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Endlich ein iPhone Deal ohne Streit über die Differenzbesteuerung

Edit: Hat sich erledigt, es geht schon wieder los
Bearbeitet von: "1337Andy" 9. Okt
K-909.10.2019 16:31

Die Steuer wurde doch bereits in einem EU-Mitgliedsstaat entrichtet?!Man …Die Steuer wurde doch bereits in einem EU-Mitgliedsstaat entrichtet?!Man kann das natürlich so machen, aber es ist dann eine Betriebssausgabe und keine Vorsteuer oder irre ich mich?


Du wirfst grad Umsatzsteuer und Ertragsteuer durcheinander, das endet nur im Chaos.

Also in der Kurzform für die Umsatzsteuer:
Grundsätzlich: Wo ich kaufe, ist egal (also der Vertragspartner, sein Sitz etc.), es kommt nur darauf an, ob die Ware die physisch aus dem EU-Ausland nach Deutschland in das Inland gelangt.
Dann wird unterschieden:

1. Ich kaufe als Privatperson
Es gilt § 3c UStG, die Steuer wird also nach dem Staat berechnet, in dem der Empfänger lebt. Deswegen werden Waren von Amazon.it.es.co.uk etc. pp im Warenkorb auch günstiger, weil Deutschland nen verhältnismäßig niedrigen Umsatzsteuersatz hat. Das heißt im Klartext: Amazon.it hat nen Bruttopreis, rechnet im Fall von Italien 22% Umsatzsteuer raus und 19% drauf. Amazon führt die Steuern beim deutschen Finanzamt ab, wie jeder inländische Unternehmer auch, alles prima. Die Privatperson muss nix tun.

2. Ich kaufe als Unternehmer
Wie mache ich das? Naja: Ich hab bei Amazon meine Umsatzsteueridentifikationsnummer angegeben. Damit mache ich deutlich, dass ich die Ware für mein Unternehmen beziehe. Was passiert? Steuerlich wird das Ganze aufgeteilt (frag nicht warum, ist so). Der Unternehmer Amazon hat (in meinem Beispiel) in Italien Ware losgeschickt und verwirklicht dort eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung (Normen in Deutschland, §§ 1 Abs. 1 Nr 1, 3 Abs. 1, 6a, 4 Nr. 1b UStG). Er führt in Italien keine Umsatzsteuer ab, in Deutschland auch nicht. Alles gut soweit, aber das Teil ist bisher nicht besteuert.
Denn: Das macht der Leistungsempfänger. Dieser verwirklicht einen innengemeinschaftlichen Erwerb in Deutschland (§§ 1 Abs. 1 Nr. 5, 1a, 3d UStG). Das heißt er muss den Erwerb beim Finanzamt anzeigen und führt Steuern in Höhe von 19% auf den Nettobetrag ab. Der Unternehmer zahlt also letztlich genauso viel wie die Privatperson. Nur zahlt er einen Teil des Preises nicht an den Verkäufer, sondern direkt an das Finanzamt. Ergebnis: Die Ware ist besteuert und 19% Umsatzsteuer sind in Deutschland bezahlt. Alles ist, wie es sein soll.

Ob er dann einen Vorsteuerabzug hab, hängt wieder von mehreren Faktoren ab, ist hier aber auch erstmal egal, weil es darum nicht ging.


Zur Ergänzung:
Ja, die Ausgaben sind, wenn betrieblich veranlasst Betriebsausgaben für die Einkommensteuer (hat nichts (!) mit der Umsatzsteuer zu tun). Wenn ich die Vorsteuer abziehen konnte, kann ich die natürlich nicht als Betriebsausgabe absetzen (§ 9b EStG).
Bearbeitet von: "Piid" 9. Okt
Die 128GB Version gibt es in Rot, Weiss und Schwarz und Gelb auch günstiger für 806,73€.
67 Kommentare
samuel079709.10.2019 13:08

719€ bei Tink und 749€ (+10fach/20fach Payback) bei MM ebay mit jeweils dt. …719€ bei Tink und 749€ (+10fach/20fach Payback) bei MM ebay mit jeweils dt. Gewährleistung


mediamarkt nur in grün? wer will so eine hässlige farbe
Burunduk09.10.2019 13:15

Meine Oma sagte mir bei Gelegenheit eine Weisheit, die ich gerne …Meine Oma sagte mir bei Gelegenheit eine Weisheit, die ich gerne weiterreiche:Wenn die Oma nen Schwanz hätte - wäre sie ein Opa.Amazon hat die MwSt bereits selbst abgezogen und an das FA gemeldet. Wenn nicht - nicht mein Problem. Ich kaufe im Rahmen einer innergemeinschaftlichen Eu-Steuer ein


Hahah einer aus dem Osten, der Spruch kommt aus Russland 👀
johnconnor09.10.2019 15:50

mediamarkt nur in grün? wer will so eine hässlige farbe

Einen Lamborghini fährt man in egal welcher Farbe
Mittelklasse für 750€
Xiaomi_Tempel09.10.2019 16:12

Mittelklasse für 750€


Immerhin keine billige chinaware die nicht nachhaltig gebaut wurde mit mangelndem Betriebssystem
johnconnor09.10.2019 16:16

Immerhin keine billige chinaware die nicht nachhaltig gebaut wurde mit … Immerhin keine billige chinaware die nicht nachhaltig gebaut wurde mit mangelndem Betriebssystem


Foxconn und Nachhaltigkeit

Damit musst du nicht kommen. Das recycelte Zinn verändert die Bilanz sicher um 1-2%, aber das nachhaltig zu nennen ist schon sehr, sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Die Diskussion mit dem Betriebssystem will ich hier nicht anbrechen - Reine Geschmackssache.
Bearbeitet von: "Xiaomi_Tempel" 9. Okt
Xiaomi_Tempel09.10.2019 16:22

Foxconn und Nachhaltigkeit Damit musst du nicht kommen. Das …Foxconn und Nachhaltigkeit Damit musst du nicht kommen. Das recycelte Zinn verändert die Bilanz sicher um 1-2%, aber das nachhaltig zu nennen ist schon sehr, sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Die Diskussion mit dem Betriebssystem will ich hier nicht anbrechen - Reine Geschmackssache.


Erst lesen, dann kommentieren

apple.com/env…pdf
Piid09.10.2019 13:22

Ändert halt nichts an der Steuerhinterziehung.


Die Steuer wurde doch bereits in einem EU-Mitgliedsstaat entrichtet?!
Man kann das natürlich so machen, aber es ist dann eine Betriebssausgabe und keine Vorsteuer oder irre ich mich?
K-909.10.2019 16:31

Die Steuer wurde doch bereits in einem EU-Mitgliedsstaat entrichtet?!Man …Die Steuer wurde doch bereits in einem EU-Mitgliedsstaat entrichtet?!Man kann das natürlich so machen, aber es ist dann eine Betriebssausgabe und keine Vorsteuer oder irre ich mich?


Du wirfst grad Umsatzsteuer und Ertragsteuer durcheinander, das endet nur im Chaos.

Also in der Kurzform für die Umsatzsteuer:
Grundsätzlich: Wo ich kaufe, ist egal (also der Vertragspartner, sein Sitz etc.), es kommt nur darauf an, ob die Ware die physisch aus dem EU-Ausland nach Deutschland in das Inland gelangt.
Dann wird unterschieden:

1. Ich kaufe als Privatperson
Es gilt § 3c UStG, die Steuer wird also nach dem Staat berechnet, in dem der Empfänger lebt. Deswegen werden Waren von Amazon.it.es.co.uk etc. pp im Warenkorb auch günstiger, weil Deutschland nen verhältnismäßig niedrigen Umsatzsteuersatz hat. Das heißt im Klartext: Amazon.it hat nen Bruttopreis, rechnet im Fall von Italien 22% Umsatzsteuer raus und 19% drauf. Amazon führt die Steuern beim deutschen Finanzamt ab, wie jeder inländische Unternehmer auch, alles prima. Die Privatperson muss nix tun.

2. Ich kaufe als Unternehmer
Wie mache ich das? Naja: Ich hab bei Amazon meine Umsatzsteueridentifikationsnummer angegeben. Damit mache ich deutlich, dass ich die Ware für mein Unternehmen beziehe. Was passiert? Steuerlich wird das Ganze aufgeteilt (frag nicht warum, ist so). Der Unternehmer Amazon hat (in meinem Beispiel) in Italien Ware losgeschickt und verwirklicht dort eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung (Normen in Deutschland, §§ 1 Abs. 1 Nr 1, 3 Abs. 1, 6a, 4 Nr. 1b UStG). Er führt in Italien keine Umsatzsteuer ab, in Deutschland auch nicht. Alles gut soweit, aber das Teil ist bisher nicht besteuert.
Denn: Das macht der Leistungsempfänger. Dieser verwirklicht einen innengemeinschaftlichen Erwerb in Deutschland (§§ 1 Abs. 1 Nr. 5, 1a, 3d UStG). Das heißt er muss den Erwerb beim Finanzamt anzeigen und führt Steuern in Höhe von 19% auf den Nettobetrag ab. Der Unternehmer zahlt also letztlich genauso viel wie die Privatperson. Nur zahlt er einen Teil des Preises nicht an den Verkäufer, sondern direkt an das Finanzamt. Ergebnis: Die Ware ist besteuert und 19% Umsatzsteuer sind in Deutschland bezahlt. Alles ist, wie es sein soll.

Ob er dann einen Vorsteuerabzug hab, hängt wieder von mehreren Faktoren ab, ist hier aber auch erstmal egal, weil es darum nicht ging.


Zur Ergänzung:
Ja, die Ausgaben sind, wenn betrieblich veranlasst Betriebsausgaben für die Einkommensteuer (hat nichts (!) mit der Umsatzsteuer zu tun). Wenn ich die Vorsteuer abziehen konnte, kann ich die natürlich nicht als Betriebsausgabe absetzen (§ 9b EStG).
Bearbeitet von: "Piid" 9. Okt
SaschaK8209.10.2019 16:44

Kommentar gelöscht


Mein Gott, jeder deiner Kommentare dieselbe Leier. Selbst wrshl ein super fancy Xiaomi Mi9 haben...
SaschaK8209.10.2019 16:44

Kommentar gelöscht


Und? Ich brauche knapp 15GB Speicher in meinem Handy, so what? Nur weil Du tonnenweise scheiße auf dein Smartphone schaufelst, muss das doch nicht für alle gelten. Wie sich alle immer für den Mittelpunkt der Welt halten.
sony600009.10.2019 16:57

Mein Gott, jeder deiner Kommentare dieselbe Leier. Selbst wrshl ein super …Mein Gott, jeder deiner Kommentare dieselbe Leier. Selbst wrshl ein super fancy Xiaomi Mi9 haben...


Nee ein S10
Bearbeitet von: "SaschaK82" 9. Okt
Guter Preis, aber ich warte mal auf das neue SE im Frühjahr!
SaschaK8209.10.2019 17:20

Kommentar gelöscht


Apple Jünger. Mach du doch lieber dein Ding, jeder Apple Deal bekommt denselben sinnlosen Kommentar von dir, mit deinen 64 GB.
Die Vattenfall-Aktion ist da deutlich besser. 719 Euro
Piid09.10.2019 16:44

Du wirfst grad Umsatzsteuer und Ertragsteuer durcheinander, das endet nur …Du wirfst grad Umsatzsteuer und Ertragsteuer durcheinander, das endet nur im Chaos. Also in der Kurzform für die Umsatzsteuer:Grundsätzlich: Wo ich kaufe, ist egal (also der Vertragspartner, sein Sitz etc.), es kommt nur darauf an, ob die Ware die physisch aus dem EU-Ausland nach Deutschland in das Inland gelangt.Dann wird unterschieden:1. Ich kaufe als PrivatpersonEs gilt § 3c UStG, die Steuer wird also nach dem Staat berechnet, in dem der Empfänger lebt. Deswegen werden Waren von Amazon.it.es.co.uk etc. pp im Warenkorb auch günstiger, weil Deutschland nen verhältnismäßig niedrigen Umsatzsteuersatz hat. Das heißt im Klartext: Amazon.it hat nen Bruttopreis, rechnet im Fall von Italien 22% Umsatzsteuer raus und 19% drauf. Amazon führt die Steuern beim deutschen Finanzamt ab, wie jeder inländische Unternehmer auch, alles prima. Die Privatperson muss nix tun.2. Ich kaufe als UnternehmerWie mache ich das? Naja: Ich hab bei Amazon meine Umsatzsteueridentifikationsnummer angegeben. Damit mache ich deutlich, dass ich die Ware für mein Unternehmen beziehe. Was passiert? Steuerlich wird das Ganze aufgeteilt (frag nicht warum, ist so). Der Unternehmer Amazon hat (in meinem Beispiel) in Italien Ware losgeschickt und verwirklicht dort eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung (Normen in Deutschland, §§ 1 Abs. 1 Nr 1, 3 Abs. 1, 6a, 4 Nr. 1b UStG). Er führt in Italien keine Umsatzsteuer ab, in Deutschland auch nicht. Alles gut soweit, aber das Teil ist bisher nicht besteuert.Denn: Das macht der Leistungsempfänger. Dieser verwirklicht einen innengemeinschaftlichen Erwerb in Deutschland (§§ 1 Abs. 1 Nr. 5, 1a, 3d UStG). Das heißt er muss den Erwerb beim Finanzamt anzeigen und führt Steuern in Höhe von 19% auf den Nettobetrag ab. Der Unternehmer zahlt also letztlich genauso viel wie die Privatperson. Nur zahlt er einen Teil des Preises nicht an den Verkäufer, sondern direkt an das Finanzamt. Ergebnis: Die Ware ist besteuert und 19% Umsatzsteuer sind in Deutschland bezahlt. Alles ist, wie es sein soll.Ob er dann einen Vorsteuerabzug hab, hängt wieder von mehreren Faktoren ab, ist hier aber auch erstmal egal, weil es darum nicht ging.Zur Ergänzung:Ja, die Ausgaben sind, wenn betrieblich veranlasst Betriebsausgaben für die Einkommensteuer (hat nichts (!) mit der Umsatzsteuer zu tun). Wenn ich die Vorsteuer abziehen konnte, kann ich die natürlich nicht als Betriebsausgabe absetzen (§ 9b EStG).


Alles klar, danke für die ausführliche Erläuterung!
SaschaK8209.10.2019 17:20

Kommentar gelöscht


Es macht einfach keinen Sinn mit jemandem wie Dir zu diskutieren. Die Specs vom Telefon sind vor dem Kauf bekannt. Wenn es Dir nicht passt, kauf es nicht. Gehst Du auch durch die Straßen und schreist die Inhaber von Geschäften an, weil Dir ihre Ware nicht passen oder gehst Du einfach woanders kaufen? Und mit Apple Jünger hast Du dich einfach selbst disqualifiziert, ich benutze Apple und Android. Im Gegensatz zu Dir Leuchte nutze ich nämlich einfach die Vorteile aller Hersteller wie ich es brauche. Aber lebe mal weiter in deiner Hater/Fanboy Schubladen Welt.
johnconnor09.10.2019 16:22

Erst lesen, dann kommentieren Erst lesen, dann kommentieren https://www.apple.com/environment/pdf/products/iphone/iPhone_11_PER_sept2019.pdf


Ich kenne den Bericht, aber wie gesagt: Das recycelte Zinn macht das Gerät nicht zu einem Klimaretter. Dass (fast) alle Materialien von der Taptic-Engine recyclet sind, die es bei anderen Geräten einfach gar nicht gibt, machen die Klimabilanz auch nicht besser. Mal ganz abgesehen davon, dass die Taptic-Engine fast nur ein 10 Gramm schwerer Elektromagnet ist.

iPhones werden immer noch in FoxConn produziert, der selben Fabrik, die auch für fast alle anderen Marken produziert. Die wird vermutlich aus einem Energiemix aus erneuerbarer und fossiler Energie betrieben. Der Anteil erneuerbarer Energie ist also für alle Marken der selbe - Ob man die vielleicht 30-40% auf Apple rechnet und dann sagt 100%, ändert nichts an der echten CO² Bilanz jedes einzelnen Geräts. Es wird keinen Extra-Anschluss für erneuerbare Energien in der Fabrik geben, die dann das "Apple-Abteil" betreibt. So viel Schöngerede, Fußnoten etc. in dieser "Bilanz". Das einzige, was wirklich aussagekräftig ist, ist diese Recycling Maschine. Ist nur die Frage, ob das von mehr als einer von Hundert Personen genutzt wird.
Bearbeitet von: "Xiaomi_Tempel" 9. Okt
johnconnor09.10.2019 16:22

Erst lesen, dann kommentieren Erst lesen, dann kommentieren https://www.apple.com/environment/pdf/products/iphone/iPhone_11_PER_sept2019.pdf


Wer was für die Umwelt tun will, der sollte gar keinen Elektroschrott kaufen - denn dies sind bis auf das Fairphone wohl so ziemlich alle Smartphones.
Xiaomi_Tempel09.10.2019 19:53

Ich kenne den Bericht, aber wie gesagt: Das recycelte Zinn macht das Gerät …Ich kenne den Bericht, aber wie gesagt: Das recycelte Zinn macht das Gerät nicht zu einem Klimaretter. Dass (fast) alle Materialien von der Taptic-Engine recyclet sind, die es bei anderen Geräten einfach gar nicht gibt, machen die Klimabilanz auch nicht besser. Mal ganz abgesehen davon, dass die Taptic-Engine fast nur ein 10 Gramm schwerer Elektromagnet ist.iPhones werden immer noch in FoxConn produziert, der selben Fabrik, die auch für fast alle anderen Marken produziert. Die wird vermutlich aus einem Energiemix aus erneuerbarer und fossiler Energie betrieben. Der Anteil erneuerbarer Energie ist also für alle Marken der selbe - Ob man die vielleicht 30-40% auf Apple rechnet und dann sagt 100%, ändert nichts an der echten CO² Bilanz jedes einzelnen Geräts. Es wird keinen Extra-Anschluss für erneuerbare Energien in der Fabrik geben, die dann das "Apple-Abteil" betreibt. So viel Schöngerede, Fußnoten etc. in dieser "Bilanz". Das einzige, was wirklich aussagekräftig ist, ist diese Recycling Maschine. Ist nur die Frage, ob das von mehr als einer von Hundert Personen genutzt wird.


Ich bin zwar kein Apfel Fan, aber am schlechtesten schneidet hier Xiaomi ab:

greenpeace.de/sit…pdf

...und mich überrascht ehrlich, dass jetzt Samsung auch nicht so "green" ist.
cibFel09.10.2019 17:36

Die Vattenfall-Aktion ist da deutlich besser. 719 Euro



Bestellt. Scheint mir im Augenblick das beste Angebot zu sein. Lieferbar in 2 - 5 Tagen *Vorfreude*
deals4Life09.10.2019 22:06

Ich bin zwar kein Apfel Fan, aber am schlechtesten schneidet hier Xiaomi …Ich bin zwar kein Apfel Fan, aber am schlechtesten schneidet hier Xiaomi ab:https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20171016-greenpeace-guide-greener-electronics-englisch.pdf...und mich überrascht ehrlich, dass jetzt Samsung auch nicht so "green" ist.


Liegt schlichtweg daran, dass der Bericht a) aus dem Jahr 2017 stammt und b) es eher um Transparenz zu den Daten als zu der tatsächlichen Klimabilanz geht. Alle Fabriken mit F haben schlichtweg keine Daten rausgegeben, obwohl sich einige Daten mit Apple überschnitten hätten. Wie gesagt, kommen nahezu alle Marken auch aus dem Bericht aus der selben Fabrik mit den selben Energiequellen. Wie Apple auf so einen guten Energiewert kommt, liegt ganz einfach daran, dass Apple seine Datencenter erneuerbar betreibt. Mit der Produktion der Geräte hat das keinerlei Zusammenhang.
Burunduk09.10.2019 13:15

Meine Oma sagte mir bei Gelegenheit eine Weisheit, die ich gerne …Meine Oma sagte mir bei Gelegenheit eine Weisheit, die ich gerne weiterreiche: Wenn die Oma nen Schwanz hätte - wäre sie ein Opa.


Ach, das gilt doch heutzutage nicht mehr!
Wurde es bei jemandem schon verschickt?
Leider noch nicht. Habe sofort nach Erscheinen des Deals bestellt. Aber noch keine Versandbenachrichtigung. Soll laut Bestellbestätigung zwischen 12. und 14. Oktober ankommen.
Das kann wohl noch dauern...
Meins ist jetzt auf dem Weg. Keine email von Amazon, aber im Kundenkonto steht es als versandt, mit DHL Tracking Nummer.
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