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Bis zu 50% sparen bei DxO Software

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Hab gerade eine Mail bekommen.

"Die größte Aktion in der Geschichte von DxO startet jetzt", heißt es.

"In einem äußerst begrenzten Zeitraum erhalten Sie die preisgekrönte Bildbearbeitungssoftware von DxO mit einmaligen 50% Nachlass auf den regulären Preis."

DxO OpticsPro 10 Essential Edition: 64€
DxO OpticsPro 10 ELITE Edition: 99€

DxO FilmPack 5 Essential Edition: 39€
DxO FilmPack 5 ELITE Edition: 64€

DxO ViewPoint 2: 39€

DxO Photo Suite Essential Edition: 139€
DxO Photo Suite ELITE Edition: 199€

17 Kommentare

Sind die Preise gut? Ich hatte jetzt gerade keine Lust übers Telephon nen Preisvergleich zu machen.

DxO OpticsPro 10 Essential Edition PVG 79,69 €
DxO OpticsPro 10 ELITE Edition PVG 99,00 €

DxO FilmPack 5 Essential Edition PVG 48,88 €
DxO FilmPack 5 ELITE Edition PVG 97,90 €

DxO ViewPoint 2 PVG 39,99 €

DxO Photo Suite Essential Edition PVG ???
DxO Photo Suite ELITE Edition PVG ???

Wie steht denn DxO im Vergleich zu seinen Konkurrenten da?

voyager_2000

Wie steht denn DxO im Vergleich zu seinen Konkurrenten da?


Die Ergebnisse sind qualitativ auf Lightroom-Niveau, die Bedienung gefällt mir bei DxO besser. DxO wie Lightroom werden nach wie vor von CaptureOne auf hintere Plätze verwiesen.

voyager_2000

Wie steht denn DxO im Vergleich zu seinen Konkurrenten da?


Sehr interessant.
Danke für die Info.

Capture One (light) ist bei meiner SONY DSC RX 100 dabei.
Muß ich dringend mal installieren und testen.
Hatte noch keine Zeit dazu.

voyager_2000

Wie steht denn DxO im Vergleich zu seinen Konkurrenten da?


Schwer vergleichbar, Lightroom kann Bereiche verändern, DXO stets nur das ganze Bild. Von daher eigentlich ein wenig Äpfel und Birnen...
Die RAW Entwicklung ist bei DXO einwandfrei gut, die Entrauschung von HighISO sogar hervorragend.
Neben der oben erwähnten fehlenden Bereichsentwicklung fehlt DXO außerdem noch die große LR-Community mit haufenweise Plugins etc.
Was DXO gut kann, die out-of-the-box Ergebnisse sind richtig gut. DXO benutzt zum Einen hunderte von Objektiv/Kamera Profilen, und DXOs Bildanalyse passt die gesetzen Grundeinstellung pro Bild wirklich prima an. So bekommt man mittels Batch-Processing problemlos auch mal einen ganzen Schwung Bilder entwickelt, und muss nur noch an wenigen erneut Hand anlegen.
Für Bild(bereichs)optimier-Fummler ist dagegen LR klar erste Wahl. Wer aber nicht jedes Bild ein zwei Stunden feinschleifen will, kommt mit DXO sehr gut klar. Ich hab beide, da beide ihre Stärken und Schwächen haben, und sich problemlos ergänzen inkl. Plugin für bei Bedarf nahtlose Bildübergabe von einem zum anderen Programm.

Mills



Danke Dir, das war eine sehr aussagekräftige Beschreibung.

Die Batch-Verarbeitung ist natürlich am interessantesten.
Film Pack brauche ich nicht.
View Point scheint interessant. (Kann das LR oder Plugin evtl. auch?)

Welche Version empfiehlst Du denn dem Amateur / Einsteiger?
Ich habe noch kein LR.
Wenn ich es richtig sehe, würdest Du eine Kombi aus LR und DXO nehmen?

Auch wenn die Fragen nicht an mich gingen:

voyager_2000

Die Batch-Verarbeitung ist natürlich am interessantesten.


Aber Du hinkst damit der optimalen Bearbeitung immer sehr deutlich hinterher.
voyager_2000

Welche Version empfiehlst Du denn dem Amateur / Einsteiger?


Toll an der Elite-Version ist das Entfernen von Rauschen. Das ist in der anderen Version sehr viel schlechter.

voyager_2000

Wenn ich es richtig sehe, würdest Du eine Kombi aus LR und DXO nehmen?


Lightroom gilt immer mehr als umfassende Lösung. Dennoch halte ich es für sinnvoller, einen Rawkonverter zu wählen (ob DxO, Lightroom, CaptureOne, Canons DigitalPhotoPro ...) und eine Bildbearbeitung (ob Gimp oder Photoshop).

Nimm die Testversionen von DxO, Lightroom und CaptureOne und bearbeite ein paar Fotos in jedem der Konverter. Anhand von Ergebnis und Workflow wirst Du Deine Wahl leicht treffen können.

Mills

Ausprobieren.
Mit den Testversionen kann man gut sehen, ob einem der Workflow und das Konzept liegt.
LR ist sehr viel besser für Feinschliff & Optimierung von Bildbereichen geeignet. Andererseits gibts auch viele "normale" RAW-Bilder, die vielleicht nur fix etwas knackiger, schärfer aussehen sollen, wo Rauschen oder Dunst weg, und die Hell- Dunkel-Dynamik verbessert werden soll. Solche Dinge kann DXO erstaunlich selbständig, genau dafür nehm ichs gerne. Auch die Entzerrung von Objektivfehlern zB bei Weitwinkellinsen funktioniert bei DXO super.

Der Unterschied zum unentwickelten Original ist mit einem Batch-Profil selbst ohne weiteres Handanlegen sofort sichtbar. Weiteres zweifellos noch vorhandenes Optimierungspotential muss man mit LR ausloten. Endlos Feinschliff kann LR besser als DXO.

Perspektivenkorrektur a la Viewpoint können beide. Find da den Unterschied nicht so gross. Dürfte für viele Nutzer eh ein weniger oft genutztes Nischen-Feature sein...

Ich würde eine DXO Version mit der Prime-Entrauschung nehmen. Die ist rechenintensiv, die Ergebnisse aber einfach großartig.

navijunge


Ganz vielen Dank für Deinen Input!
Ich habe bisher nur mit Canon's Digital Photo Pro Raw Converter und einer älteren Photosjop Version gearbeitet.
Eigentlich bräuchte ich mal eine gute Schulung, weil gerade die Nachbearbeitung nicht unbedingt intuitiv ist.

Ich fotografiere in der Regel mit RAW + JPG. Oft bleibt es dann bei den JPGs aus Zeitmangel.
Deshalb reizt mich Batch-Verabeitung und ein guter Workflow.
Denn natürlich kann man aus den RAWs viel mehr rauskitzeln.

An DXO gefielen mir immer die Objektivkorrekturen. Inzwischen kann DPP das auch.
Habe aber nie das DXO gekauft.
Das werde ich vielleicht jetzt doch mal nachholen mit DXO Elite für 99,00 EUR.
Und für den Rest dann Photoshop LR.

Wo hat denn CaptureOne seine Stärken? (Du sagtest ja, daß es alles besser kann.)
Ist es für schellen Workflow und Einsteiger zu empfehlen?

Die Idee mit den Testversionen werde ich beherzigen.



Mills

Ausprobieren. Mit den Testversionen kann man gut sehen, ob einem der Workflow und das Konzept liegt. LR ist sehr viel besser für Feinschliff & Optimierung von Bildbereichen geeignet. Andererseits gibts auch viele "normale" RAW-Bilder, die vielleicht nur fix etwas knackiger, schärfer aussehen sollen, wo Rauschen oder Dunst weg, und die Hell- Dunkel-Dynamik verbessert werden soll. Solche Dinge kann DXO erstaunlich selbständig, genau dafür nehm ichs gerne. Auch die Entzerrung von Objektivfehlern zB bei Weitwinkellinsen funktioniert bei DXO super. Der Unterschied zum unentwickelten Original ist mit einem Batch-Profil selbst ohne weiteres Handanlegen sofort sichtbar. Weiteres zweifellos noch vorhandenes Optimierungspotential muss man mit LR ausloten. Endlos Feinschliff kann LR besser als DXO. Perspektivenkorrektur a la Viewpoint können beide. Find da den Unterschied nicht so gross. Dürfte für viele Nutzer eh ein weniger oft genutztes Nischen-Feature sein... Ich würde eine DXO Version mit der Prime-Entrauschung nehmen. Die ist rechenintensiv, die Ergebnisse aber einfach großartig.



Danke, daß Du das noch einmal so im Detail beschrieben hast.
Die Prime Entrauschung ist natürlich ein sehr schlagkräftiges Argument.

Ein effizienter Workflow zur RAW- Bearbeitung (mit qualitativ guten Ergebnissen) wäre mir kurzfristig das wichtigste.
LR würde ich dann für wenige, ausgewählte Bilder benutzen.
Kannst Du eigentlich ein gutes Lehrbuch empfehlen?

voyager_2000

Eigentlich bräuchte ich mal eine gute Schulung


Das endet ja nie - ich kann da nix, mache nur grundlegende Korrekturen. Weißabgleich, Aufhellen, Abdunken, Mikrokontrast - so was. Die Objektivkorrektur lasse ich übrigens meist aus. Zum einen nimmt sie den Bildern Charakter, zum anderen leidet die Bildqualität etwas unter der Objektivkorrektur.

voyager_2000

Wo hat denn CaptureOne seine Stärken? (Du sagtest ja, daß es alles besser kann.)


CaptureOne kann nach wie vor eines besser als die Konkurrenz: Raws bestmöglich konvertieren. Das ist freilich nicht unstrittig (für mich schon, aber ...). Vor allem für die Hauttöne wird CaptureOne immer wieder gelobt, ich finde das Ergebnis insgesamt immer wieder am besten. DxO mag ich auch, nur ist das Ergebnis zumindest bei meinen Bildern immer eine Spur schlechter.

Grundlegendes - Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Tiefen/Lichter - im Rawkonverter, dann Photoshop. Anders würde ich eh nicht arbeiten wollen, dafür ist Photoshop einfach zu gut und schnell. Da CS2 kostenlos ist und immer noch absolut brauchbar, gibt es eigentlich auch keinen Grund, auf Photoshop zu verzichten.

Mills


navijunge



Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Euch beiden für diese wertvollen Informationen bedanken und für die viele Mühe, Dir Ihr Euch gemacht habt.
Ich hoffe, daß ich mich irgendwann revanchieren kann.

Vielleicht liest ja auch noch der eine oder andere mit und profitiert hoffentlich auch davon.

Kein Problem. Alles weitere ggf per PN.

Dann habe ich mit dem eiskalten Deal ja wenigstens eine nützliche Diskussion anregen können.

Sehr gute Infos von euch, denke auch über den Kauf der ELITE Edition nach.

Meine Frage dazu: Lassen sich die leicht bearbeiteten RAW-Dateien problemlos an Adobe Photoshop CS2 übergeben, oder geht das dann nur im jpg-Format?

Und an lukrass: und wenn das hier noch so cold ist, für mich war das ein heißer Tipp :-)

dunkelkammer

Lassen sich die leicht bearbeiteten RAW-Dateien problemlos an Adobe Photoshop CS2 übergeben, oder geht das dann nur im jpg-Format?


JPEG sollte immer erst der letzte Schritt sein. Wenn das Foto noch weiter bearbeitet werden soll, ist TIFF mit 16-Bit-Farbtiefe die richtige Wahl. Über den Farbraum ließe sich dann noch gut streiten. sRGB ist klein, aber ausreichend. AdobeRGB ist größer, ProPhotoRGB womöglich schon problematisch groß. Der womöglich beste Arbeitsfarbraum fristet ein Schattendasein: eciRGB.

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