Bei Amazon verkaufen: 3 Monate keine Grundgebühr (nur 7 % Verkaufsprovision)
377°Abgelaufen

Bei Amazon verkaufen: 3 Monate keine Grundgebühr (nur 7 % Verkaufsprovision)

90
eingestellt am 17. Jan 2012
Also als Gegenangebot zu Ebay find ich das ganz gut.
Man kann 3 Monate Artikel einstellen und zahlt pro verkauften Artikel 7 Prozent vom Verkaufspreis, bei Büchern, Musik und DVDs sinds leider 15 Prozent.

Vorteil gegenüber zu eBay ist, dass es meist schneller eingestellt ist

Nachteil ist, dass man die Sache wieder kündigen muss.

Beste Kommentare

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.

derkleinemann

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.



schon mal ne lp, ne cd oder dvd/blu-ray bei amazon verkauft?
da bleibt aber ne menge übrig, wenn man das auch noch versichert verschickt.

und wenn dir dann auch noch eine tröte auf den sack geht: da ist aber ein kratzer o.ä. und dir das zuzrückschickt ...

neee, da hau ich lieber mit dem hammer drauf oder spende an waisenhäuser.

Ravenhawk80

Auf die 15% kommst Du bei ebay auch (Einstellgebühr + 9% Verkaufsprovision + Paypal Gebühr + 3,5% Paypal Provision).



Wurde PayPal jetzt erhöht, weil du von 3,5 % sprichst?
War doch bisher 1,9 % vom Betrag + pauschal 0,35 EUR pro empfangener Zahlung.

Dazu halt die dreiste Provision von ebay mit 9 % ohne jegliche Staffelung und Reduzierung, umso höher der Betrag kommt.

Und Angebotsgebühr ... naja, die kann man sich, wenn man nicht gerade den größten Ramsch verhökern will, komplett sparen.
Für vernünftiges Zeug gibts auch genug Interessenten und notfalls lässt man den Preis von nem Kumpel auf den erwünschten Verkaufserlös pushen.
Falls es doch mal in die Hose gehen sollte und der Kumpel ersteigert den Artikel, macht man einfach ne Rückabwicklung, bekommt die berechnete Provision wieder gutgeschrieben, verzichtet vorerst auf die gegenseitigen Bewertungen und stellt den Artikel noch mal rein.

Edit:

Also 3,5 % PayPal ist völliger Blödsinn!
"Geld empfangen in Euro aus Deutschland oder anderen EU-Ländern: 1,9 % + 0,35 Euro" [https://www.paypal-deutschland.de/privatkunden/was-ist-paypal/gebuehren.html]

Wennde mehr als 50 Bewertungen hast, musst du PayPal auch nicht mehr anbieten, wobei das trotzdem meist mehr Vertrauen schafft und den Erlös (nach Abzug der zusätzlichen Gebühren) in vielen Fällen steigern kann.

Anderenfalls kann man PayPal trotzdem anbieten, aber im Angebotstext freundlich darum bitten, wenn möglich, per Überweisung zu zahlen. (Wichtig: nicht fordern oder zwingen, dazu hat man keinerlei Berechtigung).
Eine einfach bitte sorgt bei entsprechend zahlreichen positiven Bewertungen als Verkäufer in gut 80 % der Fälle dafür, dass die Leute tatsächlich per Überweisung zahlen.

Wenn mans halbwegs vernünftig anstellt, lassen sich trotz 9 % Provision noch halbwegs akzeptable Erlöse erzielen.
Klar ist es mit den alten Gebühren nicht mehr zu vergleichen - lohnt sichs für euch halt leider nicht mehr, die Preisfehler oder Extremschnäppchen von MyDealZ gleich 5x zu bestellen und alle direkt in die Bucht zu kloppen, weil ihr nur noch 5 EUR, statt früher 20 dran verdient.

Und Hood.de ist keine wirkliche Alternative ... da steht sich das Zeug ewig tot, weil die Seite einfach nicht so frequentiert ist und vor allem die ganzen Trottel fehlen, die immer noch denken, dass sie über eBay die Schnäppchen schlechthin machen können.

Auf eBay tummeln sich noch genug von den Idioten, die für die Artikel deutlich mehr zahlen, als man selbst mal dafür gezahlt hat.
Wenn man PayPal umgehen kann und auch die Auktionsgebühr umgeht, indem mans bei einem Euro starten lässt, lohnt der Erlös selbst bei den 9 % noch.

15% !? :-D

90 Kommentare

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.

15% !? :-D

Auf die 15% kommst Du bei ebay auch (Einstellgebühr + 9% Verkaufsprovision + Paypal Gebühr + 3,5% Paypal Provision).

Wenn ich Paypal nicht anbiete, zahle ich auch keine Gebühren dafür. Trotzdem ist Marketplace manchmal ganz verlockend. Man weiß, wie viel man erhält und das Einstellen geht sehr einfach und schnell.

bei amazon-marketplace krieg ich viele waren zu einem viel höheren preis weg als bei ebay, trotz immens hohen gebühren

derkleinemann

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.



Ebenso meine Erfahrung.

Xbox Spiel kam angeblich nie beim Käufer an - dank Versand mit der Post jedoch nicht nachverfolgbar. Käufer setzte Amazon Garantie in Gang - Amazon hat einfach von sich aus das Geld von meinem Konto zurück gebucht. Fazit: Spiel weg, Geld für Porto weg und außer Verlust nichts gekonnt... Seitdem verkaufe ich wieder bei Ebay... Da gibts wenigstens den Paypal Verkäuferschutz, welcher mit schon mal rund 20€ Verlust verhindert hat.

dachte man hat da nen 12 monatsabo?

derkleinemann

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.



yep. kleinkram beim marketplace: never ever.

Ravenhawk80

Auf die 15% kommst Du bei ebay auch (Einstellgebühr + 9% Verkaufsprovision + Paypal Gebühr + 3,5% Paypal Provision).



Wer ist denn so bescheuert und bietet die Bezahlung per PayPal an? oO

Sollte man dieses Fullfillment mitabschliessen?

geht das auch wenn man bereits ein bestehendes Konto hat? also als Einzelanbieter?

derkleinemann

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.


Deshalb steht auch bei Amazon, dass man versichert verschicken soll. Portokosten reichen zwar nicht, aber man sollte besser die paar Euro mehr investieren.

derkleinemann

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.



schon mal ne lp, ne cd oder dvd/blu-ray bei amazon verkauft?
da bleibt aber ne menge übrig, wenn man das auch noch versichert verschickt.

und wenn dir dann auch noch eine tröte auf den sack geht: da ist aber ein kratzer o.ä. und dir das zuzrückschickt ...

neee, da hau ich lieber mit dem hammer drauf oder spende an waisenhäuser.

Ravenhawk80

Auf die 15% kommst Du bei ebay auch (Einstellgebühr + 9% Verkaufsprovision + Paypal Gebühr + 3,5% Paypal Provision).



Wurde PayPal jetzt erhöht, weil du von 3,5 % sprichst?
War doch bisher 1,9 % vom Betrag + pauschal 0,35 EUR pro empfangener Zahlung.

Dazu halt die dreiste Provision von ebay mit 9 % ohne jegliche Staffelung und Reduzierung, umso höher der Betrag kommt.

Und Angebotsgebühr ... naja, die kann man sich, wenn man nicht gerade den größten Ramsch verhökern will, komplett sparen.
Für vernünftiges Zeug gibts auch genug Interessenten und notfalls lässt man den Preis von nem Kumpel auf den erwünschten Verkaufserlös pushen.
Falls es doch mal in die Hose gehen sollte und der Kumpel ersteigert den Artikel, macht man einfach ne Rückabwicklung, bekommt die berechnete Provision wieder gutgeschrieben, verzichtet vorerst auf die gegenseitigen Bewertungen und stellt den Artikel noch mal rein.

Edit:

Also 3,5 % PayPal ist völliger Blödsinn!
"Geld empfangen in Euro aus Deutschland oder anderen EU-Ländern: 1,9 % + 0,35 Euro" [https://www.paypal-deutschland.de/privatkunden/was-ist-paypal/gebuehren.html]

Wennde mehr als 50 Bewertungen hast, musst du PayPal auch nicht mehr anbieten, wobei das trotzdem meist mehr Vertrauen schafft und den Erlös (nach Abzug der zusätzlichen Gebühren) in vielen Fällen steigern kann.

Anderenfalls kann man PayPal trotzdem anbieten, aber im Angebotstext freundlich darum bitten, wenn möglich, per Überweisung zu zahlen. (Wichtig: nicht fordern oder zwingen, dazu hat man keinerlei Berechtigung).
Eine einfach bitte sorgt bei entsprechend zahlreichen positiven Bewertungen als Verkäufer in gut 80 % der Fälle dafür, dass die Leute tatsächlich per Überweisung zahlen.

Wenn mans halbwegs vernünftig anstellt, lassen sich trotz 9 % Provision noch halbwegs akzeptable Erlöse erzielen.
Klar ist es mit den alten Gebühren nicht mehr zu vergleichen - lohnt sichs für euch halt leider nicht mehr, die Preisfehler oder Extremschnäppchen von MyDealZ gleich 5x zu bestellen und alle direkt in die Bucht zu kloppen, weil ihr nur noch 5 EUR, statt früher 20 dran verdient.

Und Hood.de ist keine wirkliche Alternative ... da steht sich das Zeug ewig tot, weil die Seite einfach nicht so frequentiert ist und vor allem die ganzen Trottel fehlen, die immer noch denken, dass sie über eBay die Schnäppchen schlechthin machen können.

Auf eBay tummeln sich noch genug von den Idioten, die für die Artikel deutlich mehr zahlen, als man selbst mal dafür gezahlt hat.
Wenn man PayPal umgehen kann und auch die Auktionsgebühr umgeht, indem mans bei einem Euro starten lässt, lohnt der Erlös selbst bei den 9 % noch.

Portokosten reichen nicht

Empfänger erwartet keine Gebrauchtware, weil er glaubt, da verkaufen nur Händler, keine Privatpersonen; macht Stress

Besteller liest die Beschreibung nicht

Besteller sind zu doof, den Artikel in Betrieb zu nehmen; reden einen dann bei Reklamationen als "amazon-Unternehmen" an.

Nix für mich

Ravenhawk80

Auf die 15% kommst Du bei ebay auch (Einstellgebühr + 9% Verkaufsprovision + Paypal Gebühr + 3,5% Paypal Provision).



Es gibt genug Käufer, die nur per PayPal zahlen, wozu ich auch gehöre. Angebote ohne PayPal-Zahlung fallen direkt durchs Raster.

Sind die 7% neu?
Ich hatte vor einem Monat versucht eine Xbox zu verkaufen und da wollte Amazon 18% Provision:

"Verkauft am: 01.12.2011
Kaufpreis des Käufers: EUR 291,00
Versandkostenpauschale: EUR 3,00
Amazon-Gebühren: (EUR 51,86)
Ihre Einnahmen: EUR 242,14"

Leute, was habt ihr für Probleme? Laufen die An- und Verkaufgeschäfte bei Ebay nicht mehr gut seit der Gebührenerhöhung? Ist Ebay euer bester Freund und hat euch enttäuscht?!
Ihr könnt euch doch auch am Wochenende ab 5 Uhr morgens auf den nächstbesten Flohmarkt stellen und eure 3 Artikel verkaufen. Nur da ist es schön kalt und ihr habt auch ne ordentliche Standmiete.
Dass immer jeder rumheulen muss, nur weil bei Ebay die Gebühren steigen. Niemand zwingt euch, dort eure Sachen anzubieten. Es gibt auch noch Ebay-Kleinanzeigen, da ist bei mir bisher auch noch alles weggegangen.

Nur weil ihr hier die tollen Schnäppchenportale kennt und ihr Pornos im Internet umsonst bekommt, müsst ihr nicht denken, dass sich die ganze Welt um euch dreht. Manche verdienen mit ihren Ideen auch gern mal Geld und wenn ihr das nicht gut findet, müsst ihr es halt einfach lassen. Ihr müsst euch ja nicht über alles aufregen, was ihr euch nicht leisten könnt. Kurz ärgern und hinnehmen, dass man beim Verkauf eines 100-Euro-Artikels nun 9 Euro Provision zahlt, wo es vorher "nur" 6,50 Euro waren. Davon geht echt die Welt unter.

Und eins noch:

Das ist ganz einfach Psychologie ... einen Artikel als ganz normale Auktion mit einem EUR starten zu lassen, ist immer effektiver, als hohe Startpreise, Preisvorschläge oder Sofort-Kauf-Optionen.

Denn gerade anfangs suchen die Leute nach diesen günstigen Preisen, weil sie unbedingt ein Schnäppchen machen wollen. Außerdem spielt der "Nervenkitzel" beim bieten für überraschend viele User eine Rolle.

Irgendwann steigern sich die Leute dann teilweise doch so rein, dass sie schlussendlich doch mehr bieten, als sie sich ursprünglich vorgenommen hatten.
Schon oft genug gesehen, dass IDENTISCHE Artikel vom SELBEN Anbieter, in der Auktion teilweise bis zu 30 EUR teurer verkauft wurden, als direkt über Sofortkauf.

Brauche letztens z.B. mal schnell ne HP 364 XL - Originalpatrone.
Hatte keine Lust, ewig nach irgendwelchen Gutscheinen im Netz zu suchen und hab die günstigste Sofort-Kauf Variante für 13,99 EUR inkl. Versand von nem Powerseller gewählt.

Gleichzeitig sind Auktionen von Privatleuten ausgelaufen, wo irgendwelche Idioten die identische Patrone von privat für 12,37 EUR + 4,10 EUR Versand gekauft haben (also 2,48 EUR mehr, als wenn sie das günstigste Sofortkaufangebot wahrgenommen hätten).
Zeigt schon, dass mit der Auktion mehr zu holen ist - und da kann man sich die Angebotsgebühren echt sparen - 9 % Provision sind schon mehr als genug.

Ich verkaufe nie wieder auf dem Marketplace. Ich hatte da mal einen riesen Ärger, als ich eine Kamera ohne das Kitobjektiv verkauft habe. Ich hatte das ausdrücklich in der Beschreibung erwähnt, doch der Käufer hat es nicht gelesen. Laut Richtlinien muss auch das verkauft werden, was in der Überschrift steht. Und da stand eben das Kitobjektiv dabei. Nach langem hin und her konnte ich mich mit dem Verkäufer einigen, da ich den Artikel schon zu einem recht hohen Preis eingestellt hatte.

Als Verkäufer hat man in der Bucht klar die besseren Karten. Teuer ist beides, also würde ich Quoka empfehlen. Oder eben ebay-Kleinanzeigen. Hier sei aber erwähnt, dass sich dort viele Betrüger tummeln, die zufälligerweise den Artikel nach England geschickt haben möchten... Einfach mal googeln. Die Mails der Betrüger sind etwas nervig.

derkleinemann

nachteil gegenüber ebay ist, dass dir die käufer ganz schön auf den pansen gehen können (amazon käuferschutz), und du schnell mal wieder etwas zurücknehmen darfst. bestenfalls hat man dann nur porto in den sand gesetzt.



Meine Erfahrung ist aber, daß die Reklamationsquote bei Amazon geringer ist als bei Ebay - auch Artikel, wo ich kein gutes Gefühl hatte (z.B. zerkratztes iPhone 3G) , bin ich dauerhaft los geworden
Ihr müßt in der Beschreibung aber unbedingt "Privatverkauf" dazu schreiben - so hält man sich die Spacken vom Leib, die gern auf Amazon quer durch den Garten einkaufen gehen, nur um die Sachen auszuprobieren, und dann gepflegt zurück zu schicken .

Die Provision bei Elektronik ist derzeit nur 7% ! , und die PayPal Gebühren spart man auch --- aber macht`s mal schön auf Ebay, je weniger Konkurrenz man auf dem Marketplace hat, umso besser

@forcarwe: Für den vermeindlich höheren Preis gibt es aber noch andere Erklärungsansätze...
1. Selbstabholung. Wäre günstiger als Sofortkauf mit enthaltenen VSK, die die Verkäufer nicht immer rausrechnen...
2. Bestellung mehrerer Artikel. Versandkosten evtl nur einmal und insgesamt dann auch günstiger...

Aber egal, ich mach da meine Verkaufs"taktik" immer vom Produkt abhängig. Habs nicht nötig, eine 1-Euro-Auktion von Freunden hochbieten zu lassen (und sagt mir nicht, das macht keiner von euch :p), da mach ich lieber einen Sofortkaufpreis, der den letzten beendeten Angeboten entspricht und das hat bisher immer funktioniert. Ist fair und wegen ein paar Euro mehr zu spekulieren ist doch auch nur nervig.

Hab längere Zeit nicht bei Amazon verkauft. Sehe ich das richtig, dass da jetzt auch so was wie eine Angebotsgebühr anfällt?

back 2 topic: was gilt es bei Amazon zu beachten - ich finde die Aktion echt heiß!

Ich vestehe überhaupt nicht was das mit den 3 Monaten soll, ich bezahle keine monatlichen Gebühren oder ähnliches und kann ganz normal verkaufen - gefühlt sind die Gebühren bei Amazon aber deutlich höher und kann das ganze auch nur Leuten empfehlen, die nur die Artikel verkaufen die exakt so im Artikel der von Amazon vorgegeben ist beschrieben ist!!!

Ich selber finde als Käufer Amazon total super! Als Verkäufer sehe ich das mit gemischten Gefühlen. Einerseits kann man da sehr bequem verkaufen - auf der anderen Seite ist Amazon der größte Verkäuferschreck den ich je erlebt habe und schert sich sogar einen Scheiss um deutsches Recht.

Gerade über Weihnachten hatte ich ein doppeltes Spiel bei Amazon verkauft
-> Kunde wollte nicht das was geliefert wurde obwohl es genau das beschriebene ist (Privatperson -> keine Rückgabe oder Umtausch - auch kein Wiederrufsrecht)
-> Kunde quengelt aber wiederspricht sich nur
-> schaltet A-bis Z-Garantie ein
-> man erklärt sich gegenüber Amazon was schon total lächerlich ist
-> Amazon entscheidet gegen den Verkäufer (wie immer)
-> man legt Einspruch ein und erläutert den Fall nochmals detaliert und die eigene Situation laut deren Teilnahmebedingungen
-> Amazon ignoriert den Einspruch (ist nur per Email erreichbar - Schrift & Telefon-Verkehr wurde mir verweigert)
-> Geld wieder an den Käufer zurückgebucht
-> Ware bis jetzt nicht wieder gesehen

Trotz Androhung von Sperrung des Kontos stellt Amazon da auf Sturr und da man ja keine Anwalts-Armee hat verliert man auf lange Sicht...

EDIT: Das Angebot richtet sich nur an gewerbliche, die einen Power-Seller Account benutzen! Ich denke hier grundlegend COLD!

@corran :

Da ist bei Dir aber was grundlegend falsch gelaufen, denn der Käufer muß erst die Ware zurückschicken, und erhält nach Empfang beim Verkäufer sein Geld zurück, nicht vorher

Hatte diesen Fall ein einziges Mal, und Amazon gibt die o.a. Vorgehensweise vor

Ich werde es nie verstehen, es gibt dochhood.de, das zweitgrößte Auktionshaus in Deutschland,da kostet das verkaufen fast nix, und die sind ähnlich gut wie Ebay, und durch die Preise sogar besser.

Was mich immer wieder wundert, die Leute die ihre Artikel auf Ebay dem Sxxladen verkaufen, stellen dann die gleichen Artikel bei Hood ein nur teurer, wo steckt da die Logik`? Das ist der Grund warum die dort nicht vorankommen, obwohl sie besser sind.

Ich habe dort nur gute Erfahrungen gemacht und für Privatverkäufer muss dieser Laden bei den Preisen und dem Service die Nummer UNO sein.

Amazon kann man als Verkäufer vergessen.

Ebay zockt nur noch ab,wer nicht dumm ist verkauft früher oder später bei Hood.


smarx1

@corran :Da ist bei Dir aber was grundlegend falsch gelaufen, denn der Käufer muß erst die Ware zurückschicken, und erhält nach Empfang beim Verkäufer sein Geld zurück, nicht vorher Hatte diesen Fall ein einziges Mal, und Amazon gibt die o.a. Vorgehensweise vor



Nein, Amazon ist es recht egal, ob der Verkäufer die Ware schon zurückerhalten hat. Google spuckt da die unglaublichsten Geschichten aus...

eBay und Amazon nehmen sich nix mehr, beides nur noch Verkäuferunfreundliche Läden. Vor Weihnachten hat Amazon mein Konto eingefroren auf Grund fehlender/ungenügender Bewertungen. Provisionen sind klar da ja eine gewisse Dienstleistung erbracht wird, da mecker ich nicht rum. Aber wenn ich einen Drucker verkaufe der fast 20 Kilo wiegt und ich nur 3 € Porto dafür verlangen kann hört bei mir der Spass auf. Von den Witzbolden die wahrscheinlich nur aus Spass bestellen und wieder zurücksenden will ich jetzt gar nicht anfangen. Nur mal als Beispiel, digitaler Sat-Receiver, steht so fett in der Überschrift, im Angebotstext in der Auftragsbestätigung wird sofort versandt da man ja die Käufer nicht warten lassen will. Nun kommt eine bitterböse Mail und das Paket zurück, weil man damit nichts anfangen kann da es sich um einen Sat-Receiver handelt. Ich kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. 2. Fall eine Multifunktionsfernbedienung nicht Neu wäre total defekt angekommen wurde mir aufgebracht am Telefon mitgeteilt, bin ja nett und meinte bitte zurücksenden ich erstatte alle Kosten. Nix defekt sogar noch der Displayschutzaufkleber drauf, funktionierte alles wunderbar. Nach nochmaligem Telefonat meinte der Käufer die gäbe es im Mediamarkt ausserdem für 1€ günstiger. Toll!
Hood gute Erfahrungen aber zu wenig Leute die es kennen.
eBay lustig, gerade erst im Dezember eine Lampe verkauft, angeblich total in Scherben angekommen, unvorstellbar da sehr gut verpackt. Naja bin ja kulant meinte bitte ein paar Bilder vom Paket aussen und innen, als Antwort kam ich kann keine Bilder schiken (ja) da brauch ich Hilfe, nach nunmehr 5 Wochen kamen 3 undefinierbare Bilder an. Alles sehr mysteriös ich hätte bei einem zeitnahen Nachweis sofort alles zurückerstattet. Bilder machen und mailen kann sogar mein 10-jähriger Sohn, was haben die Leute für Probleme?
Noch mal zurück zu Amazon, da warten Leute bei einem gesperrten Konto auch schon mal auf 5-stellige Beträge, als Verkäufer hat man telefonisch keinen Ansprechpartner und per Mail kommen nur Standartantworten (BlaBla) zurück, man redet halt mit einer Wand.
Ich setzte mit meinem Kram nun auch verstärkt auf Kleinanzeigen (z.B. Quoka) und fahre gut damit, einige nette Leute in letzter Zeit persönlich kennengelernt. Probiert es aus, obwohl mir "Commander1982" schon auf die Nieren ging hier hat er in allen Punkten recht. Beherzigt das was er gepostet hat.

MfG

Habe vor einigen Monaten über Amazon verschiedene, teils hochpreisige Artikel verkauft (2x Netgear WLan Router, iPad 1...) und kann mich nicht beschweren!

Das Konto war nach dem iPad Verkauf zwar 3 Wochen eingefroren, aber nach der Vewertung des Käufers wurde zeitnah überwiesen.

Ein Betrugsversuch eines Käufers (neu kaufen, Defekt zurück) wurde vereitelt.

Alles Prima! Die "hohen Kosten" halte ich für gerechtfertigt und vertretbar. Verkaufe da gerne wieder.

schiebebock

eBay und Amazon nehmen sich nix mehr, beides nur noch Verkäuferunfreundliche Läden. Vor Weihnachten hat Amazon mein Konto eingefroren auf Grund fehlender/ungenügender Bewertungen. Provisionen sind klar da ja eine gewisse Dienstleistung erbracht wird, da mecker ich nicht rum. Aber wenn ich einen Drucker verkaufe der fast 20 Kilo wiegt und ich nur 3 € Porto dafür verlangen kann hört bei mir der Spass auf. Von den Witzbolden die wahrscheinlich nur aus Spass bestellen und wieder zurücksenden will ich jetzt gar nicht anfangen. Nur mal als Beispiel, digitaler Sat-Receiver, steht so fett in der Überschrift, im Angebotstext in der Auftragsbestätigung wird sofort versandt da man ja die Käufer nicht warten lassen will. Nun kommt eine bitterböse Mail und das Paket zurück, weil man damit nichts anfangen kann da es sich um einen Sat-Receiver handelt. Ich kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. 2. Fall eine Multifunktionsfernbedienung nicht Neu wäre total defekt angekommen wurde mir aufgebracht am Telefon mitgeteilt, bin ja nett und meinte bitte zurücksenden ich erstatte alle Kosten. Nix defekt sogar noch der Displayschutzaufkleber drauf, funktionierte alles wunderbar. Nach nochmaligem Telefonat meinte der Käufer die gäbe es im Mediamarkt ausserdem für 1€ günstiger. Toll! MfG



full ack!

smarx1

Ihr müßt in der Beschreibung aber unbedingt "Privatverkauf" dazu schreiben - so hält man sich die Spacken vom Leib, die gern auf Amazon quer durch den Garten einkaufen gehen, nur um die Sachen auszuprobieren, und dann gepflegt zurück zu schicken .



nein, so hält man sich die spacken leider nicht vom leib, vergiss es. außerdem gibt's unter den irrlichtern eine menge, die plötzlich ganz genau wissen, wie sie's anstellen müssen, damit du gar keine wahl hast.

bei ebay kannst/musst du's beischreiben und dann ist der pommes auch gegessen (es sei denn, du hast wirklich schrott verkauft, einen mangel verschwiegen). das kannst bei amazon aber knicken.



Ravenhawk80

Auf die 15% kommst Du bei ebay auch (Einstellgebühr + 9% Verkaufsprovision + Paypal Gebühr + 3,5% Paypal Provision).



Genau die, die auch Geld für ihre Ware haben wollen. Viele Schisser kaufen nicht ohne Paypal und das sind genau die, die hohe Gebote abgeben. Ergo: Kein PayPal - weniger Kohle. Ist zumindest meine eindeutige Erfahrung!

satosato

Wer ist denn so bescheuert und bietet die Bezahlung per PayPal an? oO



Ich, nachdem mal ein Käufer meine Bankdaten + Absenderadresse dazu genutzt hat sich bei kostenpflichtigen Onlinediensten zu registrieren und ständig irgendwelche Buchungen von meinem Konto abgegangen sind.

Da hat man mehr Ärger (Drohungen der Anbieter, Inkasso, etc...) und die Polizei rührt sich überhaupt nicht.

Den Aufpreis ist es mir mittlereile wert, meine Bankdaten nicht herausgeben zu müssen. Muss man aber selbst erstmal erleben um so zu denken, ging mir auch so weil ich ein paar Prozente sparen wollte.

Ich verkaufe auch nur auf Amazon weil die Leute die sich da rumtreiben absolute Mondpreise zahlen und es sich trotz der extremen Gebühren (Gerade bei Musik DVD Games und Konsolen mit Zubehör) lohnt.
Vor 2 Wochen mein gut erhaltenes Desire Z für knapp 300 € verkauft (und ausserhalb von Amazon abgewickelt --> 0 Gebühren)
Bei Ebay hätt ich vielleicht 180 dafür gekriegt.

Aber wenn ich dann sehe wie Amazonbei den meisten Artikeln mehr verdient als ich dann krieg ich das kotzen -.-

@ Deal :

Das Amazon Gebürenmodell gliedert sich wie folgt :

Keine Einstellgebür.
Beim Verkauf fallen folgende Kosten an :
0,99 € Verkaufsgebühr (+15% Märchensteuer) ---> 1,14 € (ca 1€)
1,15 € Abschlussgebühr (warum auch immer) ---> 1,15 € (ca 1€)
15% bzw 10% (jew. PLUS 15% Mwst.) ---> 17,25 bzw 11,5% effektiv.

BEI EINEM POWER SELLER ANGEBOT (das normal 39,99 kostet) spart man sich _NUR_ die Verkaufsgebühr, Abschlussgebühr fällt auch weiter an.

Daher verstehe ich nicht ganz warum hier Hot gevotet wird, denn 1 € ersparnis bei den Gebühren ist ein Tropfen auf den heissen Stein (man zahlt 35 € Gebühren wenn man eine XBox für ca 250 verkauft.
Außerdem sollte jeder der über 40 Artikel/Monat verkauft (dann rentiert sichs ja) sowieso ein PowerSeller Abo haben.

Aber passt auf, wenn ihr power seller seid werden die Versandkosten wild durcheinander gewirrbelt. Auf einmal verschickt man 30 Kilo schwere Stereoanlagen für 3€ und bietet Expressversand an oO

Also gegen Amazon Marketplace kann ich echt nix negatives sagen. Ich hab dort schon sehr viele Sachen verkauft und alles ist gut gelaufen, nur einmal hatte jemand die falsche Version eines Spieles für den Sohn gekauft - da der Artikel aber noch neu war hab ich ihn zurückgenommen.

Wer seine gebrauchten Sachen verkaufen will, sollte lieber zu den Kleinanzeigenanbietern oder Auktionshäuser gehen

satosato

Wer ist denn so bescheuert und bietet die Bezahlung per PayPal an? oO



Deswegen habe ich bei Ebay ein Sparbuch angegeben für die Käufer. Da kann keiner Mist mit machen, weil Abbuchungen nicht möglich sind.

Gute Idee, aber ich denke die Firmen bei denen sich jemand mit falschen Daten anmeldet werden trotzdem auf der Matte stehen weil Adresse und Kontoinhaber ja passt.

Also bei Amazon sind mir die Gebühren einfach zu hoch. Ob mit "Grundgebühr" oder ohne.
Wenn ich jetzt ne BluRay für nen Zehner verkaufe bezahl ich bei Amazon:
1,01 feste Abschlussgebühr + 1,50 € Verkaufsprov. + 15% lux. MwSt = 2,89.
Bleiben 7,11 übrig.
Wenn ich bei ebay verkaufe zahl ich 9% Provision und hab 9,10 € raus. Paypal nutze ich aufgrund der geschäftspraktiken dieser "bank" sowieso nicht.
naja muss ja jeder selbst wissen...

*edit*

Lockdown

@ Deal :Das Amazon Gebürenmodell gliedert sich wie folgt :Keine Einstellgebür.Beim Verkauf fallen folgende Kosten an :0,99 € Verkaufsgebühr (+15% Märchensteuer) ---> 1,14 € (ca 1€)1,15 € Abschlussgebühr (warum auch immer) ---> 1,15 € (ca 1€)15% bzw 10% (jew. PLUS 15% Mwst.) ---> 17,25 bzw 11,5% effektiv.BEI EINEM POWER SELLER ANGEBOT (das normal 39,99 kostet) spart man sich _NUR_ die Verkaufsgebühr, Abschlussgebühr fällt auch weiter an.Daher verstehe ich nicht ganz warum hier Hot gevotet wird, denn 1 € ersparnis bei den Gebühren ist ein Tropfen auf den heissen Stein (man zahlt 35 € Gebühren wenn man eine XBox für ca 250 verkauft.Außerdem sollte jeder der über 40 Artikel/Monat verkauft (dann rentiert sichs ja) sowieso ein PowerSeller Abo haben.


Wieso es hot gevotet wird? das kann ich dir sagen: 90% der leute hier voten ausm bauch heraus ohne sich den Deal anzugucken:
Amazon = Hot
Apple = Cold
Gegenstand den ich nicht brauche = Cold
Titten = Hot

viel zu teuer mMn. Gibts günstigere Portale...

Per

Deswegen habe ich bei Ebay ein Sparbuch angegeben für die Käufer. Da kann keiner Mist mit machen, weil Abbuchungen nicht möglich sind.



Frage:
Kann man bei ebay denn getrennte Konten angeben, also zB ein Sparkonto für die Zahlung durch die Käufer und eines mit Abbuchungsmöglichkeit für die Abbuchung der ebay-Gebühren?
Denn ebay kann seine Gebühren von einem hinterlegten Sparkonto auch nicht abbuchen.
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