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Bis zu 2,7% Zinsen auf Sparbrief

Bis zu 2,7% Zinsen auf Sparbrief

Dies & Das

Bis zu 2,7% Zinsen auf Sparbrief

Die FFS-Bank bietet z.Zt. sehr günstige Konditionen für Tagesgeld, Festgeld und Sparbriefe (zwischen 1,75% und 2,7%).

Das Guthaben (bis 100.000 €) ist durch die deutsche Einlagensicherung geschützt. Kontoeröffnung über PostIdent.

Hier ein (kostenloser) Artikel von Stiftung Warentest zur Bewertung diese Angebots:
test.de/Tag…-0/

Danke an Hitchhiker für Hinweis auf o.g. Link !

34 Kommentare

ich muss immer wieder schmunzeln wenn Leute an die Einlagensicherung glauben.

Mckick

ich muss immer wieder schmunzeln wenn Leute an die Einlagensicherung glauben.

Hat weniger mit Glauben denn mit Wissen zu tun. Bei einigen sogar mit Erfahrung.

Bedingungen für 2,7%?

Mckick

ich muss immer wieder schmunzeln wenn Leute an die Einlagensicherung glauben.


Dann hast du das Prinzip vermutlich nicht verstanden.

Bei der Bank ist aber festzuhalten, dass es sie offenbar erst seit einigen Monaten gibt. Irgendwelcher Ärger ist da natürlich nicht ausgeschlossen, weil es bisher keine Erfahrungswerte gibt.

Ich habe das Prinzip ganz gut verstanden. Solange solche kleine Banken wie diese hier Probleme bekommen, funktioniert das auch. Was passiert aber wenn gleichzeitig auch nur eine große Bank Probleme bekommt, z.B. Deutsche Bank 24Mio Kunden in Deutschland, im Durchschnitt hat jeder Bürger ca. 200000 Vermögen. Selbst wenn der Deutsche Bank Kunde nur 50000 hat (unwahrscheinlich, eher mehr), sind das 1 Billion Euro. In Diesem Szenario geht es allen anderen Bank noch gut (unwahrscheinlich)

Du glaubst wirklich, das da irgendwo 1 Billion Euro rumliegen? Optimist!

Die FFS-Group gibt es schon seit 1995. Finanziert Kfz-Kauf und -Leasing. Das Anlage-Geschäft ist jetzt neu hinzugekommen und hat wohl auch die Prüfungen der Bankenaufsicht und des Einlagensicherungsfonds bestanden. Sehe daher keine größere Gefährdung als bei anderen Banken.

Leider aktuell hohe Bearbeitungszeit, dennoch HOT

peanutjulio

Leider aktuell hohe Bearbeitungszeit.


Zwischen PostIdent und Zusendung der Kontodaten vergeht etwa 1 Woche, danach muss man das Konto noch füllen (1-2 Banktage). Da kann man nur hoffen, dass die Zinsen solange stabil bleiben.

peanutjulio

Leider aktuell hohe Bearbeitungszeit.



Da heißt es Gas geben, auch wenn die Poststelle bei dem Wetter nicht mein bevorzugter Aufenthaltsort ist

Was hat der Deal in der Kategorie Reise zu suchen?

pille

Was hat der Deal in der Kategorie Reise zu suchen?


Sorry, war ursprünglich bei 'Sonstiges' eingestellt. Admin hat Link bearbeitet und dabei möglicherweise die Rubrik verschoben. - @admin: Bitte korrigieren, danke.

McKick: Vorsicht! 200'000€ Vermögen, aber Vermögen =! Kapital !!!

Zum Vermögen zählt auch Haus, Auto, Kleidung, Elektro, ...

Mckick

Ich habe das Prinzip ganz gut verstanden. Solange solche kleine Banken wie diese hier Probleme bekommen, funktioniert das auch. Was passiert aber wenn gleichzeitig auch nur eine große Bank Probleme bekommt, z.B. Deutsche Bank 24Mio Kunden in Deutschland, im Durchschnitt hat jeder Bürger ca. 200000 Vermögen. Selbst wenn der Deutsche Bank Kunde nur 50000 hat (unwahrscheinlich, eher mehr), sind das 1 Billion Euro. In Diesem Szenario geht es allen anderen Bank noch gut (unwahrscheinlich)Du glaubst wirklich, das da irgendwo 1 Billion Euro rumliegen? Optimist!



Siehste, du sagst ja zumindest schon mal selber, dass man sich bei einer Klötterbank wie dieser hier, problemlos auf die EInlagensicherung verlassen kann.
Davon ab, deine Milchmädchenrechnung meinst du ja wohl nicht ernst oder?
Mal ein paar kleinere Korrekturen:
1. Das durchschnittliche Vermögen der Bürger besteht nur zu einem kleinem Teil aus Geld, das auf der Bank liegt. Überwiegend ist es z.B. Immobilienvermögen.
2. 23 Mio. Kunden der DB ist nur ein reiner Buchwert, ich habe auch ein Konto bei deutschen Bank, aber exakt Null Euro dort liegen. Solche faktisch inaktiven Posten ziehen aber die anzunehmende durchschnittliche Einlagenhöhe in den Keller.
3. Nichtmal der Einlagensicherungsfonds selbst behauptet, dass JEDE Einlage zu vollen 100% versichert wäre. Wieweit die Einlagensicherung das Minimum von 100.000 € überschreitet ist bei jeder Bank anders. Ein Grossanleger mit 20 Mio. € Einlage wird aber oft wohl gewisse Abstrichen machen müssen.
4. Die Geldmenge M3 für den gesamten Euroraum (!) beträgt knapp 10 Bio €.
Anzunehmen, dass alleine die Privateinlagen deutscher Kunden bei der Deutschen Bank knapp 10% davon ausmachen ist wirklich abenteuerlich.

Ohne eine tiefere Diskussion über die Einlagensicherung zu führen, sollte jeder seinen gesunden Menschenverstand einschalten und überlegen warum hier 2,7 % bei einem aktuellen 12M Euribor von 0,52 % gezahlt werden. Marketingbudjets hin oder her. Wer Geld zu einer Bank bringt gibt ihr einen Kredit. Und der Zins ist der Preis für den Kredit !

Zu den Einlagen noch kurz eine Anmerkung. Davon auszugehen, dass alle Einlagen der Bundesbürger auf einmal in Gefahr geraten ist eher unwahrscheinlich. Die Masse an Finanzierungen der Banken (wofür die Einlagen verwendet werden) besteht aus Immobilienprojekten. Hier sollte (hoffentlich) eine gewisse Werthaltigkeit vorhanden sein. Selbstverständlich bestätigen Ausnahmen wie Hypo Real oder IKB die Regel.

Vermute, die finanzieren damit Ihre Kreditabteilung (Kfz-Kauf/-Leasing). Solange der Laden läuft, ist ja alles gut (die Kunden zahlen wohl mehr als 2,7%). Wenn nicht, muss man das sportlich sehen und auf die Einlagensicherung vertrauen. Die wird bei diesen 'Peanuts' nicht gleich zusammenbrechen. Da hätte ich z.B. bei der Commerzbank mehr Bedenken (und erhalte dafür nur Mickerzinsen). Muss jeder für sich selbst entscheiden.

Man fragt sich natürlich, warum die bei den Zinsen eigentlich nicht die Werbetrommel rühren? Nicht mal in den eigenen Pressemitteilungen (die letzte ist doch tatsächlich von August 2012).

Die FFS ist ja nun für die meisten wirklich unbekannt. Die refinanzierte sich "früher" meist bei anderen Kreditinstituten. Da davon aber einige während der FM-Krise in Schwierigkeiten geraten sind und sich zurückgezogen haben, hatte die FFS wohl Probleme mit der Verlängerung von Krediten. Das war für die FFS natürlich ein Risiko und deshalb versucht sie sich wohl weitere Standbeine zu schaffen um diese Refinanzierungen zu sichern. Und dazu dürfte dann auch dieses Privatkundengeschäft gehören.

Egal, wie der Laden heißt und wie bekannt/unbekannt er ist: Solange die Einlagensicherung dafür gerade steht, besteht keine Gefahr. Wenn auch diese Sicherung nicht mehr hält, ist wohl so oder so ein Teil des Geldes weg (egal, bei welcher Bank). Wo gibt es denn heute noch 100% Sicherheit?

BargainShopper

Egal, wie der Laden heißt und wie bekannt/unbekannt er ist: Solange die Einlagensicherung dafür gerade steht, besteht keine Gefahr. Wenn auch diese Sicherung nicht mehr hält, ist wohl so oder so ein Teil des Geldes weg (egal, bei welcher Bank). Wo gibt es denn heute noch 100% Sicherheit?


Grundsätzlich stimmt das. Wobei man speziell bei Sparbriefen aufpassen muss, dass es keine Sparbriefe mit Nachrangabrede sind bei denen die Einlagensicherung dann eben grade nicht greift. Steht zwar explizit anders auf der Webseite, aber man sollte dennoch vor dem Unterschreiben dann noch 2-3 Mal das Kleingedruckte checken.

Davon ab gibt es aber auch noch andere denkbare Probleme oder Unannehmlichkeiten die einem da blühen können. Seien es seltsame Schufaeinträge bei Kontoeröffnung, endloser Spam für deren Versicherungsabteilung, Streit um versteckte Gebühren die irgendwann doch noch auftauchen etc.

Es besteht keine Mitgliedschaft in der Sicherungseinrichtung eines Verbandes
der Kreditinstitute (vgl. Nr. 20 der "Allgemeinen Geschäftsbedingungen").
Einlagen sind jedoch über die Entschädigungseinrichtung deutscher
Banken GmbH bis zum Gegenwert von Euro 100.000,00 zu 100 % für
Privatpersonen sowie Personengesellschaften und kleine Kapitalgesellschaften
abgesichert (http://www.edb-banken.de).





<----

Hust:

über die Entschädigungseinrichtung deutscher
Banken GmbH bis zum Gegenwert von Euro 100.000,00

ne GmbH haftet doch nur bis 25k?!

GmbH haftet bis zur Höhe der Eigenkapitaleinlage (Haftungskapital), das können auch mehr als 25.000 € sein. Außerdem hindert die GmbH niemand daran, einer Organisation/Versicherung beizutreten, welche die 'beschränkte Haftung' erhöht. Das ist hier wohl der Fall, also alles im grünen Bereich. Bin aber kein Fachmann und hafte nicht für meine Meinung

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