurde für Sie aus 100% Biobaumwolle hergestellt. Die bioRe Baumwolle stammt aus dem bioRe Anbauprojekten in Indien und Tansania. Vor Ort pflanzen und ernten über 10.000 Bauernfamilien Baumwolle nach biologischen Kriterien und schonen damit Mensch, Tier und Natur. Nach dem bioRe Grundsatz der Fairness erhalten Sie für den wertvollen Rohstoff Abnahmegarantien und stets höhere Preise verglichen zum lokalen Marktpreis.

in der bioRe Fertigungskette wird die Baumwolle sorgfältig in umweltschonenden Verfahren verarbeitet. Das bedeutet ohne Chlor gebleicht, gefärbt mit ungiftigen Farbsoffen und ausgerüstet ohne Formaldehyd. Faire Löhne, geregelte Arbeitszeiten und soziale Arbeitsbedingungen für die Arbeiter sind bioRe Musskriterien.

Die ganze Fertigungskette wird ständig überwacht und nach strengsten Sozial- und Qualitätskriterien geprüft, bis Sie das Produkt in den Händen halten.

Dafür steht seit 17 Jahren die Quaslitätsmarke bioRe und jetzt Fair Alliance!

Ebay- Sofortkauf von LIMAL Fashion
- ragnarock

36 Kommentare

"Die ganze Fertigungskette wird ständig überwacht und nach strengsten Sozial- und Qualitätskriterien geprüft, bis Sie das Produkt in den Händen halten."

Müssen ja schreckliche Arbeitsbedingungen sein

klar, 1.43 € für ein bio-fair-trade-shirt.

Naja, ich denke, das sind normale Großhandelspreise.

hampelman

klar, 1.43 € für ein bio-fair-trade-shirt.



Ist ein Sonderposten, sonst kosten die natürlich mehr. Hier ist eben kein gloabler Konzern der sich die Taschen voll macht. Diesem Fair Alliance Zertifikat kann man aber anscheinend vertrauen - wird auch von Greenpeace empfohlen!

Na, wenn Limal die Restposten aus irgendeiner Penny-Aktion aufgekauft hat, warum nicht?
Oder meinste, die würden die gefälschte Label auf die Shirts pappen?
Aus meiner Sicht hot, da man da die Nutella, anders als bei "Fruit of the Loom", relativ reinen Gewissens auf weiße T-Shirt kleckern kann.

kann man was zur Qualität sagen, bzw. zur Stoffdichte/Dicke, ich möchte keine Shirts, wo man im gefalteten Zustand schon durchgucken kann, es sollen Arbeitsshirts mit Unterhemd darunter werden? meine Frau arbeitet im Pflegedienst und da kann man 2 St. am Tag rechnen, also einen Wochensatz f. 20 Euro, daß würde passen. müssen auch nicht 100% reinweiß sein.

farbe: transparent

Ich habs mal bestellt. Zum pennen oder für drunter wirds wohl reichen. Danke.

M jetzt schon nach 40 Minuten vergriffen - habe die Beschreibung entsprehcnend angepasst.

Komisch, daß das 'faire' Produkt so billig ist. Und noch komischer, daß man beim googlen von 'fair alliance' ne Menge findet, aber keine Öko-Zertifizierungsstelle. Meine Vermutung ist, daß das wieder so ein nichtssagendes Siegel ist, um greenwashing zu betreiben.

kxf250

Ich habs mal bestellt. Zum pennen oder für drunter wirds wohl reichen. Danke.



So ähnlich sehe ich das auch ;-) Was kann bei einem "Unterhemnd" schon schief gehen. Und das Leuten dadurch was gutes getan wird und ich keine Schadstoffe an meiner Haut habe ist doch auch Spitze!

thomascanarias

Komisch, daß das 'faire' Produkt so billig ist. Und noch komischer, daß man beim googlen von 'fair alliance' ne Menge findet, aber keine Öko-Zertifizierungsstelle. Meine Vermutung ist, daß das wieder so ein nichtssagendes Siegel ist, um greenwashing zu betreiben.



Das Label nennt sich bioReiv:

bioReiv
Standardinhaber: Die 1983
gegründete Schweizer Firma Remei
AG ist seit 1991 für bioRe
Baumwollprojekte in Indien und seit 1994 in
Tansania verantwortlich. Seit 1995 sind
bioRe Textilprodukte auf dem Markt.
Der Faseranbau, die Entkörnung1, das
Färben und Ausrüsten von Textilien werden
detailliert geregelt. Ausgangsmaterial ist Bio-
Baumwolle aus den beiden bioRe-Projekten.
GV-Baumwolle ist ausdrücklich verboten
und es werden aufwändige Maßnahmen zur
Sicherstellung des Verbots durchgeführt. In
der Weiterverarbeitung kommen die
Anforderungen den GOTS-Kriterien sehr
nahe, allerdings gibt es keine Positivliste für
den Chemikalieneinsatz. Zusätzlich werden
in den Anbauprojekten Prämien gezahlt und
Sozialprojekte durchgeführt. Bis 2013 soll
die gesamte Produktion CO2-neutal
erfolgen. Die Einhaltung der Bio-Standards
im Anbau wird jährlich durch zugelassene
Zertifizierungsunternehmen geprüft.
Zusätzlich wird die Entkernungsanlage nach
dem Sozialstandard SA8000 zertifiziert.
bioRe-Produkte, die in Deutschland verkauft
werden sind u.a. zu finden im Greenpeace
Magazin Shop, bei Mammut, bei Elkline und
unter dem Fairalliance -Label bei Penny.
Zusammenfassung: Guter Standard,
ausschließlich für Bio-Baumwoll-Textilien.
Intensive Kooperation mit und hohes
Engagement für Baumwollbauern. In der
Weiterverarbeitung werden hohe Ansprüche
an eingesetzte Chemikalien gestellt.
Berücksichtigt Sozialaspekte in der
Weiterverarbeitung.

greenpeace.de/fil…pdf

L jetzt nur noch 6 Stück
XL noch über 10 Stück
XXL noch 9 Stück verfügbar lt. ebay

Schnell sein, Ökos ;-)

thomascanarias

Komisch, daß das 'faire' Produkt so billig ist. Und noch komischer, daß man beim googlen von 'fair alliance' ne Menge findet, aber keine Öko-Zertifizierungsstelle. Meine Vermutung ist, daß das wieder so ein nichtssagendes Siegel ist, um greenwashing zu betreiben.



Das Siegel nennt sich bioRE, lt. Greenpeace:

bioReiv
Standardinhaber: Die 1983
gegründete Schweizer Firma Remei
AG ist seit 1991 für bioRe
Baumwollprojekte in Indien und seit 1994 in
Tansania verantwortlich. Seit 1995 sind
bioRe Textilprodukte auf dem Markt.
Der Faseranbau, die Entkörnung1, das
Färben und Ausrüsten von Textilien werden
detailliert geregelt. Ausgangsmaterial ist Bio-
Baumwolle aus den beiden bioRe-Projekten.
GV-Baumwolle ist ausdrücklich verboten
und es werden aufwändige Maßnahmen zur
Sicherstellung des Verbots durchgeführt. In
der Weiterverarbeitung kommen die
Anforderungen den GOTS-Kriterien sehr
nahe, allerdings gibt es keine Positivliste für
den Chemikalieneinsatz. Zusätzlich werden
in den Anbauprojekten Prämien gezahlt und
Sozialprojekte durchgeführt. Bis 2013 soll
die gesamte Produktion CO2-neutal
erfolgen. Die Einhaltung der Bio-Standards
im Anbau wird jährlich durch zugelassene
Zertifizierungsunternehmen geprüft.
Zusätzlich wird die Entkernungsanlage nach
dem Sozialstandard SA8000 zertifiziert.
bioRe-Produkte, die in Deutschland verkauft
werden sind u.a. zu finden im Greenpeace
Magazin Shop, bei Mammut, bei Elkline und
unter dem Fairalliance -Label bei Penny.
Zusammenfassung: Guter Standard,
ausschließlich für Bio-Baumwoll-Textilien.
Intensive Kooperation mit und hohes
Engagement für Baumwollbauern. In der
Weiterverarbeitung werden hohe Ansprüche
an eingesetzte Chemikalien gestellt.
Berücksichtigt Sozialaspekte in der
Weiterverarbeitung.

@thomascanarias: bioReiv nennt sich das Siegel:

Standardinhaber: Die 1983
gegründete Schweizer Firma Remei AG ist seit 1991 für bioRe Baumwollprojekte in Indien und seit 1994 in Tansania verantwortlich. Seit 1995 sind bioRe Textilprodukte auf dem Markt.
Der Faseranbau, die Entkörnung1, das Färben und Ausrüsten von Textilien werden detailliert geregelt. Ausgangsmaterial ist Bio-Baumwolle aus den beiden bioRe-Projekten. GV-Baumwolle ist ausdrücklich verboten und es werden aufwändige Maßnahmen zur Sicherstellung des Verbots durchgeführt. In der Weiterverarbeitung kommen die Anforderungen den GOTS-Kriterien sehr nahe, allerdings gibt es keine Positivliste für den Chemikalieneinsatz. Zusätzlich werdenin den Anbauprojekten Prämien gezahlt Sozialprojekte durchgeführt. Bis 2013 soll die gesamte Produktion CO2-neutal erfolgen. Die Einhaltung der Bio-Standards im Anbau wird jährlich durch zugelassene Zertifizierungsunternehmen geprüft. Zusätzlich wird die Entkernungsanlage nach dem Sozialstandard SA8000 zertifiziert. bioRe-Produkte, die in Deutschland verkauft werden sind u.a. zu finden im Greenpeace Magazin Shop, bei Mammut, bei Elkline und unter dem Fairalliance -Label bei Penny

Zusammenfassung: Guter Standard, ausschließlich für Bio-Baumwoll-Textilien. Intensive Kooperation mit und hohes Engagement für Baumwollbauern. In der Weiterverarbeitung werden hohe Ansprüche an eingesetzte Chemikalien gestellt. Berücksichtigt Sozialaspekte in der Weiterverarbeitung.
greenpeace.de/fil…pdf



thomascanarias

Komisch, daß das 'faire' Produkt so billig ist. Und noch komischer, daß man beim googlen von 'fair alliance' ne Menge findet, aber keine Öko-Zertifizierungsstelle. Meine Vermutung ist, daß das wieder so ein nichtssagendes Siegel ist, um greenwashing zu betreiben.


Vielleicht hättest du mal liebe bioRE googlen sollen

manuelsven

@thomascanarias: bioReiv nennt sich das Siegel:Standardinhaber: Die 1983gegründete Schweizer Firma Remei AG ist seit 1991 für bioRe Baumwollprojekte in Indien und seit 1994 in Tansania verantwortlich. Seit 1995 sind bioRe Textilprodukte auf dem Markt.Der Faseranbau, die Entkörnung1, das Färben und Ausrüsten von Textilien werden detailliert geregelt. Ausgangsmaterial ist Bio-Baumwolle aus den beiden bioRe-Projekten. GV-Baumwolle ist ausdrücklich verboten und es werden aufwändige Maßnahmen zur Sicherstellung des Verbots durchgeführt. In der Weiterverarbeitung kommen die Anforderungen den GOTS-Kriterien sehr nahe, allerdings gibt es keine Positivliste für den Chemikalieneinsatz. Zusätzlich werdenin den Anbauprojekten Prämien gezahlt Sozialprojekte durchgeführt. Bis 2013 soll die gesamte Produktion CO2-neutal erfolgen. Die Einhaltung der Bio-Standardsim Anbau wird jährlich durch zugelassene Zertifizierungsunternehmen geprüft. Zusätzlich wird die Entkernungsanlage nach dem Sozialstandard SA8000 zertifiziert. bioRe-Produkte, die in Deutschland verkauftwerden sind u.a. zu finden im Greenpeace Magazin Shop, bei Mammut, bei Elkline und unter dem Fairalliance -Label bei Penny.Zusammenfassung: Guter Standard, ausschließlich für Bio-Baumwoll-Textilien. Intensive Kooperation mit und hohes Engagement für Baumwollbauern. In der Weiterverarbeitung werden hohe Ansprüchean eingesetzte Chemikalien gestellt. Berücksichtigt Sozialaspekte in derWeiterverarbeitung.http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/chemie/20110825_FS_Textillabel_FINAL.pdf



Ah, das freut mich. Scheint ja tatsächlich ernstzunehmen zu sein. Sorry, ich bin lieber mißtrauisch, es gibt so viele Firmen, die über die Bio-Schiene Kohle machen wollen und bescheißen wo es nur geht.
wiwo.de/tec…tml
Aber das sieht gut aus, obwohl der Preis schon stutzig macht. Ich meine, wie viel Geld kommt denn dann bitte pro Shirt bei den Produzenten an?

thomascanarias

Komisch, daß das 'faire' Produkt so billig ist. Und noch komischer, daß man beim googlen von 'fair alliance' ne Menge findet, aber keine Öko-Zertifizierungsstelle. Meine Vermutung ist, daß das wieder so ein nichtssagendes Siegel ist, um greenwashing zu betreiben.


Lediglich bei der Marke Fair Alliance gibt Penny konkrete Standards an...Unter der Kollektion „Fair Alliance“ vertreibt Penny Textilien der Firma bioRe [sic!]. Die Biobaumwolle stammt ausschließlich aus den bioRe Unternehmen in Indien und Tansania. Derzeit werden 11.000 Bauern unterstützt. Über die gesamte Fertigungskette werden ökologische Standards (z.B. Verzicht auf Pestizide, Monokultur, toxische Chemikalien) und soziale Standards (z.B. Bezahlung über dem Marktpreis, Schulungen, Mitbestimmungsrecht, Abnahmegarantien) eingehalten. Die Kontrolle erfolgt über die gesamte Produktionskette z.B. unter Beachtung der Bioverordung EU 834/2007 und dem Sozialen Standard SA8000. Im November 2009 wurde in Indien die erste Fair Alliance Schule eröffnet, die Penny finanziell unterstützt. 60Kinder werden von derzeit einer Lehrerin unterrichtet. Eine weitere Lehrerin soll eingestellt werden.

Quelle: Die aktuelle Situation der Nachhaltigkeitsberichterstattung der Discounter im Lebensmitteleinzelhandel -
Inhalt, Aussagekraft, Motive und Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgewählter Discounter
Vorgelegt von Marc Voßkämper


nur noch 1 L verfügbar!!!

auch L jetzt aus - XL noch ausreichend da - XXL auch knapp!!!

thomascanarias

Aber das sieht gut aus, obwohl der Preis schon stutzig macht. Ich meine, wie viel Geld kommt denn dann bitte pro Shirt bei den Produzenten an?



Das kann ich auch nicht genau beantwortetn. Aber wenn du überlegst das ein Arbeiter dort am Tag 50 cent verdient und er vielleicht über fairtrade 80 cent oder einen Euro verdient, macht das den Preis am Produkt letztendlich nicht wesentlich teurer. So bekommt eine Belegschaft von 200 Personen im Monat vielleicht 2000€ mehr, und das jetzt mal auf die monatliche Produktion von 10.000 oder 20.000 T-Shirts umzulegen ist doch verschwinden gering. Wenn so ein Shirt statt 1€ vielleicht 1,40€ kostet und diese Differenz direkt den Menschen vor Ort zu gute kommt und nicht seelenlosen Konzernen überlassen wird ist meiner Meinung nach schon etwas gewonnen.



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