[Berlin] Freitickets für die "Allergy & Free from Show" Foodie-Messe
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[Berlin] Freitickets für die "Allergy & Free from Show" Foodie-Messe

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eingestellt am 7. Mär
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Es gibt kostenlos Tickets für die Messe vom 17. - 18. Juni 2017 in der STATION Berlin

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Vegi-Wahn hin oder her. Für Menschen mit Stoffwechsel Krankheiten ist die Messe super. Ich habe z.B. Zöliakie und freue mich dort neue Produkte zu finden. Es ist zwar alles etwas teurer, aber das liegt daran, dass davon nicht die Massen verkauft werden. Für Leute die damit nichts anfangen können und nur Schnäppchen machen wollen ist das wahrscheinlich nichts, aber für Leute wie mich ist es echt super.
11 Kommentare

Na sobald in Berlin irgendwo ein grüner Aufkleber und veggie drauf steht, verkauft es sich gleich super haha. Ich frage mich warum ich meine Jugend überlebt habe.

Vegi-Wahn hin oder her. Für Menschen mit Stoffwechsel Krankheiten ist die Messe super. Ich habe z.B. Zöliakie und freue mich dort neue Produkte zu finden. Es ist zwar alles etwas teurer, aber das liegt daran, dass davon nicht die Massen verkauft werden. Für Leute die damit nichts anfangen können und nur Schnäppchen machen wollen ist das wahrscheinlich nichts, aber für Leute wie mich ist es echt super.

Vielen Dank!

Geht es nur mir so, wenn sich jemand vorstellt und veggie Produkte essen will, dass er/sie/es immer etwas komisch aussieht, sodass ich mich frage :"alter, dir fehlt doch was"....?
Bearbeitet von: "Melosonic" 7. Mär

Melosonicvor 1 h, 45 m

Geht es nur mir so, wenn sich jemand vorstellt und veggie Produkte essen …Geht es nur mir so, wenn sich jemand vorstellt und veggie Produkte essen will, dass er/sie/es immer etwas komisch aussieht, sodass ich mich frage :"alter, dir fehlt doch was"....?


Ja.

Veganer können alles schaffen, außer den Mount Everest besteigen

Was soll denn das Geschwätz mit "Veggie"? Damit hat die Messe mal überhaupt gar nix zu tun, das spielt sich nur in eurer Phantasie ab:
allergyshow.de/bes…her

Wesentlicher Bestandteil zB meiner Ernährung sind tierische Eiweiße, dafür kann ich halt normale Nudeln oder Brot nur mit erheblichen Beeinträchtigungen essen. Über verträgliche Alternativen freue ich mich daher immer sehr

Deshalb von mir ein ultrahot. Wer keine Unverträglichkeiten hat, darf das Angebot einfach ignorieren und sich freuen
Bearbeitet von: "Gemeiner-Kerl" 8. Mär

Also eine "glutenfreie" Messe?
Allergien kann man sich in gewissem Maß abgewöhnen, das zeigen selbst Desensibilisierungs-Therapien für das Pollengedöns. Das gleiche wäre in einer Art sicher auch auf Lebensmittel übertragbar, nur will das halt keiner.

Sowas kann's wohl auch nur bei den Hipstern in Berlin geben - eine Allergie- und Frei-Von-Produktmesse.

Wie hat man früher überhaupt ohne solche Messe und Produkte sein Leben gelebt? Praktisch jeder hat praktisch alles gegessen. Und warum gibt's überhaupt selbst heutzutage überhaupt noch so viele Esser, die ihre eigenen Allergien, Unverträglichkeiten und Suboptimalitäten immer noch nicht kennen? Wissen die denn nicht, daß man seine Eigenheiten finden, entwickeln und zelebrieren muss? Sowieso mag ja jeder das ein oder andere nicht oder zumindest ungern. Und wenn man irgendwas nicht verträgt oder will, dann isst man halt den großen Rest.

Aber mit dem "großen Rest" kann halt keine guten Geschäfte mit exklusiver Gewinnspanne und folgsamen Absatzmarkt machen. Und es kann auch kein Zufall sein, daß diese Frei-Von Thematiken sich mit Esoterikthemen überschneiden - oder auch sich mit anderen Esoterikthemen überschneiden.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 8. Mär

paradonymvor 2 h, 9 m

Allergien kann man sich in gewissem Maß abgewöhnen, das zeigen selbst D …Allergien kann man sich in gewissem Maß abgewöhnen, das zeigen selbst Desensibilisierungs-Therapien für das Pollengedöns. Das gleiche wäre in einer Art sicher auch auf Lebensmittel übertragbar, nur will das halt keiner.



Nö, da liegste völlig falsch. Vor allem sind Allergien nicht mit Unverträglichkeiten zu verwechseln.

Es gibt genetische Veranlagungen, die schon länger von spezialisierten Schulmedizinern (kein Homöopathen- oder Heilpraktiker-Firlefanz) teils direkt mit DNA-Test, teils über den (nicht existenten) Pegel bestimmter Hormone und Enzyme u.a. der Nebennierenrinde und der Bauchspeicheldrüse nachgewiesen werden können. Vor allem diese Fälle sind keineswegs durch Gewöhnung an bestimmte Lebensmittel zu beheben. Menschen, denen eine vermeintliche "Gewöhnung" abgenötigt wird, leiden viel mehr dauerhaft unter vielfältigen diffusen Krankheitssymptomen, die gerne von inkompetenten Kurpfuschern schulterzuckend als "vegetative Störung" oder "Reizdarmsyndrom" abgetan werden. Erstaunlicherweise entfallen diese oft jahrzehntelang erduldeten Symptome zuverlässig, wenn man die betroffenen Nahrungsmittel therapeutisch doppelblind (!) durch verträgliche Substitute ersetzt.

Es ist daher (leider) gerade keine Frage des "Wollens", wie du pauschal unterstellst.

Ich möchte ganz allgemein vorschlagen, es gerade bei Unterstellungen im Gesundheitswesen außerhalb des eigenen Kompetenzbereichs einfach mal mit Dieter Nuhr zu halten. Nur will das wahrscheinlich halt wieder keiner

Gemeiner-Kerlvor 2 h, 32 m

Es gibt genetische Veranlagungen, die schon länger von spezialisierten …Es gibt genetische Veranlagungen, die schon länger von spezialisierten Schulmedizinern (kein Homöopathen- oder Heilpraktiker-Firlefanz) teils direkt mit DNA-Test, teils über den (nicht existenten) Pegel bestimmter Hormone und Enzyme u.a. der Nebennierenrinde und der Bauchspeicheldrüse nachgewiesen werden können.


Das ist sicher richtig, aber auch die Genetik ist keineswegs ausschließlich ein Schicksal. Auch selbst angeeignete, der Gesundheit abträgliche Verhaltensweisen können direkt in die Gene übergehen und vererbt werden. Das könnte dann auch einer der Gründe sein, warum Hinz und Kunz heute Allergien und Unverträglichkeiten aufweisen, die früher in der Breite nichtmal bekannt waren. Wessen Schulzeit zum Beispiel etwas länger zurückliegt, der wird oft nichtmal einen einzigen Mitschüler gehabt haben, der nahrungsmäßig irgendwas bestimmtes brauchte oder vermeiden musste. Nicht, daß man jemanden kannte, aber von "Heuschnupfen" hatte man mal gehört und das war's auch schon. Hilft zwar nicht unbedingt denen, die heutzutage was haben, aber zumindest hinsichtlich des eigenen Nachwuchses durchaus.
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