Bis zu 100€ Prämie bei Abschluss eines Sparplans mit min. 12 Monaten Laufzeit bei der Consorsbank
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Bis zu 100€ Prämie bei Abschluss eines Sparplans mit min. 12 Monaten Laufzeit bei der Consorsbank

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eingestellt am 16. Aug 2017
Beschreibung kopiert von daseela(eingestellt am 16. Dez 2016) und auf die aktuelle Aktion angepasst.

Consorsbankkunden können noch bis 15.09.17 bis zu 100€ Prämie erhalten, wenn sie einen Sparplan auf ausgewählte Fonds oder ETFs abschließen und in diesen mind. 12 Monate einzahlen. Bei 100€ Sparrate (1200€ Jahresbetrag) und der Prämie von 100 € ergibt sich ein Prämienwert von 7,7%.

Es sind viele Fonds ohne Ausgabeaufschlag wählbar, dabei sind auch verschiedene Risikoklassen möglich.

Hier die Bedingungen:
Sie zahlen 12 Mal in Ihren Sparplan ein und wir übernehmen die 13. Sparrate für Sie – in Höhe von maximal 100 Euro.

  • Sparraten ab 25 Euro monatlich
  • bis zu 100 Euro Prämie pro Kunde für Ihren Sparplan
  • 36 Fonds und 10 ETFs der BNP Paribas Investment Partners zur Auswahl

Eröffnen Sie jetzt Ihren Sparplan mit den Fonds der BNP Paribas Asset Management und Ihre Prämie wird nach Ablauf von 12 Monaten automatisch als Barprämie auf Ihrem Verrechnungskonto gutgeschrieben. Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei einer Reduzierung verfällt die Prämie.



Schnell sein lohnt sich: Die Prämien-Aktion ist nur bis 15. September 2017 gültig.
Zusätzliche Info
Neukunden (kein Kunde der Consorsbank in den letzten 6 Monaten) können sich auch für diese Aktion werben lassen! Für die Neukundenwerbung erhält der Werber eine 80€ Gutschrift, die ihr euch individuell aufteilen könnt. Dazu folgende Bedingungen:

  • Eröffnung Depot über Werber-E-Mail & Link
  • Eingabe des Werbungscodes
  • Trades i.H.v. min. 2.500€ innerhalb von 4 Wochen durch den Geworbenen
Bei der Anlage teilnahmeberechtigter Sparpläne ist im Pflichfeld Name "12+1 Sommer 2017" einzutragen.
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"Bei 100€ Sparrate (1200€ Jahresbetrag) ergibt sich eine Ersparnis von 8,3%."
Leute, lernt doch mal bitte den Unterschied der Prozentrechnung bei "Ich zahle für ein Produkt mit Wert X nur einen geringeren Preis Y" und "Wenn ich Produkt im Wert X kaufe, bekomme ich Prämie im Wert von Y dazu". Hier ist explizit Letzteres der Fall, da man nach 12 Monaten eigener Einzahlung die 13. Rate von Consors übernommen wird. Also hat man nach den 13 Monaten 1300 EUR (zumindest nominal), aber nur 1200 EUR gezahlt. Das macht eine Ersparnis von 7,7% und nicht 8,3%. Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 EUR monatlicher Sparrate sondern bei JEDER Sparrate BIS MAXIMAL 100 EUR!
Trantor16. Aug 2017

Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 …Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 EUR monatlicher Sparrate sondern bei JEDER Sparrate BIS MAXIMAL 100 EUR!



Teufelszeug diese Mathematik...
Nach nunmehr über 30 Jahren Börsenerfahrung will ich hier auch mal meinen Senf dazu geben (ja, ich bin so alt und trotzdem auf MyDealz):

Wir sollten den Deal differenziert betrachten, will sagen, wer nur auf die Prämie aus ist und nach 12 bzw. 13 Monaten das Buch wieder zu machen will, der sollte überhaupt nicht in Aktien gehen, weder Fonds noch ETF, weil dieser Zeitraum nun einmal für eine Aktienanlage vollkommen ungeeignet ist.

Bei der Volatilität, denen Aktien grundsätzlich ausgesetzt sind, fallen die 100 EUR Prämie in so einem kurzen Zeitraum nicht ins Gewicht und letztendlich spekuliert man, wenn man bei dieser Aktion in Aktien geht und nach 13 Monaten wieder verkauft, auf Kursgewinne und nicht auf die 100 EUR Prämie. Treten Kursverluste ein, hat man durch die 100 EUR Prämie zwar einen gewissen Puffer, aber ob der reicht, um nicht am Ende ein Verlustgeschäft gemacht zu haben, wissen die Götter.

Geht es einem nur um die Prämie, empfehle ich die Aktion mit einen Rentenfonds zu machen, z.B. mit dem Parvest Bond World Inflation-Linked D. Da ist relativ sicher, dass man nach 12 Monaten maximal 20 EUR Verlust einfährt und dann inkl. Prämie 1.280 rausbekommt und somit eine Rendite von über 10% erzielt.

Wer dagegen sowieso für seine Altervorsorge regelmäßig in Aktien spart und die Aktion nur ZUSÄTZLICH zu seinen sonstigen Fond- bzw. ETF-Sparplänen nutzt, der will natürlich nicht nach 13 Monaten verkaufen und nimmt die 100 EUR einfach mit, weil sie auf dem Weg liegen. Dieser Anlegertypus denkt aber in anderen Zeiträumen und da hat natürlich jeder hier Recht, der das Aktiensparen als sinnvolle Form der Altersvorsorge darstellt. Auf lange Sicht lassen sich nunmal mit Aktien die besten Renditen erzielen; das ist eine Binsenweisheit und wer noch dazu kostengünstig über ETFs auf breit angelegte Indizes setzt, dem kann es vollkommen egal sein, wann er mit dem Aktiensparen angefangen hat. Wichtig ist nur, dass er einfach mal damit anfängt.

In 30 Jahren steht der DAX über 50.000 Punkte, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn man diese 30 Jahre noch Zeit hat bis zur Rente, ist es also für einen Sparplan vollkommen unerheblich, ob ich bei 9.000, 12.000, 15.000 oder 18.000 damit angefangen habe. Wer da auf irgend welche günstigen Einstiegsmomente wartet, wird nie mit Aktiensparen anfangen. Im übrigen nützt es überhaupt nichts, an einem (relativen) Tiefpunkt anzufangen, weil ich ja dann sowieso nur für ein paar Raten diese günstigen Kurse bekomme. Das sind Peanuts. Viel entscheidender ist es, sich 30 Jahre später nach Ablauf von 360 Ratenzahlungen ein gutes Ablaufmanagement zu überlegen. Wenn sich nämlich mal ein entsprechend hohes Kapital gebildet hat, sind 10% mehr oder weniger richtig viel Geld, aber nicht, wenn erst 12 oder 24 Raten im Topf drin sind.

Aber zur Lösung dieses Problems haben die Meisten hier - im Gegensatz zu mir - noch viel Zeit.
Bearbeitet von: "clewi66" 18. Aug 2017
135 Kommentare
Ich habe vorhin mit der consorsbank telefoniert. Die nette Frau an der Hotline sagte, dass man dieses Angebot durchauch auch nutzen kann, wenn man im Januar an der vorherigen Aktion ebenfalls teilgenommen hat.
Jetzt hoffe ich mal, dass das auch stimmt :-)

Bei den jetzigen Zinsen kann man es meiner Meinung nach durchaus riskieren ... immerhin ist der Sparplan-Deal von Fidelity, den ich vor einigen Jahren genutzt habe, der einzige Deal, mit dem ich kein Geld gespart, sondern richtig verdient habe!
"Bei 100€ Sparrate (1200€ Jahresbetrag) ergibt sich eine Ersparnis von 8,3%."
Leute, lernt doch mal bitte den Unterschied der Prozentrechnung bei "Ich zahle für ein Produkt mit Wert X nur einen geringeren Preis Y" und "Wenn ich Produkt im Wert X kaufe, bekomme ich Prämie im Wert von Y dazu". Hier ist explizit Letzteres der Fall, da man nach 12 Monaten eigener Einzahlung die 13. Rate von Consors übernommen wird. Also hat man nach den 13 Monaten 1300 EUR (zumindest nominal), aber nur 1200 EUR gezahlt. Das macht eine Ersparnis von 7,7% und nicht 8,3%. Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 EUR monatlicher Sparrate sondern bei JEDER Sparrate BIS MAXIMAL 100 EUR!
Hört sich gut an. Ich muss mir heute Abend mal ansehen, unter welchen Produkten man wählen kann.
Frage:

Gibt 11 mal 25€ sparen und die letzte Rate dann erhöht auf 100€ die maximale Prämie? Nutze eigentlich Fidelity, würde aber auch hier gerne mal schauen.
Trantor16. Aug 2017

Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 …Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 EUR monatlicher Sparrate sondern bei JEDER Sparrate BIS MAXIMAL 100 EUR!



Teufelszeug diese Mathematik...
Trantor16. Aug 2017

"Bei 100€ Sparrate (1200€ Jahresbetrag) ergibt sich eine Ersparnis von 8,3 …"Bei 100€ Sparrate (1200€ Jahresbetrag) ergibt sich eine Ersparnis von 8,3%."Leute, lernt doch mal bitte den Unterschied der Prozentrechnung bei "Ich zahle für ein Produkt mit Wert X nur einen geringeren Preis Y" und "Wenn ich Produkt im Wert X kaufe, bekomme ich Prämie im Wert von Y dazu". Hier ist explizit Letzteres der Fall, da man nach 12 Monaten eigener Einzahlung die 13. Rate von Consors übernommen wird. Also hat man nach den 13 Monaten 1300 EUR (zumindest nominal), aber nur 1200 EUR gezahlt. Das macht eine Ersparnis von 7,7% und nicht 8,3%. Und damit einhergehend ergibt sich diese Ersparnis nicht nur bei exakt 100 EUR monatlicher Sparrate sondern bei JEDER Sparrate BIS MAXIMAL 100 EUR!



Hallo Trantor,
ich habe die Dealbeschreibung geändert. Hoffe, so ist es besser.
panda1516. Aug 2017

Hört sich gut an. Ich muss mir heute Abend mal ansehen, unter welchen …Hört sich gut an. Ich muss mir heute Abend mal ansehen, unter welchen Produkten man wählen kann.

Und wenn dann noch 2-3 Beispiele reinstellst ;-) #highfive

Ich schau au mal... Bin zwar vor ner Woche komplett ausgestiegen und alle Gewinne mitgenommen, weil ich davon ausgehe das es demnächst kracht... Aber wenn was sehr wertbeständiges dabei is, was nich so krassen schwanken unterliegt - nimmt man den Bonus natürlich mit
danielconnect16. Aug 2017

Frage:Gibt 11 mal 25€ sparen und die letzte Rate dann erhöht auf 100€ die m …Frage:Gibt 11 mal 25€ sparen und die letzte Rate dann erhöht auf 100€ die maximale Prämie? Nutze eigentlich Fidelity, würde aber auch hier gerne mal schauen.



Da wurde beim letzten Deal schon reichlich drüber philosophiert. Was aber wirklich passiert, werden wir wohl nur erfahren, wenn es einer ausprobiert und ein Jahr später seine Erfahrung schildert. Nur dann ist es zu spät.

Ich nutze auch Fidelity, aber das hier habe ich auch gemacht. Das ganze Geld, was man hier spart, muss ja schließlilch irgendwohin!
Oh, dieses mal sogar spannende ETFs dabei, bei der letzten Aktion waren die ja eher merkwürdig iirc.
Ich han da glaube noch ein Tagesgeldkonto geht das dann auch ? Gibt es ein Verlustrisiko ?
"Ihre Sparrate

können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei einer

Reduzierung verfällt die Prämie."


--> Was passiert bei 11 Monaten 25€ und 1 Monat 100€?
Ich kann nur dann sparen, wenn ich aufgrund mydealz 'jeden Scheiß' viel günstiger bekommen....
Bearbeitet von: "Jebac-Piwo" 16. Aug 2017
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GelöschterUser47906
Dexters16. Aug 2017

"Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei e …"Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei einer Reduzierung verfällt die Prämie."--> Was passiert bei 11 Monaten 25€ und 1 Monat 100€?


Vermutlich steigt dann deine Ersparnis %
wurstpeter16. Aug 2017

Oh, dieses mal sogar spannende ETFs dabei, bei der letzten Aktion waren …Oh, dieses mal sogar spannende ETFs dabei, bei der letzten Aktion waren die ja eher merkwürdig iirc.



Welche kann man denn nehmen?
Dexters16. Aug 2017

"Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei e …"Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei einer Reduzierung verfällt die Prämie."--> Was passiert bei 11 Monaten 25€ und 1 Monat 100€?


Habe ich eben schon gefragt. Schau auf Die Antwort. Ich würde sagen jemand muss anrufen und nachfragen
Lasergehirn16. Aug 2017

Welche kann man denn nehmen?


Ich werd wohl den "BNP Paribas Easy MSCI Emerging Markets ex Controversial Weapons" nehmen, auch wenn er mir als synthetischer Thesaurierer nicht wirklich zu 100% gefällt. Aber das ist meine persönliche Entscheidung. Für "nach den 12 Monaten einfach wieder verkaufen" wäre mir ein Emerging Markets etwas zu heikel. Da dann eher den Stoxx 600 oder S&P 500
Bearbeitet von: "wurstpeter" 16. Aug 2017
Dexters16. Aug 2017

"Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei e …"Ihre Sparrate können Sie in den 12 Monaten jederzeit erhöhen, nur bei einer Reduzierung verfällt die Prämie."--> Was passiert bei 11 Monaten 25€ und 1 Monat 100€?


steht leider nicht genau drin, denke der jahresdurchschnittsbeitrag wird es einfach als bonus geben.
Kostet das demnach nicht bei jedem Kauf 1,5 % Sparplangebühr? Und beim Verkauf dann 4,95 € Grundpreis plus 0,25 % vom Ordervolumen (mindestens 9,95 € bis maximal 69 €)?
Das wären dann beim Maximaleinsatz von monatlich 100 € 12x 1,50 € plus beim einmaligen Verkauf 4,95 € + 9,95 €, also insgesamt 32,90 € an Kosten.
Bearbeitet von: "alex12" 16. Aug 2017
alex1216. Aug 2017

Kostet das demnach nicht bei jedem Kauf 1,5 % Sparplangebühr? Und beim …Kostet das demnach nicht bei jedem Kauf 1,5 % Sparplangebühr? Und beim Verkauf dann 4,95 € Grundpreis plus 0,25 % vom Ordervolumen (mindestens 9,95 € bis maximal 69 €)?Das wären dann beim Maximaleinsatz von monatlich 100 € 12x 1,50 € plus beim einmaligen Verkauf 4,95 € + 3,25 € (bei angenommenen 1300 € Ordervolumen), also insgesamt 26,20 € an Kosten.



Natürlich fallen Kosten an. Ist was für Leute, die eh Geld in ETFs anlegen.
Sehr gutes Angebot, hoffe das klappt dann auch bei Bestandskunden.

Werde mir gleich mal die angebotenen ETFs anschauen.

Bespare seit November einen ETF über Fidelity (Aktion von damals mit den 100€) und wollte eig zu Flatex, wo ich mein Hauptdepot habe. Dort ist der ETF, den ich bespare, aber nicht sparplanfähig. So kommt das Angebot hier wie gerufen
Hot.

Eigentlich wollte ich aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit mein kaum noch genutztes Konto bei Consors diesen Monat kündigen und die ETFs umziehen lassen. Nun werde ich wohl ein Jahr warten und die 100 € mitnehmen :-)
Ok... die Auswahl ist natürlich sehr gering... Fonds schaue ich mir gar nicht an. In der Regel sind sie viel zu teuer.
ETFs nur 10 zur Auswahl...
Sehr Hot. Meine Aktion von 7/16 läuft grade aus. Die 100 müssten also demnächst kommen, dann Wechsel ich jetzt einfach mal etf.
Die ETFs sind leider ziemlich mau, der auf den S&P 500 kostet 0,20% Verwaltungsgebühren. Das ist das Vierfache was man mittlerweile für so nen Basic ETF bezahlt.
Dazu 1,5% Sparplan Gebühren und beim Verkauf nochmal.

Werd nix eröffnen.
Bearbeitet von: "tobeyy" 16. Aug 2017
Laut Hotline wird die Prämie aus dem Durchschnitt der 12 Sparraten errechnet.
Bearbeitet von: "Bartolomei" 16. Aug 2017
tobeyy16. Aug 2017

Die ETFs sind leider ziemlich mau, der auf den S&P 500 kostet 0,20% …Die ETFs sind leider ziemlich mau, der auf den S&P 500 kostet 0,20% Verwaltungsgebühren. Das ist das Vierfache was man mittlerweile für so nen Basic ETF bezahlt.Dazu 1,5% Sparplan Gebühren und beim Verkauf nochmal.Werd nix eröffnen.



TER von 0,15% p.a. - 0,35% p.a. sind völlig normal bei ETFs die größere Indizes abbilden.


Die 1,5% stören mich allerdings auch, schöner wäre gedeckelt, wie z.B. bei Flatex.
tobeyy16. Aug 2017

Die ETFs sind leider ziemlich mau, der auf den S&P 500 kostet 0,20% …Die ETFs sind leider ziemlich mau, der auf den S&P 500 kostet 0,20% Verwaltungsgebühren. Das ist das Vierfache was man mittlerweile für so nen Basic ETF bezahlt.Dazu 1,5% Sparplan Gebühren und beim Verkauf nochmal.Werd nix eröffnen.

​aber das gleicht sich doch mit den 100€ geschenkt wieder aus ... oder?
Kommt auf die Wertentwicklung an. Wenn er 10 % in einem Jahr runter rauscht, dann wir es eng mit der (kurzfristigen) Rendite.
kingcooly16. Aug 2017

​aber das gleicht sich doch mit den 100€ geschenkt wieder aus ... oder?



Jep, wenn der Index in einem Jahr grad fies im Minus ist, machst du sogar Verlust wenn du Pech hast.
tobeyy16. Aug 2017

Jep, wenn der Index in einem Jahr grad fies im Minus ist, machst du sogar …Jep, wenn der Index in einem Jahr grad fies im Minus ist, machst du sogar Verlust wenn du Pech hast.



Hat mit Pech nichts zu tun.
Generell sollte man nur Geld in Aktien, Fonds und ETFs stecken, welches man kurzfristig nicht benötigt. Langfristig steigen die Indizes immer. Durchschnittlich, der Dax etwa, um 8% pro Jahr - und da sind schon Crash-Jahre mit eingerechnet.

Wer heute Ende zwanzig ist und regelmäßig ETFs bespart, der kann sich mit 65 seine Rente hübsch aufbessern.

Nur wegen der 100€ sollte hier niemand abschließen. Wäre zumindest ziemlich dumm.
Hot für den Mut jetzt noch Geld fest anzulegen.
tobeyy16. Aug 2017

Jep, wenn der Index in einem Jahr grad fies im Minus ist, machst du sogar …Jep, wenn der Index in einem Jahr grad fies im Minus ist, machst du sogar Verlust wenn du Pech hast.



Kaufzeitpunkt und Verkaufzeitpunkt sind das a und o. Was auch bedeutet, dass man sich permanent damit ebschäftigen muss .Übergibt man das an einen Sparkassenmitarbeiter/Fondsmanager, kann man sich sicher sein, dass man entweder bei guter Perfromance den Schrott aus den anderen Geschäften reingeschoben bekommt oder die Rendite nicht gut ausfällt weil derjenige einfach zu wenig Ahnung hat (sonst würde er ja nicht da sitzen).
sfrueh16. Aug 2017

Hat mit Pech nichts zu tun.Generell sollte man nur Geld in Aktien, Fonds …Hat mit Pech nichts zu tun.Generell sollte man nur Geld in Aktien, Fonds und ETFs stecken, welches man kurzfristig nicht benötigt. Langfristig steigen die Indizes immer. Durchschnittlich, der Dax etwa, um 8% pro Jahr - und da sind schon Crash-Jahre mit eingerechnet.Wer heute Ende zwanzig ist und regelmäßig ETFs bespart, der kann sich mit 65 seine Rente hübsch aufbessern. Nur wegen der 100€ sollte hier niemand abschließen. Wäre zumindest ziemlich dumm.


Dumm ist auch wer glaubt, dass die Indizes langfristig immer steigen. Wenn das so einfach wäre....da spielen noch zig andere Faktoren mit rein.
Sche16. Aug 2017

Kaufzeitpunkt und Verkaufzeitpunkt sind das a und o. Was auch bedeutet, …Kaufzeitpunkt und Verkaufzeitpunkt sind das a und o. Was auch bedeutet, dass man sich permanent damit ebschäftigen muss .Übergibt man das an einen Sparkassenmitarbeiter/Fondsmanager, kann man sich sicher sein, dass man entweder bei guter Perfromance den Schrott aus den anderen Geschäften reingeschoben bekommt oder die Rendite nicht gut ausfällt weil derjenige einfach zu wenig Ahnung hat (sonst würde er ja nicht da sitzen).

​cost average effect?
kingcooly16. Aug 2017

​cost average effect?



Ok, ist nur genau jetzt die Frage ob man noch einsteigen sollte.
onkel_dago16. Aug 2017

Dumm ist auch wer glaubt, dass die Indizes langfristig immer steigen. Wenn …Dumm ist auch wer glaubt, dass die Indizes langfristig immer steigen. Wenn das so einfach wäre....da spielen noch zig andere Faktoren mit rein.



Man braucht einige Zeit bis man das versteht, es ist aber tatsächlich so. Indizes steigen langfristig immer. Das ist Fakt. Exponentielles Wachstum.
Sche16. Aug 2017

Ok, ist nur genau jetzt die Frage ob man noch einsteigen sollte.



Einen aktienmarktbasierten Sparplan bespart man ja für mindestens zehn Jahre (alles andere macht, außer ggf. zur Prämiengenerierung, keinen Sinn), daher macht jeder Startzeitpunkt Sinn. Anders verhält es sich bei Einmalanlagen, damit würde ich bis zur nächsten Rezession warten (die m.E. nicht mehr allzu weit entfernt ist).
Sche16. Aug 2017

Hot für den Mut jetzt noch Geld fest anzulegen.

Genau, lieber Tagesgeld oder Immobilien...
Horst.Schlaemmer16. Aug 2017

Einen aktienmarktbasierten Sparplan bespart man ja für mindestens zehn …Einen aktienmarktbasierten Sparplan bespart man ja für mindestens zehn Jahre (alles andere macht, außer ggf. zur Prämiengenerierung, keinen Sinn), daher macht jeder Startzeitpunkt Sinn. Anders verhält es sich bei Einmalanlagen, damit würde ich bis zur nächsten Rezession warten (die m.E. nicht mehr allzu weit entfernt ist).



Selbst wenn es zu einer Rezession kommt ist die Auswirkung auf einzelne Werte noch garnicht klar. Wer langfristig anlegt kann immer einsteigen... man sollte sich natürlich die Titel genau anschauen... Aktien, ETFs oder Fonds setzen immer vorraus das man sich damit auseinandersetzen kann/will...

Sche16. Aug 2017

Kaufzeitpunkt und Verkaufzeitpunkt sind das a und o. Was auch bedeutet, …Kaufzeitpunkt und Verkaufzeitpunkt sind das a und o. Was auch bedeutet, dass man sich permanent damit ebschäftigen muss .Übergibt man das an einen Sparkassenmitarbeiter/Fondsmanager, kann man sich sicher sein, dass man entweder bei guter Perfromance den Schrott aus den anderen Geschäften reingeschoben bekommt oder die Rendite nicht gut ausfällt weil derjenige einfach zu wenig Ahnung hat (sonst würde er ja nicht da sitzen).



Beim 2ten Punkt geb ich dir recht... der erste Punkt ist eine schwammige Floskel. Niemand von uns wird den idealen Startzeitpunkt treffen... und je nach Strategie (Langzeit) ist das auch nicht so wichtig...
Dodgerone16. Aug 2017

Selbst wenn es zu einer Rezession kommt ist die Auswirkung auf einzelne …Selbst wenn es zu einer Rezession kommt ist die Auswirkung auf einzelne Werte noch garnicht klar.


Man kann es nicht für alle Einzelwerte verallgemeinern, stimmt. Es gilt aber stets: Der Aktienmarkt insgesamt gibt in einer Rezession deutlich nach - wobei der Tiefpunkt nicht am Ende der Rezession, sondern schon deutlich früher erreicht wird.
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