Auch Top! Die FOSCAM C2 FullHD - Überwachungskamera
86°

Auch Top! Die FOSCAM C2 FullHD - Überwachungskamera

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18
eingestellt am 17. Nov
Auch die FOSCAM C2 ist für einen guten Kurs im Angebot bei ebay!

Idealo: rund 100€ (10% gespart)


Highlights:

  • - FullHD-Auflösung, 1080P
  • - IR Cut
  • - Blickwinkel über 100°
  • - P2P Funktion, QR-Code
  • - kostenlose DynDNS-Adresse
  • - integrierter Bewegungsmelder
  • - EZLink Funktion für einfache Installation in 3 Schritten
  • - integrierte WLAN-Antenne
  • - Nachtsicht
  • - unterstützt MicroSD-Karte bis bis 32GB
  • - unterstützt 2-Wege-Audio-Übertragung


Video Test:

Beste Kommentare

C.Tivor 23 m

Sie ist so sicher wie du in der Lage bist sie einzurichten und dein …Sie ist so sicher wie du in der Lage bist sie einzurichten und dein Netzwerk zu schützen



Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss hat, kann man sie nur über USB und die App einrichten. Hierzu muss man sensible Daten preisgeben, die ich keinem Unternehmen freiwillig geben möchte. Danach umgeht die Kamera die eigene Firewall durch die sogenannte UDP-Punchhole-Technik und es kommt zu einem Datenaustausch zwischen der CAM und den FOSCAM-Servern. Dabei ist die Kamera äußerst kontaktfreudig. Nachlesen kann man das hier. Ich kann von dem Kauf nur abraten!

Meine Empfehlung: Grundsätzlich sollte man sich nur eine Kamera zulegen, die man ohne einen Kontakt zu irgendeinem Server einrichten kann (bpsw. durch WPS-Schnellverbindung (unterstützt die C1 nicht ohne Server-Kontakt, selbst getestet!) oder einen physischen Netzwerkanschlus, wobei sich die Kamera selbst eine IP über DHCP besorgt und die man dann später in eine feste IP ändern kann). Dann sollte man der Kamera nicht erlauben ins Internet zu gehen. Dies sollte man durch die Firewall blockieren (bspw. die Kindersicherungsfunktion bei der Fritz!Box nutzen). Idealer Weise lässt man eine Kamera und andere IoT Geräte auch nicht im gleichen Subnetz laufen, in dem man seine Computer und ggf. ein NAS betreibt. Bei der initalen Einrichtung der Kamera sollte man dazu den Router vom Internet trennen, solange bis man die Firewall so eingerichtet hat, dass die Kamera nicht mehr nach außen kommunizieren darf. Dies ist alleine schon wegen bestehender Sicherheitslücken notwendig.

Generell rate ich vom Kauf von Foscam-Kameras (insbesondere in dem Preissegment) ab. Hier gibt es weiterführende Informationen: heise.de/sec…tml
18 Kommentare

Bestimmt auch sehr sicher. Dann weis der Einbrecher wann er kommen muss

"Auch Top" in der Überschrift bedeutet was genau?

Micky79vor 6 m

Bestimmt auch sehr sicher. Dann weis der Einbrecher wann er kommen muss



Sie ist so sicher wie du in der Lage bist sie einzurichten und dein Netzwerk zu schützen

C.Tivor 23 m

Sie ist so sicher wie du in der Lage bist sie einzurichten und dein …Sie ist so sicher wie du in der Lage bist sie einzurichten und dein Netzwerk zu schützen



Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss hat, kann man sie nur über USB und die App einrichten. Hierzu muss man sensible Daten preisgeben, die ich keinem Unternehmen freiwillig geben möchte. Danach umgeht die Kamera die eigene Firewall durch die sogenannte UDP-Punchhole-Technik und es kommt zu einem Datenaustausch zwischen der CAM und den FOSCAM-Servern. Dabei ist die Kamera äußerst kontaktfreudig. Nachlesen kann man das hier. Ich kann von dem Kauf nur abraten!

Meine Empfehlung: Grundsätzlich sollte man sich nur eine Kamera zulegen, die man ohne einen Kontakt zu irgendeinem Server einrichten kann (bpsw. durch WPS-Schnellverbindung (unterstützt die C1 nicht ohne Server-Kontakt, selbst getestet!) oder einen physischen Netzwerkanschlus, wobei sich die Kamera selbst eine IP über DHCP besorgt und die man dann später in eine feste IP ändern kann). Dann sollte man der Kamera nicht erlauben ins Internet zu gehen. Dies sollte man durch die Firewall blockieren (bspw. die Kindersicherungsfunktion bei der Fritz!Box nutzen). Idealer Weise lässt man eine Kamera und andere IoT Geräte auch nicht im gleichen Subnetz laufen, in dem man seine Computer und ggf. ein NAS betreibt. Bei der initalen Einrichtung der Kamera sollte man dazu den Router vom Internet trennen, solange bis man die Firewall so eingerichtet hat, dass die Kamera nicht mehr nach außen kommunizieren darf. Dies ist alleine schon wegen bestehender Sicherheitslücken notwendig.

Generell rate ich vom Kauf von Foscam-Kameras (insbesondere in dem Preissegment) ab. Hier gibt es weiterführende Informationen: heise.de/sec…tml

kInGpIn|RRvor 8 m

Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss …Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss hat, kann man sie nur über USB und die App einrichten. Hierzu muss man sensible Daten preisgeben, die ich keinem Unternehmen freiwillig geben möchte. Danach umgeht die Kamera die eigene Firewall durch die sogenannte UDP-Punchhole-Technik und es kommt zu einem Datenaustausch zwischen der CAM und den FOSCAM-Servern. Dabei ist die Kamera äußerst kontaktfreudig. Nachlesen kann man das hier. Ich kann von dem Kauf nur abraten! Meine Empfehlung: Grundsätzlich sollte man sich nur eine Kamera zulegen, die man ohne einen Kontakt zu irgendeinem Server einrichten kann (bpsw. durch WPS-Schnellverbindung (unterstützt die C1 nicht ohne Server-Kontakt, selbst getestet!) oder einen physischen Netzwerkanschlus, wobei sich die Kamera selbst eine IP über DHCP besorgt und die man dann später in eine feste IP ändern kann). Dann sollte man der Kamera nicht erlauben ins Internet zu gehen. Dies sollte man durch die Firewall blockieren (bspw. die Kindersicherungsfunktion bei der Fritz!Box nutzen). Idealer Weise lässt man eine Kamera und andere IoT Geräte auch nicht im gleichen Subnetz laufen, in dem man seine Computer und ggf. ein NAS betreibt. Bei der initalen Einrichtung der Kamera sollte man dazu den Router vom Internet trennen, solange bis man die Firewall so eingerichtet hat, dass die Kamera nicht mehr nach außen kommunizieren darf. Dies ist alleine schon wegen bestehender Sicherheitslücken notwendig. Generell rate ich vom Kauf von Foscam-Kameras (insbesondere in dem Preissegment) ab. Hier gibt es weiterführende Informationen: https://www.heise.de/security/meldung/Netzwerkkameras-von-Foscam-sind-nach-wie-vor-Sicherheitsrisiken-3739735.html

Bravo, mal jemand der wirklich Ahnung hat.

kInGpIn|RRvor 8 m

Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss …Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss hat, kann man sie nur über USB und die App einrichten. Hierzu muss man sensible Daten preisgeben, die ich keinem Unternehmen freiwillig geben möchte. Danach umgeht die Kamera die eigene Firewall durch die sogenannte UDP-Punchhole-Technik und es kommt zu einem Datenaustausch zwischen der CAM und den FOSCAM-Servern. Dabei ist die Kamera äußerst kontaktfreudig. Nachlesen kann man das hier. Ich kann von dem Kauf nur abraten! Meine Empfehlung: Grundsätzlich sollte man sich nur eine Kamera zulegen, die man ohne einen Kontakt zu irgendeinem Server einrichten kann (bpsw. durch WPS-Schnellverbindung (unterstützt die C1 nicht ohne Server-Kontakt, selbst getestet!) oder einen physischen Netzwerkanschlus, wobei sich die Kamera selbst eine IP über DHCP besorgt und die man dann später in eine feste IP ändern kann). Dann sollte man der Kamera nicht erlauben ins Internet zu gehen. Dies sollte man durch die Firewall blockieren (bspw. die Kindersicherungsfunktion bei der Fritz!Box nutzen). Idealer Weise lässt man eine Kamera und andere IoT Geräte auch nicht im gleichen Subnetz laufen, in dem man seine Computer und ggf. ein NAS betreibt. Bei der initalen Einrichtung der Kamera sollte man dazu den Router vom Internet trennen, solange bis man die Firewall so eingerichtet hat, dass die Kamera nicht mehr nach außen kommunizieren darf. Dies ist alleine schon wegen bestehender Sicherheitslücken notwendig. Generell rate ich vom Kauf von Foscam-Kameras (insbesondere in dem Preissegment) ab. Hier gibt es weiterführende Informationen: https://www.heise.de/security/meldung/Netzwerkkameras-von-Foscam-sind-nach-wie-vor-Sicherheitsrisiken-3739735.html

Sahne. Welche sollte man deiner Meinung nach in diesem Preissegment kaufen?

Sw egal. Soll an eine Synology

PLUSMAS EUR 76,41
Bearbeitet von: "mixalsan" 17. Nov

kInGpIn|RRvor 33 m

Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss …Das ist leider nur teilweise richtig. Da die CAM keinen Netzwerkanschluss hat, kann man sie nur über USB und die App einrichten. Hierzu muss man sensible Daten preisgeben, die ich keinem Unternehmen freiwillig geben möchte. Danach umgeht die Kamera die eigene Firewall durch die sogenannte UDP-Punchhole-Technik und es kommt zu einem Datenaustausch zwischen der CAM und den FOSCAM-Servern. Dabei ist die Kamera äußerst kontaktfreudig. Nachlesen kann man das hier. Ich kann von dem Kauf nur abraten! Meine Empfehlung: Grundsätzlich sollte man sich nur eine Kamera zulegen, die man ohne einen Kontakt zu irgendeinem Server einrichten kann (bpsw. durch WPS-Schnellverbindung (unterstützt die C1 nicht ohne Server-Kontakt, selbst getestet!) oder einen physischen Netzwerkanschlus, wobei sich die Kamera selbst eine IP über DHCP besorgt und die man dann später in eine feste IP ändern kann). Dann sollte man der Kamera nicht erlauben ins Internet zu gehen. Dies sollte man durch die Firewall blockieren (bspw. die Kindersicherungsfunktion bei der Fritz!Box nutzen). Idealer Weise lässt man eine Kamera und andere IoT Geräte auch nicht im gleichen Subnetz laufen, in dem man seine Computer und ggf. ein NAS betreibt. Bei der initalen Einrichtung der Kamera sollte man dazu den Router vom Internet trennen, solange bis man die Firewall so eingerichtet hat, dass die Kamera nicht mehr nach außen kommunizieren darf. Dies ist alleine schon wegen bestehender Sicherheitslücken notwendig. Generell rate ich vom Kauf von Foscam-Kameras (insbesondere in dem Preissegment) ab. Hier gibt es weiterführende Informationen: https://www.heise.de/security/meldung/Netzwerkkameras-von-Foscam-sind-nach-wie-vor-Sicherheitsrisiken-3739735.html


Leider reicht offenbar noch nicht mal das aus:
Wie man ein Botnetz durch die Firewall baut
"Das Mirai-Botnetz könnte schon bald einen Nachfolger bekommen - ebenfalls aus IP-Kameras. Auf der Sicherheitskonferenz Deepsec in Wien demonstrierten die Hacker Balthasar Martin und Fabian Bräunlein, wie auch besser gesicherte Kameras ohne direkten Internetzugriff und ohne offene Telnet-Ports in ein Botnetz verwandelt werden können. Dazu nutzten sie Schwachstellen in den Clouddiensten der Hersteller, die zur Steuerung der Geräte verwendet werden können."
Quelle:Golem.de

Und gerade bei Foscam darf man davon ausgehen, dass die so was mal so rein gar nicht interessiert.....

kInGpIn|RRvor 43 m

Das ist leider nur teilweise richtig....


Du kannst sie dennoch 100% einsperren.... die Frage ist nur wie weit man die kam dann nmoch nutzen kann...

dncornholiovor 56 m

Sahne. Welche sollte man deiner Meinung nach in diesem Preissegment …Sahne. Welche sollte man deiner Meinung nach in diesem Preissegment kaufen?Sw egal. Soll an eine Synology



Das ist schwierig. Grundsätzlich sollte man sich bewusst sein, dass man sich mit solchen Geräten einen kleinen autonomen Computer in sein (Heim-)Netzwerk holt, den irgendwer anderes programmiert hat. Dies führt zu den folgenden zwei Risiken:

a) Ich mache mein gesamtes Netzwerk angreifbar, falls das Gerät ggf. noch mit ungepatchter Software arbeitet (bspw. eine veraltete JAVA-Version, die noch anfällig für Heartbleed ist, etc.).

b) Der Programmierer hat eine Hintertür oder Spyware in der Software des Gerätes eingebaut. Damit kann dann (wie im Fall der FOSCAM) die Firewall umgangen und jeglicher unverschlüsselter Datenverkehr im Heimnetzwerk weitergegeben werden. Auch der Zugriff auf Netzwerkfreigaben, das Ausspähen von Passwörtern und das Einspielen von (Verschlüsselungs-)Trojanern auf im Netzwerk befindliche Rechner ist so möglich.

Ich möchte grundsätzlich niemandem etwas unterstellen, aber im Billig-Segment sehe ich das Risiko für a) und insbesondere b) einfach höher, als bei teureren Markengeräten. Insbesondere bei Geräten aus China, da dort ein anderes Rechtsempfinden, bzw. Rechtsbewusstsein herrscht. Das heißt jedoch in keinem Fall, dass das bei Markengeräten oder im allgemeinen bei teureren Geräten nicht ausgeschlossen ist. Zu empfehlen wären Geräte von einem Bekannten Hersteller, bei dem es zu Existenzproblemen kommen würde, wenn in seinen Geräten (bewusst) Schadsoftware vertrieben würde. Für die Geräte sollte es natürlich regelmäßige Updates geben. Es nützt mir nichts, wenn Heartbleed gepatcht ist, aber BlueBorne oder der nächste Hack nicht behoben wird, dann kann ich das Gerät nämlich nach einem halben Jahr entsorgen. Doch selbst auf Marktführer wie Samsung kann man sich in diesem Punkt nicht verlassen. Hier ist bspw. Blueborne für die aktuelle Geräte-Generation (Galaxy S7, S8, etc.) immer noch nicht gepatcht. Angesichts der Infizierungsart von Blueborne absolut unbegreiflich.

Damit tue ich mich also schwer mit einer Empfehlung. Ich persönlich würde daher die Tipps aus meinem letzten Post beherzigen: Die Kamera sollte nicht ungehindert mit dem Internet kommunizieren können. Das schützt mich schon mal vor b). Dann rate ich auch zwingend zur Segmentierung des Netzwerkes. Das schützt zwar nicht vollkommen vor a), jedoch sind dann im Zweifel keine kritischen Daten in Gefahr. Wenn die Netzwerk-Kamera kompromittiert wurde, ist lediglich dann der Harmony Hub, die Raumfeld Boxen und was man sonst noch so betreibt in Gefahr (wobei das auch unangenehm werden kann). Die Fritz!Box hat eine Gast-LAN und Gast-WLAN Funktion. die kann man dazu sehr gut nutzen. Das ist beim Einsatz einer Synology dann natürlich etwas schwieriger umzusetzen. Hier empfehle ich eines der größeren Modelle mit zwei Netzwerkkarten. Die kann man sich dann per VLAN konfigurieren oder halt eben entsprechend parallel im Gäste-LAN und im normalen LAN betreiben. Beim Betrieb an einer Synology natürlich auch darauf achten, dass die Kamera Onvif unterstützt.

Bei der Einrichtung des "Fremdkörpers" würde ich ebenfalls so wie oben beschrieben vorgehen: Den Router vom Netz nehmen, Kamera anschließen, feste IP-Adresse im segmentierten Netz zuweisen, Firewall konfigurieren, Router wieder ans Netz nehmen. Wer technisch versiert ist, sollte/kann auch die Kamera auch vorab an einem Router betreiben, an dem sonst nichts angeschlossen ist und den Traffic mit Wireshark prüfen (hier gibt es bei der Fritz!Box übrigens auch ganz tolle Möglichkeiten). Wenn die Kamera schon direkt nach dem Anschalten ohne irgendeine Interaktion nach Hause telefonieren möchte, dann ist das schon mal kein gutes Zeichen (dabei kann es natürlich auch sein, dass sich die Kamera nur nach einem Firmware-Update erkundigen möchte).

Die beschriebene Vorgehensweise ist sicherlich unbequem und schreckt den einen oder anderen ab. Wie gesagt sollte man sich aber bewusst sein, dass man sich mit jedem Netzwerkgerät einen Mini-Rechner ins Haus holt, den jemand drittes programmiert hat. Und seit Juni 2013 wissen wir ja schließlich alle, welches Selbst- und Rechtsverständnis bei manchen Menschen herrscht.

C.Tivor 23 m

Du kannst sie dennoch 100% einsperren.... die Frage ist nur wie weit man …Du kannst sie dennoch 100% einsperren.... die Frage ist nur wie weit man die kam dann nmoch nutzen kann...


Ja, Du kannst sie auch kaufen und gar nicht erst anschließen. Alternativ kannst Du mir die Kohle auch direkt überweisen...

C.Tivor 33 m

Du kannst sie dennoch 100% einsperren.... die Frage ist nur wie weit man …Du kannst sie dennoch 100% einsperren.... die Frage ist nur wie weit man die kam dann nmoch nutzen kann...


Das ist eben leider ein Irrglaube.
S.o.

ottinhovor 54 m

Leider reicht offenbar noch nicht mal das aus:Wie man ein Botnetz durch …Leider reicht offenbar noch nicht mal das aus:Wie man ein Botnetz durch die Firewall baut"Das Mirai-Botnetz könnte schon bald einen Nachfolger bekommen - ebenfalls aus IP-Kameras. Auf der Sicherheitskonferenz Deepsec in Wien demonstrierten die Hacker Balthasar Martin und Fabian Bräunlein, wie auch besser gesicherte Kameras ohne direkten Internetzugriff und ohne offene Telnet-Ports in ein Botnetz verwandelt werden können. Dazu nutzten sie Schwachstellen in den Clouddiensten der Hersteller, die zur Steuerung der Geräte verwendet werden können."Quelle: Golem.deUnd gerade bei Foscam darf man davon ausgehen, dass die so was mal so rein gar nicht interessiert.....




Ich habe mir das Angriffsmuster angesehen. Es basiert darauf, dass die Kamera per se mit einer Cloud verbunden ist. Es tut mir leid, falls das in meinem Post oben nicht deutlich geworden ist. Grundsätzlich gilt: Cloud = Böse!

Das heißt beim Kauf von IP-Kameras sollte man darauf achten, dass diese explizit nicht als Cloud-Lösung konzipiert worden sind, sondern als Stand-Alone-Geräte. Dann besteht auch nicht die Gefahr, dass diese Geräte Kommandos zur Fernsteuerung über UDP annehmen. Idealer Weise sollten die IP-Kameras auch komplett über Onvif und keiner eigenen Hersteller-Software einzurichten und zu warten sind. Kamera-Einstellungen, die das Onvif-Protokoll nicht unterstützt, sollten über ein Webinterface (jedoch ohne die Notwendigkeit einer Plugin-Installation) konfiguriert werden können.

Wenn man die Firewall richtig konfiguriert, also sämtliche Kommunkation (TCP und UDP) unterbindet, besteht das im Golem-Artikel genannte Problem jedoch auch nicht für Cloud-Geräte.

Ich glaube fast das durch meinen Komentar eine rege Diskussionsaustausch stattfindet. Aber sehr gut

ottinhovor 29 m

Das ist eben leider ein Irrglaube.S.o.


S.o. sagt leider, wie so oft, nichts zur Absicherung ;-) und es ist ein Irrglaube sie zu glauben sie nicht aschotten zu können sei ein irglaube. Wie gesagt ist die Frage ob man sie nach dem abschotten noch nutzen kann.

kInGpIn|RRvor 43 m

Ja, Du kannst sie auch kaufen und gar nicht erst anschließen. Alternativ …Ja, Du kannst sie auch kaufen und gar nicht erst anschließen. Alternativ kannst Du mir die Kohle auch direkt überweisen...



Anschließen kannst du sie schon und auch mit deinem wlan verbinden. ob du noch ein Bild abgreifen kannst sei dahingestellt. Dann dient sie evtl. noch als Abschreckung ;-)

Ich würde mir auch nur eine Cam kaufen die in auch ohne internetzugang funktioniert und ohne Browserplugins / Spezielle Apss bedienbar ist
Bearbeitet von: "C.Ti" 17. Nov

Welche Cam könnt ihr empfehlen, die nicht cloud basiert ist etc?

Ich nutze die C1 via Synology ..ohne Zugriff aufs Internet. .das sollte ja passen..

jfknycvor 38 m

Welche Cam könnt ihr empfehlen, die nicht cloud basiert ist etc?Ich nutze …Welche Cam könnt ihr empfehlen, die nicht cloud basiert ist etc?Ich nutze die C1 via Synology ..ohne Zugriff aufs Internet. .das sollte ja passen..


Hi,
grundsätzlich habe ich gute Erfahrungen mit den Instar Kameras gemacht (die HDTypen).
Die kosten zwar etwas mehr, haben aber einen ausgezeichneten Service.
Reparieren selbst bei selbstverschuldeten Schaden kostenlos, Komponenten sind austausch- und nachkaufbar.
Das einzige, was mich bei denen stört ist, dass sie nur eine kurze Kabelpeitsche haben.
Ansonsten wird auch die Firmware gepflegt. Instar ist eine deutsche Firma, lässt aber wohl in Asien fertigen
Habe vier Stück davon und betreibe sie auch an der Synology
Bearbeitet von: "Arktur" 17. Nov
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